AT394903B - Beschickungsanlage fuer einen schachtofen - Google Patents

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Description

AT394 903B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Beschickungsanlage für einen Schachtofen, aus einer dreh-und schwenkbaren Verteilerschurre, die an dem Kopf des Ofens aufgehängt ist, Antriebsmitteln für die Schurre, mit einem ersten und einem zweiten Laufkranz, um die Schurre um die vertikale Achse des Ofens zu drehen bzw. ihre Neigung bezüglich dieser Achse durch Schwenkung um ihre horizontale Aufhängeachse zu verändern, und mit Mitteln, um die zwei Laufkränze unabhängig voneinander zu betätigen, einer zentralen Beschickungsschleuse, die mit oberen und unteren Verschlußklappen und einer Dosier-Absperrklappe ausgerüstet ist, um das Auslaufen des Materials von der Schleuse auf die Verteilerschurre zu steuern, sowie aus Mitteln zum Füllen der Schleuse.
In der Patentschrift DE-C2-2324970 wird eine ähnliche Anlage beschrieben, jedoch mit zwei nebeneinander angeordneten Schleusen, die abwechselnd in Betrieb sind. Diese bekannte Beschickungsanlage wird von einem relativ umfangreichen Gerüst getragen, das wiederum von einem um den Ofen herum angebrachten quadratischen Turm getragen wird. Die Verteilerschurre ist an den diametral gegenüberliegenden Achsen von zwei Antriebsgehäusen aufgehängt, die sich mittels des ersten Laufkranzes um die vertikale Achse drehen. Jedes dieser Gehäuse ist über ein Getriebe mit dem zweiten Laufkranz verbunden, um die Neigung der Schurre bezüglich der Achse des Ofens zu verändern. Die Ersetzung der Verteilerschurre, deren innere Beschichtung regelmäßig erneuert werden muß, kann mit Hilfe einer Handhabungsvorrichtung von der in dem Patent LU 85 879 beschriebenen Art ausgeführt werden. Gemäß diesem Patent wird die Schurre üb»1 eine in dem oberen, konischen Teil der Ofenwand angebrachte Öffnung seitlich herausgezogen.
Diese Beschickungsanlage, sowie der Schurren-Antriebsmechanismus haben sich bei neuen Hochöfen oder bei umfangreichen Hochofen-Reparaturen als besonders wirksam und vorteilhaft erwiesen, und seit der Entwicklung dieser Beschickungsanlage sind zahlreiche Hochöfen damit ausgerüstet worden.
Diese bei Hochöfen von großen Abmessungen sehr leistungsfähige Anlage konnte bisher jedoch nicht mit dem gleichen Erfolg an Hochöfen von geringeren Abmessungen, insbesondere Hochöfen ohne quadratischen Turm, angepaßt werden. Bei dieser Art von Ofen werden die Beschickungsanlage, sowie die sie umgebende Arbeitsplattform unmittelbar von der Ofenwand getragen. Ohne vorherige Verstärkungen, die umfangreiche und teure Umbauten erfordern, ist es also nicht möglich, die Verteiletschurre auf die in dem vorgenannten Dokument vorgeschlagene Weise auszubauen, denn es kann keine Öffnung in der Ofenwand und in der Arbeitsplattform angebracht werden, ohne deren Stabilität und Festigkeit zu vermindern.
Um zum Ausbau der Schurre nicht die Wand des Ofens durchbrechen zu müssen, wird in dem luxemburgischen Patent Nr. 87 291 vorgeschlagen, die Schurre nach oben durch das Gehäuse des Antriebsmechanismus hindurch herauszuziehen. Auch bei dieser Lösung bleibt jedoch das Problem bestehen, daß die Anlage von der Wand des Ofens getragen wird. Es ist in der Tat gut bekannt, daß die Wand des Ofens thermischen Ausdehnungsbewegungen unterworfen ist, die sich auf das Gehäuse des Antriebsmechanismus der Schurre auswirken, das dabei verformt werden kann. Bei dem bekannten Antriebsmechanismus des Patents DE-C2-2324970, der aus einem komplexen Getriebe besteht, insbesondere im Bereich der zwei Drehgehäuse, die die Schwenkung der Schurre hervorrufen, sind jedoch Verformungen dieser Stärke nicht zulässig.
Wenn es sich darum handelt, eine herkömmliche Glocken-Beschickungsvorrichtung eines vorhandenen Ofens durch eine moderne Beschickungsausrüstung mit drehbarer Verteilerschurrc zu ersetzen, ergibt sich außerdem ein Problem hinsichtlich des verfügbaren Platzes. Die neue Ausrüstung muß in der Tat zwischen dem Auflagering der unteren Glocke und der Zubringeranlage für das Beschickungsmaterial, die im allgemeinen aus einem Kübelförderer besteht, angeordnet werden. Dies»1 verfügbare Platz ist jedoch oft sehr begrenzt, so daß es schwierig ist, dort eine Beschickungsanlage von der oben beschriebenen Art unterzubringen.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, eine neue Beschickungsanlage für einen Schachtofen anzugeben, die sich ebenfalls für kleine und mittlere Hochöfen eignet, insbesondere, wenn eine herkömmliche Glocken-Beschik-kungsanlage ersetzt weiden soll.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Anlage von der in dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 beschriebenen Art vorgeschlagen, die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß die Verteilerschuire zwischen und an zwei horizontalen Traversen, die auf beiden Seiten der Schurre innerhalb des besagten ersten Laufkranzes parallel angeordnet sind und unmittelbar an diesem Laufkranz befestigt sind, schwenkbar aufgehängt ist, und daß die Veiteilerschurre über ein Gelenkgestänge mit dem besagten zweiten Laufkranz verbunden ist
Da die zwei Laufkränze koaxial übereinander angebracht sind, und die Schurre zwischen diesen zwei Laufkränzen aufgehängt ist, ist die Gesamthöhe des Antriebsmechanismus praktisch auf die Summe der Dicken dieser zwei Laufkränze reduziert. Diese Verminderung der Gesamthöhe des Antriebsmechanismus reduziert folglich in entsprechender Weise die Gesamthöhe der Beschickungsanlage und erleichtert ihre Unterbringung in dem zwischen dem Ofenkqpf und den Beschickungsmaterial-Förderem verfügbaren Zwischenraum.
Die geringe Höhe des Antriebsmechanismus für die Schurre erleichtert außerdem die Herausnahme der Schurre nach oben durch den Klappenkäfig hindurch.
Die Neigungseinstellung der Verteilerschurre »folgt über das Gestänge durch eine Relativbewegung zwischen den zwei Laufkränzen. Ein solches Gestänge erträgt die Verformungen des Antriebsmechanismus-Gehäuses besser als die bekannten Getriebeübertragungen.
Die Schurre ist in abnehmbarer Weise an zwei seitlichen Flanschen befestigt, von denen jeder einen Dreh- -2-
AT 394 903 B zapfen aufweist, der in einem Lager der besagten Traversen gelagert ist
Die Aufhängung und die Ausrichtung der Schurre können über zwei Zapfenpaare erfolgen, die auf der äußeren Wand der Schurre angebracht sind und in zwei zugehörigen Nuten gleiten, die in den inneren Flächen von jedem der Flansche vorgesehen sind, und in denen die Schurre durch ihr Gewicht zurückgehalten wird.
Die Nuten und die Zapfen können mit einem Profil versehen sein und mit einer Verriegelungsvorrichtung kombiniert sein, damit sich die Schurre nicht versehentlich aushängt.
Das Gestänge, das die Schurre mit dem zweiten Zahnkranz verbindet, besteht aus einem ersten Arm, der mit einem der Flansche fest verbunden ist, einem zweiten Arm, der mit dem zweiten Laufkranz fest verbunden ist, und aus einer Pleuelstange, die an den freien Enden von jedem der besagten Arme gelenkig gelagert ist
Dieser neue Antriebsmechanismus für die Schurre eignet sich besonders gut für eine wirksame Kühlung der empfindlichsten Teile. Die Vorrichtung kann insbesondere ausgerüstet sein mit einem ringförmigen Wärmeschutzschild, der unterhalb der Antriebsmittel befestigt ist und an einen Kühlfluid-Kreislauf angeschlossen ist, sowie mit zylindrischen Wärmeschutzsegmenten, die innerhalb des osten Laufkranzes befestigt sind und sich, zumindest über den größeren Teil des Umfangs, über die Höhe der zwei Laufkränze erstrecken.
Jeder der Laufkränze kann außerdem mit einem zylindrischen Wärmeschutzschirm kombiniert werden, der an einen Kühlfluid-Kreislauf angeschlossen ist
Die zwei Aufhängetraversen für die Schurre können ebenfalls gekühlt werden. Dazu kann jede von ihnen als hohler Kasten konzipiert werden, der in einen Verdampfungs-Kühlkreislauf einbezogen ist und der zwei Segmente aus kreisförmigen Kanälen aufweist die auf dem ersten Laufkranz befestigt sind, und die durch eine Kühleinrichtung gekühlt werden. Diese Kühleinrichtung kann gebildet werden von einem Kranz aus äußeren radialen Rippen, die auf dem besagten Kanal angebracht sind, und von einem zweiten Kranz aus inneren radialen Rippen, die um den besagten ersten Kranz auf der inneren Wand des Gehäuses befestigt sind, in dem die Laufkränze untergebracht sind.
Gemäß einer ersten Ausführungsform ist die untere Verschlußklappe der Schleuse in einem Klappehkäfig angebracht der mit der Schleuse und dem Gehäuse, das die Antriebsmittel für die Schurre enthält, eine Einheit bildet, wobei diese Einheit von einer ringförmigen Auflage getragen wird, die den oberen Teil des Ofens abschließt
Gemäß einer zweiten Ausführungsform wird die Schleuse über Federwaagen und ein Zwischengeriist von dem Kopf des Ofens getragen, während sie über Kompensatoren mit einem darunter angeordneten Klappenkäfig verbunden ist der mit dem Gehäuse, das die Antriebsmittel enthält eine Einheit bildet
Weitere Besonderheiten und Merkmale werden sich aus einigen Ausführungsfarmen ergeben, die nachstehend zur Veranschaulichung wiedergegeben sind, wobei auf die im Anhang beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, die Folgendes darstellen:
Die Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, in Form eines vertikalen Schnitts, einer ersten Ausführungsform einer Beschickungsanlage gemäß der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 2 ist eine zu der Fig. 1 analoge Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer Beschickungsanlage gemäß der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 2a ist eine vergrößerte Ansicht eines Schnitts durch die untere Verschlußklappe der Schleuse.
Die Fig. 3 gibt, in einem vertikalen Schnitt, die Einzelheiten des Antriebsmechanismus für die Schurre wieder.
Die Fig. 4 ist eine zu der Fig. 3 analoge Ansicht gemäß einer dazu senkrechten Schnittebene.
Die Fig. 5 ist eine Draufsicht der Darstellung der Fig. 4.
Die Fig. 6 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Fig. 3, mit den Einzelheiten dar Aufhängung und der Befestigung der Schurre.
Die Fig. 7 zeigt die gleichen Einzelheiten wie die Fig. 6, jedoch mit Hilfe einer vergrößerten Ansicht eines Teils der Fig. 4.
Die Fig. 8 zeigt in einem vertikalen Schnitt die Einzelheiten der Kühlung der Laufkränze.
Die Fig. 9 ist ein horizontaler Schnitt gemäß der Schnittebene (IX-IX) der Fig. 8.
Die Fig. 10 und 11 geben, in schematisch»- Weise, eine Ausflihrungsform eines Kühlsystems für die Aufhängetraversen der Schurre wieder, und zwar als vertikale Schnitte gemäß den Schnittebenen (X-X bzw. XI-XI) der Fig. 12.
Die Fig. 12 gibt, in schematischer Weise, das Kühlsystem für die Aufhängetraversen als horizontaler Schnitt wieder.
Die Fig. 1 gibt den Kopf eines Hochofens (10) wieder, bei dem eine herkömmliche Glocken-Beschickungs-anlage durch eine erste Ausflihrungsform einer Beschickungsanlage gemäß der vorliegenden Erfindung ersetzt wurde. Die Kennziffer (12) bezeichnet einen Auflagering mit der Form eines hohlen Tellers, der dazu dient, den ringförmigen Rand, der vorher als Auflage für die untere Glocke diente, und der jetzt als Auflage für die gesamte Beschickungsanlage dient, an die neue Anlage anzupassen.
Die Beschickungsanlage besteht, von unten nach oben, aus einem Gehäuse (14), das in der Vertiefung der Auflage (12) befestigt ist und den Antriebsmechanismus für eine drehbare Verteilerschurre (16) mit variablem -3-
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Neigungswinkel enthält, einem Klappenkäfig (18), einer zentralen Beschickungsschleuse (20), und einer Zubringeranlage für das Beschickungsmaterial, die im vorliegenden Falle von zwei Kübelförderem (22 und 24) gebildet wird. Diese zwei Kübelförderer (22 und 24) gehörten zu der früheren Beschickungsanlage, so daß die erfindungsgemäße neue Beschickungsanlage so konzipiert werden muß, daß sie zwischen diesen Kübelförderem (22,24) und dem Auflagering (12) angeordnet werden kann.
Die Beschickungsschleuse (20), die abwechselnd mit der Atmosphäre und dem Inneren des Ofens in Verbindung steht, ist mit einer oder, bei dem dargestellten Beispiel, zwei oberen Verschlußklappen (26 und 28), und einer in dem Klappenkäfig (18) angeordneten unteren Verschlußklappe (30) ausgerüstet. Das Auslaufen des Beschickungsmaterials aus der Schleuse (20) wird durch eine an sich bekannte Dosierklappe (32) mit symmetrischer Wirkung bezüglich der vertikalen Achse (O) gesteuert Diese Klappe (32) ist auf dem unteren Teil der Wand der Schleuse (20) angebracht
Eine der Besonderheiten der Beschickungsanlage gemäß der vorliegenden Erfindung ist daß die Schurre (16) schräg nach oben herausgezogen werden kann, was durch die gestrichelt wiedergegebene Schurre veranschaulicht ist Dazu müssen sowohl der Antriebsmechanismus der Schurre, als auch der Klappenkäfig (18) so konzipiert werden, daß die Schurre (16) hindurchgeschoben werden kann.
Um dies zu erreichen, muß das Gehäuse (14) des Antriebsmechanismus sehr niedrig sein, und der Klappenkäfig (18) relativ hoch sein. Der Klappenkäfig (18) weist außerdem einen abnehmbaren Deckel (34) auf, um das Herausnehmen der Schurre (16) und eventuell eine Sichtkontrolle des Antriebsmechanismus der Schurre zu ermöglichen.
Die Ausführungsform der Fig. 1 ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuse (20), der Klappenkäfig (18) und das Gehäuse (14) eine Konstruktionseinheit bilden, die vollständig vom Auflagering (12) getragen wird.
Die Ausführungsform der Fig. 2 unterscheidet sich von der Ausführungsform der Fig. 1 nur durch die Aufhängung. Bei der Ausführungsform der Fig. 2 wird die Schleuse (20) in der Tat von einem kreisförmigen oder quadratischen Träger (36) getragen, der wiederum von mehreren Pfeilern (38) getragen wird, die auf dem äußeren Rand des Tellers (12) ruhen. Die Schleuse (20) kann auf dem Träger (36) direkt aufliegen, oder vorzugsweise über Federwaagen (42), über die der Inhalt der Schleuse (20) überwacht werden kann, von dem Träger (36) indirekt getragen werden. Um diese Schleuse (20) wiegen zu können, ist sie unabhängig von dem Klappenkäfig (18), mit dem sie nur über einen Kompensator (40) verbunden ist, der die vertikale Bewegungsfreiheit der Schleuse und zugleich die Dichtheit gegenüber der äußeren Atmosphäre sicherstellt
Der Klappenkäfig (18) bleibt dagegen, wie in dem Falle der Fig. 1, mit dem Gehäuse (14) verbunden, mit dem er eine Einheit bildet, die von der Auflage (12) getragen wird.
Die Fig. 2a zeigt eine vorteilhafte Ausführung des Sitzes der unteren Verschlußklappe (30), die zum Ziel haf den Ausbau dieser Klappe zu erleichtern. Der bei der Kennziffer (31) wiedergegebene ringförmige Sitz, da* zwecks Umwälzung einer Kühlflüssigkeit hohl sein kann, ist zwischen einer abgeschrägten Öffnung in der oberen Wand des Käfigs (18) und einem mit einem oberen und einem unteren O-Ring versehenen Dichtring (33) festgeklemmt Die Kennziffer (35) bezeichnet einen Flansch, an den der Kompensator (40) angeschweißt ist. Der Flansch (35), der Ring (33), und der Sitz (31) können durch einen Satz Schrauben festgezogen werden, die durch die Kennziffer (37) symbolisiert sind, und die nur gelöst und herausgenommen werden müssen, um den Ring (33) und den Sitz (31) freizugeben und seitlich herauszunehmen. Es ist vorteilhaft, den Kompensator (40) so auszulegen, daß er gespannt ist wenn die Schrauben (37) festgezogen sind. Wenn die Schrauben (37) gelöst werden, wird dann der Kompensator (40) freigegeben, und bei seiner Entspannung wird der Flansch (35) angehoben, wodurch der Ring (33) und der Sitz (31) freigegeben werden.
Es ist anzumerken, daß bei der Ausführungsform der Fig. 1 die Schleuse (20) nicht gewogen werden kann, aber ihr Inhalt durch andere Mittel, wie Niveausonden, Kontrolle der Auslaufzeit usw., kontrolliert werden kann.
Im Folgenden wird der Antriebsmechanismus für die Schurre (16) ausführlicher beschrieben, wobei auf die Fig. 3 bis 5 Bezug genommen wird. Das wesentliche Merkmal dieses Antriebsmechanismus ist daß er besonders gut eignet ist für eine niedrige Bauweise, eine wirksame Kühlung seiner Komponenten, eine leichte Herausnahme der Schurre nach oben durch den Klappenkäfig hindurch, sowie die Verwendung von nur wenigen Getrieben, und daher die geringen Verformungen aushalten kann, die durch die Auflage der Beschickungsanlage und die Bewegungen des Ofens verursacht werden.
Der Antriebsmechanismus besteht im wesentlichen aus einer ersten und einer zweiten Laufkranzeinheit die gebildet werden von zwei Ringen (46 bzw. 48), die mit der Wand des Gehäuses (14) fest verbunden sind, und von zwei gezahnten Laufkränzen (50,52), die mittels bekannter Laufmittel, wie Kugeln oder Rollen, um die Ringe (46 bzw. 48) umlaufen. Die zwei gezahnten Laufkränze (50, 52) werden unabhängig voneinander durch - nicht dargestellte - Ritzel betätigt die zu einem Antriebssystem gehören, über das entweder die zwei Laufkränze (50,52) synchron gedreht werden können, oder der Laufkranz (50) bezüglich des Laufkranzes (52) verzögert oder beschleunigt werden kann. Ein solches Antriebsystem kann beispielsweise von einem Planetengetriebe gebildet werden, wie dies in einem der Patente DE-C2-2324970 oder DE-C2-2929204 beschrieben ist
Die zwei Laufkränze (50,52) haben, wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt einen U-förmigen Querschnitt und sind symmetrisch zu einer horizontalen Mittelebene übereinander angeordnet. Diese Laufkränze (50,52) sind über die Hohlkehle ihres Querschnitts an den festen Laufringen (46,48) aufgehängt bzw. werden über die Hohlkehle ihres Querschnitts von den festen Laufringen (46,48) getragen, wobei die inneren Schenkel (50a, 52a) -4-
AT 394 903 B ihres Querschnitts übereinander ausgerichtete, koaxiale zylindrische Ringe bilden.
Wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, sind zwei parallele, horizontale Traversen (54, 56) innerhalb des unteren Laufkranzes (52) in einem genügenden Abstand von der Mittelachse (0) angeschweißt, um die Aufhängung der Schurre (16) zu ermöglichen. Die Aufhängung dieser Schurre (16) ist über zwei seitliche Flansche (58, 60) verwirklicht, von denen jeder mit einem äußeren Drehzapfen (42,64) versehen ist, die in einem in jeder der Traversen (54,56) vorgesehenen Lago- schwenkbar aufgehängt sind. Die Neigung der Schurre (16) bezüglich der Achse (O) (siehe die Fig. 4) kann also durch Schwenken der Drehzapfen (62,64) um ihre horizontale Aufhängeachse in den Traversen (54,56) verändert werden.
Die Einstellung der Neigung der Schurre (16) bezüglich der vertikalen Achse (O) erfolgt über (50). Dazu ist einer der Aufhängeflansche der Schurre, im vorliegenden Fall der Flansch (60), durch einen Steuerarm (66) nach oben verlängert Ein weiterer Arm (68) ist mit dem Laufkranz (50) fest verbunden, und die freien Enden von jedem dieser Arme (66,68) sind über eine Pleuelstange (70) miteinander verbunden, deren entgegengesetzte Enden auf den Enden von jedem der Arme (66,68) über ein Universalgelenk, wie beispielsweise ein Kugelgelenk, gelagert sind.
Wenn die zwei Laufkränze (50,52) synchron, das heißt, mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit umlaufen, dreht sich die Verteilerschurre (16) mit konstanter Neigung um die Achse (O), wobei das Beschickungsmaterial ringförmig aufgebracht wird. Wenn dagegen der Laufkranz (50) über den Planetenantriebsmechanismus durch Beschleunigung gegenüber dem Laufkranz (52), oder durch Umkehrung der Drehrichtung eine Relativbewegung ausführt, wirkt er über die Pleuelstange (70) auf den Arm (66) und den Aufhängeflansch (60) der Schurre (16), wodurch der Neigungswinkel der Schurre (16) bezüglich der vertikalen Achse (O) verändert wird. In der Fig. 5 sind zwei verschiedene relative Positionen des Arms (68) wiedergegeben, wobei die eine durch eine ausgezogene Linie, und die andere durch eine unterbrochene Linie dargestellt ist. Dabei ist festzustellen, daß die relative Drehung des Laufkranzes (50) gegenüber dem Laufkranz (52), die erforderlich ist, um die Schurre (16) zwischen ihrer maximalen Neigung und ihrer minimalen Neigung zu kippen, sehr gering ist Diese Relativbewegung entspricht ungefähr den zwei in der Fig. 5 dargestellten Positionen, das heißt, die maximale Winkelversetzung des Laufkranzes (50) gegenüber dem Laufkranz (52) beträgt ungefähr 30°.
Infolge seiner Einfachheit eignet sich dies»: Schurren-Antriebsmechanismus besonders gut für eine wirksame Kühlung der am stärksten exponierten und der empfindlichsten Teile. So ist der Antriebsmechanismus vor der direkten Strahlung des Ofens weitgehend geschützt durch einen ringförmigen Schild (76) (siehe die Fig. 8 und 9), dessen zentrale Öffnung gerade groß genug ist, um die Rotation der Schurre (16) innerhalb der Grenzen ihres Neigungsbereichs zu gestatten. Dieser Schild (76) ist stationär und kann daher mit inneren Kühlschlangen versehen werden, die an einen Kühlfluid-Kreislauf, beispielsweise mit Wasser als Kühlfluid, angeschlossen sind. Außerdem kann er auf seiner unteren Seite mit einer feuerfesten Beschichtung (77) versehen werden.
Bei der in den Fig. 8 und 9 wiedergegebenen Ausführungsform ist der Hohlraum in dem Schild (76) in mehrere, im vorliegenden Falle vier Segmente unterteilt, von denen jedes mit einem Eingang (79) und einem Ausgang (81) für eine Kühlflüssigkeit versehen sind. Der innere Hohlraum des Schildes weist radiale Rippen (83 und 85) auf, die einen schlangenförmigen Weg für die Kühlflüssigkeit vorgeben.
Außerdem sind mehrere zylindrische Wärmeschutzsegmente (78,80,82) innerhalb des Laufkranzes (52) befestigt, die sich in vertikaler Richtung über die gesamte Höhe der zwei Laufkränze (50, 52) erstrecken, mit Ausnahme des Segments (82), das einen niedrigeren Querschnitt aufweist, um die relativen Winkelbewegungen des Arms (68) zum Schwenken der Schurre (16) zu gestatten. Diese Schutzsegmente, die sich mit dem Laufkranz (52) und der Schurre (16) um die Achse (O) drehen, schützen die Wälzlager vor der Strahlung aus dem Ofen. Dieser Schutz wird in vorteilhafter Weise durch eine Kühlung der Wälzlager vervollständigt Dazu ist eine ringförmige Kühlkammer (84,86) (siehe die Fig. 4 und 8) auf der inneren Seite von jedem der Laufringe (46 und 48) befestigt, die bis in den hohlen Querschnitt der Laufkränze (50, 52) reicht. Diese Kühlkammern (84,86) sind ebenfalls an einen Kühlflüssigkeits-Kreislauf angeschlossen, beispielsweise mit Wasser als Kühlflüssigkeit, und sie sind vorzugsweise, wie der Schild (76), in mehrere kreisförmige Segmente unterteilt, von denen jedes einen Eingang (85') und einen Ausgang (87) für das Kühlwasser aufweist, und mit inneren partiellen Trennwänden (89) versehen, um den schlangenförmigen Weg des Kühlwassers vorzugeben.
Im Folgenden wird, unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 7, das System zum Einhängen der Schurre (16) zwischen den zwei Flanschen (58 und 60) beschrieben. Wie in der Fig. 7 vergrößert dargestellt ist, weist jeder der Flansche (58, 60) eine nach oben in Ausbaurichtung der Schurre offene Nut (88) auf, die sich in dieser Richtung gerinfügig erweitert, um das Herausnehmen der Schurre zu erleichtern. Die Schurre (16) weist zwei seitliche Zapfen (90, 92) auf, die so konzipiert und dimensioniert sind, daß sie in den Nuten (88) von jedem der Flansche (58 und 60) gleiten können, und auf dem Boden dieser Nuten zurückgehalten werden können. Um eine Schwenkung der Schurre (16) bezüglich der Flansche (58, 60) zu verhindern, weist die Schurre zwei zusätzliche seitliche Zapfen (94 und 95) auf, die größer als die Zapfen (90 und 92) sind. Diese Zapfen (94 und 95) sind ebenfalls in die Nuten (88) der Flansche (58 und 60) eingeschoben, wenn sich das andere Zapfenpaar auf dem Boden dieser Nuten befindet.
Um ein seitliches Spiel der Schurre (16) bezüglich der Flansche (58,60) zu vermeiden, sind die Zapfen einer Seite, vorzugsweise die Zapfen (92 und 94), sowie die Nut (88) des zugehörigen Flanschs (60) mit einem komplementären Profil versehen. Wie aus der Fig. 6 ersichtlich ist, kann der Zapfen (92) eine kreisför- -5-

Claims (14)

  1. AT 394 903 B mige Hohlkehle (96) von V-förmigem Querschnitt aufweisen, während der Rand der Nut (88) mit einem komplementären, kreisförmigen Vorsprung versehen ist, der in die kreisförmige Hohlkehle (96) des Zapfens (92) eingreift. Der dem Profilzapfen (92) gegenüberliegende Zapfen (90) muß gerade sein, um die durch die thermische Ausdehnung hervorgerafenen Relativbewegungen zu ermöglichen. Die Schurre (16) wird also durch ihr eigenes Gewicht in den Nuten (88) dieser zwei Flansche (58 und 60) zurückgehalten, und kann aus diesen Nuten (88) herausgezogen werden, nachdem sie in Ausbaurichtung geneigt wurde. Um zu vermeiden, daß sich die Schurre (16) versehentlich aushängt, beispielsweise bei Berührung des Beschickungsmaterials in dem Ofen, kann dieses Einhängesystem mit einem Verriegelungssystem kombinert werden. Wie aus der Fig. 7 ersichtlich ist, ist es möglich, die zwei Flansche (58,60) so zu konzipieren, daß ein Dom (98) in sie eingeschoben werden kann, der die unteren Bolzen (90,92) blockiert, wenn sich diese auf dem Boden ihrer Nuten befinden. Um die Schurre auszubauen, müssen also vorher die Verriegelungsdome (98) herausgezogen werden. Die Fig. 10 und 12 veranschaulichen ein vorteilhaftes System zum Kühlen der zwei Traversen (54 und 56), und insbesondere der Lager, in denen die Drehzapfen (62 und 64) für die Aufhängung der Schurre (16) gelagert sind. Da die Kühlsysteme für die zwei Traversen (54 und 56) identisch sind, wird im Folgenden nur das Kühlsystem für die Traverse (56) beschrieben. Wie aus den Figuren ersichtlich ist, hat der untere Teil der Traverse (56) die Form eines hohlen Kastens, in dem sich eine Kühlflüssigkeit befindet. Dieser Kasten steht über zwei Rohrleitungen (100, 102) mit einer Kammer (104) in Verbindung, die auf dem Laufkranz (52) befestigt ist und sich ungefähr über die gesamte Länge der Traverse (56) erstreckt. Der hohle Teil der Traverse (56) ist mit einer Kühlflüssigkeit, wie beispielsweise Wasser, oder vorzugsweise mit einer Kälteflüssigkeit, wie beispielsweise einer Natriumsalzlösung, teilweise gefüllt. Die äußere Fläche der Kammer (104) und die innere Seite der Wand des Gehäuses (14) weisen Rippen (106,108) auf, die aufeinander zu gerichtet sind. Infolge der Wärme verdampft die in der Traverse (56) enthaltene Flüssigkeit Diese Verdampfungstemperatur muß niedriger als die Grenztemperatur für eine, einwandfreie Funktionsweise des Antriebsmechanismus sein und kann über den Druck in dem geschlossenen Kreis aus der Traverse (56) und der Kammer (104) bestimmt werden. In dieser Kammer (104), die sich infolge der großen Oberfläche der Rippen (106) und der Rotation dieser Rippen (106) gegenüber den Rippen (108) auf einer niedrigeren Temperatur als die Verdampfungstemperatur der Flüssigkeit befindet, kondensiert der Dampf, und danach strömt er in flüssiger Form über den Kanal (102) in die Traverse (56) zurück. Auf diese Weise wird eine automatische Kühlung der (54 und 56) ohne äußere Intervention erhalten, wobei die überschüssige Wärme der Traversen über die Oberfläche des Rippenkranzes (106) abgefuhrt wird. Um die Umwälzung der Flüssigkeit zu fördern, kann in den Zwischenraum um den Laufkranz (52) herum ein gekühltes, inertes Gas eingeblasen werden, das durch Strömung in Gegenrichtung zugleich zur Abdichtung benutzt werden kann. PATENTANSPRÜCHE 1. Beschickungsanlage für einen Schachtofen, aus einer dreh- und schwenkbaren Verteilerschurre, die an dem Kopf des Ofens aufgehängt ist, Antriebsmitteln für die Schurre, mit einem ersten und einem zweiten Laufkranz, um die Schurre, um die vertikale Achse des Ofens zu drehen bzw. ihre Neigung bezüglich dieser Achse durch Schwenkung um ihre horizontale Aufhängeachse zu verändern, und mit Mitteln, um die zwei Laufkränze unabhängig voneinander zu betätigen, einer zentralen Beschickungsschleuse, die mit oberen und unteren Verschlußklappen und einer Dosier- und Absperrklappe ausgerüstet ist, um das Auslaufen des Materials von der Schleuse auf die Verteilerschurre zu steuern, sowie aus Mitteln zum Füllen der Schleuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Schurre (16) zwischen und an zwei horizontalen Traversen (54,56), die auf beiden Seiten der Schurre (16) innerhalb des besagten ersten Laufkranzes (52) parallel angeordnet sind und unmittelbar an diesem besagten ersten Laufkranz (52) befestigt sind, schwenkbar aufgehängt ist, daß die Schurre über ein Gelenkgestänge mit dm besagten zweiten Laufkranz (50) verbunden ist und daß gegebenenfalls Kühleinrichtungen für Teile der Beschickungsanlage vorgesehen sind.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Schurre (16) abnehmbar an zwei seitlichen Flanschen (58, 60) aufgehängt ist, von denen jeder einen Drehzapfen (62, 64) aufweist, der in einem Lager der besagten Traversen (54,56) gelagert ist.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung und die Ausrichtung der Schurre (16) über zwei Bolzenpaare (90, 92; 94, 95) verwirklicht ist, die auf der äußeren Wand der Schurre (16) befestigt sind und in zwei zugehörige Nuten (88) eingeschoben sind, die in den Innenflächen von jedem der Flansche (58,60) angebracht sind, und in denen die Schurre infolge ihres Gewichts zurückgehalten wird. -6- AT 394 903 B
  4. 4. Anlage nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits zwei Zapfen (92, 94), und andererseits die zugehörige Nut (88) mit komplementären Profilen versehen sind.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (98) zur Verriegelung der besagten Zapfen in den zugehörigen Nuten (88).
  6. 6. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Gestänge gebildet wird von einem ersten Arm (66), der mit einem der Flansche (60) fest verbunden ist, einem zweiten Arm (68), der mit dem zweiten Laufkranz (50) fest verbunden ist, und von einer Pleuelstange (70), die an den freien Enden von jedem der besagten Arme (66,68) gelenkig gelagert ist.
  7. 7. Anlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen ringförmigen Wärmeschutzschild (76), der unterhalb der Antriebsmittel befestigt ist und an einen Kühlfluid-Kreislauf angeschlossen ist.
  8. 8. Anlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch zylindrische Wärmeschutzsegmente (78,80,82), die innerhalb des rasten Laufkranzes (52) befestigt sind und sich mit einer den zwei Laufkränzen (50,52) entsprechenden Höhe mindestens über den größeren Teil des Umfangs erstrecken.
  9. 9. Anlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Laufkranz (52, 50) mit einem zylindrischen Wärmeschutzschirm (84, 86) kombiniert ist, der an einen Kühlfluid-Kreislauf angeschlossen ist.
  10. 10. Anlage nach Anspruch 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Schild (76) und die zylindrischen Schirme (84,86) in mehrere getrennte kreisförmige Abschnitte unterteilt sind, von denen jeder versehen ist mit einem Eingang und einem Ausgang für eine Kühlflüssigkeit, und mit inneren Rippen (83,85) oder Trennwänden (89), die einen schlangenförmigen Weg für die Kühlflüssigkeit vorgeben.
  11. 11. Anlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Traverse (54, 56) die Form eines hohlen Kastens hat, der in einen Kühlkreislauf mit Umwälzung durch Verdampfung und Kondensation integriert ist, wobei dieser Kühlkreislauf eine Kammer (104) umfaßt, die auf dem rasten Laufkranz (52) befestigt ist und durch eine Kühleinrichtung gekühlt wird.
  12. 12. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Kühleinrichtung gebildet wird von einer ersten Serie von äußeren radialen Rippen (106), die auf der besagten Kammer (104) angebracht sind, und von einer zweiten Serie von inneren radialen Rippen (108), die um die besagte erste Serie (104) auf der Wand des Gehäuses (14) befestigt sind, das die Antriebsmittel enthält.
  13. 13. Anlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Verschlußklappe (30) der Schleuse (20) in einem Klappenkäfig (18) angebracht ist, der mit der Schleuse (20) und dem Gehäuse (14), das die Antriebsmittel für die Schurre (16) enthält, eine Einheit bildet, wobei diese Einheit von einer ringförmigen Auflage (12) getragen wird, die den oberen Teil des Ofens (10) bildet.
  14. 14. Anlage nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuse (20) über Federwaagen (42) und ein Zwischengerüst (36, 38) auf dem Kopf des Ofens (10) ruht, und daß sie über Kompensatoren (40) mit einem darunter angeordneten Klappenkäfig (18) verbunden ist, der mit dem Gehäuse (14), das die Antriebsmittel enthält, eine Einheit bildet Hiezu 7 Blatt Zeichnungen -7-
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