AT395227B - Skischuh mit einer starren schale - Google Patents

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AT395227B AT0453583A AT453583A AT395227B AT 395227 B AT395227 B AT 395227B AT 0453583 A AT0453583 A AT 0453583A AT 453583 A AT453583 A AT 453583A AT 395227 B AT395227 B AT 395227B
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Description

AT 395 227 B
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Skischuh mit einer starren Schale, einer vorderen Schaftmanschette, welche an der Schale um eine horizontale, querverlaufende Achse angelenkt ist, und einem elastisch verformbaren Element, welches zwischen dem vorderen Ende der Manschette und der starren Schale angeordnet ist und die Biegeeigenschaft der Manschette bei Vorlagebewegungen des Skiläufers bestimmt. 5 Bei einem Skischuh sollte sich während der Bewegungen des Skiläufers die Vorlageachse des Schaftes zur
Schonung der Muskulatur nach hinten und vom in bestimmten Grenzen um die Gelenkachse und gegen einen mit der Amplitude des Schwenkwinkels progressiven Widerstand verschwenken können. Diese Biegung des Schaftes spielt somit eine Dämpfungsrolle gegen die groben Belastungen in die vordere und hintere Abstützposition und dient dem Komfort und der Sicherheitdes Skiläufers. Diese Biegemöglichkeit des Schaftes sollte daher nicht zufällig sein, 10 sondern sollte im Gegenteil bestimmten Anforderungen genügen. Hiezu sind Vorrichtungen entwickelt worden, welche eine Steuerung dies»* Biegemöglichkeiten ermöglichen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine solche Vorrichtung.
Unter den bekannten Vorrichtung»! des Standes der Technik weisen bestimmte Vorrichtungen, wie z. B. die in der FR-PS 2100490oder der FR-OS 2416661 beschriebenen Vorrichtungen, eine Federdämpfungsvorrichtung mit 15 einfachem oder doppeltem Effekt auf, welche zwischen einem zentralen Punkt, der an einer hohen Position auf der
Vorderseite der Manschette angeordnet ist, und einem zentralen Punkt, der auf dem Vorderfuß auf der starren Schale oder fest mit dieser verbunden angeordnet ist, verankert ist Neben dem wenig ästhetischen Aussehen dieser Vorrichtungen sind diese Vorrichtungen sehrplatzraubend und unbeabsichtigten Stößen und Verhakungen ausgesetzt, die sich während der Bewegungen des Skiläufers ergeben können. Sie können daher eine bestimmte Gefahrenquelle 20 darstellen und ihre Zuverlässigkeit ist vollständig unbestimmt.
In der FR-OS 2278 280ist eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, welche zusätzlich und teilweise die erwartete Rolle spielen kann. Es handelt sich insbesondere um austauschbare Verbindungsorgane zwischen der starren Schale und der Manschette, welche ihrerseits mit dem verschmolzen ist, was in dem hier interessierenden Gebiet eine rückwärtige Kappe wäre, da der Einstieg in den Schuh dort von vorne aus »folgt. Diese in den rückwärtigen Teil des 25 Schuhes plazierte Vorrichtung kann durch seine Elastizität nur der Abwesenheit einer Anlenkung dar Manschette an der starren Schale um eine querverlaufende Achse abhelfen. Die vorgeschlagene Lösung ist daher dem vorliegenden technischen Gebiet fremd.
Diebeiden vorhergehenden Vorrichtungen arbeiten ausschließlich in einer ungefährveitikalenLängsebene,ohne daß der wesentliche Bereich, den die Biegefalte und der Spann bilden, interessiert. Diese Unzulänglichkeit tritt nicht 30 bei der in den FR-OS 2 480 575 und 2 484 800 vorgeschlagenen Lösung auf. In der ersten Anmeldung befindet sich eine Biegezunge bzw. Biegeplatte im vorderen unteren Teil der Manschette in Abstützung auf der starren Schale. Diese Platte ist integrierter Bestandteil der Manschette oder aufgesetzt und an der querverlaufenden Gelenkachse oder in dessenNähe befestigt oderan zwei Punkten an derstarren Schale befestigt. Die Übertragung der Kräfte erfolgt üb» einen Anschlag, der einstellbar sein kann. Diese verlockende Konstruktion ist relativ komplex und unterbricht 35 die Schuhlinie. Die in der FR-OS 2 484 800 vorgeschlage Version schließt sich an die vorhergehende an. Sie ist einfacher, abereineEinstellungderSteifigkeitistnichtmöglichundsieweistungefähr (begleichen Unzulänglichkeiten auf. In diesen beiden Fällen ist die Platte an ihren Enden befestigt und arbeitet ausschließlich auf Biegung wie ein im Bereich oder in der unmittelbaren Nähe der Gelenkachse eingespannter Träger. Da die Platte einstückig mit der Manschette ausgebildet ist, besteht sie notwendigerweise aus dem gleichen Material, dessen mechanische und damit 40 elastische Eigenschaften vorgegeben sind. Wenn die Platte aufgesetzt ist, kompliziert ihre Befestigung an der Schale und die Übertragung der Kräfte zwischen der Platte und der Manschette die Herstellung und den Zusammenbau des Schuhes.
Aus der DE-OS 2 657 093 ist es bekannt, den Schaftoberteil mit dem Schaftunterteil über einen Balg im Spann bzw. Absatzbereich zu verbinden, wobei dieser Balg einer Querachse entspricht. Bei der DE-OS 2 852 062 wird die 45 Biegesteifigkeitdes Schikschuhesbei Vorlagebewegungen des Skiläufers im wesentlichen durch denZungenteilund insbesondere durch eine Rippe bestimmt. Dabei ist eine Ausnehmung in der Rippe vorgesehen, welche mit einem elastischen Kissen gefüllt sein kann, um so die Biegesteifigkeit zu verringern. Es ist hier keine Schaftmanschette vorhanden. Dies gilt auch für die US-PS 3 832 792, wo der Schaft im vorderen Bereich einstückig mit dem übrigen Skischuh ausgebildetistund im Biegebereich des Skischuhes Öffnungen vorgesehen sind, in welche Abdeckelemente 50 eingefügtwerden,um einegeringereSteifigkeitalsdieSchuhschalezuerreichen.Allediese Vorschlägelösen jedoch nicht die erfinderische Aufgabe, einen Skischuh zu schaffen, bei dem das elastisch verformbare Element möglichst wenig das äußere Erscheinungsbild des Skischuhes unterbricht bzw. beeinträchtigt und bei dem eine bessere Kräfteverteilung bei Biegebelastungen auf die Manschette bzw. Schale erfolgt.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, diese Unzulänglichkeiten und Beschränkungen des Standes der 55 Technik zu überwinden und eine Steuervorrichtung der Biegung des Schaftes zu schaffen, welche sich besser in die
Kontur des Schuhes einfügt und sich im Prinzip gleichzeitig von dem Schaft und der Schale unterscheidet, wodurch die Vorrichtung austauschbar wird und die Verwendung von Materialien ermöglicht wird, welche dem wirklichen -2-
AT 395 227 B
Bedürfnis angepaßte, unterschiedliche mechanische Eigenschaften aufweisen, insbesondere weniger wertvolle und damit preiswertere Materialien. Diese zwischen der Manschette und dem Schalenuntaleil angeordnete Vorrichtung ist so weit wie möglich von der querverlaufenden Gelenkachse entfernt angeordnet, derart daß bei gleicher entwickelt» Energie eine Kraft bzw. Belastung auftritt, die so weit wie möglich reduziert ist und besser auf die 5 entsprechenden Bereiche der Manschette und der Schale verteilt ist, wodurch die Verwendung von weniger wertvollen und damit preiswerteren Materialien für diese Elemente möglich wird.
Erfindungsgemäß wird bei dem eingangs erwähnten Skischuh vorgeschlagen, daß das Element aus einer Spreizfeder besteht, welche zwei voneinander im Abstand angeordnete, im wesentlichen horizontale Abschnitte aufweist, die an ihren Enden miteinander verbunden sind und die sich mindestens teilweise über den Spannbereich 10 des Schischuhes erstrecken.
Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet eine Feder, welche den Spann umgibt und eine Form aufweist, die näherungsweise einem Ring entspricht, der nicht vollständig um einen seiner Durchmesser umgebogen ist. Die Feder ist zwischen die starre Schale und die Manschette eingelegt ohne seitliche Befestigung weder an dem einen noch an dem anderen Element in der Nähe ihrer querverlaufenden Gelenkachse. Die Feder weist IS aber mindestens einen Abstützbereich auf dem einen oder anderen Element auf, um sich durch elastische Verformung den Biegebewegungen der Manschette nach vorne zu widersetzen und um diese zu dämpfen und die Manschette nach hinten zurückzuführen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigen Fig. 1 eine 20 schematische Darstellung eines Skischuhes, bei welchem der Erfindungsgegenstand eingesetzt ist, Fig. 2 eine Explosionsdarstellung einer ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung, Fig. 3 einen Teillängsschnitt der entsprechend»! zusammengebauten Elemente, Fig. 4 und 5 in genaueren Einzelheiten die entsprechenden Teile der Schale und der Manschette des Schuhes, Fig. 6 und 7 die entsprechende Feder in freier Position im Längsschnitt und in perfektivischer Ansicht, Fig. 8 und 9 eine andere Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung, Fig.10 25 eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die Manschette und die Schale im Längsschnitt dargestellt sind, und Fig. 11 eine noch weitere Ausführungsform der vorliegend»! Erfindung, welche unmittelbaraus der vorherigen hervorgeht, wobei dieerfindungsgemäßeFeder integrierter Bestandteil der Manschette ist
In Fig. 1 ist eine schematische Darstellung eines Schischuhes gezeigt bei dem die vorliegende Vorrichtung 30 verwendet wird. Der Schischuh weist in bekannter Weise eine starre Schale (1) auf, an welcher eine Manschette (3) um eine querverlaufende Achse (A) angelenkt ist vervollständigt durch eine rückwärtige Kappe und eine nicht mit Bezugszeichen versehene Verschlußvorrichtung am Unterbein. Auf dem Spann des Schischuhs ist zwischen der Schale (1) und der Manschette (3) eine weiter unten im einzelnen beschriebene Vorrichtung (2) eingefügt. Diese kann an keinem Punkt mit der Schale (1) oder der Manschette (3) fest verbunden sein. Aus praktischen Gründen der 35 Montage des Schischuhs können trotzdem Befestigungspunkte (210), (230) in der mittleren Längsebene des Schi schuhs vorgesehen sein, wobei klar ist, daß diese keine funktionelle Rolle für die vorliegende Erfindung spielen. Die Manschette (3) hält die Vorrichtung (2) während der Verschiebungen gegen den Spann der Schale (1), da die Manschette (3) die Vorrichtung mindestens teilweise überdeckt Es ist möglich, daß insbesondere aus ästhetischen Gründen die Manschette (3) die Vorrichtung (2) vollständig überdeckt, welche hierbei vollständig unsichtbar wäre. 40 Die Vorrichtung (2), im nachfolgenden Feder genannt und in freier Position in den Fig. 6 und 7 dargestellt, besteht in allgemeiner Form aus einem Ring, welcher um einen seiner Durchmesser umgebogen bzw. gefaltet ist, aber dies nicht vollständig. Die Feder kann die in Fig. 1 dargestellte Form aufweisen, kann jedoch auch in der Nähe des Biegedurchmessers abgerundete Enden aufweisen, wie dies aus den anderen Figuren hervorgeht. Sie fügt sich unter den unteren Rand der Manschette (3) und auf der Schale (1) derart ein, daß sie den Spann umschließt Da sich der 45 Ring in seinen Teilen (12), (13), die sich in der Nähe der mittleren Längsebene des Schischuhs befinden, positiv auf einem Rand der Manschette (3) und einem Rand der Schale (1) abstützt verhält sich der Ring (2) unter der Wirkung einer nach vom gerichteten Biegung der Manschette (3) wie eineFeder, seies wieeineZugfeder, wenn die Abstützungen im Inneren des durch die Biegung gebildeten Flächenwinkels erfolgen, sei es als Druckfeder im entgegengesetzten Fall. 50 In Fig. 2 ist der erste Fall illustriert. In perspektivischer Explosionsdarstellung sind die verschiedenen Elemente zu »kennen: Schale (1), Manschette (3), Gelenkachse (A) und Feder (2). In Fig. 3 ist in einem Teillängsschnitt die Anordnung dieser zusammengebauten Elemente gezeigt und in den Fig. 4 und 5 sind Formeinzelheiten der entsprechenden Teile der Schale (1) und der Manschette (3) präzisiert. In an sich bekannt» Form ist die Manschette (3) an der Schale (1) an der Stelle (A) angelenkt, derart, daß sie frei gleiten kann, derart, daß sie mit einer auf der Schale 55 (1) im B»eich des Spanns angeordneten Rampe (4) in Eingriff steht. Die ungefähr konzentrisch um die Achse (A) verlaufende Rampe (4) istnach oben durch einen oberen Vorsprung (5) begrenzt, der als rückwärtige Abstützung und somit als rückwärtiger Anschlag mit einem Vorsprung (11) zusammen wirkt, welcher den Rand der Manschette (3) -3-
AT 395 227 B bildet. Die Rampe (4) ist ebenfalls nach unten durch einen unteren Vorsprung (6) begrenzt, welcher einem Absatz in der Wand der Schale (1) entspricht und welcher die Rolle eines vorderen Anschlags für die Verschiebungen der Manschette (3) spielt. Der obere Vorsprung (5) ist vorzugsweise längenmäßig begrenzt, was dem Maß (H) der Fig. 4 entspricht Er kann jedoch auch nicht begrenzt sein, wobei hierbei eine Aussparung bzw. Kerbe (5') (Fig. 4) S vorgesehen ist, welche ausreicht, um den interessierenden Teil der Feder (2) frei durchzulassen. Die Abschlußseite (7) des Vorsprungs (5), auf der sich ein innerer mittlerer Bereich (12) der Feder (2) äbstützt, kann mit Einbau- oder Befestigungseinrichtungen versehen sein, entsprechend dem Befestigungspunkt (210) der Fig. 1.
Die Manschette (3) weist eine längenmäßig begrenzte oder für einen freien Durchtritt der Feder (2) ausgesparte Rippe oder einen entsprechenden Vorsprung (8) auf, wie dies bereits für den oberen Vorsprung (5) der Schale (1) 10 ausgeführt worden ist. Die Innenseite (9) des Vorsprungs (8) steht normalerweise in Berührung mit dem oberen Vorsprung (5) der Schale (1). Seine Zwischenseite (10) gleitet frei oder in eingreifender Art und Weise auf der Rampe (4) während der Biegeverschiebungen der Manschette (3). Seine Abschlußseite (11) stützt sich auf dem zweiten mittleren inneren Bereich (13) der Feder (2) ab.
Die durch die Biegung der Manschette (3) hervorgerufenen Verschiebungen belasten die Feder (2) unter Ent-15 femung der inneren Abstützbereiche (12), (13). Die Feder (2) arbeitet also als Zugfeder mit der Tendenz, die Manschette (3) in ihre Position zurückzuführen, welche der rückwärtigen Abstützposition entspricht
In den Fig. 6 und 7, in welchen die Feder (2) im Längsschnitt und in perspektivischer Darstellung in freier Position gezeigt ist, sind die verschiedenen Teile, welche mit den Elementen Zusammenwirken, die soeben beschrieben worden sind, deutlich dargestellt. Die Abstützseite (12) steht mit der Schale (1) an der Abschlußseite (7) des oberen 20 Vorsprungs (5) in Kontakt. Die Abstützseite (13) kommt mit der Abschlußseite (11) des Vorsprungs (8) der Man schette (3) in Kontakt und die innere Oberfläche (4) in der Nähe dieser unteren Abstützseite (13) wirkt mitder Rampe (4) der Schale (1) zusammen, wobei diese beiden Oberflächen aufeinander gleiten während der Biegeverschiebungen der Manschette (3).
Die Feder (2) wird daher unter der Wirkung der Biegebelastungen der Manschette (3) derart belastet, daß ihre 25 beiden, einen Flächenwinkel bzw. ein V bildenden Teile (12), (13) voneinander entfernt werden. Sie arbeitet daher als Zugfeder zur Aufnahme der Kräfte und Zurückführung der Manschette (3) in die rückwärtige Position.
Die Feder (2) besteht aus einem Kunststoffmaterial, das in Abhängigkeit von den mechanischen Eigenschaften gewählt wird, welche man von dem Material erwartet, einem Material, das sich von demjenigen der Manschette (3) unterscheiden und insbesondere weniger wertvoll und damit wirtschaftlicher oder im Gegenteil wertvoller sein kann, 30 wobei die Manschette und die Schale aus weniger kostspieligen Materialien hergestellt werden können. Dies gilt selbstverständlich nur dann, wenn die Feder ein von der Manschette (3) und der Schale (1) unterschiedenes Element ist Verschiedene Ausführungsformen, bei welchen dies nicht der Fall ist, sind weit»1 unten angeführt, wobei ein wesentlicher Aspekt ist, daß die Feder (2) im Verhältnis zur Schale (1) soweit wie möglich von der Gelenkachse (A) entfernt angeordnet ist, damit bei gleicher entwickelte: Energie die lokale Belastung möglichst stark reduziert ist 35 unter gleichzeitiger Erzielung der gesuchten technischen Wirkung in optimaler Weise. Hierbei ist es ebenfalls fachgemäß, daß die Abstützflächen (7) der Schale (1) und (11) der Manschette ausreichend groß sind, derart, daß selbst für reduzierte Belastungen ihre Verteilung auf den Abstützflächen maximal ist Es ist daher möglich, wie bereits erwähnt, sich mit Materialien zu begnügen, welche keine zu qualifizierten mechanischen Eigenschaften aufweisen, und dadurch Kosten zu sparen. 40 In den Fig. 8 und 9 ist eine andere Ausführungsform dargestellt. Die Feder (2), welche die gleiche Form wie im vorhergehenden aufweist, ist zwischen dem unteren Rand der Manschette (3) und der Schale (1) angeordnet, wobei diese Elemente immer untereinander um eine querverlaufende Achse (nicht dargestellt) angelenkt sind. Die Feder (2) ist an der Schale (1) durch ein Blockierelement (15) befestigt, das in zentraler Position angeordnet ist. Die Wirkung der Manschette (3) auf die Feder (2) erfolgt über zwei Stifte (16), (16') (Fig. 9), welche von der Manschette 45 (3) getragen werden und sich in eine Öffnung (17) der Feder (2) in der Nähe des Biegedurchmessers des Ringes (2) einfügen. Unter Biegebelastungen gleitet die Manschette (3) über ihren Abschlußvorsprung (8) auf der Rampe (4) der Schale (1) und die beiden Stifte (16), (16') üben eine nach unten gerichtete Kraft auf den Teil der Feder (2) aus, der in der Nähe des Biegedurchmessers angeordnet ist. Da die Feder (2) durch das Blockierelement (15) blockiert ist, arbeitet die Feder (2) wie ein durch das Element (15) eingespannter Träger auf die durch den Pfeil (18) dargestellte 50 Biegung.
Eine andere bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß die Feder (2) als Druckfeder eingesetzt wird. Diese Ausführungsform entspricht besser der schematischen Darstellung der bereits kommentierten Fig. 1. In Fig. 10 ist eine solche Ausführungsform dargestellt. In diesem Falle weist die Feder (2) ebenfalls die gleiche allgemeine Form auf, welche oben beschrieben worden ist. Sie ist zwischen dem unteren Rand der Manschette (3) und einem Ab-55 stützvorsprung (6) der Schale (1) angeordnet. Die Schale (1) weist die Rampe (4) und einen oberen Vorsprung (5) auf, der als rückwärtiger Anschlag für die Manschette (3) dient, wobei kein Element zwischen die beiden Schenkel eingefügt ist, welche den Flächenwinkel bzw. die V-Form (12), (13) der Feder (2) bilden. Wie bei den vorherge- -4-

Claims (11)

  1. AT 395 227 B henden Fällen gleitet der Randvorsprung (8) der Manschette (3) auf der Rampe (4) der Schale (1) während der Verschiebungen der Manschette (3), welche durch der») Biegung verursacht werden. Der Vorsprung (8) stößt den oberen Schenkel (12) der Feder (2) in Richtung des unteren Schenkels (13) zurück. Bei dieser Ausfühningsform arbeitet die Feder (2) daher als Druckfeder, welche den Biegebewegungen da Manschette (3) nach vom entge-S gen wirkt und diese in ihre rückwärtige Position zurückzuführen versucht. Aus praktischen Gründen der Montage und der korrekten wechselseitigen Positionierung der verschiedenen Elemente untereinander können den Vorsprüngen (6) und (8) und den entsprechend») Teilen (12), (13) der Feder (3) komplementäre Formen gegeben werden, welche für diese zusätzliche Funktion bestimmt sind. Eine andere direkt aus der vorhergehenden Ausführungsform abgeleitete Ausführungsform ist in Fig. 11 10 illustriert. Hierbei besteht die Feder (2), welche die gleiche Rolle wie im vorhergehend») spielt, aus einem Halbring, da einstückig mit der Manschette (3) ausgebildet ist, welche allein dargestellt ist und mit welcher der Halbring über die End») seines Durchmessos verbunden ist. Die anderen Famen »geben sich aus den vorausgehenden und sind für den Durchschnittsfachmann offensichtlich. Es besteht nur ein unter» Schenkel, der beiderseits des Spanns mit d»Manschette(3) verbunden ist, ab»vord»Gelenkachse(A)ausbereits dargelegten Gründen. DieFeder(2),welche 15 durch diesen Schenkel, der den Spann umgibt, und den unmittelbar darüb»liegenden Teil der Manschette (3) gebildet wird, verhält sich wie im vorhergeh»)d»> Fall wie eine Druckfed». Wenn ein Zusammenwirken der Organerealisiot wird, welches durch das in Fig. 3 dargestellte Zusammenwirken angeregt wird, kann auch eine Zugfeder verwirklicht werd»t. Diese Ausführungsform mit einer Fed» (2), welche Teil der Manschette (3) ist, ermöglicht offensichtlich nicht 20 den Einsatz verschieden» Materialien. Diese Ausführungsform ist vorzugsweise für die technischeren Schischuhe einzusetzen, welche wertvollere Materialien verwenden. Aus der vorhergehenden Beschreibung »gibt sich klar, daß die vorliegende Erfindung gegenüber dem bekannten Stand d» Technik zahlreiche Vorteile aufweist. Die Feder (2) ist besser in die Umhüllung des Schischuhs integriert als bei den derzeit verwendeten Vorrichtungen. Die Konzeption des Schischuhs ist stark vereinfacht Die Oberfläche 25 d» Abstützb»eiche auf den zusammenwirkenden Teilen wird erhöht, wenn die Belastung anwächst, wodurch die Dämpfung und damit der Komfort des Skiläufers größer wird. Darüb» hinaus ist die Verwendung von wenig» kostspieligen Materialien möglich. Die Trennung zwischen der vorder») Abstützfunktion und Rückführfunktion ermöglicht eine weiche und damit sehr komfortable Manschette in Bezug auf die Abstützung, obwohl die Steifigkeit der Feder und damit ihre Rückführfunktion sehr groß sein kann. Diese Vorteile sind möglich durch maximale 30 Entfernung d» Vorrichtung im V»hältnis zur Anlenkung der Manschette an der Schale. Darüberhinaus bedient sich die Lösung einer Feder, welche sich von der Manschette und der Schale unterscheidet, wodurch die Verwendung von Materialien verschiedener Natur möglich ist mitder sich daraus »gebenden Wirtschaftlichkeit. Darüb» hinauskann die Fed» ausgetauscht werden und entsprechend den Bedürfnissen können mehr oder weniger steife Federn v»wendet werden. 35 Im Vorhergehenden ist von d» Feder (2) in Farn eines Ringes gesprochen worden, der um einen Durchmesser umgebogen ist. Es versteht sich, daß es sich hierbei um die Definition ein» näherungsweis») Form handelt und nicht notwendigerweise um eine Ausführungsform der Feder (2). Die Fed» (2) kann in vorteilhafter Weise auch das in Fig. 1 skizzierte Aussehen aufweisen, um eine Obofläche zu bilden, welche aus zwei Bändern besteht, welche den Spann umschließen, an ihren Enden fest verbunden sind und untereinander durch eine Aussparung getrennt sind. 40 Diese Fed» (2) kann direkt in ihr» definitiv») Form durch Formung aus Kunststoffmaterial hergestellt waden. PATENTANSPRÜCHE 45 1. Skischuh mit einer starren Schale, einer vorderen Schafitmanschette, welche an der Schale um eine horizontale, querv»laufende Achse angelenkt ist, und einem elastisch verformbaren Element, welches zwischen dem vord»en 50 Ende der Manschette und der starren Schale angeordnet ist und die Biegeeigenschaft der Manschette bei Vorlage bewegungen des Skiläufers bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Element aus einer Spreizfeder (2) besteht, welche zwei voneinand» im Abstand angeordnete, im wesentlichen horizontale Abschnitte aufweist, die an ihren Enden miteinander verbunden sind und die sich mindestens teilweise über den Spannbereich des Skischuhes erstrecken. 55
  2. 2. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (2) aus einem Element besteht, das sich sowohl von d» Manschette (3) wie auch von der Schale (1) unterscheidet -5- AT 395 227 B
  3. 3. Skischuh nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (2) die Form eines Ringes aufweist, der teilweise um einen sein»- Durchmesser umgebogen ist, um ungefähr eine V-Form zu bilden.
  4. 4. Skischuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (12,13) der Feder (2), welche am weitesten vom Biegedurchmesser entfernt sind, mit entsprechenden Formen (5 bis 11 und 15,16,16') der Schale (1) und der Manschette (3) Zusammenwirken, um die Feder (2) unter der Wirkung der Biegeverschiebungen der Manschette (3) zu belasten.
  5. 5. Skischuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen (5 bis 11) der Schale (1) und der Manschette (3) die Feder (2) auf Zug, d. h. in Richtung einer Öffnung der V-Form belasten.
  6. 6. Skischuh nach Ansprach4, dadurch gekennzeichnet, daß dieFormen (5 bis 11) der Schale(l) und der Manschette (3) die Feder (2) auf Druck, d. h. in Richtung eines Verschließens der V-Form belasten.
  7. 7. Skischuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen (15,16,16') der Schale (1) und der Manschette (3) jeweils aus einem zentralen Element (15), welches von der Schale (1) getragen wird und sich den Verschiebungen der Teile (12,13) der Feder (2) widersetzt, welche vom Biegedurchmesser am weitesten entfernt sind, und aus zwei seitlichen Stiften (16,16') bestehen, welche von der Manschette (3) getragen werden und mit einer Öffnung (17) der V-Form in der Nähe des Biegedurchmessers Zusammenwirken, um die Feder (2) während der Verschiebungen der Manschette (3) nach vorn auf Biegung (Pfeil (18)) zu belasten.
  8. 8. Skischuh nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (2) aus einem Material besteht, welches sich von dem Material der Manschette (3) und/oder der Schale (1) unterscheidet
  9. 9. Skischuh nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (2) austauschbar ist
  10. 10. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (2) einstückiger Bestandteil des vorderen unteren Randes der Manschette (3) ist
  11. 11. Skischuh nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (2) ungefähr die Form eines Halbringes aufweist der beiderseits des Spanns mit dem entsprechenden Teil der Manschette vor der querverlaufenden Gelerikachse (A) verbunden ist Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -6-
AT0453583A 1983-01-14 1983-12-27 Skischuh mit einer starren schale AT395227B (de)

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