AT395705B - Einrichtung an mauerkronen von absetzbecken od. dgl. bei klaeranlagen - Google Patents

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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01D21/0003Making of sedimentation devices, structural details thereof, e.g. prefabricated parts
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Description

AT 395 705 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Mauerkronen von Absetzbecken o. dgl. bei Kläranlagen, wobei entlang der Mauerkrone auf ihrer Oberseite verlegte und fest mit ihr verbundene, beheizbare metallische Auflagen vorgesehen sind, die als Laufbahnen für Laufrollen von Laufwagen dienen, die Aufbereitungsgeräte und/ oder Arbeitsbühnen tragen. 5 Eine Einrichtung dieser Art ist aus der AT-PS 392 257 bekannt Bei dieser bekannten Einrichtung sind entlang der Mauerkrone auf ihrer Oberseite verlegte, einzelne, langgestreckte und stimseitig aneinanderstoßende metallische Platten angeordnet, deren Breite mindestens der Breite der Laufrollen entspricht Diese metallisch» Platt» sind fest mit der Mauerkrone verbünd». Im konkret» Fall sind sie mit der Mauerkrone verschraubt. Diese metallisch» Platten besitzen eine geriffelte Oberfläche. Zwischen d» metallisch» Platten und der Oberseite der Mauerkrone ist 10 eine der Druckverteilung dien»de plattenförmige Zwischenlage vorgeseh». In der Oberseite der plattenförmig»
Zwischenlage sind Nut» ausgespart die Heizkabel aufnehm». Die plattenartige Zwischenlage besteht aus einem Material, das wärmeisolierend und elektrisch isolierend ist Diese Einrichtung hat sich im Prinzip durchaus bewährt was ihre Funktion betrifft Sie ist jedoch relativ aufwendig aufgebaut und sie benötigt eine relativ hohe installierte Heizleistung, da die in der Zwischenlage eingebetteten Heizleiter nur mit einem Teil ihres Umfanges an der IS metallischen Hatte anlieg».
Ausgehend von diesem S tand der Technik zielt die Erfindung darauf ab, diese bekannte Einrichtung dahingehend zu verbessern, daß sie konstruktiv vereinfacht wird, und daß trotzdem ihre Effizienz verbessert wird, was erfindungs-' gemäß dadurch gelingt, daß ein Strangpreßprofil gebildet ist, dess» Querschnitt durch mehrere, in horizontaler Richtung voneinander distanzierte Stege und einen mit der Oberseite der Stege verbundenen, die Stege über-20 spannenden Gurt brückenartig ausgebildet ist (Fig. 1).
Zur Veranschaulichung der Erfindung wird diese anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert, wobei auf die durch diese erfindungsgemäße Konstruktion erzielbaren Vorteile hingewiesen werden wird. Es zeigen:
Fig. 1 den Querschnitt des hier eingesetzten Strangpreßprofiles;
Fig. 2 die Draufricht auf ein Strangpreßprofil nach Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 verkleinerten Maßstab; 25 Fig. 3 das Strangpreßprofil nach den Fig. 1 und 2, bestimmungsgemäß auf ein» Mauerkrone montiert; die
Fig. 4 bis 7 L-förmige Eckstrangprofile unterschiedlicher Breite.
Das Strangpreßprofil (1) bzw. dessen Querschnitt ist in Fig. 1 dargestellt. Es ist »kennbar, daß dieser Querschnitt brückenartig ausgebildet ist,» weist mehrere, in horizontaler Richtung voneinander distanzierte Stege (2,3,4) und (5) auf, deren Ob»seite von einem Gurt (6) gleichsam üb»spannt ist Dieses Strangpreßprofil (1) mit dem 30 Querschnitt nach Fig. 1 ist aus einem metallischen Werkstoff gefertigt Bezogen auf die vertikale Längsmitteleb»e (7) ist dieser brück»artige Querschnitt symmetrisch ausgebildet Stege und d» sie überspannende Gurt sind, wie bei Strangpreßprofilen üblich, einstückig ausgebildet Der Hinweis auf die brückenartige Ausgestaltung dient zur anschaulich» Beschreibung dies» Querschnittsform und ist nur in diesem Sinne zu verstehen. Von der Oberseite des Strangpreßprofiles (I) ausgehend sind längs verlaufende, offene Nuten ausgespart wobei die Ränder dieser 35 Nuten (8) zweckmäßigerweise hinterschnitten sind. Diese Nuten (8) sind so angeordnet daß ihre gedachte Längsmittelebene (9) in od» zumindest nahe der Längsmittelebene eines Steges (4) liegt so daß sich die Nut (8) mit ihrer Tiefe in einen solch» Steg (4) hinein »streckt
Der Mittelbereich der Ob»seite des Strangpreßprofiles (1), der etwa zwischen den Stegen (3) liegt v»läuft horizontal, wobei die nach auß» anschließenden Randbereiche (19) nach außen »was abfallen. Die längs 40 v»lauf»den, offenen Nut» (8) lieg» im genannten horizontalen Mittelbereich des Strangpreßprofiles (1). Dieser
Mittelbereich ist auch, wie Fig. 1 veranschaulicht, »was profiliert, und zwar durch flache Rinnen und flache Leisten.
An den Auß»seit» der äußeren Randstege (2) sind federartige Leisten (10) angeformt deren Funktion im folgenden noch erörtert w»d» wird.
Die Fußb»eiche d» einzelnen Stege (2,3,4) und (5) sind T- bzw. L-förmig gestaltet und so gegenüber dem 45 Qu»schnittd» Stege erheblich v»breitert
Strangpreßprofile (1) der geschilderten Art sind ungefähr 1000mm lang und ca. 230 mm breit und sie haben eine Höhe von ca. 30 mm. Die genannte Länge hat sich für die Praxis als tauglich erwiesen. Ein solches Strangpreßprofil (1), dessen Qu»schnitt vorsteh»d in allen Einzelheit» »läutert worden ist ist in Fig. 2 in einem gegenüber Fig. 1 verkleinerten Maßstab in Draufsicht dargestellt wobei die Kreisfläche im Mittelbereich dieser Darstellung die 50 erwähnte Oberfläch»profilierung veranschaulicht.
Strangpreßprofile der geschildert» Art w»den nun auf d» Mauerkrone (11) beispielsweise eines Absetzbeckens befestigt Zu diesem Zweck wird auf die Mauerkrone eine Klebemasse aufgetrag» und dann wird ein Strangpreßprofil (1) der beschrieb»» Art aufgelegt Die L- bzw. T-förmigen Fußb»eiche d» Stege (2) bis (5) bieten dabei eine relativ große Haftfläche, die d» sicheren Halt des Strangpreßprofiles gewährleisten. Bevor ein solches 55 Strangpreßprofil aufgelegt und aufgeklebt wird, w»d» an einer d» beiden Stirnseiten des Strangpreßprofiles in die von den Stegen (4) und (5) begrenzten Kammern (12) quad»förmige Dome eingesteckt die dabei die Stirnseite des Strangpreßprofiles überrag» und gegenüber diesem vorstdien. Diese quaderförmig» Dome können in dies» -2-
AT 395 705 B
Kammern (12) eingeklebt sein oder auch durch einen mechanischen Kraft- oder Formschluß hier festgehalten werden. Das so vorbereitete Strangpreßprofil wird auf das vorbereitete Klebebett aufgelegt. Dann wird ein neues Strangpreßprofil in der geschilderten Weise vorbereitet und an das bereits auf der Mauerkrone befindliche Strangpreßprofil angefügt, wobei vorzugsweise zwischen den aufeinanderfolgenden Strangpreßprofilen ein kleiner S Spalt eingehalten wird. Diese Vorgänge werden so lange wiederholt, bis die Mauerkrone über ihre Länge ganz mit solchen Strangpreßprofilen belegt ist Falls die Mauerkrone bogenförmig verläuft, werden die Strangpreßprofile stimseitig auf Gehrung zugeschnitten, so daß die entlang der bogenförmig verlaufenden Mauerkrone angeordneten Strangpreßprofile ein Vieleck bilden. Der Querschnitt der erwähnten quaderförmigen Steckdome, die jeweils stimseitig angeordnet werden, sind hinsichtlich ihres Querschnittes so bemessen, daß sie gegenüber den sie 10 aufnehmenden Kammern (12) ein geringes Spiel aufweisen, so daß der Winkelversatz zweier aufeinanderfolgender
Strangpreßprofile dadurch ausgeglichen werden kann. Es ist aber auch denkbar, diese quaderförmigen Dome zu biegen, und dadurch den Winkelversatz zwei»1 aufeinanderfolgender Strangpreßprofile auszugleichen.
Ist die Mauerkrone in der beschriebenen Weise mit S trangpreßprofilen belegt, weiden in die nach oben offenen Nuten (8) Heizkabel (13) eingelegt, deren Höhe geringer ist als die Tiefe der sie auf nehmenden Nut (8). Der oberhalb IS der Heizkäbel (13) verbleibende Freiraum wird mit einer Dichtungsmasse (14) bzw. mit einem Fugenband abgeschlossen. Die Heizkabel (13) werden an einer oder an mehreren Stellen nach unten oder seitlich durch das Strangpreßprofil herausgeführt und mit geeigneten Spannungsquellen und Regeleinrichtungen verbunden. In die Regelkreise dieser Heizkabel sindaußerThermometerzweckmäßigerweiseauchLuftfeuchtigkeitsmesser inkludiert
Um den Randbereich der Mauerkrone (11) zu schützen, sind noch zusätzliche Eckstrangprofile (15) vorgesehen, 20 deren Querschnitt in den Fig. 4 bis 7 veranschaulicht ist. Diese Eckstrangprofile (15) unterscheiden sich nur durch ihre Baubreite (B), alle weisen eine vertikale Schürze (16) auf, sowie Anschlußglieder (17) und (18), mit welchen sie formschlüssig auf die randseitigen Leisten (10) des Strangpreßprofiles (1) aufsteckbar sind. Je nach der Breite der Mauerkrone(ll)werdenEckstrangprofile(15) der einen oder anderenBreiteeingesetzt. Da diese Eckstrangprofile (15) ausschließlich und allein die Aufgabe haben, die Rand- und Eckbereiche der Mauerkronen (11) zu schützen, 25 werden sie zweckmäßigerweise aus Kunststoffen gefertigt, die schlechte Wärmeleiter sind. Dadurch werden die Abstrahlverluste verringert, wenn die Heizkabel in Betrieb sind. Auch aus metallischen Werkstoffen können diese Profile gefertigt sein. Der profilierte Mittelbereich des Strangpreßprofiles (1), der sich im wesendichen zwischen den Stegen (3) erstreckt, ist jener Bereich, auf dem die Laufrollen des hier nicht dargestellten Laufwagensabrollen. Durch die schräg abfallenden Randbereiche (19), deren Neigungswinkel ca. 5° beträgt, kann das Wasser ohne Schwierig-30 keiten seitlich abgeleitet werden. Dank der geschilderten Ausbildung der Fußbereiche der Stege (2) bis (5) ist eine optimale Form für eine Klebeverbindung geschaffen. Darüber hinaus wird dieLast des Laufwagens großflächig über das Strangpreßprofil auf die Mauerkrone übertragen. Die quaderförmigen Dome, die nicht näher gezeigt aber vorstehend beschrieben sind, haben die Aufgabe zu verhindern, daß sich die metallischen Strangpreßprofile zu Folge der auftretenden Querkräfte durch die Laufiäder des Laufwagens nicht gegeneinander verschieben. Diese 35 quaderförmigen Dome dienen neben der oben erwähnten Aufnahme der Querkräfte auch als Führungsstück bei auftretenden Wärmedehnungen der metallischen Profile. Diese Profile (1) werden daher mit einem geringen stimseitigen Abstand voneinander in Längsrichtung verlegt, damit eventuelle Wärmedehnungen ohne Spannung aufgenommen und ausgeglichen werden können.
Diefeste V erbindung derbestehenden Mauerkrone(ll) mit dem metallischen Profil (1) mittels Klebung wird sich 40 vor allem dann empfehlen, wenn bereits fertiggestellte Mauern mit der erfindungsgemäßen Einrichtung nachträglich ausgerüstet werden sollen. Eine Montage durch Einlegen von Anker in den frischen Beton und anschließendem Aufsetzen der Strangpreßprofile ist ebenfalls möglich. Sowohl bei der aufgesetzten Montage, wie auch bei der Klebung auf die bestehende Mauerkrone können die Eckstrangprofile (15) entsprechend der Breite der Mauerkrone nachträglich angefügt werden. 45 Aus der Querschnittsdarstellung nach Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Heizkabel (13) direkt in dem metallischen
Profil (1) eingelegt sind, und zwar so, daß sie die Lauffläche für das Laufrad rasch und auf kürzestem Weg erwärmen. Es ist dadurch sichergestellt, daß im Bedarfsfälle die in den Heizkabeln erzeugte Wärme rasch und auf kurzem Weg an jene Stelle leitbar und bringbar ist, wo die Wärme tatsächlich benötigt wird, um die Laufbahn für die Laufrollen eisfrei zu halten. 50 Das Profil (1) ist so quer zu seiner Längsrichtung ausgebildet, daß auftretendes Wasser, sei es aus atmosphäri- schen Niederschlägen oder Spritzwasser aus den Becken, leicht seitlich abrinnen kann. Während der kalten Jahreszeit undauchbeikühlen Herbsttemperaturen mithoher Luftfeuchtigkeitkönnen solche Mauerkronen sehr rasch vereisen, so daß die Laufrollen trotz der profilierten Oberfläche des Strangpreßprofiles (1) evtl, nicht mehr sicher greifen können. Dann wird die Heizung selbsttätig eingeschaltet, die Heizkabel (13) an Spannung gelegt. Infolge des engen 55 Kontaktes und der unmittelbaren Berührung der Heizkabel (13) einerseits und des metallischen Profiles andererseits wird die in den Weizkabel erzeugte Wärme rasch auf das Profil übertragen und damit dieses eisfrei gehalten. Die zum Teil hohen Achslasten bei großräumigen und großflächigen Anlagen werden durch das metallische Profil auf das -3-

Claims (13)

  1. AT 395 705 B Mauerwerk bzw. auf die Mauerkrone (11) gleichmäßig verteilt Neben dies«: Aufgabe der Druckaufhahme bzw. Druckverteilung auf die Mauerkrone (11) dient das Profil (1) gleichzeitig auch als Träg«* für die beschriebenen Heizkabel (13) und als Wärmeleiter, da die eingebrachte Heizleistung dorthin ableitet und äbführt wo sie unmittelbar benötigt wird. Wie schon erwähnt kann die beschriebene Einrichtung bei neu zu errichtenden Anlagen miteingeplant werden. Es ist aber auch möglich, diese Einrichtung nachträglich bei bereits bestehenden Anlagen anzuordnen. Die Breite des Profiles (1) kann beliebig durch die Eckstrangprofile (15) erweitert werden. Somit kann jede beliebige Breite der vorhandenen Mauerkrone zur Gänze überdeckt werden, wobei in solchen Fällen die Eckstrangprofile (15) noch über die Längsränder der Mauerkrone nach unten gezogen sind. Durch diese Eckstrangprofile (15) ist die ganze Mauerkrone abgedeckt und damit gegen Witterungseinflüsse bestens geschützt. Die seitlich herabgezogene Schürze (16) schützt auch vor Spritzwasser aus dem Becken. Der Bauteil (1) wird zweckmäßigerweise als Strangpreßprofil gefertigt werden. Es ist jedoch grundsätzlich möglich, wenn auch mit erheblich größerem Aufwand, einen solchen Bauteil als Schweißkonstruktion aus Stahlblechen und Stahlprofilen zusammenzustellen oder als Walzprofil. Im Sinne der Erfindung ist der Begriff Strangpreßprofil also nicht auf das Herstellungsverfahren dieses Bauteils begrenzt, vielmehr soll dieser Begriff ganz allgemein ein im Querschnitt brückenartiges Abdeckprofil beinhalten und bezeichnen. PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung an Mauerkronen von Absetzbecken o. dgl. bei Kläranlagen, wobei entlang der Mauerkrone auf ihrer Oberseite verlegte und fest mit ihr verbundene, beheizbare metallische Auflagen vorgesehen sind, die als Laufbahnen für Laufrollen von Laufwagen dienen, die Aufbereitungsgeräte und/oder Arbeitsbühnen tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische Auflage durch mindestens ein Strangpreßprofil (1) gebildet ist, dessen Querschnitt durch mehrere, in horizontaler Richtung voneinander distanzierte Stege (2,3,4,5) und einen mit der Oberseite der Stege verbundenen, die Stege überspannenden Gurt (6) brückenartig ausgebildet ist (Fig. 1).
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Strangpreßprofiles (1) bezogen auf eine vertikale Längsmittelebene (7) symmetrisch ausgebildet ist
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der Oberseite des Strangpreßprofiles (1) ausgehend längs verlaufende, offene Nuten (8) vorgesehen sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (8) randseitig hinterschnitten sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmittelebene (9) einer von der Oberseite des Strangpreßprofiles (1) ausgehenden längsverlaufenden, offenenNut (8) in oder nahe der Längsmittelebene eines Steges (4) liegt
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Strangpreßprofiles (1) in dessen Mittelbereich horizontal verläuft und die nach außen anschließenden Randbereiche (19) nach außen abfallend ausgebildet sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Oberseite des Strangpreßprofiles (1) ausgehenden, längs verlaufenden, offenen Nuten (8) im horizontalen Mittelbaeich des Strangpreßprofiles (1) vorgesehen sind.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußbereiche da Stege (2,3,4, 5) T- oda L-förmig gestalt« sind.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Strangpreßprofiles (1) zumindest im Mittelbereich profiliert ausgebildet ist, z. B. längs verlaufende Rillen oder Stege aufweist. -4- AT 395 705 B
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der außenliegenden Stege (2) federartige Leisten (10) angeformt sind, an welchen ein im wesentlichen L-förmiges Eckstrangprofil (15) form-schlOssig aufsteckbar ist
  11. 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Strangpießprofil (1) auf der Mauerkrone (11) angeklebt ist
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die L-förmigen Eckstrangprofile (15) aus Kunststoffmaterial gefertigt sind. 10
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckstrangprofile (15) aus einem horizontal ausladenden Abschnitt und einer daran anschließenden, nach unten gerichteten Schürze (16) bestdien. 15 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 50 -5- 55
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