AT396034B - Trocknungsanlage mit querbelueftung, insbesondere fuer holz - Google Patents

Trocknungsanlage mit querbelueftung, insbesondere fuer holz Download PDF

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    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/06Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in stationary drums or chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
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Description

AT 396 034 B
Die Erfindung betrifft eine Trocknungsanlage mit Querbelüftung, insbesondere für Holz, mit zumindest einem festmontierten Ventilator, zumindest einem unterhalb des Ventilators angeordneten und gegenüber der Horizontalen geneigten Heizelement, vorzugsweise einem Großflächenwärmetauscher, und einer Sprühleitung, welche jeweils an lediglich einer inneren Seitenwand der Anlage montiert sind. 5 Insbesondere für die Trocknung von aufgestapeltem Holz sind verschiedene Typen von Trockenanlagen bekannt Gemäß einer der üblichen Grundkonstruktionen, wie beispielsweise in der EP-A2-167 899 beschrieben, ist zumindest ein Ventilator zur Umwälzung der Luft innerhalb des Trocknungsraumes oberhalb des zu trocknenden Gutes angeordnet. Auch zumindest ein Heizelement ist oberhalb des Trocknungsgutes vorgesehen. Daneben sind aber im speziellen für kleinere Anlagen Ausführungen üblich, bei welchen die Ventilatoren bzw. 10 Heizelemente neben dem zu trocknenden Gut an einer der Seitenwände des Trocknungsraumes vorgesehen sind. Hierbei ist es üblich, den Ventilator bzw. die Ventilatoren stehend unterhalb des Heizelementes bzw. der Heizelemente anzuordnen. Zur Einstellung einer bestimmten Luftfeuchtigkeit sind des weiteren Sprühleitungen vorgesehen, durch welche Wasser in den Raum vor den Ventilator eingesprüht werden kann. Bei geeigneter Ausführung des Ventilators, insbesondere des Profiles seiner Schaufeln, ist eine reversible Führung der 15 Luftströmung möglich. Daneben ist aus der DD-PS 22 914 auch eine Anlage bekannt, bei der ein festmontierter, stehend angeordneter Ventilator oberhalb eines gegenüber der Horizontalen geneigten Heizelementes angeordnet ist. Beide sind an einer der inneren Seitenwände der Anlage montiert.
Die zuletzt beschriebenen Anlagen weisen jedoch einige Nachteile auf. Um Platz zu sparen, sind die Ventilatoren stehend in sehr geringem Abstand von der Seitenwand des Trocknungsraumes angebracht. Dies 20 bedeutet aber, daß die vom Ventilator kommende Luftströmung direkt auf die Wand prallt, wodurch sich eine wesentliche Behinderung der Strömung und schlechte Ausnutzung der Ventilatorleistung ergibt.
Ein weiterer Nachteil der herkömmlichen Anlagen ist verbunden mit dem Einsprühen von Wasser zur Einstellung der Luftfeuchtigkeit. Entweder wird direkt in den Raum vor dem Ventilator eingesprüht oder die Einsprühung wird oberhalb der Heizelemente, d. h. in den üblichen Anlagen auch oberhalb der Ventilatoren 25 vorgenommen. Dabei ist damit zu rechnen, daß nicht verdampfende Feuchtigkeit in Form von Tröpfchen auf den Ventilator und allenfalls auch in dessen Inneres gelangt und somit zu Korrosionsproblemen führt
Auch im Sinne der Sicherheit ist es nicht günstig, die Ventilatoren an leicht zugänglicher Stelle im unteren Teil des Trocknungsraumes vorzusehen, da selbst bei Verwendung von Schutzgittern eine Gefährdung durch die sich drehenden Ventilatorschaufeln nicht ausgeschlossen ist, und derartige Schutzgitter überdies die Luftströmung 30 behindern.
Schließlich ist aus der DE-OS 33 21 673 eine Vorrichtung zum Trocknen von keramischen Formlingen bekannt, wobei zu beiden Seiten des Trocknungsgutes Ventilatoreinrichtungen vorgesehen sein können, welche zusätzliche Einrichtungen zu deren Bewegung in vertikaler, allenfalls auch horizontaler Richtung als auch um eine horizontale Achse aufweisen. Dies erfordert einen beträchtlichen Platzbedarf zu beiden Seiten des 35 Trocknungsgutes und oberhalb dieses Gutes ist ein Heißluftkanal vorgesehen, welcher den Platzbedaif nochmals vergrößert. Darüberhinaus ist mit einem großen Aufwand für die Steuerung der Bewegungen der Ventilatoreinrichtungen zu rechnen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, eine Trocknungsanlage anzugeben, welche die obigen Nachteile vermeidet. Bei weitgehend optimierter Strömungsführung der Trocknungsluft soll gleichzeitig der 40 Korrosionsgefahr begegnet werden und gleichzeitig eine Anlage mit geringem Platzbedaif und Steuerungsaufwand geschaffen weiden, welche auch für kleinere Tiockenräume verwendbar ist
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine eingangs beschriebene Trocknungsanlage erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die der Seitenwand zugewandte Seite des in an sich bekannter Weise ebenfalls gegen die Horizontalen geneigten Ventilators höher liegt als die, dem für das zu trocknende Material vorgesehene Bereich 45 zugewandte Seite, wobei der Abstand zwischen Ventilator und Heizelement von der Seitenwand weg abnimmt.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Ventilators und der Heizeinrichtung wird eine sanftere Umlenkung der Luftströmung erzielt, und somit der Strömungswiderstand erniedrigt. Dadurch kann auch der Ventilator geringer dimensioniert werden, was wiedemim die elektrische Anschlußleistung vermindert. Überdies kann durch diese Anordnung die Düsenform des Ventilators optimal genutzt weiden, d. h. der Strömungskegel am 50 Ausgang des Ventilators wird in eine Richtung gelenkt, welche für die Durchströmung des zu trocknenden Gutes besonders geeignet ist. Auch dadurch wird die Trocknungsleistung bei gegebener Ventilatorleistung angehoben.
Weiters wird durch die Kombination mit der Anordnung des Ventilators oberhalb des Heizelementes und der Sprühleitung sichergestellt, daß nicht verdampfte Flüssigkeitströpfchen zum Ventilator gelangen und Korrosionsprobleme hervorrufen. Schließlich ist durch die weiter oben gelegene Anordnung des Ventilators die 55 Berührungsgefahr weitgehend ausgeschlossen, sodaß kein Schutzgitter mehr nötig ist, welches die Strömung behindert und damit die Trocknungsleistung herabsetzen wüide.
Zusätzlich oder alternativ zum Wärmetauscher kann unterhalb des Ventilators ein Elektroheizkörper vorgesehen sein, wobei bei alleiniger Verwendung dieses Heizkörpers ein entsprechend dem Wärmetauscher geneigtes Schutzgitter vorgesehen ist, und der Heizkörper horizontal bis parallel zum Ventilator liegend 60 eingebaut ist Auch bei dieser Ausführungsvariante ist aufgrund der hohen erreichbaren Temperaturen des Elektroheizkörpers die effektive Verdampfung der eingesprühten Flüssigkeit gewährleistet, und die geringe Baugröße macht auch die Nachrüstung bzw. die Ausstattung kleinerer Trocknungsräume mit der -2-
AT 396 034 B erfindungsgemäßen Anlage wirtschaftlich möglich. Der geschützte Einbau des Elektroheizkörpers zwischen Ventilator und Wärmetauscher bzw. Schutzgitter sorgt für ausreichende Sicherheit dafür, daß das zu trocknende Gut nicht mit dem Heizkörper in Berührung kommen und sich an dessen Oberfläche entzünden kann.
Um auch direkt am Ausgang des Ventilators eine auf das Trocknungsgut gerichtete Luftströmung zu erhalten, und dermaßen eine möglichst gleichmäßige Strömungsverteilung über die Anströmfläche des zu trocknenden Gutes zu erzielen, ist gemäß einem weiteren Merkmal vorgesehen, daß an der Oberseite des Ventilators an der, der Seitenwand abgewandten Seite zumindest ein Strömungsweiser, umfassend zumindest ein horizontal angeordnetes Leitblech, und vorzugsweise an der der Seitenwand zugewandten Seite ein vertikales und senkrecht zur Seitenwand stehendes Leitblech vorgesehen ist. Der Strömungsweiser lenkt die vom Ventilator austretende Luft direkt um, und erzeugt eine Strömung in Richtung des toten Winkels der Strömungskegel herkömmlicher Ventilatoren. Gleichzeitig dient er ebenso wie das an der Gegenseite angebrachte Leitblech als Drallbrecher für die Luftströmung. Durch die hierbei erzielte Strömungsvergleichmäßigung wird auch die Trocknungsleistung positiv beeinflußt
Die Trocknungsleistung kann aber zusätzlich noch dadurch positiv beeinflußt werden, daß Kurzschlußströmungen zwischen den oberen und unteren Bereich des Trocknungsraumes, am Trocknungsgut vorbei, verhindert werden. Um diese Kurzschlußströmungen auszuschalten, ist in einer Höhe zwischen dem tiefstliegendem Abschnitt der Ventilatoröffnung und dem höchstliegendem Abschnitt der Durchlaßöffnung des Heizelementes eine horizontale, elastische und vorzugsweise in den für das zu trocknende Material vorgesehenen Bereich hineinreichende Dichtlippe vorgesehen. Die Dichtlippe teilt den Raum neben dem Trocknungsgut in einen oberen bzw. unteren Bereich und sorgt dafür, daß nicht sofort vom Ventilator ausgeblasene und vom Stiömungsweiser umgelenkte Trocknungsluft wieder durch die Öffnung des Heizelementes eingesaugt wird, ohne über das Trocknungsgut geführt zu werden. Beim bevorzugten Anwendungsbereich der erfindungsgemäßen Trocknungsanlage für Holzstapel reicht die Dichtlippe beispielsweise in die Zwischenräume zwischen den übereinandergestapelten Holzlagen hinein, und sorgt so für die beschriebene, optimale Unterteilung des Innenraumes der Anlage.
Gemäß einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung ist der Ventilator zwischen 25 und 50° vorzugsweise zwischen 30 und 45° und das Heizelement, insbesondere der Wärmetauscher zwischen 40 und 50° vorzugsweise 45°, gegenüber der Horizontalen geneigt Diese Anordnung ergibt die günstigsten Werte für die Umlenkung der Strömung, ohne zu große Widerstände hervorzurufen.
Im Sinne einer gleichmäßigen Durchströmung des Trocknungsgutes und damit einer gleichmäßigen Trocknung desselben, ist es von Vorteil, die Luftströmung reversibel führen zu können, d. h., daß eine gewisse Zeitspanne die Luft zuerst über das Heizelement und anschließend über den Ventilator geführt wird, und für eine zweite Zeitspanne diese Strömungsrichtung umgekehrt wird. Um auch in diesem Fall die Korrosionsprobleme sicher vermeiden zu können, ist weiters vorgesehen, daß die Sprühleitung auf der dem Ventilator gegenüberliegenden Seite des Heizelementes bzw. des Heizkörpers angeordnet ist. Dabei können die Spriihöffnungen der Sprühleitung ausschließlich auf das Heizelement bzw. den Heizkörper gerichtet sein.
Um die Gesamtanlage, welche im allgemeinen aus mehreren der bislang beschriebenen Anordnungen besteht, noch funktionsfähig zu halten, können nebeneinanderliegende, und aus je einem Ventilator und einem Heizelement bzw. Heizkörper bestehende Einheiten gebildet werden, die baulich und funktionell durch senkrechte Trennwände, welche von der Ebene des Ventilators bis zur Ebene des Heizelementes bzw. Schutzgitters reichen, getrennt sind, und mit vorzugsweise separaten Stromzuführungen vorgesehen sind.
Nachfolgend soll ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigt die Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Trocknungsanlage mit eingebrachtem Trocknungsgut im Querschnitt, und Fig. 2 zeigt die aus Ventilator, Heizeinrichtungen und Sprühleitung bestehende Anordnung in vergrößertem Maßstab.
Das Trocknungsgut beispielsweise der in Fig. 1 mit (G) bezeichnete Stapel aus übereinander geschichtetem Holz, befindet sich im Inneren eines Trocknungsraumes, an dessen Seitenwand (1) die nachfolgend näher beschriebene Anordnung ab (A) aus Ventilator, Heizelementen und Sprüheinrichtungen befestigt ist. Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Anordnung (A) vorzugsweise etwa in halber Höhe der Seitenwand (1) meist ein kleines Stück oberhalb der Hälfte angeordnet. Das Trocknungsgut kann hierbei direkt auf dem Boden des Trocknungsraumes aufliegen oder vorzugsweise durch schienengeführte Wagen ein und aus geführt werden.
In Fig. 2 ist die Anordnung (A) in vergrößertem Maßstab dargestellt Das oberste Element der Anordnung ist der Ventilator (2). Dieser ist nicht wie bei herkömmlichen Anlagen stehend angeordnet sondern schließt mit der Horizontalen einen Winkel zwischen 25 und 50° ein. Dabei liegt seine der Wand (1) abgewandte Seite niedriger als die der Wand (1) zugewandte Seite. Für den dargestellten Großflächenwärmetauscher (3), der unterhalb des Ventilators (2) angebracht ist, gilt genau das Gegenteil. Auch der Wärmetauscher (3) ist geneigt angeordnet und schließt mit der Horizontalen einen Winkel zwischen 40 und 50° ein. Allerdings liegt sein der Wand (1) abgewandtes Ende höher als das der Wand (1) zugewandte Ende. Die Sprühleitung (4) ist gemäß einem bevorzugten Merkmal leicht zugänglich außerhalb des Wärmetauschers (3) angebracht. Die Leitung (4) liegt damit auch auf der dem Ventilator (2) entgegengesetzten Seite des Wärmetauschers (3).
Im Zwischenraum zwischen Ventilator (2) und Wärmetauscher (3) kann allenfalls ein Elektroheizkörper (5) (strichliert dargestellt) vorgesehen sein. Dieser Heizkörper (5) kann genau horizontal liegend bis parallel zum -3-

Claims (6)

  1. AT 396 034 B Ventilator (2) liegend angebracht sein. Sollte dieser Heizkörper (5) allein verwendet werden, ohne daß ein Wärmetauscher (3) vorgesehen ist, muß an Stelle des letzteren ein Schutz- und Strömungsleitgitter vorgesehen sein, welches dieselbe Neigung aufweist, wie der Wärmetauscher (3). Der Ventilator (2) und der Wärmetauscher (3) bzw. der Heizkörper (5) können voneinander einen in weitem Rahmen veränderlichen Abstand aufweisen. Vorzugsweise sind jedoch die Montageplatten (6) des Ventilators (2) und die Montageplatte (7) des Wärmetauschers (3) bzw. das Schutzblech zusammengeführt und die Ebenen der Platten (6) und (7) schneiden einander außerhalb des für das Trocknungsgut (G) vorgesehenen Bereiches. Im dargestellten Beispiel geht die Dichtlippe (8) von dieser Schnittlinie der Platten (6) und (7) aus, und reicht zur Abdichtung in den für das Trocknungsgut bestimmten Bereich (G) (d. h. hinter die strichpunktierte Linie) hinein. Weitere Bauteile, welche auf die Strömung der Trocknungsluft Einfluß nehmen, sind der Strömungsweiser (9) und das Leitblech (10). Der Strömungsweiser (9) leitet die durch den Ventilator (2) ausgeblasene Luft in eine im wesentlichen horizontale Richtung um und führt sie direkt auf das Trocknungsgut Zu diesem Zweck enthält er mindestens ein horizontal angeordnetes Leitblech (9')· Der Strömungsweiser (9) dient aber ebenso wie das Leitblech (10) zur Brechung des Dralles der Luftströmung. Das Leitblech (10) ist vertikal und senkrecht zur Seitenwand (1) stehend, auf der zur Seitenwand (1) näherliegenden Seite des Ventilators (2) angebracht Es reicht vorzugsweise vom Motorgehäuse (2') des Ventilators bis mindestens zum Rand der Durchtrittsöffnung des Ventilators. Der Strömungsweiser (9) ist hingegen auf der der Wand (1) abgewandten Seite des Motorgehäuses (2') auf der Montageplatte (6) angebracht PATENTANSPRÜCHE 1. Trocknungsanlage mit Queibelüftung, insbesondere für Holz, mit zumindest einem fest montierten Ventilator, zumindest einem unterhalb des Ventilators angeordneten und gegenüber der Horizontalen geneigten Heizelement vorzugsweise einem Großflächen-Wärmetauscher, und einer Sprühleitung, welche jeweils an lediglich einer inneren Seitenwand der Anlage montiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die der Seitenwand (1) zugewandte Seite des in an sich bekannter Weise ebenfalls gegen die Horizontalen geneigten Ventilators (2) höher liegt, als die dem für das zu trocknende Material (G) vorgesehenen Bereich zugewandte Seite, wobei der Abstand zwischen Ventilator (2) und Heizelement (3) von der Seitenwand (1) weg abnimmt
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich oder alternativ zum Wärmetauscher (3) unterhalb des Ventilators (2) ein Elektro-Heizkörper (5) vorgesehen ist wobei bei alleiniger Verwendung des Heizkörpers (5) ein entsprechend dem Wärmetauscher (3) geneigtes Schutzgitter vorgesehen ist, und der Heizkörper (5) horizontal bis parallel zum Ventilator (2) liegend eingebaut ist
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Ventilators (2) an der der Seitenwand (1) abgewandten Seite zumindest ein Strömungsweiser (9) umfassend zumindest ein horizontal angeordnetes Leitblech (9') und vorzugsweise an der der Seitenwand (1) zugewandten Seite ein vertikales und senkrecht zur Seitenwand (1) stehendes Leitblech (10) vorgesehen ist.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Höhe zwischen dem tiefstliegendem Abschnitt der Ventilatoröffnung und dem höchstliegendem Abschnitt der Durchlaßöffnung des Heizelementes (3) eine horizontale, elastische und vorzugsweise in den für das zu trocknende Material (G) vorgesehenen Bereich hineinreichende Dichtlippe (8) vorgesehen ist.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (2) zwischen 25 und 50°, vorzugsweise zwischen 30 und 45°, und das Heizelement (3), insbesondere der Wärmetauscher zwischen 40 und 50°, vorzugsweise 45°, gegenüber der Horizontalen geneigt ist.
  6. 6. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühleitung (4) auf der dem Ventilator (2) gegenüberliegenden Seite des Heizelementes (3) bzw. Heizkörpers (5) angeordnet ist Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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