AT396577B - Fahrbetriebsmittel, insbesondere für eine einseilumlaufbahn - Google Patents

Fahrbetriebsmittel, insbesondere für eine einseilumlaufbahn Download PDF

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Description

AT 396 577 B
Die Erfindung betrifft ein Fahrbetriebsmittel, insbesondere für eine Einseilumlaufbahn, mit einem Traggestell, mit einer auf dem Seil abgestützten Tragvorrichtung und mit einer Verbindungsvoirichtung, die zwischen der Tragvorrichtung und der gegenüber dies» relativ verstellbaren Lastgondel angeordnet ist und eine in vertikaler Richtung und eine in dazu quer verlaufender Richtung elastisch verformbare Federvorrichtung auf weist. 5 Bei den heute in großem Umfang im Einsatz befindlichen kuppelbaren Einseil-Umlaufbahn-Systemen, wie Kabinenbahnen oder Sesselbahnen, hat sich gezeigt, daß nicht zuletzt auf Grund äußerer Einwirkungen, wie beispielsweise stark böigem Seitenwind, die Fahrbetriebsmittel quer zur Fahrtrichtung starke Pendelbewegungen ausführen. Abgesehen von dem für die Benutzer derartiger Fahrbetriebsmittel unangenehmen Fahrverhalten wird dadurch die Einfahrt derartiger stark pendelnder Fahrbetriebsmittel in die Stationen unter Berücksichtigung der 10 heute üblichen Fahrgeschwindigkeiten schwierig. Vielfach ist es daher bei den bis jetzt im Einsatz befindlichen Fahlbetriebsmitteln notwendig, bei ungünstigen äußeren Bedingungen die Fahrgeschwindigkeit zu senken, sodaß die Kabinen während der Einfahrt in die Stationen langsam auspendeln können. Die dadurch bedingte verringerte Förderleistung verärgert nicht nur die Benutzer derartiger Anlagen, sondern verringert auch das Betriebsergebnis.
Es wurden daher bereits verschiedene Lösungen bekannt, wie die Rückführung der Fahrbetriebsmittel in die 15 Vertikallage verbessert bzw. große Auslenkbewegungen der Fahrbetriebsmittel quer zur Fahrtrichtung verhindert werden können. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen starr mit dem Fahrbetriebsmittel und dem Seil verbundenen und ausgebildeten Tragvorrichtungen und solchen, die über eine Verbindungsvorrichtung mit der Lastgondel verbunden sind und eine Relativverstellung zwischen Tragvorrichtung und Lastgondel ermöglichen. Bei beiden Ausführungen sind in Vertikalrichtung wirksame Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtungen z. B. 20 Gummifedern, an den Verbindungspunkten zwischen der Tragvorrichtung und der Lastgondel angeordnet. Die starr ausgebildeten Tragvomchtungen zwischen dem Seil und der Lastgondel haben den Vorteil, daß sie im Bereich der Stationen, insbesondere im Bereich der Ein- und Ausstiegstellen eine gute Führung der Fahrbetriebsmittel über die Klemme zwischen der Tragvorrichtung und dem Seil ermöglichen. Der Nachteil ist jedoch, daß das Rückstellmoment für eine quer pendelnde Lastgondel bzw. ein Fahrbetriebsmittel in der Stationseinfahrt sehr 25 groß ist, da die Dämpfungswirkung nur durch das Massenkraftmoment gedämpft wird. Da der Abstand zwischen der Fühnmgsrolle der Kabine zum Verfahren im Stationsbereich und der Seilklemme einem vordefinierten Wert entspricht, ergibt sich im Bereich der Führungsrolle für die Führungsbahnen im Einlaufbereich eine sehr hohe Belastung in vertikaler Richtung, die massive konstruktive Aufwendungen erfordert bzw. die Seilklemmen und Gehängependeln übermäßig beansprucht Um diesen negativen Effekt zu vermindern ist es bereits vorgesehen, im 30 unteren Teil der Lastgondel seitliche Führungen anzuordnen, die im Einfahrtsbereich zu den Stationen die Fahrbetriebsmittel auf eine gewünschte Fahrbahnachse zentrieren. Diese Konstruktionen sind teuer, bewirken einen großen Verschleiß an den Fahrbetriebsmitteln und an den Lenkorganen und sind zudem für die heutigen Stationsbauten aus architektonischen Gründen unerwünscht.
Dagegen sind bei jenen Ausführungen, bei welchen das Traggestell gelenkig mit der Tragvorrichtung 35 verbunden ist und so um eine zur Seilrichtung parallele Achse zwischen dem Traggestell und der Tragvorrichtung ein Auspendeln möglich ist, in den Stationen zusätzliche Führungen für die Lastgondeln bzw. Fahrbetriebsmittel erforderlich, um Pendelbewegungen beim Ein- und Aussteigen der Benutzer gering zu halten. Vorteilhaft ist, daß durch den sich zwischen der Tragvorrichtung und dem Traggestell bildenden Pendelwinkel eine Dämpfung der Pendelbewegung möglich ist. Dadurch kann das momentan auftretende Rückstellmoment klein gehalten werden, 40 da für die Rückstellung im wesentlichen nur noch die Massenkraft des Gehänges mit dessen Schwerpunktabstand zur Wirkung gelangt Ein weiterer Nachteil dieser Ausbildung liegt darin, daß die zusätzlichen Führungen für die Fahrbetriebsmittel bzw. Lastgondeln im Stationsbereich den Betriebsablauf, insbesondere in den Ein- und Ausstiegstellen behindern.
Eine bekannte Tragvorrichtung - gemäß DE-PS 977 306 - weist ein glockenförmiges Federelement auf, das 45 jedoch keine Bewegung der Lastgondel gegenüber der Tragvorrichtung um zur Ladefläche parallele Achsen ermöglicht. Das bekannte glockenförmige Federelement erlaubt nämlich nur eine Relativverstellung in Richtung senkrecht zur Ladefläche und um eine senkrecht zur Ladefläche der Lastgondel verlaufende Drehachse. Dadurch werden die beim Beschleunigen der Lastgondel bzw. bei Windbelastung und beim Überfahren von Stützen auftretenden Schwingungsbelastungen in Fahrtrichtung und quer zur Fahrtrichtung nicht gedämpft, sondern 50 belasten die Verbindung zwischen der Tragvorrichtung und dem Seil.
Bei ein» derartigen bekannten Vorrichtung bei einer Einseilumlaufbahn mit einer gelenkigen Verbindung zwischen dem Traggestell und der Tragvorrichtung weist die Verbindungvorrichtung ein um eine parallel zum Seil verlaufende Schwenkachse verschwenkbares Querhaupt auf. Ein mit der Tragvorrichtung starr verbundener Stützteil erstreckt sich vertikal in Richtung der Lastgondel. Beidseits des Stützteils ist je eine quer zum Seil und 55 horizontal verlaufende Feder angeordnet, deren voneinander abgewendete Enden im Querhaupt unter einer gewünscht«! Vorspannung äbgestützt sind. Die Lastgondel ist an dem Querhaupt über Dämpfungsvorrichtungen befestigt, die in vertikal» Richtung einen Dämpfungsweg aufweisen.
Nach einer anderen bekannten Ausführungsform ist eine bei einer Einseilumlaufbahn eingesetzte Tragvorrichtung über eine V»bindungsvorrichtung mit der Laslgondel verbunden, die einen in der Tragvorrichtung um 60 eine parallel zum Seil v»laufenden Schwenkachse verschwenkbar gelagerten Tragarm aufweist, der üb» eine in vertikal» Richtung wirkende Dämpfungsvorrichtung mit der Lastgondel verbunden ist Zwischen d» Lastgondel und der Tragvorrichtung ist ein schräg zum Tragteil ausgerichtet» Stoßdämpf» angeordnet -2-
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Nach einer anderen bekannten Ausführungsvariante ist die Tragvorrichtung über einen Pendelarm mit dem Traggestell verbunden, wobei der Pendelarm sowohl an der Tragvorrichtung als auch am Traggestell über eine jeweils parallel zum Seil ausgerichtete Schwenkachse verbunden ist. Parallel zum Pendelarm sind auf beiden Seiten vertikal verlaufende Zug· und Druckfederanordnungen vorgesehen, mit welchen die Relativbewegungen S zwischen Tragvorrichtung und Traggestell quer zur Längsrichtung des Seiles gedämpft werden können. Zwischen der Verbindungsvorrichtung und dem Traggestell sind weiters in vertikaler Richtung wirksame Dämpfungsvorrichtungen angeordnet.
Bei einer weiteren bekannten Tragvorrichtung für ein Fahrbetriebsmittel ist zwischen deren Traggestell und der Tragvorrichtung eine Verbindungsvorrichtung angeordnet, die einen mit dem Traggestell verbunden Pendelarm 10 und eine parallel zum Seil verlaufende Achse im Traggestell aufweist. Der Pendelarm weist eine konkave Stützfläche auf, die sich auf einem konvexen Anschlagteil abstützt, der seinerseits in einer quer zur Schwenkachse verlaufenden Führungsbahn geführt und über eine Dämpfungsvorrichtung am Traggestell abgestützt ist Befindet sich daher der Pendelarm bzw. das Traggestell in der Ruhelage, so ist diese durch das Ineinandergreifen der konvexen und konkaven Fläche, die über die Wirkung der Dämpfungsvorrichtung aneinander IS gepreßt werden festgelegt Diese Kraft wirkt auch einer Pendelbewegung des Fahrbetriebsmittels quer zum Seil entgegen. Da bei jeder Pendelbewegung eine Relativbewegung zwischen dem konkaven Stutzelement und dem konvexen Stützteil erfolgt ist diese Verbindungsvorrichtung einer starken Abnützung unterworfen und es kommt beim Auslenken des Pendelarmes zu ruckartigen Beschleunigungen bzw. Verzögerungen, die vom Benutzer des Fahrbetriebsmittels als unangenehm empfunden werden. 20 Der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsvorrichtung zwischen einer Tragvorrichtung und einer Lastgondel eines Fahrbetriebsmittels zu schaffen, die einen kompakten Aufbau aufweist und eine gleichzeitige Dämpfung der quer zum Seil in beliebigen Raumrichtungen auftretenden Schwingungen bzw. Belastungen ermöglicht.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die Verbindungsvorrichtung durch eine kardanische 25 Gelenkvorrichtung gebildet ist, die zwei parallel zur Ladefläche, jedoch winkelig zueinander ausgerichtete Schwenkachsen aufweist. Der Vorteil dieser überraschend einfach erscheinenden Lösung liegt darin, daß auf engstem Raum eine freie Beweglichkeit des Traggestelles gegenüber dem Seil ermöglicht wird und somit zentral alle in den verschiedenen Raumrichtungen nicht nur quer zum Seil, sondern auch in Seillängsrichtung auftretenden Auslenkungen in einfacher Weise gedämpft werden können. Zudem ist es auch gleichzeitig möglich, 30 die Dämpfungsbewegungen den einzelnen unterschiedlichen Dämpfungsbedingungen, nämlich unterschiedlichen Verzögerungswerten und Auslenkungswegen anzupassen. Dazu kommt, daß bei Verwendung einer derartigen kardanischen Gelenkvorrichtung es nunmehr auch möglich ist, Serienbauteile beispielsweise aus der Kraftfahrzeugindustrie, zu verwenden, um diese bei entsprechender Weiterbildung in Verbindung mit den Fahrbetriebsmitteln zur Dämpfung der Auslenkbewegungen einzusetzen. 35 Der überraschende Effekt dieser Lösung liegt aber vor allem darin, daß neben der Dämpfung der Auslenkbewegungen der Lastgondel gegenüber der Tragvorrichtung auch bei großen Ausschwenkungen der Schwenkweg durch den kürzeren Hebelsarm zu einer kleineren Auslenkung der Lastgondel gegenüber dem Seil führt, sodaß die auskragenden Arme im Bereich der Stützen für die das Seil führenden Rollenbatterien kürzer sein können. Dadurch ist es möglich, mit schwächeren und damit leichteren Tragkonstruktionen für derartige Stützen 40 bei Einseilumlaufbahnen das Auslangen zu finden. Die Kosten für die Herstellung der Stützen bzw. deren Fundamentierung können dadurch ebenfalls verringert werden.
Es ist weiters auch möglich, daß einer der beiden Gabelköpfe der kardanischen Gelenkvorrichtung Schwenkzapfen einer Schwenkachse lagert, die in ihrem Mittelbereich zwei in einander entgegengesetzte Richtungen sich erstreckende unter 90 Grad verlaufende Schwenkzapfen aufweist, auf welchen der weitere 45 Gäbelkopf schwenkbar gelagert ist, wodurch die Erfahrungen von kardanischen Kraftübertragungen für die Verwendung in Verbindung mit Fahlbetriebsmittel eingesetzt werden können.
Nach einer anderen Ausführungsfbrm ist vorgesehen, daß zwischen der Schwenkachse und bzw. oder den Schwenkzapfen und dem Gabelkopf eine elastisch verformbare Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung vorzugsweise mit einstellbarer Dämpfungscharakteristik angeordnet ist, wodurch die in vertikaler Richtung wirkenden 50 Belastungen in der Gelenkvorrichtnng selbst gedämpft werden können. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn die Dämpfungscharakteristik einstellbar ist, da sie dadurch an verschiedene Einsatzbedingungen, beispielsweise unterschiedliche Bahnverhältnisse und Belastungssituationen, rasch angepaßt werden kann. Dies öffnet auch die Möglichkeit der Verwendung einer einzigen standardmäßigen Verbindungsvorrichtung zwischen Tragvorrichtung und Lastgondel, wobei diese durch die Einstellung der Dämpfungscharakteristik an die verschiedenen Einsatzfälle 55 rasch angepaßt werden kann.
Vorteilhaft ist es aber auch, wenn auf einem Gabelkopf ein sich in Richtung des weiteren Gabelkopfes erstreckendes Stützelement angeordnet ist und zwischen dem Stützelement und dem weiteren Gabelkopf die in quer zur vertikalen Richtung verlaufende elastisch verformbare Feder- und bzw. oder Dämpfungsvorrichtung vorzugsweise mit einstellbarer Dämpfungscharakteristik angeordnet ist, da dadurch in allen anderen 60 Raumrichtungen die Dämpfung der Auslenkbewegungen an die verschiedenen Bedürfnisse angepaßt werden kann.
So können beispielsweise die Dämpfungselemente für Schwingungen der Lastgondel parallel zum Seil eine geringere Dämpfiingswiikung aufweisen, als in ein» senkrecht zum Seil verlaufenden Ebene. -3-
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Es ist aber auch möglich, daß einer der beiden Gäbelköpfe in zur Ladefläche der Lastgondel vertikaler Richtung und quer dazu starr mit der Lastgondel und der andere Gabelkopf starr mit der Tragvorrichtung verbunden ist, wodurch ein kompakter Aufbau der Gelenkvorrichtung erreicht wird und die Gabelköpfe in einfacher Weise starr an der Tragvorrichtung bzw. an der Lastgondel befestigt werden können.
Von besonderem Vorteil ist weiters eine Ausfuhrungsform, bei der beidseits einer parallel zu einer Ladefläche der Lastgondel verlaufenden Ebene und konzentrisch zu ein»’ Vertikalachse der Lastgondel je ein glockenförmiges Federelement angeordnet ist, daß sich mit zunehmendem Abstand von der Ebene verjüngt und auf einer mit der Tragvorrichtung verbundenen Tragsäule aufliegt und die Lastgondel mit einem Halterrahmen verbunden ist, der mit den Federelementen im Bereich ihrer einander zugewandten Enden am Außenumfang verbunden ist, da dadurch eine kardanische Gelenkvorrichtung gebildet wird, die ohne Drehlagerstellen für sich relativ zueinander verdrehende Teile das Auslangen findet. Dadurch wird der Wartungsaufwand für derartige Verbindungsvorrichtungen gesenkt und überdies ein höherer Fahrkomfort mit Fahrbetriebsmittel unter Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung erreicht.
Weiters ist es aber auch möglich, daß das glockenförmige Federelement durch zumindest drei üb» einem senkrecht zur Vertikalen verlaufenden Umfang verteilt angeordnete Fed»blöcke gebildet ist, da dadurch unter Beibehaltung der Vorteile dieser Lösung die Dämpfungscharakteristik in den verschiedenen Raumrichtungen einfacher an die unterschiedlichen Bedingungen angepaßt werden kann. Darüber hinaus wird bei dieser Ausführungsfarm eine statisch definierte Verbindung zwischen der Tragvorrichtung und dem Traggestell möglich, da eine Dreipunktaufhängung bzw. -Verbindung zwischen diesen Teilen erzielbar ist.
Nach einer anderen Ausführungsvariante ist vorgesehen, daß die Wandstärke und bzw. oder die Dämpfungscharakteristik der glockenförmigen Federelemente bzw. der Federblöcke in Umfangsrichtung unterschiedlich ist, wodurch auch bei einem einstückigen Element in verschiedenen Radialrichtungen unterschiedliche Dämpfiingseigenschaften erzielt werden können.
Es ist aber auch möglich, daß das glockenförmige Federelement in einer senkrecht zu einer Seilaufnahmeöffnung einer mit der Tragvorrichtung verbundenen Seilklemmvorrichtung verlaufenden die Mittelachse durchsetzenden Ebene mit vorzugsweise unterschiedlich großen Ausnehmungen versehen ist, wodurch das Dämpfungsmoment bzw. der Dämpfungswiderstand bei Schwingungen der Lastgondel in Fahrtrichtung g»inger gehalten w»den kann, als in quer zum Seil v»laufenden Richtungen.
Nach einer and»en Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Federelemente und bzw. od» -blöcke über konische Stützflächen auf einem Halterahmen und einer Tragsäule abgestützt sind, wobei sich eine Distanz zwischen den gegenüb»liegenden Stützflächen bei den der Ebene näheren Stützflächen mit zunehmendem Abstand von dies» v»größert und die von der Ebene weit» entfernten Stützfläch»i sich in Richtung der Ebene v»jüngen und vorzugsweise ein Konuswinkel der Stützflächen gleich groß ist. Durch eine d»artige Anordnung können die Fed»blöcke sowohl in Achsrichtung der Federelemente verlaufende, d. h. also im wesentlichen v»tikale Kräfte, als auch radial zu deren Achse gerichtete Kräfte übertrag»! und dämpfen.
Es ist aber auch möglich, daß das glockenförmige Fed»element bzw. die Federblöcke, die jenem bzw. jenen die sich in Richtung d» Lastgondel zwischen dem Traggestell und der Tragvorrichtung befinden gegenüberliegt, über eine Führungsvorrichtung auf der Tragsäule verschiebbar gehaltert ist, wodurch vor allem bei Verwendung eines elastisch verformbaren Federelementes, beispielsweise einer Gummimetallfed», die Beanspruchungen in den einzelnen Querschnittbereichen durch die Längsführung ausgeglichen werden können.
Weiters ist es auch möglich, daß der Halterahmen zweiteilig ist und die Trennebene bevorzugt durch die Mittelachse der Tragsäule v»läuft, wodurch die Montage der Tragvorrichtung erleichtert wird.
Vorteilhaft ist es aber auch, wenn die Tragsäule mit Stützplatten versehen ist, die jeweils etwa halbkreisförmig ausgebildet und vorzugsweise in einer Nut derselben geführt sind und über einen diesen unmittelbar benachbarten auf d» Tragsäule aufgeschobenen Deckring gegenüb» der Stützsäule und gegeneinander positioniert sind, wodurch es möglich ist, die Verbindungsvorrichtung in Achsrichtung der Tragsäule zusammenzubauen.
Es ist aber auch möglich, daß die Tragvorrichtung mit einem Fangteil ein» Fangvorrichtung versehen ist, da dadurch auch bei einem unvorhergesehenen Bruch auf Grund eines Materialfehlers oder einer kurzzeitigen Überbeanspruchung, ein Abstürzen der Lastgondel in jedem Fall zuverlässig mhindert wird.
Schließlich ist es auch von Vorteil, wenn die Fangvorrichtung durch mit dem mit der Tragvorrichtung starr verbundenen Gabelkopf bzw. d» Tragsäule v»bundene Stützelemente mit Fangteilen gebildet ist, die zwischen dem mit der Lastgondel verbundenen Fangteil und der Lastgondel angeordnet sind und die beiden Fangteile der Fangvorrichtung überdeckend angeordnet und geführt sind, da damit nicht nur die Feder- bzw. Dämpfungselemente als solche, sondern auch die gesamte Gelenkvorrichtung gegen ein Abstürzen der Lastgondel gesichert sind.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese im Nachfolgenden, an Hand d» in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Fahrbetriebsmittel für eine Einseilumlaufbahn mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Ver-bindungsvomchtung in Seitenansicht und vereinfachter schematischer Darstellung;
Fig. 2 einen Teil eines Fahrbetriebsmittels mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Trag- und -4-
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Verbindungsvorrichtung in Stimansicht, teilweise geschnitten und in stark vereinfachter schematischer Darstellung;
Fig. 3 eine erfindungsgemäß ausgebildete Verbindungsvorrichtung zwischen Tragvonichtung und Gondel eines Fahrbetriebsmittels in Seitenansicht, teilweise geschnitten gemäß den Linien (ΠΙ - ΙΠ) in Fig. 4; 5 Fig. 4 die Verbindungsvorrichtung in Draufsicht geschnitten gemäß den Linien (TV - IV) in Fig. 3;
Fig. 5 eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Verbindungsvorrichtung zwischen Tragvorrichtung und Lastgondel in Seitenansicht geschnitten gemäß den Linien (V - V) in Fig. 6;
Fig. 6 die Verbindungsvorrichtung in Draufsicht geschnitten gemäß den Linien (VI -VI) in Fig. 5;
Fig. 7 ein glockenförmiges Federelement nach der Erfindung mit Ausnehmungen zur Veränderung der 10 Dämpfungscharakteristik in Seitenansicht;
Fig. 8 eine Ausführungsvariante einer Verbindungsvorrichtung zwischen Tragvorrichtung und Gondel eines Fahrbetriebsmittels in Seitenansicht geschnitten.
In Fig. 1 ist ein Fahrbetriebsmittel (1) gezeigt, wie es beispielsweise bei Einseilumlaufbahnen zum Personentransport eingesetzt wird. Dieses Fahrbetriebsmittel (1) umfaßt eine Lastgondel (2), im vorliegenden 15 Fall eine Passagierkabine mit Türen (3), die beim Einfahren in die Stationen über einen Betätigungshebel (4) geöffnet und beim Ausfahren aus den Stationen automatisch wieder geschlossen werden. Diese Lastgondel (2) ist über eine Verbindungsvorrichtung (5) mit einer Tragvorrichtung (6) verbunden, die ihrerseits über eine Seilklemme (7) am Seil (8) festgeklemmt ist Dieses Seil (8) dient bei Einseilumlaufbahnen sowohl als Trag-als auch als Zugseil. Selbstverständlich können die nachstehend beschriebenen Lösungen auch bei 20 Fahrbetriebsmittel eingesetzt werden, die auf einem Tragseil geführt und mit einem davon unabhängigen Zugseil entlang des Tragseiles bewegt werden.
Wie weiters aus der Darstellung ersichtlich, ist die Lastgondel (2) über ein in sfrichlierten Linien gezeigtes Zentralrohr (9) mit der Verbindungsvorrichtung (5) verbunden.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der die Lastgondel (2) über Zugstangen (10) und ein 25 Traggerüst (11) mit der Verbindungsvorrichtung (5) verbunden ist. Weiters ist ersichtlich, daß die Tragvorrichtung (6) aus einem gekrümmten Tragrohr (12) besteht, welches mit einer Lagerbüchse (13) bewegungsverbunden ist, die auf einer Achse (14) der Seilklemme (7) verdrehbar gelagert ist. Des weiteren ist im Bereich der Seilklemme (7) eine Führungsrolle (15) angeordnet, mit der die Lastgondel (2) in den einzelnen Stationen unabhängig vom Seil (8) der Höhe und Seite nach geführt werden kann. Durch die Verwendung einer 30 kardanischen Gelenkvorrichtung (16) als Verbindungsvorrichtung (5) wird ein Doppelpendel gebildet, wobei der eine Pendelarm durch das Tragrohr (12) gebildet ist und somit die Tragvorrichtnng (6) einen eigenen Schwerpunkt (17) aufweist. Die über die Verbindungsvorrichtung (5) am Tragrohr (12) aufgehängte Lastgondel (2) hat einen eigenen Schwerpunkt (18). Bei einer maximal zulässigen Verschwenkung des Fahrbetriebsmittels um die Seilachse um einen Winkel von 20 Grad kommt es auf Grund der Doppelpendelanordnung zu einer 35 geringeren Auslenkung der Lastgondel (2) als dies bei einer durchgehenden starren Aufhängung zwischen der Seilklemme (7) und der Lastgondel (2) der Fall wäre.
Dazu kommt, daß es zwischen dem Schwerpunkt (17) der Tragvorrichtung (6) und dem Schwerpunkt (18) der Lastgondel (2) zu einer Relativbewegung kommt, die über geeignete Dämpfungsvorrichtungen zur weiteren Verringerung der Auslenkbewegung der Lastgondel herangezogen werden kann. 40 Wie in dieser Darstellung weiters gezeigt ist, können die Zugstangen (10) mit dem Traggerüst (11) über Schwenkachsen (19) gelenksveibunden sein. Diese gelenkige Verbindung kann aber auch derart erfolgen, daß die Zugstangen (10) wie im rechten Teil des Traggerüstes (11) gezeigt, über eine Gummifeder (20) im Traggerüst (11) abgestützt sind. Diese Gummifeder (20) ermöglicht neben der gelenkigen Relativbewegung zwischen dem Traggerüst (11) und der Zugstange (10) auch eine Federung in vertikaler Richtung - Pfeil (21). 45 Diese Gummifedern (20) können aber auch dann angeordnet sein, wenn die Verbindungsvorrichtung (5) eine Dämpfungswirkung sowohl in Längsrichtung des Seiles (8) als auch quer dazu - Doppelpfeil (22) · und für Bewegungen in Richtung des Pfeils (21), also in vertikaler Richtung aufweist. Es ist aber ebenso möglich, die Dämpfung in vertikaler Richtung - Pfeil (21) - lediglich mit den Gummifedern (20) vorzunehmen und die Verbindungsvorrichtung (5) nur zur Dämpfung oder Verstellung in Richtung des Seiles (8) bzw. des 50 Doppelpfeils (22) zu verwenden.
In den Fig. 3 und 4 ist eine kardanische Gelenkvorrichtung (16) gezeigt, die zwei Gabelköpfe (23), (24) sowie vier jeweils untereinander einen Winkel von 90 Grad einschließende Schwenkzapfen (25), (26) auf weist. Der eine Gabelkopf (23) ist bewegungsfest mit einer Tragsäule (27) der Verbindungsvorrichtung (5) verbunden, die ihrerseits bevorzugt lösbar mit dem Tragrohr (12) dar Tragvorrichtung (6) bewegungsverbunden 55 ist. Der Gabelkopf (23) lagert die Schwenkzapfen (26), wogegen der Gabelkopf (24) die Schwerikzapfen (25) lagen. Mit dem Gabelkopf (24) ist die Lastgondel (2) beispielsweise über ein Zentralrohr (9) bewegungsverbunden. Am Gabelkopf (23) ist weiters ein Stützelement (28) befestigt, welches eine elastisch verformbare Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) lagen. Diese ist kreisringartig ausgebildet und zwischen den Schwenkzapfen (25), (26) und der Lastgondel (2) angeordnet. Das Stützelement (28) ist dabei glockenartig 60 ausgebildet und bildet gleichzeitig eine Schutzhülle für die kardanische Gelenkvorrichtung (16). Dies hat den Vorteil, daß es bei dem rauhen Seilbahnbetrieb vor allem im Winter zu keinen Eisbildungen und Beeinträchtigung der Funktion bei d·: Verstellbewegung kommen kann. Durch die kreisringförmige Feder- bzw. -5-
AT 396 577 B Dämpfungsvorrichtung (29), die beispielsweise aus einem elastischen Kunststoff oder einem Kunststoff-Gummigemisch oder einer Gummimetallfeder gebildet sein kann, können nunmehr die Bewegungen des Zentralrohrs (9) bzw. des Gabelkopfes (24) gegenüber den Bewegungen des Gäbelkopfes (23) begrenzt und gleichzeitig gedämpft werden. Dadurch kann den Auslenkbewegungen zwischen der Tragvorrichtung (6) und der Lastgondel (2) bereits vom Entstehen weg entgegengewirkt werden und es ist einfacher möglich, die maximal zulässigen Grenzwerte für die Auslenkbewegungen sowohl in Richtung des Doppelpfeils (22), also quer zur Seillängsrichtung, als auch in Seillängsrichtung einzuhalten. Um mit dieser kardanischen Gelenkvorrichtung (16) gleichzeitig aber auch die vertikalen parallel zum Pfeil (21) gerichteten Bewegungen zu dämpfen, können zusätzlich zwischen den Schwenkzapfen (26) und den Bohrungen (30) im Gabelkopf (23) Hülsen (31) aus einem elastischen Material angeordnet sein, die eine Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (32) bilden.
Gleichermaßen ist es aber auch möglich, daß, wie mit strichlierten Linien angedeutet, eine derartige Feder-bzw. Dämpfungsvorrichtung (32) zusätzlich oder anstelle der Hülse (31) zwischen der Tragsäule (27) und dem Gäbelkopf (23) angeordnet ist.
Damit ist es nunmehr auf engstem Raum möglich, die allseits gelenkige Verbindung in Art eines Doppelpendels zwischen der Tragvonichtung (6) und der Lastgondel (2) herzustellen.
Um den hohen Sicherheitsanforderungen im Bereich von Seilbahnen gerecht zu werden, kann das Stützelement (28) mit einem durch eine kreisringförmige Platte (33) gebildeten Fangteil (34) einer Fangvorrichtung versehen sein. Dieser Platte (33) kann ein Flansch (35) als gegenüberliegender Fangteil (36) zugeordnet sein. Der Fangteil (36) hat dabei einen Durchmesser (37), der größer ist als ein Innendurchmesser (38) der Platte (33). Dadurch wird in allen Relativlagen des Zentralrohres (9) gegenüber der Platte (33) eine Überdeckung zwischen den Fangteilen (34) und (36) erzielt Dies bewirkt daß im Falle eines Bruches eines Schwenkzapfens (25), (26) oder eines Gabelkopfes (23), (24) die Lastgondel (2) sich von der Tragvorrichtung (6) nicht lösen kann bzw. mit dem Fangteil (34) aufgefangen wird.
Wie in Fig. 4 durch strichlierte Linien angedeutet, kann die Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) aus einzelnen nebeneinander angeordneten Federelementen (39) bestehen, die jeweils eine unterschiedliche Federcharakteristik aufweisen können. Damit ist es möglich, in unterschiedlichen Sektoren über dem Umfang der Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) verteilt unterschiedliche Dämpfungseigenschaften bzw. Dämpfungs-verhalten vorzusehen.
Diese Veränderung der Dämpfungseigenschaften bzw. des Dämpfungsverhaltens kann beispielsweise aber auch über eine beispielsweise durch eine Stellschraube gebildete Einstellvorrichtung (40) - Fig. 3 - verändert werden. Mit dieser Einstellvorrichtung (40) kann beispielsweise eine Distanz (41) zwischen dem Gabelkopf (24) bzw. dem Zentralrohr (9) und der Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) bzw. den Federelementen (39) verändert werden. Damit kann der durch die Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) unbeeinflußte Federweg verändert und somit auch das gesamte Dämpfungsverhalten an unterschiedliche Einsatzbedingungen angepaßt werden. Der Ordnung halber sei noch darauf hingewiesen, daß sich die Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) selbstverständlich auch direkt am Zentralrohr (9) abstützen kann.
Desweiteren ist es aber auch möglich, daß die einzelnen Federelemente (39) mit unterschiedlichen Federcharakteristiken ausgestattet sein können. Beispielsweise können dazu Kunststoffe bzw. Gummimetallfedem mit unterschiedlicher Härte und unterschiedlichem Verformungszustand zum Einsatz kommen.
In den Fig. 5 bis 7 ist eine andere Ausführungsvariante einer Verbindungsvorrichtung (5) zwischen dem Tragrohr (12) und der Lastgondel (2) gezeigt. Bei dieser Ausführungsvariante ist eine Tragsäule (27) in einem Lagerkopf (42) befestigt, der mit dem Tragrohr (12) über eine Schweißnaht (43) verbunden ist. Zur verdrehsicheren Halterung in vertikaler Richtung - Pfeil (21) - sind in Nuten (44) der Tragsäule (27) Halteleisten (45) eingelegt. Mit einem Deckring (46), der auf den Lagerkopf (42) mittels Schrauben (47) aufgeschraubt ist, wird die Position der Halteleisten (45) fixiert. In dem von den Halteleisten (45) äbgewendeten Endbereich der Tragsäule (27) sind ebenfalls Nuten (44) angeordnet, in die halbkreisförmige Stützplatten (48), (49), die ringförmig ausgebildet sind, eingreifen. Die Position und relative Lage dar Stützplatten (48), (49) in vertikaler Richtung, wird wieder durch einen Deckring (46) hergestellt, der mit den Stützplatten (48), (49) über Schrauben (47) verbunden ist. Auf diesen Stützplatten (48), (49) liegt eine Stirnfläche (50) eines sich in Richtung des Tragrohres (12) veijüngenden kegelstumpfförmigen Lagergehäuses (51) auf. Dieses Lagergehäuse (51) weist eine konzentrische Bohrung (52) auf, in der die Tragsäule (27) geführt ist. Auf diesem Lagergehäuse (51) stützt sich ein glockenförmiges Federelement (53) ab, welches aus einem entsprechend elastischen Kunststoff oder einem Gummi oder einem Metallgummielement besteht Dieses glockenförmige Federelement (53) stützt sich mit seinen vom Lagergehäuse (51) abgewendeten Stirnseiten auf einem Lagerring (54) ab, dessen dem glockenförmigen Federelement (53) zugewandte Stützfläche (55) konusförmig ausgebildet ist und sich mit zunehmender Entfernung von der Stirnfläche (50) vegüngt Gegenüberliegend bzw. von der Anordnung im wesentlichen spiegelbildlich ist ein weiteres glockenförmiges Federelement (56) angeordnet, dessen Lagerring (57) ebenso wie der Lagerring (54) in einem Halterahmen (58) angeordnet ist, wogegen sich das vom Federelement (53) distanzierte Ende des glockenförmigen Federelementes (56) auf einem Lagergehäuse (59) abstützt Das Lagergehäuse (59) weist eine Bohrung (60) auf, in die eine Gleitbüchse (61) eingesetzt ist, die ihrerseits auf der Tragsäule (27) in Vertikalrichtung - Pfeil (21) - verschiebbar gelagert ist Die beiden gegengleich zueinander angeordneten glockenförmigen Federelemente (53), (56) bilden somit eine kardanische -6-
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Geienkvorrichtung (62) deren kardanischer Drehpunkt (63) etwa mittig zwischen den beiden glockenförmigen Federelementen (53), (56) angeordnet ist. Durch die glockenförmige Ausbildung der Federelemente (53), (56) wird in allen Bewegungsrichtungen um den kardanischen Drehpunkt eine Dämpfung der Relativbewegungen zwischen der Lastgondel (2) und der Tragsäule (27) »reicht. Gleichzeitig ermöglichen diese glockenförmigen Federelemente (53), (56) auch eine Abstützung und Halterung der Lastgondel (2) gegenüber der Tragsäule (27), sowie eine federnde Abstützung der Lastgondel (2) auf der Tragsäule (27). Durch die geschlossene Bauweise unter Verwendung der glockenförmigen Federelemente (53), (56) können sich die Federungscharakteristiken bzw. die Einfederungsbewegungen auch bei extremen Außenbedingungen wie beispielsweise nassem schwerem Schneefall und dgL nicht verändern, da der Bewegungsbereich gegenüber der umgebenden Außenluft abgeschlossen ist.
Dadurch, daß eine nunmehr in allen Raumrichtungen um den kardanischen Drehpunkt (63) wirksame Dämpfung der aufiretenden Bewegungen erreicht wird, kann die Lastgondel (2) beispielsweise über Laschen (64) und Bolzen (65) mit Tragarmen (66) des Halterahmens (58) verbunden sein.
Wie besser aus Fig. 6 zu ersehen ist, ist es zweckmäßig wenn der Halterahmen (58) zweiteilig ausgeführt ist und Gehäuseteile (67), (68) aufweist, die im Bereich von Flanschleisten (69) über Schrauben (47) zusammengeklemmt sind. Dadurch können die glockenförmigen Federelemente als geschlossene Baueinheit hergestellt und vor dem Einsetzen der Stützplatte (48), (49) auf die Tragsäule (27) aufgeschoben werden. Nachdem ihre Position durch Montage der Stützplatten (48), (49) gegenüber der Tragsäule (27) positioniert ist, können die beiden Gehäuseteile (67), (68) auf die Lagerringe (54), (57) aufgesetzt und über die Schrauben (47) miteinander verbunden werden, wodurch eine gefederte Verbindung zwischen dem Halterahmen (58) und der Tragsäule (27) hergestellt wird.
Wie in Fig. 5 gezeigt, kann zwischen den beiden Lagerringen (54), (57) auch ein Fangteil (70) einer Fangvorrichtung (71) der beispielsweise durch eine mit einer Mittelbohrung versehene Platte gebildet sein kann, angeordnet werden. Der Innendurchmesser (38) der Mittelbohrung ist erheblich größer als der Außendurchmesser der Tragsäule (27), jedoch kleiner als der Durchmesser (37) der als Fangteil (72) wirkenden Sützplatten (48), (49). Durch diese Fangvorrichtung (71) wird, wie bereits anhand da* Fig. 3 und 4 beschrieben, erreicht, daß bei einem Bruch eines oder beider glockenförmiger Federelemente (53), (56) die Lastgondel (2) sich von der Tragsäule (27) bzw. dem Tragrohr (12) nicht lösen kann.
Um eine Anpassung der Federcharakteristik an unterschiedliche Schwingungsrichtungen vornehmen zu können, können die glockenförmigen Federelemente (53), (56) mit Ausnehmungen (73) bzw. (74) versehen sein. Durch ein Verändern der Breite und Höhe der Ausnehmungen (73), (74) kann die Federcharakteristik nahezu beliebig verändert werden, solange die Festigkeitseigenschaften der glockenförmigen Federelemente (53), (56) ausreichen um die Zug- bzw. Momentbelastungen zwischen der Tragsäule (27) und Lastgondel (2) aufzunehmen. So ist es unter anderem auch möglich, anstelle der glockenförmigen Federelemente (53), (56) drei im Winkelabstand von beispielsweise ca. 120 Grad angeordnete Federblöcke (75) zu verwenden, die ebenfalls eine statisch gesicherte kardanische Dreipunktlagerung ermöglichen.
Durch die Verwendung einer Gleitbüchse (61) wird eine reibungsarme Verstellung der kardanischen Verbindungsvorrichtung (5) bei unterschiedlichen Einfederungen erreicht, sodaß eine Überbeanspruchung einzelner glockenförmiger Federelemente vermieden wird.
In Fig. 7 ist eine mögliche Ausbildung einer Ausnehmung (73) gezeigt. Wie daraus ersichtlich, ist eine Höhe (76) des Glockenmantels im Bereich der Ausnehmung (73) erheblich geringer als in den übrigen Bereichen. Dadurch setzt das glockenförmige Federelement (56) beispielsweise Auslenkbewegungen in Richtung eines Pfeiles (77) einen geringeren Widerstand entgegen als Auslenkbewegungen senkrecht dazu. Damit ist es in einfacher Weise durch die Formgebung der glockenförmigen Federelemente (53), (56) möglich, die Federcharakteristiken in unterschiedlichen radialen Richtungen zu beeinflussen. Selbstverständlich ist es möglich, entweder nur eines der glockenförmigen Federelemente (53), (56) oder beide mit gleichartigen oder auch unterschiedlichen Ausnehmungen oder nur eines davon mit Ausnehmungen zu versehen.
In Fig. 8 ist eine Ausführungsform einer kardanischen Gelenksvonichtung gezeigt, bei der ähnlich wie bei der Darstellung in den Fig. 3 und 4 - weshalb für gleiche Teile auch die gleichen Bezugszeichen verwendet werden -an einer Tragsäule (27) ein haubenförmiges Stützelement (28) vorgesehen ist. Dieses haubenförmige Stützelement besteht in diesem Fall jedoch aus einem Oberteil (78) und einem Unterteil (79). Die beiden Teile sind über Schrauben (47) miteinander verbunden. Ein sich in Richtung der Lastgondel (2) erstreckendes Zentralrohr (9) ist in einer in Art eines Taumellagers ausgebildeten Lagervorrichtung (80) entlang von sphärischen Führungsflächen (81) verstellbar gelagert. Ein diese sphärischen Kugelflächen aufweisender Schalenteil (82) ist zwischen den Ober- und Unterteil (78), (79) des Stützelementes (28) festgeklemmt. Im Unterteil (79) ist wiederum eine kreisringförmige Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) angeordnet die mit mehreren vorspringenden Noppen (83) versehen ist. Diese Noppen (83) bzw. Führungsleisten greifen in entsprechende Längsnuten (84) des Zentralrohres (9) ein und verhindern, daß sich dieses um seine eigene Achse (85) drehen kann. Gleichzeitig wird bei Auslenkungen, wie sie schematisch durch strichlierte Linien angedeutet sind, die Auslenkbewegung zwischen der Tragsäule (27) und dem Zentralrohr (9) durch die Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) verringert bzw. gedämpft Damit ist es auch möglich, daß bei unterschiedlichen Dämpfungsverhältnissen über den Umfang der Feder- bzw. Dämpfungsvorrichtung (29) diese in der gewünschten -7-

Claims (15)

  1. AT 396 577 B Foim beibehalten weiden können. Desweiteren ist es auch möglich, daß bei einer derart ausgebildeten Verbindungsvorrichtung (5) die Kabine beispielsweise bei Seilbahnanlagen in Vergnügungsparks oder in einem Ausstellungsgelände bzw. auf einer Aussichtsbahn über einen Antriebsmotor (86) - wie beispielsweise in Fig. S durch strichlierte Linien ange-S deutet - mit einer vordefinierten Drehgeschwindigkeit gegenüber dem Tragrohr (12) bzw. dem Lagerkopf (42) verdreht werden kann. Dies eröffnet die Möglichkeit, daß unabhängig von der Sitzanoidnung in der Kabine den Benutzern eines derartigen Fahrbetiiebsmittels eine Panoramasicht über 360 Grad ermöglicht wird. Darüber hinaus ist es, um eine zusätzliche Führung der Lastgondel (2) im Stationsbereich in Seitenrichtung zu vermeiden, möglich, beispielsweise eine mit der Tragsäule (27) bzw. dem Tragrohr (12) verbundene 10 Feststellvorrichtung (87) anzuordnen, die eine starre Verbindung des Zentralrohres (9) mit der Tragsäule (27) im Stationsbereich ermöglicht. Wie schematisch in einfachster Form in Fig. 8 dargestellt, kann diese Feststellvorrichtung (87) einen Arretierzapfen (88) aufweisen, der in einem Lagergehäuse (89), welches mit der Tragsäule (27) fix verbunden ist, gegen die Wirkung einer Feder (90) parallel zur Tragsäule verstellbar gelagert sein. Der Arretierzapfen weist einen konischen Endteil (91) auf, dem eine mit einem Gegenkonus versehene 15 Aufnahmeöffnung (92) in einem Gegenteil (93) zugeordnet ist. Der Konus (94) der Aufnahmeöffnung (92) weist einen größeren Konuswinkel auf als der Endteil (91). Wird nun der Arretierzapfen (88) beim Einfahren in eine Station beispielsweise nach dem Abkuppeln vom Seil (18) durch die Wirkung einer Führungsschiene (95) die mit einer Rolle (96) des Arretierzapfens (88) zusammenwirkt gegen die Wirkung der Feder (90) nach unten in Richtung eines Pfeiles (97) gedrückt, so kann, wenn sie noch schwingt, durch die unterschiedlichen 20 Konusöffnungswinkeln des Endteiles (91) und des Konus (94) der Arretierzapfen (88) mit der Aufnahme-Öffnung (92) in Eingriff kommen, wodurch die Relativlage zwischen der Tragsäule (27) und dem Zentralrohr (9) fixiert wird und die Lastgondel (2) sich somit gegenüber der Tragvorrichtung (6) nicht mehr bewegen kann bzw. die Wirkung der kardanischen Gelenkvorrichtung (16) insgesamt ausgeschalten ist. Dadurch, daß die Bewegung zum Einschieben des Arretierzapfens (88) zum Arretieren durch die Fahrbewegung des 25 Fahrbetriebsmittels aufgebracht werden kann, sind dadurch auch keine zusätzlichen Antriebe notwendig und es können im Ein- und Ausstiegsbereich störende Führungsleisten wegfallen. Selbstverständlich ist eine derartige Feststellvorrichtung (87) auch in Verbindung mit allen anderen in der Anmeldung beschriebenen Verbindungsvonichtungen (5) einsetzbar. 30 PATENTANSPRÜCHE 1. Fahrbetriebsmittel, insbesondere für eine Einseilumlaufbahn, mit einem Traggestell, mit einer auf dem Seil abgestützten Tragvorrichtung und mit einer Verbindungsvorrichtung, die zwischen der Tragvorrichtung und der 40 gegenüber dieser relativ verstellbaren Lastgondel angeordnet ist und eine in vertikaler Richtung und eine in dazu quer verlaufender Richtung elastisch verformbare Federvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung (5) durch eine kardanische Gelenkvorrichtung (16, 62) gebildet ist, die zwei parallel zur Ladefläche, jedoch winkelig zueinander ausgerichtete Schwenkachsen aufweist.
  2. 2. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Gabelköpfe (23) der kardanischen Gelenkvorrichtung (16, 62) Schwenkzapfen (26) einer Schwenkachse lagert, die in ihrem Mittelbereich zwei in einander entgegengesetzte Richtungen sich erstreckende unter 90 Grad verlaufende Schwenkzapfen (25,26) aufweist, auf welchen der weitere Gabelkopf (24) schwenkbar gelagert ist.
  3. 3. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schwenkachse und/oder den Schwenkzapfen (26) und dem Gabelkopf (23) eine elastisch verformbare Feder· bzw. Dämpfungsvorrichtung vorzugsweise mit einstellbarer Dämpfungscharakteristik angeordnet ist.
  4. 4. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Gabelkopf (23) ein sich in 55 Richtung des weiteren Gäbelkopfes (24) erstreckendes Stützelement (28) angeordnet ist und zwischen dem Stützelement (28) und dem weiteren Gäbelkopf (24) die in quer zur vertikalen Richtung verlaufende elastisch verformbare Feder- und/oder Dämpfungsvorrichtung (29) vorzugsweise mit einstellbarer Dämpfungscharakteristik angeordnet ist.
  5. 5. Fahrbetriebsmittel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Gäbelköpfe (24) in zur Ladefläche der Lastgondel (2) vertikaler Richtung und quer dazu starr mit der Lastgondel (2) und der andere Gabelkopf (23) starr mit der Tragvorrichtung (6) verbunden ist -8- AT 396 577 B
  6. 6. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits einer parallel zu einer Ladefläche der Lastgondel (2) verlaufenden Ebene und konzentrisch zu einer Vertikalachse der Lastgondel (2) je ein glockenförmiges Federelement (53,56) angeordnet ist, daß sich mit zunehmendem Abstand von der Ebene verjüngt und auf einer mit der Tragvorrichtung verbundenen Tragsäule (27) aufliegt und die Lastgondel (2) mit einem Halterahmen (58) verbunden ist, der mit den Federelementen (53,56) im Bereich ihrer einander zugewandten Enden am Außenumfang verbunden ist.
  7. 7. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das glockenförmige Federelement (53,56) durch zumindest drei über einem senkrecht zur Vertikalen verlaufenden Umfang verteilt angeordnete Federblöcke (75) gebildet ist
  8. 8. Fahrbetriebsmittel nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke und/oder die Dämpfungscharakteristik der glockenförmigen Federelemente (53,56) bzw. der Federblöcke (75) in Umfangsrichtung unterschiedlich ist.
  9. 9. Fahrbetriebsmittel nach einem der Ansprüche 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das glockenförmige Federelement (53, 56) in einer senkrecht zu einer Seilaufnahmeöffhung einer mit der Tragvorrichtung (6) verbundenen Seilklemmvorrichtung verlaufenden die Mittelachse durchsetzenden Ebene mit vorzugsweise unterschiedlich großen Ausnehmungen (73,74) versehen ist.
  10. 10. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (53,56) und/oder -blöcke über konische Stützflächen auf einem Halterahmen (58) und einer Tragsäule (27) abgestützt sind, wobei sich eine Distanz zwischen den gegenüberliegenden Stützflächen (55) bei den der Ebene näheren Stützflächen (55) mit zunehmendem Abstand von dieser vergrößert und die von der Ebene weiter entfernten Stützflächen (55) sich in Richtung der Ebene verjüngen und vorzugsweise ein Konuswinkel der Stützflächen (55) gleich groß ist.
  11. 11. Fahrbetriebsmittel nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das glockenförmige Federelement (53, 56) bzw. die Federblöcke (75), die jenem bzw. jenen die sich in Richtung der Lastgondel (2) zwischen dem Traggestell und der Tragvorrichtung (6) befinden gegenüberliegt, über eine Führungsvorrichtung auf der Tragsäule (27) verschiebbar gehaltert ist.
  12. 12. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (58) zweiteilig ist und die Trennebene bevorzugt durch die Mittelachse der Tragsäule (27) verläuft
  13. 13. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (27) mit Stützplatten (48, 49) versehen ist, die jeweils etwa halbkreisförmig ausgebildet und vorzugsweise in einer Nut (44) derselben geführt sind und über einen diesen unmittelbar benachbarten auf der Tragsäule (27) aufgeschobenen Deckring (46) gegenüber der Stützsäule (27) und gegeneinander positioniert sind.
  14. 14. Fahrbetriebsmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (6) mit einem Fangteil (72) einer Fangvorrichtung (71) versehen ist
  15. 15. Fahrbetriebsmittel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung (71) durch mit dem mit der Tragvorrichtung (6) starr verbundenen Gäbelkopf (23) bzw. der Tragsäule (27) verbundene Stützelemente (28) mit Fangteilen (34) gebildet ist, die zwischen dem mit der Lastgondel (2) verbundenen Fangteil (36) und der Lastgondel (2) angeordnet sind und die beiden Fangteile (34, 36, 70, 72) der Fangvorrichtung (71) überdeckend angeordnet und geführt sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -9-
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1419950A1 (de) * 2002-11-14 2004-05-19 Innova Patent GmbH Seilbahnanlage mit verdrehbaren Kabinen oder Sesseln
AT15938U1 (de) * 2017-02-02 2018-10-15 Bartholet Maschb Ag Fahrbetriebsmittel für eine luftseilbahn

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977306C (de) * 1953-06-03 1965-11-11 Clemens A Voigt Kabinenaufhaengung fuer Schwebebahnen

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