AT396873B - Skilanglaufbindung - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
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Description
AT396873B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Skilanglaufbindung, bestehend aus einem Basisteil und einem am Schuh im Bereich seiner Sohlenunterseite befestigbaren Teil, welcher gegenüber dem Basisteil um eine etwa quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbar ist
Die vorliegende Erfindung betrifft somit techn. Lösungen die geeignet sind, die je nach angewandter Technik auftretenden verschiedenen Belastungsformen am Skilangläufer herabzumindem.
Die Gleitgeschwindigkeiten beim Skilanglauf werden entscheidend durch Pistenpräparierung, Ski, Belag, Wachs, Kantengriff, Kondition, Technik des Läufers und nicht zuletzt und von besonderer Bedeutung durch das Zusammenwirken von Bindung und Schuh bestimmt
Schädigende Einwirkungen hinsichtlich des Bewegungsapparates können beim Skilangläufer einerseits durch akut traumatische Ereignisse, andererseits durch wiederholte übermäßige oder nicht achsengerechte Belastungen einzelner od. mehrerer Gelenke mit deren umliegenden Strukturen, wie Sehnen, Sehnenansätze, Muskeln, Bänder, etc. entstehen. Ungünstige anatomische Verhältnisse der Gelenksstrukturen, fehlerhafte Technik, sowie eine nicht optimale Ausrüstung (z. B. Schuhe, Bindung, Ski, etc.) können sich durch asymmetrische Zug-, Druck-, Scher- oder Torsionskräfte schädigend auf die oben genannten anatomischen Strukturen auswirken.
Je nach angewandter Technik, einseitiger Schlittschuhschritt oder beidseitiger Schlittschuhschritt, drückt das Abdruckbein mehr oder weniger nach außen/hinten ab, wodurch der Oberkörper nach vorne und gegen das Standbein geschoben wird. Dieser zusätzlichen, seitlich wirkenden Kraft muß der Läufer mit seiner Becken-Oberschenkelmuskulatur stabilisierend entgegenwirken. Diese seitliche Kraftkomponente bedingt in weiterer Folge eine Skiführung beider Ski auf deren Innenkante, was durch einen vermehrten Druck der Knie nach innen erreicht wird und somit ein seitliches Wegrutschen verhindert Die Fußgelenke und ihre Muskulatur leisten dabei eine erhöhte Haltearbeit. Beim Abdruck wird zusätzlich zur Hüftstreckmuskulatur die Abspreizmuskulatur des Hüftgelenkes eingesetzt. Um eine optimale Kraftübertragung auf das Standbein zu erreichen, wird das Becken dabei bis ca. 45 Grad zurückgedreht. Somit ergibt sich im Hüftgelenk des Abdruckbeines jedoch eine relative Außenrotation bis zu 45 Grad. Die Lendenwirbelsäule muß die Beckendrehung durch eine entsprechende Gegendrehung ausgleichen. Im Vergleich zu den herkömmlichen Schrittarten (Diagonal) entstehen also hinsichtlich aller Hauptgelenke der unteren Extremitäten, zum Teil asymmetrische Belastungsformen. Es entstehen also je nach angewandter Technik (Skating-Diagonal) verschiedene Belastungsformen an dem Skilangläufer. Während bei den Schuhen, nach dem derzeitigen Stand der Technik, durch Schalen, Versteifungen, Verschnürungen, Stabilizer, höhere Schäfte und Dreikomponentensohle, Fortschritte erzielt wurden, konnten auch bei den Bindungen und Skiern laufend Verbesserungen erreicht werden. Dies gelang z. B. wie in der Offenlegungsschrift DE 331 5641 beschrieben wurde durch die Anbringung einer schrägen Achse nach vorne konvergierend oder nach einem älteren nicht vorveröffentlichten Vorschlag durch eine Verbesserung des Krafteinleitungspunktes und einer schrägen Achse nach hinten konvergierend. Mit der Offenlegungsschrift DE 3540 428 Al wird noch dargestellt, daß durch eine seitliche Verstellbarkeit zur Skilängsachse eine weitere Verbesserung für den Skilanglauf möglich ist. Eine solche für den Alpinski ist in der fianz. Patentschrift Nr. 1 307 982 festgehalten. (Salomon). Um Verbesserungen zur Montage und Verstellbarkeit zu «reichen werden die Patente 567 593 (Zwahlen), 144 068 (Carol) und 288 929 (SUWE) angeführt
Schließlich sei noch auf die Int PCT-Veröffentlichung Nr. WO 84/03225 (Klagmann) sowie EP-A2 243847 hingewiesen, die eine Verbindung mit dem Ski mittels eines Kopplungselementes zum Gegenstand haben.
Ebenso beschreibt die östeir. Patentschrift 392 418 (Dachstein) auf Seite 2, Zeile 31 ein Kupplungsstück mittels dem ein Sohlenfortsatz in Schuhlängsrichtung verstellbar angeordnet ist, jedoch ist bei dieser bekannten Vorrichtung nur die Länge des Sohlenfortsatzes einstellbar, während die Lösung nach Anspruch 1 einen wesentlich größeren Bereich ermöglicht
Die gegenständliche Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, durch Verbesserung des Zusammenwirkens von Schuh- Ski- und Bindungssystemen a) die Vermeidung der anatomisch bedenklichen Verwindungen des Zehengrund- und Sprunggelenkes, b) günstigere, achsengerechtere Belastungen, die Herabminderung des Belastungsmomentes an den Fußgelenken und deren Muskulatur, c) eine weniger zurückgedrehte Beckenstellung und somit eine optimalere Kraftübertragung auf das Standbein in Laufrichtung zu erreichen, sodaß die Abstoßkraft des Läufers wirkungsvoller in Gleitgeschwindigkeit umgesetzt werden kann.
Dies wird «findungsgemäß dadurch erreicht, daß der am Schuh zu befestigende Teil (1) gegenüber dem Schuh entlang und bzw. oder quer zu seiner Längsachse verstellbar ist, und daß der Basisteü (3) am Ski lösbar befestigbar ist.
Eine individuelle Anpassung an die anatomischen Gegebenheiten des Skilangläufers ist auf Grund der umfassenden Umstellmöglichkeiten rasch und ohne besonderen Aufwand möglich. Den vorherrschenden Pistenbedingungen (hart - weich), der gewählten Technik (Skating - Diagonal) kann durch optimale -2-
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Abstimmung, Umstellung bzw. Austausch, dieser verbindbaren Teile am Schuh, entsprochen werden. Die optimale Einstellung und Anpassung für den Skilangläufer wirkt daher über diesem verbindbaren Teil, sodaß Ski und Bindung rechts- oder linksseitig verwendbar sind.
Figur S (zu Punkt a) zeigt, daß auf Grund dieser Umstellmöglichkeit dieses verbindbaren Teiles (1) von S z. B. (Z2) nach (Z3) eine seitliche Verschiebung »folgt, der Schuh (rechts) wird so näh» zur Ski-Innenkante versetzt, was eine Herabminderung des Belastungsmomentes beim Aufkanten im Schlittschuhschritt (Skating) mit sich bringt. Die anatomisch bedenklichen Verwindungen des Zehengrund· und Sprunggelenkes werden dadurch weitgehend vermied»!.
Figur 6 (zu Punkt b) veranschaulicht neben einer technischen Lösung auch das Belastungsmoment, welches 10 im Verlaufe des Abhebens d» Ferse infolge der Abdruckbewegung über dem Ballen und in weiterer Folge bis zur Fußspitze oder zu der Position, wo die V»bindung des Schuhes mit d» Bindung »folgt, auf die Fußgelenke und dazugehöriger Muskulatur zu wirk»! beginnt Man eikennt daß die Abdruckkraft (P) über die Beinachse (S) eingeleitet wird, die Wirkungslinie der Reaktionskraft (Pr) aber, je nach dem, wo sich die Achsposition des verwendeten Bindungsmodelles befindet in einem Abstand (Dl) dazu versetzt ist was ein Belastungsmoment 15 zur Folge hat Dieses Belastungsmoment ist jo nach verwendeter Bindung auf Grand der unterschiedlichen Bindungsachspositionen (die Wiikungslinie der Reaktionskraft in der Endphase des Beinabdruckes geht durch die Bindungsachse), verschieden groß.
Erfindungsgemäß wird dieses Belastungsmoment im Vorfuß und in der Beinmuskulatur dadurch herabgemindeit, daß die Beinabdruckkraft dem natürlich»! Bewegungsablauf entsprechend über eine Achse (3) 20 verschwenkt werden kann, die auf Grund d» Umsteilbarkeit des v»bindbaren Teiles (1) z. B. von (Z5) nach (Z6) (Figur 5) eine Heranführung der Wirkungslinie der Reaktionskraft zur Beinachse (Abstand (D2)) bewirkt Eine optimale Anpassung des Ski-, Schuh-, Bindungssystemes an die Lauftechnik ist für den Skilangläufer gewährleistet
Schließlich kann es noch von Vorteil sein, wenn wie »findungsgeinäß zu Punkt c) vorgesehen und in Figur 3 25 für rechts dargestellt eine Umstellung des v»bindbaren Teiles (1) dem Schuh gegenüber von (Al) nach (A2) möglich ist
Bedingt durch diese Einstellung von Al nach A2 wird die Beinabdruckachse nach vorne innen, also auch mehr zur Ski-Innenkante verschwenkt mit dem ganz entscheidenden Effekt des besseren Kantengriffes und der zusätzlichen günstigen Konsequenz einer Kraftv»lagerang mehr in Laufrichtung, unter gleichzeitiger 30 Herabminderung der störend»! seitlichen Komponenten, die ja durch entsprechende stabilisierende Gegenbewegungen über Becken und Oberschenkelmuskulatur kompensiert werden müssen.
Die Lendenwirbelsäule muß nun eine weniger zurückgedrehte Beckenstellung durch eine entsprechend verminderte Gegendrehung ausgleichen. Die Abdruckkraft kann optimaler in die Laufrichtung umgesetzt werden. 35 Die Erfindung wird anhand von mehreren Ausführangsbeispielen näher erläutert Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße erste Ausführung mit ein»n am Schuh zu befestigenden Teil (1) und einem Basisteil (3).
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße zweite Ausführung wie unter 2 beschrieben mit einem vorzugsweise einstellbaren winkelbegrenzenden Element (7). 40 Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße dritte Ausführung wie unter 2 und 3 beschrieben mit der zusätzlichen Umstellmöglichkeit von (Al) nach (A2). Festhaltering (3) u. Festhaltekralle (10).
Fig. 4 eine Stimansicht auf eine erfindungsgemäße erste, zweite und dritte Ausführung mit der zusätzlichen Umstellmöglichkeit (neue Bohrung) von (Bl) nach (B2), event durch Austausch. 45 Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf dem verbindbaren Teil, mit d» Umstellmöglichkeit von (ZI · Z3) und (Z4 - Z6) nach der ersten, zweiten und dritten Ausführung.
Fig. 6 eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße zweite und dritte Ausführung. Sowie die zeichnerische Darstellung des Belastungsmomentes wie unter Punkt b) beschrieben, mit der Umstellmöglichkeit von (Z4 -Z6). 50 Fig. 7 eine schematische Drauf- und Seitenansicht einer (18) Bindungsgrundplatte, mittels der die dazugehörige Bindung dem Ski gegenüber abnehmbar ausgebildet ist
Fig. 8 eine Stirnansicht ein» Ausführung wie unter 8 beschrieben.
In Fig. 1 wird ein in die Bindung eingreifend», bzw. mit d» Bindung v»bindbarer Teil, d» dem Schuh gegenüb» abnehmbar und durch versch. Bohrungen (13) umstellbar und mit einer Drehachse (3) in diesem 55 Basisteil (1) versehen ist, in Draufsicht dargestellt.
In Fig. 2 wird in Draufsicht eine zweite Ausführung wie unter 1 beschrieben dargestellt, die mit ein»n vorzugsweise einstellbar»! winkelbegrenzenden Element (7) ausgestattet ist Der Abhebewinkel (14) bzw. der Dämpfiingsgrad läßt sich daher mittels ein» Stellschraube (8), vorzugsweise stufenlos veränderbar, einstellen. In der Ausführung nach Fig. 3 wird in Draufsicht dargestellt wie durch eine Drehbewegung an dem 60 verbindbaren Teil (1), nach vorheriger Lockerung der Festhalteschrauben (9) eine Umstellung von (Al) nach (A2) (6) möglich ist Die Stirnansicht in Fig. 4 zeigt, daß mittels ein» Bohrung in d» Art von (Bl) nach (B2) eine weitere Umstellung möglich ist In d» schematischen Darstellung der Figur 5 eikennt man die Bohrungen -3-
Claims (10)
- AT 396 873 B (13) für das Verschiebeelement mit den Bolzen (5) die dem Schuh (11) gegenüber umstellbar ausgebildet sind. Die schematische Seitenansicht in Figur 6 läßt die Noppe (2), mit dem Gleitelement (4), dem winkelbegrenzenden Element (7) und die Stellschraube (S) zur vorzugsweise stufenlosen Einstellung des Dämpfungsgrades, nach einer zweiten und dritten Ausführung, erkennen. Weiters kann man daraus ersehen, daß das Belastungsmoment im Vorfuß und in der Beinmuskulatur erfmdungsgemäß dadurch herabgemindert wird, daß die Beinabdruckkraft über eine Achse (3) verschwenkt werden kann, die auf Grund der Umstellbarkeit des verbindbaren Teiles (1) von z. B. (Z5) nach (Z6) eine Heranführung der Wifkungslinie der Reaktionskraft zur Beinachse (Abstand (D2)) bewirkt. Die Figur 7 zeigt in einer Drauf- und Seitenansicht, sowie in der Figur 8 eine Stimansicht einer Bindungsgrundplatte (18) die mittels Bolzen (16) in horizontalen Bohrlöchern im Ski (12) auf diesem festgehalten wird und durch Herausnahme der Bolzen (16) leicht abnehmbar ausgebildet ist. Die Bolzen werden mittels Gummiplättchen (15) od. ähnlichem festgehalten. An dieser Bindungsgrundplatte (18) sind Bohrlöcher (17) mit den entsprechenden Gewinden zur Bindungsmontage vorgesehen. Festhalteschlitz - Bolzen (19). PATENTANSPRÜCHE 1. Langlaufskibindung, bestehend aus einem Basisteil und einem am Schuh im Bereich seiner Sohlenunterseite befestigbaren Teil, welcher gegenüber dem Basisteil um eine etwa quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der am Schuh zu befestigende Teil (1) gegenüber dem Schuh entlang und, bzw. oder quer zu seiner Längsachse verstellbar ist, und daß der Basisteil (3) am Ski lösbar befestigbar ist
- 2. Langlaufbindung bestehend aus einem Basisteil und einem am Schuh im Bereich seiner Sohlenunterseite befestigbaren Teil, welcher gegenüber dem Basisteil um eine etwa quer zur Skilängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der am Schuh befestigbare Teil (1) durch verdrehen um eine etwa senkrecht zur Sohle verlaufende Achse verstellbar und sodann feststellbar ist
- 3. Langlaufbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil (3) etwa ring- oder bügelförmig ausgebildet ist und in der Betriebsstellung einen etwa quer zur Skilängsrichtung verlaufenden Steg aufweist, der die Achse festlegt.
- 4. Langlaufbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Schuh befestigbare Teil (1) Langlöcher (6) aufweist, die entlang eines Kreises verlaufen und denen Befestigungsschrauben (9) zugeordnet sind.
- 5. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der am Schuh zu befestigende Teil (1) eine Vielzahl von Bohrungen (13) aufweist, denen mindestens eine Befestigungsschraube (9) zugeordnet ist.
- 6. Langlaufbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß da Basisteil (3) über eine Verriegelungseinrichtung, beispielsweise Festhaltekrallen (10), am Ski lösbar befestigt ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6 für einen Langlaufski, dadurch gekennzeichnet, daß ein dazugehöriges Bindungsteil mit den Venriegelungsteilen vom Ski abnehmbar bzw. austauschbar ausgebildet ist
- 8. Einrichtung nach Ansprach 1 bis 7 für einen Langlaufski, dadurch gekennzeichnet, daß der dazugehörige Bindungsteil im Ski integriert ist
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8 für einen Langlaufski, dadurch gekennzeichnet, daß der dazugehörige Bindungsteil auf einer Grundplatte Fig. 8 und 9, montiert wird und vom Ski abnehmbar ausgebildet ist
- 10. Langlaufbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß da am Schuh zu befestigende Teil gemeinsam mit dem Basisteil (3) eine voneinander untrennbare Bindungseinheit bildet die durch eine andere Bindungseinheit austauschbar ist dessen Achse eine andere Richtung (Bl bis B2) einnimmt Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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1991
- 1991-02-12 AT AT0030491A patent/AT396873B/de not_active IP Right Cessation
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| AT392418B (de) * | 1988-01-19 | 1991-03-25 | Lintner Dachstein Sportschuh | Langlaufskischuh |
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