AT398687B - Verfahren zur herstellung eines schuhs und danach hergestellter schuh - Google Patents

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Description

AT 398 687 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Schuhs, insbesondere eines Sportschuhs, dessen Außenschuh bzw. zumindest Einzelteile des Außenschuhs durch Formteile aus Kunststoff gebildet sind, bei welchen das Kunststoffmaterial für den Außenschuh bzw. den Einzelteil plastifiziert und in einem Formhohlraum eingespritzt wird und daß nach dem Aushärten des Kunststoffmaterials der Außenschuh bzw. Einzelteil aus dem Formhohlraum entnommen wird, sowie einen nach diesem Verfahren eingestellten Schuh.
Es sind bereits Verfahren zum Herstellen von Schuhen, gemäß US-A-2,470,089, US-A-3,950,483 und DE-A-30 24 808 bekannt geworden. Bei diesen Verfahren wird üblicherweise so vorgegangen, daß ein erster als Grundmaterial dienender Kunststoff über eine Angußöffnung in den Formhohlraum eingebracht wird, wobei zusäztlich an vordefinierten Stellen über eigene, weitere Angußöffnungen, zumindest ein weiterer zum ersten das Grundmaterial bildenden Kunststoff unterschiedliche Kunststoff eingepreßt wird. Meist wird der weitere zum ersten unterschiedliche Kunststoff in die bereits eingebrachte, das Grundmaterial bildende Kunststoffschmelze des ersten Kunststoffes eingemischt bzw. eingepreßt. Dadurch, daß getrennte und unterschiedliche Kunststoffe aus verschiedenen Richtungen unabhängig voneinander eingebracht werden bzw. nur an vorbestimmten Punkten eine weitere Kunststoffschmelze in die bereits vorhandene eingepreßt wird, tritt die gewünschte Vermischung nur in gewissen Bereichen über laminare Randzonen auf, sodaß in etwa linienartige Verbindungszonen zwischen den beiden Materialien geschaffen werden, die spröde sind und zu Bruch neigen.
Weiters sind bereits die verschiedensten unterschiedlichen Schuhe bekannt. Insbesondere bei Schischuhen bzw. Eislauf- bzw. Eishockeyschuhen aber auch bei Bergschuhen und Arbeitsschuhen wird vielfach eine Außenschale verwendet, die zur Gänze oder teilweise aus einem Kunststofformteil gebildet ist. Diese Außenschale haltert die Verschlußvorrichtungen des Schuhs bzw. einen den Fuß aufnehmenden Innenschuh, über den die Paßform des Schuhs reguliert werden kann. Derartige Schuhe werden manchmal aus mehreren Einzelteilen, jedoch vielfach zumindest aus einer Schale und einem Schaft zusammengesetzt, die aus einem gleichartigen Kunststoff mit gleichem Aussehen hergestellt wird. Es ist jedoch auch möglich, daß beispielsweise die Schale und der Schaft bzw. auf diesen aufgenietete oder aufgeklebte Einzelteile aus einer unterschiedlichen Art von Kunststoffmaterialien bzw. aus Kunststoffmaterialien mit unterschiedlichem Aussehen, z.B. einer unterschiedlichen Farbe, bestehen, um verschiedenen Einzelteile, bzw. eine Außenschale oder die Schale oder den Schaft eines Schischuhs partiell zu verstärken bzw. seine Eigenschaften an verschiedene Umweltbedingungen besser anpassen zu können, ist es bei den bekannten Schuhen jedoch erforderlich, zusätzliche Einzelteile aufzunieten bzw. aufzukieben bzw. derartige Einzelteile oder Schuhe aus mehreren Einzelteilen zusammenzusetzen. Dies bedingt einen hohen Produktionsaufwand und eine umfangreiche Lagerhaltung, wodurch die Kosten für die Herstellung derartiger Schuhe hoch sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Außenschuhs bzw. von Einzelteilen eines Schuhes bzw. eines Außenschuhes zu schaffen, die rasch an unterschiedliche Kundenanforderungen angepaßt werden können, ohne dadurch die Produktionskosten nachteilig zu verändern.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß zumindest zwei unterschiedliche Kunststoffmaterialien plastifiziert und zeitlich versetzt, zusammengeführt und über ein Verteilventil in unterschiedlichen Bereichen in den Formhohlraum eingebracht werden. Der überraschende Vorteil dieser scheinbar sehr einfachen Lösung liegt darin, daß es durch das partielle Zusetzen von unterschiedlichen und/oder verschiedenen Kunststoffmaterialien möglich ist, den gewünschten Kundenforderungen in einfacher Weise gerecht zu werden, ohne daß dadurch mehrere Einzelteile geschaffen werden müssen. Dabei wird gleichzeitig aber erreicht, daß bei der Lagerhaltung weiterhin nur ein einziger Teil auf Lager zu halten ist. Ein weiterer besonderer Vorteil dieser Lösung liegt aber auch darin, daß durch die Möglichkeit, derartige Ausbildungen exakt zu reproduzieren, der Anteil an Ersatzteilen überhaupt sehr gering gehalten werden kann, da eine Nachproduktion bei Bedarf jederzeit kurzfristig möglich ist. Von Vorteil ist vor allem, daß diese neue Ausgestaltung beispielsweise durch entsprechende Farbwahl, oder unterschiedlich UV-Beständigkeit der Kunststoffmaterialien auf die verschiedenen Einsatzzwecke der Schuhe abgestellt werden kann. So ist es möglich, durch unterschiedliche Farbtemperaturen bei der Wahl der Farben für die einzelnen Bereiche bzw. Lagen des Schischuhs einen Dehnungsausgleich vorzunehmen bzw. die Gesamtspannungen im Schuh bei Temperaturbelastungen zu verringern. Darüberhinaus ist es aber auch möglich, partiell bestimmte Bereiche des Schuhs mit höher widerstandsfesten Kunststoffmaterialien auszustatten, sodaß ein höherer Widerstand gegen Druck- und Schlagbeanspruchungen erreicht werden kann, darüberhinaus kann die Lagerung von Gelenksteilen bzw. Drehachsen oder dgl. vereinfacht werden. Darüberhinaus ist es mit diesem Verfahren weiters vorteilhaft möglich, für eine der jeweils vorgewählten Angußöffnungen ein ununterbrochener Schmelzestrom zur Verfügung zu stellen, der aus den aus den beiden Extrudern in abwechselnder Reihenfolge austretenden unterschiedlichen Kunststoffe besteht, die an den Berührungsbereichen eine 2
AT 398 687 B vermischte Übergangszone ausbilden, wodurch eine innige Verbindung und Verzahnung in Richtung des in den Formhohlraum eingespritzten Kunststoffes und der über den Querschnitt durchlaufende Schichten aus abwechselnd anderen Kunststoffen erreicht werden. Für den Einspritzvorgang in die Form steht dem Schmelzestrom der volle Einspritzdruck der einzelnen Extruderschnecken zur Verfügung. Durch die abwechselnd dem Formhohlraum zugeführte Menge an plastifiziertem Kunststoffmaterial von dem einen oder dem anderen Extruder der Spritzgußmaschine kann die Breite der Schichte in Einspritzrichtung in einfacher Weise variiert werden und ist somit eine Breite der Zonen in Extrusionsrichtung festlegbar. Gleichermaßen kann aber auch über die Mengensteuerung eine Steuerung der Dicke der eingespritzten Kunststoffschicht senkrecht zu den Formflächen einerseits und die Festigkeitseigenschaften durch die Vermischung der unterschiedlichen Kunststoffmaterialien auch dies in Richtung senkrecht zu den Formflächen ineinander überfließenden Lagen einfach an unterschiedlichen Material- und Festigkeitseigenschaften angepaßt werden. Weiters werden durch das gleichzeitig unmittelbar aufeinanderfolgende Einbringen der unterschiedlichen Materialien im plastifizierten Zustand fließende Übergänge und damit in Einbringrichtung eine Verzahnung zwischen den einzelnen unterschiedlichen Kunststoffmaterialien geschaffen, wodurch eine gute bleibende, formschlüssige Gefügeverbindung und ein homogener Materialübergang, ohne Spannungszonen zwischen den unterschiedlichen Kunststoffen geschaffen werden kann. Dieser Effekt kann nun dadurch erreicht werden, daß diese am fertigen Schuh in unterschiedlichen Bereichen positionieren unterschiedlichen jedoch unmittelbar aufeinanderfolgend eingebrachten Kunststoffe über nur eine Angußöffnung oder gleichzeitig über mehrere Angußöffnungen eingebracht werden können. Beim Einbringen über mehrerer Angußöffnungen wird diese Verzahnung durch das kontinuierliche Einbringen der aufeinanderfolgenden unterschiedlichen Kunststoffe aus zwei Richtungen begünstigt, da die Formfüllzeit dadurch verkürzt wird und auch in den Berührungsbereichen der über die unterschiedlichen Angußöffnungen eingebrachten, unterschiedlichen oder gleichen Kunststoffe eine einwandfreie Verzahnung erreicht werden kann.
Vorteilhaft ist es aber auch, daß die verschiedenen Kunststoffmaterialien mit unterschiedlichen Drücken in den Formhohiraum eingebracht werden, da dadurch auch oberflächlichere Lagen auf bereits in den Formhohlraum eingebrachte Kunststoffschichten hergestellt werden können.
Weiters ist es möglich, daß der Druck, mit welchem zumindest ein Kunststoffmaterial in den Formhohlraum eingebracht wird, über die Dauer des Einspritzvorganges sich verändert. Dadurch wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß sich die einzelnen Kunststoffmaterialien nahtlos Übereinanderschieben und zusammenlagern können, um somit einen einstückigen Formteil zu erzielen.
Es ist auch eine Vorgangsweise möglich, bei der die Zeitabschnitte, über welche die Kunststoffmaterialien aufeinanderfolgend eingebracht werden, unterschiedlich lang sind und vorzugsweise der Zeitabschnitt für jeden Einspritzvorgang jedes Kunststoffmaterials gesondert einstellbar ist, da dadurch in einfacher Weise die Größe der einzelnen Bereiche bzw. Lagen definiert und an unterschiedliche Bedürfnisse angepaßt werden kann.
Die Erfindung umfaßt auch einen nach dem vorgenannten Verfahren hergestellten Schuh, insbesondere Sportschuh mit einem Außenschuh bzw. Einzelteil für einen Außenschuh, die durch Formteile aus Kunststoff gebildet sind und dessen Formteile einstückig aus zumindest zwei unterschiedlichen Kunststoffmaterialien bestehen.
Dieser Schuh ist dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffmaterialien im plastifizierten Zustand ineinanderfließende Übergangsbereiche ausbilden und aus einzelnen Bereichen bzw. Lagen bestehen, die formschlüssig miteinander verbunden und gemeinsam gleichzeitig ausgehärtet sind. Vorteilhaft ist dabei, daß die Schuhe einfach an unterschiedliche Einsatzfälle, wie unterschiedliche Farben, Farbtemperaturen, Härten, Elastizitäten und dgl. angepaßt und trotzdem einteilig hergestellt werden können.
Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung, bei der der Verlauf der einzelnen Bereiche bzw. Lagen vorwählbar ist und die einzelnen Bereiche bzw. Lagen über die Oberfläche verteilt abwechselnd nebeneinander angeordnet sind, da dadurch Risse im Übergangsbereich zwischen den einzelnen Kunststoffmaterialien und das Auftreten von Haarrissen beim Abkühlen der Teile sowie auch Spannungsbrüche während der Benutzung des Schuhs verhindert werden können.
Durch die weitere Ausgestaltung, bei der die mechanischen Eigenschaften der unterschiedlichen Kunststoffmaterialien, wie z.B. die Schlagzähigkeit, die Härte, die UV-Beständigkeit und dgl. unterschiedlich sind, ist eine freizügige designmäßige und technische Ausgestaltung des Außenschuhs bzw. der Einzelteile von Schuhen möglich. Weiters ist es dadurch möglich, die hochwertigen und somit meist teueren Kunststoffmaterialien nur tatsächlich in jenen Bereichen einzusetzen, wo diese aus optischen, technischen oder festigkeitstechnischen Gründen notwendig ist.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsvariante ist vorgesehen, daß in einzelnen Bereichen bzw. Lagen und/oder zwischen einzelnen Bereichen bzw. Lagen ein durch ein Gewirke oder Geflecht aus Fasern bzw. Fäden oder ein Netz oder Gitter aus Glas, Kohle oder Keramik gebildetes Verstärkungseiement 3 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50
AT 398 687 B angeordnet ist. Durch die Anordnung der speziell ausgebildeten Verstärkungselemente zwischen den Bereichen bzw. Lagen oder in den einzelnen Bereichen oder Lagen kann eine beliebige Versteifung und eine verstärkte und erhöhte Bindung erzielt werden die eine Delamination dieser einzelnen Beschichtungen bzw. Lagen voneinander bzw. ein Aufplatzen oder Aufreißen der Stoßstellen zwischen den einzelnen Lagen bzw. Beschichtungen verhindert. Vorteilhaft ist es weiters wenn in einzelnen Bereichen und/oder Lagen durch ein Gewirke oder Geflecht aus Fasern bzw. Fäden oder ein Netz oder Gitter aus Glas, Kohle oder Keramik gebildetes Verstärkungselement eingebettet ist. Durch die spezielle Art der Verstärkungselemente als Gewirke, Geflecht, Gitter oder Netz ist es möglich, dieses beim Einbringen des Kunststoffes vollflächig mit dem Material der Beschichtungen bzw. der Lagen, also den unterschiedlichen Kunststoffen zu umhüllen und einzubetten, wodurch eine innige Verbindung der einzelnen Kunststoffe mit den Verstärkungelementen geschaffen wird, sodaß eine erhebliche Festigkeitserhöhung im Bereich der einzelnen Beschichtungen bzw. Lagen oder zwischen diesen in einfacher Weise erzielt werden kann ohne daß vollflächige Metallteile benötigt werden.Damit ist es auch möglich, Sicherheitsschuhe aus Kunststoff, die einen hohen Sicherheitsgrad aufweisen, ohne den Einbau von Metallteilen herzustellen, wodurch auch ein höherer elektrischer Durchschlagswiderstand erzielt und ein angenehmerer Tragekomfort aufgrund der geringeren Wärmeabstrahlung nach außen erzielt werden kann. Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig.1 einen erfindungsgemäßen Schuh in Seitenansicht mit dem aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien hergestellten Außenschuh und Einzelteilen, in Seitenansicht; Fig.2 einen Schischuh nach Fig.1 in Stirnansicht geschnitten gemäß den Linien ll-ll in Fig.1; Fig.3 eine andere Ausführungsvariante eines Schuhs mit unterschiedlich angeordneten Lagen aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien in Stimansicht geschnitten; Fig.4 eine andere Ausführungsform eines Schuhs mit aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien bestehenden Lagen in Stirnansicht geschnitten; Fig.5 einen Teil eines erfindungsgemäß ausgebildeten Schuhs mit zwischen den Lagen bzw. Bereichen oder in diesen angeordneten Verstärkungselementen in stark vereinfachter schematischer Darstellung; Fig.6 eine Anlage zur Herstellung der Schuhe mit aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien bestehenden Bereichen bzw. Lagen. In Fig.1 ist ein Schuh 1, im vorliegenden Fall ein Schischuh mit einem Außenschub 2 und einem Schaft 3 dargestellt. Der Schaft 3 ist mit dem Außenschuh 2 über eine Schwenkachse 4 verbunden und um diese verdrehbar gelagert. Zum Verschließen des Schuhs 1 ist sowohl der Außenschuh 2 als ich der Schaft 3 mit Schnallen 5 versehen. Im Inneren des Außenschuhs 2 ist ein Innenschuh 6 angeordnet. Zur Einstellung auf die persönlichen Bedürfnisse des Schiläufers kann der Schuh 1 auch mit Einstellvorrichtungen 7 versehen sein, um beispielsweise die Vorlagedämpfung oder das Canting bzw. die Achilessehnenanpassung einzustellen. Wie aus der vorliegenden Darstellung ersichtlich, besteht der Außenschuh 2 aus mehreren aneinandergereihten und untereinander formschlüssig miteinander verbundenen Bereichen 8, 9, 10, 11. Gleiches trifft für den Schaft 3 zu. Diese Bereiche 8 bis 11 werden aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien 12 und 13 gebildet. Diese unterschiedlichen Kunststoffmaterialien 12 und 13 können sich nunmehr sowohl in ihren Eigenschaften als ich in ihrem Aussehen voneinander unterscheiden. So ist es unter anderem möglich, daß diese unterschiedlichen Kunststoffmaterialien 12 bzw. 13 aus dem gleichen Grundmaterial z.B. aus einem Kunststoff mit gleichen mechanischen Eigenschalten bestehen, die jedoch unterschiedlich eingefärbt sind und dadurch unterschiedliche Festigkeiten bzw. Eigenschaften bei UV-Beanspruchung bzw. bei Temperatureinwirkung aufweisen. Somit kann durch die unterschiedlichen Temperaturwerte, beispielsweise der sich aufgrund der Farbtemperaturen ergebenden unterschiedlichen Änderungen der Dehnungen des Materials die Gesamtdehnung auf den Schischuh bezogen auf gewünschte Werte abgestellt werden. So erwärmen sich beispielsweise jene Bereiche des Schuhs 1, die eine niedere Farbtemperatur aufweisen, weniger als jene Bereiche mit einer höheren Farbtemperatur, wodurch die Spannungen in den einzelnen Kunststoffteilen ausgeglichen werden können. Es ist aber selbstverständlich auch möglich, daß die einzelnen Bereiche 8 bis 11 aus Kunststoffmaterialien 12, 13 mit unterschiedlichen mechanischen oder physikalischen Eigenschaften ausgebildet sind. So ist es unter anderem auch möglich, daß die unterschiedlichen Kunststoffmaterialien 12, 13 bei wechselnden Temperaturen verschiedene Farben einnehmen, wobei die Auswahl auch so getroffen werden kann, daß die einander benachbarten Bereiche bei gleichen Temperaturen verschiedene Farben aufweisen. 4 55
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So ist es aber unter anderem auch möglich, daß durch die Verwendung von Materialien mit höherer Schlagzähigkeit bzw. besserer Elastizität eine Abstimmung auf die unterschiedlich sensiblen Bereiche des Fußes eines Benutzers eines derartigen Schuhs erfolgen kann.
So kann beispielsweise im Bereich der Schwenkachse 4 das Kunststoffmaterial 13 eine höhere 5 Festigkeit gegen Lochlaibung oder dgl. aufweisen, während das Kunststoffmaterial 12 in einem Bereich 14, beispielsweise über den Rist eine höhere Elastizität und Anpaßbarkeit aufweisen kann, um Druckstellen am Fuß des Benutzers eines derartigen Schuhs 1 zu verhindern.
So ist es aber andererseits auch beispielsweise bei einem Schuh 1, der als Arbeitsschuh eingesetzt werden soll, von Vorteil, wenn beispielsweise der Kappenbereich 15 aus einem Kunststoffmaterial 13 aus io einem eine höhere Verformungsfestigkeit bzw. einen höheren Durchdringungswiderstand aufweisenden Rohmaterial hergestellt ist.
Wie besser aus Fig.2 zu ersehen ist, sind die einzelnen Bereiche 8 bis 10 in übereinanderlaufenden Übergangsbereichen 16 formschlüssig miteinander verbunden.
Diese formschlüssige Verbindung erfolgt dadurch, daß die beiden Kunststoffmaterialien 12, 13, es 15 können selbstverständlich auch beliebig viele unterschiedliche Kunststoffmaterialien verwendet werden, im plastifizierten Zustand gleichzeitig oder unmittelbar chargenweise aufeinanderfolgend in einen Formhohlraum eingebracht werden und dort gleichzeitig erkalten, sodaß es zu einer Gefügeverbindung zwischen den einzelnen Kunststoffmaterialien 12,13 kommt. Dadurch wird eine hohe Festigkeit der Verbindung und ein so weit als möglich homogener Materialübergang ohne Spannungszonen zwischen den unterschiedlichen 20 Kunststoffmaterialien 12,13 erreicht.
Gleichzeitig wird durch die gemeinsame Abkühlung und Aushärtung der unterschiedlichen Bereiche bzw. Lagen der Kunststoffmaterialien eine hohe Festigkeit des Außenschuhs 2 bzw. des Schaftes 3 erreicht.
Vorteilhaft ist es, wenn die einzelnen Bereiche 8 bis 11 und 14 verteilt abwechselnd nebeneinander angeordnet sind. 25 Ein weiterer Vorteil der unterschiedlichen Eigenschaften der Kunststoffmaterialien 12, 13 liegt auch darin, daß in den in etwa horizontal verlaufenden Schuhbereichen Materialien mit höherer UV-Beständigkeit eingesetzt werden können, als im Bereich der senkrechten Schuhteile.
In Fig.3 ist eine andere Ausführungsvariante gezeigt, bei der die unterschiedlichen Kunststoffmaterialien 12, 13 in Lagen 17, 18 angeordnet sind. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel erfolgt dies derart, daß das 30 Kunststoffmaterial 12 eine untere Lage 18 bildet, während das Kunststoffmaterial 13 in diese eingebettete Lagen 17 bildet. Damit ist beispielsweise eine partielle Verstärkung des Schuhs 1, insbesondere des Schischuhs im Oberflächenbereich oder im Bereich mit erhöhten Beanspruchungen möglich.
In Fig.4 ist eine Ausführungsvariante gezeigt, bei der der Schuh 1, insbesondere der Schischuh über den gesamten Querschnitt gesehen aus mehreren Lagen besteht. So ist eine innere Lage 19 vorgesehen, 35 die beispielsweise aus einem Kunststoffmaterial 20 besteht, auf die beispielsweise gleichzeitig mit dem Aufbau der Lage 19 unterschiedliche Lagen 17, 18, die ineinander überlaufen und in den Übergangsbereichen formschlüssig miteinander sowie mit der unteren Lage 19 verbunden sind, aufgebracht sind. Die Lagen 17 und 18 erstrecken sich dann ebenfalls nur über eine Dicke 21 eines Teils 21 einer Dicke 22, während sich die Lage 19 über die restliche Dicke 23 erstreckt. Die Ausdehnung der einzelnen Lagen 17, 40 18, 19 sowie deren räumlicher Verlauf sowohl in radialer Richtung als auch in Umfangsrichtung ist frei wählbar und kann durch die in Verbindung mit der in Fig.5 dargestellten Maschine möglichen Verfahrensweise voreingestellt bzw. an unterschiedliche Wünsche angepaßt werden.
In Fig.5 ist eine Ausführungsvariante gezeigt, bei der beispielsweise ein Bereich 10 durch ein Verstärkungselement 24, beispielsweise ein Gewirke oder Geflecht aus Fasern bzw. Fäden oder ein Netz 45 oder Gitter bzw. durch mitextrudierte Verstärkungsfäden aus Glas, Kohle oder Keramik verstärkt ist.
Es ist aber auch, wie im Anschluß daran zwischen Bereichen 8 und 9 gezeigt, möglich Verstärkungselemente 25 zwischen den einzelnen Bereichen 8 und 9 anzuordnen.
In äquivalenter Weise ist es selbstverständlich auch möglich derartige Verstärkungselemente 24 bzw. 25 in den einzelnen Lagen 17, 18, 19 bzw. zwischen diesen Lagen 17 bis 19 anzuordnen. 50 Selbstverständlich können dafür, soweit dies aus formtechnischen Gründen möglich ist, auch Metallelemente, wie dies insbesondere bei der Herstellung von Arbeitsschuhen zur Verfestigung des Kappenbereichs 15 eingesetzt werden. Um die Schlagzähigkeit bzw. den Durchschlagwiderstand zu erhöhen, können auch Kevlar-Fäden bzw. Matten in diesen Bereichen eingeformt werden.
In Fig.6 ist eine Form 26 gezeigt, in der ein Formhohlraum 27 zur Herstellung eines Schuhs 1, 55 insbesondere eines Schischuh 1 gezeigt ist. Der Formhohlraum steht über Angußöffnungen 28, 29 und 30 mit Extrudern 31, 32 zum Plastifizieren von Kunststoffmaterialien 33, 34 in Verbindung. Die Ausgänge der Extruder 31, 32 sind über ein Verteilventil 35 mit den einzelnen Angußöffnungen 28 bis 30 verbunden. Das Rohmaterial für das in den Formhohlraum einzubringende Kunststoffmaterial 33, 34 wird beispielsweise in 5
AT 398 687 B granulierter Form in Behältern im Bereich der Extruder 31, 32 auf Vorrat gehalten.
Die Extruder 31 und 32 werden über Antriebsmotore 36 angetrieben, die über eine Steuervorrichtung 37 beaufschlagt werden. Die Steuervorrichtung 37 umfaßt eine Zeitgebereinheit 38 sowie Einstellorgane 39 und ein beispielsweise durch einen Mikroprozessor gebildetes Eingabeterminal 40. Über die Einstellorgane 39 bzw. das Eingabeterminal 40 können der Steuervorrichtung nunmehr verschiedene Ablaufprogramme übermittelt werden, die eine unterschiedlich lange Beaufschlagung der Antriebsmotore 36, beispielsweise abwechselnd oder gleichzeitig oder zum Erzeugen eines unterschiedlichen Druckes in den Extrudern 31 und 32 bewirken. Dementsprechend wird dann über das Verteilventil 35 festgelegt, in welcher Art und von welcher Seite her die plastifizierten Kunststoffmaterialien der Extruder 31 und 32 in den Formhohlraum 27 eingebracht werden. Werden beispielsweise die plastifizierten Kunststoffschmelzen abwechselnd über die Angußöffnungen 28 und/oder 30 eingebracht, so werden die einzelnen plastifizierten Kunststoffschichten in zur Vorfußlängsrichtung senkrechten Ebenen durch den Formhohlraum 27 eingepreßt und es legt sich Bereich an Bereich der Bereiche 8 bis 11 bzw. Lage an Lage der Lagen 17 bis 19 aufeinanderfolgend aneinander und verschmilzt bzw. verbindet sich untereinander.
Wird dagegen das plastifizierte Kunststoffmaterial durch die Angußöffnung 29 zugeführt, so verlaufen die Lagen in etwa parallel zur Aufstandsfläche bzw. Sohlenfläche des Schuhs 1.
Selbstverständlich sind jedwede Variationen diesbezüglich denkbar und kann die Einspritzung der unterschiedlichen Kunststoffmaterialien von mehreren Stellen in verschiedenen Richtungen abwechselnd und gleichzeitig bzw. aufeinanderfolgend und überschneidend erfolgen. So ist es unter anderen auch möglich, daß zur Herstellung der Lagen 17 bis 19 nach dem Einpressen der Grundmaterialien für die Lage 19 die Lagen 17, 18 durch Einpressen von Kunststoffmaterialien unter höherem Druck als der Druck im Formhohlraum 27 auf die bereits eingebrachten Schichten aufgepreßt werden.
Durch das Ineinanderfließen der verschiedenen Kunststoffmaterialien 12, 13 wird ein fließender Übergang und damit annähernd eine Verzahnung der unterschiedlichen Kunststoffmaterialien 12, 13 und somit eine gute bleibende formschlüssige Verbindung sichergestellt, sodaß Spannungsriße bzw. Brüche in diesen Bereichen vermieden werden können.
Abschließend wird noch darauf hingewiesen, daß die vorstehend beschriebenen Ausbildungen und Maßnahmen selbstverständlich für die verschiedensten Schuhe, insbesondere jedoch Schi-, Snowboard-, Schitouren-, Berg-, Eis-, Eishockey- und Rollschuhe sowie Rollerbladeschuhe verwendet werden können. Es ist aber auch andererseits möglich, diese Ausbildung bei Arbeits- bzw. Einsatzschuhen Sicherheitsschuhen oder Militärschuhen einzusetzen, so diese mit aus Kunststoffmaterialien bestehenden Formteilen ausgestattet sind.
Im Rahmen der Erfindung können auch einzelne Teile bzw. Verfahrensabschnitte den Gegenstand eigener erfindungsgemäßer Lösungen bilden.
Bezugszeichenaufstellung 1 Schuh 2 Außenschuh 3 Schaft 4 Schwenkachse 5 Schnalle 6 Innenschuh 7 Einstellvorrichtung 8 Bereich 9 Bereich 10 Bereich 11 Bereich 12 Kunststoffmaterial 13 Kunststoffmaterial 14 Bereich 15 Kappenbereich 16 Übergangsbereich 17 Lage 18 Lage 19 Lage 20 Kunststoffmaterial 21 Teil 6

Claims (10)

  1. AT 398 687 B 22 Dicke 23 Dicke 24 Verstä rkungselement 25 Verstärkungselement 26 Form 27 Formhohlraum 28 Angußöffnung 29 Angußöffnung 30 Angußoffnung 31 Extruder 32 Extruder 33 Kunststoffmaterial 34 Kunststoffmaterial 35 Verteilerventil 36 Antriebsmotor 37 Steuervorrichtung 38 Zeigebereinheit 39 Einstellorgan 40 Eingabeterminal 20 Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung eines Schuhs, insbesondere eines Sportschuhs, dessen Außenschuh bzw. zumindest Einzelteile des Außenschuhs durch Formteile aus Kunststoff gebildet sind, bei welchen das 25 Kunststoffmaterial für den Außenschuh bzw. den Einzelteil plastifiziert und in einem Formhohlraum eingespritzt wird und daß nach dem Aushärten des Kunststoffmaterials der Außenschuh bzw. Einzelteil aus dem Formhohlraum entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei unterschiedliche Kunststoffmaterialien (12, 13, 33, 34) plastifiziert und zeitlich versetzt, zusammengeführt und über ein Verteilventil (35) in unterschiedlichen Bereichen in den Formhohlraum (27), eingebracht werden. 30
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Kunststoffmaterialien (12, 13, 33, 34) mit unterschiedlichen Drücken in den Formhohlraum (27) eingebracht werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck, mit welchem zumindest 35 ein Kunststoffmaterial (12, 13, 33, 34) in den Formhohlraum (27) eingebracht wird, über die Dauer des Einspritzvorganges sich verändert.
  4. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitabschnitte, über welche die Kunststoffmaterialien (12, 13, 33, 34) aufeinanderfolgend eingebracht 40 werden, unterschiedlich lang sind und vorzugsweise der Zeitabschnitt für jeden Einspritzvorgang jedes Kunststoffmaterials (12, 13, 33, 34) gesondert einstellbar ist.
  5. 5. Schuh, insbesondere Sportschuh mit einem Außenschuh bzw. Einzelteil für einen Außenschuh, die durch Formteile aus Kunststoff gebildet sind und dessen Formteile einstückig aus zumindest zwei 45 unterschiedlichen Kunststoffmaterialien bestehen, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffmaterialien (12, 13) im plastifizierten Zustand ineinanderfließende Übergangsbereiche ausbilden und aus einzelnen Bereichen (8, 9,10) bzw. Lagen (17,18, 19) bestehen, die formschlüssig miteinander verbunden und gemeinsam gleichzeitig ausgehärtet sind. so
  6. 6. Schuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlauf der einzelnen Bereiche (8, 9, 10, 11) bzw. Lagen (17,18, 19) vorwählbar ist und die einzelnen Bereiche (8, 9,10, 11) bzw. Lagen (17, 18, 19) über die Oberfläche verteilt abwechselnd nebeneinander angeordnet sind.
  7. 7. Schuh nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Eigenschaften der 55 unterschiedlichen Kunststoffmaterialien (12, 13), wie z.B. die Schlagzähigkeit, die Härte, die UV-Beständigkeit und dgl. unterschiedlich sind. 7 AT 398 687 B
  8. 8. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB zumindest einzelne Bereiche (8, 9, 10, 11) und/oder Lagen (17, 18, 19) als Verstärkungselemente (24, 25) ausgebildet sind.
  9. 9. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in einzelnen Bereichen (8, 9, 10, 11) bzw. Lagen (17,18, 19) und/oder zwischen einzelnen Bereichen (8, 9,10, 11) bzw. Lagen (17, 18, 19) durch ein Gewirke oder Geflecht aus Fasern bzw. Fäden oder ein Netz oder Gitter aus Glas, Kohle oder Keramik gebildetes Verstärkungseiement (24, 25) angeordnet ist.
  10. 10. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß in einzelnen Bereichen (8, 9, 10, 11) und/oder Lagen (17, 18, 19) durch ein Gewirke oder Geflecht aus Fasern bzw. Fäden oder ein Netz oder Gitter aus Glas, Kohle oder Keramik gebildetes Verstärkungselement (24, 25) eingebettet ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 8
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