AT399454B - Abscheider - Google Patents
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Description
AT 399 454 B
Die Erfindung betrifft einen Abscheider zum Trennen transportierender Saugluft von einem transportierten, fließfähigen Medium, insbesondere von einem Flüssigkeit-Feststoffgemisch in einer zahnärztlichen Absauganlage, mit einem Gehäuse, das in einen Unterdruckbereich und einen Normaldruckbereich unterteilt ist, und einen angetriebenen Zentrifugenbehälter enthält, der mit einem Durchgang für das fließfähige 5 Medium aus dem Unterdruckbereich in den Normaldruckbereich versehen ist, wobei der Unterdruckbereich einen Gemischeinlaß und einen Saugluftauslaß aufweist, und vom Normafdruckbereich durch eine Gleitdichtung zwischen dem Gehäuse und dem Zentrifugenbehälter sowie durch eine dem Durchgang für das fließfähige Medium zugeordnete Rückströmsperre getrennt ist.
Aus der DE-PS 38 04 299 ist ein Abscheider bekannt, dessen Gehäuse einen Unterdruckbereich und io einen Normaldruckbereich aufweist. Eine Vollmantelzentrifuge übergreift die beiden unterschiedlichen Druckbereiche und ist an der Im Normaldruckbereich liegenden Oberkante mit einem nach innen weisenden Sperrflansch versehen. An dem im Unterdruckbereich liegenden trichterförmigen Boden der Zentrifuge ist ein Auffangbehälter befestigt, aus dem beim Bnschalten der Zentrifuge ein Wasserring hochsteigt und sich an den zylindrischen Mantel anlegt. Ein mit der Zentrifuge verbundenes, zylindrisches Rohrstück steht aus 15 der Zentrifuge in den Gemischeinlaß hoch und ist im oberen Endbereich in einem im Gehäuse angeordneten Gleitdichtring gelagert. Das zylindrische Rohrstück ist am unteren Ende mit einem nach außen gerichteten Flansch versehen,' der einen Ringspalt zum Mantel der Zentrifuge freiläßt. Der Flansch taucht in den Wasserring ein, der im Bereich des Ringspaltes eine mitrotierende Rückströmsperre bildet. Somit ist der Normaldruckbereich vom Unterdruckbereich einerseits durch den Gleitdichtring und andererseits durch 20 die Rückströmsperre getrennt, södaß ein Ansaugen von Luft aus dem Normaldruckbereich vermieden wird. Die Saugluft wird aus dem Rohrstück nach innen Uber einen zentralen Luftauslaß zu einer Säugpumpe geführt, und das verbleibende Zweiphasengemisch aus Flüssigkeit und Feststoffen wird unterhalb des Flansches an den Zentrifugenmantel gepreßt, an dem eine weitere Trennung erfolgt, wobei die feststofffreie Flüssigkeit Uber den Sperrflansch verdrängt wird. 25 Probleme können sich am Gleitdichtring für das Rohrstück ergeben, der zwei einander widersprechende Funktionen erfüllten sollte. Der Gleitdichtring soll einerseits als Lager aus möglichst verschleiß- und reibungsarmen und anderseits als Dichtung aus· elastischem Material bestehen.
Die Erfindung hat es sich daher zur Aufgabe gestellt, dieses Problem zumindest zu verringern, und erreicht dies dadurch, daß die Gleitdichtung ein am Gehäuse abgestütztes Gleitelement aufweist, das gegen 30 den Zentrifugenbehälter elastisch beaufschlagt ist. Dadurch sind die beiden Funktionen aufgeteilt und es kann ein Gleitlager aus einem besonders geeigneten Material verwendet werden, das von einem Element aus elastischem Material beaufschlagt wird.
In einer bevorzugten Ausführung weist das Gehäuse ein zentrales, gegebenenfalls von der Antriebswelle des Zentrifugenbehälters durchsetztes Saugluftauslaßrohr auf, das von einem insbesondere spiralig 35 geführten Gemischeinlaßraum umgeben ist. In diesem Fall ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß im .Zentrifugenbehälter in Verlängerung des Saugluftauslaßrohres ein nach außen gerichteter Leitflansch für das Gemisch angeordnet ist, und daß zwischen dem Saugluftauslaßrohr und dem Leitflansch eine zweite Gleitdichtung vorgesehen ist, die ein am Gehäuse abgestütztes, Zweites Gleitelement aufweist, das gegen den Leitflansch elastisch beaufschlagt ist. 40 Das angesaugte Gemisch wird vom Leitflansch nach außen gegen die Wand des Zentrifugenbehälters gelenkt, wobei die Saugluft nach innen um die Umfangskante des Leitflansches ins Saugluftauslaßrohr gesaugt wird. Die zweite Gleitdichtung vermeidet dabei den unmittelbaren Durchgang der Saugluft aus dem Gemischeinlaßraum in das Saugluftauslaßrohr.
Die bzw. jede Gleitdichtung weist insbesondere in einer Radialebene liegende Druckflächen auf. Als 45 Gleitelement läßt sich dadurch ein Ring aus einem reibungsarmen Material verwenden, der in einem am Gehäuse elastisch aufgehängten Träger angeordnet ist. Als Material eignet sich beispielsweise Polytetrafluorethylen, Keramik, usw., wobei die mit dem Zentrifugenbehälter mitrotierende Dichtfläche an einem Metallring vorgesehen sein kann. In der bevorzugten Ausführung mit zwei Gleitdichtringen sind diese vorteilhaft an einem gemeinsamen Träger aufgehängt, der das Saugluftauslaßrohr aufweist. Für die so elastische Aufhängung dieser Ausführung des Trägers sind beispielsweise den Träger am Gehäuse haltende elastische Ringe vorgesehen und die Beaufschlagung gegen die Ze'ntrifugenbehälter erfolgt vorzugsweise mittels vorgespannter Druckfedem, die am Gehäuse abgestützt sind.
Als Rückströmsperre dient bevorzugt eine am Zentrifugenbehälter ringförmig umlaufende Ventilklappe, insbesondere aus einem elastischem Material. Die Ventilklappe liegt bevorzugt annähernd in einer Radialess bene und ist innen fixiert, sodaß die Rotation des Drehteiles keine gegen die Schließrichtung wirkenden, sondern hauptsächlich in der Ventiiklappenebene liegenden Kräfte erzeugt. Bei einem leichten Schrägsitz kann durch die Rotation auch eine geringfügige Anpressung an den Ventilsitz unabhängig von der Saugluftbeaufschlagung erzielt werden. 2
Claims (6)
- AT 399 454 B Nachstehend wird nun die Erfindung anhand der Figur der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein. Diese zeigt einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Ein Abscheider weist ein Gehäuse 1 auf, das einen Unterdruckbereich 6 und einen Normaldruckbereich 5 7 umfaßt, und in dem ein von einem Motor angetriebener Zentrifugenbehälter 4 als Trennelement für die beiden Bereiche 6,7 angeordnet ist. Saugluft transportiert durch einen Gemischeiniaß 8 ein fließfähiges Medium, beispielsweise ein Flüssigkeit-Feststoffgemisch aus dem Mund eines Patienten in einen Gemischeinlaßraum 24 und werter in den Zentrifugenbehälter 4. Die Saugluft wird dort vom fließfähigen Medium getrennt und über ein zentrales Saugluftausiaßrohr 22 und den Luftauslaß 9 zu einer nicht gezeigten io Unterdruckquelle, insbesondere einer Säugpumpe geleitet. Der Zentrifugenbehälter 4 besitzt eine auf der Antriebswelle 3 des Motors angeordnete Nabe 13, von der in Axialebenen mehrere Stützstege 14 abstehen. Diese tragen einen von der Nabe 13 sich etwa topfartig erstreckenden unteren Behälterteil 26, einen oberen Behälterabschnitt 11, und einen sich nach außen, erstreckenden Leitflansch 12. Als Durchgang 5 vom Unterdruckbereich 6 in den Normaldruckbereich 7 ist zwischen dem unteren Behäiterteii 26 und dem is oberen Behälterabschnitt 11 ein Ringspalt ausgebildet, dem ein mitrötierendes Rückschlagventil als Rückstromsperre 10 zugeordnet ist. Diese ist durch den Unterdrück der Säugpumpe ständig in Schließstellung beaufschlagt, und besteht insbesondere aus einer ringförmigen Ventilklappe aus einem elastischen Material, deren Außenrandbereich am unteren Rand des oberen Behälterabschnittes 11 anliegt. Der Leitflansch 12 trennt den Gemischeiniaßraum 24 vom zentralen Saugluftausiaßrohr 22. Das zugeführte Gemisch wird 20 aufgrund der Rotation des Zentrifugenbehälters 4 ausgezeichnet entmischt, wobei das fließfähige, insbesondere Feststoffe enthaltende Medium gegen die Ventilklappe 10 gedrückt wird, die sich dadurch öffnet und das fließfähige Medium in den Normaldruckbereich 7 austreien läßt. Die leichtere und wesentlich geringere Fliehkräften ausgesetzte Luft wird über den Behälterabschnitt 12 nach innen zum Luftauslaß 9 gesaugt, wobei der von der Säugpumpe erzeugte Unterdrück die Ventilklappe 10 so lange geschlossen hält, bis sie 25 durch eine ausreichende Menge von fließfähigem Medium aufgedrückt wird. Zwischen dem oberen Behälterabschnitt 11 und dem Gehäuse 1, sowie zwischen dem Leitflansch 12 und dem Saugluftausiaßrohr 22 sind Dichtungen 15 vorgesehen, die einerseits den Unterdruckbereich 6 gegen den Normaldruckbereich 7 und andererseits den direkten Durchgang vom Gemischeinlaß 8 zum Luftauslaß 9 dichten. Die Dichtungen 15 weisen in Radialebenen liegende Dichtflächen 25 auf und setzen 30 sich aus ringförmigen Gleitelementen 17,18, einem diese haltenden Träger 19 und den Träger 19 gegen den Zentrifugenbehälter 4. beaufschlagende Druckfedern 23 zusammen. Die Gleitringe 17,18 bestehen aus einem, reibungsarmen · Kunststoff, wie Polytetrafluorethyfen, oder aus keramischem Material, die gegen insbesondere metallische Anpreßringe des Zentrifugenbehälters 4 gedrückt werden. Der Träger 19, der einen Teil des zentralen Saugluftauslaßrohres 22 aufweist, ist an zwei elastischen 35 Ringen 20,21 am Gehäuse 1 aufgehängt, sodaß er in axialer Richtung nachgiebig angeordnet ist. Die elastischen Ringe 20,21 liegen annähernd in Radialebenen, wobei der Ring 20 in der Trennwand zwischen dem Gemischeinlaßraum 24 und dem Saugluftausiaßrohr 22 und der Ring 21 in der Trennwand zwischen dem Gemischeinlaßraum 24 und dem Normaldruckbereich 7 angeordnet ist. 40 Patentansprüche 1. Abscheider zum Trennen transportierender Saugluft von einem transportierten, fließfähigen Medium, insbesondere von einem Flüssigkeit-Feststoffgemisch In einer zahnärztlichen Absauganlage, mit einem Gehäuse (1), das in einen Unterdruckbereich (6) und einen Normaldruckbereich (7) unterteilt ist, und 45 einen angetriebenen Zentrifugenbehälter (4) enthält, der mit einem Durchgang (5) für das fließfähige Medium aus dem Unterdruckbereich (6) in den Normaldruckbereich (7) versehen ist, wobei der Unterdruckbereich (6) einen Gemischeinlaß (8) und einen Saugluftauslaß (9) aufweist, und vom Normaldruckbereich (7) durch eine Gleitdichtung (15) zwischen dem Gehäuse und dem Zentrifugenbehälter (4) sowie durch eine dem Durchgang (5) für das fließfähige Medium zugeordnete Rückström-50 sperre (10) getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitdichtung (15) ein am Gehäuse (1) abgestütztes Gleitelement (17) aufweist, das gegen den Zentrifugenbehälter (4) elastisch beaufschlagt ist.
- 2. Abscheider nach Anspruch 1, dessen Gehäuse (1) ein Saugluftausiaßrohr (22) und einen das Saugluft-55 auslaßrohr (22) umgebenden Gemischeinlaßraum (24) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrifugenbehälter (4) in Verlängerung des Saugluftauslaßrohres (22) ein nach außen gerichteter Leitflansch (12) für das Gemisch angeordnet ist, und daß zwischen dem Saugluftausiaßrohr (22) und dem Leitflansch (12) eine zweite Gleitdichtung (15) vorgesehen ist, die ein am Gehäuse (1) abgestütz- 3 AT 399 454 B tes, zweites Gleitelement (18) aufweist, das gegen den Leitflansch (12) elastisch beaufschlagt ist.
- 3. Abscheider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gieitdichtung (15) in einer Radialebene liegende Dichtflächen (25) aufweist.
- 4. Abscheider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitelement (17, 18) durch einen Ring aus einem reibungsarmen Material gebildet ist, der in einem am Gehäuse (1) elastisch aufgehängten Träger (19) angeordnet ist. io
- 5. Abscheider nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gleitelemente (17,18) in einem gemeinsamen Träger (19) angeordnet sind, an dem das Saugluftauslaßrohr (22) ausgebildet ist.
- 6. Abscheider nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß er Träger (19) über mindestens eine vorgespannte Druckfeder (23) am Gehäuse (1) abgestützt ist. rs Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 SO SS 4
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