AT401612B - Behandlungsanlage - Google Patents

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    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/08Hospitals, infirmaries, or the like; Schools; Prisons
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
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Description

AT 401 612 B
Die Erfindung betrifft eine Behandlungsanlage zur Verabreichung von Anwendungen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Vorrichtungen zur Verabreichung von Anwendungen unter Erzeugung bestimmter thermischer, mechanischer oder inhalatorischer sowie anderer Reize sind bereits bekannt geworden.
Eine Vorrichtung beispielsweise zur Verabreichung von Peloid-Voll- oder -Sitzbädern ist beispielsweise aus der DE 30 46 628 C2 wie der EP 18 390 B1 bekannt geworden, bei der mittels einer Folie ein Folienober- von einem Folienunterraum trennbar ist. Das im Folienunterraum befindliche Medium dient als Wärmeübertragungsmedium zur Erzeugung thermischer Reize bei einem Badenden, der im Folienoberraum in einer dort eingefüllten Peloidbadflüssigkeit ein Voll- oder Sitzbad nimmt. Darüber hinaus können im Folienunterraum mehrere Zulaufrohre vorgesehen sein, deren Austrittsenden im Abstand unterhalb der Folientrennwand liegen und auf unterschiedliche Stellen der Folie gerichtet sind. Dadurch können zielgerichtet an bestimmten Bereichen des Badenden beispielsweise Überwärmungen hervorgerufen werden.
In der DE 37 25 318 A1 ist beispielsweise ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines Heu-, Gras- und/oder Kräuterbades beschrieben. Hier kann sich ein Heubadender auf entsprechend vorbereitetes und vorbehandeltes Heu auf einer netzförmigen Liege legen, wobei unterhalb der Liege ein mit Wirkstoffen versetztes Kräuterbad verdunstet wird. Der Kräuterdampf steigt durch das vorbereitete Heu hindurch auf und kommt schließlich mit der Haut des Heubadenden in Berührung. Hierbei kann der Temperaturbereich der Aufheizvorrichtung für das Kräuterbad unterschiedlich eingestellt werden, um darüber die erzeugte Dampfmenge bzw. die Dampf-Temperatur in gewissen Bereichen einzustellen und zu regeln.
Schließlich sind Inhalationsanwendungen, Dampf- oder Saunaanwendungen hinlänglich bekannt. Eine Heilbadeinrichtung mit Saunawirkung, Kräuterverdampfung, Licht- und Kurzwellenbestrahlung ist beispielsweise aus der DE-PS 825 139 bekannt geworden.
Allgemein kann festgehalten werden, daß derartige thermische, mechanische, inhalatorische oder andere Reize betreffende Anwendungen und Verfahren sich großer Beliebtheit erfreuen. Sie dienen dabei nicht nur Heilzwecken, sondern können vor allem auch das körperliche Wohlbefinden steigern. Sie sind heute auch eine mögliche Form der Entspannung und Regeneration. Daß dabei derartige äußerliche Anwendungen auf den Organismus und auf die menschliche Haut auflebende und in kosmetischem Sinne verbessernde Einflüsse haben, ist ein weiterer Aspekt, woraus sich die hohe Akzeptanz derartiger Anwendungen ergibt.
Ein großer Teil der eingangs erläuterten bekannt gewordenen Behandlungen und Anwendungen ist bezüglich der Intensität und Behandlungsdauer durch ärztliche Verordnung oder durch den Behandlungsablauf in der tagtäglichen Praxis vorgegeben und in der Regel nur bedingt veränderbar. Eine mehr oder weniger unbeschränkte Anpassung an die individuelle Verträglichkeit ist nicht möglich. Beispielsweise bei der Verabreichung einer Mooranwendung unter Vereinbarung eines Anwendungstermins einschließlich einer gegebenenfalls vorgesehenen ärztlichen Voruntersuchung führt im Ergebnis stets zu einer konstanten Behandlungsdauer von beispielsweise "20 Minuten Badedauer”,"15 Minuten Dampfbad-Anwendung", etc. Dabei ist die Anwendung in der Regel auf eine für unterschiedliche Patienten geeignete Durchschnittstemperatur eingestellt.
Es ist allgemein bekannt, daß die individuelle Verträglichkeit von Reizen thermischer, mechanischer, inhalatorischer und/oder anderer Art innerhalb von Stunden erheblich variieren kann. Körpereigene Vorgänge (körperliches Befinden, Kreislaufstabilität, Verdauung etc.) sowie äußerliche Einflüsse (Bioklima) führen dazu, daß u. eine an einem Tag durchgeführte Anwendung an einem anderen Tag nicht mehr als optimal und angenehm empfunden wird. Hier wäre es hilfreich, wenn eine Anwendung beispielsweise in einem anderen zeitlichen Rahmen und unter modifizierten Bedingungen durchführbar wäre.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es von daher, eine Behandlungsanlage zu schaffen, bei der unterschiedliche Anwendungen für jeweils eine Person oder auch für eine Gruppe von Personen möglichst individuell bzw. gruppenspezifisch im Hinblick auf die geforderten bzw. gewünschten Behandlungsparameter durchführbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die vorliegende Erfindung wird eine Behandlungsanlage geschaffen, bei der eine an die individuellen Bedürfnisse und Wünsche bzw. Bedürfnisse einer Gruppe von Personen ausgerichtet eine Anwendungsfolge unterschiedlicher Anwendungen möglich ist, und zwar dadurch, daß eine betreffende Person von einer Behandlungs- oder Anwendungsstation zu einer nächsten relativ verfahren und/oder durch Veränderung der Einstellung unterschiedliche Anwendungsparameter zur Durchführung unterschiedlicher Anwendungen zum Tragen kommen. 2
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Erfindungsgemäß wird dies dadurch ermöglicht, daß die Behandlungsanlage einen Behandlungsplatz in Form einer Sitz- und/oder Liegeposition sowie eine Aufbereitungsanlage mit mehreren Anlage- oder Anwendungsstationen zur Verabreichung und gegebenenfalls Vorbereitung der Anwendung umfaßt. Der Behandlungsplatz ist bezüglich der Anlagen- oder Anwendungsstation in seiner Relativlage verfahrbar und/oder es sind mittels einer Einstelleinrichtung unterschiedliche Anwendungen durch- bzw. unterschiedliche Anwendungsparameter einstell- und durchführbar. Die Vorwahl und Abfolge der zu verabreichenden Anwendungen wie die zeitliche Dauer der einzelnen zu verabreichenden Anwendungen und/oder deren Anwendungsparameter (wie beispielsweise Temperatur, Intensität, Anwendung der Reize auf nur bestimmte Körperzonen etc.) von einer zu behandelnden Person (Arzt) oder einen Betreuer oder von dem Badenden oder Patienten selbst vorwählbar, voreinstellbar oder bei Bedarf stets aktuell einstell- oder veränderbar ist.
Durch diese erfindungsgemäße Vorrichtung ist es möglich, daß im Augenblick der Anwendung selbst stets die als optimalst empfundene Abfolge der einzelnen unterschiedlichen Anwendungen sowie die richtige Dosierung der Reize gewählt und voreingestellt werden können. Dies ist mit ein entscheidender Faktor für den Behandlungserfolg. Denn Fehldosierungen können Schäden verursachen. Darüber hinaus trägt dies zu einer zurückgehenden Akzeptanz der Durchführung derartiger Anwendungen bei. Darüber hinaus wird die Eigeninitiative der betreffenden Person bzw. des Patienten erhöht, da bei der Wahl der richtigen Dosierung und der Reizintensität, der Reizfolge und der Anwendungsdauer zumindest in gewissen Bereichen der Patient mitentscheiden kann, wenn nicht sogar in weiten Bereichen völlig eigenständig darüber befinden kann.
Die vorstehend erwähnte stets optimal einstellbare Dosierung kann erfindungsgemäß auch im Hinblick auf die sich vom Diagnosezeitraum bis zur Durchführung der Anwendung gegebenenfalls veränderte physische und/oder psychische Verfassung angepaßt werden. Eine Anpassung ist auch im Hinblick auf die sich über den Tageszeitraum verändernde Akzeptanz der Reizwirkungen möglich. Die Dosierung kann dabei erfindungsgemäß stets aktuell unterschiedlich eingestellt, voreingestellt oder im Rahmen von vorgeb-baren Eck-Parametern vom Gast oder Patienten selbst verändert werden. Die Dosierung beinhaltet hier eine Veränderung und Feinabstimmung im Sinne einer Optimierung der einzelnen Behandlungsparameter, -Zeiten etc.
Die Erfindung trägt schließlich auch dazu bei, daß die Zahl der Betreuungspersonen bei Durchführung derartiger Anwendungen deutlich verringert werden kann. Eine Verringerung der gegenüber dem Stand der Technik benötigten sehr viel höheren Anzahl von Betreuungspersonen führt damit letztlich auch zu einer Senkung der Kosten, was insbesondere dann von Bedeutung ist, wenn derartige Anwendungen als Therapieformen zur Kurierung von Krankheiten oder rein prophylaktisch durchgeführt werden.
Erfindungsgemäß kann also die richtige Dosierung der Reizintensität, der Reizfolge und der Anwendungsdauer von dem Gast oder Patienten selbst, d.h. individuell in eigener Verantwortung oder in Rücksprache und Abstimmung mit einer Betreuungsperson vorgenommen werden. Möglicherweise kann von einer behandelnden Person, beispielsweise dem Arzt, eine gewisse Bandbreite für die durchzuführenden Anwendungen vorgegeben werden, innerhalb derer der Gast oder Patient eine Feinabstimmung im Hinblick auf die individuellen Bedürfnisse vornehmen kann. Dafür sind in einer bevorzugten Ausführungsform am jeweiligen Behandlungsplatz ein Bedienungspult vorgesehen, welches unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten erlaubt, um beispielsweise die Programmvorgabe, Empfehlungen, Daten über die letzte Anwendung, eine Programm-Schrittdarstellung, Temperaturverlauf, Zeitverlauf, Intensität und andere Parameter darstellzustellen. Durch entsprechende Dateneingabe kann gegebenenfalls eine aktuelle Veränderung vorgenommen werden.
Darüber hinaus können die einzelnen Anwendungsstationen bzw. -abläufe bei Bedarf auch übersprungen werden. Bei Bedarf können verschiedene Anwendungsstationen mehrfach zur erneuten Durchführung der Anwendung angesteuert werden. Die Erfindung ist für einen Individual-Behandlungsplatz im Sinne eines Einzelplatzes oder aber auch im Sinne der Gruppenanwendung beispielsweise für zwei oder drei Personen umsetzbar. Dabei kann zur Durchführung zweier aufeinander folgender Anwendungen beispielsweise der Behandlungsplatz von einer Anwendungs- oder Behandlungsstation zur nächsten relativ räumlich verfahren und/oder durch Veränderung der Einstellparameter eine Einstelleinrichtung eine nächste andere Anwendung durchgeführt oder eine vorausgegangene Anwendung modifiziert werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Behandlungsanlage in Form eines Behandlungsturmes konzipiert. Der Gast oder Patient kann in einem fahrstuhlähnlichen Behandlungssitz je nach Wunsch oder Abstimmung zur Durchführung mehrerer unterschiedlicher Behandlungsschritte zu verschiedenen Stockwerken fahren, wobei auf dem jeweiligen Stockwerk eine entsprechende Anwendung durchgeführt wird. Der Behandlungssitz kann dabei mit einer luft- bzw. wasserundurchlässigen oder einer luft- und wasserdurchlässigen netz- oder gitterstrukturförmigen Sitz- und/oder Liegefläche versehen sein. 3
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Bevorzugt ist der Behandlungsplatz so gestaltet, daß die je nach Grundanwendung luft- und wasserdurchlässige oder -undurchlässige Sitz-, Rückenlehne- und/oder Liegefläche zu einer rückwärtigen Kammer führt, in welcher behandlungsstationsabhängig und darüber hinaus in Abhängigkeit der voreingestellten individuellen Anwendungsparameter die betreffende Anwendung durchgeführt wird. Dazu können über die rückwärtige Kammer beispielsweise trockene, überhitzte Luft, dampfförmige Schwaden, Kälteanwendungen, segmental vorausgewählte mechanische Reizungen bestimmter Körperstellen durchgeführt werden. Darüber können auch von vorne her entsprechende zusätzliche oder alternative Reizanwendungen durchgeführt werden, beispielsweise eine Inhalationsanwendung, die Darbringung zusätzlicher akustischer oder Geruchsreize, thermische Reize etc.
In einer alternativen Ausführungsform kann der Behandlungsplatz auch in horizontaler oder zumindest angenähert horizontaler Ebene verfahren werden. Dies eignet sich insbesondere auch dann, wenn der Behandlungsplatz liegen- oder wannenförmig gestaltet ist. Auch hier kann der Behandlungsplatz auf einer linearen oder umlaufenden Transportbahn von einem Anwendungsplatz, d.h. von einer Anwendungsstation zur nächsten verfahren werden, wobei die Anwendung insbesondere bei Verwendung eines wannenförmigen Behandlungsplatzes sogar in einem flüssigen Medium stattfinden kann.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind bei den unterschiedlichen Anwendungsstationen jeweils sog. "Anwendungs-Fenster" vorgesehen, durch welche hindurch das betreffende Medium zur Auslösung der gewünschten anwendungsspezifischen Reize hindurchströmen kann. Diese "Anwendungs-Fenster" sind normalerweise geschlossen und nur dann geöffnet, wenn der Gast oder Patient mit seinem Behandlungsplatz zu einem betreffenden "Anwendungs-Fenster" verfahren oder umgekehrt die Anwendungslage mit ihrem "Anwendungs-Fenster” zum betreffenden Behandlungsplatz verfahren ist. Die gesamte Anwendungsstrecke oder -bahn kann in einer Weiterbildung der Erfindung stets durch eine Abdeckungsbahn, beispielsweise in Form einer Rolladen-Segment-Dichtung, abgedichtet sein. Die beidseitig vom Behandlungsplatz in Verfahrrichtung des Behandlungsplatzes relativ zur Behandlungsstation verlaufende Rolladen-Segment-Dichtung deckt somit alle einzelnen, für einen Individual-Behandlungsplatz vorgesehenen "Anwendungs-Fenster" ab, mit Ausnahme desjenigen, bei welchem der Behandlungsplatz angeordnet wird.
Schließlich kann eine standardmäßig aufgesuchte Position bei Durchführung der einzelnen Anwendungen durch eine Feinabstimmung so ergänzt werden, daß Teilbereiche von dem anwendungsspezifischen Reiz ausgenommen oder hervorgehoben werden.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich nachfolgend aus den anhand von Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigen im einzelnen: Die Figur 1 eine schematische Vertikalschnittdarstellung durch ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Behandlungsanlage in Form eines Behandlungsturmes, die Figur 2 eine schematische Horizontalquerschnittdarstellung längs der Linie ll-ll in Figur 1, die Figur 3 eine schematische vergrößerte Vertikalseitendarstellung eines Behandlungsplatzes, die Figur 4 eine schematische Draufsicht auf den in Figur 3 gezeigten Behandlungsplatz, die Figur 5 eine abgewandelte Position des in Figur 3 gezeigten Behandlungsplatzes, bei welchem Teilbereiche von der Anwendung bzw. dem durch die Anwendung erzeugten Reiz ausgenommen sind, die Figur 6 eine schematische Draufsicht auf eine in Horizontalebene angeordnete Behandlungsanlage mit linearer Transport- und Verfahrmöglichkeit einschließlich einer Weichen- und Abzweigeinrichtung zur einzelnen Behandlungsstation, die Figur 7 ein zu Figur 6 abgewandeltes Ausführungsbeispiel in Form einer im wesentlichen in einer horizontalen Ebene angeordnete Behandlungsanlage mit einer eine geschlossene Umlaufbahn umfassenden Transport- und Verfahreinrichtung und die Figur 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel in schematischer Draufsicht nach Art einer Drehscheibe.
In Figur 1 und 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Behandlungsanlage in Form eines Behandlungsturmes gezeigt. Die Behandlungsanlage umfaßt dabei mehrere Behandlungsstationen 1. Dazu sind bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 und 2 mehrere Anwendungsstationen 3 vorgesehen, und zwar jeweils auf einem Stockwerk zumindest eine Anwendungsstation. Im gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 bis 4 ist dabei eine Behandlungsanlage mit fünf Stockwerken und damit insgesamt fünf Behandlungsstation 1A bis 1E gezeigt.
Beispielsweise kann im untersten Stockwerk oder Keller eine Verdampfer-Einrichtung 5 vorgesehen sein, die dem untersten Stockwerk, d.h. der untersten Behandlungsstation 1A Dampf zuführt. Die unterste Behandlungsstation kann hier als "Vorwärmstation” bezeichnet werden, wobei die Steuerung derart ist, daß eine oberste und unterste Grenztemperatur nicht überschritten wird.
In einer darüber liegenden weiteren Behandlungsstation 1B kann beispielsweise von einer dort vorgesehenen oder dahin führenden Aufheizvorrichtung ein sog. "Überwärmen" durchgeführt werden. Die hier über Düsen 6 ausströmende Heißluft, beispielsweise trockene Heißluft, kann ebenfalls anlagenseitig zwischen zwei voreinstellbaren Grenzwerten zur Verfügung gestellt werden. 4
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In einer dritten Behandlungsstation 1C im dritten Stock kann über eine Motor- und Getriebeanordnung 7 eine um eine vertikale Achse umdrehender Ventilator 9 vorgesehen sein, um hier intermittierend eine Reizauslösung bei vorgegebener Temperatur und Medium zu bewirken.
Beispielsweise im nächsten Stockwerk 1D kann eine Inhalationszone eingerichtet sein, bei der bestimmte Kräuterdämpfe inhaliert werden können.
Im Ausführungsbeispiel ist noch eine weitere Behandlungsstation 1E dargsteilt. Bei geöffnetem Panoramafenster kann hier eine Frischluftanwendung durchgeführt werden. Aber auch dies ist nur beispielhaft.
Natürlich können noch weitere Behandlungsstockwerke oder -zonen angeordnet sein, beispielsweise auch solche mit zusätzlichen Licht- und Farbreizwirkungen und/oder akustischen Einflüssen. Die zuletzt genannten Reize und Einflüsse können natürlich auch kumulativ für die anderen Zonen grundsätzlich vorgesehen oder individuell aktivierbar sein. Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt also eine baumkuchenartige Etagen-, d.h. Zonenanordnung, in der unterschiedliche thermische, mediale und mechanische Reize am Gast oder Patienten durchführbar sind.
Der Gast oder Patient kann dazu den auch in den Figuren 3 bis 5 in vergrößerter Darstellung gezeigten Behandlungsplatz 13 einnehmen und wird dann über eine Hebeeinrichtung 15, die in Figur 1 nur schematisch angedeutet ist und die beispielsweise hydraulisch, mechanisch oder nach Art eines Aufzuges betrieben werden kann, zu den unterschiedlichen Etagen und damit den unterschiedlichen Behandlungsoder Anwendungszonen und -Stationen 1, 3 verfahren werden.
Der in den Figuren 3 bis 5 dargestellte Behandlungsplatz ist nach Art eines Sitzplatzes gestaltet und umfaßt eine Sitzfläche 17 und eine Rückenlehne 19, die starr oder teilelastisch, d.h. zumindest teilweise körperanpaßbar nachgiebig ist.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel kann der Sitz und/oder die Rückenlehne 19 Netz- oder Gitterstruktur aufweisen, also wasser- und luftdurchlässig sein.
In der Praxis kann auf die so gebildete Sitz- und Rückenlehne beispielsweise ein Leinentuch gelegt werden, welches dann mit einer bestimmte Kräuter enthaltenden oder einer sonstigen Anwendungslage am Rücken und an der Sitzfläche halbrund um den Gast oder Patienten gewickelt wird. Aus der Draufsicht gemäß Figur 4 ist ersichtlich, daß der so gebildete Behandlungsplatz schalenförmigen gebildet ist, d.h. die Rückenlehne zumindest ansatzweise bis in den seitlichen Körperbereich reicht.
Der so gebildete Behandlungsplatz 13 geht in eine in Seiten- und Rückwärtsrichtung weisende Kammer 21 über, die nach hinten hin offen und im gezeigten Ausführungsbeispiel durch eine Schutzgitter- oder netzartige Abdeckung 23 gesichert ist.
Ferner ist noch am oberen Abdeckungsrand 25 im Bereich der Nacken-/Kopfhöhe und am unteren Begrenzungsrand 27 eine rollo- oder rolladen-ähnlichen Bahnabdeckung 29 angeschlossen. Diese ist entsprechend lang bemessen und führt zu einer jeweiligen, in Figur 1 dargestellten oberen und unteren Wickelstation 31, die im gezeigten Ausführungsbeispiel in Aufwickelrichtung vorgespannt ist.
Schließlich ist bei jedem Behandlungsplatz 13 im gezeigten Ausführungsbeispiel bevorzugt vor dem Gast oder Patienten noch ein Bedienerpult 33 mit einer Vielzahl von Anzeigen 35 vorgesehen. Über die Anzeigen kann eine Programmdarstellung, eine Wiedergabe der voreingestellten Vorgaben oder Eckparameter, die von einer Behandlungsperson oder einem Arzt vorgegebenen empfohlenen Werte, die Werte einer letzten Anwendung sowie beispielsweise die Temperatur in jeder Behandlungsstation, die Gesamtzeit aller bisher erbrachten Anwendungen bzw. die Zeit auf jeder einzelnen Behandlungsstation, die Intensität oder andere Parameter, wie z. B. die stets überwachte Körpertemperatur oder der Herzrhythmus dargestellt werden. Schließlich kann über das Bedienerpult 33 als Einstelleinrichtung auch eine Abänderung oder aktuelle Eingabe neuer gewünschter Daten erfolgen. Schließlich kann es sich bei dem Bedienerpult 33 zusätzlich um eine Sicherheits-Beidhandbedienung handeln, so daß ein Verfahren des Behandlungsplatzes 13 sowie eine Veränderung der Parameter nur dann erfolgen kann, wenn beide Hände entsprechende Schalt- und Betätigungseinrichtungen auf dem Bedienerpult 33 berühren.
Im Anwendungsfall kann ausgehend von der Basisstation ein Gast oder Patient den in Figur 1 gezeigten Behandlungsplatz 13 in seiner untersten Station betreten, wo beispielsweise bei der entsprechenden Ausgestaltung der Sitz- und Liegefläche ein Leinentuch mit einer entsprechenden Kräuterauflage insbesondere auf seinen Rückenbereich aufgelegt ist und das Tuch um den Körper umgeschlagen ist.
Anschließend kann er beispielsweise in das Stockwerk 1 verfahren, um dort entsprechend seinen gewünschten und voreingestellten Werten eine Vorwärm- oder Aufwärmphase durchzuführen. Anschließend kann er entsprechend beliebig zu einer anderen Station verfahren, beispielsweise zur Station 1C, um bestimmte mechanisch intermittierende Reize auf sich einwirken zu lassen (z. B. mittels eines Ventilators 9 schubweise erzeugte Kräuterdampfschwaden, die durch die Rückenlehne 19 bis zur Haut der Person Vordringen). 5
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Danach kann er beispielsweise wieder ein Stockwerk tiefer zu der Behandlungsstation oder -zone 1B herabfahren, um hier in voreinstellbarer oder aktuell wählbarer Weise eine Überwärmungsphase durchzuführen.
Auch ein Verfahren zu einer anderen beliebigen Station ist individuell steuerbar. 5 Dabei können beispielsweise über das Bedienungspult zusätzlich und ergänzend auch Licht- und Farbreize oder akustische Einflüsse zugeschaltet werden, beispielsweise auch Musik oder unterschiedliche Musikstücke etc. Darüber hinaus kann nicht nur von der Rückseite her, d.h. also durch die Rückenlehne und/oder Sitzfläche hindurch die entsprechende Anwendung durchgeführt werden, sondern gleichzeitig auch ergänzend oder alternativ eine Anwendung verarbreicht werden oder Anwendungskomponenten zum io Tragen kommen, die in den betreffenden Räumlichkeiten oder Raumabschnitten von vorne auf den Patienten oder die betreffende Person einwirken.
Dazu können beispielsweise bei dem in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiel die einzelnen um den zentral angeordneten Turmabschnitt pro Stockwerk verbleibenden Räumlichkeiten auch durch zusätzliche Seitenmauern 36, von denen in Figur 1 nur einige eingezeichnet sind, voneinander 75 getrennt sein, um hier möglichst unabhängig und getrennt von einer benachbart liegenden Behandlungsstation eine entsprechend unabhängige Anwendung durchführen zu können. Zusätzlich soll nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden, daß es sich bei den erwähnten akustischen und/oder visuellen zusätzlichen Reizen beispielsweise auch um das Abspielen von Musik oder das Darbringen von Videobildern oder Fernsehaufnahmen handeln kann. Dabei kann u. U. eine größere Leinwand oder ein größerer Bildschirm 20 vorgesehen sein, über welchen mehrere auf einem Stockwerk befindliche Personen derartige visuelle Darbietungen gemeinsam betrachten können. Die akustischen Reizwirkungen beispielsweise in Form von bestimmten zur Behandlung passenden Musikstücken können auch über Kopfhörer abgehört werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Behandlungsturm im wesentlichen mit quadratischer Grundfläche gebaut, wobei an jeder seiner Seite jeweils zwei in Vertikalrichtung verlaufende, lineare Verfahr- und 25 Transportstrecken 37 vorgesehen sind. Danach können gleichzeitig acht Personen eine entsprechende individuell steuerbare Anwendung durchführen. In der Regel werden die verschiedenen Personen zumindest zum Teil sich auf unterschiedlichen Stockwerken zur Durchführung unterschiedlicher Anwendungsschritte befinden. Maximal können aber pro Stockwerk bei diesem Ausführungsbeispiel acht Personen gleichzeitig eine entsprechende Anwendung durchführen. Mit anderen Worten sind also in diesem Ausführungsbeispiel 30 die erwähnten fünf Behandlungsstationen 1A bis 1E mit je acht Anwendungsstationen 3 pro Behandlungsstation 1 vorgesehen, wobei durch Verfahren des Behandlungssitzes 13 jeweils ein Wechsel von einer Behandlungsstation zur nächsten und damit von einer Anwendungsstation zur nächsten durchführbar ist. Bei jeder Behandlungsstation können dabei aber - wie erläutert - nicht nur von der Rück- sondern auch von der Vorderseite her ergänzend und alternativ weitere Anwendungen verabreicht werden. Durch entsprechen-35 de bauliche Abwandlung können natürlich die vorstehend genannten Zahlen beliebig vergrößert oder verkleinert werden.
Im erläuterten Ausführungsbeispiel sind die Geräte für die Durchführung der Anwendung in jedem Stockwerk mehr oder weniger zentral angeordnet, wobei auf dem jeweiligen Stockwerk um diese Geräte bevorzugt umlaufend die einzelnen Anwendungsfenster zur Durchführung der Anwendung liegen. Natürlich 40 kann auch diese Ausführungsform umgekehrt vorgenommen werden, daß die behandelten Personen beispielsweise zentral in einem mittleren Abschnitt eines Gehäudekomplexes oder Turms ausgerichtet sitzen oder liegen und die jeweiligen benötigten Geräte, Austrittsdüsen etc. zur Durchführung der verschiedenen Anwendungen pro Stockwerk jeweils außen liegend angeordnet sind.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist jeweils die vertikal verlaufende lineare Verfahr- und Transport-45 strecke 37 über die beiden rollo- bzw. rolladenähnlichen Bahnabdeckungen 29 voll verschlossen. D.h. die auf jeder Etage, d.h auf jeder Behandlungsstation 1 vorgesehene "Anwendungs-Fenster" 39, deren Breite im gezeigten Ausführungsbeispiel in etwa der Breite der rückwärtigen Öffnung 21' der Kammer 21 und deren Höhe in etwa ebenfalls der Höhe dieser Kammer 21 entspricht, ist durch die Bahnabdeckung 29 jeweils verschlossen, mit Ausnahme desjenigen Anwendungs-Fensters 39, bei welchem die rückwärts so gerichtete Öffnung der Kammer 21 zur Durchführung einer spezifischen Anwendung auf einer bestimmten Behandlungsstation 1 ausgerichtet liegt. Möglich ist beispielsweise auch, daß Teilbereiche der rückseitigen Öffnung 21’ der Kammer 21 abgedeckt werden, um bestimmte Sektoren von der Reizeinwirkung, beispielsweise der Einwirkung einer Überwärmung, ausschließen. Dies kann dadurch erfolgen, daß der betreffende Rand der Bahnabdeckung 55 29, beispielsweise der obenliegende Abschnitt der Bahnabdeckung 29, weiter nach unten verstellt wird, so daß keine Reizeinwirkung im oberen Schulter- und Nackenbereich bei einer betreffenden, im Behandlungsplatz 13 befindlichen Person stattfinden kann. Abweichend davon können auch bestimmte schließbare und gegebenenfalls sogar über das Behandlungspult 33 steuerbare rückwärtige Klappen vorgesehen sein, um 6
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Teilbereiche der Öffnung 21' zielgerichtet zu schließen oder gegebenenfalls auch nur zu drosseln.
Um eine sektoriale, d.h. zonenweise Steuerung der Reizbeeinflussung vornehmen zu können, sind im gezeigten Ausführungsbeispiel in der Kammer im wesentlichen mehr oder weniger stark horizontal ausgerichtete Leitbleche 41 vorgesehen sein. Über das an jeder Behandlungsstation über die rückwärtige gitterförmige Abdeckung 23 durchströmende Medium könnte ansonsten grundsätzlich in jeder einzelnen Strömungszone 41' zur Rückenlehne 19 bzw. Sitzfläche 17 und bei gitter- oder netzförmiger Struktur dieser Rückenlehne bzw. Sitzfläche durch diese hindurch sowie das aufgelegte Leinentuch bzw. die Kräuterlage bis auf die Haut des Patienten oder Gastes strömen und dort die gewünschten Reizeinwirkungen verursachen. Wird beispielsweise der oberste Teilbereich bis zum obersten Leitblech 41 abgedeckt, so kann hier zielgerichtet eine Reizeinwirkung im oberen Nacken- und Schulterbereich ausgeschlossen werden. Ähnliches kann zielgerichtet bei anderen Strömungszonen 41' vorgenommen werden.
Anhand von Figur 5 ist noch erläutert, daß eine Ausschließung einer Reizeinwirkung vor allem im oberen Nacken-Schulterbereich oder im Gesäßbereich auch dadurch vorgenommen werden kann, indem beispielsweise der Behandlungsplatz 13 über die aufzugähnliche Hebeinrichtung 15 relativ zu den die einzelnen Stockwerke und damit die Behandlungszonen 1 trennenden Decken 44 so verfahren wird, daß beispielsweise eine Deckenwand 44 im oberen Strömungszonenbereich 41’ zu liegen kommt. Mit anderen Worten liegt damit die rückwärtige Öffnung 21' der Kammer 21 und das entsprechende Anwendungsfenster 39 zwischen einer oberen und unteren Decke 44 nicht voll überlappend, sondern in der Höhen-, d.h. Verfahrrichtung des Behandlungsplatzes 13 um ein gewisses Maß versetzt, worüber die gewünschte Abdeckung am Rand liegenden Strömungszone 41' möglich wird.
Zu dem in den Figuren 1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiel wird insoweit abschließend angemerkt, daß entsprechend diesem Ausführungsbeispiel der Behandlungsplatz 13 nach Art einer Kabine gestaltet sein kann und neben seinem eigentlichen Sitz mit Rückenlehne auch noch seitliche vertikale Abschirmwände und vor allem einen unteren Kabinenboden 38 und gegebenenfalls auch ein oberes Kabinendach 40 umfassen kann. Auch gegenüberliegend zum eigentlichen Sitz kann eine frontseitige Abschirmwand vorgesehen sein, so daß gegebenenfalls eine ganz oder teilweise geschlossene Kabine entsteht, wobei dieser kabinenähnliche Behandlungsplatz 13 dann im gezeigten Ausführungsbeispiel ähnlich einem Aufzug in seiner Höhenlage zu den verschiedenen Behandlungszonen 1 bzw. Anwendungsstationen 3 durch entsprechende Deckendurchbrüche 46 hindurch verfahren werden kann.
Abweichend vom gezeigten Ausführungsbeispiel kann die Behandlungsanlage aber auch so aufgebaut werden, daß der Behandlungsplatz selbst in seiner Lage unveränderbar ist und daß dann relativ dazu die einzelnen Behandlungs- und Anwendungsstationen 1, 3 in ihrer Höhen- und/ oder Vertikallage entsprechend den gewählten Einstellungen oder Voreinstellungen relativ verfahren werden. Es handelt sich insoweit nur um eine kinematische Umkehrung.
Schließlich kann in einer weiteren Abwandlung zum Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 und 2 der Aufbau der Behandlungsanlage nicht nach Art eines Turmes, d.h. in Vertikalrichtung, sondern teilweise oder ganz in Horizontalrichtung erfolgen. D.h. ein Aufsuchen und Verfahren zu den einzelnen Behandlungs- und Anwendungsstationen 1,3 erfolgt dann ausschließlich oder teilweise auch in Horizontalrichtung.
Dies ist schematisch in Figur 6 dargestellt, für den Fall einer linearen, von A bis B reichenden Verfahr-und Transportstrecke 37, die zumindest im wesentlichen in Horizontalrichtung ausgerichtet ist.
Hier kann ein Behandlungsplatz 13 längs der horizontalen Verfahr- und Transportstrecke 37 zu den möglichen Behandlungsstationen 1A, 1B ... 1G, 1H verfahren werden.
Ergänzend und zusätzlich sind bei diesem Ausführungsbeispiel noch Weichen 51 zu den einzelnen Behandlungs- und Anwendungsstationen 1, 3 vorgesehen. D.h. es können mehrere Behandlungsplätze 13 über eine gemeinsame Transport- und Verfahrstrecke zu den einzelnen Behandlungsstationen 1 verfahren werden. Die Weichenanordnung zu den einzelnen Behandlungs- und Anwendungsstationen 1, 3 kann auch derart sein, daß bei jeder Anwendungsstation 3 auch mehrere Behandlungsplätze 13 hin verfahren werden können. Dabei kann die Anordnung derart sein, daß eine an jedem Anwendungs-Fenster 39 vorgesehene Abdeckung 29 steuerbar oder automatisch dann geöffnet wird, wenn ein Behandlungsplatz zu der betreffenden Behandlungs- und Anwendungsstation 1, 3 verfahren wird.
Im übrigen kann eine derartige Weichenanordnung auch bei dem in Figur 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel verwirklicht werden. Mit anderen Worten würde dort über eine Hebeeinrichtung 15 jeweils nicht nur einer, sondern zumindest zwei oder noch mehrere Behandlungsplätze höhen verstellbar von einer nächsten Behandlungs- und Anwendungsstation 1, 3 verfahren werden, um dann über eine beispielsweise seitliche Verschiebebewegung auf dem betroffenen Stockwerk erst zu dem eigentlichen Anwendungs-Fenster 39, d.h. der eigentlichen Anwendungsstation 3, zu gelangen.
Anhand von Figur 7 ist in einer weiteren Abwandlung gezeigt, daß die Transport- und Verfahrstrecke 37 auch nach Art einer geschlossenen Bahn angeordnet sein kann. Auch hier können über Weichen 51 die 7

Claims (29)

  1. AT 401 612 B Behandlungsplätze zu den verschiedenen Behandlungs- und Anwendungsstationen 1, 3 verfahren werden. Die Anordnung kann in diesem Falle sogar derart sein, daß jede Behandlungs- und Anwendungsstation 1, 3 beidseitig über jeweils eine Weiche 51 an dem betreffenden Strang der umlaufenden Transport- und Verfahrstrecke 37 angeschlossen ist, um nach individuellen Bedürfnissen und Wünschen jeweils auf dem kürzesten Weg zu einer jeweils nächsten beliebigen Behandlungs- und Anwendungsstation 1, 3 gelangen zu können, und zwar stets in gleicher Transportrichtung beispielsweise gemäß der Reildarstellung 55 in Figur 7. Schließlich wird auch noch angemerkt, daß bei den Ausführungsbeispielen, insbesondere bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6 und 7, der Behandlungsplatz 13 nicht nur nach Art eines Sitzes oder einer Liege, sondern nach Art einer Wanne gestaltet sein kann. Insbesondere hier ist also der Behandlungsplatz nicht unbedingt luft- und wasserdurchlässig, sondern kann bei Bedarf über eine entsprechende Wannenwand oder Folie feuchtigkeitsdicht ausgebildet sein. Über entsprechende Düsenanordnungen kann aber hier auch eine körperzonenabhängige intensivere Reizeinwirkung erfolgen, wobei alternativ oder ergänzend weitere Reizeinwirkungen, beispielsweise in Form einer Inhalation-Stufe, visuellen und akustischen Einflüssen und Reizen oder auch einer kurzzeitigen thermischen Kältebehandlung nicht nur von der rückwärtigen Liege-, Sitz- oder Wannenseite, sondern auch von der Vorderseite her erfolgen können. Abschließend wird noch auf Figur 8 Bezug genommen, in der eine Drehscheiben-Anordnung für die Behandlungsanlage gezeigt ist. Bei dieser Ausführungsform sind auf der Drehscheibe 49 in unterschiedlichen Sektoren die verschiedenen Behandlungsstationen 1A bis 1H (oder in anderer Anzahl) vorgesehen, wobei die einzelnen Behandlungsplätze 13 z. B. ortsfest oder in Vertikalrichtung zu anderen Stockwerken verfahrbar sind, auf denen beispielsweise eine weitere Drehscheibe 49 vorgesehen sein kann. Die Drehscheibe 49 mit den einzelnen Sektoren mit den gerätespezifischen Anwendungsstationen 3 können so verdreht werden, daß das jeweilige Behandlungsfenster in radialer Ausrichtung zu einem Behandlungsplatz 13 zu liegen kommt. Ablauf und Steuerung erfolgen wie bei den anderen Ausführungsbeispielen beschrieben. Bei Bedarf kann bei dieser Ausführungsform ebenso wie bei den anderen u.U. auch noch der ein oder andere weitere Behandlungsplatz 13 gleichzeitig besetzt sein, wenn die spezifischen Programme entsprechend den individuellen oder den Gruppenbedürfnissen geeignet sind und parallel ablaufen können. Natürlich können auch hier abweichend und ergänzend die Drehscheibe 49 ortsfest und die am äußeren Ring vorgesehenen Behandlungsplätze umlaufend verfahrbar sein. Möglicherweise können sowohl die Drehscheibe 49 als auch die Behandlungsplätze auf Kreisbahnen verfahrbar sein, um hier zu einer höheren Effizienz und Ausnutzung der Geräte der einzelnen Anwendungsstationen 3 zu gelangen. Die bei den anderen Ausführungsbeispielen erläuterten Anwendungsfenster 39 können bei dieser Drehanordnung beispielsweise über eine in Umfangsrichtung verlaufende rolladen- bzw. rolloähnliche Bahnabdeckung 29 verschließbar sein, die jeweils nur bei jedem aktuell besetzten Behandlungsplatz 13 geöffnet werden können. Bei allen Ausführungsbeispielen gemeinsam bietet die Erfindung ferner den Vorteil, daß unhängig davon, wann die Diagnose und Verordnung der Behandlung stattgefunden hat, bei Durchführung der Anwendung gegebenenfalls auf einem Datenträger vom Patienten oder Gast mitgebrachten Unterlagen eine Anpassung unterworfen werden, um bei der aktuellen Durchführung der Anwendung die Dosierung der einzelnen Anwendungsschritte und -stufen im Hinblick auf die aktuellen Erfordernisse, aber auch im Hinblick auf die subjektiven Bedürfnisse hin im Sinne einer optimalen Feindosierung vorzunehmen. Mit diesem Datenträger kann dann jeweils aktuelle die optimierte Anwendung durchgeführt werden. Darüber hinaus ist auch bekannt, daß sich die Akzeptanz der unterschiedlichen Anwendungsschritte über den Tag hin verändert. Sie liegt beispielsweise in den Morgenstunden bis 8.00 Uhr relativ niedrig, steigt dann bis mittags an, um anschließend einen starken Abfall zu erfahren. Auch in den frühen Nachmittagsstunden steigt die Akzeptanz wieder relativ an, um in der Regel in den späten Nachmittagsstunden wieder erhöhte Werte zu erreichen. In Abhängigkeit der Tageszeit kann von daher auch insoweit eine Feinabstimmung, Dosierung oder Temperaturveränderung bei den einzelnen Anwendungsschritten vorgenommen werden. Patentansprüche 1. Behandlungsanlage zur Verabreichung von unterschiedlichen Anwendungen, z.B. einer Wärme-, einer Überwärmungs-, einer Kräuterdampfanwendung oder dergleichen, mit einem eine Sitz- und/oder Liegeposition umfassenden Behandlungsplatz (13), und einer Aufbereitungsanlage zur Verabreichung und gegebenenfalls Vorbereitung der Anwendung, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Behand- 8 AT 401 612 B lungsstationen (1) vorgesehen sind, wozu die Aufbereitungsanlage eine oder mehrere Anwendungsstationen (3) umfaßt, und daß eine Förder- und Transporteinrichtung (15) derart vorgesehen ist, daß der zumindest eine Behandlungsplatz (13) relativ zu den verschiedenen Anlagestationen verfahrbar ist.
  2. 2. Behandlungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfolge der Behandlungsstationen (1) vorwählbar oder aktuell wählbar und/oder änderbar ist.
  3. 3. Behandlungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einzelnen Behandlungsstation (1) die Behandlungsparameter behandlungsplatzabhängig unterschiedlich vorwähl-oder einstellbar sind.
  4. 4. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Anwendungsstationen (3) ortsfest angeordnet und der Behandlungsplatz (13) dazu verfahrbar ist.
  5. 5. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behandlungsplatz (13) ortsfest angeordnet und die Anwendungsstationen (3) dazu relativ verfahrbar sind.
  6. 6. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahr-und Transportstrecke (37) im wesentlichen horizontal verläuft.
  7. 7. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahr-und Transportstrecke (37) im wesentlichen vertikal verläuft.
  8. 8. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahr-und Transportstrecke (37) im wesentlichen linear verläuft.
  9. 9. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahr-und Transportstrecke (37) nach Art einer umlaufenden Bahn gestaltet ist.
  10. 10. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Behandlungsplatz (13) von der Verfahr- und Transportstrecke (37) über eine Weichenanordnung (51) von der eigentlichen, eine Verbindung zwischen den einzelnen Anwendungsstationen (3) herstellenden Verfahr-und Transportstrecke (37) zu den einzelnen Behandlungs- und Anwendungsstationen (1,3) verfahrbar ist.
  11. 11. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Anwendungsstationen (3) mit einem Anwendungs-Fenster (39) versehen sind, welches grundsätzlich verschlossen und nur dann geöffnet ist bzw. geöffnet werden kann, wenn ein Behandlungsplatz (13) benachbart zu dem Anwendungs-Fenster (39) gebracht ist.
  12. 12. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die längs der Verfahr- und Transportstrecke (37) liegenden Anwendungs-Fenster (39) unterschiedlicher Behandlungsstationen (1) mittels einer die Anwendungs-Fenster (39) überdeckenden rollo- oder rolladenähnlichen Bahnabdeckung (29) verschlossen sind, die zumindest beidseitig vom Behandlungsplatz (13) ausgehend jeweils in beiden Richtungen der Verfahr- und Transportstrecke (37) verläuft und mit dem Behandlungsplatz (13) mitbewegbar ist.
  13. 13. Behandlungsanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden beidseitig vom Behandlungsplatz (13) ausgehenden Bahnabdeckungen (29) zu jeweils einer die Bahnabschnitte (29) aufnehmenden Wickelstation (31) geführt sind.
  14. 14. Behandlungsanlage nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die in Verfahr- und Transportrichtung (37) angreifenden und mit dem Behandlungsplatz (13) mitverfahrbaren beiden Bahnabdeckungen (29) jeweils in gegenüberliegender gegensinniger Endrichtung in Aufwickelrichtung vorgespannt sind.
  15. 15. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Behandlungsplatz (13), d.h. dessen Rückenlehne (19) und/oder dessen Sitz (17) als Kontakt- oder Durchlaßfiä- 9 AT 401 612 B che mit einer in Seiten- und/oder Rückwärtsrichtung liegender Kammer (21) in Verbindung steht, die als rückwärts gerichtet liegende Zuführ-Kammer für die in der betreffenden Behandlungsstation (1) von hinten und/oder unten zugeführtes, reizauslösendes Medium dient.
  16. 16. Behandlungsanlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (21) eine rückwärts gerichtete Öffnung (2V) aufweist, die bei der betreffenden Behandlungsstation ganz oder teilweise in überlappender Lage mit dem Anwendungs-Fenster (39) zu liegen kommt.
  17. 17. Behandlungsanlage nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (21) rückseitig über eine gitter- oder netzähnliche Abdeckung (23) gesichert ist.
  18. 18. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Behandlungsplatz (13) in Zonen (41') getrennt oder gegliedert ist, die im wesentlichen mit auf dessen Rücken-und/oder Sitzfläche gerichteter Komponente von Medien durchströmbar sind.
  19. 19. Behandlungsanlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Zonen (41’) ein Durchströmen der unterschiedlichen Medien bzw. einen zielgerichteten Energietransport in den betreffenden Zonen von der Geräteseite der Anlagestation (3) in Richtung Rückenlehne (19) und/oder Sitz (17) bzw. Liege zuläßt.
  20. 20. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichent, daß die einzelnen Zonen (41') zielgerichtet verschließbar sind.
  21. 21. Behandlungsanlage nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verschließen der Behandlungszone durch Relativverschiebung der rückwärtigen Öffnung (21') der Kammer (21) zum betreffenden Anwendungs-Fenster (39) erfolgt.
  22. 22. Behandlungsanlage nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verschließen der einzelnen Zonen (41') durch separate Klappen oder durch einen entsprechenden Abschnitt der Bahnabdeckung (29) erfolgt.
  23. 23. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Behandlungsplatz (13) nach Art eines Sitzes mit Sitz (17) und Rückenlehne (19) nach Art einer Liege oder einer Wanne gestaltet ist.
  24. 24. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Behandlungsplatz nach Art einer ganz oder teilweise geschlossenen Kabine unter Aufnahme des eigentlichen Sitzes (17) und Rückenlehne (19) und/oder einer Liege gebildet ist.
  25. 25. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Behandlungsplatz (13) von einer wasser- und luftdurchlässigen in eine wasser- und luftdichte Sitz- und/oder Liegeanordnung änder- oder umrüstbar ist.
  26. 26. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsstationen (1) oder die Behandlungsplätze (13) auf einer Drehscheibe (49) angeordnet sind und durch Verdrehen um ihre Achse der zumindest eine Behandlungsplatz (13) in Radialausrichtung zur jeweiligen Behandlungsstation (1) bringbar ist.
  27. 27. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung der Anwendung programm- und/oder datengesteuert erfolgt.
  28. 28. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung der Anwendung bzw. die der Durchführung der Anwendung zugrundeliegenden Parameter im Hinblick auf die aktuellen Erfordernisse bzw. die tageszeitabhängige Akzeptanz einer Modifizierung bzw. Änderung unterziehbar sind.
  29. 29. Behandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß jede Behandlungsstation (1; 1A-1E) jeweils mehrere Anwendungsstationen (3) zur gleichzeitigen Durchfüh- 10 5 io 15 20 25 30 35 40 45 50 AT 401 612 B rung mehrerer Anwendungen für mehrere Personen umfaßt. Hiezu 7 Blatt Zeichnungen 11 55
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