AT403792B - Absackvorrichtung - Google Patents
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Description
AT 403 792 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Absackvorrichtung mit einem Ablagetisch für die nacheinander einem Sackstapel entnommenen, leeren Säcke, die mit Hilfe von beidseitig im Bereich der Sacköffnung angreifenden Saugköpfen öffenbar und vom Ablagetisch weg einem an eine Fülleinrichtung angeschlossenen Absackstutzen zuführbar sind, wobei die Fülleinrichtung über eine Steuerung jeweils nach dem Aufstecken der Säcke auf den Absackstutzen betätigbar ist.
Zufolge elektrostatischer Aufladung, aber auch aufgrund eines Verklebens der nach dem Verschweißen nicht ausreichend abgekühlten, aus Folien hergestellten Säcke kommt es immer wieder vor, daß nicht ein einzelner Sack, sonder zwei aneinander haftende Säcke vom Stapel abgenommen und auf den Ablagetisch gefördert werden. Greifen nun die zum öffnen der Säcke dienenden Saugköpfe an einem solchen Sackpaar an, so werden die beiden aneinander haftenden Säcke lediglich voneinander getrennt, wobei nicht mit dem ordnungsgemäßen Öffnen eines der beiden Säcke gerechnet werden kann. Im Zuge des weiteren Arbeitsablaufes werden die beiden Säcke gegen den Absackstutzen geführt, ohne daß von der Absackvorrichtung erkannt wird, daß an Stelle eines geöffneten Sackes zwei ungeöffnete Säcke zum Absackstutzen geführt wurden. Das anschließende Füllen dieses vermeintlichen Sackes bewirkt selbstverständlich, daß das Füllgut zwischen den beiden Säcken durchfällt und die Absackvorrichtung verschmutzt, was umständliche Reinigungsarbeiten erforderlich macht, insbesondere wenn die Säcke mit aggressiven Mitteln, beispielsweise mit Salzen oder mit Kunstdünger, gefüllt werden sollen.
Um das Zuführen von zwei Säcken zu einer Abfüllstation zu vermeiden, ist es bekannt (AU 471 146 A), die von einem Stapel abgenommenen Säcke durch den Spalt zweier Walzen zu fördern, der auf die Dicke lediglich eines Sackes abgestellt ist, so daß bei der Förderung von zwei Säcken eine Störung auftritt. Abgesehen davon, daß mit einer solchen Überwachungseinrichtung nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, daß zwei Säcke weitergefördert werden, können bei einer solchen Überwachungseinrichtung die nachteiligen Auswirkungen einer Fehlzuführung von zwei Säcken nicht ausgeschaltet werden, ohne den Abfü livorgang grundsätzlich zu unterbrechen.
Schließlich ist es bei einer Zuführeinrichtung für einzelne, lichtdurchlässige Dokumente zu einer Bearbeitungsstation bekannt (US 3 578 315 A), die Lichtstärke des Durchlichtes durch die Dokumente zu messen, um anhand der gemessenen Lichtstärke des Durchlichtes die Anzahl der übereinander liegenden lichtdurchlässigen Dokumente zu bestimmen. Mit einer solchen Einrichtung kann zwar die Zufuhr einzelner lichtdurchlässiger Dokumente zu einer Bearbeitungsstation überwacht werden, doch kann diese bekannte Konstruktion keine Anregung dafür geben, wie eine Verschmutzung einer Absackvorrichtung durch das Füllgut vermieden werden kann, wenn die Zuführung der Säcke zum Absackstutzen nicht ordnungsgemäß erfolgt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Absackvorrichtung der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß eine Verschmutzung durch das Füllgut ausgeschlossen werden kann, wenn fehlerhaft zwei Säcke zugleich dem Absackstutzen zugeführt werden.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß im Bereich des Ablagetisches ein die Sackdicke bestimmender Meßwertgeber vorgesehen ist, dessen Ausgangssignal als Istwert an der Steuerung anliegt, und daß die Steuerung die Betätigung der Fülleinrichtung nach einem Soll-Istwertvergleich bei einer Sollwertüberschreitung sperrt.
Da über die Dickenmessung im Bereich des Ablagetisches ohne weiteres festgestellt werden kann, ob ordnungsgemäß nur ein einziger Sack oder fehlerhaft mehrere Säcke abgelegt sind, wird durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen verhindert, daß bei einer fehlerhaften Ablage von zwei Säcken das vorbereitete Füllgut über den Absackstutzen abgegeben wird. Die Steuerung sperrt ja lediglich die Betätigung der Fülleinrichtung, was den Vorteil mit sich bringt, daß keine weiteren Eingriffe in den Arbeitsablauf der Vorrichtung vorgenommen werden müssen. Nach dem Loslassen der Säcke durch die Belüftung der sie haltenden Saugköpfe fallen die Säcke ab, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Der Arbeitsablauf wird mit Ausnahme der Freigabe der Fülleinrichtung nicht unterbrochen, so daß die in ihre Ausgangsstellung bewegten Saugköpfe den inzwischen neu auf dem Ablagetisch abgelegten Sack ergreifen, öffnen und auf den Absackstutzen aufstecken können, wonach dieser Sack befüllt wird, weil nunmehr die Betätigung der Fülleinrichtung freigegeben ist.
Es zeigt sich somit, daß mit Hilfe der erfindungsgemäßen Maßnahmen ein wirksamer Schutz gegen das Füllen von einem als Einzelsack behandelten Sackpaar gewährleistet ist, ohne in besonderer Weise in den Arbeitsablauf der Absackvorrichtung eingreifen zu müssen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar wird eine erfindungsgemäße Absackvorrichtung im vereinfachten Blockschaltbild gezeigt.
Wie durch ein Treibwalzenpaar 1 in der Zeichnung angedeutet ist, werden die von einem Sackstapel abgenommenen, leeren Säcke über eine Fördereinrichtung einem Ablagetisch 2 zugeführt, der die richtige Lage der Säcke zum Übernehmen durch die in einem Rahmen 3 angeordneten Saugköpfe 4 sicherstellen 2
Claims (1)
- AT 403 792 B soll. Zu diesem Zweck ist ein Richtanschlag 5 vorgesehen, gegen den die Säcke 6 mit Hilfe der Treibrollen 1 vorgeschoben werden. Nach dem Aufsetzen der Saugköpfe 4 auf den so abgelegten Sack werden die Saugköpfe evakuiert und auseinanderbewegt, so daß der Sack geöffnet wird. Um dabei Fehler zu vermeiden, können die Saugköpfe 4 als Schnüffelventile ausgebildet sein, die den Aufbau eines entsprechenden Unterdruckes in den Saugköpfen und damit das richtige Öffnen des Sackes anzeigen. Der in dieser Weise geöffnete Sack wird dann mit Hilfe der Saugköpfe 4 durch ein Schwenken des Rahmens 3 durch einen Pneumatikzylinder 7 auf einen Absackstutzen 8 aufgesteckt, der zu diesem Zweck über einen nicht dargestellten Trieb in die Übernahmelage geschwenkt wurde. Da der Sack 6 nur dann ordnungsgemäß vom Ablagetisch 2 abgenommen und auf den Absackstutzen 8 aufgesteckt werden kann, wenn der Richtanschlag 5 abgeschwenkt oder abgesenkt wird, ist dieser Richtanschlag 5, um einen zusätzlichen Antrieb zu vermeiden, über einen Lenker 9 an dem Rahmen 3 angelenkt, so daß mit dem Schwenken des Rahmens 3 automatisch auch der Richtanschlag 5 in die strichpunktiert angedeutete Lage verschwenkt wird. Nach dem Aufstecken des Sackes 6 auf den Absackstutzen 8 und dem Übernehmen des Sackes durch die Haltebacken 10 des Absackstutzens 8 wird der Rahmen 3 mit den belüfteten Saugköpfen 4 wieder zurückgeschwenkt und der Absackstutzen in seine strichpunktiert angedeutete Ausgangslage gebracht, in der der Füllvorgang stattfindet. Zu diesem Zweck wird die Fülleinrichtung 11, die aus einem kippbaren Wiegebehälter 12 besteht und über einen nicht dargestellten Vorratsbehälter mit Füllmaterial beschickt werden kann, über einen Pneumatikzylinder 13 hochgeschwenkt, wodurch das im Wiegebehälter 12 befindliche Füllmaterial durch den Absackstutzen 8 in den Sack geschüttet wird. Nach diesem Füllvorgang wird in den Wiegebehälter 12 wieder eine entsprechende Menge von Füllmaterial eingewogen, so daß die Fülleinrichtung für den nächsten Füllvorgang bereit ist. Werden in fehlerhafter Weise anstelle eines einzigen Sackes zwei Säcke auf dem Ablagetisch 2 abgelegt, was, wie sich in der Praxis gezeigt hat, nicht vermieden werden kann, so werden die Säcke dieses Sackpaares über die Saugköpfe 4 lediglich auseinandergezogen und fallen nach dem Aufsteckvorgang auf den Füllstutzen 8 bei der Belüftung der Saugköpfe 4 ab, da sie von den Haltebacken 10 des Absackstutzens 8 nicht erfaßt werden können. Um nun zu verhindern, daß kein Füllmaterial über den nicht mit einem Sack bewehrten Absackstutzen 8 austritt, wird in einem solchen Fall die Beaufschlagungsleitung 14 für den Pneumatikzylinder 13 über ein Ventil 15 gesperrt, das über eine Steuerung 16 betätigt wird. Diese Steuerung 16 ist an einem Meßwertgeber 17 für die Sackdicke angeschlossen, der die Dicke des auf dem Ablagetisch 2 abgelegten Sackmaterials bestimmt. Überschreitet die vom Meßwertgeber 17 festgestellte Sackdicke den der Steuerung 16 vorgegebenen Sollwert, so bedeutet dies, daß mehr als ein Sack auf dem Ablagetisch liegen muß. Durch einen Soll-Istwertvergleich kann daher die fehlerhafte Ablage von Säcken auf dem Ablagetisch 2 festgestellt und in Abhängigkeit von dieser Feststellung die Betätigung der Fülleinrichtung 11 über die Steuerung 16 gesperrt werden, was die unerwünschte Verschmutzung der Absackvorrichtung wirksam verhindert. Patentansprüche 1. Absackvorrichtung mit einem Ablagetisch für die nacheinander einem Sackstapel entnommenen, leeren Säcke, die mit Hilfe von beidseitig im Bereich der Sacköffnung angreifenden Saugköpfen öffenbar und vom Ablagetisch weg einem an eine Fülleinrichtung angeschlossenen Absackstutzen zuführbar sind,wobei die Fülleinrichtung über eine Steuerung jeweils nach dem Aufstecken der Säcke auf den Absackstutzen betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Ablagetisches (2) ein die Sackdicke bestimmender Meßwertgeber (17) vorgesehen ist, dessen Ausgangssignal als Istwert an der Steuerung (16) anliegt, und daß die Steuerung (16) die Betätigung der Fülleinrichtung (11) nach einem Soll-Istwertvergleich bei einer Sollwertüberschreitung sperrt. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
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