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Um die Aktivitäten eines Aussendienstmitarbeiter für Verrechnung, Berichtswesen, Kontrolle u. ä. nachvollziehen zu können, müssen nach dem aktuellen Stand der Technik manuelle Auf- zeichnungen durch den Aussendienstmitarbeiter geführt werden. Als Beispiel gelten Handels- vertreter, welche die Betreuung von Kunden einer definierten Region über haben und jeden
Kundenbesuch in einer Liste eintragen müssen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Protokollführung von Fahrten und
Stillständen des Aussendienstmitarbeiters bzw. Aussendienstfahrzeugs ohne der Notwendig- keit, manuelle Eingaben zu tätigen. Das System erkennt bei Stillständen des Aussendienstmit- arbeiters bzw. des Aussendienstfahrzeugs automatisch, ob ein definierter Zielpunkt erreicht wurde.
Das Verfahren basiert auf dem Global Positioning System (GPS). Das Fahrzeug des Aussendienstmitarbeiters wird mit einem GPS-Receiver ausgestattet, der regelmässig und/oder ereignisbedingt die aktuelle geographische Position des Fahrzeugs protokolliert. Die Protokollierung der Positionen erfolgt in elektronischer Form (Figur la).
Bei ereignisbedingter Protokollierung gelten die Fahrzeug-Inbetriebnahme (Zündung einschalten) und die Fahrzeug-Abstellung (Zündung abschalten) als typische Ereignisse.
Die möglichen Zielpunkte des Aussendienstmitarbeiters (beispielsweise die zu besuchenden Kunden des Vertreters in seiner Region) werden einmalig geocodiert, d. h. zu jedem Zielpunkt wird die GPS-Position ermittelt und gespeichert.
Die Geocodierung kann anhand der Adresse des Zielpunktes (PLZ, Ort, Strasse, Hausnummer) auf Basis von digitalen Landkarten mit zugeordneten Adressinformationen durchgeführt werden. Eine Geocodierung des Zielpunkts wird auch erreicht, wenn der Aussendienstmitarbeiter bzw. ein Dritter mit Hilfe geeigneter Geräte (z. B. Notebook mit GPS) bei Anwesenheit am
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Zielpunkt die aktuelle GPS-Position im System speichert. Eine Plausibilitätsprüfung dieser Eingabe kann durch einen Vergleich mit der geocodierten Adresse erfolgen.
Das Verfahren beinhaltet einen Algorithmus, der die elektronischen Positionsprotokolle der Aussendienstfahrzeuge mit den möglichen, geocodierten Zielpunkte des Aussendienstmitarbeiters vergleicht. Für jeden Stillstand des Fahrzeugs, der aus dem Protokoll hervorgeht und eine zeitliche Dauer über einem definierten Schwellenwert aufweist (z. B. eine Minute), wird geprüft, ob er in der nahen örtlichen Umgebung eines möglichen Zielpunkts stattgefunden hat.
Zur genauen Definition von "naher örtlicher Umgebung" kann wiederum ein Schwellenwert festgelegt werden (z. B. Umkreis 250 Meter). Bei gefundener Übereinstimmung wird der Stillstand als tatsächlicher Besuch eines Zielpunkts bewertet. (Beispielhafte Veranschaulichung des Verfahrens siehe Figur lob).
Das Ergebnis dieses Verfahrens ist eine Aufstellung von Fahrten, Stillständen mit Erreichung eines Zielpunkts und Stillständen ohne Erreichung eines Zielpunkts. Je nach Verwendungszweck (Verrechnung, Berichtswesen, Kontrolle,...) fliesst das Ergebnis direkt in ein EDVSystem zur weiteren Verarbeitung bzw. wird dem Anwender unterschiedlich präsentiert : Listenform (Figur Ic) ; graphisch auf einer Landkarte, wobei Fahrten als Linienzüge und Stillstände als Symbole dargestellt werden ; längerfristige Statistiken (Anzahl der Besuche von Zielpunkten, Fahrzeit, durchschnittliche Stillstandszeit bei Zielpunkten,...).
Das Verfahren kann auf unterschiedliche Varianten realisiert werden : - Der GPS Receiver kann im Fahrzeug des Aussendienstmitarbeiters angebracht oder in ei- nem portablen Computer des Aussendienstmitarbeiters integriert sein.
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einem transportablen Speichermedium oder auf einem externen Computer erfolgen.
- Die Übertragung des Positionsprotokolls zum zentralen System kann auf den verschiedensten Arten der Datenübertragung erfolgen : Mobilnetz, Festnetz, Internet, Lokales Netzwerk, transportable Speichermedien,...
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Zeichnungen Figur la) Beispiel für ein GPS-Positionsprotokoll mit Uhrzeit und X/Y-Koordinaten Figur 1 b) Darstellung der Punkte des Positionsprotokolls auf einer Ebene. Jeder Punkt ist mit einem Zeitstempel (Uhrzeit in Minuten) versehen. Drei definierte Zielpunkte (A, B, C) sind eingetragen. Bei Zielpunkt C ist ein Stillstand von 00 : 14 bis 00 : 23 zu erkennen.
Figur 1 c) Darstellung des Ergebnis des Verfahrens in Listenform
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To the activities of a sales representative for accounting, reporting, control and. To be able to understand, manual records must be kept by the field staff according to the current state of the art. An example is sales representatives who have the support of customers in a defined region and everyone
Must enter customer visit in a list
The invention relates to a method for automatic logging of trips and
Downtimes of the field service employee or field service vehicle without the need to make manual entries. When the sales representative or the sales representative vehicle is at a standstill, the system automatically recognizes whether a defined target point has been reached.
The procedure is based on the Global Positioning System (GPS). The vehicle of the sales representative is equipped with a GPS receiver that logs the current geographic position of the vehicle regularly and / or depending on the event. The positions are logged electronically (Figure la).
In event-related logging, vehicle commissioning (switch on ignition) and vehicle shutdown (switch off ignition) are typical events.
The possible target points of the sales representative (for example, the customer's customers to be visited in his region) are geocoded once. H. The GPS position is determined and saved for each destination.
The geocoding can be carried out on the basis of the address of the destination (post code, city, street, house number) on the basis of digital maps with assigned address information. Geocoding of the target point is also achieved if the sales representative or a third party using suitable devices (e.g. notebook with GPS) is present on
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Target point saves the current GPS position in the system. A plausibility check of this entry can be made by comparing it with the geocoded address.
The method includes an algorithm that compares the electronic position logs of the field service vehicles with the possible geocoded target points of the field service employee. For each standstill of the vehicle, which is shown in the log and has a duration longer than a defined threshold (e.g. one minute), a check is carried out to determine whether it took place in the immediate vicinity of a possible destination.
For the precise definition of "close local surroundings", a threshold value can in turn be set (eg radius 250 meters). If a match is found, the standstill is assessed as an actual visit to a destination. (Exemplary illustration of the method see figure lob).
The result of this procedure is a list of journeys, downtimes with reaching a target point and downtimes without reaching a target point. Depending on the intended use (allocation, reporting, control, ...), the result flows directly into an EDP system for further processing or is presented to the user in different ways: list form (Figure Ic); graphically on a map, where journeys are represented as lines and standstills as symbols; longer-term statistics (number of visits to target points, travel time, average downtime at target points, ...).
The method can be implemented in different variants: - The GPS receiver can be installed in the vehicle of the sales representative or integrated in a portable computer of the sales representative.
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a portable storage medium or on an external computer.
- The position log can be transmitted to the central system using a wide variety of data transmission methods: mobile network, fixed network, Internet, local network, transportable storage media, ...
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Drawings Figure la) Example of a GPS position log with time and X / Y coordinates Figure 1 b) Representation of the points of the position log on one level. Each point has a time stamp (time in minutes). Three defined target points (A, B, C) are entered. At target point C, a standstill of 00:14 to 00:23 can be seen.
Figure 1 c) Presentation of the result of the method in list form