AT408U1 - Anbaurahmen fuer den frontanbau einer erntemaschine - Google Patents

Anbaurahmen fuer den frontanbau einer erntemaschine Download PDF

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AT408U1
AT408U1 AT0044194U AT44194U AT408U1 AT 408 U1 AT408 U1 AT 408U1 AT 0044194 U AT0044194 U AT 0044194U AT 44194 U AT44194 U AT 44194U AT 408 U1 AT408 U1 AT 408U1
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Austria
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AT0044194U
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English (en)
Inventor
Thomas Dipl Ing Reiter
Hubert Ing Wassermaier
Original Assignee
Poettinger Ohg Alois
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Description


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  Gegenstand der Erfindung ist ein Tragrahmen für den Frontanbau einer Heuwerbungsmaschine, insbesonders einer Mähmaschine, mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1. 



  Mit solchen Tragrahmen werden vor allem Mähmaschinen vor dem Schlepper über die Erntefläche geführt. 



  Das Gewicht, besonders von Mähmaschinen grosser Arbeitsbreite, bedingt einen erheblichen Auflagedruck des Mähwerkes auf dem Boden, durch den die Mähmaschine einen erhöhten Schubwiderstand und damit einen grösseren Kraftaufwand des Schleppers bedingt und verursacht einen höheren Verschleiss der Gleitkufen oder der Gleitteller. 



  Die Mähmaschine zusammen mit dem Tragrahmen kann dadurch bei Bodenunebenheiten, insbesonders nach oben, nicht rasch genug folgen, wodurch Beschädigungen an der Mähmaschine und an der Grasnarbe die Folge sein können. 



  Überdies kann die Hangtauglichkeit einer solchen Anordnung   Schlepper - Tragrahmen - Mähmaschine   durch die fehlende Entlastung der Mähmaschine verschlechtert werden. 

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  Man hat nun bei Tragrahmen für den Frontanbau Vorrichtungen mit Entlastungsfedern angebracht, die eine Gewichtsentlastung erzeugen, sodass der Auflagedruck der Mähmaschine auf ein brauchbares Mass verringert wird. 



  Nachteilig dabei ist aber, dass diese Gewichtsentlastung nicht über den gesamten erforderlichen Hubweg des Tragrahmens gleich bleibt, sondern sich erheblich verändert und zwar in Abhängigkiet von der Geometrie des DreipunktHubwerkes, den Eigenschaften der Entlastungsfedern und ihrem Anlenkpunkt am Schlepper, sowie von der Hubstellung des Dreipunkt-Hubwerkes selbst. 



  Besonders die Verringerung des Auflagedruckes der Mähmaschine unter ein bestimmtes Mass bei Absenken des Hubwerkes nach unten kann zu schlechtem Mähverhalten und sogar zum Abheben des Mähwerkes vom Boden führen. 



  Umgekehrt wirkt beim Anheben des Hubwerkes ein vermehrter Auflagedruck, auf dessen Folgen bereits hingewiesen wurde. 



  Zur weiteren Verbesserung der Bodenanpassung sind solche Tragrahmen häufig mit Vorrichtungen versehen, an denen die Mähmaschine, quer zur Fahrtrichtung pendelnd aufgehängt ist. Dabei ist zwischen Tragrahmen und Mähmaschine eine Dämpfungsvorrichtung mit. Dämpfungsfedern eingebaut,. mit der Schwingungen der Mähmaschine quer zur Fahrtrichtung unterdrückt werden. 



  Die bisher bekannt gewordenen Dämpfungsvorrichtungen sind aufwendig in der Art und Weise ihrer Anbringung und schwierig auf eine gleichmässige Dämpfungskraft beiderseits der Aufhängung der Mähmaschine einzustellen und dämpfen auftretende Pendelschwingungen nur unzureichend. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Tragrahmen für den Frontanbau eine über den Hubweg der Mähmaschine in 

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 allen Stellungen weitgehend gleichbleibende, voreinstellbare Gewichtsentlastung zu ermöglichen und eine Dämpfungsvorrichtung einzurichten, welche die beschriebenen Nachteile nicht aufweist. 



  Diese Aufgabe wird bei einem Tragrahmen für den Frontanbau einer Mähmaschine nach dem eingangs angeführten Gattungsbegriff mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches   1,   sowie des kennzeichnenden Teiles des Nebenanspruches 18, gelöst. 



  Die Unteransprüche, die ebenso wie Anspruch 1 und der Nebenanspruch 18 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung der Erfindung bilden, betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung. 



  Durch die Zwischenschaltung eines Ausgleichshebelwerkes zwischen Entlastungsfeder und Ausgleichskette der Entlastungsvorrichtung für den Tragrahmen mit Heuwerbungsmachine, insbesonders mit Mähmaschine, ist es möglich, die Auflagekraft, die sich bei den bisherigen Entlastungsvorrichtungen über den anzuwendenden Hubbereich des Tragrahmens stark ändert, auf ein brauchbares Mass zu verringern und weitgehend gleichbleibend in allen Hubstellungen des Tragrahmens zu behalten oder, wenn dies er-   wünscht   ist, in einem vorausbestimmbaren Mass zu verändern. 



  Durch die Anwendung von zwei Hebeln, die entweder an einer oder an   getrenntenlagerwellen   gelagert sein können, ist es möglich, ihre Lage zu der Entlastungsfeder und der Ausgleichskette und ihre Zuordnung zueinander zu verändern, um einen geeigneten Verlauf der Entlastungskraft für die einzelnen Hubstellungen des Hubbereiches des Tragrahmens zu erhalten. 

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  Zur Herabsetzung der Auflagekraft der Tragrahmen-Heuwerbungsmaschinen/Mähmaschinen-Anordnung auf eine über den Hubweg derselben in allen Hubstellungen gleichbleibenden oder sich auf Wunsch nach einer bestimmten Funktion sich ändernden Restauflagekraft können Federhebel und Kettenhebel in einer bestimmten Zuordnung zueinander entweder an getrennten Lagerwellen, unter Auswahl eines geeigneten Abstandes, oder auf einer gemeinsamen Lagerwelle befestigt sein, wobei die Auswahl des Abstandes der Entlastungsfederanlenkung am Federhebel bzw. Ausgleichshebel, sowie des Abstandes der Anhängung für die Ausgleichsketten am Kettenhebel bzw. am Ausgleichshebel zu den zugeordneten Lagerwellen ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis herzustellen ermöglicht.

   Dabei kann auch der Winkel zwischen diesen beiden Hebeln, sowie die Lage der Hebeln in ihrem Schwenkbereich, über den Hubweg des Tragrahmens für die Beeinflussung des Übersetzungsverhältnisses zwischen Federkraft und Auflagekraft herangezogen werden. 



  Die Abstände der Anlenkung der Entlastungsfeder und der Anhängung der Ausgleichskette von den zugeordneten Lagerwellen der Hebel des Ausgleichswerkes kann so gewählt werden, dass die rechtwinkeligen Abstände zwischen den Zuglinien der Entlastungsfeder und der Ausgleichskette und den zugeordneten Drehachsen der Lagerwelle (n) sich bei verändernder Hubstellung des Tragrahmens gegensinnig   verändern,   sodass bei Verstellung zu einer erhöhten Hubstellung des Tragrahmens der rechtwinkelige Abstand zwischen der Zuglinie der Entlastungsfeder und der Drehachse der Lagerwelle sich vergrössert und der rechtwinkelige Abstand zwischen der Zuglinie der Ausgleichskette und der Drehachse der Lagerwelle sich verkleinert,

   wodurch sich das Übersetzungsverhältnis entsprechend der Verringerung der Entlastungsfederkraft verringert und damit eine 

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 gleichbleibende Restauflagekraft für die Mähmaschine ergibt. 



  Durch die vielen Variationsmöglichkeiten eines Ausgleichshebelwerkes mit Federhebel und Kettenhebel, die mit einem Koppelungsstück verbunden sind, ist die Anpassung an kinematische sehr unterschiedliche Hubwerksanordnungen für die Erzielung einer gleichbleibenden Restentlastungskraft möglich. 



  Für viele Anwendungsbereiche ist die Anwendung von starr verbundenen Hebeln von Vorteil, wobei durch die Wahl eines entsprechenden Winkels zwischen den Hebeln eine zusätzliche Anpassung vorgenommen werden kann. 



  Für die Ausgleichswirkung eines einteiligen Ausgleichshebels ist die übergreifende Anordnung der Anlenkungen von Entlastungsfeder und Ausgleichskette für den gewünschten Verlauf des Übersetzungsverhältnisses von besonderem Vorteil. 



  Eine weitere Möglichkeit die Ausgleichswirkung über den Schwenkweg des Ausgleichshebels zu beeinflussen besteht in der Anwendung eines geteilten Hebels mit einem Seilradsegment. Eine weitere Vereinfachung wird durch Anwendung eines einteiligen Ausgleichshebels erreicht, der Federhebel und Kettenhebel vereinigt. 



  Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung wird durch die Anwendung eines abgewinkelten Ausgleichshebels erzielt, bei dem die Anlenkung der Entlastungsfeder im geraden Teil und die Anhängung der Ausgleichskette am abgewinkelten Teil vorgesehen ist Die Anbringung der Anhängung der Ausgleichskette am Schlepper richtet sich nach der Geometrie des Dreipunkt- 

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 Fronthubwerkes und liegt meist im Bereich der Höhe des Oberlenkers. 



  Die Befestigung der Entlastungsfeder kann entweder an der Tragkonsole selbst oder am Maschinenrahmen der Heuwerbungsmaschine, insbesonder Mähmaschine, erfolgen ; im letzten Fall wird allerdings dadurch die Freibeweglichkeit der getragenen Maschine beeinträchtigt. 



  Die Entlastungsfeder kann auch als Drehstabentlastungsfeder ausgeführt sein und bedarf dann eines Übertragungsgetriebes das die Federkraft auf ein Ausgleichshebelwerk überträgt und das im einfachsten Fall aus einem Übertragungshebel und einem Übertragungsseil mit Umlenkseilrad, bestehen kann. 



  Eine andere Lösungsmöglichkeit besteht in der Verwendung einer Gasdruckentlastungsfeder, deren charakteristische Eigenschaften die Anwendung eines besonders vereinfachten Ausgleichshebel gestattet, der zur Anpassung an unterschiedliche Hubwerkgeometrien eine verstellbare Lagerwelle aufweist. 



  Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit besteht in der Anwendung von zwei Entlastungsvorrichtungen nebeneinander, bei denen die Entlastungsfedern in Längsrichtung der Tragkonsole angeordnet sind und auf zwei Ausgleichshebeln wirken, die untereinander starr verbunden an einer Lagerwelle an der Tragkonsole verschwenkbar gelagert sind. 



  Bei einem Tragrahmen mit einer pendelnd aufgehängten Arbeitsmaschine ist die Wirkung der Dämpfungsvorrichtung wichtig, wobei die Anordnung der Dämpfungsfedern waagrecht zu beiden Seiten eines starren Dämpfungshebels und ihre Abstützung an den Maschinenrahmen der Arbeits- 

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 maschine eine besonders brauchbare und einfache Lösung darstellt, bei der die Federspanner an beiden Dämpfungsfedern leicht zugänglich und gleichmässig einstellbar sind. Eine einfache Lösung dafür ist die Verwendung von Muttern und Kontermuttern als Dämpfungsfedernspanner auf dem Befestigungsschraubenbolzen zur Führung der Dämpfungsfedern. 



  Die Begrenzung der Bewegung der Dämpfungshebelführungsstücke durch beidseitige Anschläge über die Mitte der Dämpfungsvorrichtung hinaus führt wegen der nur einseitigen Federwirkung, ausschliesslich gegen eine wirkende seitliche Kraft, schnell zum Erliegen einer aufgetretenen Schwingung. 



  Die Ausgleichskette stellt nur eine besonders einfache und vorteilhafte Möglichkeit zur Herstellung einer Verbindung zwischen der Anhängung am Schlepper und der Anhängung an dem Ausgleichshebel dar, die durch gleichwirkende Mittel, zum Beispiel einem Ausgleichsseil oder einer Ausgleichsstange ersetzt werden kann. 



  Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher beschrieben. 



  Es zeigt : Fig. 1 einen Tragrahmen mit einer Mähmachine in
Seitenansicht, schematisch ; Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Tragrahmen mit der Mähmaschine nach Fig. 1, schematisch ; Fig. 3 eine Seitenansicht eines Tragrahmens mit
Drehstabentlastungsfeder, schematisch ; Fig. 4 einen Teilausschnitt aus Fig. 3 nach Schnitt   I-I   

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 Fig. 5 eine Seitenansicht eines Tragrahmens mit
Gasentlastungsfeder, schematisch ; Fig. 6 eine Entlastungsvorrichtung mit einem Seilhebel- werk, schematisch ; Fig. 7 eine Entlastungsvorrichtung mit einem
Doppelausgleichshebelwerkgestänge, schematisch ; Fig. 8 eine Frontansicht des Tragrahmens mit Mähmaschine nach Fig. 1 als Teilausschnitt, schematisch ; Fig. 9 einen Teilausschnitt aus der Frontansicht nach
Fig. 8 mit der Dämpfungsvorrichtung, vergrössert. 



  Ein Tragrahmen für den Frontanbau an das Dreipunkt-Hubwerk eines Schleppers für eine Mähmaschine 5 mit einem quer zur Fahrtrichtung 10 ausgerichteten Maschinenrahmen 6 weist einen dreieckigen, mit der Spitze nach oben weisenden Koppelrahmen 1 auf, an dem die beiden Unterlenkeranschlüsse 2 und der Oberlenkeranschluss 3 für ein Dreipunkt-Fronthubwerk 11 eines Schleppers befestigt sind. 



  In Fahrtrichtung 10 schliesst eine an den Koppelrahmen 1 befestigte Tragkonsole 4 an, die an ihrem vorderen Ende mit einer Anlenkung 7 für den Maschinenrahmen 6 der Mähmaschine 5 versehen ist. 



  Im Abstand voneinander sind in der Tragkonsole 4 lotrechte quer zur Längsmittelachse 24 des Tragrahmens angeordnete Lagerachsträger   12, 12'   eingeschweisst, in denen eine waagrechte, in der Längsmittelachse 24 des Tragrahmens ausgerichtete Lagerachse 13 eingesetzt ist, auf der eine Lagerbuchse 9 gelagert ist, an nach unten gerichteten Traglaschen 8 für den Mähmaschinenrahmen 6 aufgeschweisst sind.

   Die Mähmaschine 5 ist durch diese Anordnung quer zur Fahrtrichtung 10 pendelbar aufgehängt. 

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 Die Pendelbewegung wird von einer Dämpfungsvorrichtung 30 vermindert, die aus zwei waagrecht am Maschinenrahmen 6 angeordneten Dämpfungsfedern   26, 26'   besteht, die mit den äusseren Enden an Dämpfungsfederabstützungen 28, 28' befestigt sind, die ihrerseits am Maschinenrahmen 6 fest angebracht sind. 
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 schen die ein Dämpfungshebel 39 eingreift, der an einem Zapfen 35 der Lagerachse 13 mit einer Dämpfungshebelbefestigung 36 starr angebracht ist und sich lotrecht nach unten erstreckt. 



  Die Dämpfungsfedern   26, 26'   sind an einem Befestigungsschraubenbolzen 33 mit den Dämpfungshebelführungsstücken 
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  Die Dämpfungsführungsstücke 29, 29' liegen beiderseits, nach innen zu an Anschlägen 44, 44' an, die bei Querneigung des Maschinenrahmens 6 ihre Verschiebung über die mittlere Lage hinaus verhindern. Dadurch wirkt jeweils nur die eine der vorgespannten Dämpfungsfedern 26, 26', je nach der Richtung der Querneigung des Maschinenrahmens 6 gegen dessen Querneigung, ohne dass beim Überschwingen des Maschinenrahmens 6 über die Mittellage hinaus, die andere Dämpfungsfeder weiter Kraft auf den Maschinenrahmen 6 ausüben kann, wodurch das Pendeln des Maschinenrahmens 6 wesentlich rascher zum Erliegen kommt. 



  Die Vorspannung der Dämpfungsfedern 26, 26' wird mit Dämpfungsfederspannern   27, 27'   eingestellt, die aus auf den Befestigungsschraubenbolzen 33 angeordneten Muttern und Kontermuttern 32 bestehen. 

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  Die Mähmaschine 5 gleitet über die Erntefläche und verstellt bei der Anpassung an Höhenunterschiede das Dreipunkt-Fronthubwerkes des Schleppers, das in Schwimmstellung geschaltet ist. 



  Zur Verringerung des Auflagedrucks ist zwischen Tragrahmen und Schlepper eine Entlastungsvorrichtung 14 angeordnet. 



  Diese besteht aus zwei symmetrisch zur Längsmittelachse 24 des Tragrahmens ausgerichteten Entlastungsfedern 17,   17',   die unter Zwischenschaltung eines Ausgleichshebelwerkes 15 mit zwei Ausgleichshebeln 25, 25' über zwei Ausgleichsketten 16, 16' mit dem Schlepper verbunden sind. 



  Dabei sind die Entlastungsfedern 17, 17' an dem vorderen Lagerachsträger 12 der Tragkonsole 4 mit Entlastungs- 
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 Federhalter einstellbar ist. 



  An ihrem anderen Ende sind die Entlastungsfedern 17, 17' an Entlastungsfederanlenkungen 20, 20' der beiden Ausgleichshebel 25, 25' des Ausgleichshebelwerkes 15 angelenkt, die miteinander starr verbunden auf einer Lagerwelle 22 gelagert sind, die im rechten Winkel zur Längsmittelachse 24 des Tragrahmens ausgerichtet, an der Tragkonsole 4 mit den Lagerungen 23, 23' gelagert ist. 



  Im Abstand von den Entlastungsfederanlenkungen   20, 20'   sind an den äusseren Enden der Ausgleichhebel 25, 25' die Anhängungen   19, 19'   für die Ausgleichketten 16, 16' vorgesehen, die mit ihren anderen Enden an den Anhängungen   18, 18'   am Schlepper eingehängt sind. 



  Die Ausgleichsketten 16, 16' sind über den gesamten Hubweg, des Tragrahmens, der für den Höhenausgleich der Mähmaschine und des Tragrahmens erforderlich ist, gespannt 

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 und verstellen durch die auftretenden Abstandsveränderungen zwischen den Anhängungen 18, 18' am Schlepper und den Anhängungen 19, 19' an den Ausgleichshebeln 25, 25' letztere in ihrer Schwenklage, wobei gleichzeitig die Ausgleichsketten 16, 16' dabei in der Neigung 40 verstellt werden, sodass dadurch die Ausgleichskettenkraft bei sich ändernder Kraft der Entlastungsfedern   17, 17'   jeweils gegensinnig verändert und damit die Restauflagekraft des Tragrahmens mit der Mähmaschine 5 insgesamt in allen Hubstellungen derselben weitgehend konstant gehalten wird. 



  Für den Änderungsbereich der Neigung 40 der Ausgleichsketten 16, 16' besitzen die Ausgleichshebel 25, 25' eine abgewinkelte Form, bei der diese radial bis zu den Entlastungsfederanlenkungen 20, 20' verlaufen und dann nach vorne, in Fahrtrichtung 10 verlaufend abgewinkelt sind, an deren Enden die Anhängungen   19, 19'   der Ausgleichsketten 16, 16' angebracht sind. 



  Die Anlenkungen 20, 20' der Entlastungsfedern 17, 17' und die Anhängung   19, 19'   der Ausgleichskette 16, 16' sind übergreifend angeordnet, sodass sich Entlastungsfeder 17,   17'und   Ausgleichkette 16, 16' einander in Längsrichtung der Tragkonsole 4 überdecken. 



  Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 3 und Fig. 4 wiedergegeben ist, ist eine Drehstabentlastungsfeder 117 der Entlastungsvorrichtung 14 an der Tragkonsole 4 in deren Längsrichtung ausgerichtet, mit Drehstabentlastungsfederlagerungen 121,   121'gelagert   und über ein Übertragunsgetriebe 126 mit einem, wie vorbeschrieben geformten und an einer Lagerwelle 122 schwenkbar gelagerten, Ausgleichshebel 125 des Ausgleichshebelwerkes 15 verbunden ist, an dem eine Ausgleichskette 16 über eine Anhängung 19 an dessen äusserem 

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 Ende befestigt ist, die mit ihem anderen Ende an einer Anhängung 18 am Schlepper befestigt ist. 



  Das Übertragungsgetriebe 126 besteht aus einem Übertragungshebel 127, der an der Drehstabentlastungsfeder 117 befestigt ist und an dem eine Anlenkung 129 angebracht ist, an der ein Übertragungsseil 124 eingehängt ist, das über ein mit einer Seilradlagerung 123 an der Tragkonsole 4 gelagertem Umlenkseilrad 128 an eine Anlenkung 120 des Ausgleichshebels 125 geführt ist. 



  Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist, ist eine Gasdruckentlastungsfeder 217 mit einer Gasdruckfederlagerung 221 an der Tragkonsole 4 in Längsrichtung derselben ausgerichtet und schwenkbar angebracht. 



  Eine Übertragungsstange 223 der Gasdruckentlastungsfeder 217 ist an einer Anlenkung 220 eines Ausgleichshebels 225 des Ausgleichshebelwerkes 15 befestigt, an dem auch die Ausgleichskette 16 eingehängt ist, welche mit ihrem anderen Ende an der Anhängung 18 am Schlepper eingehängt ist. 



  Zur Anpassung des Kraftverlaufes der Gasdruckentlastungsfeder 217 an die Entlastungskraft bei einer vorgegebenen Anlenkung 18 der Ausgleichskette 16 kann der Ausgleichshebel 225 durch Verstellen der Lagerwelle 222 in seiner Schwenklage verstellt werden. 



  Bei einer abgeänderten Ausführungsform der Entlastungsvorrichtung 14, wie sie in Fig. 6 wiedergegeben ist, ist eine Entlastungsfeder 317 an einer Entlastungsfederbefestigung 321 mit der Tragkonsole 4 verschwenkbar befestigt und mit einem Übertragungsteil 324 an einem Ausgleichshebel 325 eines Ausgleichshebelwerkes 15 mit einer Befestigung 320 verbunden. 

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  Der Ausgleichshebel 325 besteht aus einem Hebelteil 326, der mit einer Lagerwelle 322 an der Tragkonsole 4 verschwenkbar gelagert ist und aus einem an seinem äusseren Ende starr befestigten Seilradsegment 323 über das ein Ausgleichsseil 16, das am Seilradsegment 323 mit einer Anhängung 319 befestigt ist an die Anhängung 18 am Schlepper geführt ist. Durch die Form des Seilradsegmentes 323 und dessen Befestigung 320 am Hebelteil 326 und durch die Stellung des Hebelteiles 326 selbst kann der Anteil der von der Entlastungsfeder 317 übertragenen Kraft für die verschiedenen Hubstellungen des Tragrahmens entsprechend eingestellt werden. 



  In Fig. 7 ist eine Ausführungsform einer Entlastungsvorrichtung 14 wiedergegeben, bei der eine Entlastungsfeder 417 wiederum mit einer Entlastungsfederbefestigung 421 verschwenkbar an der Tragkonsole 4 angebracht ist, die mit ihrem Übertragungsteil 424 mit einer Anlenkung 420 eines Federhebels 41 eines Ausgleichshebelwerkes 15 verbunden ist, der mit einer Lagerwelle 422 an der Tragkonsole 4 verschwenkbar gelagert ist. 



  Dieser Federhebel 41 ist mit einem Koppelungsstück 423 an einem Kettenhebel 42 angelenkt, der mit einer Lagerachse 422'ebenfalls an der Tragkonsole 4 schwenkbar befestigt ist und bildet zusammen mit dem Koppelungsstück 423 und dem Federhebel 41 das Übertragungshebelwerk 15. 



  An dem Kettenhebel 42 ist die Ausgleichskette 16 in einer Anhängung 419 befestigt, während sie mit dem anderen Ende an der Anhängung 18 am Schlepper eingehängt ist. 



  Durch die Wahl der Länge der beiden Hebel 41 und 42 und durch die Länge des Koppelungstückes 423, sowie durch die Abstände seiner Befestigung an den beiden Hebeln 41 und 

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 42 und durch die Wahl des Abstandes der Anlenkung 420 der Entlastungsfeder 417 und der Anhängung 419 der Ausgleichskette 16 von den Drehachsen 37 der beiden Hebel 41 und 42 kann die Entlastungskraft im Bereich des gesamten erforderlichen Hubweges des Tragrahmens weitgehend gleichbleibend und auf eine gewünschte Grösse einer Restauflagekraft der Mähmaschine 5 eingestellt werden. 

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  Legende 
1 Koppelrahmen   2, 2' Unterlenkeranschlüsse   für die Unterlenker eines
Dreipunktfronthubwerkes 11
3 Oberlenkeranschluss für den Oberlenker eines
Dreipunktfronthubwerkes 11
4 Tragkonsole
5 Mähmaschine
6 Maschinenrahmen
7 Anlenkung des Maschinenrahmens 6 an der
Tragkonsole 4
8 Traglaschen der Anlenkung 7
9 Lagerbuchse 10 Fahrtrichtung 11 Dreipunktfronthubwerk   12, 12'   Lagerachsträger der Tragkonsole 4 13 Lagerachse der Anlenkung 7 14 Entlastungsvorrichtung 15 Ausgleichshebelwerk   16, 16'   Ausgleichsketten   17, 17'   Entlastungsfedern der Entlastungsvorrichtung 14   18, 18'   Anhängungen der Ausgleichsketten 16, 16'am
Schlepper 19, 19' Anhängungen der Ausgleichsketten 16, 16' an den
Ausgleichshebeln 25, 25'   20,

   20'   Entlastungsfederanlenkungen an den Ausgleichs- hebeln 25, 25' 21, 21' Entlastungsfederbefestigungen an der Trag- konsole 4 22 Lagerwelle der Ausgleichshebel 25, 25' 23,23' Lagerungen der Lagerwelle 22 an der Trag- konsole 4 24 Längsmittelachse des Tragrahmens 

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 25, 25' Ausgleichshebel des Ausgleichshebelwerkes 15   26, 26' Dämpfungsfedern      27, 27'   Dämpfungsfedernspanner 
 EMI16.1 
 
Dämpfungsfedern 26, 26' 30 Dämpfungsvorrichtung für den Maschinenrahmen 5 31 Zapfen der Lagerachse 13 32 Muttern und Kontermuttern der Dämpfungsfeder- spanner 27, 27' 33 Befestigungsschraubenbolzen 34 Federteller 35 Dämpfungshebel der Dämpfungsvorrichtung 30 36 Dämpfungshebelbefestigung 37 Drehachse des Federhebels 41, des Ketten- hebels 42, des Ausgleichshebel   25, 25' ; 125 ; 225 ;

   325   38 rechtwinkeliger Abstand der Zuglinie der Aus- gleichsketten 16, 16' von der Drehachse 37 39 rechtwinkeliger Abstand der Zuglinie der Entla- 
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Waagrechten in der Grundstellung des Tragrahmens 41 Federhebel des Ausgleichshebelwerk 15 42 Kettenhebel des Ausgleichshebelwerk 15 43 Winkel zwischen Federhebel 41 und Kettenhebel 42   44, 44'   Anschlag für das Dämpfungshebelführungs- stück 29, 29' 117 Drehstabentlastungsfeder 120 Anlenkung des Übertragungsseiles 124 an dem
Ausgleichshebel 125 121,

   121' Drehstabfederlagerungen 122 Lagerwelle des Ausgleichshebels 125 

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 123 Seilradlagerung 124 Übertragungsseil 125 Ausgleichshebel des Ausgleichshebelwerkes 15 126 Übertragungsgetriebe 127 Übertragungshebel 128 Umlenkseilrad 129 Anlenkung des Übertragungsseiles am Übertragungshebel 127 217 Gasdruckentlastungsfeder 219 Anhängung der Ausgleichskette 16 220 Anlenkung der Übertragungsstange 223 an dem
Ausgleichshebel 225 221 Gasdruckfederlagerung an der Tragkonsole 4 222 Lagerwelle des Ausgleichshebels 225 223   Übertragungsstange   der Gasdruckentlastungs- feder 217 225 Ausgleichshebel 317 Entlastungsfeder 319 Anhängung der Ausgleichskette 16 an dem .

   Ausgleichshebel 325 320 Befestigung des Ausgleichshebels 325 321 Entlastungsfederbefestigung an der Tragkonsole 4 322 Lagerwelle des Ausgleichshebels 325 323 Seilradsegment des Ausgleichshebels 325 324 Übertragungsteil der Entlastungsfeder 317 325 Ausgleichshebel des Ausgleichshebelwerkes 15 326 Hebelteil des Ausgleichshebels 325 417 Entlastungsfeder 

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 419 Anhängung der Ausgleichskette 16 am zweiten
Ausgleichshebel 425' 420 Anlenkung des Übertragungsteiles 424 am ersten
Ausgleichshebel 425 421 Entlastungsfederbefestigung an der Tragkonsole 4   422, 422'   Lagerwellen der Ausgleichshebel 425, 425' 423 Koppelungsstück 424 Übertragungsteil der Entlastungsfeder 417 425, 425' Anlenkstelle des Koppelungsstückes 423

Claims (20)

  1. Ansprüche 1. Tragrahmen für den Frontanbau einer Heuwerbungsma- schine, insbesonders einer Mähmaschine, mit einem Koppelrahmen für den Anschluss an das Dreipunkt-Hub- werk eines Schleppers, an den eine, in Fahrtrichtung sich erstreckende Tragkonsole anschliesst, an der der Maschinenrahmen der Heuwerbungsmaschine, insbesonders der Mähmaschine befestigt ist und bei dem eine Entla- stungsvorrichtung zwischen der Tragkonsole mit der Heuwerbungsmaschine, insbesonders der Mähmaschine einerseits und dem Schlepper andererseits angeordnet ist, mit der zumindest die Heuwerbungsmaschine, ins- besonders Mähmaschine, wenigstens teilweise gewichts- entlastet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Entla- stungsvorrichtung (14) aus wenigstens einer Entla- stungsfeder (17, 17' ; 117 ; 217 ; 317 ;
    417) und einer Aus- gleichskette (16, 16'), oder dgl. besteht, zwischen denen ein Ausgleichshebelwerk (15) eingeschaltet ist, an dem beide angelenkt sind.
  2. 2. Tragrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichshebelwerk (15) wenigstens einen Federhebel (41) für die Entlastungsfeder (17, 17' ; 117 ; 217 ; 317 ; 417) und wenigstens einen Kettenhebel (42) für die Ausgleichskette (16, 16') umfasst, die an EMI19.1 seits an der Tragkonsole (4) gelagert ist.
  3. 3. Tragrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der radiale Abstand zwischen der Entla- EMI19.2 <Desc/Clms Page number 20> Federhebels (41) und/oder des Ausgleichshebels (25, 25' ; 125 ; 225 ; 325) und der radiale Abstand zwischen der EMI20.1 Kettenhebels (42) und/oder des Ausgleichshebels (25, 25' ; 125 ; 225 ; 325), sowie der Winkel (43) zwischen Federhebel (41) und Kettenhebel (42), sowie der Schwenkbereich von Federhebel (41) und Kettenhebel EMI20.2 Heuwerbungsmaschine, insbesonders Mähmaschine (5), in jeder Hubstellung ein Verhältnis der rechtwinkeligen Abstände zwischen den Zuglinien der wenigstens einen EMI20.3 (41) und/oder des Ausgleichhebels (25, 25' ; 125 ; 225 ; 325) und zwischen der Zuglinie der wenigstens einen Ausgleichskette (16, 16') und der Lagerwelle (22, 22' ; 122 ; 222 ; 322 ;
    422) des Kettenhebels (42) und/oder des Ausgleichhebels (25, 25' ; 125 ; 225 ; 325) herstellen, bei dem die aus der Federkraft resultierende Entlastungs- kraft eine Herabsetzung der Auflagekraft der Heuwer- bungsmaschine, insbesonders Mähmaschine (5), bis auf eine voreinstellbare, wenigstens nahezu gleichblei- bende, Restauflagekraft ergibt.
  4. 4. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung und Zuordnung von Federhebel (41) und Kettenhebel (42) einen rechtwin- keligen Abstand zwischen der Zuglinie der Entla- EMI20.4 stellung zu höheren Hubstellungen des Tragrahmens mit der Heuwerbungsmaschine, insbesonders Mähmaschine (5), sich vergrössert und der rechtwinkelige Abstand zwischen der Ausgleichskette (16, 16') und der <Desc/Clms Page number 21> Lagerwelle (22, 22' ; 122 ; 222 ; 322 ; 422') sich verringert und umgekehrt.
  5. 5. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Federhebel (41) und Kettenhebel (42) jeweils mit einer eigenen Lagerwelle (422 und 422') an der Tragkonsole (4) gelagert sind, wobei sie untereinander, insbesonders auch parallel, anzuordnen sind und die mit einem Koppelungsstück (423) mitein- ander auf Mitnahme gekoppelt sind, dessen Orte der Anlenkstellen (425 und 425') an dem Federhebel (41) und an dem Kettenhebel (42) das Verhältnis der Mitnahme bestimmen.
  6. 6. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Federhebel (41) und Kettenhebel (42) miteinander starr verbunden sind und unterein- ander einen Winkel (43) einschliessen, der konstant ist und insbesonders bis 90 Winkelgrade, vorzugsweise 45 Winkelgrade beträgt.
  7. 7. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Federhebel (41) mit der Ent- lastungsfederanlenkung (20, 20' ; 120 ; 320) und der Ket- tenhebel (42) mit der Ausgleichskettenanhängung (19, EMI21.1 deren Übertragungsteil (324) und der Ausgleichskette (16, 16') in Längsrichtung der Tragkonsole (4) ein- ander seitlich überdeckend, angeordnet sind.
  8. 8. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgleichshebel (325) geteilt ist, mit einem Hebelteil (326) und einem starr an diesem befestigten Seilradsegment (323) und mit einer Entlastungsfederanlenkung (320), wobei dieses an dem <Desc/Clms Page number 22> Hebelteil (326), vorzugsweise exzentrisch, befestigt ist und die Anhängung (319) für die Ausgleichskette (316) trägt.
  9. 9. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Federhebel (41) und der Kettenhebel (42) zu einem Ausgleichshebel (25, 25' ; 125 ; 225 ; 325) vereinigt sind.
  10. 10. Tragrahmen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, EMI22.1 Federhebel (41) bildet und anschliessend nach vorne in Fahrtrichtung (10) abgewinkelt, den Kettenhebel (42) mit der Anhängung (19, 19') für die Ausgleichskette (16, 16') bildet.
  11. 11. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichskette (16, 16') an einer Anhängung (18, 18') befestigt ist, die am Schlepper der Höhe nach, vorzugsweise im Bereich des Oberlenkers des Dreipunkt-Fronthubwerkes ange- bracht ist.
  12. 12. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlastungsfeder (17, 17 ; 117, 217, 317 ; 417) an der Entlastungsfederbefesti- gung (21, 21 ; 121, 221 ; 321 ; 421) der Tragkonsole (4) oder des Maschinenrahmens (6) der Heuwerbungsmaschi- ne, insbesonders Mähmaschine, angelenkt ist.
  13. 13. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehstabentlastungs- feder (117) vorgesehen ist, die an Drehstabfederlage- rungen (121, 121') in Längsrichtung (24) der Trag- konsole (4) ausgerichtet gelagert ist und über ein <Desc/Clms Page number 23> Übertragunsgetriebe (126) mit dem Ausgleichshebel (125) verbunden ist.
  14. 14. Tragrahmen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragugnsgetriebe (126) aus einem an der Drehstabsentlastungsfeder (117) starr befestigten Entlastungshebel (127) und einem Übertragungsseil (124) besteht, das über ein Umlenkseilrad (128) ', das vorzugsweise an der Tragkonsole (4) mit Seilradlage- rungen (123) gelagert ist, an die Anlenkung (120) des Ausgleichshebels (125) geführt ist.
  15. 15. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gasdruckentlastungs- feder (217) an der Tragkonsole (4) mit einer Lagerung (221) befestigt ist und mit einer Übertragungsstange (223) mit der Anlenkung (220) des Ausgleichshebels (225) verbunden ist, an dem sich auch die Anhängung (219) der Ausgleichskette (16) befindet.
  16. 16. Tragrahmen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgleichshebel (225) der Entlastungsvorrich- tung (14) mit der Gasdruckentlastungsfeder (217) mit- tels einer in Schwenkrichtung verstellbaren Lager- welle (222) an der Tragkonsole (4) gelagert ist.
  17. 17. Tragrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Entlastungsvorrich- tungen (14) vorgesehen sind, deren Entlastungsfedern (17, 17') in Längsrichtung der Tragkonsole (4), vor- zugsweise parallel zueinander, angeordnet sind, die an zwei Ausgleichshebeln (25, 25') angelenkt sind, die miteinander, vorzugsweise verdrehfest, verbunden auf einer gemeinsamen Lagerwelle (22) gelagert sind, die insbesonders rechtwinkelig zur Längsmittelachse (24) <Desc/Clms Page number 24> der Tragkonsole (4) in Lagerungen (21, 21') an dieser beiderseits gelagert ist.
  18. 18. Tragrahmen für eine Heuwerbungsmaschine, insbesonders für eine Mähmaschine mit einem Koppelrahmen für den Anschluss eines Dreipunkt-Hubwerkes eines Schleppers an den eine in Fahrtrichtung sich erstreckende Trag- konsole anschliesst, an der der Maschinenrahmen der Heuwerbungsmaschine, insbesonders der Mähmaschine, um eine in Fahrtrichtung weisende Lagerachse pendelnd aufgehängt ist und bei der zwischen dem Maschinenrah- men der Heuwerbungsmaschine, insbesonders der Mähma- schine und dem Tragrahmen, eine Dämpfungsvorrichtung eingeschaltet ist, nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Dämpfungsvorrichtung (30) aus bei- derseits der Lagerachse (13) im wesentlichen waag- recht und quer zur Fahrtrichtung (10) angeordneten Dämpfungsfedern (26, 26') besteht, die an Abstützungen (28, 28') beiderseits am Maschinenrahmen (6)
    befestigt und mittig Åan einem Dämpfungshebelführungsstück (29) der Dämpfungsfedern (26, 26') abgestützt sind, an dem ein Dämpfungshebel (35) angreift, der an einem Zapfen (31) der Lagerachse (13) mit einer Dämpfungshebel- befestigung (36) starr angebracht, sich im wesent- lichen lotrecht nach unten erstreckt.
  19. 19. Tragrahmen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass an den Dämpfungsfederabstützungen (28, 2. 8') Däm- pfungsfederspanner (27, 27') in Form von Muttern und Kontermuttern (32) vorgesehen sind, die auf einem Befestigungsschraubenbolzen (33) gegen die Feder- teller (34) verstellbar sind.
  20. 20. Tragrahmen nach anspruch 18 oder 19, dadurch gekenn- zeichnet, dass beiderseits des Dämpfungshebels (35) je ein Dämpfungshebelführungsstück (29, 29') auf dem Be- <Desc/Clms Page number 25> festigungsschraubenbolzen (33) gegen die Kraft einer Dämpfungsfeder (26, 26') geführt ist und in Richtung auf den Dämpfungshebel (35) hin gegen einen Anschlag (44, 44') zur Anlage kommt.
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