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Gegenstand der Erfindung ist ein Tragrahmen für den Frontanbau einer Heuwerbungsmaschine, insbesonders einer Mähmaschine, mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Mit solchen Tragrahmen werden vor allem Mähmaschinen vor dem Schlepper über die Erntefläche geführt.
Das Gewicht, besonders von Mähmaschinen grosser Arbeitsbreite, bedingt einen erheblichen Auflagedruck des Mähwerkes auf dem Boden, durch den die Mähmaschine einen erhöhten Schubwiderstand und damit einen grösseren Kraftaufwand des Schleppers bedingt und verursacht einen höheren Verschleiss der Gleitkufen oder der Gleitteller.
Die Mähmaschine zusammen mit dem Tragrahmen kann dadurch bei Bodenunebenheiten, insbesonders nach oben, nicht rasch genug folgen, wodurch Beschädigungen an der Mähmaschine und an der Grasnarbe die Folge sein können.
Überdies kann die Hangtauglichkeit einer solchen Anordnung Schlepper - Tragrahmen - Mähmaschine durch die fehlende Entlastung der Mähmaschine verschlechtert werden.
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Man hat nun bei Tragrahmen für den Frontanbau Vorrichtungen mit Entlastungsfedern angebracht, die eine Gewichtsentlastung erzeugen, sodass der Auflagedruck der Mähmaschine auf ein brauchbares Mass verringert wird.
Nachteilig dabei ist aber, dass diese Gewichtsentlastung nicht über den gesamten erforderlichen Hubweg des Tragrahmens gleich bleibt, sondern sich erheblich verändert und zwar in Abhängigkiet von der Geometrie des DreipunktHubwerkes, den Eigenschaften der Entlastungsfedern und ihrem Anlenkpunkt am Schlepper, sowie von der Hubstellung des Dreipunkt-Hubwerkes selbst.
Besonders die Verringerung des Auflagedruckes der Mähmaschine unter ein bestimmtes Mass bei Absenken des Hubwerkes nach unten kann zu schlechtem Mähverhalten und sogar zum Abheben des Mähwerkes vom Boden führen.
Umgekehrt wirkt beim Anheben des Hubwerkes ein vermehrter Auflagedruck, auf dessen Folgen bereits hingewiesen wurde.
Zur weiteren Verbesserung der Bodenanpassung sind solche Tragrahmen häufig mit Vorrichtungen versehen, an denen die Mähmaschine, quer zur Fahrtrichtung pendelnd aufgehängt ist. Dabei ist zwischen Tragrahmen und Mähmaschine eine Dämpfungsvorrichtung mit. Dämpfungsfedern eingebaut,. mit der Schwingungen der Mähmaschine quer zur Fahrtrichtung unterdrückt werden.
Die bisher bekannt gewordenen Dämpfungsvorrichtungen sind aufwendig in der Art und Weise ihrer Anbringung und schwierig auf eine gleichmässige Dämpfungskraft beiderseits der Aufhängung der Mähmaschine einzustellen und dämpfen auftretende Pendelschwingungen nur unzureichend.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Tragrahmen für den Frontanbau eine über den Hubweg der Mähmaschine in
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allen Stellungen weitgehend gleichbleibende, voreinstellbare Gewichtsentlastung zu ermöglichen und eine Dämpfungsvorrichtung einzurichten, welche die beschriebenen Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einem Tragrahmen für den Frontanbau einer Mähmaschine nach dem eingangs angeführten Gattungsbegriff mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1, sowie des kennzeichnenden Teiles des Nebenanspruches 18, gelöst.
Die Unteransprüche, die ebenso wie Anspruch 1 und der Nebenanspruch 18 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung der Erfindung bilden, betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Durch die Zwischenschaltung eines Ausgleichshebelwerkes zwischen Entlastungsfeder und Ausgleichskette der Entlastungsvorrichtung für den Tragrahmen mit Heuwerbungsmachine, insbesonders mit Mähmaschine, ist es möglich, die Auflagekraft, die sich bei den bisherigen Entlastungsvorrichtungen über den anzuwendenden Hubbereich des Tragrahmens stark ändert, auf ein brauchbares Mass zu verringern und weitgehend gleichbleibend in allen Hubstellungen des Tragrahmens zu behalten oder, wenn dies er- wünscht ist, in einem vorausbestimmbaren Mass zu verändern.
Durch die Anwendung von zwei Hebeln, die entweder an einer oder an getrenntenlagerwellen gelagert sein können, ist es möglich, ihre Lage zu der Entlastungsfeder und der Ausgleichskette und ihre Zuordnung zueinander zu verändern, um einen geeigneten Verlauf der Entlastungskraft für die einzelnen Hubstellungen des Hubbereiches des Tragrahmens zu erhalten.
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Zur Herabsetzung der Auflagekraft der Tragrahmen-Heuwerbungsmaschinen/Mähmaschinen-Anordnung auf eine über den Hubweg derselben in allen Hubstellungen gleichbleibenden oder sich auf Wunsch nach einer bestimmten Funktion sich ändernden Restauflagekraft können Federhebel und Kettenhebel in einer bestimmten Zuordnung zueinander entweder an getrennten Lagerwellen, unter Auswahl eines geeigneten Abstandes, oder auf einer gemeinsamen Lagerwelle befestigt sein, wobei die Auswahl des Abstandes der Entlastungsfederanlenkung am Federhebel bzw. Ausgleichshebel, sowie des Abstandes der Anhängung für die Ausgleichsketten am Kettenhebel bzw. am Ausgleichshebel zu den zugeordneten Lagerwellen ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis herzustellen ermöglicht.
Dabei kann auch der Winkel zwischen diesen beiden Hebeln, sowie die Lage der Hebeln in ihrem Schwenkbereich, über den Hubweg des Tragrahmens für die Beeinflussung des Übersetzungsverhältnisses zwischen Federkraft und Auflagekraft herangezogen werden.
Die Abstände der Anlenkung der Entlastungsfeder und der Anhängung der Ausgleichskette von den zugeordneten Lagerwellen der Hebel des Ausgleichswerkes kann so gewählt werden, dass die rechtwinkeligen Abstände zwischen den Zuglinien der Entlastungsfeder und der Ausgleichskette und den zugeordneten Drehachsen der Lagerwelle (n) sich bei verändernder Hubstellung des Tragrahmens gegensinnig verändern, sodass bei Verstellung zu einer erhöhten Hubstellung des Tragrahmens der rechtwinkelige Abstand zwischen der Zuglinie der Entlastungsfeder und der Drehachse der Lagerwelle sich vergrössert und der rechtwinkelige Abstand zwischen der Zuglinie der Ausgleichskette und der Drehachse der Lagerwelle sich verkleinert,
wodurch sich das Übersetzungsverhältnis entsprechend der Verringerung der Entlastungsfederkraft verringert und damit eine
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gleichbleibende Restauflagekraft für die Mähmaschine ergibt.
Durch die vielen Variationsmöglichkeiten eines Ausgleichshebelwerkes mit Federhebel und Kettenhebel, die mit einem Koppelungsstück verbunden sind, ist die Anpassung an kinematische sehr unterschiedliche Hubwerksanordnungen für die Erzielung einer gleichbleibenden Restentlastungskraft möglich.
Für viele Anwendungsbereiche ist die Anwendung von starr verbundenen Hebeln von Vorteil, wobei durch die Wahl eines entsprechenden Winkels zwischen den Hebeln eine zusätzliche Anpassung vorgenommen werden kann.
Für die Ausgleichswirkung eines einteiligen Ausgleichshebels ist die übergreifende Anordnung der Anlenkungen von Entlastungsfeder und Ausgleichskette für den gewünschten Verlauf des Übersetzungsverhältnisses von besonderem Vorteil.
Eine weitere Möglichkeit die Ausgleichswirkung über den Schwenkweg des Ausgleichshebels zu beeinflussen besteht in der Anwendung eines geteilten Hebels mit einem Seilradsegment. Eine weitere Vereinfachung wird durch Anwendung eines einteiligen Ausgleichshebels erreicht, der Federhebel und Kettenhebel vereinigt.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung wird durch die Anwendung eines abgewinkelten Ausgleichshebels erzielt, bei dem die Anlenkung der Entlastungsfeder im geraden Teil und die Anhängung der Ausgleichskette am abgewinkelten Teil vorgesehen ist Die Anbringung der Anhängung der Ausgleichskette am Schlepper richtet sich nach der Geometrie des Dreipunkt-
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Fronthubwerkes und liegt meist im Bereich der Höhe des Oberlenkers.
Die Befestigung der Entlastungsfeder kann entweder an der Tragkonsole selbst oder am Maschinenrahmen der Heuwerbungsmaschine, insbesonder Mähmaschine, erfolgen ; im letzten Fall wird allerdings dadurch die Freibeweglichkeit der getragenen Maschine beeinträchtigt.
Die Entlastungsfeder kann auch als Drehstabentlastungsfeder ausgeführt sein und bedarf dann eines Übertragungsgetriebes das die Federkraft auf ein Ausgleichshebelwerk überträgt und das im einfachsten Fall aus einem Übertragungshebel und einem Übertragungsseil mit Umlenkseilrad, bestehen kann.
Eine andere Lösungsmöglichkeit besteht in der Verwendung einer Gasdruckentlastungsfeder, deren charakteristische Eigenschaften die Anwendung eines besonders vereinfachten Ausgleichshebel gestattet, der zur Anpassung an unterschiedliche Hubwerkgeometrien eine verstellbare Lagerwelle aufweist.
Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit besteht in der Anwendung von zwei Entlastungsvorrichtungen nebeneinander, bei denen die Entlastungsfedern in Längsrichtung der Tragkonsole angeordnet sind und auf zwei Ausgleichshebeln wirken, die untereinander starr verbunden an einer Lagerwelle an der Tragkonsole verschwenkbar gelagert sind.
Bei einem Tragrahmen mit einer pendelnd aufgehängten Arbeitsmaschine ist die Wirkung der Dämpfungsvorrichtung wichtig, wobei die Anordnung der Dämpfungsfedern waagrecht zu beiden Seiten eines starren Dämpfungshebels und ihre Abstützung an den Maschinenrahmen der Arbeits-
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maschine eine besonders brauchbare und einfache Lösung darstellt, bei der die Federspanner an beiden Dämpfungsfedern leicht zugänglich und gleichmässig einstellbar sind. Eine einfache Lösung dafür ist die Verwendung von Muttern und Kontermuttern als Dämpfungsfedernspanner auf dem Befestigungsschraubenbolzen zur Führung der Dämpfungsfedern.
Die Begrenzung der Bewegung der Dämpfungshebelführungsstücke durch beidseitige Anschläge über die Mitte der Dämpfungsvorrichtung hinaus führt wegen der nur einseitigen Federwirkung, ausschliesslich gegen eine wirkende seitliche Kraft, schnell zum Erliegen einer aufgetretenen Schwingung.
Die Ausgleichskette stellt nur eine besonders einfache und vorteilhafte Möglichkeit zur Herstellung einer Verbindung zwischen der Anhängung am Schlepper und der Anhängung an dem Ausgleichshebel dar, die durch gleichwirkende Mittel, zum Beispiel einem Ausgleichsseil oder einer Ausgleichsstange ersetzt werden kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt : Fig. 1 einen Tragrahmen mit einer Mähmachine in
Seitenansicht, schematisch ; Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Tragrahmen mit der Mähmaschine nach Fig. 1, schematisch ; Fig. 3 eine Seitenansicht eines Tragrahmens mit
Drehstabentlastungsfeder, schematisch ; Fig. 4 einen Teilausschnitt aus Fig. 3 nach Schnitt I-I
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Fig. 5 eine Seitenansicht eines Tragrahmens mit
Gasentlastungsfeder, schematisch ; Fig. 6 eine Entlastungsvorrichtung mit einem Seilhebel- werk, schematisch ; Fig. 7 eine Entlastungsvorrichtung mit einem
Doppelausgleichshebelwerkgestänge, schematisch ; Fig. 8 eine Frontansicht des Tragrahmens mit Mähmaschine nach Fig. 1 als Teilausschnitt, schematisch ; Fig. 9 einen Teilausschnitt aus der Frontansicht nach
Fig. 8 mit der Dämpfungsvorrichtung, vergrössert.
Ein Tragrahmen für den Frontanbau an das Dreipunkt-Hubwerk eines Schleppers für eine Mähmaschine 5 mit einem quer zur Fahrtrichtung 10 ausgerichteten Maschinenrahmen 6 weist einen dreieckigen, mit der Spitze nach oben weisenden Koppelrahmen 1 auf, an dem die beiden Unterlenkeranschlüsse 2 und der Oberlenkeranschluss 3 für ein Dreipunkt-Fronthubwerk 11 eines Schleppers befestigt sind.
In Fahrtrichtung 10 schliesst eine an den Koppelrahmen 1 befestigte Tragkonsole 4 an, die an ihrem vorderen Ende mit einer Anlenkung 7 für den Maschinenrahmen 6 der Mähmaschine 5 versehen ist.
Im Abstand voneinander sind in der Tragkonsole 4 lotrechte quer zur Längsmittelachse 24 des Tragrahmens angeordnete Lagerachsträger 12, 12' eingeschweisst, in denen eine waagrechte, in der Längsmittelachse 24 des Tragrahmens ausgerichtete Lagerachse 13 eingesetzt ist, auf der eine Lagerbuchse 9 gelagert ist, an nach unten gerichteten Traglaschen 8 für den Mähmaschinenrahmen 6 aufgeschweisst sind.
Die Mähmaschine 5 ist durch diese Anordnung quer zur Fahrtrichtung 10 pendelbar aufgehängt.
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Die Pendelbewegung wird von einer Dämpfungsvorrichtung 30 vermindert, die aus zwei waagrecht am Maschinenrahmen 6 angeordneten Dämpfungsfedern 26, 26' besteht, die mit den äusseren Enden an Dämpfungsfederabstützungen 28, 28' befestigt sind, die ihrerseits am Maschinenrahmen 6 fest angebracht sind.
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schen die ein Dämpfungshebel 39 eingreift, der an einem Zapfen 35 der Lagerachse 13 mit einer Dämpfungshebelbefestigung 36 starr angebracht ist und sich lotrecht nach unten erstreckt.
Die Dämpfungsfedern 26, 26' sind an einem Befestigungsschraubenbolzen 33 mit den Dämpfungshebelführungsstücken
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Die Dämpfungsführungsstücke 29, 29' liegen beiderseits, nach innen zu an Anschlägen 44, 44' an, die bei Querneigung des Maschinenrahmens 6 ihre Verschiebung über die mittlere Lage hinaus verhindern. Dadurch wirkt jeweils nur die eine der vorgespannten Dämpfungsfedern 26, 26', je nach der Richtung der Querneigung des Maschinenrahmens 6 gegen dessen Querneigung, ohne dass beim Überschwingen des Maschinenrahmens 6 über die Mittellage hinaus, die andere Dämpfungsfeder weiter Kraft auf den Maschinenrahmen 6 ausüben kann, wodurch das Pendeln des Maschinenrahmens 6 wesentlich rascher zum Erliegen kommt.
Die Vorspannung der Dämpfungsfedern 26, 26' wird mit Dämpfungsfederspannern 27, 27' eingestellt, die aus auf den Befestigungsschraubenbolzen 33 angeordneten Muttern und Kontermuttern 32 bestehen.
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Die Mähmaschine 5 gleitet über die Erntefläche und verstellt bei der Anpassung an Höhenunterschiede das Dreipunkt-Fronthubwerkes des Schleppers, das in Schwimmstellung geschaltet ist.
Zur Verringerung des Auflagedrucks ist zwischen Tragrahmen und Schlepper eine Entlastungsvorrichtung 14 angeordnet.
Diese besteht aus zwei symmetrisch zur Längsmittelachse 24 des Tragrahmens ausgerichteten Entlastungsfedern 17, 17', die unter Zwischenschaltung eines Ausgleichshebelwerkes 15 mit zwei Ausgleichshebeln 25, 25' über zwei Ausgleichsketten 16, 16' mit dem Schlepper verbunden sind.
Dabei sind die Entlastungsfedern 17, 17' an dem vorderen Lagerachsträger 12 der Tragkonsole 4 mit Entlastungs-
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Federhalter einstellbar ist.
An ihrem anderen Ende sind die Entlastungsfedern 17, 17' an Entlastungsfederanlenkungen 20, 20' der beiden Ausgleichshebel 25, 25' des Ausgleichshebelwerkes 15 angelenkt, die miteinander starr verbunden auf einer Lagerwelle 22 gelagert sind, die im rechten Winkel zur Längsmittelachse 24 des Tragrahmens ausgerichtet, an der Tragkonsole 4 mit den Lagerungen 23, 23' gelagert ist.
Im Abstand von den Entlastungsfederanlenkungen 20, 20' sind an den äusseren Enden der Ausgleichhebel 25, 25' die Anhängungen 19, 19' für die Ausgleichketten 16, 16' vorgesehen, die mit ihren anderen Enden an den Anhängungen 18, 18' am Schlepper eingehängt sind.
Die Ausgleichsketten 16, 16' sind über den gesamten Hubweg, des Tragrahmens, der für den Höhenausgleich der Mähmaschine und des Tragrahmens erforderlich ist, gespannt
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und verstellen durch die auftretenden Abstandsveränderungen zwischen den Anhängungen 18, 18' am Schlepper und den Anhängungen 19, 19' an den Ausgleichshebeln 25, 25' letztere in ihrer Schwenklage, wobei gleichzeitig die Ausgleichsketten 16, 16' dabei in der Neigung 40 verstellt werden, sodass dadurch die Ausgleichskettenkraft bei sich ändernder Kraft der Entlastungsfedern 17, 17' jeweils gegensinnig verändert und damit die Restauflagekraft des Tragrahmens mit der Mähmaschine 5 insgesamt in allen Hubstellungen derselben weitgehend konstant gehalten wird.
Für den Änderungsbereich der Neigung 40 der Ausgleichsketten 16, 16' besitzen die Ausgleichshebel 25, 25' eine abgewinkelte Form, bei der diese radial bis zu den Entlastungsfederanlenkungen 20, 20' verlaufen und dann nach vorne, in Fahrtrichtung 10 verlaufend abgewinkelt sind, an deren Enden die Anhängungen 19, 19' der Ausgleichsketten 16, 16' angebracht sind.
Die Anlenkungen 20, 20' der Entlastungsfedern 17, 17' und die Anhängung 19, 19' der Ausgleichskette 16, 16' sind übergreifend angeordnet, sodass sich Entlastungsfeder 17, 17'und Ausgleichkette 16, 16' einander in Längsrichtung der Tragkonsole 4 überdecken.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 3 und Fig. 4 wiedergegeben ist, ist eine Drehstabentlastungsfeder 117 der Entlastungsvorrichtung 14 an der Tragkonsole 4 in deren Längsrichtung ausgerichtet, mit Drehstabentlastungsfederlagerungen 121, 121'gelagert und über ein Übertragunsgetriebe 126 mit einem, wie vorbeschrieben geformten und an einer Lagerwelle 122 schwenkbar gelagerten, Ausgleichshebel 125 des Ausgleichshebelwerkes 15 verbunden ist, an dem eine Ausgleichskette 16 über eine Anhängung 19 an dessen äusserem
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Ende befestigt ist, die mit ihem anderen Ende an einer Anhängung 18 am Schlepper befestigt ist.
Das Übertragungsgetriebe 126 besteht aus einem Übertragungshebel 127, der an der Drehstabentlastungsfeder 117 befestigt ist und an dem eine Anlenkung 129 angebracht ist, an der ein Übertragungsseil 124 eingehängt ist, das über ein mit einer Seilradlagerung 123 an der Tragkonsole 4 gelagertem Umlenkseilrad 128 an eine Anlenkung 120 des Ausgleichshebels 125 geführt ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist, ist eine Gasdruckentlastungsfeder 217 mit einer Gasdruckfederlagerung 221 an der Tragkonsole 4 in Längsrichtung derselben ausgerichtet und schwenkbar angebracht.
Eine Übertragungsstange 223 der Gasdruckentlastungsfeder 217 ist an einer Anlenkung 220 eines Ausgleichshebels 225 des Ausgleichshebelwerkes 15 befestigt, an dem auch die Ausgleichskette 16 eingehängt ist, welche mit ihrem anderen Ende an der Anhängung 18 am Schlepper eingehängt ist.
Zur Anpassung des Kraftverlaufes der Gasdruckentlastungsfeder 217 an die Entlastungskraft bei einer vorgegebenen Anlenkung 18 der Ausgleichskette 16 kann der Ausgleichshebel 225 durch Verstellen der Lagerwelle 222 in seiner Schwenklage verstellt werden.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der Entlastungsvorrichtung 14, wie sie in Fig. 6 wiedergegeben ist, ist eine Entlastungsfeder 317 an einer Entlastungsfederbefestigung 321 mit der Tragkonsole 4 verschwenkbar befestigt und mit einem Übertragungsteil 324 an einem Ausgleichshebel 325 eines Ausgleichshebelwerkes 15 mit einer Befestigung 320 verbunden.
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Der Ausgleichshebel 325 besteht aus einem Hebelteil 326, der mit einer Lagerwelle 322 an der Tragkonsole 4 verschwenkbar gelagert ist und aus einem an seinem äusseren Ende starr befestigten Seilradsegment 323 über das ein Ausgleichsseil 16, das am Seilradsegment 323 mit einer Anhängung 319 befestigt ist an die Anhängung 18 am Schlepper geführt ist. Durch die Form des Seilradsegmentes 323 und dessen Befestigung 320 am Hebelteil 326 und durch die Stellung des Hebelteiles 326 selbst kann der Anteil der von der Entlastungsfeder 317 übertragenen Kraft für die verschiedenen Hubstellungen des Tragrahmens entsprechend eingestellt werden.
In Fig. 7 ist eine Ausführungsform einer Entlastungsvorrichtung 14 wiedergegeben, bei der eine Entlastungsfeder 417 wiederum mit einer Entlastungsfederbefestigung 421 verschwenkbar an der Tragkonsole 4 angebracht ist, die mit ihrem Übertragungsteil 424 mit einer Anlenkung 420 eines Federhebels 41 eines Ausgleichshebelwerkes 15 verbunden ist, der mit einer Lagerwelle 422 an der Tragkonsole 4 verschwenkbar gelagert ist.
Dieser Federhebel 41 ist mit einem Koppelungsstück 423 an einem Kettenhebel 42 angelenkt, der mit einer Lagerachse 422'ebenfalls an der Tragkonsole 4 schwenkbar befestigt ist und bildet zusammen mit dem Koppelungsstück 423 und dem Federhebel 41 das Übertragungshebelwerk 15.
An dem Kettenhebel 42 ist die Ausgleichskette 16 in einer Anhängung 419 befestigt, während sie mit dem anderen Ende an der Anhängung 18 am Schlepper eingehängt ist.
Durch die Wahl der Länge der beiden Hebel 41 und 42 und durch die Länge des Koppelungstückes 423, sowie durch die Abstände seiner Befestigung an den beiden Hebeln 41 und
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42 und durch die Wahl des Abstandes der Anlenkung 420 der Entlastungsfeder 417 und der Anhängung 419 der Ausgleichskette 16 von den Drehachsen 37 der beiden Hebel 41 und 42 kann die Entlastungskraft im Bereich des gesamten erforderlichen Hubweges des Tragrahmens weitgehend gleichbleibend und auf eine gewünschte Grösse einer Restauflagekraft der Mähmaschine 5 eingestellt werden.
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Legende
1 Koppelrahmen 2, 2' Unterlenkeranschlüsse für die Unterlenker eines
Dreipunktfronthubwerkes 11
3 Oberlenkeranschluss für den Oberlenker eines
Dreipunktfronthubwerkes 11
4 Tragkonsole
5 Mähmaschine
6 Maschinenrahmen
7 Anlenkung des Maschinenrahmens 6 an der
Tragkonsole 4
8 Traglaschen der Anlenkung 7
9 Lagerbuchse 10 Fahrtrichtung 11 Dreipunktfronthubwerk 12, 12' Lagerachsträger der Tragkonsole 4 13 Lagerachse der Anlenkung 7 14 Entlastungsvorrichtung 15 Ausgleichshebelwerk 16, 16' Ausgleichsketten 17, 17' Entlastungsfedern der Entlastungsvorrichtung 14 18, 18' Anhängungen der Ausgleichsketten 16, 16'am
Schlepper 19, 19' Anhängungen der Ausgleichsketten 16, 16' an den
Ausgleichshebeln 25, 25' 20,
20' Entlastungsfederanlenkungen an den Ausgleichs- hebeln 25, 25' 21, 21' Entlastungsfederbefestigungen an der Trag- konsole 4 22 Lagerwelle der Ausgleichshebel 25, 25' 23,23' Lagerungen der Lagerwelle 22 an der Trag- konsole 4 24 Längsmittelachse des Tragrahmens
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25, 25' Ausgleichshebel des Ausgleichshebelwerkes 15 26, 26' Dämpfungsfedern 27, 27' Dämpfungsfedernspanner
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Dämpfungsfedern 26, 26' 30 Dämpfungsvorrichtung für den Maschinenrahmen 5 31 Zapfen der Lagerachse 13 32 Muttern und Kontermuttern der Dämpfungsfeder- spanner 27, 27' 33 Befestigungsschraubenbolzen 34 Federteller 35 Dämpfungshebel der Dämpfungsvorrichtung 30 36 Dämpfungshebelbefestigung 37 Drehachse des Federhebels 41, des Ketten- hebels 42, des Ausgleichshebel 25, 25' ; 125 ; 225 ;
325 38 rechtwinkeliger Abstand der Zuglinie der Aus- gleichsketten 16, 16' von der Drehachse 37 39 rechtwinkeliger Abstand der Zuglinie der Entla-
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Waagrechten in der Grundstellung des Tragrahmens 41 Federhebel des Ausgleichshebelwerk 15 42 Kettenhebel des Ausgleichshebelwerk 15 43 Winkel zwischen Federhebel 41 und Kettenhebel 42 44, 44' Anschlag für das Dämpfungshebelführungs- stück 29, 29' 117 Drehstabentlastungsfeder 120 Anlenkung des Übertragungsseiles 124 an dem
Ausgleichshebel 125 121,
121' Drehstabfederlagerungen 122 Lagerwelle des Ausgleichshebels 125
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123 Seilradlagerung 124 Übertragungsseil 125 Ausgleichshebel des Ausgleichshebelwerkes 15 126 Übertragungsgetriebe 127 Übertragungshebel 128 Umlenkseilrad 129 Anlenkung des Übertragungsseiles am Übertragungshebel 127 217 Gasdruckentlastungsfeder 219 Anhängung der Ausgleichskette 16 220 Anlenkung der Übertragungsstange 223 an dem
Ausgleichshebel 225 221 Gasdruckfederlagerung an der Tragkonsole 4 222 Lagerwelle des Ausgleichshebels 225 223 Übertragungsstange der Gasdruckentlastungs- feder 217 225 Ausgleichshebel 317 Entlastungsfeder 319 Anhängung der Ausgleichskette 16 an dem .
Ausgleichshebel 325 320 Befestigung des Ausgleichshebels 325 321 Entlastungsfederbefestigung an der Tragkonsole 4 322 Lagerwelle des Ausgleichshebels 325 323 Seilradsegment des Ausgleichshebels 325 324 Übertragungsteil der Entlastungsfeder 317 325 Ausgleichshebel des Ausgleichshebelwerkes 15 326 Hebelteil des Ausgleichshebels 325 417 Entlastungsfeder
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419 Anhängung der Ausgleichskette 16 am zweiten
Ausgleichshebel 425' 420 Anlenkung des Übertragungsteiles 424 am ersten
Ausgleichshebel 425 421 Entlastungsfederbefestigung an der Tragkonsole 4 422, 422' Lagerwellen der Ausgleichshebel 425, 425' 423 Koppelungsstück 424 Übertragungsteil der Entlastungsfeder 417 425, 425' Anlenkstelle des Koppelungsstückes 423
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The invention relates to a support frame for the front attachment of a haymaking machine, in particular a mower, with the features of the preamble of claim 1.
With such support frames, especially mowers are guided over the harvested area in front of the tractor.
The weight, especially of mowers with a large working width, causes a considerable contact pressure of the mower on the ground, which causes the mower to have an increased thrust resistance and thus a greater effort on the tractor and causes greater wear on the skids or the sliding plates.
As a result, the mower together with the support frame cannot follow quickly enough when the ground is uneven, especially upwards, which can result in damage to the mower and the turf.
In addition, the suitability for slopes of such an arrangement tractor - support frame - mower can be worsened by the lack of relief of the mower.
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Devices with relief springs have now been attached to support frames for front mounting, which produce a weight relief, so that the contact pressure of the mower is reduced to a usable level.
The disadvantage of this, however, is that this weight relief does not remain the same over the entire required stroke of the support frame, but changes considerably, depending on the geometry of the three-point linkage, the properties of the relief springs and their articulation point on the tractor, as well as the stroke position of the three-point Hoist itself.
In particular, reducing the contact pressure of the mower below a certain level when the hoist is lowered downwards can lead to poor mowing behavior and even to lifting the mower off the ground.
Conversely, there is an increased contact pressure when lifting the hoist, the consequences of which have already been pointed out.
To further improve the ground following, such support frames are often provided with devices on which the mower is suspended, swinging transversely to the direction of travel. There is a damping device between the support frame and the mower. Damping springs installed. are suppressed with the vibrations of the mower across the direction of travel.
The previously known damping devices are complex in the way they are attached and difficult to adjust to a uniform damping force on both sides of the suspension of the mower and do not adequately dampen oscillations that occur.
The object of the invention is a in a support frame for front mounting on the stroke of the mower in
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To enable largely constant, presettable weight relief in all positions and to set up a damping device which does not have the disadvantages described.
This object is achieved in a support frame for the front mounting of a mower according to the generic term mentioned at the outset with the features of the characterizing part of claim 1 and of the characterizing part of the secondary claim 18.
The subclaims, which, like claim 1 and secondary claim 18, simultaneously form part of the description of the invention, relate to particularly advantageous embodiments of the invention.
By interposing a compensating lever mechanism between the relief spring and the compensating chain of the relief device for the support frame with a haymaking machine, in particular with a mower, it is possible to reduce and reduce the contact force, which changes greatly in the previous relief devices over the applicable stroke range of the support frame to be kept largely constant in all lifting positions of the support frame or, if this is desired, to be changed to a predeterminable extent.
By using two levers, which can be mounted either on one or on separate bearing shafts, it is possible to change their position to the relief spring and the compensation chain and their assignment to each other in order to find a suitable course of the relief force for the individual stroke positions of the stroke range of the Obtain support frame.
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In order to reduce the bearing force of the support frame haymaking machines / mower arrangement to a residual bearing force that remains the same in all stroke positions over the stroke path or changes on request according to a specific function, spring levers and chain levers can be assigned to one another either on separate bearing shafts, by selecting one suitable distance, or be attached to a common bearing shaft, the selection of the distance of the relief spring linkage on the spring lever or compensating lever, as well as the distance of the attachment for the compensating chains on the chain lever or on the compensating lever to the associated bearing shafts to produce a corresponding transmission ratio.
The angle between these two levers, as well as the position of the levers in their swivel range, can also be used over the stroke of the support frame to influence the transmission ratio between spring force and contact force.
The distances between the articulation of the relief spring and the attachment of the compensating chain from the associated bearing shafts of the levers of the compensating mechanism can be selected so that the right-angled distances between the traction lines of the relief spring and the compensating chain and the assigned axes of rotation of the bearing shaft (s) change with changing stroke position of the Change the support frame in opposite directions so that when the support frame is adjusted to an elevated stroke position, the right-angled distance between the tension line of the relief spring and the axis of rotation of the bearing shaft increases and the right-angled distance between the pull line of the compensating chain and the axis of rotation of the bearing shaft decreases,
which reduces the gear ratio in accordance with the reduction in the relief spring force and thus a
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constant residual bearing force for the mower results.
The many possible variations of a compensating lever mechanism with spring lever and chain lever, which are connected to a coupling piece, make it possible to adapt to very different kinematic lifting arrangements in order to achieve a constant residual relief force.
The use of rigidly connected levers is advantageous for many areas of application, and an additional adjustment can be made by choosing an appropriate angle between the levers.
For the compensation effect of a one-piece compensation lever, the overlapping arrangement of the linkages of the relief spring and compensation chain is particularly advantageous for the desired course of the transmission ratio.
Another possibility of influencing the compensating effect via the pivoting path of the compensating lever is to use a divided lever with a cable wheel segment. A further simplification is achieved by using a one-piece compensating lever, which combines the spring lever and chain lever.
A particularly advantageous embodiment is achieved by using an angled compensating lever in which the linkage of the relief spring is provided in the straight part and the compensating chain is attached to the angled part. The attachment of the compensating chain to the tractor depends on the geometry of the three-point linkage.
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Front linkage and is usually in the range of the height of the top link.
The relief spring can be attached either to the support bracket itself or to the machine frame of the haymaking machine, especially the mower; in the latter case, however, the freedom of movement of the carried machine is impaired.
The relief spring can also be designed as a torsion bar relief spring and then requires a transmission gear which transmits the spring force to a compensating lever mechanism and which, in the simplest case, can consist of a transmission lever and a transmission cable with a deflection pulley.
Another possible solution is to use a gas pressure relief spring, the characteristic properties of which allow the use of a particularly simplified compensating lever, which has an adjustable bearing shaft to adapt to different lifting gear geometries.
A particularly advantageous possibility is the use of two relief devices next to one another, in which the relief springs are arranged in the longitudinal direction of the support bracket and act on two compensating levers, which are pivotally connected to one another on a bearing shaft on the support bracket.
The effect of the damping device is important in the case of a supporting frame with a pendulum-suspended working machine, the arrangement of the damping springs horizontally on both sides of a rigid damping lever and their support on the machine frame of the working
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machine is a particularly useful and simple solution in which the spring tensioners on both damping springs are easily accessible and can be adjusted evenly. A simple solution for this is the use of nuts and locknuts as damping spring clamps on the fastening screw bolt for guiding the damping springs.
The limitation of the movement of the damping lever guide pieces by stops on both sides beyond the center of the damping device leads, due to the only one-sided spring action, exclusively against an acting lateral force, to the failure of an oscillation that has occurred.
The compensating chain is only a particularly simple and advantageous way of establishing a connection between the hitch on the tractor and the hitch on the compensating lever, which can be replaced by equivalent means, for example a compensating rope or a compensating rod.
The invention is described in more detail with reference to the drawing.
1 shows a support frame with a mower in
Side view, schematic; Figure 2 is a top view of a support frame with the mower of Figure 1, schematically. Fig. 3 is a side view of a support frame with
Torsion bar relief spring, schematic; Fig. 4 is a partial section of Fig. 3 according to section I-I
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Fig. 5 is a side view of a support frame
Gas relief spring, schematic; 6 shows a relief device with a cable lever mechanism, schematically; Fig. 7 is a relief device with a
Double compensating lever mechanism linkage, schematic; Fig. 8 is a front view of the support frame with the mower of Figure 1 as a partial section, schematically. Fig. 9 shows a partial section from the front view
Fig. 8 with the damping device, enlarged.
A support frame for the front attachment to the three-point linkage of a tractor for a mower 5 with a machine frame 6 oriented transversely to the direction of travel 10 has a triangular coupling frame 1 pointing upwards, on which the two lower link connections 2 and the upper link connection 3 for a three-point front linkage 11 of a tractor are attached.
Connected in the direction of travel 10 is a support bracket 4 fastened to the coupling frame 1, which is provided at its front end with a linkage 7 for the machine frame 6 of the mower 5.
At a distance from one another, bearing axle supports 12, 12 'are welded perpendicularly to the longitudinal central axis 24 of the supporting frame in the supporting console 4, in which a horizontal bearing axis 13, which is aligned in the longitudinal central axis 24 of the supporting frame and on which a bearing bush 9 is mounted, is inserted support straps 8 below for the mower frame 6 are welded on.
The mower 5 is suspended transversely to the direction of travel 10 by this arrangement.
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The pendulum movement is reduced by a damping device 30, which consists of two damping springs 26, 26 'arranged horizontally on the machine frame 6, which are attached at their outer ends to damping spring supports 28, 28', which in turn are fixedly attached to the machine frame 6.
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rule that engages a damping lever 39 which is rigidly attached to a pin 35 of the bearing axis 13 with a damping lever attachment 36 and extends vertically downwards.
The damping springs 26, 26 'are on a fastening bolt 33 with the damping lever guide pieces
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The damping guide pieces 29, 29 'lie on both sides, inwards against stops 44, 44' which prevent their displacement beyond the central position when the machine frame 6 is inclined. As a result, only one of the prestressed damping springs 26, 26 'acts, depending on the direction of the transverse inclination of the machine frame 6 against its transverse inclination, without the other damping spring being able to exert further force on the machine frame 6 when the machine frame 6 overshoots beyond the central position , whereby the oscillation of the machine frame 6 comes to a standstill much faster.
The preload of the damping springs 26, 26 'is set with damping spring tensioners 27, 27' which consist of nuts and lock nuts 32 arranged on the fastening screw bolts 33.
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The mower 5 glides over the harvested area and adjusts the three-point front linkage of the tractor, which is switched to the floating position, when adapting to height differences.
To reduce the contact pressure, a relief device 14 is arranged between the support frame and the tractor.
This consists of two symmetrical to the longitudinal center axis 24 of the support frame relief springs 17, 17 ', which are connected to the tractor by means of a compensating lever mechanism 15 with two compensating levers 25, 25' via two compensating chains 16, 16 '.
The relief springs 17, 17 'are on the front bearing axle 12 of the support bracket 4 with relief
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Spring holder is adjustable.
At their other end, the relief springs 17, 17 'are articulated on relief spring linkages 20, 20' of the two compensating levers 25, 25 'of the compensating lever mechanism 15, which are rigidly connected to one another and are mounted on a bearing shaft 22 which is oriented at right angles to the longitudinal central axis 24 of the supporting frame , is mounted on the support bracket 4 with the bearings 23, 23 '.
At a distance from the relief spring linkages 20, 20 ', the attachments 19, 19' for the equalizing chains 16, 16 'are provided on the outer ends of the compensating levers 25, 25', the other ends of which are attached to the attachments 18, 18 'on the tractor are.
The compensation chains 16, 16 'are stretched over the entire stroke, the support frame, which is required for the height compensation of the mower and the support frame
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and adjust by the occurring changes in distance between the attachments 18, 18 'on the tractor and the attachments 19, 19' on the compensating levers 25, 25 'the latter in their pivoting position, the compensating chains 16, 16' being adjusted at the same time in the inclination 40, so that the compensating chain force changes in opposite directions when the force of the relief springs 17, 17 ′ changes, and thus the residual bearing force of the support frame with the mower 5 is kept largely constant overall in all stroke positions thereof.
For the change range of the inclination 40 of the compensating chains 16, 16 ', the compensating levers 25, 25' have an angled shape, in which they extend radially up to the relief spring linkages 20, 20 'and are then angled forwardly in the direction of travel 10, at the other Ends of the attachments 19, 19 'of the compensating chains 16, 16' are attached.
The linkages 20, 20 'of the relief springs 17, 17' and the attachments 19, 19 'of the balance chain 16, 16' are arranged so that the relief spring 17, 17 'and balance chain 16, 16' overlap each other in the longitudinal direction of the support bracket 4.
In another embodiment of the invention, as shown in FIGS. 3 and 4, a torsion bar relief spring 117 of the relief device 14 is aligned on the support bracket 4 in the longitudinal direction thereof, is mounted with torsion bar relief spring bearings 121, 121 ′ and is connected to a via a transmission gear 126 , as described above and pivotally mounted on a bearing shaft 122, compensating lever 125 of the compensating lever mechanism 15 is connected, on which a compensating chain 16 via a hinge 19 on the outside thereof
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End is attached, which is attached with its other end to a hitch 18 on the tractor.
The transmission gear 126 consists of a transmission lever 127, which is fastened to the torsion bar relief spring 117 and to which a linkage 129 is attached, to which a transmission line 124 is suspended, which is connected to a linkage via a guide rope wheel 128 mounted on the support bracket 4 with a rope wheel bearing 123 120 of the compensating lever 125 is guided.
In a further embodiment of the invention, as shown in FIG. 5, a gas pressure relief spring 217 with a gas pressure spring bearing 221 is aligned on the support bracket 4 in the longitudinal direction thereof and is pivotably attached.
A transmission rod 223 of the gas pressure relief spring 217 is attached to a linkage 220 of a compensating lever 225 of the compensating lever mechanism 15, to which the compensating chain 16 is also suspended, which is attached at its other end to the attachment 18 on the tractor.
In order to adapt the force curve of the gas pressure relief spring 217 to the relief force at a predetermined articulation 18 of the compensating chain 16, the compensating lever 225 can be adjusted in its pivot position by adjusting the bearing shaft 222.
In a modified embodiment of the relief device 14, as shown in FIG. 6, a relief spring 317 is pivotably fastened to a relief spring fastening 321 with the support bracket 4 and connected to a transmission part 324 on a compensating lever 325 of a compensating lever mechanism 15 with a fastening 320.
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The compensating lever 325 consists of a lever part 326, which is pivotably mounted on the support bracket 4 with a bearing shaft 322, and of a cable wheel segment 323 rigidly fastened at its outer end via a compensating cable 16, which is fixed to the cable wheel segment 323 with a hitch 319 to the Attachment 18 is guided on the tractor. Due to the shape of the cable wheel segment 323 and its attachment 320 to the lever part 326 and the position of the lever part 326 itself, the proportion of the force transmitted by the relief spring 317 can be set accordingly for the different stroke positions of the support frame.
7 shows an embodiment of a relief device 14, in which a relief spring 417 is in turn pivotably attached to the support bracket 4 with a relief spring attachment 421, which is connected with its transmission part 424 to a linkage 420 of a spring lever 41 of a compensating lever mechanism 15, which is connected to a bearing shaft 422 is pivotally mounted on the support bracket 4.
This spring lever 41 is articulated with a coupling piece 423 to a chain lever 42, which is also pivotably attached to the support bracket 4 with a bearing axis 422 ′ and, together with the coupling piece 423 and the spring lever 41, forms the transmission lever mechanism 15.
The compensating chain 16 is fastened to the chain lever 42 in a hitch 419, while the other end is hooked onto the hitch 18 on the tractor.
By the choice of the length of the two levers 41 and 42 and by the length of the coupling piece 423, and by the spacing of its attachment to the two levers 41 and
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42 and by the choice of the distance of the articulation 420 of the relief spring 417 and the attachment 419 of the compensating chain 16 from the axes of rotation 37 of the two levers 41 and 42, the relief force in the area of the entire required stroke of the support frame can be largely constant and to a desired size of a residual force the mower 5 can be set.
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Legend
1 coupling frame 2, 2 'lower link connections for the lower link one
Three-point front linkage 11
3 Top link connection for the top link one
Three-point front linkage 11
4 support bracket
5 mower
6 machine frames
7 articulation of the machine frame 6 on the
Support bracket 4
8 support straps 7
9 Bearing bush 10 Direction of travel 11 Three-point front linkage 12, 12 'Bearing bracket of the support bracket 4 13 Bearing axis of the linkage 7 14 Relief device 15 Balance lever mechanism 16, 16' Balance chains 17, 17 'Relief springs of the relief device 14 18, 18' Attachments of the balance chains 16, 16'am
Tractors 19, 19 'attachments of the compensation chains 16, 16' to the
Leveling levers 25, 25 '20,
20 'Relief spring linkages on the compensating levers 25, 25' 21, 21 'Relief spring fixings on the support bracket 4 22 Bearing shaft of the compensating levers 25, 25' 23,23 'Bearings of the bearing shaft 22 on the support bracket 4 24 Longitudinal central axis of the support frame
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25, 25 'compensating lever of the compensating lever mechanism 15 26, 26' damping springs 27, 27 'damping spring tensioner
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Damping springs 26, 26 '30 Damping device for the machine frame 5 31 Pins of the bearing axis 13 32 Nuts and locknuts of the damping spring tensioner 27, 27' 33 Fixing screw bolts 34 Spring plate 35 Damping lever of the damping device 30 36 Damping lever attachment 37 Rotation axis of the spring lever 41, the chain lever 42 , the compensating lever 25, 25 '; 125; 225;
325 38 right-angled distance of the pull line of the compensating chains 16, 16 'from the axis of rotation 37 39 right-angled distance of the pull line of the discharge
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Horizontal in the basic position of the support frame 41 spring lever of the compensating lever mechanism 15 42 chain lever of the compensating lever mechanism 15 43 angle between spring lever 41 and chain lever 42 44, 44 'stop for the damping lever guide piece 29, 29' 117 torsion bar relief spring 120 linkage of the transmission cable 124 to the
Compensating lever 125 121,
121 'Torsion bar spring bearings 122 Bearing shaft of the compensating lever 125
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123 Rope wheel bearing 124 Transmission rope 125 Balance lever of the balance lever mechanism 15 126 Transmission gear 127 Transmission lever 128 Deflection rope wheel 129 Linkage of the transmission rope to the transmission lever 127 217 Gas pressure relief spring 219 Attachment of the balance chain 16 220 Linkage of the transmission rod 223 to the
Compensating lever 225 221 Gas spring mounting on the support bracket 4 222 Bearing shaft of the compensating lever 225 223 Transmission rod of the gas pressure relief spring 217 225 Compensating lever 317 Relief spring 319 Attachment of the compensating chain 16 to the.
Compensating lever 325 320 Attaching the compensating lever 325 321 Relief spring attachment to the support bracket 4 322 Bearing shaft of the compensating lever 325 323 Cable segment of the compensating lever 325 324 Transmission part of the compensating spring 317 325 Compensating lever of the compensating lever mechanism 15 326 Lever part of the compensating lever 325 417 Relief spring
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419 Balance chain 16 attached to the second
Compensating lever 425 '420 articulation of the transmission part 424 on the first
Compensation lever 425 421 relief spring attachment to the support bracket 4 422, 422 'bearing shafts of the compensation lever 425, 425' 423 coupling piece 424 transmission part of the relief spring 417 425, 425 'articulation point of the coupling piece 423