AT410335B - Plattenelement - Google Patents

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AT410335B
AT410335B AT1462001A AT1462001A AT410335B AT 410335 B AT410335 B AT 410335B AT 1462001 A AT1462001 A AT 1462001A AT 1462001 A AT1462001 A AT 1462001A AT 410335 B AT410335 B AT 410335B
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    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
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    • B27M3/0046Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected laterally by rods or tie wires
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
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    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Plattenelement bestehend aus einer Mehrzahl von nebeneinander an- geordneten Brettern oder Kanthölzern, die hochkant zur Oberfläche des Plattenelements ausge- richtet sind, wobei Holzdübel vorgesehen sind, welche zur Verbindung der Bretter oder Kanthölzer jeweils alle nebeneinander angeordneten Bretter oder Kanthölzer des Plattenelements durchset- zen. 



   Vorgefertigte Decken- und Wandelemente bestehend aus einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Brettern oder Kanthölzern sind bekannt. Die Verbindung der einzelnen Bretter bzw. 



  Kanthölzer erfolgt üblicherweise dadurch, dass jeweils zwei nebeneinander liegende Kanthölzer miteinander verklebt, vernagelt oder verschraubt werden. Der Nachteil dieser bekannten Platten- elemente besteht darin, dass bei einer natürlichen Quellung oder Schwindung des Holzes der einzelnen Bretter oder Kanthölzer sich die Schwell- oder Schwindmasse über die gesamte Breite des Elements summieren, so dass es insgesamt zu relativ grossen solchen Quell- oder Schwindma- &num;en kommt. 



   Es wurde weiters bereits vorgeschlagen, zur Verbindung der nebeneinander liegenden Bretter oder Kanthölzer Gewindestangen vorzusehen, welche sich jeweils über die Gesamtbreite des Plattenelements erstrecken und in vorgebohrte Bohrlöcher eingedreht sind. Dadurch werden die einzelnen Bretter oder Kanthölzer des Plattenelements in ihrer relativen Lage zueinander fxiert und ein Quellen oder Schwinden des Holzes eines Brettes bzw. Kantholzes bleibt auf das jeweilige Brett bzw. Kantholz beschränkt. Das Decken- oder Wandelement bleibt in seiner Breitenabmes- sung (in Längsrichtung der Gewindestangen) nahezu unverändert.

   Nachteilig bei diesen bekannten Plattenelementen, ebenso wie bei anderen Verbindungen der Bretter oder Kanthölzer mittels Metallteilen (insbesondere Nägel oder Schrauben) ergeben sich aber durch die starken Einschrän- kungen der nachgeordneten Bearbeitungsmöglichkeiten des Plattenelements, beispielsweise dessen Sägbarkeit. Ein Plattenelement dieser Art ist beispielsweise aus der US-PS 3,172,170 bekannt. Eine Verbindung von nebeneinander angeordneten Kanthölzern mittels Gewindestangen geht auch aus der SU 1 784 723 A1 hervor. 



   Aus der AT 003 277 U1 ist weiters ein Plattenelement der eingangs genannten Art bekannt. Bei diesem bekannten Plattenelement wird die Verbindung der Bretter oder Kanthölzer durch Holzdü- bel erreicht, die in Längsrichtung der Bretter oder Kanthölzer voneinander beabstandet sind, paral- lel zueinander liegen und senkrecht zur Längsrichtung der einzelnen Bretter oder Kanthölzer ausgerichtet sind. Die Verbindung der einzelnen Bretter oder Kanthölzer ist dabei relativ lose. 



  Insbesondere kann keine Behinderung des Quellens oder Schwindens der Gesamtabmessung des Plattenelements erreicht werden. Die Verwendungsmöglichkeiten des Plattenelements als Decken- und Wandelement sind daher eingeschränkt bzw. es müssen beim Einbau relativ aufwendige Massnahmen zur Ermöglichung der Änderung der Breitenabmessung des Plattenelements zur Ermöglichung des Quellens bzw. Schwindens des Holzes vorgesehen sein. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein Plattenelement der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei dem die Änderung der Gesamtbreite des Plattenelements durch Quellen oder Schwinden des Holzes der einzelnen Bretter oder Kanthölzer des Plattenelements verhindert wird oder zumindest verringert ist. Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass diese Holzdübel zur Oberflächennorma- len auf die Breitseiten der Bretter oder Kanthölzer des Plattenelements einen Winkel von mindes- tens 15 , vorzugsweise mindestens 25 , einschliessen, wobei in beide Richtungen gegenüber dieser Oberflächennormalen geneigte Holzdübel vorgesehen sind. 



   Überraschenderweise hat es sich gezeigt, dass durch diese einfach durchführbare Massnahme eine Änderung der Breite des Plattenelements durch Quellen oder Schwinden des Holzes der einzelnen Bretter oder Kanthölzer in starkem Masse behindert bzw. verringert wird, wobei ein me- tallfreies Plattenelement bereitgestellt werden kann, das in hervorragender Weise nachbearbeitbar ist. Ein solches erfindungsgemässes Plattenelement kann vorteilhafterweise auch leimfrei herge- stellt werden, so dass die Umweltbelastung verringert wird. Die Herstellung des Plattenelements ist dabei in äusserst einfacher Weise möglich, indem die nebeneinander angeordneten Bretter oder Kanthölzer vorgebohrt werden und die Holzdübel in die vorgebohrten Bohrlöcher eingepresst wer- den. 



   Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der in der beilie- genden Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausbildungsformen der Erfindung erläutert. In der Zeichnung zeigen: 

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Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Teils eines erfindungsgemässen Platten- elements; die 
Fig. 2,3 und 4 schematische Darstellungen zur Veranschaulichung verschiedener Verbin- dungsmöglichkeiten der Bretter oder Kanthölzer des Plattenelements und 
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines etwas modifizierten Ausführungsbeispiels der Erfindung. 



   Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Plattenelements in Form eines tragenden Deckenelements umfasst eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Brettern 1. Die benachbarten Bretter 1 liegen mit ihren Breitseiten aneinander an und die Schmal- seiten dieser Bretter bilden insgesamt die Oberflächen 2 des Plattenelements. Die Längsausdeh- nung der Bretter 1 gibt die Länge des Plattenelements vor und die Breite der Bretter 1 entspricht der Dicke d des Plattenelements. Die Breite b des Plattenelements ergibt sich aus der Gesamtdi- cke des Bretterstapels. 



   Die nebeneinander angeordneten Bretter sind durch Holzdübel 3 miteinander verbunden, die in Fig. 1 durch strichlierte Linien angedeutet sind. Diese Holzdübel erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Breite b des Plattenelements, also durch alle nebeneinander angeordneten Bretter 1. Dabei schliessen diese Holzdübel 3 zur in Fig. 1 und 2 jeweils durch eine strichlierte Linie dargestellten Oberflächennormalen 4 auf die Breitseiten der Bretter 1 einen Winkel 5 ein, der mindestens 15  beträgt. Bevorzugterweise beträgt dieser Winkel mindestens 25  und ist kleiner als 45 . Besonders bevorzugt ist der Bereich von 30  bis 35 . In Fig. 1 sind in Längsrichtung des Plattenelements aufeinanderfolgende Holzdübel jeweils in die andere Richtung gegenüber der Oberflächennormalen 4 geneigt.

   Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind in Längsrichtung des Plattenelements zunächst mehrere parallel zueinander verlaufende Holzdübel 3 vorgesehen, die gegenüber der Oberflächennormalen 4 in die eine Richtung geneigt sind und anschliessend mehre- re in Längsrichtung voneinander beabstandete, parallel zueinander verlaufende Holzdübel 3 vor- gesehen, die gegenüber der Oberflächennormalen 4 in die andere Richtung geneigt sind. Jeden- falls sind in beide Richtungen gegenüber dieser Oberflächennormalen 4 geneigte Holzdübel vor- handen. Wenn sich diese Holzdübel, wie in Fig. 3 dargestellt, in Draufsicht gesehen zumindest in ihren Endbereichen überschneiden, so sind die aufeinanderfolgenden Holzdübel in unterschiedli- chen Ebenen angeordnet, vorzugsweise in unterschiedlichen Ebenen parallel zur Oberfläche 2 des Plattenelements. 



   Zur Herstellung des Plattenelements werden die nebeneinander angeordneten Bretter mit ent- sprechenden Bohrungen versehen, und die Holzdübel werden in die vorgebohrten Bohrlöcher eingepresst. Eine Verwendung von Leim ist hierbei nicht erforderlich. Zur Herstellung einer festen Verbindung weisen die Holzdübel beim Einpressen vorteilhafterweise eine geringere Feuchtigkeit als im späteren Gebrauchszustand des Plattenelements auf. 



   Die aneinander liegenden Bretter sind an ihren aneinander anliegenden Breitseiten profiliert. 



  Durch diese Profilierungen kann der Verbund zwischen den einzelnen Brettern verbessert werden. 



  Weiters können durch diese Profilierungen Durchtrittsöffnungen 6 in Längsrichtung des Platten- elements freigelassen werden. Durch diese Durchtrittsöffnungen 6 können Installationen verlegt werden oder Stahlseile zur Herstellung einer vorgespannten Decke eingesetzt werden. 



   Die einzelnen Bretter 1 des Plattenelements können auch unterschiedliche Breiten aufweisen, wie in Fig. 5 dargestellt. Es kann dadurch beispielsweise eine Akustik- oder Beleuchtungsdecke hergestellt werden. 



   Ein erfindungsgemässes Plattenelement kann ein tragendes Decken- oder Wandelement aus- bilden. Es eignet sich beispielsweise auch zur Herstellung einer Holz-Beton-Verbunddecke. Die Bretter 1 können in Längsrichtung auch gekrümmt ausgebildet sein. Es lassen sich dadurch soge- nannte Tonnenschalen mit grossen Spannweiten herstellen, welche vorzugsweise mit Stahlseilen unterspannt sind. 



   Die Breite eines einzelnen Plattenelements kann beispielsweise im Bereich zwischen 50 cm und 80 cm liegen, die Dicke je nach Spannweite im Bereich zwischen 10 cm und 26 cm. Die Dicke eines einzelnen Brettes kann beispielsweise im Bereich zwischen 20 und 45 mm liegen. 



   Die Holzdübel können aus einem Hartholz wie beispielsweise Buche bestehen. Die Bretter können beispielsweise aus einem Nadelholz wie Fichte oder Kiefer bestehen. 



   Obwohl bevorzugterweise vorgesehen ist, dass alle Holzdübel 3 alle Bretter bzw. Kanthölzer 

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 des Plattenelements durchsetzen, könnten prinzipiell neben solchen sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Plattenelements erstreckenden Holzdübeln auch kürzere Holzdübel vorgese- hen sein, welche nur einen Teil der Bretter bzw. Kanthölzer durchsetzen. Neben zur Oberflächen- normalen geneigten Holzdübeln könnten prinzipiell auch parallel zur Oberflächennormalen ange- ordnete Holzdübel vorgesehen sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Plattenelement bestehend aus einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Brettern oder Kanthölzern, die hochkant zur Oberfläche des Plattenelements ausgerichtet sind, wo- bei Holzdübel vorgesehen sind, welche zur Verbindung der Bretter oder Kanthölzer jeweils alle nebeneinander angeordneten Bretter oder Kanthölzer des Plattenelements durchset- zen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Holzdübel (3) zur Oberflächennormalen (4) auf die Breitseiten der Bretter (1) oder Kanthölzer des Plattenelements einen Winkel (5) von mindestens 15 , vorzugsweise mindestens 25 , einschliessen, wobei in beide Richtungen gegenüber dieser Oberflächennormalen (4) geneigte Holzdübel (3) vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Plattenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jede der Neigungsrich- tungen gegenüber der Oberflächennormalen jeweils mehrere in Längsrichtung der Bretter (1) oder Kanthölzer voneinander beabstandete Holzdübel (3) vorgesehen sind.
    3. Plattenelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzdübel in der jewei- ligen Neigungsrichtung gegenüber der Oberflächennorrnalen (4) parallel zueinander ver- laufen.
    4. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Längs- richtung der Bretter (1) oder Kanthölzer gesehen abwechselnd in die beiden Neigungsrich- tungen gegenüber der Oberflächennormalen (4) geneigte Holzdübel (3) vorgesehen sind.
    5. Plattenelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die abwechselnd geneig- ten Holzdübel (3) in Draufsicht auf das Plattenelement gesehen sich in ihren Endbereichen kreuzen.
    6. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden Neigungsrichtungen gegenüber der Oberflächennormalen (4) die Holzdübel in un- terschiedlichen Ebenen parallel zur Oberfläche (2) des Plattenelements verlaufen.
    7. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bret- ter (1) oder Kanthölzer wie an sich bekannt an ihren aneinander anliegenden Breitseiten profiliert ausgebildet sind.
    8. Plattenelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Breitseiten der nebeneinander liegenden Bretter (1) oder Kanthölzer in Längsrichtung der Bretter (1) oder Kanthölzer verlaufende Durchtrittsöffnungen freigelassen sind.
    9. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wie an sich bekannt nur Holzdübel (3) vorgesehen sind, die alle Bretter (1) oder Kanthölzer des Plattenelements durchsetzen.
    10. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Win- kel zwischen den Holzdübeln (3) und der Oberflächennormalen (4) maximal 45 beträgt.
    11. Plattenelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (5) zwischen den Holzdübeln (3) und der Oberflächennormalen (4) im Bereich zwischen 30 und 35 liegt.
    12. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzdübel (3) wie an sich bekannt aus einem Hartholz bestehen.
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