AT5111U1 - Decken- oder wandelement - Google Patents

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AT5111U1
AT5111U1 AT0050100U AT5012000U AT5111U1 AT 5111 U1 AT5111 U1 AT 5111U1 AT 0050100 U AT0050100 U AT 0050100U AT 5012000 U AT5012000 U AT 5012000U AT 5111 U1 AT5111 U1 AT 5111U1
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Sohm Holzbautechnik Ges M B H
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Abstract

Bei einem Decken- oder Wandelement, bestehend aus einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Kanthölzern, die miteinander verbunden sind, sind die Kanthölzer (1) über Gewindestangen (2) miteinander verbunden, welche sich jeweils über die Gesamtbreite des Decken- oder Wandelements erstrecken und in vorgebohrte Bohrlöcher (3) eingebracht sind.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft ein Decken- oder Wandelement, bestehend aus einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Kanthölzern, die miteinander verbunden sind. 



  Derartige vorgefertigte Decken- und Wandelemente sind bekannt. Die Verbindung der einzelnen Kanthölzer erfolgt üblicherweise dadurch, dass jeweils zwei nebeneinander liegende Kanthölzer miteinander verklebt, vernagelt oder verschraubt werden. Der Nachteil dieser bekannten Decken- und Wandelemente besteht darin, dass bei einer natürlichen Quellung oder Schwindung des Holzes der einzelnen Kanthölzer sich die Schwell- oder Schwindmasse über die gesamte Breite des Elements summieren, so dass es zu insgesamt relativ grossen solchen Quelloder Schwindmassen kommt. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, ein Decken- oder Wandelement der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches insgesamt nur ein sehr geringes Quell- oder Schwindmass besitzt. Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass die Kanthölzer über Gewindestangen miteinander verbunden sind, welche sich jeweils über die Gesamtbreite des Decken- oder Wandelements erstrecken und in vorgebohrte Bohrlöcher eingebracht sind. Aufgrund der über die Gesamtbreite des Decken- oder Wandelements durchgehenden Gewindestangen bleibt ein Quellen oder Schwinden des Holzes   auf das jeweilige Kantholz   beschränkt und das Decken- oder Wandelement bleibt in seiner Abmessung quer zu den Kanthölzern (in Längsrichtung der Gewindestangen) nahezu unverändert. 



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. In dieser zeigen : Fig. 1 eine schematische, perspektivische Darstellung eines erfindungsgemässen Decken- oder
Wandelements ; Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie A-A von Fig.   1 ;   Fig. 3 einen Fig. 2 entsprechenden Querschnitt vor dem Einsetzen der Gewindestange in das vorgebohrte Loch. 



  Das Decken- oder Wandelement besteht aus einer Mehrzahl von unmittelbar nebeneinander angeordneten Kanthölzern 1, die über mehrere Gewindestangen 2 miteinander verbunden sind. 



  Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, erstrecken sich die Gewindestangen jeweils über die Gesamt- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 breite des Decken- oder Wandelements und verbinden somit jeweils alle nebeneinander angeordneten Kanthölzer 1. Über die Länge der Kanthölzer sind mehrere parallel zueinander verlaufende Gewindestangen 2 vorgesehen, die bevorzugterweise jeweils einen Abstand im Bereich zwischen 50 cm und 150 cm voneinander aufweisen. Die Gewindestangen 2 werden in vorgebohrte Bohrlöcher 3 (vgl. Fig. 3) hineingedreht. Der Durchmesser dieser vorgebohrten Bohrlöcher 3 ist dabei etwas geringer, vorzugsweise um etwa 2 bis 3 mm geringer, als der Au- ssendurchmesser der Gewindestange. Die Gewindestangen 2 sind mit einem Muttergewinde, vorzugsweise einem metrischen Gewinde, versehen, also nicht mit einem Gewinde nach Art einer Holzschraube. 



  Die Kanthölzer 1 sind profiliert und weisen Nuten 6 und Federn 5 auf. 



  Bei der Ausbildung als Wandelement sind die einzelnen Kanthölzer vorzugsweise mit ihrer Längsausrichtung in vertikaler Richtung, also stehend, angeordnet. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Legende zu den Hinweisziffern : 
1 Kantholz
2 Gewindestange
3 Bohrloch
4 Muttergewinde
5 Feder
6 Nut

Claims (5)

  1. Ansprüche : 1. Decken- oder Wandelement, bestehend aus einer Mehrzahl von nebeneinander angeord- neten Kanthölzern, die miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanthölzer (1) über Gewindestangen (2) miteinander verbunden sind, welche sich jeweils über die Gesamtbreite des Decken- oder Wandelements erstrecken und in vorgebohrte Bohrlöcher (3) eingebracht sind.
  2. 2. Decken- oder Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorge- bohrten Bohrlöcher (3) einen Durchmesser aufweisen, der etwas geringer ist, vorzugsweise um etwa 2 bis 3 mm geringer ist als der Aussendurchmesser der Gewindestange (2).
  3. 3. Decken- oder Wandelement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindestange (2) ein Muttergewinde, vorzugsweise metrisches Gewinde, auf- weist.
  4. 4. Decken- oder Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanthölzer (1) profiliert sind und Nut (6) und Feder (5) aufweisen.
  5. 5. Decken- oder Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindestangen (2) in Abständen von 50 cm bis 150 cm entlang der Länge der Kanthölzer angeordnet sind und parallel zueinander verlaufen.
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