<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung zum Furchenziehen.
Zur Erzielung einer ertragreichen Ernte, besonders bei Knollengewächsen, ist es eine Ilauptbedingung den Samen so unter die Erde zu bringen, dass sich die Augen beziehungsweise Keime in günstiger Weise entwickeln können.
Es muss also darauf gesehen werden, die Samen so unterzubringen, dass die Augen von möglichst feiner Erde umgeben werden und dass Schollen, die ja durch Anlegen an die Augen den Keim ersticken möchten, abgehalten werden.
Diese erwähnten Bedingungen werden durch Anordnungen an einem Furchenzieher wie z. D. in Fig. 1 und 2 ersichtlich erreicht.
Fig. 2 stellt die Art der Samenunterbringung dar.
Oberhalb des die Furche ziehenden Pflugschares (a) und dem unteren Teile dos Zuleitungsrohres (b) ist ein freier Raum gelassen, durch welchen gelockerte Erde in die Furche zurückfallen kann, für den durch die Legeröhre (b) herabgelangten Samen, eine weiche Unterlage bildend.
Um auch das unmittelbare Bedecken des Samens mit feiner Erde zu erreichen, sind an den Wänden des Leitungsrohres (b) Stäbe rostartig angebracht, welche ehenfalls nur gelockerte, förmlich gesiebtes Erdreich durchlassen und die Schollen am Durchfallen hindern.
PATENT. ANSPRUCHE :
1. Vorrichtung zum Furchenziehen, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden der Leitflächen für das zu säende oder legende Saatgut durch einen Zwischenraum von dem oberen Ende des in seiner Gänze unterhalb der Ackeroberfliiche arbeitenden Schares getrennt sind, zn dem Zwecke, durch den vorhandenen Spalt gelockerte Erde in die Furche gelangen zu lassen, welche für den herabfallenden Samen ein weiches Bett bildet.
EMI1.1
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Device for furrowing.
In order to achieve a high-yield harvest, especially with tuberous plants, it is an essential condition to bring the seeds under the ground in such a way that the eyes or germs can develop favorably.
Care must therefore be taken to accommodate the seeds in such a way that the eyes are surrounded by the finest possible soil and that clods, which would like to nip the germ by placing them on the eyes, are kept away.
These mentioned conditions are met by arrangements on a furrow opener such as e.g. D. in Fig. 1 and 2 can be seen achieved.
Fig. 2 shows the type of seed placement.
Above the ploughshare that is pulling the furrow (a) and the lower part of the feed pipe (b) there is a free space through which loosened soil can fall back into the furrow, forming a soft underlay for the seeds that came down through the laying pipe (b).
In order to achieve the immediate covering of the seed with fine earth, bars are attached to the walls of the conduit pipe (b) like a rust, which in any case only allow loosened, formally sieved soil through and prevent the clods from falling through.
PATENT. EXPECTATIONS :
1. Device for furrowing, characterized in that the lower ends of the guide surfaces for the seeds to be sown or planted are separated by a gap from the upper end of the coulter working entirely below the arable surface, for the purpose of loosening them through the existing gap To let earth get into the furrow, which forms a soft bed for the falling seeds.
EMI1.1
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.