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Als Selbstentlader benutzbarer Eisenbahngüterwagen mit flachem Boden.
Die Erfindung bezieht sich auf als Selbstentlader benutzbare Kasten-Güterwagen mit flachem Boden, und zwar besteht die Erfindung darin, dass der mit Bodenklappen versehene Wagenkasten nicht starr mit dem Wagenuntergestell verbunden, sondern auf demselben mit Hilfe irgend eines Getriebes drehbar angeordnet ist, um die in der Normalstellung des Wagen ? durch das Untergestell gegen Offnen gesicherten Bodenklappen in der durch Drehen erzielten Stellung des Wagenkastens zwecks Selbstentladung öffnen zu können.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in verschiedenen Ansichten und Schnitten und bei verschiedenen Kastenlagcn dargestellt. Daraus ist zu ersehen, dass der Wagen aus dem Untergestell 7 und dem Kasten 2 besteht. Letzterer kann beispielsweise mit der Rundschicne 4 auf den Rollen 5 des Untergestells ruhend um den Drehzapfen J gedreht
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und angeordnet sein können.
Nachdem der Wagenkasten in die Quer- oder Entladestellung gebracht ist. können die Bodenklappen mittelst geeigneter Hebel- oder Spindelmechanismen (Fig. 2 und 5) entweder
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der Wagenkasten die Entladungsstellung erreicht hat, die Bodenklappen selbsttätig nach unten aufklappen und durch beginnende Rückwärtsbewegungon des Kastengetriebes nach der Ent- ladung ein Schliessen der Klappen herbeigeführt wird.
Die Gleitstücke 73 der Bodenklappen erhalten an und auf den Gleitschinen 14 des Wagenuntergestelles Führung, wodurch ein Öffnen der Klappen in der Fahrtstellung des Wagens un-
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fernt werden kann oder dass beide Hälften desselben, wie in Fig. 7 dargestellt, scharnierartig umgelegt. werden können, je nachdem der Wagen zum Transport von Massen-oder Stückgütern Verwendung finden soll. Nach Entfernung des Sattelstückes 12 oder Umlegung der beiden Sattel- hälften unterscheidet sich der vorstehend beschriebene Selbstentlader in Bezug auf die lichten
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Rail freight wagon with a flat bottom that can be used as a self-unloader.
The invention relates to box goods wagons with a flat bottom which can be used as a self-unloader, and the invention consists in the fact that the car body provided with floor flaps is not rigidly connected to the undercarriage, but is rotatably arranged on the same with the aid of some gearbox around which in the normal position of the car? to be able to open floor flaps secured against opening by the undercarriage in the position of the car body achieved by turning for the purpose of self-unloading.
In the drawing, an embodiment of the invention is shown in different views and sections and in different box positions. It can be seen from this that the trolley consists of the underframe 7 and the box 2. The latter can, for example, be rotated around the pivot J with the circular bar 4 resting on the rollers 5 of the underframe
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and can be arranged.
After the car body has been brought into the transverse or unloading position. the bottom flaps can either be by means of suitable lever or spindle mechanisms (Fig. 2 and 5)
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the car body has reached the unloading position, the bottom flaps automatically fold down and the flaps are closed by starting the backward movement of the box gear after unloading.
The sliding pieces 73 of the bottom flaps are guided on and on the sliding rails 14 of the carriage underframe, whereby opening of the hatches in the driving position of the carriage is un-
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can be removed or that both halves of the same, as shown in Fig. 7, folded over like a hinge. can be, depending on whether the car is to be used for the transport of bulk or piece goods. After the saddle piece 12 has been removed or the two halves of the saddle folded over, the self-unloader described above differs with regard to the clear ones
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