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Mechanischer Zeitzünder mit Uhrwerk.
Die Erfindung bezieht sich auf mechanische Zeitzünder mit Uhrwerk. Die bisher für die Uhrwerke solcher Zünder verwendeten Zugfedern waren gewöhnliche Uhrfedern, d. h. dünne, spiralförmig aufgewickelte, durch einen Härte-und Anlassprozess elastisch gemachte Stahlstreifen. Derartige Federn, die schon in stetig arbeitenden und vor harten Stössen ängstlich behüteten Uhrwerken wegen der Schwierigkeit einer gleichmässigen Härtung gelegentlich brechen, bieten, wenn sie für Uhrwerke mechanischer Zeitzünder verwendet werden, nur geringe Sicherheit gegen Bruch. Die Ursachen der Bruchgefahr liegen in den eigenartigen Beanspruchungen, denen die Zugfeder der Uhrwerke mechanischer Zeitzünder ausgesetzt ist.
Die Feder bleibt jahrelang während der Lagerzeit der Zünder in den Magazinen gespannt und wird dann beim Verbrauch des Zünders durch den beim Abfeuern auftretenden heftigen Stoss und die während des Geschossfluges wirksame Fliehkraft plötzlich sehr stark beansprucht. Infolgedessen kommen verhältnismässig oft Federbrüche vor, die
Versager herbiführen.
Die Erfindung bezweckt nun, mechanische Zeitzünder mit Uhrwerk zu schaffen, die völlig zuvertässig sind. Dieser Zweck wird der Erfindung gemäss dadurch erreicht, dass die Zugfedern aus hartgezogenem Stahldrahte hergestellt worden, dessen natürliche Elastizität durch mechanische Bearbeitung im kalten Zustande, wie Ziehen, Walzen oder Hämmern, vergrössert worden ist.
Federn aus hartgezogenem Stahldrahte sind an sich bekannt. Da aber derartige
Federn ihre ursprüngliche Elastizität erfahrungsgemäss bald verlieren, blieb ihre Verwendung
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sind (Poisterfedern).
Durch Versuche ist festgestellt worden, dass Zugfedern aus hartgezogenem Drahte. dessen natürliche Elastizität durch mechanische Bearbeitung im kalten Zustande vergrössert worden ist, den eigenartigen Beanspruchungen, die bei mechanischen Zeitzündern auftreten, völlig gewachsen sind. Die Federn sind bruchsicher und behalten ihre Elastizität. Mit
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zuverlässig.
Auf der Zeichnung zeigt
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neuerdings vielfach ausgeführt wird,
Fig. 2 zeigt in grösserem Massstabo einen Teil der Zugfeder für sich,
Fig. 3 ist ein Schnitt nach 3-3 der Fig. 2.
. 4 bezeichnet din Zugfeder des Uhrwerkes, das in dem Gehäuse B untergebracht ist.
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Walzen im kalten Zustande aus Runddraht hergestellt ist und dadurch gleichzeitig die zur Erhöhung der Elastizität erforderliche Bearbeitung erfahren hat.
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Mechanical time fuse with clockwork.
The invention relates to clockwork mechanical time fuses. The tension springs previously used for the clockworks of such detonators were ordinary clock springs; H. thin, spirally wound steel strips made elastic through a hardening and tempering process. Such springs, which occasionally break even in clockworks that are constantly working and fearfully protected from hard impacts, because of the difficulty of uniform hardening, offer little protection against breakage when used for clockworks for mechanical time fuses. The causes of the risk of breakage lie in the peculiar stresses to which the mainspring of the clockworks of mechanical time detonators is exposed.
The spring remains taut for years during the storage time of the detonator in the magazines and is then suddenly very heavily stressed when the detonator is consumed by the violent shock that occurs during firing and the centrifugal force effective during the flight of the projectile. As a result, spring breaks occur relatively often
Bring about failure.
The invention now aims to create clockwork mechanical time fuses that are completely reliable. According to the invention, this purpose is achieved in that the tension springs are made from hard-drawn steel wire, the natural elasticity of which has been increased by mechanical processing in the cold state, such as drawing, rolling or hammering.
Springs made from hard-drawn steel wire are known per se. But there such
Experience has shown that springs soon lose their original elasticity, so their use remained
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are (poister feathers).
Experiments have shown that tension springs are made from hard-drawn wire. the natural elasticity of which has been increased by mechanical processing in the cold state, has fully grown to the peculiar stresses that occur with mechanical time detonators. The springs are unbreakable and retain their elasticity. With
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reliable.
On the drawing shows
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has recently been carried out many times,
Fig. 2 shows a part of the tension spring on a larger scale,
FIG. 3 is a section along 3-3 of FIG.
. 4 denotes the tension spring of the clockwork, which is housed in the housing B.
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Rolling in the cold state is made of round wire and has thus at the same time experienced the processing required to increase the elasticity.
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