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Man pflegt des öfteren Tiere, manchmal auch dem Winddrucke ausgesetzte leblose Gegenstände, z. B. Luftsohine, an Pflöcke zu befestigen, welche, da das Verankern in widerstands- fähigem Grunde (z. B. Beton) zeitraubend und kostspielig sein würde, meistens bloss einfach in den Boden eingetrieben (eingeschlagen) werden. Solches geschieht z. B. beim Lagern der Kavallerie, wo mau die Pferde an lotrecht in den Boden eingetriebene Pflöcke bindet. Der Halt, den ein solcher Pflock bietet, ist jedoch sehr gering und kommt es daher vor, dass insbesondere scheu gewordene Tiere die Pflöcke aus dem Boden reissen.
Der Erfindungsgegenstand ermöglicht eine wirksamere Befestigung der Pflöcke bezw. eine wirksame Sicherung derselben gegen unbeabsichtigtes Herausreissen aus dem Boden.
Gemäss der Erfindung wird das an den eingetriebenen Pflock zu befestigende Halfterseil ni seiner Längsrichtung nachgiebig zunächst mit einem, vom ersteren in einem gewissen Abstande in den Boden getriebenen zweiten Pflock, sodann wieder in der Längsrichtung nachgiebig mit dem ersten Pflock derart verbunden, dass ein Spannen des Seiles (Halfterriemens) in welch immer für einer Richtung die beiden Pflöcke einander zu nähern trachtet.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung des Erfindungsgegenstandes.
Die beiden Pflöcke a und b werden in den Boden eingetrieben. Das Halfterseil c wird mit dem einen Ende bei d an den Pflock a befestigt, sodann derart mit dem Pflock b verbunden, dass
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Seil c ist mit einer Schleife q versehen.
Beim Gebrauch wird die Schleife f/nuf den PMock a aufgeschoben, sodann das Seil c zunächst
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befestigt sind,
PATENT-ANSPRÜCHE : l-Einrichtung zur Sicherung von Pflöcken gegen unbeabsichtigtes Ausreissen, dadurch
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Animals are often looked after, sometimes lifeless objects exposed to wind pressure, e.g. B. Luftsohine to be attached to pegs, which, since anchoring in resilient ground (e.g. concrete) would be time-consuming and costly, are mostly simply driven into the ground (hammered). Such happens z. B. when storing the cavalry, where mau ties the horses to stakes driven vertically into the ground. However, the support that such a peg offers is very poor and it therefore happens that especially shy animals tear the pegs out of the ground.
The subject of the invention enables a more effective attachment of the pegs BEZW. an effective safeguard against unintentional pulling out of the ground.
According to the invention, the halter rope to be attached to the driven peg is flexibly connected in its longitudinal direction, first with a second peg driven into the ground at a certain distance from the first, then flexibly connected again in the longitudinal direction with the first peg in such a way that tensioning of the Rope (halter strap) in whichever direction the two pegs seek to approach each other.
Fig. 1 of the drawing shows a schematic representation of the subject of the invention.
The two pegs a and b are driven into the ground. The halter rope c is attached with one end at d to the peg a, then connected to the peg b in such a way that
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Rope c is provided with a loop q.
In use, the loop f / n is pushed onto the PMock a, then the rope c first
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are attached,
PATENT CLAIMS: l-device for securing pegs against unintentional pulling out, thereby
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