AT4770U1 - Ablauf für bade- und duschwannen - Google Patents

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AT4770U1
AT4770U1 AT0061500U AT6152000U AT4770U1 AT 4770 U1 AT4770 U1 AT 4770U1 AT 0061500 U AT0061500 U AT 0061500U AT 6152000 U AT6152000 U AT 6152000U AT 4770 U1 AT4770 U1 AT 4770U1
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Abstract

Der Ablauf ist in einer Bodenöffnung (3) der Bade- und Duschwanne (2) zu befestigen und weist eine obere Einlauföffnung (13) und unterhalb dieser einen mit einem Abgangsstutzen (23) versehenen Geruchsverschluss auf. Der Ablauf besitzt einen oberen in der genannten Bodenöffnung (3) zu befestigenden Einlaufteil (4) mit einem nach unten ragenden Tauchrohr (12) sowie einen becherförmigen und das Tauchrohr (12) aufnehmenden Gehäuseteil (5). Der Einlaufteil (4) und der becherförmige Gehäuseteil (5) sind bei der Montage blind fügbar. Zwischen dem Einlaufteil (4) und dem becherförmigen Gehäuseteil (5) sind Dichtungsmittel (14) angeordnet welche diese beiden Teile gegeneinander abdichten.

Description


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  Die Erfindung betrifft einen Ablauf für Bade- und Duschwannen, der in einer Bodenöffnung der Bade- oder Duschwanne zu befestigen ist und der eine obere Einlauföffnung und unterhalb dieser einen mit einem Abgangsstutzen versehenen Geruchsverschluss aufweist. 



  Abläufe dieser Art sind im Stand der Technik gut bekannt. Der Einlaufteil ist im wesentlichen trichterförmig und bildet die Ablauföffnung der Bade- oder Duschwanne. Durch diese Öffnung gelangt auslaufendes Wasser in einen unterhalb der Wanne angeordneten Geruchsverschluss, auch Sifon genannt. Der Ablauf wird unterhalb der Wanne an eine Abwasserleitung angeschlossen.   Da   sich der Geruchsverschluss und die Ablaufleitung unterhalb der Wanne befinden und bei Bade- und Duschwannen vergleichsweise grosse Bautoleranzen auftreten, war die Montage solcher Abläufe bisher vergleichsweise schwierig und zeitaufwendig. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ablauf der genannten Art zu schaffen, der einfacher montierbar und   trotzdem   funktionssicher ist. 



  Die Aufgabe ist beim   gattungsgemässer=   Ablauf dadurch gelöst, dass er einen oberen in der genannten Bodenöffnung zu befestigenden Einlaufteil mit einem nach unten ragenden   Tauchrohr   sowie einen becherförmigen und das Tauchrohr aufnehmenden Gehäuseteil aufweist, dass der Einlaufteil und der becherförmige Gehäuseteil bei der Montage blind fügbar sind und dass zwischen dem Einlauf- 

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 teil und dem becherförmigen Gehäuseteil Dichtungsmittel angeord- net sind, welche diese beiden Teile gegeneinander abdichten. 



  Der erfindungsgemässe Ablauf ermöglicht eine sehr einfache ver- deckte Montage. Der Einlaufteil kann bei der Montage vormontiert in der Bodenöffnung der Wanne und der becherförmige Teil am Ge- bäudeboden oder einer Montageplatte befestigt werden. Beim Auf- setzen der Wanne wird der Einlaufteil blind mit dem becherförmi- gen Gehäuseteil gefügt. 



  Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Einlaufteil zu seiner Befestigung in der genannten Bodenöffnung über dem Tauchrohr einen radial abstehenden Flansch aufweist und dass die genannten Dichtungsmittel an der Unterseite dieses Flansches anliegen. Bei dieser Ausführung können die Dichtungs- mittel an einem oberen Rand des becherförmigen Gehäuseteils be- festigt werden. 



  Liegen gemäss seiner Weiterbildung der Erfindung die Dichtungs- mittel gespannt am Flansch an, so kann sowohl ein Achs- als auch ein Höhenversatz zwischen dem Einlaufteil und dem Gehäuseteil aufgenommen werden. Dies ist bei einer verdeckten Montage im Hinblick auf eine zuverlässige Abdichtung vorteilhaft. Bei einer nicht hinreichenden Abdichtung müsste die Wanne demontiert wer- den, was hohe Kosten verursachen könnte. 



  Die Erfindung betrifft zudem eine Bade- oder Duschwanne mit ei- nem Ablauf der genannten Art sowie ein Verfahren zum Montieren einer Bade- oder Duschwanne. 



  Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung. 

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  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemässen 
Ablauf, Fig. 2 im Vertikalschnitt die beiden Teile des Ablaufes beim verdeckten Fügen, Fig. 3 schematisch eine räumliche Ansicht eines Wannenmo- duls, das auf eine Montageplatte aufgelegt wird und Fig. 4 einen Abschnitt des Wannenmoduls mit auseinanderge- zogenen Teilen des Ablaufes. 



  Der in Figur 1 in einer Bodenöffnung 3 einer Wanne 2 mon- tierte Ablauf 1 besteht im wesentlichen aus einem Einlaufteil 4 sowie einem becherförmigen Gehäuseteil 5. Die Wanne 2 ist eine Bade- oder Duschwanne. Der Ablauf 1 befindet sich im Bo- den der Wanne 2 und dient dazu, Wasser in der Wanne 2 in eine Abflussleitung 25 abzuleiten. Diese Abflussleitung 25 ist vorzugsweise über ein Kugelgelenk 24 mit dem Ablauf 1 verbun- den. 



  Der Einlaufteil 4 weist einen horizontal auszurichtenden Be- festigungsflansch 11 auf, an dem mittig ein Tauchrohr 12 be- festigt ist. Dieser Flansch 11 dient insbesondere dazu, den Ablauf 1 mit einem Befestigungsring 8 sowie Befestigungs- schrauben 9 mit der Wanne 2 zu verbinden. Ein Dichtungsring 10 dichtet die Wanne 2 gegenüber dem Einlaufteil 4 ab. Der Einlaufteil 4 besitzt eine Ablauföffnung 13, die von einem Deckel 6 abgedeckt ist. Dieser Deckel 6 weist nach unten ra- gende Arme 7 auf, die in das Tauchrohr 12 eingreifen und mit- tels einer Zahnung 7a lösbar befestigt ist. 



  Das Tauchrohr 12 ist mit einem teleskopisch verstellbaren Einsatz 26 versehen, der begrenzt höhenverstellbar und mit Rastzähnen 27 versehen ist. Am unteren Ende ist am Einsatz 26 ein nach 

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 unten ragender stabförmiger Anschlag 26a angeformt. Dieser dient dazu, den Einsatz 26 im Gehäuseteil 5 unter Ausgleich eines eventuellen Höhenversatzes genau zu positionieren. Der Einsatz 26 wird wie ersichtlich von oben in einen zylindri- schen Teil 12a des Tauchrohres 12 eingeschoben und ist mit- tels eines Dichtungsringes 26b gegenüber diesem Teil 12a ab- gedichtet. Die Rastzähne 27 fixieren den Einsatz 26 in einer einmal eingestellten Position. 



  Der Gehäuseteil 5 bildet mit dem Tauchrohr 12 einen an sich bekannten Geruchsverschluss. Das Tauchrohr 12 befindet sich unterhalb eines oberen Randes 15 (Figur 2) des Gehäuseteils 5 in hier nicht gezeigtem Wasser und verhindert damit das Auf- steigen von Gas aus der Abflussleitung 25. 



  Auf den Rand 15 des Gehäuseteils 5 ist eine Dichtung 14 aus einem gummielastischen Material aufgesetzt. Ein unterer Teil 16 umschliesst den Rand 15 aussen- und innenseitig. Ein vom Rand 15 radial nach innen ragender konischer Dichtungskragen 17 weist einen kreisförmigen inneren Rand 18 auf. Der Dich- tungskragen 17 ist wie ersichtlich schräg nach oben gerich- tet. Im montierten Zustand liegt dieser Dichtungskragen 17 wie aus Figur 1 ersichtlich an einer horizontalen Unterseite 11a des Befestigungsflansches 11 an. Der Dichtungskragen 17 ist hierbei federelastisch gespannt und gewährleistet damit ein dichtes Anliegen. Die Spannung ist im wesentlich unabhän- gig von der relativen Position der Teile 4 und 5.

   Der Dich- tungskragen 17 ist so ausgebildet, dass er innerhalb ver- gleichsweise grossen achsialen Positionsunterschieden zwi- schen diesen beiden Teilen 4 und 5 dichtend an der Unterseite 11a anliegt. 



  Die Dichtung 14 weist einen radial nach aussen ragenden Rand 19 auf, der Faltungen 20 aufweist und der im montierten Zustand gemäss Figur 1 an einem zylindrischen äusseren Teil 11b des Flansches 11 dichtend und unter federelastischer Spannung an- liegt. Der Rand 19 ist aufgrund der Faltung 20 in hohem Mass deformier- 

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 bar und kann ohne Verlust der Dichtheit einen vergleichsweise grossen radialen Versatz zwischen den Teilen 4 und 5 aufneh- men. Der Rand 19 ist zudem ein Führungsmittel wie weiter un- ten erläutert wird. 



  Nachfolgend wird die Montage anhand einer Duschentasse näher erläutert. 



  Die Duschentasse gemäss den Figuren 3 und 4 weist ein Wannen- modul 28 sowie eine Montageplatte 29 auf. Beim Montieren wird die Montageplatte 29 auf einem Gebäudeboden 34 befestigt. In der Montageplatte 29, die beispielsweise aus Polystyrol her- gestellt ist, ist der becherförmige Gehäuseteil 5 positio- niert. Die Abflussleitung 25 ist angeschlossen und die Dich- tung 14 befindet sich auf dem Gehäuseteil 5. An der Wanne 2 des Wannenmoduls 28 ist der Einlaufteil 4 vormontiert. Das Wannenmodul 28 wird gemäss Figur 3 in Richtung der Pfeile 31 auf die Montageplatte 29 aufgelegt, wobei Positioniernocken 30 in hier nicht ersichtliche Ausnehmungen im Wannenmodul 28 eingreifen. Beim Auflegen des Wannenmoduls 28 werden die bei- den Teile 4 und 5 gefügt.

   Hierbei kommt zuerst der zylindri- sche Teil 11b mit dem Rand 19 in Eingriff, wodurch infolge der radialen Spannung des Teils 19 der Gehäuseteil 5 radial bezüglich des Einlaufteils 4 ausgerichtet wird. Ist das Modul 28 auf die Montageplatte 29 aufgelegt, so liegt der Dich- tungskragen 17unter federelastischer Spannung an der Unter- seite 11a an. Eine Revisionsöffnung 35 im Wannenmodul 28 er- möglicht eine Zugang zum Ablauf 1. Bei einer Demontage können die beiden Teile 4 und 5 ohne weiteres wieder getrennt wer- den, wobei der Teil 4 in umgekehrter Richtung des Pfeils 33 (Figur 2) aus dem Teil 5 herausgehoben wird.

Claims (11)

  1. ANSPRÜCHE: 1. Ablauf für Bade- und Duschwannen, der in einer Bodenöffnung (3) der Bade- und Duschwanne (2) zu befestigen ist und der eine obere Einlauföffnung (13) und unterhalb dieser einen mit einem Abgangsstutzen (23) versehenen Geruchsverschluss aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass er einen oberen in der genannten Bodenöffnung (3) zu befestigenden Einlaufteil (4) mit einem nach unten ragenden Tauchrohr (12) sowie einen becherförmigen und das Tauchrohr (12) aufnehmenden Gehäuseteil (5) aufweist, dass der Einlaufteil (4) und der becherförmige Gehäuseteil (5) bei der Montage blind fügbar sind und dass zwischen dem Einlaufteil (4) und dem becherförmigen Gehäuseteil (5) Dichtungsmittel (14) angeordnet sind, welche diese beiden Teile gegeneinander abdichten.
  2. 2. Ablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufteil (4) zu seiner Befestigung in der genannten Bodenöffnung (3) über dem Tauchrohr (12) einen radial abstehenden Flansch (11) aufweist und dass die genannten Dichtungsmittel (14) an der Unterseite dieses Flansches (lla) dichtend anliegen.
  3. 3. Ablauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsmittel (14) federelastisch gespannt am Flansch (11) anliegen.
  4. 4. Ablauf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsmittel (14) an einem oberen Rand (15) des becherförmigen Gehäuseteils (5) angebracht sind und einen radial nach innen sowie nach obenragenden Dichtungskragen (17) aufweisen, wobei dieser Dichtungskragen (17) mit einem inneren Rand (18) federelastisch gespannt am genannten Flansch (11) anliegt. <Desc/Clms Page number 7>
  5. 5. Ablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Dichtungsmittel(14) einen Dichtungsbereich (19) aufweisen, der aussenseitig des becherförmigen Gehäuseteils (5) angeordnet ist und der radial elastisch deformierbar ist.
  6. 6. Ablauf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufteil(4) an seinem Umfang einen zylindrischen und nach un- tenragenden Bereich (llb) aufweist, an dem der genannte äussere Dichtungsbereich (19) der Dichtungsmittel (14) dichtend anliegt.
  7. 7. Ablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Tauchrohr (12) teleskopisch ausgebildet ist und in seiner Länge stufenlos vertikal verstellbar ist.
  8. 8. Ablauf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein in- nerer teleskopischer Rohrteil (26) zu seiner Höhenpositionierung einen Anschlag (26a) aufweist, der auf den Boden (22) des be- cherförmigen Gehäuseteils (5) aufliegt.
  9. 9. Ablauf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Tauchrohr (12) Rastmittel (27) angeordnet sind, welche den tele- skopischen Rohrteil (26) in einer eingestellten Höhenposition fixieren.
  10. 10. Bade- oder Duschwanne, mit einem Ablauf nach Anspruch 1 da- durch gekennzeichnet, dass der Einlaufteil (4) in der Bodenöff- nung (3) eines Wannenmoduls (28) und das becherförmige Gehäuse (5) in einer unterhalb des Wannenmoduls (28; angeordneten. Monta- geplatte (29) positioniert sind.
  11. 11. Verfahren zum Montieren einer Bade- oder Duschwanne nach An- spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufteil (4) in der Öffnung (3) des Wannenmoduls (28) vormontiert und das be- cherförmige Gehäuse (5) in der Montageplatte (29) positioniert werden und das Wannenmodul (28) auf die Montageplatte (29) auf- <Desc/Clms Page number 8> gelegt wird, wobei der Einlaufteil (4) mit dem becherförmigen Gehäuse (5) selbstdichtend und blind gefügt werden.
AT0061500U 1999-09-14 2000-08-23 Ablauf für bade- und duschwannen AT4770U1 (de)

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