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Drahtgewebeeinlage für Laufmäntel von Pressluftradreifen.
Die metallischen Gewebe, welche bisher zum Ersatz der Zeuggewebe verwendet wurden, boten wohl Festigkeit, aber diesen Geweben fehlte, nachdem sie aus einfachen Metallfäden von verhältnismässig bedeutendem Durchmesser gewebt waren, die Biegsamkeit bezw. Geschmeidigkeit, welche Eigenschaft für einen Lanfmantel Grundbedingung ist. Deshalb erwies sich eine solche Einlage als praktisch unverwendbar. Man versuchte daher, zwecks Behebung der angeführten Mängel, die eben erwähnten metallischen Gewebeeinlagen durch solche zu ersetzen, deren Fäden aus einzeln zusamrnengezwirnten feinen Drähten zusammengesetzt sind.
Der gleiche Zweck wird in weit höherem Masse und billiger dadurch
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aber Kettenfäden und Schussfäden in jeder beliebigen Bindung aus Textilfasern besitzt. Die neuartige metallische Goweboointago zeichnet sich ausserdem durch verhältnismässig geringes Gewicht aus.
Die Zeichnung veranschaulicht in den Fig. 1 und 2 zwei Ausführungsformen eines gemäss der Erfindung ausgestatteten Laufamantels im Querschnitt.
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von denen jede, der Erfindung gemäss, entweder Kettenfäden oder Schussfäden, oder aber Kettenfäden und Schussfäden in jeder beliebigen Bindung aus Textilfasern besitzt, verhindern, ohne die Elastizität des Laufmantels im geringsten zu beeinträchtigen, zuverlässig ein Reissen desselben, sei es durch von aussen eindringende spitze Fremdkörper oder durch etwaiges Platzen des Luftschlauches 5 und zeichnen sich überdies durch ein verhältnis-
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Damit die Ränder der Einlagen 3 und 4 nicht selbst zu Rissen im Laufmantel Veranlassung geben,
sind die Einlagen in gebräuchlicher Weise bis in den Randwulst 6 des Laufmantols hinein verlängert (Fig. 2). Die Einlagen können auch, wie üblich, bis zu
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werden die Leinwandschiehten 2 mit zwischenliegender Einlage 4 in bekannter Weise an die unterste Gummischichte befestigt und schliesslich der Laufmantel vulkanisiert.
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Wire mesh inlay for barrel jackets on pneumatic tires.
The metallic fabrics, which were previously used to replace the fabric fabrics, offered strength, but these fabrics lacked flexibility or flexibility since they were woven from simple metal threads of relatively large diameter. Flexibility, which is a basic requirement for a Lanfmantel. Therefore, such an insert turned out to be practically unusable. Attempts were therefore made, in order to remedy the above-mentioned deficiencies, to replace the aforementioned metallic fabric inlays with those whose threads are composed of individually twisted fine wires.
The same purpose becomes far greater and cheaper thereby
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but has warp threads and weft threads in any weave made of textile fibers. The new metallic Goweboointago is also characterized by its relatively low weight.
The drawing illustrates, in FIGS. 1 and 2, two embodiments of a barrel jacket equipped according to the invention in cross section.
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Each of which, according to the invention, has either warp threads or weft threads, or warp threads and weft threads in any desired weave made of textile fibers, reliably prevent tearing of the barrel jacket, without affecting the elasticity of the barrel jacket in the slightest, be it by a tip penetrating from the outside Foreign bodies or any bursting of the air hose 5 and are also characterized by a relative
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So that the edges of inlays 3 and 4 do not cause cracks in the barrel jacket themselves,
the deposits are extended in the usual way into the edge bead 6 of the barrel jacket (Fig. 2). The deposits can also, as usual, be up to
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the canvas layers 2 with the insert 4 in between are attached to the bottom rubber layer in a known manner and the barrel jacket is finally vulcanized.
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