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der Radachse gekommen sind, im Sinne des Pfeiles x weiter, so wird unter Vermittlung der
Daumen/2, der Hebel F und der Welle E der Rahmen A des Fahrzeuges gegenüber der Radachse D angehoben. Diese Wirkung tritt ein, da einerseits jeder der Hebel F mit dem zugehörigen Daumen/"2 ein Kniehebelpaar bildet und andererseits die Abmessungen dieser Teile so gewählt sind, dass die Nasen,/'4 bereits an der Flanschfläche d2 der Radachse anliegen, bevor die Teile F und, in die in Fig. 5 wiedergegebene (gestreckte) Lage übergegangen sind. Am Ende der Bewegung der Hebel F legeu sichderen Nasen/' gegen die obere, wagerechte Flanschfiä hc < P der Radachse (Fig. 5).
Der Rahmen A ist dann sowohl an einer Abwärtsbewegung als auch an einer Aufwärtsbewegung gegenüber der Radachse D gehindert.
Selbstverständlich wird man für jede Radachse des Fahrzeuges eine der eben beschriebenen entsprechende Vorrichtung zum Abstützen des Fabrzeugrahmens vorseben.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1, Als Geschützstand zu benutzendes Fahrzeug mit einer Vorrichtung, durch welche der
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abgestützt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abstützen des Rahmens Kniehebel- paare vorgesehen sind.
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AT49283D1909-07-301910-05-12Als Geschützstand zu benutzendes Fahrzeug.
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