AT500027A1 - Armatur - Google Patents

Armatur Download PDF

Info

Publication number
AT500027A1
AT500027A1 AT18642003A AT18642003A AT500027A1 AT 500027 A1 AT500027 A1 AT 500027A1 AT 18642003 A AT18642003 A AT 18642003A AT 18642003 A AT18642003 A AT 18642003A AT 500027 A1 AT500027 A1 AT 500027A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
nipple
socket
truncated cone
cone
truncated
Prior art date
Application number
AT18642003A
Other languages
English (en)
Other versions
AT500027B1 (de
AT500027B8 (de
Original Assignee
Semperit Ag Holding
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Semperit Ag Holding filed Critical Semperit Ag Holding
Priority to AT18642003A priority Critical patent/AT500027B8/de
Priority to DE200410056250 priority patent/DE102004056250A1/de
Publication of AT500027A1 publication Critical patent/AT500027A1/de
Publication of AT500027B1 publication Critical patent/AT500027B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT500027B8 publication Critical patent/AT500027B8/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/20Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members
    • F16L33/207Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose
    • F16L33/2071Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member
    • F16L33/2073Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member
    • F16L33/2076Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member by plastic deformation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

• · • Φ 4 ♦ · · 4 » Φ Φ · » Φ Φ φ Φ ► Φ Φ Φ Φ Φ Φ -1 - • · φ Φ ·
Die Erfindung betrifft einen Nippel für eine Armatur mit einem Nippelkopf und einen daran anschließenden Nippelschwanz, der über zumindest einen Teilbereich seiner Oberfläche eine Nippelverzahnung und an seinem, dem Nippelkopf in axialer Richtung gegenüberliegendem Ende, einen Anschlussbereich für eine Fluidleitung aufweist, eine Fassung für eine Armatur in Form einer Hülse zur Verwendung mit einem erfindungsgemäßen Nippel mit einem Hülsenkörper, der in radialer Richtung an einem seiner Endbereiche einen Einhängebund zur formschlüssigen Verbindung mit dem Nippel aufweist und an seiner inneren Oberfläche zumindest bereichsweise eine Fassungsverzahnung in Form von über die Oberfläche vorstehenden Rippen aufweist, sowie eine Armatur mit einem Nippel, einer Überwurfmutter sowie mit einer Fassung, die in einem nutförmigen Einhängebereich zwischen dem Nippel und der Überwurfmutter eingreift.
Armaturen der gegenständlichen Art sind bereits verschiedentlich in der einschlägigen Literatur beschrieben. Derartige Armaturen dienen dazu, fluidführende Leitungen an diverse Systeme, wie beispielsweise Bremssysteme, etc., anzubinden. Diesen Armaturen ist gemeinsam, dass über entsprechende Ausbildung des Nippels versucht wird die erforderliche Dichtheit im Anschlussbereich zur Fluidleitung herzustellen, wobei hier immer wieder Probleme bei Druckleitungen auftreten.
So wird in der DE 196 35 053 Al eine Schlaucharmatur für Druckschläuche für hohe und höchste Drücke beschrieben, die einen Nippel aufweist und eine unter radialem Druck verformbare Fassung. Als Ausreißsicherung sind zwei axial beabstandete Nuten in den Nippel eingedreht. Eine Dichtzone weist eine gradzylindrische Dichtfläche mit mehreren eingestochenen Dichtnuten auf. Diese Dichtnuten weisen ein im wesentlichen rechteckiges flaches Querschnittsprofil auf, wobei ihre radiale Tiefe etwa 2-3 % und ihre axiale Breite etwa 8-12 % des Außendurchmessers der Dichtfläche betragen. Die Dichtnuten weisen N2003/11900 M t Μ | • · · » · · • · « I · · · · • ······ I «···
• · · · I ι Μ · Μ · einen großen axialen Abstand auf, sodass axial breite zylindrische Bereiche der Dichtfläche stehen bleiben. Der axiale Abstand entsprechender Kanten der Dichtnuten beträgt etwa 30-35 % des Außendurchmessers der Dichtfläche.
Aus der EP 1 184 613 A2 ist eine Armatur bekannt, die im Bereich eines Einhängebundes für die Fassung eine Ausnehmung aufweist, um dadurch beim Verpressen der Fassung ein Fließen des Materials der Fluidleitung in diesem Bereich zu erlauben. Der Nippel selbst bzw. die Fassung an ihrer inneren Oberfläche weisen eine zumindest annähernd sägezahnförmige Verzahnung auf, um eine entsprechend feste Verbindung zwischen der Fluidleitung und der Armatur herzustellen.
Die DE 201 06 932 Ul zeigt eine Schlaucharmatur, insbesondere für Hochdruckschläuche, mit einem zur Aufnahme des Schlauches bestimmten Nippel, der auf seinem Außenumfang mehrere in Achsrichtung hintereinander liegend radial verlaufende Vertiefungen und/oder Erhöhungen trägt, mit einer den Nippel übergreifenden, den Schlauch festlegenden zylinderartigen Fassung, die an ihrem Innenmantel in axialem Abstand angeordnete radialverlaufende Rippen aufweist, wobei die Fassung an ihrem einen Ende mit einem nach innen gerichteten radialen Steg versehen ist, der bei Verpressung der Fassung in eine nutenartige Aufnahme des Nippels eingreift. Vor der Verpressung der Fassung weist diese an ihren beiden Enden zylindrische Abschnitte auf, deren Außendurchmesser kleiner ist, als der Außendurchmesser des Hauptteils der Fassung und weist die Fassung nach dem Verpressen einen nahezu gleichförmigen Außendurchmesser auf. Es soll damit eine sichere Halterung des Schlauches an der Schlauchkammer gewährleistet werden, insbesondere soll bei der Montage keine Zerquetschung des Schlauchs der Metallteile oder ein Durchdringen des Stahlgeflechtes erfolgen.
Aus der EP 0 818 650 A2 ist ein Anschlussstutzen für einen flexiblen Schlauch, insbesondere einen druckbeaufschlagbaren Dehnschlauch, und eine Verbindungsanordnung eines derartigen Schlauches an einem Anschlussstutzen bekannt, wobei dieser an seiner Mantelfläche quer zu seiner Längsachse ausgebildete umlaufende Verdickungen als Klemmanlage für den Schlauch aufweist. Es soll damit die Aufgabe gelöst werden, den Anschlussstutzen und die Verbindungsanordnung so zu gestalten, dass die am druckbelasteten flexiblen Schlauch auftretenden Kräfte gleichmäßiger über diesen im Bereich des Anschlussstutzen bzw. der Verbindungsanordnung verteilt werden, sodass Beschädigungen des Schlauchs N2003/11900 3- • 9 · · vermieden und dessen Lebensdauer erhöht werden. Dazu nimmt der Durchmesser der Verdickungen, die vom freien Ende des Anschlussstutzens zum Rohr hin angeordnet sind, stetig oder in Stufen zu.
Auch aus der US 5,775,740 A ist ein gattungsgemäßer Nippel bekannt, der wiederum an seiner äußeren Oberfläche eine entsprechende Formgebung mit Erhöhungen und/oder Vertiefungen aufweist, wobei diese im Querschnitt betrachtet, zumindest annähernd rechteckförmig ausgebildet sind bzw. zeigt diese US-A weiters Ausführungen mit sägezahnformi-ger Nippelverzahnung.
Die WO 99/11965 A beschreibt ein Verbindungselement für Hochdruckgummischläuche, wobei der Anschlussbereich des Nippels durch eine Abfolge von zylindrischen und kegel-stumpfförmigen Abschnitten gebildet ist, sodass im wesentlichen teilweise ein sägezahn-förmiger Verlauf der Verzahnung entsteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anschlussmöglichkeit für fluidführende Leitungen zur Verfügung zu stellen, die eine höhere Ausreißsicherheit für die Fluidleitung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird jeweils eigenständig durch einen eingangs genannten Nippel, der eine Nippel Verzahnung in Form von aneinander gereihten Kegelstümpfen mit unterschiedlichen Grundflächen aufweist, wobei die Kegelstümpfe derart zueinander angeordnet sind, dass annähernd nutförmige Ausnehmungen in der Oberfläche des Nippelschwanzes ausgebildet sind, durch eine Fassung, bei der die über die Oberfläche vorstehenden Rippen in Form zumindest eines Kegelstumpfes mit einem auf den in radialer Richtung äußersten Kegelstumpf aufgesetztem Kegel ausgebildet ist, sowie durch eine Armatur, deren Nippel und/oder Fassung erfindungsgemäß ausgebildet ist, gelöst. Von Vorteil dabei ist, dass durch die Form der Nippel Verzahnung und/oder Fassungsverzahnung eine verbesserte Wechselwirkung zwischen Schlauch und Armatur bzw. Nippel und/oder Fassung erreicht wird und damit eine höhere Dichtheit des Anschlussbereiches erhalten wird. Es kann damit das sogenannte „Schwitzen“ (Ölaustritt) von Armaturen, verursacht durch die unterschiedliche Wärmeausdehnung von Metall und Gummi - Gummi zieht sich bei Kälte ca. 10 mal stärker zusammen als Metalle - zumindest annähernd verhindert werden. Durch die erfin-dungsgemäße Ausbildung der Verzahnungen wird die Einschnürung des Schlauches bzw. der daran angeschlossenen Fluidleitung optimiert und resultiert daraus eine Vergleichmä- N2003/11900 • * • · · • · · · • · * · · « • * · · • · · • · · • t · Μ· • · · · · · • · • t •-4- «·· ßigung der Kräfte im Schlauch sowie eine verbesserte Spannungsaufteilung im Schlauch, sodass dieser eine höhere Lebensdauer aufweist und somit auch die Serviceintervalle verlängert werden können. Durch die gewählte Profilierung des Nippels im Verzahnungsbereich, welche zwischen einer wellenartigen und rechteckförmigen Ausbildung - im Längsschnitt durch den Nippel betrachtet - angesiedelt ist, werden nicht nur schneidende Kanten, wie dies z.B. bei rechteckförmiger Verzahnung oder auch bei sägezahnförmiger Verzahnung der Fall ist, durch den abrupten Durchmesserwechsel vermieden, sondern wird neben diesem erfindungsgemäß „sanften“ Durchmesserverlauf durch die unterschiedlichen Steigungen innerhalb einer nutförmigen Ausnehmung ein optimales Anlegen des Schlauches bzw. der Fluidleitung nach dem Verpressungsvorgang innerhalb dieser Ausnehmungen ermöglicht, wobei ausreichend Freiraum zur Verfügung gestellt werden kann, um dem Material des Schlauches ein entsprechendes Ausweichen beim Verpressvorgang zu ermöglichen, sodass im Material des Schlauches bzw. der Fluidleitung keine extremen Spannungsspitzen auftreten. Zudem kann durch die erfmdungsgemäße Ausbildung der Verzahnungen eine ausreichende Dichtheit, sowohl bei Stauch- als auch bei Zugbelastung der Fluidleitung durch ausreichend große Anliegeflächen des Schlauches am Nippel bzw. an der Nippel Verzahnung und damit entsprechend ausgebildete Dichtflächen ermöglicht werden. Eine unbeabsichtigte Einkerbung des Schlauches, welche in der weiteren Form zu Rissausbildung im Material des Schlauches bzw. der Fluidleitung fuhrt, wird ebenfalls vorteilhafter Weise zumindest großteils vermieden. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Fassungsverzahnung wird darüber hinaus das optimale Anliegen des Schlauches an der Nippel Verzahnung weiter verbessert, wobei in einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung eine Armatur sowohl den erfmdungsgemäßen Nippel, als auch die erfmdungsgemäße Fassung aufweist.
Gemäß einer Ausfuhrungsvariante ist vorgesehen, dass eine nutförmige Ausnehmung durch eine Kegelstumpfgruppe mit mehreren Kegelstümpfen, insbesondere sechs, gebildet wird, wodurch sich durch die Zusammenfassung einzelner Kegelstümpfe auf Kegelstumpfgruppen die Ausbildung der gesamten Nippel Verzahnung fertigungstechnisch vereinfachen lässt.
Weiters ist von Vorteil, wenn ein Deckflächenradius eines Kegelstumpfes einem Grundflächenradius eines daran anschließenden Kegelstumpfes entspricht, da damit ein gleichmäßi- N2003/11900 • · • · · · · · • * · • · · · 4 •-5 ··' ger Übergang zwischen zwei Kegelstümpfen ohne Gradbildung bzw. Kantenausbildung und damit wiederum eine bessere Schonung der Fluidleitung, insbesondere eines Drahtgeflechtes in einem Gummischlauch, erzielt wird.
Von Vorteil ist weiters, wenn zumindest zwei Kegelstümpfe einer Kegelstumpfgruppe in axialer Richtung gesehen spiegelbildlich zueinander angeordnet sind, da sich durch die symmetrische Ausbildung der Kegelstumpfgruppe die Konstruktion bzw. Fertigung des erfindungsgemäßen Nippels vereinfachen lässt und zudem auch eine bessere Spannungs-aufiteilung im Schlauch bzw. in der Fluidleitung selbst gegeben ist bzw. es damit möglich ist, dass Stauch- bzw. Druckbelastungen des Schlauches bzw. seitliche Auslenkungen belastungsmäßig besser abgefangen werden können.
Dabei ist es von Vorteil, wenn die Spiegelebene in radialer Richtung in der Mitte einer Ausnehmung ausgebildet ist, da damit eben genannter Effekt weiter verstärkt werden kann.
Die Nippelverzahnung weist vorzugsweise mehrere, d.h. zumindest zwei, Kegelstumpfgruppen auf, wodurch die Ausreißsicherheit des Schlauches bzw. der Fluidleitung und die Dichtheit des Nippels bzw. einer damit gebildeten Armatur verbessert ist.
Die Kegelstumpfgruppen können andererseits jeweils einen maximalen Durchmesser aufweisen, der in Richtung auf den Anschlussbereich für eine Fluidleitung abnimmt, da damit das Einsetzen des Nippels in die Fluidleitung erleichtert wird.
Es können zwischen jeweils zwei aneinander grenzenden Kegelstümpfen Übergangsbereiche ausgebildet sein, die mit einer Rundung versehen sind, wodurch eine weitere Verbesserungen im Hinblick auf die Materialbelastung des Schlauches erreicht werden kann.
Einer der Kegelstümpfe in axialer Richtung innerhalb einer Kegelstumpfgruppe kann zumindest annähernd gleich groß sein, wodurch die Symmetrie innerhalb der Kegelstumpfgruppe und damit auch die Spannungsverteilung im daran anliegenden Material der Fluidleitung verbessert werden kann.
Dabei ist von Vorteil, wenn die Höhe der Kegelstümpfe ausgewählt ist, aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 4,45 mm, vorzugsweise 3,75 mm, insbesondere 2,5 mm und einer unteren Grenze von 0,75 mm, vorzugsweise 1,00 mm, insbesondere 1,15 mm, bzw. N2003/11900 ·· · • · • ·*·· · • · · • · · · 4
• · · · I - ο - wenn die Höhe der Kegelstümpfe 1,25 mm beträgt, da durch die ausgewählten Bereiche bzw. das angegebene Maß eine Optimierung der Spannungsaufteilung im Schlauch erreicht werden kann.
Es ist weiters möglich, dass eine Gesamtlänge der Nippelverzahnung in axialer Richtung ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 60,0 mm, vorzugsweise 52.5 mm, insbesondere 45,00 mm und einer unteren Grenze von 15,00 mm, vorzugsweise 22.5 mm, insbesondere 30,00 mm, da damit eine entsprechend sichere Halterung der Fluidleitung am Nippel ermöglicht wird.
Gemäß einer Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass die Grundflächenradien der Kegelstümpfe innerhalb einer Kegelstumpfgruppe um einen Wert abnehmen bzw. zunehmen, der ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 0,75 mm, vorzugsweise 0,60 mm, insbesondere 0,40 mm, und einer unteren Grenze von 0,05 mm, vorzugsweise 0,75 mm, insbesondere 0,10 mm, wodurch sich ebenfalls eine Optimierung im Hinblick sowohl auf die Halterung der Fluidleitung, als auch auf die Spannungsverteilung in der Fluidleitung nach der Verpressung aus der Armatur erreichen lässt.
Ein Radius der Rundung ist gemäß einer Ausbildung der Erfindung ausgewählt aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 1,25 mm, vorzugsweise 1,15 mm, insbesondere 1,00 mm und einer unteren Grenze von 0,5 mm, vorzugsweise 0,65 mm, insbesondere 0,75 mm, bzw. beträgt der Radius der Rundung nach einer weiteren Ausführungsvariante 0,8 mm. Damit wird ein verbessertes Anliegen der Fluidleitung an die Form der Verzahnung des Nippels ermöglicht.
Zwischen dem Nippelkopf und dem Nippelschwanz kann ein nutförmiger Einhängebereich für eine Fassung zur Fixierung der Fluidleitung ausgebildet sein, wobei nach einer weiteren Ausbildung ein Nippeldurchmesser im Einhängebereich größer ist als ein Nippeldurchmesser im Bereich der Nippelverzahnung, wodurch eine entsprechende Verdrehsicherheit und eine bessere Positioniemng des Nippels bzw. einer den Nippel aufweisenden Armatur sowie der Fluidleitung beim Verpressvorgang erreicht werden kann.
Dabei ist es möglich, dass der Nippeldurchmesser im Einhängebereich um einen Wert größer ist als der Durchmesser im Bereich der Nippel Verzahnung, der ausgewählt ist aus ei- N2003/11900 • · · M | • · · · · · • « * t · ··· • ·♦·♦· »···« • · · · · · • · · · · « ♦ * • • • · * t · • • · • • · • • · _ • · · nem Bereich mit einer oberen Grenze von 5 %, vorzugsweise 4,5 %, insbesondere 3,0 % und einer unteren Grenze von 0,5 %, vorzugsweise 0,75 %, insbesondere 1,0 %, bezogen auf den Durchmesser im Bereich der Nippelverzahnung, wobei durch die ausgewählten Bereiche eine weitere Verbesserung eben genannter Effekte erreicht werden kann.
Zwischen dem Nippelkopf und der Nippelverzahnung kann ein Einhängebund mit einem größeren Durchmesser als der maximale Durchmesser im Bereich der Nippelverzahnung angeordnet sein, wodurch eine bessere Halterung einer auf dem Nippel angeordneten Fassung nach dem Verpressvorgang erreicht werden kann.
Von Vorteil ist dabei, wenn zumindest eine an den Einhängebereich anschließende Kante des Einhängebundes abgeschrägt ist, da damit ein Materialfluss der Fassung bei großem Pressdruck ermöglicht und somit eine Zerstörung der Fluidleitung bzw. der Fassung bzw. des Nippels beim Verpressvorgang vermieden werden kann.
Es ist weiters von Vorteil, wenn zumindest eine an den Einhängebereich anschließende Kante des Einhängebundes abgeschrägt ist, da damit im Schnitt gesehen eine keilförmige Nut ausgebildet wird, welche sich nach innen verjüngt, womit es möglich wird, dass für das Verpressen des Einhängebundes der Fassung im Einhängebereich des Nippels eine größere Toleranz zur Verfügung steht und es somit bei einem zu tiefen Steg des Einhängebundes der Fassung nicht dazu kommen kann, dass beim Verpressvorgang die Fassung bereits im Einhängebund des Nippels so fest anliegt, dass eine weitere Verpressung nicht möglich ist und somit unter Umständen der Schlauch nicht eine ausreichende Halterung aufweist und Schlechtestenfalls sich vom Nippel ablösen kann.
Die Kante bzw. die zweite Kante kann mit dem Einhängebund einen Winkel, ausgewählt aus einem Bereich mit der oberen Grenze von 25°, vorzugsweise 20°, insbesondere 18°, und einer unteren Grenze von 4°, vorzugsweise 5,5°, insbesondere 10° einschließen, wodurch eine weitere Optimierung beim Verpressvorgang ermöglicht werden kann.
Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Fassung ist vorgesehen, dass ein Grundflächenradius des Kegels einem Deckflächenradius des Kegelstumpfes entspricht, wodurch wiederum „störungsfrei“ ein Übergang zwischen dem Kegelstumpf und dem Ke- N2003/11900 » · Μ 9 ·* ♦ · · · » · • · · * · · · ··« * Μ·· · » ···· · , -*8 -· gel geschaffen wird, sodass es zu keinen übermäßigen Belastungen der Fluidleitung bei eingepresster Verzahnung der Fassung kommt.
Ein Grundflächenradius des Kegels kann in einer weiteren Ausführungsvariante der Fassung ausgewählt sein, aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 2,5 mm, vorzugsweise 2,25 mm, insbesondere 2,0 mm, und einer unteren Grenze von 1,25 mm, vorzugsweise 1,35 mm, insbesondere 1,45 mm, bzw. kann der Grundflächenradius des Kegels 1,65 mm betragen, wodurch sich eine Optimierung der Fassung auf den erfmdungsgemäßen Nippel, insbesondere die erfindungsgemäße Nippelverzahnung erreichen lässt, aber auch eine verbesserte Halterung einer Fluidleitung, aufgrund der Verzahnung der Fassung, bei Verwendung eines Standardnippels ermöglicht wird.
Ein Grundflächenradius des Kegelstumpfes der Fassung kann ausgewählt sein aus einem Bereich mit einer obere Grenze von 4,5 mm, vorzugsweise 3,75 mm, insbesondere 3,0 mm, und einer unteren Grenze von 2,0 mm, vorzugsweise 2,25 mm, insbesondere 2,5 mm, bzw. kann der Grundflächenradius des Kegelstumpfes 2,8 mm betragen, wodurch sich wiederum entsprechend vorteilhafte Effekte nach dem Verpressvorgang bei Verwendung der erfmdungsgemäßen Fassung mit dem erfmdungsgemäßen Nippel, aber auch in abgeschwächter Form mit einem Standardnippel erreichen lassen.
Von Vorteil ist es auch, wenn zwischen dem Kegelstumpf und dem Kegel ein Übergangsbereich ausgebildet ist, der mit einer Rundung versehen ist, da sich damit eine Verbesserung in Hinblick auf geringere Materialzerstörung bzw. verbesserte Kräfteverteilung in der Fluidleitung beim Verpressvorgang erreichen lässt.
Ein Verhältnis einer Höhe des Kegelstumpfes zur Höhe des Kegels kann in einer Weiterbildung der Erfindung ausgewählt sein, aus einem Bereich mit einer oberen Grenze 6:1, vorzugsweise 5:1, insbesondere 4,5:1 und einer unteren Grenze von 2:1, vorzugsweise 2,5:1, insbesondere 3:1, bzw. kann in einer weiteren bevorzugten Ausführungsvariante das Verhältnis der Höhe des Kegelstumpfes zur Höhe des Kegels 4:1 betragen. Es lässt sich damit eine entsprechende Anpassung an beliebige Nippelverzahnungen verwirklichen und es ist damit auch möglich, Täler zwischen den einzelnen Rippen der Fassung zu schaffen, in welchen ein Materialfluss beim Verpressvorgang der Fassung ermöglicht wird. N2003/11900 t · • • · • ·· • • · • · • • · • · • · • · · • t · M· • • · • 2 · · · • t # · · ♦ · • • · • · • • · t • • « • • ♦ * VQ • · t
Eine Gesamthöhe einer Rippe kann ausgewählt sein, aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 6,0 mm, vorzugsweise 4,75 mm, insbesondere 3,5 mm, und einer unteren Grenze von 1,00 mm, vorzugsweise 1,5 mm, insbesondere 1,75 mm, bzw. kann wiederum gemäß einer weiteren Ausführungsvariante die Gesamthöhe einer Rippe 2,0 mm betragen. Es ist damit möglich, die Fassungsverzahnung über einen breiten Bereich variabel zu gestalten, wobei sich insbesondere eine Optimierung bei Verwendung der Fassung mit dem erfindungsgemäßen Nippel hinsichtlich der Kräfteverteilung in der Fluidleitung ohne Zerstörung derselben erzielen lässt.
Der Einhängebund der Fassung kann an seiner inneren Oberfläche eine nutförmige Ausnehmung zur Aufnahme eines Einhängebundes eines Nippels aufweisen, wobei nach einer weiteren Ausbildung der erfindungsgemäßen Fassung die nutförmige Ausnehmung mit zumindest einer abgeschrägten Kante versehen sein kann, wodurch eine bessere Halterung der Fassung am Nippel erreicht werden kann.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der folgenden Figuren näher erläutert.
Es zeigen jeweils in schematisch vereinfachter Darstellung:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Nippel, teilweise geschnitten;
Fig. 2 ein Detail einer erfindungsgemäßen Nippelverzahnung;
Fig. 3 ein Detail des erfindungsgemäßen Nippels im Einhängebereich für eine Fassung;
Fig. 4 eine erfindungsgemäße Fassung, teilweise geschnitten;
Fig. 5 das Detail der Fassungsverzahnung der Fassung nach Fig. 4.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausfuhrungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie N2003/11900 -10-·' -10-·' • · • ♦ • · · · »« ··»«·· 4 z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausfuhrungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäßen Nippel 1 für eine Armatur zur Befestigung fluidfüh-render Leitungen, beispielsweise Schläuche, insbesondere aus Gummi, in einem fluidfuh-rendem System, beispielsweise Bremssysteme. Der erfindungsgemäße Nippel 1 kann aber nicht nur für derartige Zwecke verwendet werden, sondern ist es vielmehr auch möglich, herkömmliche Schläuche, wie z.B. Wasserschläuche, an Wasserleitungen zu befestigen.
Es sei bereits an dieser Stelle daraufhingewiesen, dass die dargestellte Ausfuhrungsform der Erfindung, insbesondere die angegebenen speziellen Werte, den Schutzumfang wie er in den unabhängigen Ansprüchen gekennzeichnet ist, nicht beschränkend zu verstehen sind, sondern der auf diesem Gebiet tätige Fachmann aufgrund seines Fachwissens unter Berücksichtigung der erfindungsgemäßen Lehre weitere Ausführungsvarianten ohne erfinderisches Zutun gegenständlicher Beschreibung entnehmen kann.
Der Nippel 1 weist einen Nippelschwanz 2 auf, der sich von einem ersten Endbereich 3 des Nippels 1 in Richtung auf einen zweiten Endbereich 4 des Nippels 1 bis einschließlich einen Einhängebereich 5 für eine Fassung 6 (siehe Fig. 4), der in Fig. 3 im Detail dargestellt ist, erstreckt und einen Nippelkopf 7, der sich von diesem Einhängebereich 5 bis zum zweiten Endbereich 4 in axialer Richtung erstreckt.
Der Nippelschwanz 2 ist an einer äußeren Oberfläche 8 mit einer Nippelverzahnung 9 versehen, die im folgenden noch näher erläutert wird.
Der erste Endbereich 3 des Nippels 1 ist vorzugsweise zum besseren Einfuhren in die Fluidleitung (geringfügig) konisch ausgebildet, wobei sich ein Nippeldurchmesser 10 in Richtung auf den Endbereich 3 verjüngt. N2003/11900 I · ♦· • · ♦ •· % ♦♦♦ *·*··· 4 -Ίΐ-*
Wie in Fig. 2 im Detail dargestellt (entspricht vergrößert Kreis A in Fig. 1) ist die Nippelverzahnung 9 durch eine Abfolge von Kegelstümpfen 11 bis 16 gebildet. Diese Kegelstümpfe 11 bis 16 sind dabei derart zueinander angeordnet, dass annähernd eine nutformi-ge Ausnehmung 17 ausgebildet wird. Mit anderem Worten ausgedrückt, nimmt ein Radius einer Kegelstumpfgrundfläche 18 in axialer Richtung gesehen im speziellen Ausfuhrungs-beispiel zunächst bis zum Kegelstumpf 13 ab und anschließend in der selben Richtung und in Richtung auf den Nippelkopf 7 wieder zu.
Dabei ist von Vorteil, wenn der Radius einer Kegelstumpfdeckfläche 19 des Kegelstumpfes 11 einem Radius einer Kegelstumpfgrundfläche 20 des Kegelstumpfes 12 entspricht, und sich insbesondere diese Relation der einzelnen Radien innerhalb einer Kegelstumpfgruppe 21, die mehrere Kegelstümpfe 11 bis 16 zur Ausbildung einer nutförmigen Ausnehmung 17 umfasst, fortsetzt, sodass vereinfacht gesagt, ein zumindest annähernd wellenförmiger Verlauf der Nippel Verzahnung 9 erhalten wird.
Es sei angemerkt, dass sich geometrisch richtig gesehen zwar die Abfolge von Kegel-stumpfdeckflächen und Kegelstumpfgrundflächen in axialer Richtung innerhalb einer Kegelstumpfgruppe 21 zwar richtigerweise umkehrt, allerdings im Sinne der Erfindung diese geometrisch richtige Umkehr nicht zu berücksichtigen ist. Vielmehr bildet die Kegelstumpfdeckfläche auch die Kegelstumpfgrundfläche des daran anschließenden Kegels auch, wenn dieser eine Kegelstumpfdeckfläche mit größerem Radius als der Radius von dessen Kegelstumpfgrundfläche ist. Jedenfalls sind die Kegelstümpfe 11 bis 16 einer Kegelstumpfgruppe 21 so zueinander angeordnet, dass besagte nutförmige Ausnehmung 17 entsteht, wobei aufgrund der unterschiedlichen Radien bzw. der Radienverhältnisse zueinander die Mantelflächen 22 bis 27 zu den entsprechenden Kegelstumpfgrundflächen 18, 20 einen jeweils unterschiedlichen Winkel 32 einschließen, insbesondere dieser Winkel 32 von einem großen Wert, insbesondere annähernd 90°, zu einem spitzeren Winkel 32 abnimmt, um anschließend wieder zuzunehmen bzw. im zweiten Kegelstumpf zum größten Teil von einem stumpfen Winkel 32, der wiederum insbesondere annähernd bei 90° liegen kann, zu einem weiteren stumpfen Winkel 32, der einen größeren Wert aufweist, als der zuletzt genannte Winkel 32, zunimmt, um daran anschließend wieder abzunehmen. N2003/11900 ·· · ·· · ·· ·*· · ·· · · • ···· ··· »i» • # · ·· · (·.··· · *· ··· ···
Es wird durch diese Ausbildung der nutförmigen Ausnehmungen 17 möglich die Anzahl dieser Ausnehmungen 17 Nippelschwanz 2 im Vergleich zu aus dem Stand der Technik bekannten Nippeln 1 zu verringern. So ist es mit dem erfindungsgemäßen Nippel 1 möglich, eine ausreichende Befestigung eines daran anzubringenden Schlauches bereits mit zwei nutförmigen Ausnehmungen 17 zu erreichen. Selbstverständlich können aber auch mehr als zwei dieser Ausnehmungen 17 am Nippelschwanz 2 vorgesehen werden.
Wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel gezeigt, entspricht - wie bereits erwähnt - der Radius der Kegelstumpfdeckfläche 19 dem Radius der Kegelstumpfgrundfläche 20 des daran anschließenden Kegelstumpfes 12, etc. Obwohl diese Ausführungsvariante bevorzugt ist, sind auch Ausbildungen denkbar, bei denen der Radius der Kegelstumpfgrundflä-che 20 des Kegelstumpfes 12 geringfügig kleiner ist, als der Radius der Kegelstumpfdeck-fläche 19 des Kegelstumpfes 11, etc., sodass zwischen diesen beiden Kegelstümpfen 11,12 eine Abstufung ausgebildet wird, wobei sich in diesem Fall von Vorteil erweist, insbesondere dass keine scharfen Kanten ausgebildet werden, wenn in einem Übergangsbereich 33 bis 38 zwei aneinander grenzende Kegelstümpfe 11 bis 16 mit einer Rundung versehen sind. Der Radius der Rundung kann dabei ausgewählt werden aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 1,25 mm, vorzugsweise 1,15 mm, insbesondere 1,0 mm, und einer unteren Grenze von 0,5 mm, vorzugsweise 0,65 mm, insbesondere 0,75 mm. In einem speziellen Ausführungsbeispiel kann dieser Radius 0,8 mm betragen.
Selbstverständlich kann in den Übergangsbereichen 33 bis 38 zwischen zwei aneinander grenzenden Kegelstümpfen auch bei der dargestellten und beschriebenen Ausführungsvariante eine derartige Rundung ausgebildet werden, wobei wiederum die angegebenen Werte für den bevorzugten Bereich entsprechend Anwendung finden können. Diese Rundung ist bei der dargestellten Ausführungsvariante jedoch nicht zwingend erforderlich, da vorzugsweise in den Übergangsbereichen 33 bis 38 zwischen den einzelnen Kegelstümpfen 11 bis 16 stumpfe Winkel ausgebildet sind und somit keine scharfen Kanten vorhanden sind.
Wie in Fig. 2 dargestellt, umfasst die Kegelstumpfgruppe 21 sechs Kegelstümpfe 11 bis 16. Selbstverständlich können auch mehr oder weniger Kegelstümpfe 11 bis 16 innerhalb einer Kegelstumpfgruppe 21 angeordnet werden. N2003/11900 • · · · • # · · · ·
• · · · · · • Μ·· I -13-
Bevorzugt wird weiters, wenn zumindest zwei Kegelstümpfe 11 bis 16 einer Kegelstumpfgruppe 21 in axialer Richtung entlang einer Längsmittelachse 39 (Fig. 1) spiegelbildlich zueinander angeordnet sind. Insbesondere erweist es sich von Vorteil, wenn eine Spiegelebene 40 in radialer Richtung in der Mitte einer Ausnehmung 17 ausgebildet ist und sich damit die Ausnehmung 17 in einer axialen Richtung symmetrisch dargestellt. Das heißt, dass jeweils zwei Kegelstümpfe 11 bis 17 zueinander spiegelbildlich innerhalb einer Kegelstumpfgruppe 21 angeordnet sind, also beispielsweise Kegelstumpf 11 zum Kegelstumpf 16.
Selbstverständlich sind auch hier wiederum andere Ausführungsvarianten denkbar und ist es beispielsweise möglich, die Radien der Grundflächen bzw. Deckflächen der ersten Hälfte der Kegelstümpfe 11 bis 13 größer bzw. kleiner zu wählen als die Radien der entsprechenden Deckflächen bzw. Grundflächen der Kegelstümpfe 14 bis 16.
Weiters ist es möglich, dass, obwohl im beschriebenen Ausführungsbeispiel eine Kegelstumpfhöhe 41 der Kegelstümpfe 11 bis 16 gleich hoch ist, diese Kegelstumpfhöhe 41 der einzelnen Kegelstümpfe 11 bis 16 voneinander differieren bzw. zumindest einzelne der Kegelstümpfe im Vergleich zu den weiteren Kegelstümpfen einer Kegelstumpfgruppe 21 einen anderen Wert für die Kegelstumpfhöhe 41 aufweist.
Durch derartige Variationen hinsichtlich der Symmetrie innerhalb einer Kegelstumpfgruppe 21, also der Radien der Deckflächen und/oder Grundflächen bzw. der Höhen der Kegelstümpfe 11 bis 16 ist es möglich, unterschiedlichste Erfordernisse für den Anschluss einer Fluidleitung am erfindungsgemäßen Nippel 1 zu berücksichtigen.
Die Kegelstumpfhöhe 41 kann ausgewählt sein aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 4,45 mm, vorzugsweise 3,75 mm, insbesondere 2,5 mm und einer unteren Grenze von 0,75 mm, vorzugsweise 1,00 mm, insbesondere 1,15 mm. Gemäß einer Ausführungsform kann diese Kegelstumpfhöhe 41 1,25 mm betragen. N2003/11900 • · · • · · · • · · · φ · • · ·
14*- •« · • ♦ ♦ t · · · • · · · · · • · · • · ·
Weiters können die Grundflächenradien der Kegelstümpfe 11 bis 16 innerhalb einer Kegelstumpfgruppe 21 um einen Wert abnehmen bzw. zunehmen, der ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 0,75 mm, vorzugsweise 0,60 mm, insbesondere 0,40 mm, und einer unteren Grenze von 0,05 mm, vorzugsweise 0,075 mm, insbesondere 0,10 mm.
Die Nippel Verzahnung 9 (siehe Fig. 1) weist vorzugsweise mehrere Kegelstumpfgruppen 21 auf, beispielsweise wie in Fig. 1 dargestellt vier. Es ist aber auch möglich, dass die Nippelverzahnung 9 durch eine von vier verschiedene Anzahl an Kegelstumpfgruppen 21, beispielsweise drei, fünf, sechs, etc. gebildet ist, wodurch wiederum auf diverse Kundenwünsche bzw. Erfordernisse hinsichtlich der Ausreißfestigkeit einer auf dem Nippel 1 angeordneten Fluidleitung bzw. die Spannungsverteilung in dieser Fluidleitung im Bereich der Nippelverzahnung 9 Rücksicht genommen werden kann.
Dabei ist es möglich, dass die einzelnen Kegelstumpfgruppen 21 gleichartig ausgebildet sind. Es ist aber andererseits in einer Ausführung hierzu möglich, dass ein maximaler Durchmesser 42 der einzelnen Kegelstumpfgrappen 21 in Richtung auf den Endbereich 3 hin abnimmt, sodass die Nippel Verzahnung 9 insgesamt einen konischen Verlauf aufweist und es damit möglich wird, den Nippel 1 einfacher in die Fluidleitung einzuführen.
Wie in Fig. 1 und im Detail in Fig. 3 dargestellt, ist zwischen dem Nippelkopf 7 und dem Nippelschwanz 2 der nutförmige Einhängebereich 5 für die Fassung 6 zur Fixierung einer Fluidleitung ausgebildet. Vorzugsweise ist dieser nutförmige Einhängebereich 5 in Richtung auf den Nippelschwanz 2 von einem Einhängebund 43 begrenzt. Weiters ist ein Durchmesser 44 des Nippelkopfes 7 in an den Einhängebereich 5 anschließenden Bereich größer, als ein Durchmesser 45 des Einhängebundes 43. Damit wird ein Anschlag für die Fassung 6 ausgebildet, wobei ein Einhängebund 46 der Fassung 6 (siehe Fig. 4) in diesen nutförmig ausgebildeten Einhängebereich 5 eingreift.
Der Nippeldurchmesser im Einhängebereich 5 kann weiters größer sein, als der Nippeldurchmesser im Bereich derNippelverzahnung 9. N2003/11900 • * · • ♦ ♦ • · t · • · · · · · • · · • · · • · · • · · · • · « · · * • · ♦ • Μ • · 15*-
Weiters ist es möglich, dass der Nippeldurchmesser im Einhängebereich 5 um einen Wert größer ist, als der Durchmesser im Bereich der Nippelverzahnung 9, der ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 5,0 %, vorzugsweise 4,5 %, insbesondere 3,0 %, und einer unteren Grenze von 0,5 %, vorzugsweise 0,75 %, insbesondere 1,0 %, bezogen auf den Durchmesser im Bereich der Nippel Verzahnung 9.
Wie weiters in Fig. 3 dargestellt, ist zumindest eine an den Einhängebereich 5 anschließende Kante 47 vorzugsweise die dem Einhängebereich 5 anschließende Kante 47 des Einhängebundes 46 gebrochen. Dabei kann die Kante 47 mit dem Einhängebund 46 einen Winkel 48 einschließen, der ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 25°, vorzugsweise 20°, insbesondere 18°, und einer unteren Grenze von 4°, vorzugsweise 5,5°, insbesondere 10°.
Durch eine derartige Ausgestaltung wird ein einfacheres Einhängen der Fassung 6, insbesondere ein sicheres Verpressen und Anlegen des Einhängebundes 46 der Fassung 6 in den Einhängebereich 5 des Nippels 1 ermöglicht.
Wie in Fig. 3 strichliert dargestellt, ist es weiterhin möglich, dass die zweite Kante des Einhängebundes, welche mit dem Nippelkopf 7 ausgebildet wird, ebenfalls gebrochen ist, insbesondere wiederum diese zweite Kante mit dem Einhängebund einen Winkel einschließt, der aus oben genanntem Bereich für die Kante 47 ausgewählt ist. Durch diese konische Ausbildung des Einhängebereichs 5 können zur Aufnahme eines Einhängebundes der Fassung 6 größere Toleranzen zur Verfügung gestellt werden, sodass nach einem Ver-pressvorgang keine großflächige Metall auf Metallreibung vorhanden ist. Es kann durch diese vorteilhafte Ausbildung besser auf Toleranzen im Schlauchdurchmesser reagiert und somit die Ausreißfestigkeit für den Schlauch entsprechend erhöht werden.
Selbstverständlich ist es jedoch auch möglich, dass der Durchmesser 44 des Nippelkopfes 7 im Bereich des Einhängebereichs 5 zumindest annähernd dem Durchmesser 45 des Einhängebundes 43 des Nippels 1 entspricht. N2003/11900 • · · · · ·#···· · • I Μ·· · Φ · Φ φ φ φ · · ·· ·#· φφφ φ • * · ·· | ^· ·· ·Φ·
Wie weiters in Fig. 1 dargestellt, weist der Nippelkopf 7 in Richtung auf den Endbereich 4 eine Durchmessererweiterung 49 auf. Es wird damit ein Anschlag 50 für eine Befestigungseinrichtung, insbesondere eine Überwurfmutter (nicht dargestellt) ausgebildet, um den Nippel 1 beispielsweise an ein Leitungssystem aufschrauben zu können. Derartige Überwurfmutter ist beispielsweise aus der eingangs zitierten DE 201 06 932 Ul bekannt.
Diese Durchmessererweiterung 49 kann gegebenenfalls aber auch als Anschlag für eine entsprechend geformte Fassung 6 dienen.
Wiederum ist dieser Endbereich 3 durch die Aneinanderreihung mehrerer Kegelstümpfe 1 Ibis 16 gebildet, sodass sich in Richtung auf den Endbereich 4 zunächst eine konische Erweiterung und daran anschließend eine entsprechende Verjüngung ausbildet. Des weiteren weist diese Durchmessererweiterung 49 in einem dem Endbereich 4 nahe liegenden Bereich 51 eine Ringnut 52 auf, in welcher ein Dichtelement, beispielsweise ein Dichtring, angeordnet werden kann.
Vorzugsweise ist ein Winkel 53, der zwischen dem an den Einhängebereich 5 anschließenden Bereich des Nippelkopfes 7 mit dem Durchmesser 44 und dem ersten an diesen Bereich anschließenden Kegelstumpf des Nippelkopfes 7 ausgebildet, der ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 145°, vorzugsweise 143°, insbesondere 140°, und einer unteren Grenze von 120°, vorzugsweise 125°, insbesondere 127° bzw. weist dieser Winkel einen Wert von 135° auf.
Der Winkel 48 des Einhängebundes 43 ist vorzugsweise ausgewählt aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 25°, vorzugsweise 20°, insbesondere 18° und einer unteren Grenze von 4°, vorzugsweise 5,5°, insbesondere 10°.
Wie weiters aus Fig. 1 ersichtlich, sind die Endbereiche 3,4 vorzugsweise mit einer Rundung versehen, wobei ein Radius dieser Rundung ausgewählt sein kann, aus einem bereits erwähnten Wertebereich. N2003/11900 • · • ·Μ· · -.17- -
In Fig. 4 ist die erfindungsgemäße Fassung 6 vereinfacht dargestellt. Diese weist die Form einer Hülse auf und dient dazu, wie an sich bekannt, durch Verpressung mit dem Nippel 1 die zwischen dem Nippel 1, insbesondere dem Nippelschwanz 2 und der Fassung 6 angeordnete Fluidleitung am Nippel 1 zu befestigen. Dazu wird üblicherweise die Fassung 6 über die Fluidleitung geschoben, daran anschließend der Nippel 1 in die Fluidleitung ein-gefuhrt und schließlich die Verpressung unter einem bestimmten Druck durchgeführt.
Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Fassung 6 mit dem erfmdungsgemäßen Nippel 1 verwendet, wobei anzumerken ist, dass selbstverständlich sowohl die Fassung 6 mit einem herkömmlichen Nippel 1, als auch der erfindungsgemäße Nippel 1 mit einer herkömmlichen Fassung 6 verwendet werden können. Allerdings lassen sich durch die Verwendung sowohl des erfindungsgemäßen Nippels 1 als auch der erfindungsgemäßen Fassung 6 in einer Armatur entsprechende Vorteile erzielen, die bei Verwendung entweder des Nippels 1 oder der Fassung 6 alleine mit herkömmlichen Armaturenbestandteilen in diesem Ausmaß nicht erreicht werden können. Trotzdem werden durch Verwendung entweder des Nippels 1 oder der Fassung 6 nach der Erfindung gegenüber entsprechenden gattungsgemäßen Bauteilen einer Armatur, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind, Vorteile erzielt.
Die Fassung 6 ist in Form einer Hülse ausgebildet, mit einem Hülsenkörper 54, der in radialer Richtung an einem seiner Endbereiche 55, 56 den Einhängebund 46 zur formschlüssigen Verbindung mit dem Nippel 1 aufweist.
An einer inneren Oberfläche 57 der Fassung 6 ist zumindest bereichsweise eine Fassungsverzahnung 58 vorgesehen, die die Form von über die Oberfläche vorstehenden Rippen 59 aufweist.
Erfmdungsgemäß sind diese Rippen 59, wie dies im Detail in Fig. 5 dargestellt ist, in Form zumindest eines Kegelstumpfes 60 mit einem auf den in radialer Richtung äußersten Kegelstumpf aufgesetzten Kegel 61 ausgebildet. N2003/11900 • * · · · · -18T- "
In der Ausführungsvariante nach den Fig. 4 und 5 ist lediglich ein Kegelstumpf 60 gezeigt, wobei selbstverständlich mehrere Kegelstümpfe 60 angeordnet werden können und diese vorzugsweise jeweils unterschiedliche Radien der Kegelstumpfdeckflächen 19 haben.
Bei der dargestellten Ausfiihrungsvariante entspricht ein Grundflächenradius des Kegels 61 einem Deckflächenradius 63 des Kegelstumpfes 60.
Der Grundflächenradius 62 des Kegels 61 kann ausgewählt werden aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 2,5 mm, vorzugsweise 2,25 mm, insbesondere 2,0 mm, und einer unteren Grenze von 1,25 mm, vorzugsweise 1,35 mm, insbesondere 1,45 mm bzw. kann der Grundflächenradius 62 des Kegels 1,65 mm betragen.
Andererseits ist es in Ausführungsvarianten hierzu möglich, dass der Grundflächenradius 62 des Kegels 61 vom Deckflächenradius 63 des Kegelstumpfes 60 verschieden ist, d.h. einen kleineren Wert aufweist, sodass in einem Übergangsbereich 64 zwischen dem Kegelstumpf 60 und dem Kegel 61 eine Abstufung (nicht dargestellt) ausgebildet wird, wobei vorzugsweise diese Abstufung mit einer Rundung versehen ist, die einen Wert für den Radius aufweisen kann, der ausgewählt ist aus einem Bereich, der bereits voranstehend in der Beschreibung des Nippels 1 beschrieben wurde.
Selbstverständlich ist es möglich, dass diese Rundung auch bei der Ausfuhrungsvariante, bei der die Radien der Grundfläche bzw. der Deckfläche des Kegelstumpfes 60 bzw. des Kegels 61 einander entsprechen, vorgesehen werden.
Der Grundflächenradius 62 des Kegelstumpfes 60 kann ausgewählt sein aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 4,5 mm, vorzugsweise 3,75 mm, insbesondere 3,0 mm, und einer unteren Grenze von 2,0 mm, vorzugsweise 2,25 mm, insbesondere 2,5 mm. Besonders bevorzugt weist der Grundflächenradius des Kegelstumpfes 60 einen Wert von 2,8 mm auf. N2003/11900 ·· · ·· t • · · · · · * · * · · ··· • ·»·«·· ♦···· • · · · « · ·*-19- ♦ ♦ ♦
Um in der Fluidleitung eine optimale Spannungsverteilung nach dem Verpressen der Fassung 6 mit dem Nippel 1 zu erreichen, kann ein Verhältnis einer Höhe 65 des Kegelstumpfes 60 zu einer Höhe 66 des Kegels 61 ausgewählt sein, aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 6:1, vorzugsweise 5:1, insbesondere 4,5:1 und einer unteren Grenze von 2:1, vorzugsweise 2,5:1, insbesondere 3,5:1. Das Verhältnis der Höhe 65 des Kegelstumpfes 60 zur Höhe 66 des Kegels 61 kann dabei einen Wert von 4:1 aufweisen.
Die Gesamthöhe einer Rippe 59 kann ausgewählt sein aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 6,0 mm, vorzugsweise 4,75 mm, insbesondere 3,5 mm, und einer unteren Grenze von 1,0 mm, vorzugsweise 1,5 mm, insbesondere 1,75 mm und kann insbesondere eine Gesamthöhe von 2,0 mm aufweisen.
Die Anzahl der Rippen 59 ist vorzugsweise an die Anzahl der nutförmigen Ausnehmungen 17 des Nippels 1 angepasst, wobei selbstverständlich auch eine zur Anzahl der Ausnehmungen 17 des Nippels 1 unterschiedliche Anzahl an Rippen 59 der Fassung 6 vorgesehen werden kann, beispielsweise um die Fassung 6 universell für verschiedenste Nippel 1 zu verwenden.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Rippen 59 ist es möglich, Fassungen zu verwenden, die lediglich eine dieser Rippen 59 aufweisen, ohne dass eine Verminderung der Halterung des Schlauches daraus resultiert. Selbstverständlich kann aber auch eine von Nippel 1 verschiedene Anzahl von Rippen 59, insbesondere je nach Kundenbedürfnis vorhanden sein.
Weiterhin ist es möglich, dass die Gesamthöhe der Rippen 59 in Richtung ausgehend vom Endbereich 45 auf den Endbereich 56 abnimmt bzw. zunimmt, wodurch eine entsprechende Anpassung an die gewünschten Festigkeitserfordemisse für die Schlauchhalterung bzw. eine Anpassung an das Verpressverhalten der Passung 6 erreicht werden kann.
Der Einhängebund 46 kann an seiner inneren, dem Nippel 1 zugewandten Oberfläche 67 eine nutförmige Ausnehmung zur Aufnahme des Einhängebundes 43 des Nippels 1 auf- N2003/11900 '•-20- ·*
* · · · I weisen (nicht dargestellt), wodurch eine verbesserte Ausreißsicherheit der Fassung 6 vom Nippel 1 erreicht werden kann. Diese nutförmige Ausnehmung kann dabei mit zumindest einer abgeschrägten Kante versehen sein, um ein leichteres Einführen des Einhängebundes 43 beim Verpressen zu ermöglichen.
Zudem kann in dieser nutförmigen Ausnehmung bei Bedarf ein weiteres Dichtelement, z.B. ein Dichtring, vorgesehen werden.
Weiters kann die Fassung 6, wie in Fig. 4 dargestellt, in dem Einhängebund 46 in axialer Richtung gegenüberliegenden Endbereich 56 an ihrer inneren Oberfläche zur Schonung der Fluidleitung durch Vermeidung von scharfen Kanten mit einer Rundung mit einem Radius gewählt aus dem bereits beschriebenen Bereich versehen sein, bzw. kann dieser Endbereich 45 an der inneren Oberfläche generell abgeschrägt mit größer werdendem Innendurchmesser der Fassung 6 ausgebildet sein.
Es sei noch erwähnt, dass weder der Nippel 1 noch die Fassung 6 mehrteilig ausgefuhrt sein müssen, d.h. dass die einzelnen Kegelstümpfe 11 bis 16 bzw. der Kegelstumpf 60 und der Kegel 61 für sich gesonderte Bauteile sind, sondern dass diese selbstverständlich durch entsprechende Formgebung des Nippels 1 bzw. der Fassung 6 hergestellt werden und diese damit einstückig sind.
Erfindungsgemäß besteht die Nippelverzahnung 9 vorzugsweise ausschließlich aus Kegelstümpfen 11 bis 16, d.h. dass zwischen den Kegelstümpfen 11 bis 16 keine zylindrischen Bereiche angeordnet sind.
Die erfmdungsgemäße Armatur, d.h. der erfindungsgemäße Nippel 1 und/oder die erfindungsgemäße Passform 6, können in axialer Richtung, vorzugsweise ein größeres Spiel in Bezug auf den Eingriff der Rippen 59 der Passform 6 in die nutförmigen Ausnehmungen 17 des Nippels 1 aufweisen, wodurch die erfindungsgemäße Armatur in ihrer Gesamtheit toleranter in Bezug auf Toleranzen des Schlauches ist. N2003/11900 • * · ·*· ·· * * · 9·· · · • * · · · ··· · « · * I *Μ· · ····«· · * · ··· » ·
Auch ist es durch die gewählte Ausbildung der Ausnehmungen 17 bzw. der Rippen 59 möglich einen Festigkeitsträger eines Schlauches besser an den entsprechenden Stellen der Armatur anliegen zu lassen, sodass der Schlauch insgesamt kein bzw. schlechtestenfalls ein äußerst geringes Spiel in axialer Richtung aufweist, sodass sich also letztendlich der Schlauch nach der Pressung praktisch nicht mehr bewegt.
Der Ordnung halber sei abschließend daraufhingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Nippels 1 bzw. Fassung 6 diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1, 2, 3; 4 und 5 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen. N2003/11900
Nippel Nippelschwanz Endbereich Endbereich Einhängebereich Fassung Nippelkopf Oberfläche N ippel Verzahnung Nippeldurchmesser Kegelstumpf Kegelstumpf Kegelstumpf Kegelstumpf Kegelstumpf Kegelstumpf Ausnehmung Kegelstumpfgrundfläche Kegelstumpfdeckfläche Kegelstumpfgrundfläche Kegelstumpfgruppe Mantelfläche Mantelfläche Mantelfläche Mantelfläche Mantelfläche Mantelfläche Kegelstumpfgrundfläche Kegelstumpfgrundfläche Kegelstumpfgrundfläche Kegelstumpfgrundfläche Winkel Übergangsbereich Übergangsbereich Übergangsbereich ··· ·· · Μ · • f · «·· · ·· • · · ♦ ♦ ·«·**· * • ··»«** *·«··· · » • * · · · · · · · *· t · * · ·· · * ·
Bezugszeichenaufstellung 36 Übergangsbereich 37 Übergangsbereich 38 Übergangsbereich 39 Längsmittelachse 40 Spiegelebene 41 Kegelstumpfhöhe 42 Durchmesser 43 Einhängebund 44 Durchmesser 45 Durchmesser 46 Einhängebund 47 Kante 48 Winkel 49 Durchmessererweiterung 50 Anschlag 51 Bereich 52 Ringnut 53 Winkel 54 Hülsenkörper 55 Endbereich 56 Endbereich 57 Oberfläche 58 Fassungsverzahnung 59 Rippe 60 Kegelstumpf 61 Kegel 62 Grundflächenradius 63 Deckflächenradius 64 Übergangsbereich 65 Höhe 66 Höhe 67 Oberfläche N2003/11900

Claims (36)

  1. • · · · · φ φ ·· • ···· **···· * • · Φ · Φ Φ t Φ Φ Φ φ · φ · Φ • 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 1 · Φ · *·< Patentansprüche 1. Nippel (1) für eine Armatur mit einem Nippelkopf (7) und einen daran anschließenden Nippelschwanz (2) der über zumindest einen Teilbereich seiner Oberfläche (8) eine Nippelverzahnung (9) und an seinem, dem Nippelkopf (7) in axialer Richtung gegenüberliegendem Ende einen Anschlußbereich für eine Fluidleitung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nippelverzahnung (9) in Form von aneinander gereihten Kegelstümpfen (11 bis 16) mit zumindest teilweise unterschiedlichen Grundflächenradien gebildet ist, wobei die Kegelstümpfe (11 bis 16) derart zueinander angeordnet sind, dass annähernd nutförmige Ausnehmungen (17) in der Oberfläche (8) des Nippelschwanzes (2) ausgebildet sind.
  2. 2. Nippel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine nutförmige Ausnehmung (17) durch eine Kegelstumpfgruppe (21) mit mehreren Kegelstümpfen (11 bis 16), insbesondere sechs, gebildet ist.
  3. 3. Nippel (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Deckflächenradius eines Kegelstumpfes (11 bis 16) einem Grundflächenradius eines daran anschließenden Kegelstumpfes (11 bis 16) entspricht.
  4. 4. Nippel (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Kegelstümpfe (11 bis 16) einer Kegelstumpfgruppe (21) in axialer Richtung spiegelbildlich zueinander angeordnet sind.
  5. 5. Nippel (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spiegelebene (40) in radialer Richtung in der Mitte einer Ausnehmung (17) ausgebildet ist.
  6. 6. Nippel (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nippelverzahnung (9) zumindest zwei Kegelstumpfgruppen (21) umfasst. N2003/11900 Μ I ··· · • · · « fl f · ♦ • * t · · *····« · • ······ ······ I I • · · · · ··· ·
  7. 7. Nippel (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelstumpfgruppen (21) jeweils einen maximalen Durchmesser in radialer Richtung aufweisen, der in Richtung auf den Anschlußbereich abnimmt.
  8. 8. Nippel (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jeweils zwei aneinandergrenzenden Kegelstümpfen (11 bis 16) ein Ü-bergangsbereich (33 bis 38) ausgebildet ist und zumindest einer dieser Übergangsbereiche (33 bis 38) mit einer Rundung versehen ist.
  9. 9. Nippel (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Höhe der Kegelstümpfe (11 bis 16) in axialer Richtung zumindest innerhalb einer Kegelstumpfgruppe (21) zumindest annähernd gleich groß ist.
  10. 10. Nippel (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Kegelstümpfe (11 bis 16) ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 4,45 mm, vorzugsweise 3,75 mm, insbesondere 2,5 mm, und einer unteren Grenze von 0,75 mm, vorzugsweise 1,00 mm, insbesondere 1,15 mm.
  11. 11. Nippel (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Kegelstümpfe (11 bis 16) 1,25 mm beträgt.
  12. 12. Nippel (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gesamtlänge der Nippelverzahnung (9) in axialer Richtung ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 60,0 mm, vorzugsweise 52,5 mm, insbesondere 45,0 mm, und einer unteren Grenze von 15,0 mm, vorzugsweise 22,5 mm, insbesondere 30,0 mm.
  13. 13. Nippel (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundflächenradien der Kegelstümpfe (11 bis 16) innerhalb einer Kegelstumpfgruppe (21) um einen Wert abnehmen bzw. zunehmen, der ausgewählt ist aus einem Bereich mit N2003/11900 • · · ··· · ·· • · t ♦ · ···«·· · • ······ *····» · * ♦ * · · · ··· · • · · ·· Λ· »« ··· einer oberen Grenze von 0,75 mm, vorzugsweise 0,60 mm, insbesondere 0,40 mm, und einer unteren Grenze von 0,05 mm, vorzugsweise 0,075 mm, insbesondere 0,10 mm.
  14. 14. Nippel (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Radius der Rundung ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 1,25 mm, vorzugsweise 1,15 mm, insbesondere 1,00 mm, und einer unteren Grenze von 0,5 mm, vorzugsweise 0,65 mm, insbesondere 0,75 mm.
  15. 15. Nippel (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Rundung 0,8 mm beträgt.
  16. 16. Nippel (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Nippelkopf (7) und dem Nippelschwanz (2) ein nutförmiger Einhängebereich (5) für eine Fassung (6) zur Fixierung der Fluidleitung ausgebildet ist.
  17. 17. Nippel (1) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Nippeldurchmesser im Einhängebereich (5) größer ist als ein Nippeldurchmesser im Bereich der Nippelverzahnung (9).
  18. 18. Nippel (1) nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippeldurchmesser im Einhängebereich (5) um einen Wert größer ist als der Durchmesser im Bereich der Nippelverzahnung (9) der ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 5,0 %, vorzugsweise 4,5 %, insbesondere 3,0 %, und einer unteren Grenze von 0,5 %, vorzugsweise 0,75 %, insbesondere 1,0 %, bezogen auf den Durchmesser im Bereich der Nippelverzahnung (9).
  19. 19. Nippel (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Nippelkopf (7) und der Nippelverzahnung (9) ein Einhängebund (43) mit einem größeren Durchmesser als der maximale Durchmesser im Bereich der Nippelverzahnung (9) angeordnet ist. N2003/11900 • · · ··· · · · • · · ♦ · ·····» · • I MM « *««··· t *
  20. 20. Nippel (1) nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine an den Einhängebereich (5) anschließende Kante (47) des Einhängebundes (43) abgeschrägt ist.
  21. 21. Nippel (1) nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite, an den Nippelkopf (7) anschließende Kante des nutförmigen Einhängebereichs abgeschrägt ist.
  22. 22. Nippel (1) nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante (47) bzw. die zweite Kante mit dem Einhängebund (43) einen Winkel ausgewählt aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 25 °, vorzugsweise 20 °, insbesondere 18 °, und einer unteren Grenze von 4 °, vorzugsweise 5,5 °, insbesondere 10 °, einschließt.
  23. 23. Fassung (6) für eine Armatur in Form einer Hülse zur Verwendung mit einem Nippel (1), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Hülsenkörper (54), der in radialer Richtung an einem seiner Endbereiche (55) einen Einhängebund (47) zur formschlüssigen Verbindung mit dem Nippel (1) aufweist und an seiner inneren Oberfläche (57) zumindest bereichsweise eine Fassungsverzahnung (58) in Form von zumindest einer über die Oberfläche (57) vorstehenden Rippe(n) (59) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe(n) (59) in Form zumindest eines Kegelstumpfes (60) mit einem auf den in radialer Richtung äußersten Kegelstumpf (60) aufgesetztem Kegel (61) ausgebildet ist.
  24. 24. Fassung (6) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass ein Grundflächenradius (62) des Kegels (61) einem Deckflächenradius (63) des Kegelstumpfes (60) entspricht.
  25. 25. Fassung (6) nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundflächenradius (62) des Kegels (61) ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 2,5 mm, vorzugsweise 2,25 mm, insbesondere 2,0 mm, und einer unteren Grenze von 1,25 mm, vorzugsweise 1,35 mm, insbesondere 1, 45mm. N2003/11900 φφφ φφφ φ φ • φ · φ · φ · • · · φ φ φ φ φ φ φ φ • · φ * φ φ φ φφφφφφ φ • Φ φφφ φφφ
  26. 26. Fassung (6) nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundflächenradius (62) des Kegels (61) 1,65 mm beträgt.
  27. 27. Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass ein Grundflächenradius des Kegelstumpfes (60) ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 4,5 mm, vorzugsweise 3,75 mm, insbesondere 3,0 mm, und einer unteren Grenze von 2,0 mm, vorzugsweise 2,25 mm, insbesondere 2,5 mm.
  28. 28. Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundflächenradius des Kegelstumpfes (60) 2,8 mm beträgt.
  29. 29. Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kegelstumpf (60) und dem Kegel (61) ein Übergangsbereich (64) ausgebildet ist, der mit einer Rundung versehen ist.
  30. 30. Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 29 , dadurch gekennzeichnet, dass ein Verhältnis einer Höhe des Kegelstumpfes (60) zur Höhe des Kegels (61) ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 6:1, vorzugsweise 5:1, insbesondere 4,5 : 1, und einer unteren Grenze von 2:1, vorzugsweise 2,5 : 1, insbesondere 3 : 1.
  31. 31. Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Höhe des Kegelstumpfes (60) zur Höhe des Kegels (61) 4 :1 beträgt.
  32. 32. Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gesamthöhe einer Rippe (59) ausgewählt ist aus einem Bereich mit einer oberen Grenze von 6,0 mm, vorzugsweise 4,75 mm, insbesondere 3,5 mm, und einer unteren Grenze von 1,0 mm, vorzugsweise 1,5 mm, insbesondere 1,75 mm. N2003/11900
    -β- • · · • · · ♦ ♦ · · * · ♦ t · ♦ * · ·
  33. 33. Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamthöhe einer Rippe (59) 2, 0 mm beträgt.
  34. 34. Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Einhängebund (47) an seiner inneren Oberfläche (57) eine nutförmige Ausnehmung zur Aufnahme eines Einhängebundes (43) des Nippels (1) aufweist.
  35. 35. Fassung (6) nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die nutförmige Ausnehmung mit zumindest einer abgeschrägten Kante versehen ist.
  36. 36. Armatur mit einem Nippel (1), einer Überwurfmutter sowie mit einer Fassung (6), die in einen nutförmigen Einhängebereich (5) zwischen einem Nippelschwanz (2) und der Überwurfmutter eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 22 und/oder die Fassung (6) nach einem der Ansprüche 23 bis 35 gebildet ist.
    N2003/11900
AT18642003A 2003-11-20 2003-11-20 Armatur AT500027B8 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT18642003A AT500027B8 (de) 2003-11-20 2003-11-20 Armatur
DE200410056250 DE102004056250A1 (de) 2003-11-20 2004-11-22 Armatur

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT18642003A AT500027B8 (de) 2003-11-20 2003-11-20 Armatur

Publications (3)

Publication Number Publication Date
AT500027A1 true AT500027A1 (de) 2005-10-15
AT500027B1 AT500027B1 (de) 2006-03-15
AT500027B8 AT500027B8 (de) 2007-02-15

Family

ID=34596332

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT18642003A AT500027B8 (de) 2003-11-20 2003-11-20 Armatur

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT500027B8 (de)
DE (1) DE102004056250A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005046491A1 (de) * 2005-09-29 2007-04-05 Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg Schlauchanschlussstück
CH718374A1 (de) * 2021-02-23 2022-08-31 Zehnder Group Int Ag Rohranschlussstück für ein Lüftungsrohr.

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5137309A (en) * 1991-06-26 1992-08-11 Dana Corporation Hose coupling insert
US5607191A (en) * 1994-01-13 1997-03-04 Dayco Products, Inc. Hose assembly, hose coupling and a part therefor and methods of making the same
US5794983A (en) * 1994-09-23 1998-08-18 Lucas Industries Public Limited Company Clamping sleeve for pressure hoses
WO2003012329A1 (en) * 2001-07-25 2003-02-13 Itr S.P.A. Insert for hydraulic connector and hydraulic connector comprising such insert

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5137309A (en) * 1991-06-26 1992-08-11 Dana Corporation Hose coupling insert
US5607191A (en) * 1994-01-13 1997-03-04 Dayco Products, Inc. Hose assembly, hose coupling and a part therefor and methods of making the same
US5794983A (en) * 1994-09-23 1998-08-18 Lucas Industries Public Limited Company Clamping sleeve for pressure hoses
WO2003012329A1 (en) * 2001-07-25 2003-02-13 Itr S.P.A. Insert for hydraulic connector and hydraulic connector comprising such insert

Also Published As

Publication number Publication date
AT500027B1 (de) 2006-03-15
DE102004056250A1 (de) 2005-06-23
AT500027B8 (de) 2007-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69006273T2 (de) Abdichtungselemente mit ringförmigem Ankerabsatz.
EP0361630B1 (de) Verfahren und Vorrichtung und Pressfitting zur Herstellung einer unlösbaren, dichten Verbindung von Rohren
DE69802584T2 (de) Rohrkupplung
DE2920983C2 (de) Anordnung zur druckdichten Befestigung eines Schlauches auf einem Nippel
EP1070217B1 (de) Anordnung zum verbinden zweier bandendkanten, beispielsweise eines klemmringes oder eines schrumpfringes
EP2288836B1 (de) Verbinder für fluid-leitungen
DE69528520T2 (de) Schlauchanordnung, schlauchkupplung und teil dafür sowie herstellungsverfahren
EP2757299B1 (de) Rohrklemme
EP1593898B1 (de) Dichtelement
DE3435187C2 (de) Anschlußstücke sowie Verfahren zur Herstellung eines flexiblen Anschlusses für tragbare Pumpen
DE69002721T2 (de) Rohrverbindung.
EP0925467B1 (de) Schlauchfassung
EP0327080B1 (de) Rohrklemmverbindung
DE4030486A1 (de) Verbindungsausfuehrung fuer abzweigverbinder in einer hochdruck-kraftstoffschiene
DE10207104B4 (de) Kegelstumpfförmiges Dichtungsanschlussstück
DE60303013T2 (de) Verbindungselement für rohrkupplung
DE29513105U1 (de) Klemmverbinder
EP1953441A2 (de) Rohrleitung mit einem Anschlussstück
DE3418559C2 (de) Schwenkverschraubung
AT500027A1 (de) Armatur
DE102012102191A1 (de) "Steck-Verbindungssystem, insbesondere für fluidische Leitungen, Armaturen oder Aggregate"
WO1982003440A1 (en) Sealed coupling of plastic material pipes resisting to thrust forces
DE19855795B4 (de) Schneidringverschraubung für Druckmittel-Rohrleitungen
DE10161092B4 (de) Vorrichtung zum Verbinden zweier Rohrstücke mittels einer Bajonettverschlussanordnung
EP1006307A1 (de) Steckkupplung

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20161120