AT500252B1 - Gleitbrett, insbesondere ski - Google Patents

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AT500252B1 AT0034903A AT3492003A AT500252B1 AT 500252 B1 AT500252 B1 AT 500252B1 AT 0034903 A AT0034903 A AT 0034903A AT 3492003 A AT3492003 A AT 3492003A AT 500252 B1 AT500252 B1 AT 500252B1
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Description

2 AT 500 252 B1
Die Erfindung betrifft ein Gleitbrett, insbesondere einen Ski, mit einer Lauffläche, zwei entlang der Längsseiten des Gleitbrettes verlaufenden Seitenwangen, einer Oberschale, einem Kern und Stahlkanten, gegebenenfalls einem Obergurt und einem Untergurt, wobei diese Bestandteile durch einen Pressvorgang miteinander verbunden worden sind, und mit zumindest einem auf der Gleitbrettoberseite angeordneten, mit dem Gleitbrettkörper verbundenen Interfaceelement zum Anordnen mindestens eines Bindungselementes.
Aus der EP 1 161 972 A ist ein Gleitbrett mit einem Profilschienensystem bekannt, welches aus wenigstens einer sich in Gleitbrettlängsrichtung erstreckenden Schiene besteht, die über wenigstens einen angeformten Dübel oder Dübelabschnitt durch eine Dübelverbindung bzw. -Verankerung mit dem Gleitbrettkörper verbunden ist. Die Befestigung der Profilschienen erfolgt am fertigen Gleitbrett und ersetzt somit lediglich die ansonsten übliche Schraubenbefestigung. Um ein Gleitbrett mit einem bereits vormontierten Profilschienensystem zur Verfügung zu stellen, ist es daher erforderlich, am fertigen Gleitbrett Befestigungs- und Montagetätigkeiten auszuführen.
Bei dem aus der EP 1 279 421 A bekannten Montagesystem für eine Skibindung wird der Ski an jenem Abschnitt, an welchem die Skibindung angeordnet werden soll, an seinen Seitenwangen mit Längsnuten gefertigt, in welche korrespondierend ausgebildete Abschnitte einer zweiteiligen Montageplatte für eine Skibindung einsetzbar sind. Auf den positionierten Plattenteilen wird schließlich die Bindung mittels Schrauben montiert.
Hauptbestandteil der aus der US 5,836,604 A bekannten Montageeinrichtung für eine Skibindung ist ein Monoblockteil, welcher im Querschnitt im Wesentlichen X-förmig gestaltet ist und dessen untere Abschnitte im Skikörper bis zu den Skikanten reichen. Ein Mittelteil verbindet diese beiden Abschnitte mit einem an der Skioberseite verlaufenden plattenförmigen Element, an welchem Bindungsteile, beispielsweise durch Schrauben, befestigt werden können. Über die Herstellung eines derartigen Skis ist nichts erwähnt, doch könnte der Monoblockteil beim Aufbau des Skis miteingebaut werden. In diesem Fall wird der Monoblockteil bei der Herstellung des Skis schwierig zu handhaben und zu positionieren sein. Der Einbau erfordert ferner weitreichende Änderungen und Anpassungen an weiteren Skibestandteilen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Gleitbrett zur Verfügung zu stellen, bei dem es nicht mehr erforderlich ist, die Interfaceelemente am fertigen Gleitbrett gesondert zu befestigen, wobei jedoch die Herstellung des Gleitbrettes auf einfache Weise möglich sein soll.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass das bzw. die Interfaceele-ment(e) an einer der bzw. an den Seitenwangen angeformt ist bzw. sind.
Gemäß der Erfindung werden daher mit Interfaceelementen versehene Seitenwangen bei der Herstellung des Gleitbrettes in den Aufbau desselben eingebunden. Damit entfallen die üblichen nachträglichen Befestigungsvorgänge, wie Anschrauben. Die Herstellung des Gleitbrettes ist nach wie vor sehr einfach und es werden vor allem die Tätigkeiten zum Anordnen von Bindungen und Skibindungsteilen wesentlich rationalisiert.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Seitenwangen während des Pressvorganges mit Prepreg-Lagen oder dergleichen verbunden worden. Es ist bekannt und auch üblich, Prepreg-Lagen im Gleitbrettaufbau zu verwenden, ihr Harz kann vorteilhafter Weise die Seitenwangen mit einbinden.
Dabei kann zumindest eine der Prepreg-Lagen zwischen zwei benachbarten Schichten des Kerns verlaufen. Auf diese Weise kann das Harz dieser Prepreg-Lage(n) an den Innenseiten der Seitenwangen eine Verbindung mit den Seitenwangen eingehen. Die Prepreg-Lagen im Kern verbinden gleichzeitig die einzelnen Kernschichten miteinander. 3 AT 500 252 B1
Des Weiteren kann zumindest eine der Prepreg-Lagen an der Ober- und / oder der Unterseite des Kerns angeordnet sein. Dies ist eine Maßnahme, die sowohl das Einbinden der Seitenwangen als auch das Einbinden der an diese Prepreg-Lage anschließenden Schichten des Gleitbrettes unterstützt bzw. sicherstellt. 5
Bei einer weiteren, die Einbindung der Seitenwangen im Gleitbrettkörper unterstützenden Maßnahme weisen die Seitenwangen Verankerungselemente auf, die jeweils mit zumindest einer der Prepreg-Lagen verbunden sind bzw. bei der Herstellung des Gleitbrettes in Kontakt treten. io Von Vorteil ist ein möglichst flächiger Kontakt des oder der Verankerungselemente mit zumindest einer Prepreg-Lage. Vorteilhaft ist daher eine Ausführung, bei der das Verankerungselement mit seiner Ober- und / oder Unterseite mit einer Prepreg-Lage verbunden ist bzw. bei der Herstellung bzw. beim Aufbau des Gleitbrettes in Kontakt kommt. 15 Die Interfaceelemente sind bevorzugt schienenartig profilierte Führungselemente für Bindungsteile, Grundplatten oder dergleichen. Auf Profilschienen lassen sich die Bindungsteile oder Grundplatten besonders einfach positionieren. So können beispielsweise bei einer paarweisen Anordnung von schienenartig profilierten Führungselementen diese zueinander weisende Ansatzabschnitte zum Einschieben der Bindungsteile, Grundplatten und dergleichen aufweisen. 20
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung, die schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgeführten Skis 25 und
Fig. 2 eine Schrägansicht eines erfindungsgemäß ausgeführten Skis.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen Ski 1, welcher eine Oberschale 2, einen Kern 3, eine Lauffläche 4, Stahlkanten 5 und einen zwischen diesen verlaufenden Untergurt 10 aufweist. 30 Zwischen dem Kern 3 und der Oberschale 2 ist eine weitere Lage, ein Obergurt 8, eingebracht. Der weitere Aufbau des Skis 1 kann zusätzliche, nicht dargestellte Lagen oder Zwischenlagen aus unterschiedlichen Materialien aufweisen.
Wie auch Fig. 2 zeigt, sind die Seitenwangen 6 des Skis 1 zumindest in jenem Abschnitt bzw. in 35 jenen Abschnitten, wo eine Skibindung oder ein Skibindungsteil angeordnet werden soll, besonders ausgeführt. Die Seitenwangen 6 sind vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Spritzgussteile, an welchen schienenartig profilierte Führungselemente 11 zum Aufschieben bzw. Anordnen von Bindungsteilen, Grundplatten und dergleichen angeformt sind, welche auf der Oberschale 2 des Skis 1 sitzen und Ansatzabschnitte 11a aufweisen, die beispielsweise von 40 entsprechend gebogenen Randabschnitten der Grundplatten oder dergleichen übergreifbar sind. Die Ansatzabschnitte 11a weisen bei der gezeigten Ausführung Richtung Skiquermitte.
An den Seitenwangen 6 sind ferner in Richtung zur Skiquermitte weisende Verankerungselemente 6a angeformt, mittels welcher die Seitenwangen 6 in den Kern 3 eingebunden sind. Der 45 Kern 3 ist zumindest im Bereich der mit den schienenartig profilierten Führungselementen 11 versehenen Seitenwangen 6 mehrschichtig aufgebaut und besteht bei der gezeigten Ausführung aus vier Kernlagen 3a, insbesondere aus Holz, die voneinander durch Prepreg-Lagen 7 getrennt sind. Die oberste Kernlage 3a ist durch eine weitere Prepreg-Lage 7 abgedeckt, zwischen dem Untergurt 10 und dem Kern 3 wird bevorzugt ebenfalls eine Prepreg-Lage 7 einge-50 bracht. Außerhalb der Abschnitte, wo die schienenartig profilierten Führungselemente 11 vorgesehen sind, kann der Kern 3 herkömmlich aufgebaut sein. Die Prepreg-Lagen 7 bestehen bekannter Weise aus in Kunststoffmaterial, beispielsweise Epoxyd- oder Phenolharz, eingebettetem Gewebe, Gelege oder dergleichen aus Fasern, vorzugsweise aus Glas oder Aramid. Die Verankerungselemente 6a der Seitenwangen 6 sind in ausgenommenen Bereichen 9 zweier 55 Kernlagen 3a eingesetzt und aufgenommen und sind hier mit ihrer Ober- und Unterseite in

Claims (8)

  1. 4 AT 500 252 B1 Kontakt mit je einer der Prepreg-Lagen 7. Auf diese Weise werden die Seitenwangen 6 beim Pressvorgang des Skis 1, welcher in einer Form unter Zufuhr von Druck und Wärme durchgeführt wird, in das sich vorerst verflüssigende und nachfolgend aushärtende Harzmaterial der Prepreg-Lagen 7 fest eingebunden. 5 Die beiden Seitenwangen 6 können ferner Verbindungsteile, die den Ski in seiner Querrichtung durchsetzen, aufweisen. Die Erfindung wurde anhand eines Skis beschrieben. Selbstverständlich kann die Erfindung io auch bei anderen Gleitbrettern, beispielsweise Snowboards, zur Anwendung kommen. Patentansprüche: 1. Gleitbrett, insbesondere Ski, mit einer Lauffläche, zwei entlang der Längsseiten des Gleit brettes verlaufenden Seitenwangen, einer Oberschale, einem Kern und Stahlkanten, gegebenenfalls einem Obergurt und einem Untergurt, wobei diese Bestandteile durch einen Pressvorgang miteinander verbunden worden sind, und mit zumindest einem auf der Gleitbrettoberseite angeordneten, mit dem Gleitbrettkörper verbundenen Interfaceelement zum 20 Anordnen mindestens eines Bindungselementes, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Interfaceelemente (11) an zumindest einer bzw. an den Seitenwangen (6) angeformt ist bzw. sind.
  2. 2. Gleitbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwangen (6) während des Pressvorganges mit Prepreg-Lagen (7) oder dergleichen verbunden worden sind.
  3. 3. Gleitbrett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Prepreg-Lagen (7) zwischen zwei benachbarten Schichten (3a) des Kerns (3) verläuft. 30
  4. 4. Gleitbrett nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Prepreg-Lagen (7) an der Ober- und / oder der Unterseite des Kerns (3) angeordnet ist.
  5. 5. Gleitbrett nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten- 35 wangen (6) jeweils zumindest ein in Richtung Gleitbrettquermitte weisendes Veranke rungselement (6a) aufweisen, welches zumindest mit einer der Prepreg-Lagen (7) verbunden ist.
  6. 6. Gleitbrett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verankerungselement (6a) 40 mit seiner Ober- und / oder seiner Unterseite mit einer Prepreg-Lage (7) verbunden ist.
  7. 7. Gleitbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Interfaceelemente schienenartig profilierte Führungselemente (11) für einen Bindungsteil oder eine Grundplatte sind. 45
  8. 8. Gleitbrett nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die schienenartig profilierten Führungselemente (11) zueinander weisende Ansatzabschnitte (11a) zum Einschieben der Bindungsteile, Grundplatten und dergleichen aufweisen. 50 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 55
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