AT500671A1 - Eckstoss - Google Patents
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Description
- - Die Erfindung betrifft einen Eckstoss zwischen aneinandergrenzenden Wandteilen, mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1. Aus der WO 02/22975 AI ist ein Eckstoss zwischen Wandteilen (Innenwandelemente und/oder Aussenwandelemente) eines Gebäudes, bestehend aus zweischaligen Wandelementen aus Holzwerkstoff bekannt. Die bekannte Eckausbildung ist beispielsweise in den Fig. 25, 26 und 31 bis 36 der WO 02/22975 AI gezeigt. Ein Nachteil bei diesem bekannten Eckstoss ist es, dass dieser bei aus zwei durch Distanzleisten voneinander beabstandeten Platten bestehenden Wandelementen nur im Bereich der Distanzleisten ausgeführt werden kann. Dies ist deswegen nachteilig, weil die Lage des Eckstosses und damit die Länge einer Wand nicht beliebig gewählt werden kann, sondern an das Vorhandensein einer Distanzleiste in den im Eckstoss aneinandergrenzenden Enden der Wandteile gebunden ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Eckstoss der eingangs genannten Gattung anzugeben, der einfach herzustellen ist, stabil ist und nicht an die Lage von Distanzleisten zwischen den Platten von zweischaligen Wandelementen gebunden ist. Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss mit einem Eckstoss, der die Merkmale von Anspruch 1 aufweist. Bevorzugte und vorteilhafte weitere Ausgestaltungen des Eckstosses gemäss der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Bei dem erfindungsgemässen Eckstoss werden die im Eckstoss aneinandergrenzenden Ränder der Wandelemente nach zur Flächenerstreckung der Wandelemente geneigten Ebenen schräg geschnitten, wobei die Winkellage des Schnittes so gewählt ist, dass die durch den Schrägschnitt gebildeten Stirnflächen der Wandelemente beim winkeligen aneinanderlegen den gewünschten Winkel zwischen den im Eckstoss aneinandergrenzenden Wandelementen ergeben. In der überwiegenden Zahl der Fälle wird zwischen den im Eckstoss aneinandergrenzenden Wandelementen ein Winkel von 90[deg.] gewünscht werden, wobei bevorzugt ist, wenn die Abschragungen an den im Eckstoss aneinandergrenzenden Rändern der Wandelemente zur Flächenerstreckung der Wandelemente unter einem Winkel von 45[deg.] stehen. Die Anordnung der im Eckstoss vorzugsweise im Bereich der Innenecke der äusseren Schalen der zweischaligen Wandelemente angeordneten Leiste erlaubt eine sichere Verbindung, unabhängig von der Lage von Distanzleisten zwischen den Platten der zweischaligen Wandelemente. Die Anordnung der erfindungsgemässen Leiste erlaubt es auch, den Eckstoss nach dem schrägen Abschneiden der Ränder der Wandelemente dadurch vorzubereiten, dass diese Leiste (auf beliebige Weise, bevorzugt durch Anschrauben) im Randbereich des einen Wandelementes an einer Platte desselben befestigt wird. Dies erlaubt es, beim Zusammenstellen des Eckstosses, das zweite Wandelement an die als "Führung" bzw. "Anschlag" dienende Eckleiste anzulegen, so dass ohne grossen Aufwand die richtige Lage der Wandelemente zueinander und der Ausbildung eines sauberen Eckstosses gegeben ist. Durch Verbinden auch des zweiten Wandelementes mit der in der Ecke angeordneten Leiste ist der Eckstoss fertiggestellt . Es ist ersichtlich, dass Dank der erfindungsgemässen Ausbildung der Eckstoss an beliebigen Stellen vorgesehen sein kann, dass also die Ausbildung eines Eckstosses nicht an das Vorhandensein von Distanzleisten zwischen den Platten der zweischalig ausgebildeten Wandelemente verbunden ist. Falls ein Eckstoss in einem Bereich angeordnet werden soll, wo Distanzleisten vorgesehen sind, können diese, um Raum für die in der Ecke angeordnete Leiste zu schaffen, durch Fräsen od.dgl. entfernt werden. Die erfindungsgemässe Eckleiste ist bei den zweischaligen Wandelementen, vorzugsweise im Bereich des Inneneckes zwischen den äusseren Platten der im Eckbereich (Eckstoss) aneinandergrenzenden Wandelemente vorgesehen. Die Eckleiste kann aber auch im Inneneck zwischen den inneren Platten der Wandelemente vorgesehen sein. In besonderen Fällen können auch zwei Eckleisten vorgesehen sein, die an beiden Innenecken angeordnet sind. Die Querschnittsform der im Eckbereich angeordneten wenigstens einen Leiste des erfindungsgemässen Eckstosses ist weitestgehend beliebig, wesentlich ist bloss, dass die an den Innenflächen der an den Platten der Wandelemente anliegenden Flächen der Eckleiste miteinander einen Winkel einschliessen, der dem Winkel zwischen den Wandelementen entspricht. Dies erlaubt es beispielsweise in einem Inneneck zwischen innenliegenden Platten der Wandelemente angeordnete Eckleisten mit im wesentlichen dreieckigem Querschnitt auszubilden. Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Es zeigen: Fig. 1 einen Eckstoss zwischen zwei Aussenwandelementen in Schrägansicht, Fig. 2 den Eckstoss aus Fig. 1 in Draufsicht, Fig. 3 einen Eckstoss zwischen zwei Innenwandelementen in Schrägansicht, Fig. 4 den Eckstoss aus Fig. 3 in Draufsicht, Fig. 5 von aussen gesehen eine aus zwei aneinandergrenzenden Wandelementen gebildete Ecke eines Gebäudes, Fig. 6 die Ecke des Gebäudes aus Fig. 5 in auseinandergezogener Darstellung, Fig. 7 den Teil des Gebäudes von Fig. 6 von innen aus gesehen und Fig. 8 den Teil aus Fig. 7 in ausein andergezogener Darstellung. In dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel grenzen zwei Aussenwandelemente 2 in einem Eckstoss 1 aneinander und bilden so beispielsweise eine Ecke in einem Gebäude, das aus den Wandelementen 2 und anderen Bauteilen errichtet worden ist. Die Wandelemente 2 bestehen jeweils aus einer Aussenplatte 3 und einer Innenplatte 4, die mit Abstand voneinander über Distanzleisten 5 verbunden sind. Die Platten 3 und 4 der Aussenwandelemente 2 (diese sind in Fig. 1 nur in einem Teil ihrer Grösse gezeigt) bestehen beispielsweise aus Holzwerkstoff, insbesondere aus Platten aus Holzspänen, wobei diese Platten, mehrere, vorzugsweise drei Lagen aus unterschiedlicher Richtung orientierten Holzspänen aufweisen. Die Platten 3 und 4 können auch aus Holzspänen bestehen und einlagig ausgebildet sein, wobei die Holzspäne im wesentlichen in ein- und derselben Richtung orientiert sind. Derartige Platten sind beispielsweise aus der eingangs erwähnten WO 02/22975 AI bekannt. Die Distanzleisten 5 können ebenfalls aus Holzspanplatten bestehen, oder Vollholzleisten sein. Im Bereich des Eckstosses 1 - im gezeigten Ausführungsbeispiel schliessen die beiden Wandelemente 2 miteinander einen Winkel von 90[deg.] ein - sind die dort angeordneten Ränder 6 der Wandelemente unter 45[deg.] geschnitten. Jeder andere Winkel zwischen Wandelementen 2 ist ebenfalls möglich. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist in der Innenecke zwischen den äusseren Platten 3 der Wandelemente 2 eine Leiste 10 vorgesehen. Durch diese Leiste 10, die beispielsweise durch Schrauben 7 und/oder Leimung/Klebung mit den Innenseiten der äusseren Platten 3 der Wandelemente 2 verbunden ist, wird eine genaue Ausrichtung der im Eckstoss 1 aneinandergrenzenden Wandelemente 2 gewährleistet, so dass sich eine saubere Aussenkante 8 und ein sauberes Inneneck 9 ergibt. Beim Zusammenbauen eines Eckstosses 1 aus zwei Wandelementen 2 wird bevorzugt so vorgegangen, dass die Eckleiste 10 mit der äusseren Platte 3 eines der beiden Wandelemente 2 verbunden, beispielsweise angeschraubt, angeklebt, angeleimt wird. Dabei wird die Eckleiste 10 so ausgerichtet an der Platte 3 (sinngemässes gilt für die Platte 4) befestigt, dass die äussere Kante 11 der Eckleiste 10 mit der Innenkante 12 der Stirnfläche 13 der Platte 3 zusammenfällt oder dieser unmittelbar benachbart angeordnet ist. Beim Zustellen des zweiten Wandelementes 2 dient diese Leiste 10 als Anschlag für das zweite Wandelement 2, so dass dieses einfach und ohne schwierige Ausrichtarbeiten in die das Ausbilden eines - sauberen Eckstosses 1 (ordentliche Kanten 8 und 9) in die richtige Lage gebracht werden kann. Nach dem Verbinden der äusseren Platte 3 des zweiten Wandelementes 2 mit der Leiste 10 (Schrauben, Kleben, Leimen) ist der Eckstoss 1 fertig ausgebildet. In den Fig. 3 und 4, ist die Ausbildung eines Eckstosses 1 zwischen Innenwandelementen 20 gezeigt, wobei im Grundsätzlichen der gleiche Aufbau wie beim Eckstoss 1 zwischen Aussenwandelementen 2 gegeben ist. Die Eckleiste 10 ist im Falle eines Eckstosses 1 zwischen Innenwandelementen 20 schlanker ausgebildet als im Fall des Eckstosses 1 zwischen Aussenwandelementen 2 der Fig. 1 und 2, da der Abstand der Platten 3 und 4 der Innenwandelemente 20 in der Regel kleiner ist als bei Aussenwandelementen 2. In den Fig. 5 bis 8 ist in Schrägansicht ein Eckstoss 1 zwischen zwei Aussenwandelementen 2 im Bereich einer Geschossdecke 30 und Dachelementen 40 dargestellt. Es ist ersichtlich, dass sich die Eckleiste 10 im Bereich des Eckstosses 1 auch durch eine zwischen übereinander angeordneten Wandelementen 2 angeordnete, durch Deckenelemente 30 gebildete Zwischendecke bis in den Bereich von Dachelementen ^QT erstrecken kann. Dies zeigt besonders deutlich die Fig. 6, welche die Ausbildung des Eckstosses 1 in auseinandergezogener Darstellung zeigt. Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt dargestellt werden: Ein Eckstoss 1 zwischen aneinandergrenzenden Wandelementen 2, die jeweils aus einer äusseren Platte 3 und einer inneren Platte 4 bestehen, die miteinander über Distanzleisten 5 verbunden sind, wird dadurch gebildet, dass die Wandelemente 2 im Bereich des auszubildenden Eckstosses 1 unter einem zur Flächenerstreckung der Wandelemente 2 schiefe)^ Winkel im Bereich ihrer Ränder 6 abgeschnitten werden. Im Bereich der Innenecke zwischen den äusseren Platten 3 der Wandelemente 2 wird eine Eckleiste 10 angeordnet, die mit beiden äusseren Platten 3 der Wandelemente 2 verbunden wird. Dabei wird bevorzugt so gearbeitet, dass die Eckleiste 10 zunächst mit einer äusseren Platte 3 derart verbunden wird, dass die äussere Kante 11 der Eckleiste 10 mit der inneren Kante 12 der schrägen Stirnfläche 13 ^cler äusseren Platte 3 zusammenfällt, so dass die so mit dem einen Wandelementydes Eckstosses 1 befestigte Eckleiste 10 als Anschlag für das Ausrichten des zweiten Wandelementes 2 dient und das Zusammenstellen des Eckstosses 1 erleichtert. So wird ein sauberer Eckstoss 1 erreicht, der auch im Inneren stabil ist. 7. Oktober 2002 Ari Griffner vertreten durch \ p*- DIPL. <" '>^
Claims (4)
1. Eckstoss (1) zwischen im Winkel aneinandergrenzenden Wandelementen (2, 20), wobei die Wandelemente (2, 20) aus zwei Platten (3) und (4) bestehen, die durch Distanzleisten (5) mit Abstand voneinander miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (6) der Wandelemente (2, 20) im Bereich des Eckstosses (1) unter einem zur Flächenerstreckung der Wandelemente (2, 20) schiefen Winkel abgeschrägt sind, dass im Bereich des Eckstosses (1) zwischen den Wandelementen (2, 20) wenigstens eine Eckleiste (10) angeordnet ist, dass die Eckleiste (10) im Inneneck zwischen den äusseren und/oder inneren Platten (3, 4) der Wandelemente (2, 20) an den Innenflächen dieser Platten (3, 4) anliegend angeordnet ist und dass die Flächen der Eckleiste (10), die an den Innenflächen der Platten (3, 4) anliegen, miteinander einen Winkel einschliessen, der so gross ist,
wie der Winkel zwischen den im Eckstoss (1) aneinandergrenzenden Wandelementen (2, 20).
1. Eckstoss (1) zwischen im Winkel aneinandergrenzenden Wandelementen (2, 20), wobei die Wandelemente (2, 20) aus zwei Platten (3) und (4) bestehen, die durch Distanzleisten (5) mit Abstand voneinander miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (6) der Wandelemente (2, 20) im Bereich des Eckstosses (1) unter einem zur Flächenerstreckung der Wandelemente (2, 20) schiefepf Winkel abgeschrägt sind, und dass im Bereich des Eckstosses (1) zwischen den Wandelementen (2, 20) wenigstens eine Eckleiste (10) angeordnet ist.
2. Eckstoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckleiste (10) mit Platten (3, 4) der Wandelemente (2, 20) verbunden ist .
2. Eckstoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckleiste (10) im Inneneck zwischen den bezogen auf den Eckstoss (1) der äusseren und/oder inneren Platten (3, 4) der Wandelemente (2, 20) angeordnet ist.
3. Verfahren zum Herstellen eines Eckstosses (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (2, 20) im Bereich ihrer im Eckstoss (1) aneinandergrenzenden Ränder (6) abgeschrägt werden, dass an einer Platte (3, 4) eines der beiden Wandelemente (2, 20) eine Eckleiste (10) befestigt wird, dass das zweite Wandelement (2, 20) unter Ausbilden des Eckstosses (1) an die Eckleiste (10) anliegend an das erste Wandelement (2, 20) angelegt wird, und dass das zweite Wandelement mit der Eckleiste (10) verbunden wird.
3. Eckstoss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckleiste (10) wenigstens zwei Flächen aufweist, die miteinander einen Winkel einschliessen, der so gross ist, wie der Winkel zwischen den im Eckstoss (1) aneinandergrenzenden Wandelementen (2, 20).
4. Eckstoss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckleiste (10) mit Platten (3, 4) der Wandelemente (2, 20) verbunden ist.
5. Verfahren zum Herstellen eines Eckstosses (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (2, 20) im Bereich ihrer im Eckstoss (1) aneinandergrenzenden Ränder (6) abgeschrägt werden, dass an einer Platte (3, 4) eines der beiden Wandelemente (2, 20) eine Eckleiste (10) befestigt wird, dass das zweite Wandelement (2, 20) unter Ausbilden des Eckstosses (1) an die Eckleiste (10) anliegend an das erste Wandelement (2, 20) angelegt wird, und dass das zweite Wandelement mit der Eckleiste (10) verbunden wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckleiste (10) mit einer Kante (11) an der Innenkante (12) der abgeschrägten Stirnfläche (13) einer Platte (3, 4) des Wandelementes (2, 20) angrenzend an dieser Platte (3, 4) befestigt wird.
Ari Griffner vertreten durch:<.>PATEN [Gamma]A VV AL i KEü<.>B/A/KR TEN [Gamma]A VV AL i KEü A 1520/2002
1070 Wien, iiic iigasse [delta]Ari Griffnerin Eitwe[sigma] (AT)
(neue) Patentansprüche:
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckleiste (10) mit einer Kante (11) an der Innenkante (12) der abgeschrägten Stirnfläche (13) einer Platte (3, 4) des Wandelementes (2, 20) angrenzend an dieser Platte (3, 4) befestigt wird.
Ari Griffner vertreten durch:
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Citations (3)
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| CH120734A (de) * | 1926-05-01 | 1927-06-01 | Heidenberger Fridolin | Verfahren zur Herstellung von Fassaden- und Innenwänden für Wohn- und Fabrikbauten. |
| DE2804173A1 (de) * | 1978-02-01 | 1979-08-09 | Gul Chandiramani | Profilleiste und wandflaechenelement fuer in fertigbauweise zu erstellende gebaeude o.dgl. |
| US5167103A (en) * | 1991-04-08 | 1992-12-01 | Linwood Homes Ltd. | Log-look siding corner blocks |
-
2002
- 2002-10-07 AT AT15202002A patent/AT500671B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE2804173A1 (de) * | 1978-02-01 | 1979-08-09 | Gul Chandiramani | Profilleiste und wandflaechenelement fuer in fertigbauweise zu erstellende gebaeude o.dgl. |
| US5167103A (en) * | 1991-04-08 | 1992-12-01 | Linwood Homes Ltd. | Log-look siding corner blocks |
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