AT500736A4 - Vorrichtung zum verschliessen einer wandöffnung, insbesondere für ein fenster oder eine tür - Google Patents

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AT500736A4 AT20222004A AT20222004A AT500736A4 AT 500736 A4 AT500736 A4 AT 500736A4 AT 20222004 A AT20222004 A AT 20222004A AT 20222004 A AT20222004 A AT 20222004A AT 500736 A4 AT500736 A4 AT 500736A4
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Description


  (33 356) II
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Gehäuse für einen aufziehbaren, in seitlichen Führungsschienen geführten Behang, wobei das Gehäuse einen Gehäusemantel mit stirnseitigen Abschlusskappen aufweist, die gegen die Führungsschienen vorstehende, formschlüssig in stirnseitig offene Steckaufnahmen der Führungsschienen eingreifende Verbindungsansätze tragen.
Behänge für Fenster oder Türöffnungen werden in seitlichen Führungsschienen geführt, die an ein im Sturzbereich vorgesehenes Gehäuse anschliessen, in das der Behang aufgezogen werden kann. Das Gehäuse besteht üblicherweise aus einem Gehäusemantel mit zwei stirnseitigen Abschlusskappen, die beispielsweise bei aufrollbaren Behängen mit Aufnahmen für die Wickelwelle versehen sind.

   Um die erforderliche Lagezuordnung zwischen dem Gehäuse und den seitlichen Führungsschienen sicherzustellen, werden die Abschlusskappen mit zapfenartigen Verbindungsansätzen ausgerüstet, die in stirnseitig offene Steckaufnahmen der Führungsschienen formschlüssig eingreifen, so dass über diese formschlüssige Verbindung eine genaue Ausrichtung der Führungsschienen gegenüber den Abschlusskappen und damit gegenüber dem Gehäuse erreicht wird.

   Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist allerdings, dass nach einem Versetzen des Gehäuses die angeschlossenen Führungsschienen nicht mehr vom Gehäuse abgenommen werden können, ohne das Gehäuse auszubauen, weil zum Abziehen der Führungsschienen von den zapfenartigen Verbindungsansätzen der Abschlusskappen die Führungsschienen zumindest um die Länge der Verbindungsansätze nach Unten verschoben werden müssten, was bei Führungsschienen, die über die Höhe der jeweiligen Wandöffnung durchlaufen, nicht möglich ist.

   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass trotz einer sich über die Öffnungshöhe erstreckenden Länge der Führungsschienen ein nachträglicher Ausbau der Führungsschienen sichergestellt werden kann, ohne zugleich das Gehäuse für den Behang ausbauen zu müssen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch,

   dass die äussere der beiden quer zur Behangebene verlaufenden Begrenzungsflächen der Verbindungsansätze unter Freilassung eines sich gegen das freie Ende der Verbindungsansätze erweiternden Keilspaltes zur anliegenden Wand der Steckaufnahme geneigt verläuft.
Aufgrund der Abschrägung der Verbindungsansätze im Bereich der äusseren Begrenzungsfläche und des dadurch bedingten Keilspaltes zwischen dieser geneigten Begrenzungsfläche und der anliegenden Wand der Steckaufnahme können die Führungsschienen in der Behangebene einwärts verschwenkt werden, bis sich zwischen dem unteren Ende der Führungsschienen und der unteren Begrenzung der Wandöffnung ein ausreichend grosser Abstand ergibt, der ein Abziehen der Führungsschienen von den Verbindungsansätzen erlaubt.

   Zum Ausbauen der Führungsschienen müssen daher lediglich die für die Befestigung der Führungsschienen im Leibungsbereich der Wandöffnung vorgesehenen Verbindungen gelöst werden, bevor die Führungsschienen bei in das Gehäuse aufgezogenem Behang eingeschwenkt und von den Verbindungsansätzen der Abschlusskappen des Gehäuses abgezogen werden können.

   Das Einsetzen der Führungsschienen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, indem die Führungsschienen mit einer entsprechenden Neigung auf die Verbindungsansätze aufgesteckt und anschliessend in die Gebrauchsstellung verschwenkt werden, in der sie beispielsweise durch Befestigungsschrauben gegenüber der Wandöffnung festgelegt werden.
Obwohl aufgrund der üblichen Längen der Führungsschienen der zur Freigabe eines entsprechenden Abziehweges erforderliche Schwenkwinkel nicht gross gewählt werden muss, kann es beim Vorsehen von zapfenartigen Verbind ungsansät zen zu einer nur einen unzureichenden Verschiebeweg für die Führungsschienen freigebenden Beschränkung des Schwenkwinkels kommen, wenn eine vorgegebene Eingriffslänge der Verbindungsansätze in die Steckaufnahmen nicht unterschritten werden soll.

   Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, die Verbindungsansätze der Abschlusskappen als parallel zur Behangfläche verlaufende Stege auszubilden, deren äussere Schmalseite gegen die innere, in Längsrichtung der Führungsschiene verlaufende Schmalseite unter einem spitzen Winkel abfällt. Durch diese Massnahme wird auch bei vergleichsweise geringen Höhen der Wandöffnung zufolge der grösseren Stegbreite ein ausreichender Schwenkwinkel für die Führungsschienen sichergestellt, ohne auf eine gute Richtwirkung der in die Steckaufnahmen der Führungsschienen eingreifenden Verbindungsansätze verzichten zu müssen.

   Die Ausbildung der Verbindungsansätze in Stegform erlaubt darüber hinaus eine gedrängte Bauweise, wenn die Führungsschienen ein im Querschnitt U-förmiges Profil bilden, von dessen beiden durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkeln einer eine Hohlkammer als Steckaufnahme aufweist, so dass die Führungsschienen hinsichtlich ihrer Höhe lediglich entsprechend der erforderlichen Tiefe der Führungsnut für den Behang auszulegen sind.
Um die Führungsschienen einschwenken zu können, ohne ein Zwängen oder eine elastische Biegung der Führungsschienen in Kauf nehmen zu müssen, können die Führungsschienen geringfügig oberhalb der unteren Begrenzung der Wandöffnung enden.

   Es ist aber auch eine genaue Längenanpassung an die Höhe der Wandöffnung durchführbar, wenn die Führungsschienen im Bereich ihres vom Gehäuse abgewandten Endes eine abgeschrägte Stirnfläche aufweisen, die das klemmungsfreie Ausschwenken ermöglicht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.

   Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung für ein Fenster in einer vereinfachten, zum Teil aufgerissenen Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in einem grösseren Massstab, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
Die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung eines Fensters weist ein Gehäuse 1 zur Aufnahme eines aufziehbaren Behanges, beispielsweise eines Rollos oder eines Fliegengitters auf, das in herkömmlicher Weise auf einer Wickelwelle befestigt ist.

   Zur Lagerung der Wickelwelle sind in stimseitigen Abschlusskappen 2 des Gehäuses 1 Aufnahmen 3 vorgesehen, wie dies in den Fig. 2 und 3 angedeutet ist, die ausserdem veranschaulichen, dass die beiden Abschlusskappen 2 miteinander durch einen Gehäusemantel 4 verbunden sind, der mit den Abschlusskappen 2 verschraubt wird und im Bodenbereich eine Durchtrittsöffnung 5 für den Behang bildet.
Der Behang wird seitlich in Führungsschienen 6 geführt, die gemäss der Fig. 4 aus einem im Querschnitt U-förmigen Profil zur Aufnahme des Behanges bestehen. Zur Abdichtung der Profilschienen 6 gegenüber den Seitenrändern des Behanges sind Bürsten- oder Dichtbänder vorgesehen, die in Aufnahmenuten der Schenkel 8 der Führungsschienen 6 eingesetzt werden.

   Zumindest einer dieser Schenkel 8 bildet eine Hohlkammer 9, die als Steckaufnahme für einen Verbindungsansatz 10 der Abschlusskappen 2 dient. Der Verbindungsansatz 10 der Abschlusskappen 2 wird durch einen gegen die jeweilige Führungsschiene 6 vorstehenden, parallel zur Behangfläche verlaufenden Steg gebildet, dessen äussere, quer zur Behangebene verlaufende Begrenzungsfläche 11 , also dessen äussere Schmalseite, unter einem spitzen Winkel [alpha] gegenüber der inneren, in Längsrichtung der Führungsschiene 6 verlaufenden Schmalseite 12 geneigt ist, wie dies insbesondere der Fig. 3 entnommen werden kann.

   Aufgrund dieser Neigung der äusseren Begrenzungsfläche 11 ergibt sich zwischen dieser äusseren Begrenzungsfläche 11 und der anliegenden Wand 13 der Steckaufnahme ein Keilspalt 14, der ein Verschwenken der auf den Verbindungsansatz 10 aufgesteckten Führungsschiene 6 um eine obere Querachse 15 erlaubt, wie dies in der Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Es braucht wohl nicht besonders hervorgehoben zu werden, dass die Abschrägung der Begrenzungsfläche 11 nicht entlang einer Ebene verlaufen muss, so dass sich für den Keilspalt 14 unter Umständen auf der Seite des Verbindungsansatzes 10 ein nicht linearer Verlauf ergibt.

   Da sich nach einem Einschwenken der Führungsschienen 6 in die strichpunktierte Schwenkstellung ein entsprechender Abstand zwischen dem unteren Ende der Führungsschienen 6 und der strichpunktiert angedeuteten, unteren Begrenzung 16 der Wandöffnung ergibt, können die ausgeschwenkten Führungsschienen 6 von den Verbindungsansätzen 10 der Abschlusskappen 2 in Richtung des Pfeiles 17 abgezogen werden.
Die Verschwenkbarkeit der Führungsschienen 6 gegenüber dem Gehäuse 1 bringt keine Einschränkungen hinsichtlich der Befestigung der Führungsschienen 6 im Leibungsbereich der Wandöffnung mit sich. Die Befestigung ist lediglich vor einem Verschwenken zum Abnehmen der Führungsschienen 6 zu lösen.

   Um bei einer genauen Anpassung der Länge der Führungsschienen 6 an die Höhe der Wandöffnung ein Klemmen der Führungsschienen beim Einschwenken in die strichpunktierte Schwenklage zu vermeiden, können die Führungsschienen 6 im Bereich ihres vom Gehäuse 1 abgewandten Endes eine abgeschrägte Stirnfläche 18 aufweisen. Wird diese Abschrägung nicht vorgenommen, so könnten die Führungsschienen 6 geringfügig oberhalb der unteren Begrenzung 16 der Wandöffnung enden, um Zwängungen beim Verschwenken der Führungsschienen 6 zu vermeiden.
 <EMI ID=5.1> 
v[tau]r

Claims (4)

Patentanwälte Dipl.-Ing. Gerhard Hübscher Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz (33 356) Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Gehäuse für einen aufziehbaren, in seitlichen Führungsschienen geführten Behang, wobei das Gehäuse einen Gehäusemantel mit stirnseitigen Abschlusskappen aufweist, die gegen die Führungsschienen vorstehende, formschlüssig in stirnseitig offene Steckaufnahmen der Führungsschienen eingreifende Verbindungsansätze tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere der beiden quer zur Behangebene verlaufenden Begrenzungsflächen (11 , 12) der Verbindungsansätze (10) unter Freilassung eines sich über die Eingriffslänge der Verbindungsansätze (10) gegen deren freies Ende hin erweiternden Keilspaltes (14) zur anliegenden Wand (13) der Steckaufnahme geneigt verläuft.
1. Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Gehäuse für einen aufziehbaren, in seitlichen Führungsschienen geführten Behang, wobei das Gehäuse einen Gehäusemantel mit stirnseitigen Abschlusskappen aufweist, die gegen die Führungsschienen vorstehende, formschlüssig in stirnseitig offene Steckaufnahmen der Führungsschienen eingreifende Verbindungsansätze tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere der beiden quer zur Behangebene verlaufenden Begrenzungsflächen (11 , 12) der Verbindungsansätze (10) unter Freilassung eines sich gegen das freie Ende der Verbindungsansätze (10) erweiternden Keilspaltes (14) zur anliegenden Wand (13) der Steckaufnahme geneigt verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsansätze (10) der Abschlusskappen (2) als parallel zur Behangfläche verlaufende Stege ausgebildet sind, deren äussere Schmalseite (11) gegen die innere, in Längsrichtung der Führungsschiene (6) verlaufende Schmalseite (12) unter einem spitzen Winkel ([alpha]) abfällt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsansätze (10) der Abschlusskappen (2) als parallel zur Behangfläche verlaufende Stege ausgebildet sind, deren äussere Schmalseite (11) gegen die innere, in Längsrichtung der Führungsschiene (6) verlaufende Schmalseite (12) unter einem spitzen Winkel ([alpha]) abfällt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (6) ein im Querschnitt U-fömiges Profil bilden, von dessen beiden durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkeln (8) einer eine Hohlkammer (9) als Steckaufnahme aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (6) ein im Querschnitt U-fömiges Profil bilden, von dessen beiden durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkeln (8) einer eine Hohlkammer (9) als Steckaufnahme aufweist.
4. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (6) im Bereich ihres vom Gehäuse (1) abgewandten Endes eine abgeschrägte Stirnfläche (18) aufweisen.
Linz, am 1. Dezember 2004 Schlotterer Rolladen-Systeme
GmbH & Co KG p .- ng. e mu sc er Spittelwiese 7, A-4020 Linz
4A A 2022/2004; E06B neue Patentansprüche
(33 356) II
P a t e n t a n s p r ü c h e :
4. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (6) im Bereich ihres vom Gehäuse (1) abgewandten Endes eine abgeschrägte Stirnfläche (18) aufweisen.
Linz, am 9. August 2005 Schlotterer Rolladen-Systeme
GmbH & Co KG durch:
^ Patentanwalt Dipl.-Ing. Helmut) Hübscher
A-4020 Linz. Spijt^A^HGERElCi-iT
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