AT500736A4 - DEVICE FOR CLOSING A WALL OPENING, ESPECIALLY FOR A WINDOW OR A DOOR - Google Patents

DEVICE FOR CLOSING A WALL OPENING, ESPECIALLY FOR A WINDOW OR A DOOR Download PDF

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AT500736A4 AT20222004A AT20222004A AT500736A4 AT 500736 A4 AT500736 A4 AT 500736A4 AT 20222004 A AT20222004 A AT 20222004A AT 20222004 A AT20222004 A AT 20222004A AT 500736 A4 AT500736 A4 AT 500736A4
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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

       

  (33 356) II
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Gehäuse für einen aufziehbaren, in seitlichen Führungsschienen geführten Behang, wobei das Gehäuse einen Gehäusemantel mit stirnseitigen Abschlusskappen aufweist, die gegen die Führungsschienen vorstehende, formschlüssig in stirnseitig offene Steckaufnahmen der Führungsschienen eingreifende Verbindungsansätze tragen.
Behänge für Fenster oder Türöffnungen werden in seitlichen Führungsschienen geführt, die an ein im Sturzbereich vorgesehenes Gehäuse anschliessen, in das der Behang aufgezogen werden kann. Das Gehäuse besteht üblicherweise aus einem Gehäusemantel mit zwei stirnseitigen Abschlusskappen, die beispielsweise bei aufrollbaren Behängen mit Aufnahmen für die Wickelwelle versehen sind.

   Um die erforderliche Lagezuordnung zwischen dem Gehäuse und den seitlichen Führungsschienen sicherzustellen, werden die Abschlusskappen mit zapfenartigen Verbindungsansätzen ausgerüstet, die in stirnseitig offene Steckaufnahmen der Führungsschienen formschlüssig eingreifen, so dass über diese formschlüssige Verbindung eine genaue Ausrichtung der Führungsschienen gegenüber den Abschlusskappen und damit gegenüber dem Gehäuse erreicht wird.

   Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist allerdings, dass nach einem Versetzen des Gehäuses die angeschlossenen Führungsschienen nicht mehr vom Gehäuse abgenommen werden können, ohne das Gehäuse auszubauen, weil zum Abziehen der Führungsschienen von den zapfenartigen Verbindungsansätzen der Abschlusskappen die Führungsschienen zumindest um die Länge der Verbindungsansätze nach Unten verschoben werden müssten, was bei Führungsschienen, die über die Höhe der jeweiligen Wandöffnung durchlaufen, nicht möglich ist.

   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass trotz einer sich über die Öffnungshöhe erstreckenden Länge der Führungsschienen ein nachträglicher Ausbau der Führungsschienen sichergestellt werden kann, ohne zugleich das Gehäuse für den Behang ausbauen zu müssen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch,

   dass die äussere der beiden quer zur Behangebene verlaufenden Begrenzungsflächen der Verbindungsansätze unter Freilassung eines sich gegen das freie Ende der Verbindungsansätze erweiternden Keilspaltes zur anliegenden Wand der Steckaufnahme geneigt verläuft.
Aufgrund der Abschrägung der Verbindungsansätze im Bereich der äusseren Begrenzungsfläche und des dadurch bedingten Keilspaltes zwischen dieser geneigten Begrenzungsfläche und der anliegenden Wand der Steckaufnahme können die Führungsschienen in der Behangebene einwärts verschwenkt werden, bis sich zwischen dem unteren Ende der Führungsschienen und der unteren Begrenzung der Wandöffnung ein ausreichend grosser Abstand ergibt, der ein Abziehen der Führungsschienen von den Verbindungsansätzen erlaubt.

   Zum Ausbauen der Führungsschienen müssen daher lediglich die für die Befestigung der Führungsschienen im Leibungsbereich der Wandöffnung vorgesehenen Verbindungen gelöst werden, bevor die Führungsschienen bei in das Gehäuse aufgezogenem Behang eingeschwenkt und von den Verbindungsansätzen der Abschlusskappen des Gehäuses abgezogen werden können.

   Das Einsetzen der Führungsschienen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, indem die Führungsschienen mit einer entsprechenden Neigung auf die Verbindungsansätze aufgesteckt und anschliessend in die Gebrauchsstellung verschwenkt werden, in der sie beispielsweise durch Befestigungsschrauben gegenüber der Wandöffnung festgelegt werden.
Obwohl aufgrund der üblichen Längen der Führungsschienen der zur Freigabe eines entsprechenden Abziehweges erforderliche Schwenkwinkel nicht gross gewählt werden muss, kann es beim Vorsehen von zapfenartigen Verbind ungsansät zen zu einer nur einen unzureichenden Verschiebeweg für die Führungsschienen freigebenden Beschränkung des Schwenkwinkels kommen, wenn eine vorgegebene Eingriffslänge der Verbindungsansätze in die Steckaufnahmen nicht unterschritten werden soll.

   Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, die Verbindungsansätze der Abschlusskappen als parallel zur Behangfläche verlaufende Stege auszubilden, deren äussere Schmalseite gegen die innere, in Längsrichtung der Führungsschiene verlaufende Schmalseite unter einem spitzen Winkel abfällt. Durch diese Massnahme wird auch bei vergleichsweise geringen Höhen der Wandöffnung zufolge der grösseren Stegbreite ein ausreichender Schwenkwinkel für die Führungsschienen sichergestellt, ohne auf eine gute Richtwirkung der in die Steckaufnahmen der Führungsschienen eingreifenden Verbindungsansätze verzichten zu müssen.

   Die Ausbildung der Verbindungsansätze in Stegform erlaubt darüber hinaus eine gedrängte Bauweise, wenn die Führungsschienen ein im Querschnitt U-förmiges Profil bilden, von dessen beiden durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkeln einer eine Hohlkammer als Steckaufnahme aufweist, so dass die Führungsschienen hinsichtlich ihrer Höhe lediglich entsprechend der erforderlichen Tiefe der Führungsnut für den Behang auszulegen sind.
Um die Führungsschienen einschwenken zu können, ohne ein Zwängen oder eine elastische Biegung der Führungsschienen in Kauf nehmen zu müssen, können die Führungsschienen geringfügig oberhalb der unteren Begrenzung der Wandöffnung enden.

   Es ist aber auch eine genaue Längenanpassung an die Höhe der Wandöffnung durchführbar, wenn die Führungsschienen im Bereich ihres vom Gehäuse abgewandten Endes eine abgeschrägte Stirnfläche aufweisen, die das klemmungsfreie Ausschwenken ermöglicht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.

   Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung für ein Fenster in einer vereinfachten, zum Teil aufgerissenen Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in einem grösseren Massstab, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
Die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung eines Fensters weist ein Gehäuse 1 zur Aufnahme eines aufziehbaren Behanges, beispielsweise eines Rollos oder eines Fliegengitters auf, das in herkömmlicher Weise auf einer Wickelwelle befestigt ist.

   Zur Lagerung der Wickelwelle sind in stimseitigen Abschlusskappen 2 des Gehäuses 1 Aufnahmen 3 vorgesehen, wie dies in den Fig. 2 und 3 angedeutet ist, die ausserdem veranschaulichen, dass die beiden Abschlusskappen 2 miteinander durch einen Gehäusemantel 4 verbunden sind, der mit den Abschlusskappen 2 verschraubt wird und im Bodenbereich eine Durchtrittsöffnung 5 für den Behang bildet.
Der Behang wird seitlich in Führungsschienen 6 geführt, die gemäss der Fig. 4 aus einem im Querschnitt U-förmigen Profil zur Aufnahme des Behanges bestehen. Zur Abdichtung der Profilschienen 6 gegenüber den Seitenrändern des Behanges sind Bürsten- oder Dichtbänder vorgesehen, die in Aufnahmenuten der Schenkel 8 der Führungsschienen 6 eingesetzt werden.

   Zumindest einer dieser Schenkel 8 bildet eine Hohlkammer 9, die als Steckaufnahme für einen Verbindungsansatz 10 der Abschlusskappen 2 dient. Der Verbindungsansatz 10 der Abschlusskappen 2 wird durch einen gegen die jeweilige Führungsschiene 6 vorstehenden, parallel zur Behangfläche verlaufenden Steg gebildet, dessen äussere, quer zur Behangebene verlaufende Begrenzungsfläche 11 , also dessen äussere Schmalseite, unter einem spitzen Winkel [alpha] gegenüber der inneren, in Längsrichtung der Führungsschiene 6 verlaufenden Schmalseite 12 geneigt ist, wie dies insbesondere der Fig. 3 entnommen werden kann.

   Aufgrund dieser Neigung der äusseren Begrenzungsfläche 11 ergibt sich zwischen dieser äusseren Begrenzungsfläche 11 und der anliegenden Wand 13 der Steckaufnahme ein Keilspalt 14, der ein Verschwenken der auf den Verbindungsansatz 10 aufgesteckten Führungsschiene 6 um eine obere Querachse 15 erlaubt, wie dies in der Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Es braucht wohl nicht besonders hervorgehoben zu werden, dass die Abschrägung der Begrenzungsfläche 11 nicht entlang einer Ebene verlaufen muss, so dass sich für den Keilspalt 14 unter Umständen auf der Seite des Verbindungsansatzes 10 ein nicht linearer Verlauf ergibt.

   Da sich nach einem Einschwenken der Führungsschienen 6 in die strichpunktierte Schwenkstellung ein entsprechender Abstand zwischen dem unteren Ende der Führungsschienen 6 und der strichpunktiert angedeuteten, unteren Begrenzung 16 der Wandöffnung ergibt, können die ausgeschwenkten Führungsschienen 6 von den Verbindungsansätzen 10 der Abschlusskappen 2 in Richtung des Pfeiles 17 abgezogen werden.
Die Verschwenkbarkeit der Führungsschienen 6 gegenüber dem Gehäuse 1 bringt keine Einschränkungen hinsichtlich der Befestigung der Führungsschienen 6 im Leibungsbereich der Wandöffnung mit sich. Die Befestigung ist lediglich vor einem Verschwenken zum Abnehmen der Führungsschienen 6 zu lösen.

   Um bei einer genauen Anpassung der Länge der Führungsschienen 6 an die Höhe der Wandöffnung ein Klemmen der Führungsschienen beim Einschwenken in die strichpunktierte Schwenklage zu vermeiden, können die Führungsschienen 6 im Bereich ihres vom Gehäuse 1 abgewandten Endes eine abgeschrägte Stirnfläche 18 aufweisen. Wird diese Abschrägung nicht vorgenommen, so könnten die Führungsschienen 6 geringfügig oberhalb der unteren Begrenzung 16 der Wandöffnung enden, um Zwängungen beim Verschwenken der Führungsschienen 6 zu vermeiden.
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  (33,356) II
The invention relates to a device for closing a wall opening, in particular for a window or a door, with a housing for a windable, guided in lateral guide rails curtain, wherein the housing has a housing shell with end caps on the projecting against the guide rails, positively carry in the frontally open plug receptacles of the guide rails engaging connection approaches.
Curtains for windows or door openings are guided in lateral guide rails, which connect to a housing provided in the lintel area, in which the curtain can be mounted. The housing usually consists of a housing shell with two end caps on the end, which are provided for example in rollable hangings with receptacles for the winding shaft.

   In order to ensure the required positional relationship between the housing and the lateral guide rails, the end caps are equipped with pin-like connecting lugs which engage positively in frontally open receptacles of the guide rails, so that this positive connection exact alignment of the guide rails against the end caps and thus with respect to the housing is reached.

   A disadvantage of this known construction, however, is that after a displacement of the housing, the connected guide rails can not be removed from the housing without removing the housing, because for removing the guide rails of the pin-like connecting lugs of the end caps, the guide rails at least by the length of the connection approaches Below would have to be moved, which is not possible with guide rails, which run through the height of the respective wall opening.

   The invention is thus based on the object, a device for closing a wall opening, in particular for a window or a door of the type described in such a way that despite a extending over the opening height length of the guide rails subsequent removal of the guide rails can be ensured without at the same time having to remove the housing for the blind.
The invention solves this problem by

   that the outer of the two extending transversely to the Behalenbene boundary surfaces of the connecting lugs, leaving a free against the free end of the connecting extensions widening wedge gap to the adjacent wall of the socket inclined.
Due to the chamfering of the connecting projections in the region of the outer boundary surface and the consequent wedge gap between this inclined boundary surface and the adjacent wall of the plug-in receptacle, the guide rails can be pivoted inwards in the Behangbene until, between the lower end of the guide rails and the lower boundary of the wall opening sufficiently large distance results, which allows removal of the guide rails of the connection approaches.

   To remove the guide rails, therefore, only the provided for the attachment of the guide rails in the Leibungsbereich the wall opening connections must be solved before the guide rails can be pivoted when raised in the housing curtain and deducted from the connecting lugs of the end caps of the housing.

   The insertion of the guide rails takes place in the reverse order by the guide rails are attached with a corresponding inclination on the connecting lugs and then pivoted into the position of use, in which they are set, for example, by fastening screws against the wall opening.
Although due to the usual lengths of the guide rails for releasing a corresponding Abziehweges required pivot angle does not have to be large, it can zen zen in providing peg-like connection to only an insufficient displacement for the guide rails releasing restriction of the pivot angle, if a predetermined engagement length of Connection approaches in the plug shots should not be fallen below.

   For this reason, it is advisable to form the connecting lugs of the end caps as parallel to the hanging surface extending webs whose outer narrow side falls against the inner, running in the longitudinal direction of the guide rail narrow side at an acute angle. By this measure, a sufficient pivot angle for the guide rails is ensured even at relatively low heights of the wall opening due to the larger web width, without having to give up a good directivity of engaging in the receptacles of the guide rails connection approaches.

   The formation of the connecting projections in web form also allows a crowded design, when the guide rails form a cross-sectionally U-shaped profile, of which two legs connected by a web having a hollow chamber as a plug-in receptacle, so that the guide rails only in terms of their height the required depth of the guide for the hanging are interpreted.
In order to pivot the guide rails without having to put up with any constraints or elastic bending of the guide rails, the guide rails can end slightly above the lower boundary of the wall opening.

   But it is also an exact length adjustment to the height of the wall opening feasible if the guide rails have in the region facing away from the housing end a bevelled end face, which allows the clamping-free swinging.
In the drawing, the subject invention is shown, for example.

   1 shows an inventive device for closing a wall opening for a window in a simplified, partially torn front view, Fig. 2 shows a section along the line II-II of FIG. 1 on a larger scale, Fig. 3 shows a section the line III-III of Fig. 2 and Fig. 4 is a section along the line IV-IV of Fig. 3rd
The device shown in Fig. 1 for closing a wall opening of a window has a housing 1 for receiving a windup curtain, such as a roller blind or a fly screen, which is mounted in a conventional manner on a winding shaft.

   For storage of the winding shaft receptacles 3 are provided in front end caps 2 of the housing 1, as indicated in FIGS. 2 and 3, which also illustrate that the two end caps 2 are connected to each other by a housing shell 4, with the end caps. 2 is screwed and forms a passage opening 5 for the curtain in the bottom area.
The curtain is guided laterally in guide rails 6, which consist according to FIG. 4 of a cross-sectionally U-shaped profile for receiving the curtain. To seal the rails 6 relative to the side edges of the curtain brush or sealing bands are provided, which are used in receiving grooves of the legs 8 of the guide rails 6.

   At least one of these legs 8 forms a hollow chamber 9, which serves as a plug-in receptacle for a connection lug 10 of the end caps 2. The connecting lug 10 of the end caps 2 is formed by a protruding against the respective guide rail 6, parallel to the hanging surface web whose outer, extending transversely to Behbehbene boundary surface 11, ie the outer narrow side, at an acute angle [alpha] relative to the inner, in Longitudinal direction of the guide rail 6 extending narrow side 12 is inclined, as shown in particular in FIG. 3 can be removed.

   Due to this inclination of the outer boundary surface 11 results between this outer boundary surface 11 and the adjacent wall 13 of the plug receptacle, a wedge gap 14, which allows pivoting of the plugged onto the connecting lug 10 guide rail 6 about an upper transverse axis 15, as shown in FIG indicated by dash-dotted lines. It need not be emphasized that the bevel of the boundary surface 11 does not have to run along a plane, so that for the wedge gap 14 under certain circumstances results in a non-linear course on the side of the connecting lug 10.

   Since, after a pivoting of the guide rails 6 in the dash-dotted pivot position, a corresponding distance between the lower end of the guide rails 6 and the dash-dotted lines indicated lower limit 16 of the wall opening, the swiveled guide rails 6 of the connecting lugs 10 of the end caps 2 in the direction of the arrow 17 are deducted.
The pivotability of the guide rails 6 relative to the housing 1 brings no restrictions with respect to the attachment of the guide rails 6 in the body region of the wall opening with it. The attachment is only to be solved before pivoting to remove the guide rails 6.

   In order to avoid jamming of the guide rails when pivoting in the dash-dotted pivot position with a precise adjustment of the length of the guide rails 6 to the height of the wall opening, the guide rails 6 may have a beveled end face 18 in the region facing away from the housing 1 end. If this chamfer is not made, then the guide rails 6 could end slightly above the lower boundary 16 of the wall opening in order to avoid constraints when pivoting the guide rails 6.
 <EMI ID = 5.1>
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Claims (4)

Patentanwälte Dipl.-Ing. Gerhard Hübscher Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz (33 356) PatentansprüchePatent Attorneys Dipl.-Ing. Gerhard Hübscher Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz (33 356) Claims 1. Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Gehäuse für einen aufziehbaren, in seitlichen Führungsschienen geführten Behang, wobei das Gehäuse einen Gehäusemantel mit stirnseitigen Abschlusskappen aufweist, die gegen die Führungsschienen vorstehende, formschlüssig in stirnseitig offene Steckaufnahmen der Führungsschienen eingreifende Verbindungsansätze tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere der beiden quer zur Behangebene verlaufenden Begrenzungsflächen (11 , 12) der Verbindungsansätze (10) unter Freilassung eines sich über die Eingriffslänge der Verbindungsansätze (10) gegen deren freies Ende hin erweiternden Keilspaltes (14) zur anliegenden Wand (13) der Steckaufnahme geneigt verläuft. 1. A device for closing a wall opening, in particular for a window or a door, with a housing for a windable, guided in lateral guide rails curtain, wherein the housing has a housing shell with end caps, the projecting against the guide rails, positively in the front side open plug receptacles carry the engagement of the guide rails engaging connecting lugs, characterized in that the outer of the two boundary surfaces (11, 12) of the connecting lugs (10) extending transversely to the Behbensebene leaving a wedge gap (14th extending over the engagement length of the connecting lugs (10) against the free end thereof ) extends inclined to the adjacent wall (13) of the plug-in receptacle. 1. Vorrichtung zum Verschliessen einer Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Gehäuse für einen aufziehbaren, in seitlichen Führungsschienen geführten Behang, wobei das Gehäuse einen Gehäusemantel mit stirnseitigen Abschlusskappen aufweist, die gegen die Führungsschienen vorstehende, formschlüssig in stirnseitig offene Steckaufnahmen der Führungsschienen eingreifende Verbindungsansätze tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere der beiden quer zur Behangebene verlaufenden Begrenzungsflächen (11 , 12) der Verbindungsansätze (10) unter Freilassung eines sich gegen das freie Ende der Verbindungsansätze (10) erweiternden Keilspaltes (14) zur anliegenden Wand (13) der Steckaufnahme geneigt verläuft. 1. A device for closing a wall opening, in particular for a window or a door, with a housing for a windable, guided in lateral guide rails curtain, wherein the housing has a housing shell with end caps, the projecting against the guide rails, positively in the front side open plug receptacles wearing the guide rails engaging connection approaches, characterized in that the outer of the two extending transversely to the Behbenbene boundary surfaces (11, 12) of the connecting lugs (10) leaving a against the free end of the connecting lugs (10) widening wedge gap (14) to the adjacent wall (13) of the socket is inclined. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsansätze (10) der Abschlusskappen (2) als parallel zur Behangfläche verlaufende Stege ausgebildet sind, deren äussere Schmalseite (11) gegen die innere, in Längsrichtung der Führungsschiene (6) verlaufende Schmalseite (12) unter einem spitzen Winkel ([alpha]) abfällt. 2. Apparatus according to claim 1, characterized in that the connecting lugs (10) of the end caps (2) are formed as parallel to the hanging surface extending webs whose outer narrow side (11) against the inner, in the longitudinal direction of the guide rail (6) extending narrow side ( 12) drops at an acute angle ([alpha]). 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsansätze (10) der Abschlusskappen (2) als parallel zur Behangfläche verlaufende Stege ausgebildet sind, deren äussere Schmalseite (11) gegen die innere, in Längsrichtung der Führungsschiene (6) verlaufende Schmalseite (12) unter einem spitzen Winkel ([alpha]) abfällt. 2. Apparatus according to claim 1, characterized in that the connecting lugs (10) of the end caps (2) are formed as parallel to the hanging surface extending webs whose outer narrow side (11) against the inner, in the longitudinal direction of the guide rail (6) extending narrow side ( 12) drops at an acute angle ([alpha]). 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (6) ein im Querschnitt U-fömiges Profil bilden, von dessen beiden durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkeln (8) einer eine Hohlkammer (9) als Steckaufnahme aufweist. 3. A device according to claim 2, characterized in that the guide rails (6) form a cross-sectionally U-shaped profile, of whose two legs interconnected by a web (8) has a hollow chamber (9) as a plug-in receptacle. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (6) ein im Querschnitt U-fömiges Profil bilden, von dessen beiden durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkeln (8) einer eine Hohlkammer (9) als Steckaufnahme aufweist. 3. A device according to claim 2, characterized in that the guide rails (6) form a cross-sectionally U-shaped profile, of whose two legs interconnected by a web (8) has a hollow chamber (9) as a plug-in receptacle. 4. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (6) im Bereich ihres vom Gehäuse (1) abgewandten Endes eine abgeschrägte Stirnfläche (18) aufweisen. 4. Device according to one of claims 1 to 3, characterized in that the guide rails (6) in the region of the housing (1) facing away from the end a bevelled end face (18). Linz, am 1. Dezember 2004 Schlotterer Rolladen-Systeme Linz, December 1, 2004 Schlotterer Rolladen-Systeme GmbH & Co KG p .- ng. e mu sc er Spittelwiese 7, A-4020 Linz GmbH & Co. KG p. ng. e mu sc er Spittelwiese 7, A-4020 Linz 4A A 2022/2004; E06B neue Patentansprüche 4A A 2022/2004; E06B new claims (33 356) II (33,356) II P a t e n t a n s p r ü c h e : P a t e n t a n c e rs: 4. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (6) im Bereich ihres vom Gehäuse (1) abgewandten Endes eine abgeschrägte Stirnfläche (18) aufweisen. 4. Device according to one of claims 1 to 3, characterized in that the guide rails (6) in the region of the housing (1) facing away from the end a bevelled end face (18). Linz, am 9. August 2005 Schlotterer Rolladen-Systeme Linz, August 9, 2005 Schlotterer Rolladen-Systeme GmbH & Co KG durch: GmbH & Co KG by: ^ Patentanwalt Dipl.-Ing. Helmut) Hübscher ^ Patent Attorney Dipl.-Ing. Helmut) Hübscher A-4020 Linz. Spijt^A^HGERElCi-iT A-4020 Linz. Spijt ^ A ^ HGERElCi-iT
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