AT501874A2 - Schutzsystem für rahmenelement - Google Patents

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AT501874A2
AT501874A2 AT9852005A AT9852005A AT501874A2 AT 501874 A2 AT501874 A2 AT 501874A2 AT 9852005 A AT9852005 A AT 9852005A AT 9852005 A AT9852005 A AT 9852005A AT 501874 A2 AT501874 A2 AT 501874A2
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coupling
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AT9852005A
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Dana Tuerenindustrie
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  r-
Die Erfindung betrifft ein Schutzsystem, bestehend aus einem durch ein ein- oder mehrstückiges Profil gebildetes Rahmenelement, wie eine Zarge, einen Stock, eine Türzarge oder einen Türstock aus Holz und/oder einem Holzwerkstoff, wobei das Rahmenelement ein Stirnende aufweist, welches einer Aufstandsfläche zuwendbar ist und über einen Querschnitt des Rahmenelements eine äussere Oberfläche des Profils eine Ansichtsseite ausbildet.
Dem bisherigen Stand der Technik entsprechend wurde bisher mit Materialen wie Winkeleisen, Blechstreifen, oder mit dem Aufbringen von schützenden Winkelprofilen versucht, Zargen, Türstöcke und sonstige Rahmenelemente vor mechanischen Beschädigungen zu schützen.
Aus der AT 401 083 B derselben Anmelderin ist eine Türzarge bestehend aus Längsteilen, verbunden mit einem Querteil, gebildet aus Futterelementen und Falz- bzw.

   Zierverkleidungen, bekannt, die zueinander einen etwa C-förmigen Querschnitt ausbilden und für die Ummantelung von Stirnflächen eines Mauerdurchbruches ausgebildet sind und zumindest ein Türblatt lagern. Dieser Einbau der Türzarge in einen bestehenden Mauerdurchbruch erfordert es, die Länge der Längsteile mit der Höhe des Mauerdurchbruches abzustimmen. Darüber hinaus konnte nicht in allen Anwendungsfallen eine Beschädigung des Werkstoffes der Türzarge im Bereich der Aufstandsfläche ausgeschlossen werden.
Eine Möglichkeit, Türen sowie deren Zargen bzw. Rahmenelemente an unterschiedliche Einbauabmessungen anpassen zu können, ist aus der US 5,845,439 A bekannt geworden.

   Dabei können den einzelnen Teilen des Rahmenelements zusätzliche Verlängerungselemente zugeordnet werden, um so schrittweise die einzelnen Rahmenelemente bzw. die Zargenteile sowohl der Höhe als auch der Breite nach an die Abmessungen der Wandöff-
N2005/04400 ?-<>nung anpassen zu können. In gleicher Weise kann auch das Türblatt durch Zuordnung einzelner Verlängerungselemente sowohl der Höhe als auch der Breite nach an das bereits adaptierte Rahmenelement angepasst werden.

   Als Werkstoff zur Bildung des Türblattes als auch des Rahmenelements wird Kunststoff vorgeschlagen.
Es ist die Aufgabe vorliegender Erfindung, ein Schutzsystem für ein Rahmenelement aus Holz und/oder einem Holzwerkstoff zu schaffen, dass das Rahmenelement vor einem Feuchtigkeitseintritt und einer damit verbundenen nachhaltigen Beschädigung seitens der Aufstandsfläche weitgehend schützt.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass das Schutzsystem mindestens eine Schutzvorrichtung umfasst, welche der Ansichtsseite des Querschnitts des Rahmenelements unmittelbar vorgeordnet, sowie am Rahmenelement gehaltert ist und die Schutzvorrichtung das Stirnende des Rahmenelements in Richtung auf die dieser zuwendbaren Aufstandsfläche überragt.

   Vorteilhaft bei dieser Ausbildung ist, dass durch die Distanzierung des Rahmenelementes zur Aufstandsfläche, wie dem Boden, insbesondere Fussboden, Betonboden, Fliesenboden, Estrich usw. eine Feuchtigkeits- bzw. Wasseraufnahme in diesem Bereich verhindert wird. Diese Feuchtigkeit kann speziell durch Wischwasser, Reinigungsflüssigkeiten sowie gegebenenfalls im Aussenbereich, z.B. bei auftretendem Schlagregen oder im Spritzwasserbereich auf das Rahmenelement in dessen dem Boden zugewendeten Endbereich einwirken, wobei nun durch das Schutzsystem, insbesondere die Schutzvorrichtung ein Schutz vor eindringender Feuchtigkeit bzw. Wasser von der Aufstandsfläche her gegeben ist.

   Ferner ist damit gewährleistet, dass kein Schmutz vom Boden in das Rahmenelement eindringen kann.
Unabhängig davon kann die Aufgabe der Erfindung aber auch dadurch gelöst werden, dass das Schutzsystem mindestens eine Schutzvorrichtung umfasst, welche der Ansichtsseite des Querschnitts des Rahmenelements unmittelbar vorgeordnet, sowie am Rahmenelement gehaltert ist und dass eine Stirnkante der Schutzvorrichtung in etwa bündig zu dem Stirnende des Rahmenelements ausgerichtet ist. Hieraus ergibt sich in vorteilhafter Weise ein Schutz dieses Bauteils vor mechanischen Beschädigungen, insbesondere durch Schuhnasen, Absätze, Möbelrollen, Möbelvorsprünge, Gestelle, Haustiere etc.
N2005/04400 Gemäss einer Ausbildungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schutzvorrichtung aus einem flüssigkeits- bzw. feuchtigkeitsabweisenden Werkstoff gebildet ist.

   Vorteilhaft ist auch eine weitere Ausführungsform, bei der der Werkstoff für die Schutzvorrichtung aus der Gruppe von korrosionsfest ausgebildeten Metallen, Metalllegierungen sowie Kunststoffen gewählt ist. Dadurch kann eine Flüssigkeits- bzw. Feuchtigkeitsaufnahme dieser Schutzvorrichtung und eine damit verbundene Weiterleitung hin zum Rahmenelement verhindert werden, die Schutzvorrichtung selbst ist abwisch- und abwaschbar, was die Unterhaltsreinigung erleichtert. Zudem ermöglicht eine Ausführung der Schutzvorrichtung in einem der vorgenannten Werkstoffe auch eine zumindest teilweise optische Umgestaltung des Rahmenelements, auf welches die Schutzvorrichtung aufgebracht wird. So lassen sich einerseits gediegene Effekte durch die Verwendung von Metallen, insbesondere Kupfer, erzielen.

   Andererseits kann durch die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten von Kunststoffen hinsichtlich Farbe, Muster, Oberfläche etc. für jeden Geschmack die richtige Ausgestaltungsform gewählt werden, sogar eine Nachbildung der Oberfläche des geschützten Rahmenelementes ist möglich, insbesondere durch das Imitieren von Holzoberflächen.

   Um einen konsistenten Eindruck beim Betrachten des gesamten Türanordnung zu erzielen, kann auch ein Teil des verwendeten Materials der Schutzvorrichtung zumindest teilweise auf einer Tür angebracht und so entweder als Zierde oder aber auch in gleicher Funktionsweise wie die Erfindung als Schutz des Türblattes vor eindringender Feuchtigkeit seitens der Aufstandsfläche eingesetzt werden.
Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung, bei der die Schutzvorrichtung zumindest annähernd vollständig entlang einer Umfangslinie der Sichtseite des Querschnitts angeordnet ist. Die Schutzvorrichtung weist gemäss einer Variante in senkrechter Richtung zu ihrer Längserstreckung eine geringe Wandstärke auf. Vorteilig ist durch diese Ausbildungen, dass die Schutzvorrichtung insbesondere im Renovierungsbereich, z.

   B. beim Austauschen von Bodenbelägen in der Umgebung von Rahmenelementen, oder bei bereits eingetretenen Schadensereignissen an der Zarge und/oder dem Türstock leicht und einfach eingesetzt werden kann. Die Öffnungs- bzw. Schliessfunktion von allfallig an Zargen oder Türstöcken angebrachten Türen bleibt durch den Einsatz der Schutzvorrichtung ungehindert erhalten.
Nach einer anderen Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass die Schutzvorrichtung zumindest bereichsweise mit einer hydrophoben Beschichtung versehen ist. Durch diese Be-
N20Q5/Ö4400 Schichtung kann eine noch höhere Sicherheit gegen das Eindringen von Wasser, Flüssigkeit und/oder Feuchtigkeit in die Zargen- oder Türstockkonstruktion erreicht werden.
Weiters ist es möglich, dass die Schutzvorrichtung auf das Rahmenelement aufgesteckt ist.

   Durch eine Weiterbildung wird erreicht, dass die Schutzvorrichtung zumindest bereichsweise mit der Ansichtsseite verklebt ist. Gemäss einer anderen Ausbildung ist vorgesehen, dass die Schutzvorrichtung mit dem Rahmenelement verschraubt ist. In diesen Varianten zeigt sich wieder die leichte und wirtschaftliche Anwendbarkeit dieses Schutzsystems, da durch einfaches Anbringen der Schutzvorrichtung an ein bestehendes Rahmenelement dieses rasch und effizient geschützt werden kann.

   Natürlich kann, um eine höhere Widerstandsfähigkeit der Schutzvorrichtung gegenüber mechanischen Beanspruchungen zu erreichen, diese mit der Unterlage verschraubt, vernietet , vernagelt oder durch sonstige Verbindungsverfahren wie Kleben, Leimen, Verpressen oder thermische Anformverfahren kraft- und/oder formschlüssig verbunden werden.
Bei einer weiteren Ausbildungsvariante ist vorgesehen, dass die Schutzvorrichtung, über den Querschnitt gesehen, aus mehreren Schutzelementen zusammengesetzt ist. Darin ergeben sich in vorteilhafter Weise zahlreiche, an unterschiedliche Anforderungen und Gegebenheiten leicht und einfach anpassbare Ausbildungsmöglichkeiten der Schutzvorrichtung, die demgemäss nicht nur als starre Einheit, sondern vielmehr als individuelles Schutzsystem gesehen werden kann.

   Einzelne Schutzelemente können also hinsichtlich ihrer Längserstreckung unterschiedliche Höhen annehmen; so kann beispielsweise die der Witterung exponierte Seite des Rahmenelementes bis auf Höhe eines Schliessblechs, die Futterbrettverkleidung bis auf Höhe eines Türspions und die innen liegende Rahmenelementverkleidung in einer weiteren, dazu unterschiedlichen Höhe mit Schutzelementen versehen sein.
Gemäss einer weiteren Variante der Erfindung ist an einer der Aufstandsfläche zuwendbaren Stirnkante der Schutzvorrichtung ein Dichtelement angeordnet. Dieses Dichtelement kann vollständig oder teilweise z.B. als Dichtlippe, Dichtungsstrang, Silikonfuge, Kunststoffdichtung, ausgebildet sein und sorgt für einen zusätzlichen Schutz des Rahmenelementes gegenüber angreifender Nässe bzw. Feuchtigkeit.

   Dabei wird auch ein Durchtritt von geringen Flüssigkeitsmengen zwischen der Aufstandsfläche und der Schutzvorrichtung unterbunden, wodurch im nachfolgenden die Kondenswasserbildung im Spalt zwischen der
N2005/044ÖÖ Schutzvorrichtung und dem Mauerwerk unterbunden wird und so das Stirnende keiner Feuchtigkeitsbelastung mehr ausgesetzt ist.
In einer anderen Ausbildungsmöglichkeit ist vorgesehen, dass sich zumindest ein Abschnitt der Schutzvorrichtung innerhalb des Querschnitts des Rahmenelements hineinerstreckt. Somit ist die Verstellbarkeit und Variabilität des Schutzsystems auch entlang der Querschnittsachse gegeben und es kann an unterschiedliche Mauerwerks- bzw. Wandstärken angepasst werden.

   Darüber hinaus kann auch noch die Stabilität der Schutzvorrichtung, insbesondere dann, wenn diese aus einem Bauteil mit geringer Wandstärke gebildet ist, erhöht werden.
Von Vorteil ist auch, dass sich die Schutzvorrichtung im montierten Zustand in die Aufstandsfläche hineinerstreckt. Hier könnte z.B. eine Einbindung des Schutzsystems in den Fussbodenaufbau, insbesondere in den Estrich, in ein Dicht- oder Ausgussmittel, erfolgen und damit eine weitgehende Absicherung des Rahmenelementes vor Feuchtigkeits- und Nässeeinflüssen eneicht werden.
Vorteilhaft ist eine Ausbildung, bei der auf das Stirnende des Rahmenelements zumindest bereichsweise eine wasser- bzw. feuchtigkeitsabweisende Schicht aufgebracht ist.

   Diese Schicht kann aus Lack, Öl, Dispersion, Lasur usw. bestehen und ergibt, da Holz und/oder Holzwerkstoffe durch offene Holzfasern bzw. -gefässe am Anschnitt, insbesondere am Radialschnitt oder am Hirnholz, eine hohe Saugwirkung auf Wasser und/oder Feuchtigkeit ausüben, eine zusätzliche Schutzwirkung für das Rahmenelement.
Die Ausgestaltung nach einer weiteren Variante ergibt, dass das Stirnende des Rahmenelements im montierten Zustand in einer Distanz vor der dem Stirnende zuwendbaren Aufstandsfläche endet.

   Durch die sich dadurch ergebende Distanzierung des Rahmenelementes von der Aufstandsfläche reduziert sich die Gefährdung durch Nässe und Feuchtigkeit weiter.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass in einen, zwischen dem Stirnende des Rahmenelements und der dieser zuwendbaren Aufstandsfläche ausgebildeten Spalt zumindest bereichsweise ein Distanzelement eingebracht ist. Nach einer anderen Ausfuhrungsvariante ist vorgesehen, dass das Distanzelement aus einem flüssigkeits- bzw.
N2005/04400 feuchtigkeitsabweisenden Material gebildet ist. Es ist auch möglich, dass das Material zur Bildung des Distanzelements nach seinem Einbringen in den Spalt volumenvergrössernd ausgebildet ist.

   Es kann weiters vorgesehen sein, dass das Material zur Bildung des Distanzelements beim Einbringen in den Spalt eine erste, umformbare Zustandsform und nach dem Verfestigen eine zweite, dazu unterschiedliche, feste Zustandsform aufweist. Von Vorteil ist es auch, wenn das Distanzelement in der zweiten Zustandsform formstabil ausgebildet ist. Dieses Distanzelement sorgt zusätzlich dafür, dass Wasser und/oder Feuchtigkeit weitgehend vom Rahmenelement abgehalten werden. Durch seine Konsistenz, z.B. als Montageschaum, PU-Schaum, wasserbeständiger bzw. dichtender Brunnenschaum, oder aber z.B. als Dichtpaste, kittartige Substanz, erfolgt eine wirksame Abwehr von aufsteigendem Wasser an der Rahmenkonstruktion.

   In der bevorzugten Anwendung wird das Distanzelement durch teilweises Ausschäumen des Spaltes hinter dem Schutzelement gebildet, es kann aber auch in einer der jeweiligen Spaltenbreite entsprechenden Dicke bzw. Konsistenz eingebracht werden. Sehr anwenderfreundlich, insbesondere beim Einsatz des Schutzsystems im Renovierungsbereich, ist sowohl für den ausführenden Fachmann als auch für den Laien, dass handelsübliche Massen, Schäume, Kitte, die auf der Baustelle in Gebrauch sind, als Distanzelement Verwendung finden können, und dass für die einwandfreie Funktionalität des Dichtelementes als Wasser- und Feuchtigkeitsabwehr nicht auf Spezialmittel zurückgegriffen werden muss.

   Damit wird auch der Freiraum zwischen der Schutzvorrichtung, dem Stirnende des Rahmenelements sowie dem Mauerwerk bzw. der Wand durch das Distanzelement soweit verfüllt, dass auch eine Kondenswasserbildung unterbunden ist.
Gemäss einer Weiterbildung ist es möglich, dass das Distanzelement zumindest an der Schutzvorrichtung sowie dem Stirnende des Rahmenelements anhaftet. In dieser vorteilhaften Ausführung ist das gegenüber eindringender Feuchtigkeit besonders empfindliche Stirnende zusätzlich wirksam geschützt.
Es kann weiters vorgesehen sein, dass die Schutzvorrichtung das Rahmenelement in Richtung seiner Längserstreckung auf die von der dieser zuwendbaren Aufstandsfläche zumindest bereichsweise abdeckt. Schliesslich ist es noch von Vorteil, dass die Schutzvorrichtung das Rahmenelement im Bereich seiner Ansichtsseite vollständig abdeckt.

   Mit diesen vorteilhaften Ausbildungen können zahlreiche Anwendungsfälle flexibel und wirtschaftlich
N20Ö5/044ÖÖ abgedeckt werden. Ob die Schutzvorrichtung lediglich im unmittelbaren Gefahrenbereich, insbesondere durch Wischwasser und/oder in stark strapazierten Wohn- und/oder Arbeitsbereichen mit hohem Reinigungsaufwand, angewendet wird, ob damit zusätzlich zum Schutz der Zarge bzw. des Türstocks ein Schutz dieser Bauteile vor mechanischen Beschädigungen, insbesondere durch Schuhnasen, Absätze, Möbelräder, Möbelvorsprünge, Möbelgestelle usw., eneicht werden soll oder ob zusätzlich zu den vorgenannten Anwendungen die Optik der Zarge und/oder des Türstockes verändert bzw.

   angepasst werden soll, kann durch die beschriebene bereichsweise oder vollständige Abdeckung eneicht werden.
Unabhängig davon kann die Aufgabe der Erfindung aber auch dadurch gelöst werden, wenn das Schutzsystem mindestens eine Schutzvorrichtung umfasst, welche an zumindest einem Stirnende von Längsteilen des Rahmenelements durch ein Abschlusselement, insbesondere ein Sockelelement, gebildet ist, und dass das Sockelelement aus einem zum Material der Längsteile unterschiedlichen Material gebildet ist. Der übenaschende Vorteil dabei ist, dass durch entsprechende unterschiedliche Wahl von Werkstoffen für das die Schutzvorrichtung, insbesondere das Abschluss- bzw. Sockelelement eine dauerhafte Qualität der Ausbildung in bezug auf die Werkstoffeigenschaften gewährleistet ist.

   Durch die Anwendung eines Sockelelements aus einem gegenüber dem Material des Rahmenelements, insbesondere der Türzarge, widerstandsfähigerem Material, z.B. Kunststoff, Stein, Kunststein, Keramik und Metall usw., wird ein wirksamer Schutz gegen eintretende Feuchtigkeit bzw. auftretende Nässe, die bei der Reinigungsbehandlung der Aufstandsfläche gegebenenfalls auftritt, eneicht. Bei dieser Ausbildung ist weiters vorteilhaft, dass ausgehend von Aufstandsfläche, wie dem Boden, insbesondere Fussboden, Betonboden, Fliesenboden, Estrich usw. eine Feuchtigkeits- bzw. Wasseraufhahme in diesem Bereich hin in das Rahmenelement, insbesondere dessen Längsteile verhindert wird.

   Diese Feuchtigkeit kann speziell durch Wischwasser, Reinigungsflüssigkeiten sowie gegebenenfalls im Aussenbereich, z.B. bei auftretendem Schlagregen oder im Spritzwasserbereich auf das Rahmenelement in dessen dem Boden zugewendeten Endbereich einwirken, wobei nun durch das Schutzsystem, insbesondere die Schutzvorrichtung ein Schutz vor eindringender Feuchtigkeit bzw. Wasser von der Aufstandsfläche her gegeben ist. Ferner ist damit gewährleistet, dass kein Schmutz vom Boden in das Rahmenelement eindringen kann.
N20Ö5/Ö44Ö0 Vorteilhaft sind aber auch Ausbildungen gemäss der Ansprüche 26 oder 27. Dadurch kann eine Flüssigkeits- bzw. Feuchtigkeitsaufnahme dieser Schutzvorrichtung und eine damit verbundene Weiterleitung hin zum Rahmenelement verhindert werden, die Schutzvorrichtung selbst ist abwisch- und abwaschbar, was die Unterhaltsreinigung erleichtert.

   Zudem ermöglicht eine Ausführung der Schutzvorrichtung in einem der vorgenannten Werkstoffe auch eine zumindest teilweise optische Umgestaltung des Rahmenelements, an welches die Schutzvomchtung angefügt wird. So lassen sich einerseits gediegene Effekte durch die Verwendung von Metallen, insbesondere Kupfer, erzielen. Andererseits kann durch die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten von Kunststoffen hinsichtlich Farbe, Muster, Oberfläche etc. für jeden Geschmack die richtige Ausgestaltungsform gewählt werden, sogar eine Nachbildung der Oberfläche des geschützten Rahmenelementes auch ist möglich, insbesondere durch das Imitieren von Holzoberflächen.

   Um einen konsistenten Eindruck beim Betrachten der gesamten Türanordnung zu erzielen, kann auch ein Teil des verwendeten Materials der Schutzvorrichtung zumindest teilweise auf einer Tür angebracht und so entweder als Zierde oder aber auch in gleicher Funktionsweise wie die Erfindung als Schutz des Türblattes vor eindringender Feuchtigkeit seitens der Aufstandsfläche eingesetzt werden.
Vorteilhaft ist dabei eine Ausbildung nach den Ansprüchen 28 und 29, weil dadurch eine genaue Anpassung an die jeweilige Aufstandsfläche eneicht wird und in einer Serienfertigung Längsteile mit standardisierten Längen fertigbar sind und ein Ausgleich durch einfach zu bearbeitende und montierbare Zubehörteile eneicht wird und damit eine flexible, kostengünstige und qualitativ hochwertige Massvariation der Türzarge eneicht wird.
Von Vorteil ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 30,

   weil damit äussere Umfangsflächen des Sockelelements bündig mit äusseren Umfangsflächen des Längsteiles verlaufen.
Möglich ist dabei eine Ausbildung nach Anspruch 31, wodurch ein gegen äussere Einflüsse, die im Bereich der Aufstandsfläche häufig auftreten, widerstandsfähiges Sockelelement eneicht ist.
Es ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 32 möglich, weil damit unterschiedliche Materialien für die das Sockelelement bildenden Einzelbestandteile kombiniert werden können.
N2005/04400 Nach einer vorteilhaften Ausbildung, wie im Anspruch 33 beschrieben, wird eine gute Stabilisierung zwischen Zargenelement und Sockelelement für einen Ausschäumvorgang oder eine andere Befestigungsart des Zwischenraumes eneicht, wodurch letztlich die Fixierung erfolgt.
Möglich sind dabei Ausbildungen nach den Ansprüchen 34 und 35,

   weil damit eine exakte Positionierung des Sockelelements am Rahmenelement eneicht wird und auch hohe Seitenbelastungen am Sockelelement und auch Schlagbelastungen wirkungsvoll aufgenommen werden.
Gemäss der, im Anspruch 36 beschriebenen vorteilhaften Ausbildung werden Sichtflächen der Türzarge bzw.

   des Sockelelements nicht beeinträchtigt.
Vorteilhaft ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 37, weil damit eine dauerhafte und formstabile Verbindung eneicht wird.
Gemäss den vorteilhaften Ausbildungen nach den Ansprüchen 38 und 39 wird die Montage des Sockelelementes durch in der Montagelage vorbereitete Kupplungsmittel vereinfacht, die zur Endfixierung in ihrer Lage zu verstellen sind.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen sind in den Ansprüchen 40 bis 42 beschrieben, wodurch zusätzliche Möglichkeiten einer raschen Montage des Sockelelementes eneicht werden.
Gemäss den Ansprüchen 43 und 44 ergeben sich unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkeiten zur Beeinflussung der Optik einer Türzarge.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 45,

   weil damit die Kupplungseinrichtung an der Innenfläche der Schenkel mit der Ausbildung im Futterelement gleich gestaltet werden kann.
Schliesslich ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 46 vorteilhaft, wodurch das Sockelelement eine optische Ausgestaltungsmöglichkeit bietet.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
N2005/04400 Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemässen Schutzsystems an einem Rahmenelement mit einer zusätzlichen Türanordnung;
Fig. 2 einen Teilbereich des Schutzsystems in vergrösserter perspektivischer Darstellung;
Fig. 3 einen Teil des an einer Wand angebrachten Rahmenelementes mit angeordnetem Schutzsystem in Draufsicht geschnitten;
Fig. 4 die Schutzvorrichtung im Schnitt gemäss den Schnittlinien IV - IV in Fig. 3;

  
Fig. 5 eine anders ausgebildete Schutzvorrichtung für ein Rahmenelement mit einem
Sockelelement in Ansicht und stark schematisch vereinfachter Darstellung;
Fig. 6 das Rahmenelement mit dem Sockelelement, geschnitten gemäss den Linien
VI- VI in Fig. 5;
Fig. 7 das Rahmenelement mit dem Sockelelement, geschnitten gemäss den Linien
VII-VII in Fig. 6;
Fig. 8 eine andere Ausbildung des als Schutzvomchtung ausgebildeten Sockelelements in Draufsicht.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können.

   Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäss auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemässe Lösungen darstellen.
N2005/04400 <>MIM
In der Fig. 1 bis 4 ist ein Schutzsystem 1 an einer Türanordnung 2 in einer Wandöffhung 3 einer Wand 4 schematisch vereinfacht und schraffiert dargestellt. Die Türanordnung 2 umfasst im Wesentlichen ein Rahmenelement 5 und ein, über Türbänder 6 am Rahmelenelement 5 schwenkbar gelagertes Türblatt 7.

   Des Weiteren umfasst hier das Rahmenelement 5 zumindest ein Futterbrett 8 sowie beidseitig daran anschliessende Verkleidungselemente, im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Zierverkleidung 9 sowie eine Falzverkleidung 10, welche zusammen in etwa in einer U-förmigen bzw. C-förmigen Anordnung die Wand 4 bzw. das Mauerwerk umschliessen bzw. übergreifen.
Bei den Darstellungen wurde eine vereinfachte Ausführung für das Rahmenelement 5 gewählt, wobei dies keine Einschränkung auf diese bedeutet, vielmehr alle Holzzargenarten und/oder Holzstöcke, wie z.B. Block-, Rahmen-, Brett-, Stollen-, Pfosten- Zargen und/oder Stöcke aus Holz und/oder Holzwerkstoffen, im Querschnitt ein- oder mehrteilig, eingeschlossen sind.

   Es wären aber auch im Rahmen der Erfindung Rahmenelemente 5, insbesondere Zargen ohne oberen Querteil möglich, bei welchen jeder Rahmenteil 5 aus einem oder mehreren Längsteilen gebildet sein kann. Dabei erstreckt sich der Rahmenteil 5 bis hin zur Geschossdecke. Als Rahmenteil 5 wird in der nachfolgenden Beschreibung sowohl nur ein einziger Längsteil aber auch eine vollständig ausgebildete Zarge bzw. vollständiger Stock verstanden.
Anstatt des Rahmenelementes 5 können aber auch z.B. Fenstenahmen oder dgl. in der Wandöffhung 3 angebracht werden. Diese Rahmen und/oder Rahmenteile bzw. Rahmenelemente 5 können für die unterschiedlichsten Türarten, wie z.B. ein- und/oder mehrflügelige Türen, Schiebetüren, Fenstertüren usw., Anwendung finden. Es wäre aber auch noch möglich, nur ein oder mehrere Rahmenelemente 5 ohne dem Türblatt 7 einzusetzen.

   Darüber hinaus weist das Türblatt 7 eine vereinfacht dargestellte Drückeranordnung 11 mit Schliesseinrichtung auf, welche mit einem im Rahmenelement 5 angeordneten Schliessblech 12 zusammenwirkt. Weiters ist noch vereinfacht in der Fig. 1 in einem einer Aufstandsfläche 13 zugewandten unteren Bereich des Rahmenelementes 5 eine Schutzvorrichtung 14 dargestellt, welche sich ausgehend von der Aufstandsfläche 13 über einen geringe Höhe von beispielsweise 5 cm bis 15 cm aber auch z.B. bis in die Höhe des Schliessbleches 12 oder darüber hinaus erstrecken kann. Dabei erstreckt sich die Schutzvorrichtung 14 in Richtung der Längserstreckung des im Einbauzustand des Rahmenelements 5 vertikal aus-
N20Ö5/0440Ö gerichteten Rahmenteils, wobei die Längserstreckung zumindest eine teilweise Abdeckung der Ansichtsseite bewirkt.

   Es kann sich die Schutzvorrichtung 14 aber auch über die gesamte Längserstreckung des vertikal ausgerichteten Rahmenteils des Rahmenelements 5 erstrecken. Falls erwünscht, kann die Schutzvorrichtung 14 das Rahmenelement 5im Bereich seiner Ansichtsseite vollständig abdecken. Auch ist die Anordnung nur einer einzigen Schutzvorrichtung 14 am Rahmenelement 5 möglich.
Aus der Fig. 2 ist eine mögliche Ausbildung des detaillierten Aufbaus des Schutzsystems 1 ersichtlich, wobei für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen wie in der vorangegangenen Fig. 1 verwendet werden. In Fig. 2 ist die Schutzvorrichtung 14 am Rahmenelement 5 angeordnet, wobei diese Schutzvorrichtung 14 zumindest aus einem Schutzelement 15 besteht.

   In der gegenständlichen Figur sind es drei Schutzelemente 15, die jeweils teilweise oder gänzlich an die Falzverkleidung 10, das Futterbrett 8 sowie die Zierverkleidung 9 angebracht sind. Ersichtlich ist auch eine Dichtung 16, die zwischen zwei Schutzelementen 15 bzw. zwei Rahmenelement-Teilen verschieblich gelagert sein kann, sich entlang der Längsrichtung des Rahmenelementes 5 erstreckt und die in erster Linie zur Anschlagdämpfung von Türen dient. Die Schutzvorrichtung 14 bzw. die Schutzelemente 15 können aus zueinander unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt sein, die flüssigkeits- bzw. feuchtigkeitsabweisend sind bzw. keine Flüssigkeiten bzw. Feuchtigkeit aufnehmen.

   Der Werkstoff zur Bildung der Schutzvorrichtung 14 bzw. der Schutzelemente 15 kann aus der Gruppe von konosionsfesten Metallen, konosionsfesten Metall-Legierungen, Kunststoffen sowie Polymeren gewählt sein und diese werden je nach optischer und/oder mechanischer Anforderung ans Rahmenelement 5 angepasst.
Aus den Fig. 3 und 4 ist der detaillierte Aufbau des Schutzsystems 1 ersichtlich, wobei für gleiche Teile gleiche Bauteilbezeichnungen sowie Bezugszeichen wie in den vorangegangenen Fig. 1 und 2 verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Fig. 1 und 2 hingewiesen bzw.

   Bezug genommen.
Zusätzlich zu den vorangehenden Elementen befindet sich hier im Querschnitt ersichtlich ein erstes Distanzelement 17, das ganz oder teilweise in den Bereich zwischen Wand 4 und Rahmenelement 5 in bekannter Weise zur Festlegung bzw. Halterung desselben einge-
N2005/04400- i<->bracht sein kann. Das oder die ersten Distanzelemente 17 sind dabei punktuell über die Längserstreckung des Rahmenelementes 5 in einem, in der Fig. 3 vereinfacht dargestellten, zwischen dem Rahmenelement 5 und der Wand 4 ausgebildeten Spalt 18 angeordnet. Darüber hinaus wäre es aber auch möglich, das erste Distanzelement 17 durchlaufend über die Längserstreckung der Rahmenelementes 5 in dem Spalt 18 anzuordnen.

   Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird jedoch die bereichsweise bzw. punktuelle Anordnung bevorzugt.
In der Fig. 4 ist das Schutzsystem gemäss der Fig. 3 im Längsschnitt zu sehen. Zur leichteren Orientierung ist wieder die Aufstandsfläche 13 dargestellt. Eine Schicht 19, beispielsweise aus der Gruppe von Silikon, Lack, Wachs, Öl, Dispersion, Lasur, kann auf ein der Aufstandsfläche 13 zugewendetes Stirnende 20 des Rahmenelementes 5 aufgebracht sein und so zusätzlich eine Aufnahme von Nässe bzw.

   Feuchtigkeit verhindern.
Den Abschluss der Schutzvorrichtung 14 bzw. des Schutzelementes 15 zur Aufstandsfläche 13 hin kann ein Dichtelement 21 bilden, das aus der Gruppe der Werkstoffe von Silikon, Kunststoff oder einem elastisch verformbaren Material gewählt ist, und im Bereich einer der Aufstandsfläche 13 zugewendeten Stirnkante der Schutzvorrichtung 14 angeordnet wird und bei anstehender Feuchtigkeit diese am Eindringen in bzw. unter das Schutzsystem 1 weitgehend oder gänzlich hindert.
Schliesslich kann zum wirkungsvollen Schutz des Rahmenelementes 5 vor eindringenden Flüssigkeiten in einem weiteren Spalt 22 zwischen dem Rahmenelement 5, der Schutzvorrichtung 14, insbesondere dem Schutzelement 15, der Aufstandsfläche 13 sowie gegebenenfalls der Wand 4 ein weiteres Distanzelement 23 angeordnet sein.

   Das Distanzelement 23 bzw. 17 ist aus einer Masse gebildet, welche eine erste, umformbare Zustandsform und eine zweite, dazu unterschiedliche feste bzw. stane Zustandsform aufweist. In der ersten umformbaren Zustandsform ist die Masse zur Bildung des Distanzelements 17 bzw. 23 noch pastös bzw. teigig und kann zusätzlich noch eine Haftkraft bzw. Adhäsionskraft aufbauen, um innerhalb des Spaltes 18 bzw. 22 einerseits an der der Wand 4 zugewandten Oberfläche des Rahmenelementes 5 und andererseits an der Wand 4 bzw. dem Mauerwerk oder ähnlichem ortsfest haften zu bleiben.

   Dabei überbrückt die Masse selbsttätig bedingt durch deren begrenzte Fliesseigenschaften den verbleibenden bzw. ausgebildeten Spalt 18
N2005/044öö bzw. 22 zwischen dem Rahmenelement 5 bzw. der Schutzvomchtung 14, insbesondere dem Schutzelement 15, der Aufstandsfläche 13 und der Wand 4.
Unabhängig davon wäre es auch noch möglich, falls zuvor keine Masse zur Bildung des Distanzelements 17 bzw. 23 auf- bzw. eingebracht worden ist, die Masse in den Spalt 18 bzw. 22 einzubringen und den Spalt 18 bzw. 22 zumindest bereichsweise über die Längserstreckung des gesamten Rahmenelementes 5 zu überbrücken. Eine Ausfüllung des gesamten Spaltes 18 bzw. 22 über dessen Querschnitt ist bei speziellen Anwendungsfallen auch möglich.
Anschliessend daran wird über eine von der verwendeten Masse abhängige Verfestigungsbzw.

   Härtezeit abgewartet, bis dass die Masse in ihre zweite, feste Zustandsform übergegangen ist und in dieser den Spalt 18 bzw. 22 distanzwahrend überbrückt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Masse ausgehend von der ersten Zustandsform in die zweite, das Distanzelement 17 bzw. 23 bildende Zustandsform schwindungsfrei oder aber auch schwindungsarm übergeht. Damit ist eine sichere Überbrückung unterschiedlicher Distanzen bzw. lichter Weiten des Spaltes 18 bzw. 22 gewährleistet. Zusätzlich ist es vorteilhaft, wenn die Masse bzw. der Werkstoff zur Bildung des Distanzelements 17 bzw. 23 auch noch eine ausreichende Haftkraft und somit Klebewirkung zwischen dem zu halternden Rahmenelement 5, der Wandöffhung 3 bzw. Wand 4 sowie der Aufstandsfläche 13 aufbaut.

   Reicht dies aus, kann auf zusätzliche mechanische Befestigungsmittel verzichtet werden.
Beim Übergang der Masse ausgehend von der ersten Zustandsform in die zweite Zustandsform, in welcher das Distanzelement 17 bzw. 23 gebildet wird, darf diese Masse nur geringfügig bis gar nicht aufquellen, um dabei das bereits in der Wandöffhung 3 vorpositionierte Rahmenelement 5 in seiner Lage unverändert zu belassen.
Weiters ist dabei wesentlich, dass das Distanzelement 17 bzw. 23 in seiner zweiten Zustandsform eine ausreichende Formstabilität, wie eine ausreichende Härte bzw. Druckfestigkeit aufweist, welche so hoch ist, dass beim einem möglichen Befestigungsvorgang keine relative Verlagerung des Rahmenelements 5 in Bezug zur Wand 4 erfolgt.

   Dies deshalb, da bei als Sicherheitszargen ausgebildeten Türzargen zumindest eine zusätzliche Befestigung zwischen der Türzarge bzw. darin oder daran angeordneten Verstärkungs- bzw.
N2005/Ö44Ö0 Halteelementen und der Wand 4 angebracht werden kann. Dies erfolgt meist durch nachträgliches Anbringen einer Bohrung hinein in die Wand 4 und durch Verschraubung mit unterschiedlichsten Mitteln. Dabei ist die distanzwahrende Eigenschaft des Distanzelements 17 bzw. 23 wichtig, um kein Verziehen des Rahmenelementes 5 zu bewirken, wie dies bei ansonsten üblicherweise verwendeten Montageschäumen der Fall war.
Als Werkstoff bzw. Masse zur Bildung des Distanzelements 17 bzw. 23 kann z.B. ein Reaktionsklebemittel Verwendung finden.

   Dieses kann aus einem zwei KomponentenKlebemittel gebildet sein, wobei dies z.B. auf einer Epoxidharzbasis mit einem Härter oder aber auch auf einer Acrylatharzbasis mit einem Härter gebildet sein kann. Verschiedenste Hersteller vertreiben derartige Reaktionsklebemittel zum Befestigen von Anschlusselementen, wie z.B. Ankerstangen, Innengewindehülsen, Bewehrungseisen, Profile usw. in Beton, Mauerwerk aus Voll- und Naturstein. Dabei kann der Reaktionskleber voneinander räumlich getrennt in einer Kartusche bevonatet sein und für den bestimmungsgemässen Gebrauch durch ein Mischelement zusammengeführt werden, wodurch die Reaktion gestartet wird.
Dadurch, dass die Masse zur Bildung des Distanzelements 17 bzw. 23 in seiner ersten Zustandsform pastös bzw. teigig ist, erfolgt eine selbsttätige Überbrückung bzw.

   Ausfüllung des Spaltes 18 bzw. 22 zwischen dem Rahmenelement und der Wand 4. Nach der Aushärtung bzw. Verfestigung der Masse und Bildung des Distanzelements 17 bzw. 23, überbrückt dieses in seiner zweiten Zustandsform den Spalt 18 bzw. 22 distanzwahrend.
Als weiteren Vorteil kann das Schutzsystem 1 sowohl bei der Neuerrichtung von Rahmenelementen 5, z.B. im Neubau, bei Wanddurchbrüchen, aber auch bei Renovierungen durch nachträgliches Anbringen eingesetzt werden.

   Dabei wäre das Rahmenelement 5 im Bodenbereich entsprechend zu kürzen und anschliessend das Schutzsystem 1 , insbesondere die Schutzvorrichtung 14 anzubringen.
Abschliessend sei noch festgehalten, dass es sich bei den zuvor beschriebenen Ausbildungen um ein Schutzsystem 1 für ein durch ein ein- oder mehrstückiges Profil gebildetes Rahmenelement 5, wie eine Zarge, einen Stock, eine Türzarge oder einen Türstock, aus Holz und/oder einem Holzwerkstoff, handeln kann. Das Rahmenelement 5 weist das Stirnende 20 auf, welches der Aufstandsfläche 13 zuwendbar ist und über den Querschnitt des
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16<>!
Rahmenelements 5 eine äussere Oberfläche des Profils eine Ansichtsseite ausbildet.

   Das Schutzsystem 1 umfasst die Schutzvorrichtung 14, welche der Ansichtsseite des Querschnitts des Rahmenelements 5 unmittelbar vorgeordnet sowie am Rahmenelement 5 gehaltert ist. Die Schutzvorrichtung 14 übenagt das Stirnende 20 des Rahmenelements 5 in Richtung auf die dieser zuwendbaren Aufstandsfläche 13, wie dies am Besten aus der Fig. 4 zu ersehen ist. Dieser Überstand kann sehr gering, beispielsweise 0,5 mm, gewählt sein, aber auch einen Bereich von bis zu 10 mm und mehr betragen.

   Dabei kann der Überstand der Schutzvomchtung 14 über das Stirnende 20 bis zu 50 mm oder gar bis zu 100 mm und mehr betragen.
Als vorteilhaft hat sich weiters erwiesen, dass das Schutzsystem in variablen Grössen angebracht und somit individuell an Schutzbedürfhisse, z.B. in Büroräumen, Schulräumen, Kindergärten, Krankenanstalten, Hotelzimmern, Kasernen, Labonäumen, Kantinen, Praxiseingängen, in Räumlichkeiten der öffentlichen Verwaltung sowie sonstigen Einsatzbereichen mit erhöhter Beanspruchung, angepasst werden kann. Das Schutzsystem lässt sich auch lediglich auf Zargen oder Türstöcke, z. B. bei Durchgängen anbringen und ist somit nicht vom Vorhandensein von eingehängten Türblättern abhängig.
In den Fig. 5 bis 7 ist eine andere Ausbildung eines Schutzsystems 1 für ein Rahmenelement 5 gezeigt, wobei wiederum für gleiche Bauteile gleiche Bezugszeichen bzw.

   Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegangenen Fig. 1 bis 4 verwendet werden. Gleichfalls wird, um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Fig. 1 bis 4 hingewiesen bzw. Bezug genommen.
Das Rahmenelement 5 kann beispielsweise eine Türzarge bilden, welche in einer Wandöffhung 3 einer Wand 4 gezeigt ist. Bei der Darstellung wurde eine Ausführung des Rahmenelements 5 bzw. der Türzarge gewählt, wobei dies keine Einschränkung auf diese bedeutet, vielmehr alle Holzzargenarten, z.B. Block-, Rahmen-, Brett-, Stollen-, Pfostenzarge etc., im Querschnitt ein- oder mehrteilig eingeschlossen sind. Die vorliegende Erfindung ist aber auch für Rahmenelemente 5 bzw. Türzargen ohne Querteil anwendbar, bei welchen jeder Rahmenteil 5 aus einem oder mehreren Längsteilen gebildet sein kann.

   Dabei erstreckt sich der oder die Rahmenelemente 5 bis hin zur Geschossdecke. Es wäre aber auch
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<>7*-    noch möglich, nur ein oder mehrere Rahmenelemente 5 ohne dem zuvor beschriebenen Türblatt 7 einzusetzen.
Das Rahmenelement 5 bzw. die Türzarge besteht aus Längsteilen 104, 105 und bevorzugt zumeist einem Querteil 106, die einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt ausbilden und Stirnflächen 107 der Wandöffnung 3 umfassen. Die Längsteile 104, 105 und gegebenenfalls der Querteil 106 werden bevorzugt aus in Nut-Federverbindungen 108 zusammengesetzten Profilen gebildet und bestehen aus parallel zu den Stirnflächen 107 verlaufenden brettförmigen Futterelementen 109 und die Wand 4 überlappenden Zier- und Falzverkleidungsprofilen 110.

   Die Zier- und Falzverkleidungsprofile 110 können dabei einoder mehrstückig ausgebildet sein und weisen ebenfalls einen in etwa C-förmigen Querschnitt auf.
Im Bereich einer Aufstandsfläche 111 enden die Längsteile 104, 105 in der montierten Position in einer Distanz 112 von der Aufstandsfläche 111. Zwischen der Aufstandsfläche
111 und dieser zugewandten Stirnflächen 113 der Längsteile 104, 105 sind gegebenenfalls über Kupplungseinrichtungen 114 Abschlusselemente 115, insbesondere Sockelelemente
116, an den Längsteilen 104, 105 positioniert angeordnet, insbesondere befestigt. Die Stirnflächen 113 bilden das zuvor beschriebene Stirnende 20 des oder der Rahmenelemente 5 aus. Eine Höhe des Sockelelements 116 entspricht dabei angepasst der Distanz
112 zwischen dem Stirnende 20 bzw. der oder den Stirnflächen 113 und der Aufstandsfläche 111.

   Damit ist ein Ausgleich einer Differenz zwischen einer lichten Höhe 117 der Wandöffhung 3 und einer dazu kürzeren Länge 118 der Längsteile 104, 105 bei der Montage des Rahmenelements 5, wie der Türzarge, also vor Ort, möglich. Damit können die Rahmenelemente 5 auf ein einheitliches Mass vorgefertigt werden, wodurch die Lagerhaltung vereinfacht wird und eine Anpassung an die baulichen Gegebenheiten mittels des Sockelelements 116 eneicht wird. Durch die Wahl eines entsprechenden Materials für das die Schutzvomchtung 14 bildende Sockelelement 116 ist es möglich, Sockelelemente 116 für die verschiedensten Anforderungen, wie z.B. feuchtigkeitsfest oder resistent gegen bestimmte mechanische Einwirkungen, bereitzustellen.

   Weiters ist durch eine feuchtigkeitsresistente Ausbildung des Sockelelementes 116 ein Einbau der Rahmenelemente 5 vor der Estricheinbringung möglich.
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Weiters ist es auch vorteilhaft, insbesondere da die Rahmenelemente 5 heute vorwiegend aus Holz gefertigt sind, Sockelelemente 116 aus anderen, z.B. gegen Feuchtigkeit resistenten Materialien, z.B. Kunststoff, Stein, Kunststein, Keramik oder Metall usw. auszubilden.
Wie nun besser der Fig. 6 zu entnehmen, ist die Kupplungseinrichtung 114 zwischen den Längsteilen 104, 105 und dem Sockelelement 116 an einer der Stirnfläche 107 der Wandöffnung 3 zugewandten Innenseite der Längsteile 104, 105 angeordnet.

   Diese Kupplungseinrichtung 114 besteht bevorzugt aus im Futterelement 109, den Zier- und Falzverkleidungen 110 und deckungsgleich im Sockelelement 116 angeordneten und zur Aufstandsfläche 111 in senkrechter Richtung verlaufenden nutförmigen Kupplungsaufhahmen 119 und in diesen angeordneten leistenförmigen Kupplungsmittel 120. Bevorzugt sind die nutförmigen Kupplungsaufhahmen 119 in Form von Schwalbenschwanzführungen ausgebildet und weisen die leistenförmigen Kupplungsmittel 120 einen übereinstimmenden Querschnitt auf. Diese Kupplungsmittel 120 überlappen im montierten Zustand eine Stossfuge 121 zwischen den Längsteilen 104, 105 und dem Sockelelement 116 und stellen somit eine positionsgenaue Verbindung zwischen den Längsteilen 104, 105 und dem Sockelelement 116 her.

   Bevorzugt sind über den Querschnitt des Rahmenelements 5 bzw. dem Futterelement 109 und den Zier- und Falzverkleidungselementen 110 und in gleicher Anordnung im Sockelelement 116 mehrere Kupplungseinrichtungen 114 vorgesehen, um eine dauerhafte und feste Verbindung zu gewährleisten. Durch diese vorteilhaften Ausbildungen ist eine massgenaue Positionierung der Endbereiche auf den Längsteilen 104, 105 gewährleistet. Diese Verbindung über die Kupplungseinrichtung 114 kann auf jeden Fall auch im Bedarfsfall lösbar ausgebildet sein.
Bevorzugt ist die Querschnittsform des Sockelelements 116 an die Querschnittsform der Längsteile 104, 105 angepasst, womit eine äussere Umfangsfläche 122 des Sockelelements 116 einer äusseren Umfangsfläche 123 der Längsteile 104, 105 entspricht und damit ein fluchtender Verlaufeneicht wird.

   Ebenso verlaufen Innenflächen 124 der Längsteile 104, 105 und des Sockelelements 114 fluchtend, wodurch die Anordnung und Ausbildung der Kupplungseinrichtung 114 vereinfacht wird.
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In der Fig. 7 ist nun im Detail eine mögliche Ausbildung der Kupplungseinrichtung 114 zwischen einem der Längsteile 104, 105 und dem Sockelelement 116 gezeigt. In der Innenfläche 124 des Längsteiles 104 und des Sockelelements 116 sind die nutförmigen Kupplungsaufhahmen 119 in zur Aufstandsfläche 111 senkrechter Richtung erstreckend angeordnet, deren Querschnittsform schwalbenschwanzförmig ist.

   Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind im Futterelement 109 zwei zueinander parallel verlaufende und voneinander beabstandete Kupplungsaufhahmen 119 vorgesehen und in dazu rechtwinkelig verlaufenden Schenkeln 125, 126 der Zier- und Falzverkleidungsprofile 110 je eine Kupplungsaufnahme 119 angeordnet. Fluchtend dazu sind im Sockelelement 116 ebenfalls die Kupplungsaufhahmen 119 über die gesamte Höhe verlaufend angeordnet. Zur Verbindung des Längsteiles 104, 105 mit dem Sockelelement 116 sind in den Kupplungsaufhahmen 119 die leistenförmigen Kupplungsmittel 120 die Stossfugel21 in Richtung der Aufstandsfläche 111 übenagend im Längsteil 104, 105 eingesetzt. Eine in Richtung der Längserstreckung des Längsteiles verlaufende Nutlänge 127 ist bevorzugt grösser als eine Länge 128 des Kupplungsmittels 120 ausgebildet.
Damit ist eine sehr einfache Montage bzw.

   Verbindung des Längsteiles 104, 105 mit dem Sockelelement 116 möglich. Vor der Montage wird die mit dem Sockelelement 116 zu überbrückende Distanz 112 aus der vorgegebenen Länge 118 und Höhe 117 ermittelt und das Sockelelement 116 angepasst und anschliessend die Verbindung mit den Längsteilen 104, 105 durch Einschieben der Kupplungsmittel 120 in die Kupplungsaufhahmen 119 der Längsteile 104, 105 und des Sockelelements 116 vorgenommen. So kann beispielsweise das Kupplungsmittel 120 durch eine dem Querschnitt der nutförmigen Kupplungsaufhahme 119 angepasste, in der Kupplungsaufhahme 119 verstellbar gelagerte Kupplungsleiste gebildet sein. Dabei ist es vorerst vorteilhaft, wenn vor dem Befestigungsvorgang z.B. die Kupplungsmittel 120 in die Kupplungsaufhahme 119 des Längsteiles 104 zur Gänze eingeschoben sind und die Stirnfläche 114 des Längsteiles 104 nicht übenagen.

   Sobald das Sockelelement 116 in Position gebracht ist, werden die Kupplungsmittel 120 in Richtung der Aufstandsfläche 111 und in die Kupplungsaufnahmen des Sockelelements 116 verschoben, bis sie die Stossfuge 121 in Richtung der Aufstandsfläche 111 und des Längsteiles 104 in etwa je zur Hälfte ihrer Länge 128 übenagen, womit die Verbindung hergestellt ist.
N2ÖQ5/04400 Nach diesem Vorgang erfolgt das Einsetzen des Rahmenelements 5, wie aus dem Stand der Technik bekannt, in die Wandöffnung 3 und eine Vorfixierung mittels Positionierhilfen und Spannmittel und im Anschluss daran wird der Kunststoffschaum in den entstehenden Zwischenraum zwischen dem oder den Rahmenelementen 5 mit dem Sockelelement 116 und der Stirnfläche 107 der Wandöffhung 3 eingebracht und werden damit das Rahmenelement 5 und die Sockelelemente 16 in der Wandöffnung 3 dauerhaft fixiert.
In der Fig.

   8 ist eine weitere mögliche und für sich eigenständige Ausführung des Schutzsystems 1, welches durch eine Schutzvorrichtung 14 in Form eines Sockelelements 116 dem Rahmenelement 5 zugeordnet ist, gezeigt, welches hier mehrstückig ausgebildet ist. Dieses besteht aus einem ebenflächigen Basiselement 129, das an entgegengesetzten Stirnflächen 130, 131 Nuten 132 aufweist. An den Stirnflächen 130, 131 liegen das Basiselement 129 übenagende Seitenelemente 133, 134 an und sind über Federn 135 mit dem Basiselement 129 verbunden. Die Seitenelemente 133, 134 sind an ihrem den Federn 135 entgegengesetzten Endbereich mit einander zuragenden Vorsprüngen 136 versehen. Insgesamt ergibt dies nach dem Zusammensetzen ein in etwa C-förmiges Profil, das in seiner Querschnittsform dem Rahmenelement 5, insbesondere der Türzarge entspricht.

   In den Innenflächen 124 sind, wie bereits vorhergehend beschrieben, die Kupplungsaufhahmen 119 der Kupplungsvorrichtung 114 angeordnet. Die mehrstückige Ausbildung des Sockelelements 116 ermöglicht einerseits einen variablen Aufbau für unterschiedliche Mauerdicken, wobei die Seitenelemente 133, 134 unabhängig von der Mauerdicke sind und nur das Basiselement 129 entsprechend der Mauerdicke in einer Breite 137 zu variieren ist. Weiters ermöglicht ein mehrstückiger Aufbau eine Kombination der Einzelelemente aus unterschiedlichen Materialien, z.B.

   Holz/Kunststoff oder Holz/Metall, wie es unter Umständen aus Gründen der längeren Lebensdauer zweckmässig ist.
Weiters ist auch eine Ausbildung möglich, bei der eine Schenkellänge 139 der Seitenelemente 133, 134 von einer Breite 140 der Zier- und Falzverkleidungsprofile 110 abweicht und gegebenenfalls Seitenflächen 141 der Zier- und Falzverkleidungsprofile 110 übenagt werden, wie dies insbesondere in strichlierten Linien in Fig. 6 eingezeichnet ist bzw. durch eine Zusammenschau der Fig. 5 und 6 ersichtlich ist.
N2Ö05/04400 Eine weitere mögliche Ausbildung ist, das Sockelelement 116 z.B.

   als einstückigen Kunststoff- Spritzteil herzustellen und eine sichtbare Oberfläche mit vertieften oder erhabenen Verzierungen 142 zur optische Gestaltung zu versehen, wie auch die farbliche Gestaltung der sichtbaren Oberfläche von der Oberflächengestaltung des Rahmenelements 5 unabhängig erfolgen kann.
In der Fig. 8 wird in strichlierten Linien noch eine weitere mögliche Ausbildung der Kupplungseinrichtung 114 gezeigt. Dabei handelt es sich um eine Dübel Verbindung 143 mit die Stossfuge 121 in Richtung der Längsteile 104, 105 und des Sockelelements 116 überbrückende Dübel 144, die in entsprechende Dübelaufnahmen 145 eingesetzt sind.

   Vorteilhaft ist dabei, in die Dübelaufhahmen 145 einen Kleber vor dem Einsetzen der Dübel 144 und dem Zusammenfügen einzubringen.
Grundsätzlich besteht aber auch die Möglichkeit, durch ein flächiges Kleben und Anordnen einer Kleberschicht in der Stossfuge 121 die Längsteile 104, 105 mit dem Sockelelement 116 dauerhaft zu verbinden.
Unabhängig davon wäre es aber auch noch möglich, dass das aus den Längsteilen 104, 105 gebildete Rahmenelement 5 in der Wandöffnung 3 der Wand 4 vorpositioniert gehaltert wird, und das oder die Sockelelemente 116 entsprechend der zu überbrückenden Distanz 112 abgelängt und in den verbliebenen Freiraum zwischen der Stirnfläche 113 der Längsteile 104, 105 sowie der Aufstandsfläche 111 eingesetzt, insbesondere eingeschoben, werden.

   Wird die Länge des einzusetzenden Sockelelements 116 entsprechend genau der Distanz 112 angepasst, kann auf eine zusätzliche Halterung bzw. die Anordnung der Kupplungseinrichtung 114 verzichtet werden und es erfolgt eine Halterung durch Klemmung zwischen den Längsteilen 104, 105 und der Aufstandsfläche 111.
Es wäre aber auch noch möglich, an dem Längsteil 104, 105 entsprechende Mittel vorzusehen, um nach dem Einsetzen bzw. Einschieben des Sockelelements 116 eine Verbindung bzw. Kupplung mit dem Längsteil 104, 105 zu erzielen. Dabei könnten die zuvor beschriebenen Kupplungsmittel 120 in entsprechend adaptierter Weise Anwendung finden, sodass ein rechtwinkeliges Einschieben in Bezug auf die Längserstreckung der Längsteile 104, 105 ermöglicht wird, ohne dass dabei eine Veränderung der Position der Längsteile 104, 105 zum Einsetzen des Sockelelements 116 notwendig ist.

   Dadurch kann auf einfache Art
N2Ö05/04400 und Weise das oder die Rahmenelemente 5 in die Wandöffhung 3 eingesetzt und fixiert werden und erst anschliessend das Sockelelement 116 zur Vervollständigung des Rahmenelements 105 eingesetzt bzw. angebracht werden.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Schutzvorrichtung 14, insbesondere das oder die Sockelelemente 116 aus einem flüssigkeits- bzw. feuchtigkeitsabweisenden und/oder feuchtigkeitsresistenten Werkstoff gebildet sind.

   Dabei kann dieser Werkstoff aus der Gruppe von konosionsfest ausgebildeten Metallen, Metalllegierungen, Kunststoffen, Stein, Kunststein, Keramik usw. gewählt sein.
Im Bereich der Stossfuge 121, zwischen den Längsteilen 104, 105 sowie dem als Schutzvorrichtung 14 ausgebildeten Abschlusselement 115, insbesondere dem Sockelelement 116, kann die Verbindung zwischen diesen Bauteilen durch unterschiedlichste Klebemittel erfolgen. Zusätzlich zu den Klebemitteln kann aber auch die Verbindung mittels in bekannter Weise eingefräster und eingesetzter Lamellen, welche beispielsweise auch unter dem Handelsnamen "Lamello" allgemein bekannt sind, erfolgen.

   Dadurch wird eine zusätzliche Verbindung zwischen der Stirnfläche 113 bzw. dem Stimende 20 des Längsteils 104, 105 und jenem des der Stirnfläche 113 bzw. dem Stimende 20 zugewandten Ende des Sockelelements 116 erzielt.
Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten des Schutzsystems 1, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.

   Es sind also auch sämtliche denkbaren Ausführungsvarianten, die durch Kombinationen einzelner Details der dargestellten und beschriebenen Ausführungsvariante möglich sind, vom Schutzumfang mitumfasst.
Der Ordnung halber sei abschliessend daraufhingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Schutzsystems 1 dieses bzw. dessen Bestandteile teilweise unmassstäblich und/oder vergrössert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
N2005/Ö4400 Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1 ; 2,3, 4; 5, 6, 7; 8 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemässen Lösungen bilden.

   Die diesbezüglichen, erfindungsgemässen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.
N2005/Ö44ÖÖ Bezugszeichenaufstellung Schutzsystem Türanordnung Wandöffhung Wand Rahmenelement Türband Türblatt Futterbrett Zierverkleidung Falzverkleidung Drückeranordnung Schliessblech Aufstandsfläche Schutzvorrichtung Schutzelement Dichtung Distanzelement Spalt Schicht Stimende Dichtelement Spalt Distanzelement Längsteil Längsteil Querteil Stirnfläche Nut-Federverbindung Futterelement Zier- und Falzverkleidungsprofil
Aufstandsfläche Distanz Stirnfläche Kupplungseinrichtung Abschlusselement
116 Sockelelement
117 Höhe
118 Länge
119 Kupplungsaufnahme
120 Kupplungsmittel
121 Stossfuge
122 Umfangsfläche
123 Umfangsfläche
124 Innenfläche
125 Schenkel
126 Schenkel
127 Nutlänge
128 Länge
129 Basiselement
130 Stirnfläche
131 Stirnfläche
132

  Nut
133 Seitenelement
134 Seitenelement
135 Feder
136 Vorsprung
137 Breite
138 Dicke
139 Schenkellänge
140 Breite
141 Seitenfläche
142 Verzierung
143 Dübelverbindung
144 Dübel
145 Dübelaufhahme
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Claims (46)

Patentansprüche
1. Schutzsystem (1 ) für ein durch ein ein- oder mehrstückiges Profil gebildetes Rahmenelement (5), wie eine Zarge, einen Stock, eine Türzarge oder einen Türstock, aus Holz und/oder einem Holzwerkstoff, wobei das Rahmenelement (5) ein Stimende (20) aufweist, welches einer Aufstandsfläche (13, 111) zuwendbar ist und über einen Querschnitt des Rahmenelements (5) eine äussere Oberfläche des Profils eine Ansichtsseite ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzsystem (1) mindestens eine Schutzvorrichtung (14) umfasst, welche der Ansichtsseite des Querschnitts des Rahmenelements (5) unmittelbar vorgeordnet sowie am Rahmenelement (5) gehaltert ist und die Schutzvorrichtung (14) das Stimende (20) des Rahmenelements (5) in Richtung auf die dieser zuwendbaren Aufstandsfläche (13, 111) übenagt.
2. Schutzsystem (1) für ein durch ein ein- oder mehrstückiges Profil gebildetes Rahmenelement (5), wie eine Zarge, einen Stock, eine Türzarge oder einen Türstock, aus Holz und/oder einem Holzwerkstoff, wobei das Rahmenelement (5) ein Stimende (20) aufweist, welches einer Aufstandsfläche (13, 111) zuwendbar ist und über einen Querschnitt des Rahmenelements (5) eine äussere Oberfläche des Profils eine Ansichtsseite ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzsystem (1) mindestens eine Schutzvorrichtung (14) umfasst, welche der Ansichtsseite des Querschnitts des Rahmenelements (5) unmittelbar vorgeordnet sowie am Rahmenelement (5) gehaltert ist und eine Stirnkante der Schutzvorrichtung (14) in etwa bündig zu dem Stimende (20) des Rahmenelements (5) ausgerichtet ist.
3. Schutzsystem (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvomchtung (14) aus einem flüssigkeits- bzw. feuchtigkeitsabweisenden Werkstoff gebildet ist.
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4. Schutzsystem (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoffaus der Gruppe von konosionsfest ausgebildeten Metallen, Metall-Legierungen, Kunststoffen gewählt ist.
5. Schutzsystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) mindestens annähernd vollständig entlang einer Umfangslinie der Sichtseite des Querschnitts angeordnet ist.
6. Schutzsystem (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) in senkrechter Richtung zu seiner Längserstreckung eine geringe Wandstärke aufweist.
7. Schutzsystem (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) zumindest bereichsweise mit einer hydrophoben Beschichtung versehen ist.
8. Schutzsystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) auf das Rahmenelement (5) aufgesteckt ist.
9. Schutzsystem (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) zumindest bereichsweise mit der Ansichtsseite verklebt ist.
10. Schutzsystem ( 1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) mit dem Rahmenelement (5) verschraubt ist.
11. Schutzsystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) über den Querschnitt gesehen aus mehreren Schutzelementen (15) zusammengesetzt ist.
N2005/044Ö0<[phi]>-t [phi][phi] [phi][phi]<[phi][phi]>[phi][phi][phi]
12. Schutzsystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der Aufstandsfläche (13) zuwendbaren Stirnkante der Schutzvorrichtung (14) ein Dichtelement (21) angeordnet ist.
13. Schutzsystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest ein Abschnitt der Schutzvomchtung (14) innerhalb des Querschnitts des Rahmenelements (5) hineinerstreckt.
14. Schutzsystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schutzvorrichtung (14) im montierten Zustand in die Aufstandsfläche (13) hineinerstreckt.
15. Schutzsystem (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Stimende (20) des Rahmenelements (5) zumindest bereichsweise eine wasser- bzw. feuchtigkeitsabweisende Schicht (19) aufgebracht ist.
16. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Stimende (20) des Rahmenelements (5) im montierten Zustand in einer Distanz vor der dem Stimende (20) zuwendbaren Aufstandsfläche (13) endet.
17. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in einen zwischen dem Stimende (20) des Rahmenelements (5) und der dieser zuwendbaren Aufstandfläche (13) ausgebildeten Spalt (22) zumindest bereichsweise ein Distanzelement (23) eingebracht ist.
18. Schutzsystem (1 ) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzelement (23) aus einem flüssigkeits- bzw. feuchtigkeitsabweisenden Material gebildet ist.
N2Ö05/Ö4400 -<>4.
19. Schutzsystem (1) nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Material zur Bildung des Distanzelements (23) nach seinem Einbringen in den Spalt (22) volumenvergrössernd ausgebildet ist.
20. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, das Material zur Bildung des Distanzelements (23) beim Einbringen in den Spalt (22) eine erste, umformbare Zustandsform und nach dem Verfestigen eine zweite dazu unterschiedliche, feste Zustandsform aufweist.
21. Schutzsystem ( 1 ) nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzelement (23) in der zweiten Zustandsform formstabil ausgebildet ist.
22. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzelement (23) zumindest bereichsweise an der Schutzvorrichtung (14) sowie zumindest bereichsweise an dem Stimende (20) des Rahmenelements (5) anhaftet.
23. Schutzsystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) das Rahmenelement (5) in Richtung seiner Längserstreckung ausgehend von der dieser zuwendbaren Aufstandsfläche (13) zumindest bereichsweise abdeckt.
24. Schutzsystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14) das Rahmenelement (5) im Bereich seiner Ansichtsseite vollständig abdeckt.
25. Schutzsystem (1) für ein durch ein ein- oder mehrstückiges Profil gebildetes Rahmenelement (5), wie eine Zarge, einen Stock, eine Türzarge oder einen Türstock, aus Holz und/oder einem Holzwerkstoff, wobei das Rahmenelement (5) ein Stimende (20) aufweist, welches einer Aufstandsfläche (13, 111) zuwendbar ist und über einen Querschnitt des Rahmenelements (5) eine äussere Oberfläche des Profils eine Ansichtsseite ausbildet, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
N2005/Ö4400<>5 - " dass das Schutzsystem (1) mindestens eine Schutzvorrichtung (14) umfasst, welche an zumindest einem Stimende (20) von Längsteilen (104, 105) des Rahmenelements (5) durch ein Abschlusselement (115), insbesondere ein Sockelelement (116), gebildet ist, und dass das Sockelelement (116) aus einem zum Material der Längsteile (104, 105) unterschiedlichen Material gebildet ist.
26. Schutzsystem (1) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (14), insbesondere das Sockelelement (116), aus einem flüssigkeitsbzw. feuchtigkeitsabweisenden und/oder feuchtigkeitsresistenten Werkstoff gebildet ist.
27. Schutzsystem (1) nach Anspruch 26 dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoffaus der Gruppe von konosionsfest ausgebildeten Metallen, Metall-Legierungen, Kunststoffen, Stein, Kunststein, Keramik gewählt ist.
28. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelelement (116) mit dem Längsteil (104, 105) über eine Kupplungseinrichtung (114) mit Kupplungsaufhahmen (119) verbunden ist.
29. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelelement (116) zwischen dem der Aufstandsfläche (13, 111) zugewandten Stimende (20) der Längsteile (104, 105) und der Aufstandsfläche (13, 111) kuppelbar angeordnet ist.
30. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelelement (116) vorzugsweise einen dem Querschnitt des Längsteils (104, 105) entsprechenden Querschnitt ausbildet.
31. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelelement (116) einstückig ausgebildet ist.
N20Ö5/Ö4400<>-*[delta] .<>
32. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelelement (116) mehrstückig ausgebildet ist.
33. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (114) durch die nutförmigen Kupplungsaufhahmen
(119) in einem Futterelement (109) und/oder von Zier- und Falzverkleidungsprofilen (110) sowie dem Sockelelement (116) und zumindest einem in die nutförmige Kupplungsaufnahme (119) eingreifenden Kupplungsmittel (120) gebildet ist.
34. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsaufnahme (119) durch eine zur Aufstandsfläche (13, 111) in senkrechter Richtung verlaufende T-förmige oder schwalbenschwanzförmige Nut gebildet ist.
35. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsmittel (120) durch eine dem Querschnitt der nutförmigen Kupplungsaufhahme (119) angepasste, in der Kupplungsaufhahme (119) verstellbar gelagerte Kupplungsleiste gebildet ist.
36. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (114) auf einer von Stirnflächen (107) einer Wandöffnung (3) zuwendbaren Innenfläche (124) des Längsteiles (104, 105) angeordnet ist.
37. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Wandöffnung (3) zuwendbaren Innenfläche (124) des Längsteiles (104, 105) und des Sockelelementes (116) mehrere, zur Aufstandsfläche (13, 111) senkrecht und zueinander parallel verlaufende nutförmige Kupplungsaufhahmen (119) vorgesehen sind.
38. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass eine Nutlänge (127) der Kupplungsaufnahmen (119) im Längsteil (104, 105) grösser ist als eine Distanz (112) des Sockelelementes (116) zwischen dem Strinende (20) sowie der Aufstandsfläche (13, 111).
N2005/04400 [phi][phi] [phi] [phi][phi] [phi][phi] [phi][phi]
39. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass eine Nutlänge (127) der Kupplungsaufhahme (119) grösser ist als eine Länge (128) des Kupplungsmittel (120).
40. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (114) im Bereich einer zwischen dem Rahmenelement (5) und der Schutzvorrichtung (14) ausgebildeten Stossfuge (121) durch diese überbrückende Mittel gebildet ist.
41. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (114) durch eine Dübelverbindung (143) in Form von die Stossfuge (121) überbrückende Dübel (144) gebildet ist.
42. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (114) durch eine Kleberschicht in der Stossfuge (121) gebildet ist.
43. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass Schenkel des Sockelelementes (116) eine Schenkellänge (139) aufweisen, die einer Breite (140) des Zier- und Falzverkleidungsprofiles (110) entspricht.
44. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schenkellänge (139) der Schenkel des Sockelelementes (116) grösser ist als eine Breite (140) der Zier- und Falzverkleidungsprofile (110).
45. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 44, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dicke der Schenkel des Sockelelementes (116) einer Dicke der Zier- und Falzverkleidungsprofile (110) entspricht.
N2ÖQ5/04400 " -'S
46. Schutzsystem (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass eine Umfangsfläche (123) des Sockelelements (116) mit vor- und/oder rückspringenden, reliefartigen Verzierungen (142) versehen ist.
DANA Türenindustrie
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102013007916A1 (de) * 2013-05-10 2014-11-13 Gabriele Schulz a) Reversibler Türblattschutz b) Reversibler Türzargenschutz c) Markenname Rollstuhl-Türschutz
DE102013018290A1 (de) * 2013-10-31 2015-04-30 Ulrike Wakan Metall-Türzarge mit Futterplatte

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