AT501920A1 - Rauchlose zigarette - Google Patents
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Description
<EMI ID=1.1> Rauchlose Zigarette Die Erfindung betrifft weitere Ausbildungen einer rauchlosen Zigarette zur Patentanmeldung GZ. 1111/2004 vom 01.07.2004 und stellt sich die Aufgabe weitere erfindungsmässige Aufgabenstellungen, die sich durch die Entwicklung des Prototyps ergeben haben, zu lösen und zu offenbaren. Erfingungsgemäss werden die Aufgabenstellungen nach den Merkmalen der Ansprüche 16 bis 24 gelöst. Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung besteht darin, dass der offenporxge Trägerkörper, der walzenförmig ausgebildet ist, an den Enden mit einer Schräge (schiefwinkeliger Kante) ausgestattet ist. Durch die Ausbildung der schiefwinkeligen Kanten wird der Trägerkörper in die Kartonröhre zentriert und vermieden, dass er sich an der Kartonröhre verkantet. Dadurch kann der Trägerkörper, der den gleichen oder nur geringfügig geringeren Durchmesser als die Kartonröhre innen aufweist, einfach in diese, durch eine automatische Vorrichtung eingeschoben werden. Eine andere vorteilhafte Ausführung der Erfindung bestent darin, dass vom äusseren Umfang der Enden der Röhre eine konische Ausführung zu einem kleineren Umfang der Röhre, der sich im inneren Drittel derselben befindet, ausgebildet ist. Der konischen Ausbildung schliesst sich vom kleineren Umfang ein parallel verlaufender Durchgang an, in dem der Trägerkörper angeordnet ist. Mit dieser Ausbildung wird ermöglicht , dass ein Trägerkörper, dessen Enden nicht abgeschrägt sind, mit einer automatischen Vorrichtung in die konische Öffnung der Röhre befördert wird und bis in die parallel verlaufende innere Röhre eingeshoben wird. Diese Ausbildung der Röhre hat den Vorteil, dass der Trägerkörper dadurch automatisch in die Röhre eingeschoben werden kann. Eine andere vorteilhafte Ausführung der Erfindung besteht darin, dass die Röhre mit demTrägerkörper mit einer Folie aus Alu und/ oder Kunststoff, die zu einer Röhre geformt ist und die Beschaffenheit aufweist, die sich zu einem Knoten drehen (wickeln) lässt, ummantelt ist. Durch die Ausbildung dieses Knotens wird ein luftundurchlässiger Abschluss an der Röhre gebildet. * /2 Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung besteht darin, dass die Kartonröhre mit dem Trägerkörper, an ihren Enden mit einem Abdichtungselement, das aus einer Papierfolie, die mit Alu und/oder Kunststoff beschichtet ist, besteht und mit einer Lasche ausgebildet ist. An den Enden der Kartonröhre wird auf deren Wandstärke ein sehr räch klebender Klebstoff aufgetragen, danach wird das Abdichtungseleraent auf die Klebstelle gedrückt und die Kartonröhre luftdicht abgeschlossen. Eine weitere Ausführung der Erfindung besteht darin, dass ein Trägerkörper dessen Kanten nicht abgeschrägt sind (z.B wenn der Trägerkörper extrudiert wird) wird er mit einer Beschickungsvorrichtung (nur augedeuteL), die mit Greifzangen den Trägerkörper erfasst, in die Kartonröhre eingesetzt. Ist der Trägerkörper in die Kartonröhre eingesetzt, wird er von einem Stössel in die Mitte der Kartonröhre geschoben. Eine erfindungsgemässe Ausführung besteht darin, dass ein zigarettenförmiger Lutschstab, der aus Holz und/oder biologischen Kunststoff und/oder einem essbaren Stoff und einer Lutschmasse ausgebildet ist. Dabei wird ein Schaft ausgebildet und ca. die Hälfte (der Länge) des Schaftes auf einen kleineren Durchmesser verjüngt. Auf diesen verjüngten Schaftteil, wird eine Lutschmasse (wie an sich bekannt) mit Nikotin und/oder mit aromatischen Stoffen vermischt, aufgetragen. Dieser Lutschstab wird wie eine Zigarette in den Mund genommen und dabei die Lutschmasse abgelutscht . Fig.12 zeigt in Längsschn LL don Trägerkörper m t abgeschrägten kanten. Fig.13 zeigt in Längsschnitt eine innen konisch verlaufende Röhre. Fig.14 zeigt in Längsschnitt eine Kartonröhre, die mit einer Alufolienröhre ummantelt ist, wobei der Luftabschluss mit einem Knoten gebildet wird. Fig.15 zeigt in Längsschnitt eine Kartonröhre, die mit einem Abdichtungselement abgedichtet ist. Fig.16 zeigt die Vorderansicht von Fig.15 Fig.17 zeigt in Längsschnitt eine Vorrichtung zum Einsetzen des Trägerkörpers in die Kartonröhre. Fig.18 zeigt in Längsschnitt die Ausbildung eines zigarettenförmr igen Lutschstab. /3 In Fig.12 wird ein Trägerkörper 49 bei dem die Kanten 50 abgeschrägt sind, dargestellt. Durch diese abgeschrägten Kanten 50 wird der Trägerkörper 49 ohne verkanten und klemmen zentrisch in die Öffnung 53 der Kartonröhre 1 eingeschoben. Fig.13 zeigt ein anderes Beispiel , wobei die Röhre 52 mit einem grösseren Umfang an den Enden 53 gebildet ist, von dort verläuft die Röhre 52 leicht konisch 55 bis zu dem inneren kleineren Umfang 56, von dort verläuft die Röhre 52 in einer kleineren Innenröhre 54, die ca. ein Drittel der Röhre 52 einnimmt. In diese kleinere Innenröhre 54 wird der Trägerkörpe 2 eingesetzt. Fig.14 zeigt eine Ab ich ung der Kar tonrölire 1, wobei eine drehbzw. wickelbare Alufolienröhre 57 über die Kartonröhre 1 geschoben wird. Die Enden der Alufolienröhre 57 werden zu einem Knoten 58 gedreht und dadurch wird die Kartonröhre 1 luftdicht abgeschlossen . Fig.15 und 16 zeigen eine weitere Möglichkeit der Abdichtung der Kartonröhre 1, dabei wird auf dem Umfang 58 an den Enden der Kartonröhre 1 eine Klebschicht 60 aufgetragen. Auf diese wird das Abdichtungselement 61, das mit einer Lasche 62 ausgestattet ist, aufgesetzt und durch die Klebschicht 60 verklebt und die Kartonröhre 1 luftdicht abgeschlossen . Du ch Ziehen an der Lasche 62 wird das Dichtungselement 61 von der Kartonröhre 1 abgezogen. Fig.17 zeigt eine Vorrichtung 63 zum Einsetzen des Trägerkörpers 2 (z.B. wenn der Trägerkörper extrudiert wird), dabei wird er von zangen förmi en Grei ta[pi]nen 64 erfasst, rentiert an i Kartonröhre 1 angesetzt und mit dem Stössel 65 in die Kartonröhre geschoben. Fig.18 zeigt einen Zigare e, nförrai en Lutsch stab b, wobei ein Schaft 66 ausgebildet ist, der aut einen ve/üngten Schaftteil 67 ausgebildet wird, auf dem eine Lutschmasse 68 aufgetragen wird.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Rauchlose Zigarette nach Patentanspruch 1^- jo[tau]^Patontanmal d ng ÜZ-:-1111 ?() ^ vnm DI - 7 7004 /fhr-, t rhrn aus einer zigarettenförmigen Inhalationseinrichtung (a), die zur Abgabe von Nikotin dient, wobei das Nikotin in gelöster Form in Lösungsmittel in einem Trägerkörper aufgenommen ist, der in einer abgedichteten Röhre angeordnet ist und durch den Atemstrom des Benutzers zum Mundstück transportiert und über den Mund und die Atemwege inhaliert wird oder bei der das Nikotin in einem bei Gebrauch freigegebenen Aerosol, das in einem Behälter gespeichert ist, abgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, duss die Inhalatiouseinrichtung (a) mit einer Kartonröhre (1) und/oder mit einer Röhre, die vorwiegend aus biologisch abbaubarem Kunststoff ausgebildet ist, und auf der Innenseite (3)vorwiegend mit Farbstoff und/oder Kunststoff oder Alufolie luftundurchlässig beschichtet ist, ausgebildet ist und dass die Kartonröhre (1) anschliessend zur Krümmung (7) mit einem Verstärkungsring (6) ausgestattet ist und die Enden (4) luftundurchlässig mit Bindemittel verschlossen sind und mit einer Sollbruchstelle (5) ausgebildet sind .16. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (49) mit einer Schräge ( schiefwinkeligen Kante) (50) ausgebildet ist.17. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhre (52) vom Umfang der Enden (53) ausgehend konisch nach innen verlaufend ausgeführt ist und die konische Ausführung (55) in einen parallel verlaufenden Durchgang (54) übergeht .18. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (2 und 49) mit einer automatischen Vorrichtung in die Kartonröhre (1) und in die Röhre (52) eingeschoben wird.19. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kartonröhre (1) mit einem Abdichtungselement (61) ll das aus einer Papierfolie, die mit Kunststoff und/oder Alu beschichtet ist und/oder aus einer Alufolie besteht und mit Klebstoff (60) am Umfang der Kartonröhre luftdicht verklebt wird.20. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, das das Abdichtungselement (61) mit einer Lasche (62) ausgestattet ist.21. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (2 und 49) mit einer automatischen Vorin die Kartonröhre (1) und in die Röhre (54) eingeschoben wird.22. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kartonröhre (1) mit einer dreh- (wickelbaren) beschichteten Alufolienröhre (57) ummantelt ist und dass die Alufolienröhre (57) an den Enden zu einem luftdichten Knoten (58) gedreht ist.23. Verfahren zum Beschicken der Kartonröhre (1) mit einem Trägerkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (2) mit einer Vorrichtung (63), die mit zangenförmigen Greifelementen (64) ausgestattet ist, erfasst wird und in die Kartonröhre (1) vorwiegend mit einem Stössel (65) geschoben wird.24. Rauchlose Zigarette die zu einem zigarettenförmigen Lutschstab ausgebildet ist, der mit einer Lutschmasse ausgestattet ist, die zur Abgabe von Nikotin und/oder aromatischen Stoffen dient, dadurch gekennzeichnet, dass der zigarettenförmige Luschstab (b) mit einem Schaft (66) und einem verjüngten Schaftteil (67) ausgestattet ist, auf dem eine Lutschmasse (68) aufgetragen ist Patentansprüche1. Rauchlose Zigarette nach Patentanspruch 1 des Patentes 414o84, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (4) der Kartonröhre (1) mit einer Sollbruchstelle (5) versehen sind.2. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (49) mit einer Schräge (schiefwinkeligen Kante) (50) ausgebildet ist.3. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhre (52) vom Umfang der Enden (53) ausgehend konisch nach innen verlaufend ausgeführt ist und die konische Ausführung (55) in einen parallel verlaufenden Durchgang (54) übergeht .4. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (2 und 49) mit einer automatischen Vorrichtung in die Kartonröhre (1) und in die Röhre (52) eingeschoben wird.Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kartonröhre (1) mit einem Abdichtungselement (61), das aus einer Papierfolie, die mit Kunststoff und/oder Alu beschichtet ist und/oder aus einer Alufolie besteht und mit Klebstoff (60) am Umfang der Kartonröhre luftdicht verklebt wird .6. Rauchlose Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungselement (61) mit einer Lasche (62) ausgestattet ist(NACHGEREICHT/2 - [Phi] [Phi] [Phi] [Phi] ... ..[deg.].<Se>Kart<8[beta]>on<re>r<t>öh<t>r<e>e[deg.]<a>(<C>1<h>)<A>m"i<SP>t<r>e<UC>in<h>er<>>'dr<d>e<a>h<,i>.-(w<h>lc**lte-lbareenic)hnet*'> sch.cheteten Alufolienröhre (57) "hanteltist und dass dl,<(>.5 I8)[deg.]gedr?eht<re>ist<( 5>.<? )>"<d [beta]>"<E>"<d e>" *<->l^ -icht<[phi]>. Knoten8. 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