DD202839A5 - Umhuellter hohler stab aus einer in falten gelegten huelle - Google Patents

Umhuellter hohler stab aus einer in falten gelegten huelle Download PDF

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DD202839A5 DD82240233A DD24023382A DD202839A5 DD 202839 A5 DD202839 A5 DD 202839A5 DD 82240233 A DD82240233 A DD 82240233A DD 24023382 A DD24023382 A DD 24023382A DD 202839 A5 DD202839 A5 DD 202839A5
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verpackung fuer einen Huellenstab in einer Umhuellung der Art, dass der Huellenstab leicht in der erforderlichen Weise ohne Verletzung jenes Endes, d. ueber einen Fuellstutzen geschoben wird, gehandhabt werden kann, wobei gleichzeitig der Huellenstab den erwuenschten Behandlungen, wie einer Durchfeuchtung, vor dem Fuellen der Huelle mit dem erwuenschten Produkt unterzogen werden kann. Ein Ende des Huellenstabes ist mit einem kalibrierten Ring versehen, welcher eine Huelse aufweist, die in das Ende des Huellenstabes eingeschoben ist und die an ihrem einen Ende einen Flansch von solcher Abmessung besitzt, die eine aeussere Verletzung der Faeltelung des Huellenstabes verhindert. Die Umhuellung der Verpackung ist verflochten mit dem kalibrierten Ring, und der kalibrierte Ring ist mit elastischen Fingern fuer eine Verankerung des kalibrierten Ringes und des Umhuellungsmaterials auf dem Einfuellstutzen versehen.

Description

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Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft allgemein das Verpacken von stabartig in Falten gelegten schlauchartigen Hüllen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei bestimmten Verwendungen von in Falten gelegten Hüllen ist es erwünscht, den Hüllenstab in einer geeigneten Umhüllung zu verpacken, um den Stab rein zu halten und auch seine Form beizubehalten. Die US-PS 4,013,099 beschreibt eine bekannte Methode zur Verpackung von Hüllenstäben dieses Typs.
24 023 3 2 -2.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist eine verbesserte Verpackung für stabartig in Falten gelegte Hüllen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung ist ein umhüllter hohler Stab aus einer in Falten gelegten Hülle,dessen Ende beim Aufziehen auf einen Fülltrichter nicht verletzt werden kann. Erfindungsgemäß ist ein Ende des Hüllenstabes mit einem flexiblen kalibrierten Ring versehen, der eine Hülse besitzt, welche sich in das eine Ende des Hüllenstabes schiebt und an ihrem Platz verankert ist, indem ein Teil der Umhüllung bzw. des Netzes doppelt gelegt ist. Dieser Ring besitzt eine Abmessung, die das eine Ende des Hüllenstabes gegen Verletzung schützt und die so bemessen ist, daß er über den Fülltrichter, für den der Hüllenstab bestimmt ist, paßt und auf dem Fülltrichter verankert wird, während gleichzeitig auch die Umhüllung bzw. das Netz auf dem Fülltrichter verankert wird. Auf diese Weise kann die Hülle im normalen Füllbetrieb an dem entgegengesetzten Ende auseinandergezogen werden, während gewährleistet ist, daß das Netz sicher auf dem Fülltrichter verbleibt und auf keine Weise die Hülle zerreißen kann, während sie gefüllt wird.
Das Vorsehen des kalibrierten Ringes verhindert nicht nur eine Verletzung des einen Endes des Hüllenstabes, das über den Fülltrichter geschoben werden muß, sondern dient auch dazu, die Größe der Hülle beizubehalten, selbst wenn die Hülle während der Durchfeuchtung sich vollsaugt, wobei häufig nach einem -solchen -Afollsaugen ein Schrumpfen des inneren Strangdurchmessers eintritt.
Die Verwendung eines Netzes als Umhüllungsmaterial gestattet auch die freie Durchfeuchtung des Stranges, während seine Form durch das die Verpackung oder Umhüllung bildende Material einschließlich des kalibrierten Ringes beibehalten
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lwird.
Während gemäß der Erfindung das eine Ende des Hüllenstabes in den kalibrierten Ring eingepaßt ist, ist das entgegengesetzte Ende des Hüllenstabes frei von irgendeiner Einrichtung mit Ausnahme des geschlossenen Endes der Umhüllung, welches vor der Verwendung der Hülle geöffnet wird. Die. Hülle kann somit aus dem offenen Ende des Stabes herausgezogen und durch irgendwelche Kalibrierringe usw., die mit dem Fülltrichter verbunden sind, geführt werden, während das entgegengesetzte Ende des Hüllenstabes auf dem Trichter angeordnet ist und das Netz bzw. die Umhüllung auf dem Trichter unabhängig von dem Gehäusestab an der Stelle verankert ist.
Anhand der folgenden Detailbeschreibung und unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird das Wesen der Erfindung nunmehr im einzelnen beschrieben.
20 In der Zeichnung bedeutet
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines umhüllten Hüllenstabes nach der Erfindung, von dem Ende mit dem kalibrierten Ring aus gesehen, . .
Fig. 2 einen vergrößerten Längsschnitt des umhüllten Hüllenstabes gemäß Fig. 1 entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 mit weggebrochenem Mittelteil,
Fig. 3 einen Schnitt ähnlich dem in Fig. 2, welcher die Art und Weise zeigt, in der die Umhüllung am Anfang um den kalibrierten Ring gehüllt wird, bevor der kalibrierte Ring in seine Lage in dem einen Ende des Hüllenstabes bewegt wird, und
Fig. 4 eine Teilschnittdarstellung durch das Ende des Hüllenstabes mit dem kalibrierten Ring darin angeordnet, wobei diese Figur den Ring auf einem Fülltrichter befestigt zeigt und
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die Umhüllung durch den kalibrierten Ring an ihrem Platz gehalten wird.
In der Zeichnung wird nunmehr zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, worin der umhüllte röhrenförmige Hüllenstab erläutert wird, der Gegenstand der Erfindung istfw.obei der umhüllte Hüllenstab allgemein mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Wie am besten in Fig. 2 gezeigt ist, besitzt der umhüllte Hüllenstab 10 einen üblichen Stab aus einer in FaI-ten gelegten Hülle 12, die zylindrisch ausgebildet ist und die Form einer Röhre hat. Der Stab aus einer in Falten gelegten Hülle 12 ist von einer geeigneten Umhüllung umgeben, die allgemein durch das Bezugszeichen 14 identifiziert ist. Die Umhüllung 14 besitzt vorzugsweise die Form eines Netzes, so daß der verpackte Stab aus der in Falten gelegten Hülle 12 unter Verwendung eines üblichen Verfahrens zweckmäßig durchfeuchtet werden kann.
Die Erfindung betrifft vor allem die Verwendung und die Vorteile eines flexiblen kalibrierten Ringes 16, der am einen Ende des Hüllenstabes 12 angeordnet ist und in einen Endabschnitt der Umhüllung 14 eingefaltet ist, wie nachfolgend beschrieben wird.
Der kalibrierte Ring 1(j enthält einen Basisflansch 18, der eine ringförmige Kontur besitzt und eine maximalen Außenabmessung hat, die wenigstens gleich den und vorzugsweise größer als die Außenabmessungen des Querschnittes des Hüllenstabes 12 ist.
Der Flansch 18 hat axial von seinem inneren Teil vorspringend eine Hülse 20, die einen solchem-Durchmesser-hat,-daß
sie von dem Hüllenstab 12 frei aufgenommen wird, und gleichzeitig hat die Hülse 20 eine solche Größe, daß sie auf einen Fülltrichter paßt, der nachfolgend noch beschrieben wird.
Die Hülse 20 ist an ihrem von dem Flansch 18 entfernten Ende mit mehreren Verankerungs- bzw. Greiffingern 22 versehen,
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die am Umfang voneinander beabstandet sind. Es ist leicht ersichtlich, daß die Finger-22 sich radial nach innen neigen und somit einen kleineren Funktionsdurchmesser als jener der Hülse 20 haben. Wenn somit der kalibrierte Ring über einen Fülltrichter geschoben wird, werden die Finger 22 radial nach außen gedrückt und ergreifen elastisch den Fülltrichter, so daß der Ring auf ihm verankert wird und gleichzeitig auch die Umhüllung 14 auf ihrem Platz verankert wird.
Die Umhüllung 14 schließt einen eingefalteten Abschnitt ein, der allgemein mit dem Bezugszeichen 26 versehen ist. Der eingefaltete Abschnitt 26 enthält einen Endabschnitt 28, der über das eine Ende des Hüllenstabes 12 geschoben ist.
Der eingefaltete Abschnitt 26 enthält auch einen ringförmigen Abschnitt 30, der sich von der Außenseite des Hüllenstabes 12 aus quer zu einem Ende desselben erstreckt. Mit dem Abschnitt 30 ist ein Abschnitt 32 verbunden, der sich axial zwischen der Hülse 20 und den Fingern 22 einerseits und der Innenseite des Hüllenstabes 12 andererseits erstreckt.
Der gefaltete Umhüllungsabschnitt 26 besitzt als nächstes einen Abschnitt 34, der sich axial in dem Hüllenstab 12 und durch den kalibrierten Ring 16 zu dem äußersten Ende des kalibrierten Ringes hin erstreckt.
Der gefaltete Abschnitt 26 der Umhüllung enthält schließlich einen ringförmigen Abschnitt 36, der sich quer zur Außenfläche des Flansches 18 erstreckt und mit einem Körper 38 der Umhüllung 14 verbunden ist. Der Körper 38 ist sowohl über den Endabschnitt 28 der Umhüllung als auch über den Hüllenstab 12 in der vollen Längendes Hüllens.tabes geschoben. Die Umhüllung 14 ist am entgegengesetzten Ende des Hüllenstabes 12 bei 40 eng zusammengezogen und mit Hilfe irgendeines geeigneten Bandes oder einer geeigneten Klammer 42 befestigt. Jener Abschnitt der Umhüllung 14, der sich quer zu dem entgegengesetzten Ende des Hüllenstabes 12 erstreckt, bildet allgemein einen Endverschluß 44.
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Nunmehr wird auf Fig. 3 Bezug genommen, worin gezeigt ist, wie der kalibrierte Ring 16 in dem gefalteten Abschnitt 26 der Umhüllung festgelegt werden kann. Es ist ersichtlich, daß der Endabschnitt 28 der Umhüllung zunächst über den Endabschnitt des Stabes 12 gezogen werden kann, wonach die Umhüllung 14 durch den kalibrierten Ring 16 geführt und dann umgekehrt und über den Umhüllungsendabschnitt 28 sowie den Gehäusestab 12 gezogen wird, um so eine Schleife 46 zu bilden, wie am besten in Fig. 3 ersichtlich ist.
Nachdem die Schleife 46 gebildet wurde und der kalibrierte Ring 16 an seiner Stelle auf der Umhüllung 14 sich befindet, kann der kalibrierte Ring 16 dann in das eine Ende des Stabes 12 aus in Falten gelegter Hülle eingeführt werden, und, wenn erforderlich, kann die Umhüllung 14 dann eng anliegend entlang der Außenseite des Hüllenstabes 12 gezogen werden. Danach wird das entgegengesetzte Ende der Umhüllung 14 zusammengezogen, um einen Endverschluß zu bilden, wonach dieser zweckmäßig zusammengebunden wird, wie in Fig. 2 ge-
20 zeigt ist.
Der umhüllte Hüllenstab 10 kann in seinem verpackten Zustand dann leicht gehandhabt und vollgesogen werden, um ihn zu durchfeuchten, wenn dies erforderlich ist, ohne daß man eine Verletzung wenigstens des einen Endes des Hüllenstabes 12 befürchten müßte, wenn man den Hüllenstab über den Fülltrichter schiebt. Wenn die Hülle fertig zum Füllen ist, wird sie über einen Fülltrichter oder einen Füllstutzen geschoben, und dieser Fülltrichter oder Füllstutzen 48 ist schematisch in Fig. 4 gezeigt. Der Innendurchmesser der Hülse 20 ist so bemessen, daß die Hülse im Paßsitz über den Fülltrichter oder den Füllstutzen gleitet, wobei der benachbarte Abschnitt 34 der Umhüllung 14 zwischen dem kalibrierten Ring und dem Trichter oder Stutzen liegt. Wenn der kalibrierte Ring weiter über den Trichter oder den Stutzen 48 geführt wird, kommen die Finger 32 in Anlage an die . Außenseite des Fülltrichters oder Füllstutzens 48 und werden in die in Fig. 4 gezeigten Stellungen auseinandergespreizt.
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Zu diesem Zeitpunkt ergreifen die Finger 22 elastisch die Außenseite des Fülltrichters oder Füllstutzens 48 durch das Umhüllungsmaterial hindurch und dienen sowohl zur Verankerung des kalibrierten Ringes als auch zur Verankerung des Umhüllungsmaterials an ihrem bzw. seinem Platz auf dem Fülltrichter oder Füllstutzen 48.
Das dicht verschlossene Ende der Umhüllung wird zweckmäßig in einer Weise geöffnet, bei der die Hülle durch dieses Ende entnommen werden kann, während die Umhüllung '.allgemein an ihrem Platz um den Hüllenstab herum verbleibt. Aus Fig. 4 ist leicht ersichtlich, daß, während der kalibrierte Ring 16 und das Umhüllungsmaterial auf dem Fülltrichter 48 festgeklammert bleiben, die Hülle frei ist, um in ihrer Gesamtheit an dem Ende, von dem der kalibrierte Ring 16 entfernt ist, herausgezogen zu werden, und die Umhüllung 14 kann als Ganzes zum Wegwerfen von dem Fülltrichter oder Füllstutzen abgenommen werden. Im Hinblick auf die Tatsache, daß die Umhüllung an ihrem Platz auf dem Fülltrichter oder Füllstutzen positiv verankert ist, ist ersichtlich, daß es keine Gefahr für ein zufälliges Eindringen irgendeines Teirles der Verpackung für den Hüllenstab in den Hüllenstab hinein zusammen mit dem Produkt .gibt, welches in die Hülle eingefüllt wird.
Obwohl nur ein bevorzugtes Beispiel eines Verpackens des Hüllenstabes speziell erläutert und beschrieben wurde, ist es verständlich, daß kleinere Abweichungen bezüglich des Verpackens des Hüllenstabes und der Verpackungskonstruktion ohne Verlassen des Erfindungsgedankens vorgenommen werden können.

Claims (8)

  1. 0 23 3 2 -β-
    Erfindungsanspruch
    1. Umhüllter hohler Stab einer in Falten gelegten Hülle mit einem länglichen Stab aus der in Falten gelegten Hülle und einer in die Form haltender Weise über den Stab gezogenen netzartigen Umhüllung, gekennzeichnet durch einen in ein Ende des Stabes eingeschobenen und in dem Stab mit Hilfe eines umgekehrt gefalteten Abschnittes der Umhüllung gehaltenen flexiblen kalibrierten Ring. 10
  2. 2. Umhüllter Stab einer in Falten gelegten Hülle nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Ring einen HUlsenabschnitt mit einem vorbestimmten Innendurchmesser zur Anlage auf einem Fülltrichter oder Füllstutzen vorbestimmter Größe, für.- welchen der Hüllenstab bestimmt ist, besitzt und der Hülsenabschnitt in mehreren am Umfang voneinander beabstandet angeordneten und sich radial nach innen erstreckenden Haltefingern endet, welche den Ring und die Umhüllung auf einem Fülltrichter oder Füllstutzen verankern.
  3. 3. Umhüllter Stab einer in Falten gelegten Hülle nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Ring einen Endflansch besitzt, der sich von der Hülse aus an dem Ende
    der Hülse, das von den Fingern entfernt ist, radial nach
    außen erstreckt und ringförmig ausgebildet ist, wobei
    dieser Flansch eine wenigstens so große Außenabmessung
    wie der Querschnitt des Stabes besitzt und so den Stab
    schützt, und an dem einen Ende des Stabes liegt. 30
  4. 4. Umhüllter Stab aus einer in Falten gelegten Hülle-nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Umhüllung einen Endabschnitt besitzt, der über den Stab gezogen ist, sich dann zwischen dem einen Ende des Stabes und dem Flansch hindurch erstreckt, sich dann um die Hülse herum in den Stab hinein erstreckt, sodann umkehrt und sich durch die Hülse und auf dem Flansch radial nach außen erstreckt und dann in einer ineinandergeschobenen
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    Beziehung über diesen Umhullungsendabschnitt und den Stab über das entgegengesetzte Ende des Stabes hinaus verläuft, wobei die Umhüllung an diesem entgegengesetzten Stabende verschließende Mittel vorgesehen sind.
  5. 5. Umhüllter Stab aus einer in Falten gelegten Hülle nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Ring einen in den Stab eingesteckten Hülsenabschnitt für eine Anlage an einen Fülltrichter oder Füllstutzen sowie einen Ringflansch besitzt, welcher sich von der Hülse radial nach außen erstreckt und dem einen Ende des Stabes gegenüberliegt, wobei dieser Flansch eine Außenabmessung wenigstens so groß wie der Querschnitt des Stabes besitzt und so das eine Ende des Stabes gegen Deformation schützt.
  6. 6. Umhüllter Stab aus einer in Falten gelegten Hülle nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Umhüllungmeinen Endabschnitt besitzt, der über den. Stab geschoben ist, sich dann zwischen dem einen Stabende und dem Flansch erstreckt, sodann um die Hülse herum in den Stab hinein verläuft, dann umkehrt und durch die Hülse und radial nach außen über den Flansch hinaus verläuft und sodann in ineinandergeschobener Beziehung über den Umhüllungsendabschnitt und den Stab über das entgegengesetzterEjide des Stabes hinaus verläuft,wobei die Umhüllung an dem entgegengesetzten Stabende verschließende Einrichtungen vorgesehen sind.
  7. 7. Umhüllter Stab aus einer in Falten gelegten Hülle nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der umaekehrt qefaltete Abschnitt der Umhüllung einen über den Stab geschobenen Umhüllungsendabschnitt besitzt und ein Hauptteil der Umhüllung über den Umhüllungsendabschnitt und
    den Stab gezogen ist. 35
  8. 8. Umhüllter Stab aus einer in Falten gelegten Hülle nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß der umgekehrt gefaltete Abschnitt der Umhüllung sich von dem Umhüllungs-
    2402 3 3
    endabschnitt aus um das eine Stabende herum und in den Stab hinein und sodann in Längsrichtung durch den Ring nach außen und um das Äußere des Ringes zu dem Hauptabschnitt hin erstreckt.
    Seiten Zeich
    na/igen
DD82240233A 1981-05-27 1982-05-27 Umhuellter hohler stab aus einer in falten gelegten huelle DD202839A5 (de)

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