AT503203A1 - Luft- bzw. abluftentsorgungseinrichtung - Google Patents

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AT503203A1
AT503203A1 AT20632005A AT20632005A AT503203A1 AT 503203 A1 AT503203 A1 AT 503203A1 AT 20632005 A AT20632005 A AT 20632005A AT 20632005 A AT20632005 A AT 20632005A AT 503203 A1 AT503203 A1 AT 503203A1
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  Die Erfindung betrifft eine neue Luft- bzw. Abluftentsorgungseinrichtung, welche mit ihrem Gehäuse in einer Durchsetzungsöffnung einer Wand, Decke od. dgl. eines Gebäudes versenkt anordenbar bzw. angeordnet ist und eine Luft- bzw. Abluftführung auf der anderen Seite der Wand oder Decke autweist, und vorzugsweise mit einem Luftfördergebläse, insbesondere Ventilator, ausgestattet ist.
Die neue Einrichtung kann im einfachsten Fall bloss ein Gehäuse mit Lüftungsgitter oder eine Abdeckung oder ein solches mit Ventilator, Brand- und RauchausbreitungsHemmorgan, mit Geruchs- und Schall-Dämm- bzw. Verschlussorgan od. dgl. sein und für den Anschluss an Installationsschächte für Lüftungs-, Heizungs-Wasserinstallationen und dgl. in Bauwerken Anwendung finden.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine wie eingangs erwähnte Luft- bzw.

   AbluftEntsorgungseinrichtung, welche die im k e n n z e i c h n e n d e n T e i l des A n s p r u c h e s 1 geoffenbarten Merkmale umfasst.
Das Gehäuse, also z.B. ein Ventilator-Gehäuse, kann aus den verschiedensten Materialien, wie Metall oder Kunststoff gebildet sein, der Gehäusekasten ist bevorzugterweise aus einem brandresistenten, vorzugsweise aus einem mineralbasierten Material gebildet.
Die neue Einrichtung ist für den Einbau in eventuell oder latent brandgefährdeten Schächten, insbesondere Installationsschächten, Lüftungs-, Leitungs-, Abzugs- und Müllschächten, Kabelkanalschächten und dgl.

   vorgesehen und erleichtert infolge ihrer neuen Art der Konstruktion alle Revisions-, Wartung-, Ausbesserungs- und Reparaturarbeiten sowie das Auswechseln von Einbauten in den Schächten wesentlich.
Zusätzlich ist es vorteilhaft, wenn sie so ausgerüstet ist, dass sie im Falle des Ausbrechens eines Brandes, Schwelfeuers od. dgl. und der dabei auftretenden Entwicklung von Rauch und giftigen Gasen ein Übergreifen des Brandes und ein Eindringen von Rauch und Gasen in Innenräume der Gebäude wirksam unterbindet.
Eingebaut kann die neue Einrichtung insbesondere in mehrlagige Gipskartonwände od. dgl. werden und im Hinblick auf die oben schon kurz erwähnte eventuelle Brandgefährdung sind Luft- bzw.

   Abluftentsorgungseinrichtungen mit Brandschutzelementen bzw. -Systemen in den verschiedenen Ausführungen, wie sie den A n s p r ü c h e n 2 b i s 7 - an sich keineswegs vollständig - zu entnehmen sind, besonders bevorzugt.
Im Sinne einer einfachen Bedienbarkeit, insbesondere im Falle von Wartungsarbeiten, ist gemäss diesen Ansprüchen vorgesehen, dass die in der Luftdurchlassöffnung angeordneten Brandschutzelemente, vorzugsweise zusammen mit dem auslassseitigen und weiterführenden Rohrstutzen und eventuell sogar mit dem an denselben angeschlossenen Endbereich eines flexiblen Weiterführungsschlauches aus [Phi]. .. . . der Luftdurchlassöffnung nach vorne herausgenommen werden können und dann bequem für Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen.

   Selbstverständlich können die Einbauten auch einzeln aus der Luftdurchlassöffnung in der Rückwand oder Seitenwandung des Gehäuses entnehmbar eingebaut sein.
Besonders vorteilhaft ist im Sinne der Erfindung weiters, wenn nach Ausbau von bestimmten Einbauten im Gehäuse, wie z.B. einer Schalldämmung der Rückwanddeckel für die Revisionsöffnung zusammen mit einem eventuell vorhandenen Ventilator und mit den oben erwähnten Brandschutzelementen samt Weiterführungs-Rohrstutzen nach vorne hin entnehmbar ist und dann die Wartungsarbeiten bequem durchgeführt werden können, wie dies insbesondere bei einer Ausführungsform gemäss A n s p r u c h 8 der Fall ist.
In dieser Hinsicht ist es günstig, wenn eine leicht lösbare Art der Befestigung des Rückwanddeckels an dem Gehäusekasten wie dem A n s p r u c h 9 entnehmbar,

   vorgesehen ist.
Hinsichtlich einer günstigen Dimensionierung des Rückwanddeckels gibt der A n s p r u c h 1 0 näher Auskunft.
Eine insbesondere für die Entnahme der Brandschutzeinbauten und anderer Einbauten zusammen mit der Rückwand bzw. mit dem Rückwanddeckel günstige Ausführungsvariante offenbart der A n s p r u c h 1 1 .
Es soll an dieser Stelle darauf verwiesen werden, dass die neue Gehäuse- und Gehäusekasten-Konstruktion keineswegs auf Gehäuse mit Ventilatoren, Brandschutzeinrichtungen und/oder dgl. beschränkt ist, sondern dass im einfachsten Fall im Gehäuse z.B. bloss eine Gehäuseabdeckung, ein Filter, ein Schalldämmelement od. dgl.

   eingebaut sein kann.
Wesentlich ist, dass die Rückwand oder zumindest ein grosser Teil der Rückwand des Gehäuses vorzugsweise mit einem entsprechenden, konturmässig kleiner dimensionierten Teil der Rückwand des Gehäusekastens - insgesamt einen Gehäusedeckel bildend - problemlos aus- und wieder einbaubar ist, sodass schachtseitig eine grosse Revisionsöffnung zur Verfügung steht, in welche gegebenenfalls sogar beidhändig hineingegriffen werden kann und auf diese Weise wesentlich erleichterte Revisions- und Wartungsarbeiten im angrenzenden Schacht an dort befindlichen Brandschutzsystemen, an Wasser-, Warmwasser- und Heizungs- und Lüftungsinstallationen, Kabelführungen od. dgl. ermöglicht sind, nach deren Durchführung die Rückwand zusammen mit den jeweiligen Einbauten in das restliche Gehäuse bzw. im Gehäusekasten wieder eingesetzt werden kann.

   In diesem Sinn ist der A n s p r u c h 1 2 auf die Verwendung der neuen Luft- bzw. Abluftentsorgungs-Einrichtung gerichtet.
Anhand der Fig. wird die Erfindung näher erläutert: i 
[phi][phi] [phi][phi][phi][phi]
Es zeigen die Fig. 1 bis 3 in drei verschiedenen Ansichten eine erfindungsgemässe Luft- bzw. Abluftentsorgungseinrichtung mit Ventilator und Luftweiterführung durch die Rückwand des Ventilatorgehäuses, die Fig. 4 die Seitenansicht eines Gehäuses einer weiteren derartigen Einrichtung, die Fig. 5 den Vorgang bei der Entnahme der Rückwand mit allen Einbauten aus der Rückwand- bzw.

   Revisionsöffnung im Gehäusekasten, die Fig. 6 die Seitenansicht eines mit der neuen Einrichtung ausgestatteten Lüftungsschachtes mit Darstellung der Entnahme des Gehäuse-Rückwanddeckels samt dessen Einbauten, die Fig. 7 erläutert die Revision einer Brandschutzeinrichtung, welche sich in der Lüftungsleitung eines Installationsschachtes befindet, und die Fig. 8 den Ausbau der Gehäuse-Rückwand mit allen Einbauten aus der Rückwand- bzw.

   Revisionsöffnung eines Gehäusekastens.
Weiters zeigen die Fig. 9 bis 11 eine an sich zu der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Einrichtung analoge Einrichtung, wobei jedoch die Luftweiterführung nicht durch den Rückwand-Deckel, sondern durch die Seitenwandung des Ventilatorgehäuses erfolgt, in drei verschiedenen Ansichten, die Fig. 12 den Vorgang beim Ausbauen der Rückwand eines Ventilatorgehäuses mit Ventilator, die Fig. 13 und 14 eine Längsschnittansicht einer erfindungsgemässen Einrichtung - ähnlich zu der in Fig. 12 - während des Ausbaus und im Stadium bei Revision, die Fig. 15 die neue Einrichtung mit Lüftungsabdeckung und Luftfilter, Ventilator und Gehäuse im zusammengebauten Zustand und die Fig. 16 die Revisionsarbeit bei nun freier Revisionsöffnung in der Gehäuserückwand, nach Ausbau des Rückwanddeckels samt Einbauten.
Die in den Fig.

   1 bis 3 in verschiedenen Ansichten gezeigte Luft- bzw. Abluftentsorgungseinrichtung 100 umfasst ein Gehäuse 2, hier ein Ventilatorgehäuse, das mit seinem zur Luftansaugseite An hin offenen Gehäusevorderteil 25 in der Wandöffnung 90 einer einen Raum von einem Installationsschacht od. dgl. trennenden doppellagigen Gipskartonwand 9 eingesetzt ist. Das quadratische Gehäuse 2 ist mit seiner eigentlichen Seitenwandung 221 und der Rückwand 211 in einem auf der Luftweiterführungs-Seite Lf herausragenden Gehäusekasten 20 mit zweilagigen Seitenwandungen 203, 204 und zweilagigen Rückwänden 201, 202 eingebaut. Die hier insgesamt dreilagige Seitenwandung 220 und die Rückwand 210 sind vorteilhaft aus einem flamm- und brandfesten Silikatmaterial od. dgl. gebildet. Es soll an dieser Stelle betont werden, dass die Grundform des Gehäuses keineswegs auf die Quadratform beschränkt ist.

   Das Gehäuse kann in gleicher Weise rechteckig, kreisrund oder in anderer Art geformt sein. Auch für die Wände oder Decken gilt, dass sie keineswegs auf Gipskartonplattenmaterial beschränkt sind, sondern genau so gut aus Ziegeln, Beton od. dgl. gebildet sein können.
Im gezeigten Beispiel ist die Gehäuserückwand 211 voll mit dem insgesamt entnehmbaren Rückwanddeckel 210 gebildet, dessen mit der eigentlichen [phi][phi] [phi][phi][phi][phi]
Gehäuserückwand 211 verbundenen Teile der zweilagigen Gehäusekastenrückwand 201, 202 in die der Gehäuserückwand- bzw. Revisionsöffnung 24 in der Gehäusekastenrückwand passen. Im Gehäuse-Innenraum Ir ist der an der Gehäuserückwand 210 montierte Ventilator 3 mit Ventilatorrotor 31 und Rotorgehäuse 32 angeordnet.

   An den Luftweiterführungsabschnitt des Rotorgehäuses 32 schliesst sich die Luftdurchlass-Öffnung 23 in der Gehäuserückwand 210 an, in welcher eine Brandschutzmanschette 40 mit ihrem Gehäuse 401 eingesetzt ist.
Auf der Luftweiterführungsseite Lf, also z.B. in einen Installationsschacht, ragt die hier zweiteilige Rückwandverstärkung 26, bevorzugt ebenfalls aus brandresistentem Material, mit etwas kleinerem Durchmesser d2 ihrer Luftdurchlassöffnung 263 von der zweiten Lage 202 der Gehäusekasten-Rückwand weg. In dieser soeben genannten Öffnung 263 ist eine Brandschutzmanschette 41 mit ihrem Gehäuse 411 eingesetzt.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist mit einem Flansch auf der Luftweiterführungsseite Lf am Rückwand-Verstärkungsteil 26 ein Rohrstutzen 6 befestigt, an welchem ein Luftweiterführungsrohr 7 angeschlossen ist.

   Der Aussendurchmesser d3 des Rohrstutzens 6 ist vorteilhafterweise geringer als der Aussendurchmesser d2 des Brandschutzklappengehäuses 41 und dieser ist wieder geringer als der Durchmesser d1 der Luftdurchlassöffnung 23 im Rückwanddeckel 210, in welche die Brandschutzmanschette 40 eingesetzt ist. Bei dieser Durchmesser-Abstimmung können die soeben genannten Einbauten auch ohne Ausbau des Rückwanddeckels 210 zum Gehäuse-Innenraum Ir hin entnommen werden. Mit 206 ist einer der leicht lösbaren Befestigungsriegel od. dgl. für die Rückwand 210 bezeichnet, welcher hier z.B. in der Innenrückwand 201 des Gehäusekastens 20 verankert ist.
Die Fig. 4 zeigt - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - eine praktisch gleich gebaute erfindungsgemässe Luft- bzw.

   Abluftentsorgungseinrichtung 100 ohne Ventilator und ohne Brandschutzmanschette, jedoch mit Brandschutzklappe 41.
In der Fig. 5 ist - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - gezeigt, wie das gesamte Ensemble von Gehäuserückwand 210 mit Verstärkungsteil 26 und montiertem Ventilator 3 sowie betriebsbereit eingesetzter Brandschutzmanschette 40, Brandschutzklappe 41 und Anschlussrohrstutzen 6 aus dem Gehäuse 2 bzw. aus dessen eigentlicher Seitenwandung 221 zur Ansaugseite An hin ausbaubar ist und im Gehäusekasten 20 die Revisionsöffnung 24 freigegeben ist.
In der Fig.

   6 ist - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - in Längsschnittansicht ein hinter einer dreilagigen Gipskartonwand 9 angeordneter Installationsschacht 8 gezeigt, in welchem eine Lüftungshauptleitung 71 mit Ziehharmonikaanschluss 72 an eine mit einer Brandschutzmanschette 40 und einer Brandschutzklappe 41 ausgestatteten Öffnung 73 in einer Trennwand 79 od. dgl.

   im Schacht 8 angeschlossen ist und von welcher die weiterführende Hauptleitung 71 weggeht.
Die in die Hauptleitung 71 mündende Weiterführungsleitung 7 ist an die Luftdurchlassöffnung 23 in der Gehäuserückwand 210 mit kleiner Brandschutzmanschette 40 eines wie vorher schon beschriebenen Ventilatorgehäuses 2 mit dem in den Schacht 8 ragenden Gehäusekasten 20 angeschlossen.
Es ist dort weiters gezeigt, wie in Schritten 1.) und 2.) zuerst die LuftabzugsAbdeckhaube 231 und das Luftfilter 231 aus dem Gehäuse 2, 20 ausgebaut werden und wie dann im Schritt 3.) die Gehäuserückwand 210 samt Ventilator 3, Brandschutzmanschette 40 und Rohrstutzen 6 gemeinsam aus dem Gehäuse 2 und Gehäusekasten 20 herausgenommen werden können.
Die Fig.

   7 zeigt - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - wie es dann einfach ist, durch die nun freigelegte Revisionsöffnung 24 hindurchzugreifen und im Schritt 4.) die Anschluss-Ziehharmonika 72 der Hauptlüftungsleitung 71 von der Öffnung 73 zu trennen und im Schritt 5.) die gewünschten oder notwendigen Wartungsarbeiten od. dgl. an der in die Leitung eingebauten Brandschutzklappe 41 durchzuführen.
Die Fig.

   8 zeigt - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - die Entnahme der Gehäuserückwand 210 mit allen An- und Einbauten, nämlich Ventilator 3, Brandschutzmanschette 40, Brandschutzklappe 41 und Rohrstutzen 6 aus der Revisionsöffnung 24 im restlichen Gehäuse 2 und im dasselbe umgebenden restlichen Gehäusekasten 20.
Es soll an dieser Stelle betont werden, dass durchaus auch vorgesehen sein kann, dass jede der soeben genannten Einbauten ohne Probleme auch selbstständig ausgebaut werden kann, wobei die Rückwand 210 an Ort und Stelle im Gehäuse 2 und Gehäusekasten 20 verbleibt. Es sei hiezu insbesondere auf die A n s p r ü c h e 2 b i s 7 verwiesen.
Die Luft- bzw.

   Abluftentsorgungseinrichtung 100 der Fig. 9 bis 11 unterscheidet sich - bei ansonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - von der bisher behandelten Einrichtung 100 vor allem dadurch, dass hier die Luftdurchlassöffnung 23' die Seitenwandung 220 von Gehäuse 2 und Gehäuse 20 bzw. die Gehäuse-Seitenwandung 221 und die Gehäusekasten-Seitenwandung 203, 204 durchsetzt und hier in sonst an sich analoger Weise zu z.B. Fig. 1 in diese Öffnung 23' eine Brandschutzmanschette 40 und eine Brandschutzklappe 41 eingesetzt sind, an welche ein Rohrstutzen 6 luftweiterführungsseitig angeschlossen ist.
In sonst gleicher Weise ist die Rückwand 210 des hier gezeigten Ventilatorgehäuses 2 samt Ventilator 3 aus der Revisionsöffnung 24 im Gehäusekasten 20 zur Ansaugseite An hin entnehmbar.

   Bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - ist genau diese Entnahme in der Fig. 12 illustriert: Hier schliesst aussen an die GehäusekastenSeitenwandung 203, 204 bzw. an die Gehäuse-Setienwandung 220 der in einen Installationsschacht od. dgl. ragende Verstärkungsteil 26 an und in dessen Luftdurchlassöffnung 263 ist eine Brandschutz-Manschette 40 eingebaut.

   In der Luftdurchlass-Öffnung 23' in der Gehäuse-Seitenwandung 220 selbst ist eine Brandschutzklappe 41 eingesetzt.
In Längsschnittansicht illustrieren - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - die Fig. 14 und in Querschnittsansicht die Fig. 15 und 16 ebenfalls bei gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - die Entnahme der Rückwand 210 eines einfach gebauten Gehäuses2, 20 mit Deckel 231 und Filter 232 aus der Revisionsöffnung 24 des Gehäusekastens 20 und das dadurch wesentlich vereinfachte Hantieren an der Brandschutzklappe 40 in der Lufthauptführungsleitung 71 durch die freigegebene Revisionsöffnung 24 im Gehäusekasten 20 hindurch.
Es soll hier gesondert betont werden, dass z.B.

   bei einem Lüftungssystem mit Dachventilator die neuen Gehäuse mit leicht abnehmbarer Rückwand und die dadurch bewirkte Freigabe einer grossen Revisionsöffnung, insbesondere auch Revisions-, Wartungs-, Reparatur- und Tauscharbeiten an Systemen von Gas-, Wasser- und Heizungsleitungen sowie weiters auch Kommunikationsleitungen, wie z.B. an Glasfaserkabeln od. dgl. in Installationsschächten wesentlich erleichtert wird.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Luft- bzw. Abluftentsorgungseinrichtung, welche mit ihrem Gehäuse in einer Durchsetzungsöffnung einer Wand, Decke od. dgl. eines Gebäudes versenkt anordenbar bzw. angeordnet ist und eine Luft- bzw. Abluftweiterführung auf der anderen Seite der Wand oder Decke aufweist, und mit einem Luftfördergebläse, insbesondere Ventilator, ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet ,
- dass in einer Öffnung (90) einer Wandung (9), insbesondere einer mehrlagigen Gipskarton-Wandung, ein von derselben nach rückwärts ragender, bevorzugt quadratisch oder rechteckig-prismatischer, mehrlagiger Ventilatorkasten (2) angeordnet ist, der mit der Innen-Lage (221) seiner Seitenwände (220) in die Öffnung (90) eingepasst ist und in derselben sitzt,
- an welche Seitenwand-Innen-Lage (221), jeweils an die Rückseite der genannten Wandung 9 seitlich anschliessend und nach aussen hin, eine Seitenwand-Mittellage (203) und dann eine Seitenwand-Aussenlage (204) flächig aneinander und an die SeitenwandInnenlage (221) anliegend, insbesondere gebunden, sind,
- dass die Rückwand (210) des Ventilatorkastens (2) als umlaufende Rückwandzone (200') mit einer Rückwand-Mittellage (201) und einer an dieselbe flächig anliegenden, insbesondere gebundenen, Rückwand-Aussenlage (202) gebildet ist,
- dass in dieser Rückwand (210) bzw. von der dortigen Rückwand-Randzone (200') randumgrenzt, eine Revisionsöffnung (24) angeordnet ist,
- dass weiters eine der freien Innen-Querschnittsfläche (Qi) des Ventilatorkastens (2) entsprechend gestaltete Rückwanddeckel-Innenlage (211) innen an die RückwandRandzone anlegbar und dort fixierbar ist, an welche Rückwanddeckel-Innenlage (211') rückseitig zwei im Wesentlichen passgenau in die Revisionsöffnung (24) passende, aus dem gleichen Material bestehende, die gleiche Dicke wie die Rückwand- Mittel- und Aussenlagen (201, 202) aufweisende Rückwanddeckel-Mittellage (201') und eine Rückwanddeckel-Aussenlage (202') anliegen, insbesondere gebunden sind,
- welche Lagen (211', 201', 202") insgesamt einen von der Luftansaugseite (An) bzw. vom Ventilatorkasten-Innenraum (Ir) her manipulierbaren Revisionsdeckel (210') bilden, welcher von bzw. aus der Revisionsöffnung (24) zur Luftansaugseite (An) hin ausbau- bzw. entfernbar ist und
- dass die Luft-Durchlassöffnung (23) entweder in dem, mehrlagigen, Rückwand-Deckel (210") oder aber in der, wie oben genannten, Ventilatorkasten-Seitenwandung (220) angeordnet ist.
NACHGEREICHT
1. Luft- bzw. Abluftentsorgungseinrichtung (100), welche mit ihrem Gehäuse (2) in einer Durchsetzungsöffnung (90) einer Wand (9), Decke od. dgl. eines Gebäudes versenkt anordenbar bzw. angeordnet ist und eine Luft- bzw. Abluftweiterführung auf der anderen Seite der Wand (9) oder Decke aufweist, und vorzugsweise mit einem Luftfördergebläse, insbesondere Ventilator (3), ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet ,
- dass das Gehäuse (2), insbesondere Ventilatorgehäuse, unter Herausragen eines Gehäuse-Rückteils auf der Luftweiterführungs-Seite (Lf) der Wand (9) oder Decke oder unter Aufnahme in einem bzw. zusammen mit einem zumindest einlagigen, aus der Wand (9) oder Decke auf der Luftweiterführungs-Seite (Lf) ragenden Gehäusekasten (20) mit seinem ansaugseitig offenen Gehäuse-Vorderteil (25) in die Durchsetzungsöffnung (90) der Wand (9) oder Decke einsetzbar bzw. eingesetzt ist,
- dass die Gehäuse-Rückwand (211) bzw. die Gehäuse-Rückwand (211) zusammen mit der Rückwand (201, 202) des Gehäusekastens (20) oder zumindest ein wesentlicher Teil derselben von einer Revisionsöffnung (24) durchbrochen ist, in welche - von der Luftansaugseite (An) bzw. vom Gehäuse-Innenraum (r) her manipulierbar - ein, gegebenenfalls mehrlagiger, Rückwand- bzw. Revisionsdeckel (210) passend einsetzund befestigbar bzw. eingesetzt und befestigt und aus welcher derselbe zur Luftansaugseite (An) hin entfernbar ist und
- dass sich die Luft-Durchlassöffnung (23) entweder in dem, vorzugsweise mit einem entsprechenden Teil der Gehäusekasten-Rückwand (201, 202) mehrlagigen, RückwandDeckel (210) oder aber in der Seitenwandung (221) des Gehäuses (2), insbesondere Ventilator-Gehäuses, bzw. in der soeben genannten Seitenwandung (221) und in der Gehäusekasten-Seitenwandung (203, 204), also in der Gehäuse-Seitenwandung (220) angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Luft-Durchlassöffnung (23 oder 23') im Rückwanddeckel (210') oder in der Seitenwandung (220) bzw. in deren Lagen (221, 203, 204) eine - jederzeit in Richtung zum Gehäuse-Innenraum (Ir) bzw. zur Ansaugseite (An) hin ebenfalls entnehm- bzw. ausbaubare - Brandschutzmanschette (40) mit ihrem Gehäuse (401) einsetzbar bzw. eingesetzt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass in der Luft-Durchlassöffnung (23, 23') im Rückwanddeckel (210) oder in der Seitenwandung (221 bzw. 221, 203, 204) des Gehäuses (2) bzw. (220) von Gehäuse (2) und Gehäusekasten (20) eine - jederzeit in Richtung zum Gehäuse-Innenraum (Ir) bzw. zur Ansaugseite (An) hin entnehmbare - Brandschutzmanschette (40) mit ihrem Gehäuse (401 ) einsetzbar bzw. eingesetzt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass an das Gehäuse (401) der Brandschutzmanschette (40) - den Ventilatorkasten (2) bzw. dessen Rückwanddeckel (210') rück- bzw. luftweiterführungs-seitig überragend - ein, gegebenenfalls ebenfalls in Richtung zum Ventilatorkasten-Innenraum (Ir) hin mit entnehmbarer Rohrstutzen (6) od. dgl. für den Anschluss eines weiterführenden Luftführungs-Rohres (7), -Schlauches od. dgl. anschliessbar bzw. angeschlossen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass an das Gehäuse (401 ) der Brandschutzmanschette (40) - das Gehäuse (2) und den gegebenenfalls vorhandenen Gehäusekasten (20) luftweiterführungsseitig überragend ein, gegebenenfalls ebenfalls in Richtung zum Gehäuse-Innenraum (Ir) hin entnehmbarer Rohrstutzen (6) od. dgl. für den Anschluss eines weiterführenden Luftführungs-Rohres (7), -Schlauches od. dgl. anschliessbar bzw. angeschlossen ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Ventilatorkasten (2) rück- bzw. luftabführungs-seitig überragende Rohrstutzen (6), entweder mit der Brandschutzmanschette (40) bzw. mit deren Gehäuse (401) verbunden ist oder aber rückbzw. luftabführungs-seitig bzw. aussen an den Rückwand-Deckel (210) bzw. an dessen Verstärkungsteil (26) oder an die Ventilatorkasten-Seitenwand (220) gebunden ist und entweder zusammen mit der Brandschutzmanschette (40) als solche in die Luftdurchlassöffnung (23) oder aber zusammen mit der Brandschutzmanschette (40) und dem Rückwand-Deckel (210') von der Luftansaugseite (An) her in die Revisions-Öffnung (24) einsetzbar bzw. zur Luftansaugseite (An) hin aus derselben ausbaubar ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der das Gehäuse (2) bzw. den Gehäusekasten (20) luftführungsseitig überragende Rohrstutzen (6), insbesondere mit der Brandschutzmanschette (40) bzw. mit deren Gehäuse (401) verbunden ist oder aber luftführungsseitig an den Rückwand-Deckel (210) oder an die Gehäuse-Seitenwand (221) bzw. an die Gehäusekasten-Seitenwand (203, 204) gebunden ist und entweder zusammen mit der Brandschutzmanschette (40) als solche oder aber zusammen mit der Brandschutzmanschette (40) und dem Rückwand-Deckel (210) von der Luftansaugseite (An) her in die Luftdurchlass-Öffnung (23) einsetzbar bzw. zur Luftansaugseite (An) hin aus derselben herausnehmbar ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an die Brandschutzmanschette (40) bzw. an deren Gehäuse (401), vorzugsweise innerhalb eines entsprechenden luftabführungsseitigen Verstärkungsteils (26) am Ventilatorkasten (2) bzw. an dessen Rückwanddeckel (210') oder an einer der Ventilatorkasten-Seitenwände (220) zusätzlich eine Brandschutzklappe (41) mit Gehäuse (411) lösbar angeschlossen ist, und vorzugsweise zusammen mit der Brandschutzmanschette (40) vom VentilatorkastenInnenraum (Ir) bzw. von der Luftansaugseite (An) her in die Luftdurchlass-Öffnung (23 oder 23') in den Rückwanddeckel (210') oder in die Ventilatorkasten-Seitenwandung (220) einsetzbar bzw. durch die genannte Öffnung (23 oder 23') bzw. zum VentilatorkastenInnenraum (Ir) hin aus derselben entnehm- bzw. ausbaubar ist.
NACHGEREICHT
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an die Brandschutzmanschette (40) bzw. an deren Gehäuse (401), vorzugsweise innerhalb eines entsprechenden luftführungsseitigen Verstärkungsteils (26) am Gehäuse-Kasten (20) bzw. am Rückwanddeckel (210) oder an einer der Gehäusekasten-Seitenwände (203, 204) zusätzlich eine Brandschutzklappe (41) mit Gehäuse (411) lösbar angeschlossen ist, und vorzugsweise zusammen mit der Brandschutzmanschette (40) vom Gehäuse-Innenraum (Ir) bzw. von der Luftansaugseite (An) her in die Luftdurchlass-Öffnung (23, 23') in der Gehäuse-Rückwand (210) oder Seitenwandung (220) einsetzbar bzw. zu der genannten Öffnung (23, 23') hin aus derselben entnehmbar ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an das Gehäuse (411) der Brandschutzklappe (41) - den Verstärkungsteil (26) des Ventilatorkastens (2) luftweiterführungsseitig überragend - ein Rohrstutzen (6) angeschlossen ist, welcher zusammen mit der Brandschutzklappe (41) und mit der Brandschutzmanschette (40) vom Ventilatorkasten-Innenraum (Ir) bzw. von der Luftansaugseite (An) her in die Luftdurchlassöffnung (23 oder 23') des Ventilatorkasten-Rückwanddeckels (210') oder der Ventilatorkasten-Seitenwand (220) einsetzbar bzw. zu der Luftansaugseite (An) hin aus der Luftdurchlass-Öffnung (23 oder 23') entnehmbar ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das an das Gehäuse (411) der Brandschutzklappe (41) - den Verstärkungsteil (26) des Gehäusekastens (20) luftweiterführungsseitig überragend - ein Rohrstutzen (6) angeschlossen ist, welcher zusammen mit der Brandschutzklappe (41 ) und mit der Brandschutzmanschette (40) vom Gehäuse-Innenraum (Ir) bzw. von der Luftansaugseite (An) her in die LuftdurchlassÖffnung (23, 23') der Gehäuse-Rückwand (210) oder -Seitenwandung (220) einsetzbar bzw. zu derselben hin aus der genannten Öffnung (23, 23') entnehmbar ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser (d1) der LuftdurchlassÖffnung (23') im Rückwanddeckel (210') des Ventilatorkastens (2) selbst grösser ist als der Durchmesser (d2) der Durchlass-Öffnung (263) im Verstärkungsteil (26) am Rückwanddeckel (210') des Ventilatorkastens (2) und der letztgenannte Durchmesser (d2) grösser ist als der Aussen-Durchmesser (d3) des Rohrstutzens (6) für den Anschluss des Abluft-Weiterführungsrohres (7), -Schlauches od. dgl.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser (d1 ) der Durchlassöffnung (23, 23') im Rückwanddeckel (210) oder in der Seitenwandung (220) des Gehäuses (2) und des vorzugsweise vorhandenen Gehäusekastens (20) selbst grösser ist als der Durchmesser (d2) der Durchlass-Öffnung (263) im Verstärkungsteil (26) am Rückwanddeckel (210) bzw. an der Seitenwandung (221) des Gehäuses (2) oder des vorzugsweise vorhandenen Gehäusekastens (20) und der letztgenannte Durchmesser (d2) grösser ist als der Aussen-Durchmesser (d3) des Rohrstutzens (6) für den Anschluss des Abluft-Weiterführungsrohres (7), -Schlauches od. dgl.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückwanddeckel (210') mit dem, gegebenenfalls vorhandenen Verstärkungsteil (26), gemeinsam mit dem Ventilatorrotor (31), mit Antrieb und Rotorgehäuse (32) sowie weiters mit der, vorzugsweise vorhandenen, Brandschutzmanschette (40), der gegebenenfalls vorhandenen, Brandschutz-Klappe (41), und mit dem an dieselbe angeschlossenen Rohrstutzen (6) lösbar eingesetzt ist, und in derart zusammengebauter Form unter Freigabe der von der Rückwand (210) umgrenzten Revisions-Öffnung (24) des Ventilatorkastens (2) zum Ventilatorkasten-Innenraum (Ir) bzw. zur Luft-Ansaugseite (An) hin entnehm- bzw. ausbaubar und von dem- bzw. derselben aus wieder in dieselbe einsetzbar ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückwanddeckel (210) mit dem, gegebenenfalls vorhandenen, Verstärkungsteil (26) gemeinsam mit dem Ventilatorrotor (31), Antrieb und Rotorgehäuse (32) sowie weiters mit der vorzugsweise vorhandenen Brandschutzmanschette (40), der gegebenenfalls vorhandenen Brandschutz-Klappe (41 ) und dem an dieselbe angeschlossenen Rohrstutzen (6) lösbar eingesetzt ist, und in derart zusammengebauter Form unter Freigabe der Revisions-Öffnung (24) in der Rückwand des Gehäuses (2) sowie des vorzugsweise vorhandenen Gehäusekastens (20) zum Gehäuse-Innenraum (Ir) bzw. zur Luft-Ansaugseite (An) hin entnehmbar und von dembzw. derselben aus wieder in dieselbe einsetzbar ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückwanddeckel (210') mit dem gegebenenfalls vorhandenen Verstärkungsteil (26) mittels einfacher Schnellschliesselemente, wie Riegel (208) oder Schrauben, an der Rückwand (210) lösbar befestigt bzw. befestigbar ist.
NACHGEREICHT
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückwanddeckel (210) mit dem gegebenenfalls vorhandenen Verstärkungsteil mittels einfacher Schnellschliesselemente, wie Riegel (208) oder Schrauben, am Gehäusekasten (20) lösbar befestigt bzw. befestigbar ist.
10. Luft- bzw. Abluftentsorgungs-Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkontur des Rückwanddeckels (210') entweder der Innenkontur des Ventilatorkastens (2) bzw. Gehäuse-Vorderteils (25) entsprechend oder kleiner als dieselbe, jedoch die Revisions-Öffnung (24) bzw. deren Rand rundum vollabdeckend, dimensioniert ist.
10. Luft- bzw. Abluftentsorgungs-Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkontur des Rückwanddeckels (210) entweder der Innenkontur des Gehäuses (2) bzw. Gehäuse-Vorderteils (25) entsprechend oder kleiner als dieselbe dimensioniert ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss-Rohrstutzen (6) für das AbluftWeiterführungsrohr (7) od. dgl. rück- bzw. luftabführungs-seitig mittels Flansch, Pratzen od. dgl. auf der Luftweiterführungsseite (Lf) an dem Ventilatorkasten-Rückwanddeckel (210') bzw. an dessen Verstärkungsteil (26) befestigt ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss-Rohrstutzen (6) für das AbluftWeiterführungsrohr (7) od. dgl. luftweiterführungsseitig mittels Flansch, Pratzen od. dgl. auf der Luftweiterführungsseite (Lf) an dem Gehäuse (2) bzw. Gehäusekasten (20) bzw. an dessen Verstärkungsteil (26) befestigt ist.
12. Verwendung einer Luft- bzw. Ablaufentsorgungseinrichtung (100) gemäss einem der Ansprüche 1 bis 11 für den Einbau in Wände, insbesondere zwischen Innenräumen und Ent- bzw. Versorgungsschächten von Gebäuden zur wesentlichen Erleichterung von Revisions-, Wartungs-, Reparatur- und Tauscharbeiten an in den genannten Schächten verlegten Systemen von Gas-, Kalt-, Warm- und Abwasser-, Heizungs-, Lüftungs-, Elektro- und/oder Kommunikationsleitungen.
Wien, am 22. Dezember 2005
Ing. Mag. Uta Kamleithner-Maly vertreten durch:
Dipl.-I Dipl.-I <EMI ID=10.1>
13375 r[beta]: Österreichische Patentanmeldung A 2063/2005 Ing.Mag.Uta Kamleithner-Maly
Patentansprüche:
12. Verwendung einer Luft- bzw. Ablaufentsorgungseinrichtung (100) gemäss einem der Ansprüche 1 bis 11 für den Einbau in Wände, insbesondere zwischen Innenräumen und Ent- bzw. Versorgungsschächten von Gebäuden, zur Erleichterung von Revisions-, Wartungs-, Reparatur- und Tauscharbeiten an in den genannten Schächten verlegten Systemen von Gas-, Kalt-, Warm- und Abwasser-, Heizungs-, Lüftungs-, Elektro- und/oder Kommunikationsleitungen.
Wien, am 23. Mai 2007
NACHGEREICHT
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