AT503247A1 - Verkaufsregal - Google Patents

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AT503247A1 AT2782006A AT2782006A AT503247A1 AT 503247 A1 AT503247 A1 AT 503247A1 AT 2782006 A AT2782006 A AT 2782006A AT 2782006 A AT2782006 A AT 2782006A AT 503247 A1 AT503247 A1 AT 503247A1
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  .-
(34 118) II
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verkaufsregal mit gelochten Stehern zur Aufnahme von Einhängekonsolen, mit auf Fachbodenträgern abgestützten Fachböden und mit wenigstens einem zwischen den Stehern vorgesehenen Querträger.
Bei bekannten Verkaufsregalen dieser Art bilden die in die gelochten Steher eingehängten Einhängekonsolen die Fachbodenträger, auf denen ein Fachboden abgestützt werden kann. Zwischen den Stehern vorgesehene, entweder in seitliche Lochreihen der Steher eingreifende oder mit den Stehern verschraubte Querträger dienen zur Aussteifung des tragenden Gestells dieser Verkaufsregale und damit zur Vergrösserung der von den Fachböden aufnehmbaren Lasten.

   Die in Form von Einhängekonsolen ausgebildeten Fachbodenträger bedingen allerdings Fachböden, deren Länge an den gegenseitigen Abstand der Steher angepasst ist. Über das durch den Steherabstand vorgegebene Rastermass des Verkaufsregals durchgehende Fachböden verhindern eine Einlagerung von beispielsweise Paketwaren neben Stangenwaren in einem gemeinsamen Regalbereich zwischen zwei Stehern, so dass der Platzbedarf bei stark unterschiedlich hohe Waren durch das Platzangebot der bekannten Verkaufsregale dieser Art nicht vorteilhaft abgedeckt werden kann, weil hiefür Zwischenfächer notwenig wären, die sich nur über eine Teillänge der Fachböden erstrecken.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verkaufsregal der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass innerhalb eines Rastermasses zwischen zwei Stehern Fachböden angeordnet werden können,

   die sich nur über einen Teil des Rastermasses erstrecken. Durch das Vorsehen von gegenüber dem Rastermass kürzeren Fachböden soll aber die durch die Einhängekonsolen bestimmte, einfache Montage oder Umrüstung solcher Verkaufsregale nicht beeinträchtigt werden. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Querträger stirnseitig mit Einhängekonsolen verbunden ist und zumindest eine Aufnahme für einen Fachbodenträger aufweist.
Da zufolge dieser Massnahmen ein Querträger vorgesehen wird, der über stirnseitige Einhängekonsolen wie die Fachbodenträger herkömmlicher Fachböden in gewohnter Weise in einer beliebigen Höhenlage in die gelochten Steher lastabtragend eingehängt werden kann, ist es zur Lösung der gestellten Aufgabe nur mehr erforderlich,

   einen entsprechend kürzeren Fachboden zumindest im Bereich einer Stirnseite auf dem Querträger abzustützen, was vorteilhaft durch einen Fachbodenträger erreicht wird, der in eine entsprechende Aufnahme des Querträgers eingesetzt wird.
Für den Fall, dass der kürzere Fachboden von einem Steher ausgehen soll, kann eine der beiden Einhängekonsolen des Querträgers einen Fachbodenträger bilden. Es genügt somit ein einziger in eine Aufnahme des Querträgers einsetzbarer Fachbodenträger zur Lagerung des Fachbodens. Fachböden, die mit beidseitigem Längsabstand von den benachbarten Stehern im Verkaufsregal anzuordnen sind, bedürfen allerdings zweier am Querträger abstützbarer Fachbodenträger. Die Einhängekonsolen für die Lagerung des Querträgers brauchen für diese Anwendung keine über die Verbindung mit dem Querträger hinausgehende Länge aufzuweisen.

   Eine nicht für die Aufnahme eines Fachbodens benötigte Überlänge der Einhängekonsolen ist nur störend, so dass zur Abdeckung beider Einsatzfälle kurze Einhängekonsolen und Einhängekonsolen für den Querträger benötigt werden, die auch als Fachbodenträger dienen. Um in diesem Zusammenhang einfache Konstruktions- und Lagerbedingungen sicherstellen zu können, können die beiden Einhängekonsolen einen gegen den Querträger vorstehenden Steckansatz zur axialen Aufnahme des Querträgers aufweisen. Es sind somit lediglich die für den jeweiligen Einsatzfall erforderlichen Einhängekonsolen mit einem Querträger zu verbinden, was durch die vorgesehene Steckverbindung ohne ins Gewicht fallenden Mehraufwand vorgenommen werden kann. Im Bedarfsfall kann die Steckverbindung zusätzlich mit Hilfe einer Schraube gesichert werden.

   Zum werkzeuglosen Anschluss der Fachbodenträger an den sie aufnehmenden Querträger kann der Querträger aus einem Vierkantrohr bestehen, das in an vorgegebene Fachbodenlängen angepassten Abständen Aufnahmeschlitze für die Fachbodenträger aufweist. Die Fachbodenträger sind somit lediglich in die für die jeweilige Längslage des Fachbodens vorgesehenen Aufnahmeschlitze einzuhängen, bevor der Fachboden auf die eingehängten Fachbodenträger aufgelegt wird.

   Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich in diesem Zusammenhang dadurch, dass die Aufnahmeschlitze im Querträger sich jeweils durchgehend über die Breite der oberen Wand und über eine Teilhöhe der sich auf der Seite des Fachbodens an die obere Wand anschliessenden Wand des Vierkantrohres erstrekken und dass die Fachbodenträger aus einem hochkant verlaufenden, in einen der Aufnahmeschlitze des Querträgers eingreifenden Steg gefertigt sind, der in einem der lichten Breite des Vierkantrohres entsprechenden Abstand vom stirnseitigen Eingriffsende einen von seinem unteren Längsrand ausgehenden Einführschlitz für den ungeschlitzten Abschnitt der über eine Teilhöhe geschlitzten Wand des Vierkantrohres aufweist.

   Der hochkant verlaufende Steg des Fachbodenträgers kann aufgrund dieser Massnahmen von oben in einen der Aufnahmeschlitze des Querträgers eingesetzt werden, wobei der Steg im Bereich seines vom unteren Längsrand ausgehenden Einführschlitzes in den sich nur über einen oberen Wandbereich des Vierkantrohres erstreckenden Aufnahmeschlitz mit der Wirkung eingreift, dass der ungeschlitzte Wandabschnitt des Vierkantrohres vom Einführschlitz des Steges des Fachbodenträgers aufgenommen wird, so dass sich der Fachbodenträger gegenüber dem Querträger weder in Längsrichtung des Querträgers noch quer dazu verlagern kann.

   Da sich ausserdem das stirnseitige Ende des hochkant verlaufenden Steges wegen des gewählten Abstandes des Einführschlitzes von diesem Ende an der vom Fachboden abgewandten Wand des Querträgers abstützt, werden auch die durch die Fachauflasten bedingten Kippmomente um eine zum Querträger parallele Längsachse sicher auf den Querträger abgetragen, der entsprechend verwindungssteif auszubilden ist, was mit seiner Ausbildung als Vierkantrohr keine Schwierigkeiten bereitet. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.

   Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemässes Verkaufsregal in einem vereinfachten Schaubild,
Fig.2 eine in einen gelochten Steher eingehängte Einhängekonsole für einen Querträger zum Aufnehmen von Fachbodenträgern in einer Ansicht in Richtung auf die Stirnseite des Querträgers in einem grösseren Massstab,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer Konstruktionsvariante einer Einhängekonsole und
Fig. 6 eine zum Teil aufgerissene Draufsicht auf einen auf eine Einhängekonsole gemäss der Fig. 5 aufgelegten Fachboden.
Wie insbesondere der Fig. 1 entnommen werden kann, weist das Verkaufsregal gemäss dem Ausführungsbeispiel gelochte Steher 1 zum Einhängen von Einhängekonsolen 2, 3 auf.

   Die üblichen Einhängekonsolen 2 sind als Fachbodenträger ausgebildet, auf denen ein Fachboden 4 lastabtragend aufgesetzt werden kann. Solche Fachböden 4 weisen aber zwangsläufig eine dem Abstand der Steher 1 entsprechende Länge auf. Um Fachböden 5 mit einer kleineren Länge als das durch den Abstand der Steher 1 bestimmte Rastermass im Verkaufsregal anordnen zu können, werden Querträger 6 eingesetzt, die mit Hilfe von stirnseitigen Einhängekonsolen 3 auf den Stehern 1 befestigt werden. Diese Einhängekonsolen 3 können wie im Falle des obersten Faches der Fig. 1 bzw. der Ausführungsform nach den Fig. 2 bis 4 dargestellt lediglich zur Halterung des Querträgers 6 dienen.

   Es ist aber auch möglich, eine der beiden Einhängekonsolen 3 des Querträgers 6 zu einem Fachbodenträger zu verlängern, wie dies für den mittleren Fachboden 5 der Fig. 1 bzw. für das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 veranschaulicht ist. In beiden Fällen müssen die Querträger 6 drehfest mit den Einhängekonsolen 3 verbunden werden, um die durch die Auflasten der Fachböden 5 auf die Querträger 6 ausgeübten Kippmomente über die Einhängekonsolen 3 auf die Steher 1 abtragen zu können. Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich in diesem 
Zusammenhang, wenn die Querträger 6 mit den stirnseitigen Einhängekonsolen 3 lösbar verbunden werden, weil dann die Querträger 6 je nach Bedarf mit unterschiedlichen Einhängekonsolen 3 ausgerüstet werden können.

   Eine solche lösbare Verbindung ergibt sich, wenn die Einhängekonsolen 3 einen gegen den Querträger 6 vorstehenden Steckansatz 7 zur axialen Aufnahme der Querträger 6 aufweisen. Der Querträger 6 selbst wird vorteilhaft durch ein Vierkantrohr gebildet, das in einfacher Weise auf den Steckansatz 7 der Einhängekonsolen 3 aufgeschoben wird. Obwohl die in die Steher 1 eingehängten Einhängekonsolen 3 ein Ausziehen der Steckansätze 7 aus dem in seiner Länge an das Rastermass angepassten Querträger verhindern, kann das Vierkantrohr des Querträgers 6 auf den Steckansätzen 7 durch Schrauben in axialer Richtung gesichert werden, was jedoch aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt ist.
Die Querträger 6 sind mit Aufnahmeschlitzen 8 versehen, die an vorgegebene Fachbodenlängen angepasste Abstände voneinander besitzen.

   Diese Aufnahmeschlitze 8 erstrecken sich über die Breite der oberen Wand 9 des Vierkantrohres und im Anschluss daran über eine Teilhöhe der dem Fachboden 5 zugekehrten Wand 10, wie dies insbesondere der Fig. 4 entnommen werden kann. Da die in diese Aufnahmeschlitze 8 eingreifenden Fachbodenträger 11 als hochkant verlaufende Stege ausgebildet sind, die im Bereich ihres Eingriffsendes einen Einführschlitz 12 aufweisen, der vom unteren Längsrand 13 des Steges ausgeht und vom stirnseitigen Ende des Steges in einem Abstand vorgesehen ist, der der lichten Breite des Vierkantrohres des Querträgers 6 entspricht, wird der Steg des Fachbodenträgers 11 beim Einführen in einen Aufnahmeschlitz 8 des Querträgers 6 mit seinem Einführschlitz 12 auf den ungeschlitzten Abschnitt der Wand 10 aufgesteckt,

   so dass der Aufnahmeschlitz 8 im Querträger 6 eine Verlagerung des Fachbodenträgers 11 entlang des Querträgers 6 und der Einführschlitz 12 des Fachbodenträgers 11 dessen Verlagerung in seiner Längsrichtung unterbindet. Die Anpassung des Abstandes des Einführschlitzes 12 vom stirnseitigen Ende des Fachbodenträgers 11 an die lichte Breite des Vierkantrohres des Querträgers 6 stellt eine formschlüssige Aufnahme des Eingriffsendes des Fachbodenträgers 11 in den geschlitzten Querträger 6 sicher, und zwar mit der Wirkung, dass der Fachbodenträger 11 im -
Querträger 6 kippsicher gehalten wird, weil die Stirnseite des Fachbodenträgers 11 an der Innenseite des Vierkantrohres des Querträgers 6 anliegt und damit eine Schwenkbewegung um eine zum Querträger 6 parallele Achse unterbindet.

   Die drehsteife Aufnahme der Fachbodenträger 11 in den Aufnahmeschlitzen 8 des Querträgers 6 stellt ausserdem eine einfache Voraussetzung dafür dar, die Neigung der Fachböden 5 über die Einhängekonsolen 3 zu wählen, die hiefür in herkömmlicher Art mehrere in einem entsprechenden Winkelabstand voneinander vorgesehene Einhängeausnehmungen 14 aufweisen.
Soll ein das Rastermass unterschreitender Fachboden 5 von einem der Steher 1 ausgehen, so ist auf der diesbezüglichen Stirnseite des Querträgers 6 eine Einhängekonsole 3 entsprechend den Fig. 5 und 6 zu wählen, so dass der Fachboden auf der einen Fachbodenträger bildenden Einhängekonsole 3 abgestützt werden kann.

   Am gegenüberliegenden Ende des Fachbodens 5 ist ein Fachbodenträger 11 in den zugehörigen Aufnahmeschlitz 8 des Querträgers 9 einzusetzen, wodurch sich eine beidseitige Fachbodenabstützung ergibt, über die die Auflasten des Fachbodens ohne weiteres auf den Querträger und vom Querträger auf die Steher 1 abgetragen werden können. Für Fachböden 5, die mit beidseitigem Längsabstand von den Stehern 1 angeordnet werden sollen, muss die Fachbodenabstützung über je einen vom Querträger 6 aufgenommen Fachbodenträger 11 übernommen werden, wie dies den in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Konstruktionsbedingungen entspricht.
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Claims (3)

Patentanwalt Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz (34118)11 Patentansprüche
1. Verkaufsregal mit gelochten Stehern zur Aufnahme von Einhängekonsolen, mit auf Fachbodenträgern abgestützten Fachböden und mit wenigstens einem zwischen den Stehern vorgesehenen Querträger, der stirnseitig mit Einhängekonsolen verbunden ist und aus einem Vierkantrohr besteht, das in an vorgegebene Fachbodenlängen angepassten Abständen Aufnahmeschlitze (8) zur Aufnahme zumindest eines Fachbodenträgers aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeschlitze (8) im Querträger (6) sich jeweils durchgehend über die Breite der oberen Wand (9) und über eine Teilhöhe der sich auf der Seite des Fachbodens (5) an die obere Wand (9) anschliessenden Wand (10) des Vierkantrohres erstrecken und dass die Fachbodenträger (11) aus einem hochkant verlaufenden, in einen der Aufnahmeschlitze (8) des Querträgers (6) eingreifenden Steg gefertigt sind,
der in einem der lichten Breite des Vierkantrohres entsprechenden Abstand vom stirnseitigen Eingriffsende einen von seinem unteren Längsrand (13) ausgehenden Einführschlitz (12) für den ungeschlitzten Abschnitt der über eine Teilhöhe geschlitzten Wand (10) des Vierkantrohres aufweist.
1 B A 278/2006; A 47 F Neue Patentansprüche
(34 118) 11
P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. Verkaufsregal mit gelochten Stehern zur Aufnahme von Einhängekonsolen, mit auf Fachbodenträgern abgestützten Fachböden und mit wenigstens einem zwischen den Stehern vorgesehenen Querträger, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (6) stirnseitig mit Einhängekonsolen (3) verbunden ist und zumindest eine Aufnahme für einen Fachbodenträger (11) aufweist.
2. Verkaufsregal nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Einhängekonsolen (3) des Querträgers (6) einen Fachbodenträger bildet.
2. Verkaufsregal nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass eine der beiden Einhängekonsolen (3) des Querträgers (6) einen Fachbodenträger bildet.
3. Verkaufsregal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Einhängekonsolen (3) einen gegen den Querträger (6) vorstehenden Steckansatz (7) zur axialen Aufnahme des Querträgers (6) aufweisen.
4. Verkaufsregal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (6) aus einem Vierkantrohr besteht, das in an vorgegebene Fachbodenlängen angepassten Abständen Aufnahmeschlitze (8) für Fachbodenträger (11) aufweist.
5. Verkaufsregal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeschlitze (8) im Querträger (6) sich jeweils durchgehend über die Breite der oberen Wand (9) und über eine Teilhöhe der sich auf der Seite des Fachbodens (5) an die obere Wand (9) anschliessenden Wand (10) des Vierkantrohres erstrecken und dass die Fachbodenträger (11) aus einem hochkant verlaufenden, in einen der Aufnahmeschlitze (8) des Querträgers (6) eingreifenden Steg gefertigt sind, der in einem der lichten Breite des Vierkantrohres entsprechenden Abstand vom stirnseitigen Eingriffsende einen von seinem unteren Längsrand (13) ausgehenden Einführ schlitz (12) für den ungeschlitzten Abschnitt der über eine Teilhöhe geschlitzten Wand (10) des Vierkantrohres aufweist.
Linz, am 20. Februar 2006
Schachermayer Grosshandelsgesellschaft m.b.H. durch:
'[upsilon]fonl
Wi
Patentanwalt Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz
3. Verkaufsregal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Einhängekonsolen (3) einen gegen den Querträger (6) vorstehenden Steckansatz (7) zur axialen Aufnahme des Querträgers (6) aufweisen.
Linz, am 27. März 2007 Schachermayer Grosshandelsgesellschaft m.b.H. durch: ? AOHGEREIOHT
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DE102007018864A1 (de) * 2007-04-19 2008-10-23 Schüller Möbelwerk KG Fachbodenabstützungssystem für Hängeschränke oder Regale sowie Hängeschrank oder Regal

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