AT503515A2 - Personenschutzvorrichtung - Google Patents
Personenschutzvorrichtung Download PDFInfo
- Publication number
- AT503515A2 AT503515A2 AT962002A AT962002A AT503515A2 AT 503515 A2 AT503515 A2 AT 503515A2 AT 962002 A AT962002 A AT 962002A AT 962002 A AT962002 A AT 962002A AT 503515 A2 AT503515 A2 AT 503515A2
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- platform
- band switch
- rail vehicle
- gap
- person
- Prior art date
Links
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 18
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 9
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
- H01H3/02—Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
- H01H3/14—Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for operation by a part of the human body other than the hand, e.g. by foot
- H01H3/141—Cushion or mat switches
- H01H3/142—Cushion or mat switches of the elongated strip type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
Bei den Fernverkehrs Zügen des Typs ICE der Deutschen Bahn AG wird der Spalt zwischen einem an einem Bahnsteig haltenden ICE-Zug und der Bahnsteigkante des Bahnsteigs im Bereich der Zugtüren durch Trittbretter überbrückt; konkret werden die Trittbretter automatisch herausgeklappt, sobald die jeweils zugeordnete Zugtür geöffnet wird. Die Trittbretter verhindern, dass Fahrgäste in den Spalt hineinfallen oder in dem Spalt eingeklemmt werden können. Nachteilig ist, dass das Herausklappen der Trittbretter relativ zeitaufwendig ist, so dass die "Trittbrett"-Lösung zum Schutz der Passagiere ausschließlich im Bereich des Fernverkehrs praktikabel ist. Für den Nahverkehr ist das Herausklappen der Trittbretter quasi ungeeignet, weil die ZugabfertigungsZeiten im Nahverkehr zu kurz sind, als dassder Zeitverlust - wie er durch das Herausklappen der Trittbretter und das anschließende Wiedereinklappen der Trittbretter zwangsläufig auftritt - akzeptabel wäre.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine nahverkehrstaug liehe Anordnung zum Schutz von Personen anzugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schutzeinrichtung, die das wiederanfahren eines an einem Bahnsteig haltenden Schienenfahrzeugs verhindert, sobald eine Person in einen durch das haltende Schienenfahrzeug und die Bahnsteigkante des Bahnsteigs gebildeten Spalt hineingefallen ist oder sich in dem Spalt zumindest kurzzeitig verkeilt hat, wobei die Schutzeinrichtung aufweist: einen Bandschalter, der derart angeordnet ist, dass er bei einem Hineinfallen oder bei einem Eingeklemmtsein der Person zumindest kurzzeitig • ·· · · ·· ·· ·· • · · · · · · · ··· • · · · · · ··· · · ····· · ··· 2 durch die Person aktiviert wird, und eine mit dem Bandschalter verbundene Alarmeinrichtung, die ein das Anfahren des Schienenfahrzeugs blockierendes Alarmsignal erzeugt, sobald der Bandschalter aktiviert wird. 5
Die Erfindung macht sich die Erkenntnis zunutze, dass besonders schwerwiegende körperliche Schäden bei Personen nicht durch das Hineinfallen bzw. durch das Eingeklemmtsein im Spalt hervorgerufen werden, sondern erst durch ein anschlie-10 ßendes Abfahren des Schienenfahrzeugs. Aus diesem Grunde verfolgt die Erfindung eine ganz andere Herangehensweise zum Schutz von Personen als die eingangs im Zusammenhang mit den ICE-Zügen genannte „Trittbrettlösung”; konkret wird nämlich das Hineinfallen in den Spalt bzw. das Eingeklemmt sein im 15 Spalt bewusst in Kauf genommen, lediglich das Anfahren des Schienenfahrzeugs wird unterblonden. Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Schutzeinrichtung ist darin zu sehen, dass diese keinen Zeitverlust bei der Abfertigung von Eisenbahnzügen verursacht; denn bei der erfindungsgemäßen Anord-20 nung werden keine mechanischen Komponenten wie beispielsweise Trittbretter bewegt, durch die eine Zeitverzögerung hervorgerufen werden könnte. Ein zweiter wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Schutzeinrichtung besteht darin, dass bei dieser ein hoher Schutz der Fahrgäste auch in den Bereichen 25 des Schienenfahrzeugs gewährleistet werden kann, in denen keine Türen vorhanden sind, und in denen somit keine Trittbretter ausgeklappt werden können; denn die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung lässt sich nicht nur im Bereich der Türen, sondern an jeder Stelle des Schienen fahr zeugs bzw. an jeder 30 Stelle des Bahnsteigs anbringen. Ein dritter wesentlicher
Vorteil der erfindungsgemäße Schutzeinrichtung besteht darin, dass sie besonders einfach aufgebaut und damit kostengünstig ist; denn die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung lässt sich • · • · • · ··· • · 3 mit nur zwei Komponenten bilden, nämlich einem als Sensor arbeitenden Bandschalter, der feststellt, ob eine Person in den Spalt hineingefallen ist oder in dem Spalt eingeklemmt ist, und einer mit dem Bandschalter verbundenen 5 Alarmeinrichtung, die ein das Anfahren des Schienenfahrzeugs blockierendes Alarmsignal erzeugt, sobald der Bandschalter eine Gefahrensituation erkannt hat. Das Alarmsignal kann beispielsweise unmittelbar zu der Antriebssteuerung des Schienenfahrzeugs übertragen werden und somit das Anfahren 10 des Schienenfahrzeugs direkt verhindern; statt dessen kann das Alarmsignal auch ein akustisches oder optisches Signal sein, dass den Bahnbediensteten anzeigt, dass das Schienenfahrzeug nicht losfahren darf. Ein vierter wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Schutzeinrichtung 15 ist in der Verwendung des Bandschalters zu sehen; denn_
Bandschalter sind besonders einfach zu installierende und mechanisch sehr robuste Sensoren.
Die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung kann entweder im Be-20 reich des Bahnsteigs oder im Bereich des Schienenfahrzeugs angebracht sein.
Der Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, ein nah-verkehrstaugliches Verfahren zum Schutz von Personen an-25 zugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren, bei dem das Wiederanfahren eines an einem Bahnsteig haltenden Schienenfahrzeugs verhindert wird, sobald mit einem außen am Schienenfahrzeug oder am Bahnsteig angeordneten Sensor festgestellt wird, dass eine Person in einen durch das haltende Schienenfahrzeug und die Bahnsteigkante des Bahnsteigs gebildeten Spalt hineingefallen ist oder in dem Spalt 30 4 zumindest kurzzeitig eingeklemmt ist bzw. sich in dem Spalt zumindest kurzzeitig verkeilt hat, wobei als Sensor ein Bandschalter verwendet wird, der derart angeordnet ist, dass er bei einem Hineinfallen oder bei einem Eingeklemmt sein 5 zumindest kurzzeitig durch die Person aktiviert wird.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie die Vorteile der Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens (vgl. Unteransprüche 5 und 6) entsprechen den Vorteilen, wie 10 sie im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen
Schutzeinrichtung bereits oben beschrieben worden sind.
Zur Erläuterung der Erfindung zeigt
Figur 1 eine schematische Darstellung eines Spaltes zwischen 15 einem Schienenfahrzeug und einem gekrümmten Bahnsteig,
Figur 2 ein Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung bei schienenfahrzeugseitiger Montage und eine typische Sturzsituation bei einem Erwachsenen,
Figur 3 die Sturzsituation gemäß der Figur 2 in vergrößerter 20 Darstellung,
Figur 4 ein Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung bei schienenfahrzeugseitiger Montage und eine typische Sturzsituation bei einem Kind,
Figur 5 die Sturzsituation gemäß der Figur 4 in vergrößerter 25 Darstellung,
Figur 6 ein Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung bei bahnsteigseitiger Montage,
Figur 7 ein Ausführungsbeispiel für eine elektrische Schaltung, wie sie für die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung Ver-30 wendung finden kann, und
Figuren 8 und 9 ein Ausführungsbeispiel für einen Bandschal- • * · · · ··· ··· • ·· I · I ···# · ····· · ··· 5
Die Figur 1 zeigt einen Wagenkasten 10, der mit einem weiteren Wagenkasten 15 verbunden ist. Die beiden Wagenkästen 10 und 15 stehen auf einem gekrümmten Eisenbahngleis, das der Übersicht halber in der Figur 1 nicht dargestellt ist. In der 5 Figur 1 erkennt man darüber hinaus eine Bahnsteigkante 20 eines Bahnsteiges 25. Die Bahnsteigkante 20 ist in der Realität ebenfalls gekrümmt - dies ist der Übersicht halber bei der Figur 1 nicht dargestellt -, jedoch ist auch bei gekrümmten Bahnsteigen stets ein unvermeidbarer Abstand zwischen den 10 Wagenkästen und der Bahnsteigkante vorhanden, der abhängig von der Krümmung des Eisenbahngleises und der Bahnsteigkante ist. Dieser (ortsabhängige) Abstand zwischen der Bahnsteigkante 20 und den beiden Wagenkästen 10 und 15 ist in der Figur 1 durch einen Doppelpfeil sowie durch das Bezugszeichen A 15 schematisch angedeutet.
In der Figur 2 ist der eine Wagenkasten 10 gemäß der Figur 1 noch einmal detaillierter dargestellt. Man erkennt den Abstand A zwischen dem Wagenkasten 10 und der Bahnsteigkante 20 20 des Bahnsteigs 25. In der Figur 2 ist außerdem eine erwachsene Person 30 dargestellt, die mit ihrem linken Bein in dem Spalt zwischen dem Wagenkasten 10 und der Bahnsteigkante 20 eingeklemmt ist. 25 Die Figur 3 zeigt die Person 30 noch einmal im Detail.
In den Figuren 2 und 3 ist jeweils ein Bandschalter 50 eingezeichnet, der außen am Wagenkasten 10 derart angeordnet ist, dass das Eingeklemmtsein der Person 30 in dem Spalt detek-30 tiert wird; konkret wird nämlich durch das linke Knie der Person 30 der Bandschalter 50 aktiviert, was durch eine mit dem Bandschalter 50 verbundene Alarmeinrichtung erfasst wird. • · • · • ··· »· · 4 • · 4 6
Die Alarmeinrichtung ist in den Figuren 2 und 3 der Übersicht halber nicht dargestellt.
In den Figuren 4 und 5 ist der Wagenkasten 10 und die Bahn-5 steigkante 20 des Bahnsteiges 25 nochmals dargestellt für den Fall, dass ein Kind 55 in den Spalt hineinfällt. Die Sturzsituation ist in der Figur 5 nochmals im Detail dargestellt.
Man erkennt in den beiden Figuren 4 und 5, dass auch bei einem Hineinfallen eines Kindes in den Spalt der Bandschalter 10 50 zuverlässig ausgelöst wird, da mit sehr hoher Wahrschein lichkeit das Kind während des Sturzvorganges gegen den Bandschalter 50 stoßen wird.
Die Figur 6 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel für eine 15 Schutzeinrichtung für Personen. Bei diesem anderen Ausführungsbeispiel ist - im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel für die Schutzanordnung gemäß den Figuren 2,3,4 und 5 - der Bandschalter 50 nicht im Bereich des Schienenfahrzeugs bzw. an der Außenseite des Schienenfahrzeugs angeordnet, sondern 20 an der Bahnsteigplattform 60 des Bahnsteiges 25.
Die Figur 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Schutzeinrichtung im Detail; die Schutzeinrichtung gemäß der Figur 7 kann beispielsweise in den Anordnungen gemäß den Figuren 2 25 bis 6 realisiert sein. Konkret erkennt man eine Spannungsquelle 100, die ausgangsseitig mit dem Bandschalter 50 als Sensor verbunden ist. Zwischen der Spannungsquelle 100 und dem Bandschalter 50 ist eine Strommesseinrichtung 110 als Alarmeinrichtung geschaltet, die den durch den Bandschalter 30 50 fließenden Strom I misst und ein Alarmsignal S erzeugt, falls zumindest kurzzeitig ein Stromsignal durch den Bandschalter 50 geflossen ist. Der Bandschalter 50 ist zu diesem Zweck derart mit der Spannungsquelle 100 verbunden, dass sein • · · # · ··· ··· • · · · · · ♦♦· · · • * · · · · ··· 7 eines Metallband 70 mit dem einen Anschluss 72 der Spannungsquelle 100 und sein anderes Metallband 75 mit dem anderen Anschluss 85 der Spannungsquelle 100 verbunden ist.
5 Die Figur 8 zeigt den Bandschalter 50 gemäß der Figur 7 im Querschnitt. Man erkennt die beiden Metallbänder 70 und 75, die durch einen Isolator auf Abstand gehalten werden. Bei Anwendung eines Druckes (angedeutet durch den Pfeil 200 in der Figur 9) an jeder beliebigen Längsstelle des Bandschalters 10 wird bewirkt, dass sich die beiden Metallbänder 70 und 75 berühren und somit einen geschlossenen Kontakt ergeben. Dies ist in der Figur 9 schematisch dargestellt. Zusammengefasst ist also der Bandschalter 50 in der Beschaltung gemäß der Figur 7 hochohmig, sofern keine Kraft bzw. kein Druck auf ihn 15 ausgeübt wird; sobald jedoch eine Kraft bzw. ein Druck ausgeübt wird, wird der Bandschalter 50 niederohmig, was durch die Strommesseinrichtung 110 erfasst und durch die Abgabe des Alarmsignals S nach außen signalisiert wird. 20 Bandschalter - wie in den Figuren 8 und 9 gezeigt - werden beispielsweise von der Firma Guardscan Limited vertrieben; die Bandschalter sind in dem Prospekt „Guardscan, unübertroffene Vielseitigkeit der Bandschalter-Technologie" (Ausgabe D-02/00) ausführlich beschrieben, so dass bezüglich der techni-25 sehen Einzelheiten von Bandschaltern auf diesen Prospekt verwiesen wird. Erfindungsgemäß sind für den hier vorliegenden Anwendungsfall Bandschalter mit einer Betätigungskraft kleiner als 3 Newton (=0,3kg) besonders geeignet, so dass Bandschalter des Typs Guardscan 107SLS und 107SRS für die erfin-3 0 dungsgemäße Schutzeinrichtung und das erfindungsgemäße Verfahren besonders empfehlenswert sind.
Claims (6)
- δ Patentansprüche 1. Schutzeinrichtung, die das Anfahren eines an einem Bahnsteig haltenden Schienenfahrzeugs verhindert, sobald eine 5 Person in einen durch das haltende Schienenfahrzeug und die Bahnsteigkante des Bahnsteigs gebildeten Spalt hineingefallen ist oder in dem Spalt zumindest kurzzeitig eingeklemmt ist, - wobei die Schutzeinrichtung aufweist: einen Bandschalter, der derart angeordnet ist, dass er 10 bei einem Hineinfallen oder bei einem Eingeklemmtsein der Person zumindest kurzzeitig durch die Person aktiviert wird, und - eine mit dem Bandschalter verbundene Alarmeinrichtung, die ein das Anfahren des Schienenfahrzeugs blockierendes 15 Alarmsignal erzeugt, sobald der Bandschalter aktiviert wird.
- 2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 20 - der Bandschalter am Bahnsteig angebracht ist.
- 3. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - der Bandschalter am Schienenfahrzeug angebracht ist. 25
- 4. Verfahren, bei dem das Anfahren eines an einem Bahnsteig haltenden Schienenfahrzeugs verhindert wird, sobald mit einem außen am Schienenfahrzeug oder am Bahnsteig angeordneten Sensor festgestellt wird, dass eine Person in einen durch das 30 haltende Schienenfahrzeug und die Bahnsteigkante des Bahnsteigs gebildeten Spalt hineingefallen ist oder in dem Spalt zumindest kurzzeitig eingeklemmt ist, wobei • t · · · · · · ··· • · · · · · ··· · · • · · # · · ·«· 9 - als Sensor ein Bandschalter verwendet wird, der derart an geordnet ist, dass er bei einem Hineinfallen oder bei einem Eingeklemmtsein zumindest kurzzeitig durch die Person aktiviert wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass - ein am Bahnsteig angebrachter Bandschalter als Sensor verwendet wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass - ein am Schienenfahrzeug angebrachter Bandschalter als Sensor verwendet wird. 15
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001104315 DE10104315C1 (de) | 2001-01-22 | 2001-01-22 | Personenschutzvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT503515A2 true AT503515A2 (de) | 2007-10-15 |
| AT503515A3 AT503515A3 (de) | 2008-01-15 |
Family
ID=7672342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT962002A AT503515A3 (de) | 2001-01-22 | 2002-01-22 | Personenschutzvorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT503515A3 (de) |
| CH (1) | CH695557A5 (de) |
| DE (1) | DE10104315C1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109502307B (zh) * | 2018-12-05 | 2024-02-23 | 武汉智能装备工业技术研究院有限公司 | 一种面向多品类商品的智能分拣输送系统 |
| DE102024206059B3 (de) | 2024-06-28 | 2025-08-07 | Siemens Mobility GmbH | Trittplattform zur Spaltüberbrückung für ein Schienenfahrzeug mit Überwachungseinrichtung zur Spaltüberwachung, sowie Schienenfahrzeug |
-
2001
- 2001-01-22 DE DE2001104315 patent/DE10104315C1/de not_active Expired - Fee Related
-
2002
- 2002-01-18 CH CH852002A patent/CH695557A5/de not_active IP Right Cessation
- 2002-01-22 AT AT962002A patent/AT503515A3/de not_active Application Discontinuation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT503515A3 (de) | 2008-01-15 |
| CH695557A5 (de) | 2006-06-30 |
| DE10104315C1 (de) | 2002-04-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60116141T2 (de) | Kameraüberwachtes bewegungssicherheitssystem | |
| EP2917067B1 (de) | Messanordnung und verfahren für das erkennen einer wechselspannung als schienenpotential bei gleichstrombahnsystemen und anwendung der messanordnung | |
| DE69201615T2 (de) | Sicherheitsvorrichtung für Schiebetür eines Kraftfahrzeuges. | |
| EP1735199B1 (de) | Vorrichtung zur steuerung einer am fahrweg eines spurgebundenen fahrzeugs angeordneten bahnsteigtür | |
| DE102010010873A1 (de) | Flexible Sicherheitsschaltmatte zur Kollisionserkennung für ein medizinisches Gerät | |
| AT503515A2 (de) | Personenschutzvorrichtung | |
| DE102008035615B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Öffnen von Bahnsteigtüren | |
| EP1772407B1 (de) | Personenschutzvorrichtung an einem Rollenwechsler einer Druckmaschine | |
| EP3631483B1 (de) | Verfahren und einrichtung zur fehlerortung entlang einer energieversorgungsstrecke bei gleichstromsystemen | |
| DE10148482B4 (de) | Elektronischer Entgleisungsdetektor | |
| DE10020426C1 (de) | Notausstiegstür für die Wagen eines Schienenfahrzuges | |
| DE2240389A1 (de) | Unfallsicherheits-system fuer fahrzeuginsassen | |
| WO2004058555A1 (de) | System zur hinderniswarnung für spurgeführte fahrzeuge | |
| DE202024105719U1 (de) | Trittplattenanordnung mit Sensierungsvorrichtung | |
| EP2143184A1 (de) | Verfahren zum selektiven auslösen von leistungsschaltern | |
| DE4400234C1 (de) | Verfahren zur Kurzschlußerkennung in Bahnnetzen | |
| DE19543189A1 (de) | Einrichtung zur Entgleisungs-Überwachung von Förderwagen | |
| DE202007018066U1 (de) | Vorrichtung zur Kurzschlussortung an Isolatoren von Oberleitungsanlagen | |
| LU508264B1 (de) | Eine selbstrettungsvorrichtung für fahrzeuginsassen bei wassereinbruch des fahrzeugs | |
| DE102015222847A1 (de) | Verfahren zum Schutz einer Einheit zum Räumen von Schnee an einem Fahrzeug | |
| EP2738340A2 (de) | Schließkante für eine Innenschwenktür, Innenschwenktür und Personenbeförderungsmittel | |
| EP1496184B1 (de) | Fussschutzleiste | |
| EP1593570B1 (de) | Fahrzeug mit Deformationszone | |
| DE527775C (de) | Vorrichtung zur Verhuetung von Eisenbahnzusammenstoessen | |
| EP4454970A1 (de) | Verfahren zum steuern einer eisenbahntechnischen anlage, haltepunkteinrichtung, steuerungseinrichtung und eisenbahntechnische anlage |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AZ | Withdrawn |
Effective date: 20160515 |