AT503942A4 - Flaschenverschluss - Google Patents

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AT503942A4
AT503942A4 AT582007A AT582007A AT503942A4 AT 503942 A4 AT503942 A4 AT 503942A4 AT 582007 A AT582007 A AT 582007A AT 582007 A AT582007 A AT 582007A AT 503942 A4 AT503942 A4 AT 503942A4
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Voeslauer Mineralwasser Ag
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Description

e<p & 0 κ ββ o e φ ® 6· © 66» ©6 © 0 6 0 e o e cs© e © e © © © © © © c 0 o ©©©© © & © & © & © e © © © e o &o <5 c te © c © ©ec® - 1 - 12729
Die Erfindung betrifft einen Flaschenverschluss mit einem im Wesentlichen zylindrischen Schraubabschnitt mit einem Gewinde zum Aufschrauben auf eine Flasche, mit einem Deckabschnitt, die dem Schraubabschnitt nach oben hin abschließt und mit einem von Deckabschnitt durch den Schraubabschnitt hindurch ragenden Vorsprung, der eine über den Schraubabschnitt hinaus ragende Spitze aufweist.
Es beseht zunehmend das Bedürfnis, Gebrauchsgegenstände, wie etwa Flaschenverschlüsse, mit einer zusätzlichen Funktionalität zu versehen. So ist es beispielsweise möglich, durch eine entsprechende Ausbildung eines Flaschenverschlusses ein Spielzeug zu erhalten, wodurch die Attraktivität des in der Flasche enthaltenen Produktes gesteigert werden kann.
Aus der US 4,583,651 A ist ein Flaschenverschluss bekannt, der gleichzeitig als Spielzeugkreisel verwendbar ist. Auf dem Schraubschnitt, der das Gewinde trägt, mit dem der Flaschenverschluss auf die Flasche aufgeschraubt wird, ist ein kugelkalottenförmiger Deckabschnitt vorgesehen, von dem aus ein Vorsprung ins Innere der Flasche ragt. Am Ende des Vorsprunges ist eine Spitze vorgesehen, die eine Verwendung als Kreisel ermöglicht. Durch eine spezielle Lage des Schwerpunktes in Verbindung mit der kugelkalottenförmigen Außenfläche soll erreicht werden, dass sich der Kreisel bei entsprechender Betätigung selbsttätig aufstellt. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass die angestrebte Funktionalität nur äußerst schwer und in der Regel nur von sehr geübten Personen erreichbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und einen Flaschenverschluss zu schaffen, der ein befriedigendes Spielerlebnis ermöglicht. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Möglichkeit zu bieten, im Flaschenverschluss zusätzliche Gegenstände aufzubewahren und dem Konsumenten zur Verfügung zu stellen. Wichtig ist dabei, dass eine unbefugte Entnahme soweit als möglich verhindert wird. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine optisch ansprechende Form und gleichzeitig eine leichte Handhabung zu erreichen.
Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben dadurch gelöst, dass im Bereich der Spitze eine Materialansammlung vorgesehen ist, oberhalb der der Vorsprung hohl ausgeführt ist. Durch die Materialansammlung wird der Schwerpunkt des Flaschenverschlusses in Gebrauchslage nach unten verlegt, wodurch eine er- & © ©0 09 0 «e ·9 € 60 00 00 9 00 0 © © θ 00 9 0 0 0 0 0 & 0 0 0 0 0 0000 0 0 9 6 @0 00 9 00 0 0 f- C 00 00 0 0(¾ 0C00 - 2 - höhte Stabilität erzielt wird. Die Materialansammlung ist fertigungstechnisch leicht herstellbar, da bei der Herstellung keine Fremdmaterialen, Ballastgewichte oder dergleichen in die Form eingebracht werden müssen.
Ein ästhetisch besonders vorteilhaftes Erscheinungsbild kann dadurch erreicht werden, dass der Vorsprung kegelförmig ausgebildet ist.
Als funktionell besonders günstig hat es sich herausgestellt, wenn die Höhe der Materialansammlung mindestens 1/3 und maximal die Hälfte der Gesamthöhe des Flaschenverschlusses von der Spitze bis zum Deckabschnitt ausmacht. Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn der Flaschenverschluss so ausgeführt ist, dass der Schwerpunkt des Flaschen Verschlusses näher bei der Spitze als beim Deckabschnitt liegt, und vorzugsweise, dass die Entfernung des Schwerpunkts zur Spitze zwischen 40% und 49% der Gesamthöhe des Flaschenverschlusses beträgt, die von der Spitze bis zum Deckabschnitt gemessen ist.
Eine zusätzliche Funktionalität kann erreicht werden, wenn der Schraubabschnitt und der Deckabschnitt einstückig ausgebildet sind und wenn vom Deckabschnitt ein zylindrischer Haltering ins Innere des Schraubabschnitts vorragt, an dem der Vorsprung abnehmbar befestigt ist. Auf diese Weise kann der Vorsprung abgenommen werden, um den Zugang zu Produkten zu ermöglichen, die im Inneren des Vorsprunges aufbewahrt sind, wie etwa kleine Süßigkeiten, Spielzeuge oder dergleichen. Diese Lösung ist produktionstechnisch einfach herstellbar und sicher im Gebrauch, da der Vorsprung erst dann abgenommen werden kann, wenn der Flaschenverschluss von der Flasche abgenommen ist.
Ein besonders dichter Verschluss der Flasche kann dadurch erreicht werden, dass im Übergangsbereich zwischen dem Schraubabschnitt und dem Deckabschnitt ein umlaufender Dichtvorsprung vorgesehen ist. Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn der Dichtvorsprung am Schraubabschnitt oberhalb des Gewindes vorgesehen ist und im Querschnitt dreieckig ausgebildet Ist.
Die Funktionalität des Flaschenverschlusses kann insbesondere dadurch besonders gesteigert werden, dass an der Außenseite des Schraubabschnitts in Axialrichtung verlaufende Rippen vorgesehen sind. Dies begünstigt nicht nur das Öffnen der Flasche, sondern insbesondere auch die Betätigung als Kreisel.
Besonders günstig ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Höhe der Rippen zum Deckabschnitt hin zunimmt. Dadurch ergibt sich eine leicht pilzförmige Gestalt, die auch das Tragen der Flaschen erleichtert. f« ©φ t ^ ®c ee © Λ C; © ©6 © © © © « © 15 O Φ © © © © © 0 ® o <· © © o © « © © © 6 ο β ο © φ »© © *<* c-c et· e © © © - 3-
In der Folge wird die Erfindung anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Flaschenverschluss, Fig. 2 ein Detail von Fig. 1, Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Flaschenverschluss in einer Ansicht von unten, Fig. 4 den Flaschenverschluss von Fig. 3 in einer seitlichen Ansicht und Fig. 5 den Flaschenverschluss in einer Ansicht von oben.
Der Flaschenverschluss von Fig. 1 besteht aus einem zylindrischen Schraubabschnitt 1, der oben durch einen Deckabschnitt 2 abgeschlossen ist und aus einem kegelförmigen Vorsprung 3, der vom Deckabschnitt 2 im Inneren des Schraubabschnittes 1 nach unten ragt. Der Schraubabschnitt 1 trägt in an sich bekannter Weise ein Gewinde 4, das dazu bestimmt ist, die Verschraubung mit einer Flasche zu ermöglichen. Der Deckabschnitt 2 besteht aus einer dünnwandigen Platte 5, die einen Hohlraum 6 nach oben abschließt, der im Inneren des Vorsprunges 3 ausgebildet ist. Der Vorsprung 3 besitzt eine Spitze 7, oberhalb der eine Materialansammlung 8 vorgesehen ist, die dazu dient, den Schwerpunkt S des Flaschenverschlusses möglichst weit nach unten zu verlegen.
Am unteren Rand des Schraubschnittes 1 ist in üblicher Weise ein Sicherheitsring 9 vorgesehen.
Im Übergangsbereich zwischen dem Schraubabschnitt 1 und dem Deckabschnitt 2 ist ein umlaufender Dichtvorsprung 10 vorgesehen, der im Querschnitt dreieckförmig ausgebildet ist.
Am Rand des Deckabschnittes 2 ragt ein zylindrischer Haltering 11 nach innen, an dem der Vorsprung 3 angebracht ist. Die Verbindung ist lösbar, es handelt sich um eine Steckverbindung oder Schnappverbindung.
Die Gesamthöhe des Flaschen Verschlusses von der Spitze 7 bis zum Deckabschnitt 2 ist mit H bezeichnet. Die Höhe hs des Schwerpunktes über der Spitze 7 beträgt etwa 48% der Gesamthöhe H. Die Höhe hi der Materialansammlung 8 beträgt etwa 45% der Gesamthöhe H.
Fig. 2 zeigt den Übergangsabschnitt zwischen dem Schraubabschnitt 1 und dem Deckabschnitt 2 in vergrößertem Maßstab.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen verschiedene Ansichten des Flaschen Verschlusses in verkleinerter Form. C6 «i © © e © e © ¢- & © C © c e · © © ee«»
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An der Außenseite des Schraubschnittes 1 sind Rippen 12 vorgesehen, die sich in Axialrichtung erstrecken und die sich im Längsschnitt nach oben hin pilzförmig erweitern. Dadurch wird eine besonders gute Griffigkeit erreicht.
Die Erfindung ermöglicht es, eine zusätzliche Funktionalität eines Flaschenverschlusses zu erreichen.

Claims (9)

  1. e« 9 9 9 9 ©9 e 9 9 e 9 9 0 9 O 9 9 © © €*© 9 © 99 0O © c © e © © o © Φ ¢0 e c e « « 0 ©9 ©9 99990 © 9 9 9 9 Cf 9 ff·« © © ce o - 5 - PATENTANSPRÜCHE 1. Flaschenverschluss mit einem im Wesentlichen zylindrischen Schraubabschnitt (1) mit einem Gewinde zum Aufschrauben auf eine Flasche, mit einem Deckabschnitt (2), die dem Schraubabschnitt (1) nach oben hin abschließt und mit einem von Deckabschnitt (2) durch den Schraubabschnitt (1) hindurch ragenden Vorsprung (3), der eine über den Schraubabschnitt (1) hinaus ragende Spitze (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Spitze (7) eine Materialansammlung (8) vorgesehen ist, oberhalb der der Vorsprung (3) hohl ausgeführt ist.
  2. 2. Flaschenverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (3) kegelförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Flaschenverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (hi) der Materialansammlung (8) mindestens 1/3 und maximal die Hälfte der Gesamthöhe (H) des Flaschenverschlusses von der Spitze (7) bis zum Deckabschnitt (2) ausmacht.
  4. 4. Flaschenverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwerpunkt des Flaschenverschlusses näher bei der Spitze (7) als beim Deckabschnitt (2) liegt, und vorzugsweise, dass die Entfernung (hs) des Schwerpunkts zur Spitze (7) zwischen 40% und 49% der Gesamthöhe (H) des Flaschenverschlusses betrat, die von der Spitze (7) bis zum Deckabschnitt (2) gemessen ist.
  5. 5. Flaschenverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubabschnitt (1) und der Deckabschnitt (2) einstückig ausgebildet sind und dass vom Deckabschnitt (2) ein zylindrischer Haltering (11) ins Innere des Schraubabschnitts (1) vorragt, an dem der Vorsprung (3) abnehmbar befestigt ist.
  6. 6. Flaschenverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergangsbereich zwischen dem Schraubabschnitt (1) und dem Deckabschnitt (2) ein umlaufender Dichtvorsprung (10) vorgesehen ist.
  7. 7. Flaschenverschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtvorsprung (10) am Schraubabschnitt (1) oberhalb des Gewindes (4) vorgesehen ist und im Querschnitt dreieckig ausgebildet Ist. e Φ e© © © e © © c 6 c c· c- & © © © © o © Cs o e c © » © © t © © © © ¢- © « oee© © © « c e e <5 © © © © fee e«> <* © ©e © © © cee e -6-
  8. 8. Flaschenverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite des Schraubabschnitts (1) in Axial· richtung verlaufende Rippen (12) vorgesehen sind.
  9. 9. Flaschenverschluss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Rippen (12) zum Deckabschnitt (2) hin zunimmt.
    Dipl.-Ing. Mag. Michael Babeluk A-1150 Wien, Mariahilfer GOrttl 39/17 Tai.; (+411)90219314 fax; (+43 1)95289 333 «affiMii· e»aw+<M>aM)Bk-.at 2007 01 11 Ba/Sc
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