AT504369A4 - Zündeinrichtung für eine brennkraftmaschine - Google Patents
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Description
4 12-MA1-2006 09:30 TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S. 05 ·· ·· · ·· #« ·· • I · · · · · e ·· · Γ ············ • · · · ···· ··· ··· · - :· • · · · · · · .· . .· 1 it
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine, insbesondere für einen Gasmotor, mit einer Zündspule, die auf ihrer Primärseite;von einer Spannungsquelle speisbar ist und mit einer Sekundärstrommesseinrichtung φρ^Messung des Verlaufs des sekundärseitigen Stromes und mit einer Regeleinrichtung zur zumindest zeitweiligen Regelung der primärseitigen Spannung und/oder des primärseitig^Sfromes in Abhängigkeit des gemessenen Verlaufs des sekundärseitigen Stromes.
Solche Zündeinrichtungen sind beim Stand der Technik bereits bekannfcüurch die primärseitige Regelung in Abhängigkeit des sekundärseitigen Stromverlaufgs ^rd beim Stand der Technik sowohl der Beginn als auch der Verlauf des Zündvorgahgps- kontrolliert. Dabei kommt es im realen Betrieb immer wieder zum vorzeitigen Eriö&hen des Zündfunkens. der auf der Sekundärseite der Zündspule angeordneten Zündkerze. Um die vorgesehene Brenndauer des Zündfunkens zu erreichen, ist es dann notwendig, diesen wieder zu zünden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, gattungsgemäße ZürwleiririChtungen dahingehend zu verbessern, dass nach vorzeitigem Erlöschen ein möglichst effektiver Wiederaufbau des Zündfunkens möglich ist.
Dies wird erfindungsgemäß erreicht, indem die Regeleinrichtung im Anscfft^ian eine Unterbrechung der primärseitigen Spannungs- und/oder Stromversorgung def Zündspule während eines Zündvorgangs oder im Anschluss an das Abfallen der pnmärseitigen Spannung und/oder des primärseitigen Stromes durch die Zündspule luhter einen vorgebbaren Schwellwert während des Zündvorgangs die primärseitige : Spannungs-und/oder Stromversorgung der Zündspule erst dann wieder einschaltet oder über den Schwellwert regelt wenn der dadurch induzierte sekundärseitige Strom in Achtung des, vorzugsweise unmittelbar, vorab bestimmten Verlaufs des sekundärseitigen Stromes Wirkt.
Es ist erfindungsgemäß somit vorgesehen, dass die Regeleinrichtung die Primärseite der Zündspule in der Weise ansteuert, dass der sekundärseitig dadurch induzierte Strom zeitlich und richtungsmäßig so auf den durch den vorhergehenden Zündvorgang rabch auf der Sekundärseite fließenden Strom abgestimmt ist, dass eine positive bzw.y additive Überlagerung stattfindet. Hierdurch wird verhindert, dass der induzierte unddermödh auf der Sekundärseite vorhandene Strom gegeneinander wirken, was sowohl einen Zeitverlust beim Wiederaufbau des Zündfunkens als auch einen Energieverlust bedeutend WOtä®· Der 59840 34/bz 12/05 ’06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 12-rn1-2006 05:30 TüRGQLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ 5.06 ·· ·* · ·· ·· ·« i • ·· ·· · ·· ··· • ·· ····· ··· ···-« '-· • · · · · · ·«· ·· ·· · ·· ·· : ·*·· 2 Zündfunke kann dadurch rasch und energetisch effektiv wieder aufgebaut werden, sodass die vorgesehene Gesamtbrenndauer eines Zündvorgangs erreicht wird. Günstigerweise ist dabei vorgesehen, dass die Regeleinrichtung die ;phmärseitige Spannungs- und/oder Stromversorgung der Zündspule bei oder nädi einem Polaritätswechsel bzw. Nulldurchgang des sekundärseitigen Stromes wieder eiriädNaltet oder über den vorab bestimmbaren Schwellwert regelt. Das Wiedereinschalten bzw. über den vorab bestimmten Schwellwert Regeln kann dabei unmittelbar beim Polaritätswechsel bzw. Nulldurchgang des sekundärseitigen Stromes vorgesehen sein. Günstiger ist esabör, einen vorgebbaren Zeitversatz im Anschluss an den Polaritätswechsel bzw. Nujldiiirchgang vorzusehen und erst nach diesem Zeitversatz die primärseitige Spannungs-; und/oder Stromversorgung wieder einzuschalten bzw. über den vorab bestimmbaren ScfcweBwert zu regeln. Um den Zeitversatz an die Eigenfrequenz der Zündeinrichtung anzupässen. ist es dabei günstig, dass der vorgebbare Zeitversatz im Wesentlichen ein Viertel der Eigenperiode, vorzugsweise der Sekundärseite, der Zündeinrichtung entspricht, wobei die Eigenperiode der Kehrwert der Eigenfrequenz ist.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben skA aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Schaltplan zu einem erfindungsgemäßen Ausfühiüngsbeispiel einer Zündeinrichtung,
Fig. 2 den Verlauf verschiedener Parameter zur Darstellung eines Zündvorgarigs^tihd Fig. 3 eine schematische Darstellung zum Zusammenhang zwischen Primärstrom und magnetischer Induktion auf der Primärseite der Zündspule.
Das nachstehend beschriebene Regelprinzip kann zur Ansteuerung einer^nddulierten Hochspannungskondensatorzündung (HKZ) verwendet werden. Die modulierteftKZ basiert auf der Idee, die Zündenergie des Kondensators schrittweise der Zündspul&ääzufQhren. Dies kann grundsätzlich gesteuert oder geregelt erfolgen. Gemäß der fliegenden Erfindung wird die geregelte Variante realisiert und im Folgenden beschrieben: In der geregelten Version wir die primäre Seite der Zündspule in Abhängigkeit vomÄfend des Zündfunkens auf der Sekundärseite an die Versorgungsspannung geschaltet^ Ein Vorteil dieses Systems liegt in der zeitlichen Verlängerung des Zündfunkens bei ^Edöhzeitiger
Steuerung der Zündfunkencharakteristik. Brenndauem, vorzugsweise t*is 5.000 >·**·'· · .* “
Mikrosekunden sind mit diesem System problemlos zu erreichen. Insbesondere bei 12/05 '06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 12-Mfi1-2006 09:30 ! TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S.07 ·· M · ·# ·· • ·· · · · ·· ·.'· | • · · ···· · t · ·< • · · · ···· ··· ··· e ;· • · · · · · #.··. , ·
3 V
Gasmotoren wird häufig ein Hochspannungsangebot bis 40 kV (Kilovolt) benötigt Dies kann beim Erregen eines erfindungsgemäßen Systems in weniger als 100 Mikrosekiinden erreicht werden. Die Brenndauer wird von der Regeleinrichtung typischerweise zwischen 100 und 1.200 Mikrosekunden vorgegeben. Während dieser Zeit wird der Zündfunke ;durch eine verstellbare Vorgabe des Brennstromsollwertes 1ratad (siehe Fig. 2) charakterisiert. Die Regeleinrichtung muss dabei die primärseitige Spannungsversorgung der ZÖnäspule so ansteuem, dass die vorgegebene Charakteristik des ZLindfunkens bzw. der Sqlltferiauf des sekundärseitigen Stromes lrated möglichst gut erreicht wird.
Verbrennungskonzepte bzw. Brennkraftmaschinen mit hohem Wirkungsgrad weisen auch sehr hohe Turbulenzen im Verbrennungsraum auf. Durch diese Turbulenzen "wird der Zündfunken einer sekundärseitig von einer Zündeinrichtung angesteuerteh: Zündkerze räumlich verlängert und es kann zum vorzeitigen Erlöschen kommen. Um einen Verbrennungsaussetzer im Brennraum aufgrund von zu geringer Brenndauer zu verhindern, muss der Zündfunken in möglichst kurzer Zeit wieder hergestellt werden. Die notwendige Zündspannung kann dabei durchaus nahe dem Hochspannungsangebot der Zündspule liegen. Um möglichst schnell einen neuen Zündfunken zu erzeugen, sollte berücksichtigt! werden, dass beim Erlöschen des Zündfunkens noch Restenergie im Schyiihgkreis des Hochspannungskreises, also auf der Sekundärseite der Zündspule vorhanden ist. Zum Wiederherstellen des Zündfunkens muss daher ein Zeitpunkt gewählt weHdehiv der die vorhandene Energie im System positiv nutzt. Dies wird erreicht, indem die Regpifririehtung 12 im Anschluss an eine Unterbrechung der primärseitigen Spannungis- ^und/oder Stromversorgung der Zündspule während eines Zündvorgangs oder im Anschluss an das Abfallen der primärseitigen Spannung und/oder des primärseitigen Stromas ^ durch die Zündspule 3 unter einen vorgebbaren Schwellwert während des Zünd^rgangs die primärseitige Spannungs- und/oder Stromversorgung der Zündspule 3 erst&äßn wieder einschaltet oder über den Schwellwert regelt, wenn der dadurch induzierte sakundärseitige Strom in Richtung des. vorzugsweise unmittelbar, vorab bestimmten Verlaufs des sekundärseitigen Stromes l6ek wirkt.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Regelungsprinzip für eine erfindungsgemäß: modulierte Zündeinrichtung, hier in Form einer Hochspannungskondensatorzündung. Bei der Zündspuie 3 handelt es sich um einen allgemein bekannten Transformator, auf dessen Pfimäfseite 15 eine Spannungsversorgung vorgesehen ist und auf dessen Sekundärseite 16 dfe Zündkerze 5 zur Erzeugung eines Zündfunkens mit Hochspannung versorgt wird. Beim vortieganden Ausführungsbeispiel handelt es sich primärseitig um eine Gleichstromspannungscjuelle, die 12/05 * 06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 12-MflI-ükJüb üy:31 TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S.08 *· »t I M l| «« • · · ·· · ·· ·· · * ········»··· • · · · ···· ··· ··· · · • · · · · « ·· · 4 hier aus dem DC-DC-Konverter 1 und einem dazu parallel geschalteten Koßädnsator 2 besteht. Darüber hinaus ist auf der Primärseite der von der Regeleinrichtung,12: Ober die Ansteuerung 13 angesteuerte Schalter 4 vorgesehen. Dieser Kann als HalbMterschalter ausgebildet sein. Der Schalter 4 weist zumindest einen ersten Schaltzustand, bei dem die Spannung der Spannungsquelle an der Zündspule 3 anliegt, und zumindest «ibb zweiten Schaltzustand, bei dem die Spannung der Spannungsquelle nicht an der Zündspule 3 anliegt, auf. Darüber hinaus ist zur primärseitigen Wicklung der Zündspule 3 eine Freilaufdiode 16 parallel geschaltet. Diese dient der weiter unten beschriebenen Entregung der Primärseite 15 im abgeschalteten Zustand der Spannungsquelle bei geöffne&rh Schalter 4. Durch die Verwendung der Freilaufdiode 18 wird bei der Entregung die Energie maximal im primärseitigen Kreis gehalten. Optional kann in Reihe zur Freilaufdiode 18 aiber auch ein zusätzlicher ohmscher Widerstand 19 geschaltet werden. Dieser bedeutet* zwar einen Energieverlust. Durch den Widerstand 19 und die dadurch erreichte Dämpfüng der Primärseite 15 bei der Entregung ist aber andererseits ein schnelleres Wiedereinschalten nach dem Erlöschen eines Zündfunkens möglich.
Das An- und Abschalten der Spannungsquelle 1. 2 erfolgt in diesem Ausfühtbrigsbeispiel also ausschließlich über den Schalter 4. Auf der Primärseite 15 gestrichelt därgestellt, ist eine im bevorzugten Ausführungsbeispiel vorgesehene Primärstrommesseinridriturig 14, die zur Bestimmung des im Primärkreis fließenden Stromes lPn dient. Dieser Wert t^ wird an die Regeleinrichtung 12 weitergegeben. Darüber hinaus kann optional, anstdüt Jund/oder zusätzlich primärseitig auch noch eine Spannungsmesseinrichtung vorgesehen'sein. Diese ist hier aber explizit nicht dargestellt. Ist sie vorhanden, so gibt sie den an der Primärseite der Zündspule 3 gemessenen Spannungswert ebenfalls an die Regeleinrichtung 12 weiter.
Auf der Sekundärseite 16 ist mit der entsprechenden Wicklung der Zündspule 3 töri Shunt 6 für den Strom im Zündfunken in Reihe geschaltet. Darüber hinatfcs ist eine Sekundärstrommesseinrichtung 7 sowie eine Sekundärspannungsmesseiärichtung 8 vorgesehen. Der mittels der Sekundärstrommesseinrichtung 7 gemessene sefpridärseitige Strom Isek wird in diesem Ausführungsbeispiel mittels der Polaritätsauswerteeihriehtung 9 bezüglich seiner Polarität und mittels der Stromstärkenauswerteeinrichtung $9 bezüglich seiner Amplitude bzw. Stromstärke ausgewertet. Dabei ist im gezeigten Ausfühnänösbetepiel vorgesehen, dass sich die Auswertung des Betrages, also der Stroi$Mäd<e des sekundärseitigen Stromes I»* darauf beschränkt, ob dieser größer oder gleich eines vorgebbaren Mindestwertes ist oder nicht. Dies wird weiter unten anhand von FigJ. 2-im Detail 12/05 '06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 12-Mfi1-2006 09:31 TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S. 09 ·· ·· · · ·· ·« • · · ·· · ·· I · « ·*···»···· ·· • · · · ···* ··· ··· · · ···· · · ··· 5 weiter erläutert. Als vorgebbarer Mindestwert wird dabei in der /Regel der Brennstnomsollwertverlauf herangezogen werden.
Die von der Polaritätsauswerteeinrichtung 9 und der Stromstärkenauswerteelhrichtung 10 bestimmten Werte geben jedenfalls nicht singuläre Einzelwerte sondern den Verlauf des sekundärseitigen Stromes lMk wieder und diesen an die Regeleinrichtung IZiweiter. Das gleiche kann auch für die mittels der Sekundärspannungsmesseinrichtung ^gemessene sekundärseitige Spannung UIck gelten. Diese wird /mit der Hochspannungsauswerteeinrichtung 11 ausgewertet, wobei diese die Spannungsirrformation wiederum an die Regeleinrichtung 12 weitergibt. In Abhängigkeit der genannten Eingabeparameter steuert die Regeleinrichtung 12 den primärseitigen Schalter 4 an und regelt damit die Strom- und Spannungsversorgung der Primärseite 15 der Zündspule 3.
In Fig. 2 Ist anhand von verschiedenen Parametern ein Verlauf eines ZQhidyorgangs dargestellt, währenddessen der Zündfunke abreißt und wieder aufgebaüt Wird. Die Funktionsweise der Regeleinrichtung wird anhand der einzelnen Phasen dieses Zündvorgangs im folgenden dann näher erläutert. Die Regelung durchläuft dabei die Phasen Ionisation Ph1, Stromregelung Ph2, Entregung Ph3 und Synchronisation. Letztere ist am Übergang zwischen Ph3 und nachfolgender Ph1 realisiert. Umk zeigt den seküiääbeitigen Spannungsverlauf. I** zeigt den Verlauf des gemessenen sekundärseitigen $&<näes. Iratad zeigt den Sollwertverlauf des sekundärseitigen Stromes und bevorzugt damh: auch den Verlauf des Mindestwertes anhand dessen die StromstärkenauswerteeindcHtung 10 entscheidet, ob der gemessene sekundärseitige Strom Uk den Sollstromwert erreicht bzw. überschreitet oder darunter liegt. FB1 zeigt dabei das Auswertee^bhis der Stromstärkenauswerteeinrichtung 10. FB1 nimmt den Wert 1 an, wenn I»* größ^ oder gleich Iraied ist. In den anderen Fällen nimmt FB1 den Wert 0 an. FB2 zeigt das Ergebnis der Polaritätsauswerteeinrichtung 9. Liegt der gemessene sekundärseitige Strom 1«^ fen/positiven Bereich, so nimmt FB2 den Wert 1 an. Ist der sekundärseitige Strom negativ, ä^hlmmt FB2 den Wert 0 an. TSwiteh zeigt den Verlauf des Ansteuersignals der Regeleinrichtung 12 an den Schalter 4. Ist dieses 1, so ist der Schalter 4 geschlossen und die Spanhungs- bzw. Stromversorgung liegt an der Primärseite der Zündspule 3 an. Ist das Ansteuersignal gleich 0, so ist der Schalter 4 geöffnet, womit die Spannungs- und Stromversorgung von der Primärseite 15 der Zündspule 3 getrennt ist. Der Graph l^ zeigt den Verlauf des primärseitigen Stromes während des Zündvorgangs. Alle Graphen stellen/SMmit den zeitlichen Verlauf der Parameter dar. / 12/05 '06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 12-Mfi1-2006 09:32 TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S.10
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Der Stromsollwert des sekundärseitigen Stromes lr,tM ist über die Regeleuimphtung 12 einstellbar und wird der Stromstärkenauswerteeinrichtung 10 in diesem Ausfühfqn<)sbeispiel zur Bestimmung von FB1 zugeführt. Die Stromstärkenauswerteeinrichtung 10 .fcarm hierfür als Komparator ausgebildet sein. Der Sollwertverlauf des sekundärseitigen ^oimes 1^ kann von der Regeleinrichtung 12 bevorzugt sowohl bezüglich der Brenndauer:-als auch bezüglich der Stromstärke auf verschiedene Werte eingestellt werden. Optionäfist es auch möglich, die Spannung an der Zündkerze zu messen und dieses Signal in die Regelung einzubinden.
Zu Beginn des Zündvorgangs zum Zündzeitpunkt towird die Regeleinrichtung 12viuriächst in die lonisationsphase Ph1 geschaltet. Diese ist ein Anschaltintervall At«ni lin der die Hochspannung aufgebaut wird, die für die Erzeugung des Zündfunkens benötigt wird. Während des gesamten Anschaltintervalls Atani ist bevorzugt vorgesehen, dass bei geschlossenem Schalter 4 auf der Primärseite 15 der Zündspule 3 die Spannung der Spannungsquelle 1, 2 in voller Höhe und zumindest für die vorgebbare Zeitdauer Atam permanent anliegt. Die Zündspule 3 ist primärseitig somit während der gesamten lonisationsphase bzw. während des gesamten Anschaltzeitintervalls primärsaffig an die Versorgungsspannung geschaltet, im einfachsten Fall wird die lonisationsphaiseiiiQir eine fix eingestellte Zeit, welche zur Erzeugung der Hochspannung und damit des sekund&seitigen Zündfunkens notwendig ist, angeschlossen. Um Beschädigungen des Systerri| dürch zu hohe Spannungen zu vermeiden, kann die lonisationsphase optional äuch beim Überschreiten der von der Zündspule ausgegebenen Hochspannung im Vergleich mit einem Grenzwert abgeschaltet werden. Hierzu ist vorgesehen, dass die Regeleinddhiung 12 während des Anschaltzeitintervalls Atani, Atan2 den sekundärseitigen Strom ^ über die Sekundärstrommesseinrichtung 7 und/oder die sekundärseitig von der Zündspule 3 abgegebene Spannung U3ek über die Sekundärspannungsmesseinrichtung 8 überwacht und die primärseitige Spannungsversorgung der Zündspule 3 unterbricht, wenn der sekundärseitige Strom lsel( und/oder die sekundärseitig von der Zündspule Abgegebene Spannung U6ek (einen) vorgebbare(n) Grenzwert(e) überschreitet (überschreöert). Diese Option schützt das System bei einer schadhaften Zündkerze, fehlendem Zündkerzseinstecker oder einer anderen Fehlfunktion vor Zerstörung. Beim gezeigten Ausführungsbet^piel ist also vorgesehen, dass während des lonisationsphase Ph1 bzw. dem Anschaltzeitiriteryall At»m keine Regelung in Abhängigkeit des sekundärseitigen Stromes vorgenommeniWjpl· Diese setzt bei dieser Variante erst nach Abschluss der lonisationsphase Ph1 und bei Britritt in die Stromregelungsphase Ph2 ein. In dieser Phase Ph2 wird der sekundärseitige Strom 1»* (»m Zündfunken) mittels des Komparators der Stromstärkenauswerteeinrichtung 1Ö mit dem 12/05 '06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 12-Mfl I -200b üb: j«; TORGGLER HOFINÜLK 004.3 512 SB3408 S.ll • · '·« ' ♦·
Verlauf des Sollwertes lmtod verglichen. Aus diesem Vergleich ergibt sich -r;.wie bereits geschildert - das Signal FB1. Nimmt dieses den Wert 1 an und ist damit de^&fiwert des sekundärseitigen Stromes l** höher als oder gleich dem Sollwert Ι^μ wird die Energiezufuhr auf der Primärseite 15 der Zündspule 3 durch Öffnen des Schalters 4 unterbrachen. Im ungekehrten Fall wird die Zündspule 3 an die Spannungsversorgung 1, 2 gesjcftialtet. Mit dieser Regelung kann der Strom im Zündfunken eingestellt werden und im IdedHall kann die Phase Ph2 der Brennstromregelung bis zum Ende der eingestellten Brenndauerbeibehalten werden.
Durch die Turbulenzen im Brennraum wird in der Praxis der Funken jeddch räumlich verlängert, wodurch die Spannung an der Zündkerze steigt und der Zündkerze Energie zugeführt werden muss. In diesem Fall kann der Stromsollwert InM nicht mehr erreicht werden und der Zündfunken muss bewusst zum Erlöschen gebracht werdeft, indem die Phase der Entregung Ph3 eingeleitet wird. Die Anforderungen der Brennkraftmaschine können besonders gut dann erfüllt werden, wenn die Brennstromvorgabe Irste^ifötitend des Zündfunkens verändert werden kann.
Die Phase der Entregung Ph3 wird in zwei Fällen benötigt. Zum einen kann dietireeln, wenn während des vorgesehenen Zündvorgangs unbeabsichtigt der Zündfunke abräßtund neu aufgebaut werden muss. Zum anderen kann eine Entregung notwendig werdön^Äenn der Magnetismuslevei bzw. die magnetische Induktion B auf der Primärseite 15 der^Qndspule 12 zu groß wird. Zur Erläuterung des zuletzt genannten Ereignisses wird airf Fig. 3 verwiesen. Diese zeigt den Zusammenhang zwischen der Stromstärke des pir|märseitigen Stromes l^ und dem Betrag der magnetischen Induktion B auf der Primäi^eiw 15 der Zündspule 3. Hier ist zu sehen, dass - wie allgemein bekannt - der Betrag der magnetischen Induktion B mit zunehmendem Strom ΙρΓί in den Bereich einer Sättigung gelang! In diesem Bereich müssen sehr große Änderungen der Stromstärke lprt vorgenommen ^weiden, um vergleichsweise geringe Änderungen der magnetischen Induktion B zu bewirkerifDies ist bei Zündsystemen mit Zündspule 3 nicht wünschenswert. Um dies zu verhindern, kann vorgesehen sein, dass die Regeleinrichtung 12, die an der Primärseite 15 der Züridspule 12 angelegte Spannung unterbricht oder reduziert, wenn der Betrag der magnetischen Induktion B auf der Primärseite 15 der Zündspule 12 einen vorgebbaren Maxirirotaert Bm» überschreitet. Dabei ist günstigerweise vorgesehen, dass der vorgebbare Maximalwert Bmax des Betrages der magnetischen Induktion B die Obergrenze eines Arbeitsbereiche? ist, in dem ein zumindest annähernd linearer Zusammenhang zwischen dem ^Betrag der magnetischen Induktion B und dem primärseitigen Strom lpri vorliegt. Der vorgebbare 12/05 '06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 12—MR1—2006 09:33 TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S. 12 12—MR1—2006 09:33 TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S. 12
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Maximalwert ist dabei günstigerweise weit unterhalb des gesättigten Bereiches der Zündspule 3 angeordnet. Zum Vergleich sind zwei Stromänderungen Al, UndAfe des primärseitigen Stromes in Fig. 3 eingezeichnet, die dazu benötigt werden dieselj|eÄnderung des Betrages der magnetischen Induktion B (Betrag von AB, ist gleich Betrag von ΔΒ2) hervorzurufen, innerhalb des Arbeitsbereiches 17 reicht aufgrund des mehr oder weniger linearen Zusammenhangs zwischen Primärstrom Ipn und dem Betrag der magnetischen Induktion B die vergleichsweise geringe Stromänderung Ali. Oberhalb des ArbStsberaiches 17 muss, um dieselbe Änderung des Betrages der magnetischen Induktion B hervorzurufen, eine wesentlich größere Stromänderung Al2 aufgewendet werden.
Aufgrund des geschilderten und in Fig. 3 dargestellten Zusammenhangs ist es also sinnvoll, den Betrag der magnetischen Induktion B auf der Primärseite 15 der Zündspüle 12 im Arbeitsbereich 17 zu halten. Dabei ergibt sich aus Fig. 3, dass der Magnetismuslävel b2w. die magnetische Induktion B ein Abbild der Höhe des primärseitigen Stromes ·$* ist. Umso höher der Magnetismuslevei bzw. der Betrag der magnetischen Induktion B ist, desto höher ist auch der primärseitige Strom Ipn durch die Zündspule 3 und den Schäftet 4. Eine Begrenzung des Betrages der magnetischen Induktion B vermeidet somft|%üch eine Zerstörung der primärseitigen Bauteile durch zu hohe Stromstärken. Daher ist vorzugsweise vorgesehen, dass beim Überschreiten des Maximalwertes 8max die Zündspule 3entregt wird, um den Magnetismuslevei bzw. den Betrag der magnetischen Induktion B zu verringern.
Der Magnetismuslevei kann über die Bewertung der Ein- und Ausschaltzeiten dis Schalters 3 ermittelt werden. In dieser Variante ist somit vorgesehen, dass die Regeteinricfftürig 12 den Betrag der magnetischen Induktion B auf der Primärseite 15 der Zündspule 3vipdfräkt über eine Bewertung einer Dauer von Einschaltzeit(en) und Ausschaltzeit(en) bestimmt, wobei während der Einschaltzeit(en) Spannung der Spannungsquelle an der Primärseite 15 der Zündspule 3 anliegt und während der Ausschaltzeit(en) die Spannung der Spahnuiriigsquelle nicht an der Primärseite 15 der Zündspule 3 anliegt. Eine sinnvolle Variante sieht dabei vor, dass der Maximalwert eine vorgebbare Zeitspanne ist und die Regeleinrichtung diese Zeitspanne mit der Summe der Einschaltzeiten, vorzugsweise ab Beginn eines Zündvorgangs, abzüglich der Summe der Ausschaltzeiten, vorzugsweise ab Beginn des Zündvorgangs, vergleicht.
Als Alternative zur Bewertung der Ein- und Ausschaltzeiten kann aber auch vorgesehen sein, dass die Zündeinrichtung eine Primärstrommesseinrichtung 14 aufweist ' und die Regeleinrichtung 12 den Betrag der magnetischen Induktion B auf der Primäreeite 15 der 12/05 ’06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 9 TORGGLER HOFINUtK 12-nfiI-2006 S. 13 0043 512 5Θ340Θ Zündspule 3 indirekt über eine Bewertung des primärseitigen Stromes 1,* bestimmt. Hierbei wird der Maximalwert Bmax durch einen vorgebbaren maximalen Stromwert substituiert, wobei die Regeleinrichtung 12 diesen mit dem Betrag des primärseitigen Stromes i^ vergleicht.
Sowohl bei der Bewertung der Ein- und Ausschaltzeiten, als auch bei der Bewertung des primärseitigen Stromes handelt es sich somit um indirekte Vorgehensweisen, uit'dan Betrag der magnetischen Induktion B auf der Primärseite 15 der Zündspule 12 zu überwachen. In weiteren Varianten ist es aber auch möglich, den Betrag der magnetischen Induktion B direkt oder indirekt über andere - an sich bekannte Methoden - zu bestimmen.
Ist der ermittelte Wert des Magnetismuslevel bzw. des Betrages der magnetischen; Induktion B zu hoch, so wird die primärseitige Spannungsversorgung durch Öffnen des^Sdhalters 4 solange abgeschaltet, bis der Magnetismuslevel auf einem akzeptablen Wert äbgesenkt wurde. Hierbei kann vorgesehen sein, dass die Regeleinrichtung 12 im Anschfussaneine Unterbrechung oder eine Reduktion der an der Primärseite 15 der Zündspule 1 Zange legten Spannung ein Wiedereinschalten bzw. Erhöhen der Spannung erst dann wiedetzufässt oder einleitet, wenn der Betrag der magnetischen Induktion B auf der Primäradite 15 der Zündspule 12 den vorgebbaren Maximalwert Bmax bzw. entsprechende Maxirrjs^erte der oben genannten Ersatzparameter oder einen vorgebbaren Wiedereinsehaftsoliwert unterschreitet. Der Wiedereinschaltsollwert kann also zum Beispiel auch niedrigerals der je nach Ausführungsvariante zur Bewertung verwendete Maximalwert gewählt wenSerii Während der Zeit der Entregung wird die Polarität des sekundärseitigen iBiriämes lMi, beobachtet. Wird die Polarität negativ, so ist der Zündfunken erloschen und fliüss wieder aufgebaut werden. Günstigerweise ist dabei vorgesehen, dass die Regeleinrichtung 12 im Anschluss an eine Unterbrechung oder Reduktion der an der Primärseite 15 def Zündspule 12 angelegten Spannung ein Wiederanschalten bzw. Erhöhen der primärseitigöri 'Spannung erst dann wieder zulässt, wenn eine Polarität des sekundärseitigen Stromes l^yveichselt. In Fig. 2 Ist am beispielhaften Verlauf des sekundärseitigen Stromes lmk eine Phase der Entregung Ph3 gezeichnet, in der der sekundärseitige Strom zunächst Statik abfällt, woraufhin die Polarität des sekundärseitigen Stromes negativ wird und anschließend zum Zeitpunkt tn bei einem Nulldurchgang wieder in den positiven Bereich wechselt. ^Äis;:unterster Graph Ist dabei der Verlauf des primärseitigen Stromes lpr{ dargestellt. Diesef zeigt die generelle Tendenz der Zunahme des primärseitigen Stromes, während in def Phase der Entregung Ph3 eine Abnahme des primärseitigen Stromes lpri zu sehen ist. 12/05 '06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260]
i 12-MAI-200S 09:33 TORGGLER HOFINGER 0043 512 583408 S. 14 I 10 • ··*·»··« • ·.. :« a ·· . a *·· · (
Erlischt der Zündfunken während der geforderten Brenndauer, muss diesieF Wieder in möglichst kurzer Zeit hergestellt werden. Hierzu kann eine Spannung, wejcHp nahe des Hochspannungsangebotes des Systems liegt, notwendig sein. Um diese Anforderung zu erreichen, sollten die Energieverhältnisse im System berücksichtigt werden; Hierzu Ist vorgesehen, dass die Regeleinrichtung 12 im Anschluss an eine Unterbrechung der primärseitigen Spannungs- und/oder Stromversorgung der Zündspule 3 während eines Zündvorgangs oder im Anschluss an das Abfallen der primärseitigen Spannung und/oder des primärseitigen Stromes 1^ durch die Zündspule 3 unter einen vorgebbaremsidhwellwert während des Zündvorgangs die primärseitige Spannungs- und/oder Stromversorgung der Zündspule 3 erst dann wieder einschaltet oder über den Schwellwert rege^ti ivenn der dadurch induzierte sekundärseitige Strom lwk in Richtung des, vorzugsweisefünmittelbar, vorab bestimmten Verlaufs des sekundärseitigen Stromes Uk wirkt. Der Schalter 4 sollte also nicht eingeschaltet werden, wenn der sekundäre Strom ltek negativ ist. Ein Einschalten erfolgt günstigerweise erst im oder nach dem Zeitpunkt t„, bei dem die Polarität des sekundärseitigen Stromes wechselt und damit der über das Anschalten der prithärseitigen Spannungsversorgung sekundärseitig induzierte Strom in Richtung des vorab^bästimmten Verlaufes des sekundärseitigen Stromes 1«* wirkt. Der Start der nun folgenden lonisierungsphase Ph1 bzw. des Anschaltzeitintervalls At** wird somit mit dem sekundärseitigen Verlauf des Stromes synchronisiert, In der nun folgenden lonisierungsphase bleibt der Schalter 4 solange geschlossen, bis das gewünschte Hochspannungsangebot erreicht wird. Es herrschen ähnliche Verhältnisse/Saim ersten Anschaltzeitintervall Atem, wenn die sekundäre Spannung υ«* aus der positiven Halbwelle durch den Nulldurchgang geht. Der Startzeitpunkt tn der lonisierungsphase ^ir&aus der Überwachung der Polarität des sekundärseitigen Stromes l^ bestimmt (siehe äuch FB2 aus Fig. 2). Da die Eigenfrequenz der Zündeinrichtung durch ihre Komponenten bestimmt wird, ist diese bekannt. Günstigerweise kann daher vorgesehen sein, dass die Regeleinrichtung 12 die primärseitige Spannungs- und/oder Stromversorgung der Zündspule 3, vorzugsweise unmittelbar, nach einem vorgebbaren Zeitversatz im Anschluss an einen Potantätswechsel-bzw. Nulldurchgang des sekundärseitigen Stromes lMk wiedereinschaltet odpr über den vorab bestimmbaren Schwellwert regelt, wobei vorzugsweise der vorgebbare Zeitversatz im Wesentlichen ein Viertel der Eigenperiode, vorzugsweise der Sekundärseite: 16, der Zündeinrichtung entspricht. Die lonisierungsphase beginnt demnach mit einer Verzögerung um ein Viertel der Eigenperlode des Systems, nachdem der sekundäre Strom T«* in den positiven Bereich kommt. 12/05 '06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260]
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··· * ♦ · ln einer bevorzugten Ausgestaltungsform wird verhindert, dass die lonisierungsph^tse durch das Erreichen des Maximalwertes des Betrages der magnetischen Induktion Bunterbrochen wird. Dabei ist vorgesehen, dass die lonisierungsphase nur dann gestartet werden kann, wenn der Magnetisierungslevel bzw. der Betrag der magnetischen Induktion 8 auf der Primärseite 15 der Zündspule zu Beginn gering genug ist. ist dies nicht der Fäll, muss das System solange entregt werden (Phase Ph3), bis der benötigte niedrige Magnetisierungslevel erreicht ist. Die lonisierungsphase zum Wiederaufbau des Zündfunkens kann also bevorzugt nur dann gestartet werden, wenn der Magnetisierungslevel und die Synchronisationsbedingung im Schwingkreise erfüllt sind.
Darüber hinaus können weitere Überwachungen des Systems bezüglich negativer Beeinträchtigungen oder Zerstörungen vorgesehen sein. Um die Spannungsverijargang nicht zu überlasten, werden die Einschaltzeiten des Schalters 4 während der vorgegebenen Brenndauer summiert. Überschreitet die summierte Einschaltzeit des SchaltehB 4 einen vorgegebenen Grenzwert, wird der Zündvorgang abgebrochen. Diese Überwachung erfolgt günstigerweise unabhängig vom Magnetisierungslevel.
Die Qualität des Zündvorgangs wird in der Regel auf Grundlage der lait&chlichen • , ’.V*’ - · .
Brenndauer des Zündfunkens beurteilt. Die Brenndauer wird zwischen dem Ehelichen des vorgegebenen Brennstromsollwertes l^d bis zum Nullwert des sekurKJäreh'^Stroms I** gemessen. Erlischt der Zündfunke während der vorgegebenen Brenndauer un&ytfrd dieser wieder aufgebaut, so wird die Messung mit dem Erreichen des voigigebenen Stromsollwertes wieder gestartet und beim Nullwert des sekundären Stroms^* wieder gestoppt. Die Messwerte der einzelnen Messvorgänge werden summiert. Nach- Abschluss des Zündvorgangs wird die Brenndauermessung gestoppt und der gemessene Wert ausgewertet. Zur Messung bzw. Erkennung von Zündaussetzem^vi/ird die
Brenndauermessung zurückgesetzt, wenn die Messung vom Erreichen des
Brennstromsollwerts bis zum Nullwert des sekundärseitigen Stroms kürzer als die lonisationsphase ist. In diesem Fall ist in der ersten lonisationsphase kein''Zündfunke entstanden. Dieser Umstand wird als Fehler bzw. als Aussetzer gewertet.
Durch Hardwareprobleme kann sich im sekundärseitigen Kreis durch die kapazitive Belastung der Hochspannungsverkabelung und der Zündkerze ein kapazitiver Strom aufbauen. Dieser Strom fließt unabhängig ob ein Zündfunke an der Zündkerze!: 5 entsteht oder nicht. Um dies zu erkennen, wird der Brennstromsollwert lnte<i in der lonisationsphase so gewählt, dass der Wert sicher überschritten werden muss. Das Erreichen des
12/05 ’ 06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] 1 ίΐ-ΠΗ i -eMWö 03: TORGBLER HUh1NUtrc 0043 3U340Ö S.lb i 12 • · ·· * ♦ · • • • • · • ·> • • · • · ·· ·.· e · • · • · ·· *·♦ • ···. • · ·· «
Brennstromsollwertes wird kurz vor Ende der lonisationsphase abgefragt. Ist der£dkundäre Strom U zu diesem Zeitpunkt nicht hoch genug, dann liegt ein Hardwarefehle^ iiii System vor.
Innsbruck, am 11. Mai 2006 Für GE Jenbacher GmbH & (So OHG: Die Vertreter:
Patentanwälte
OrfO^Ehgsifcert I -ktfinger Magj[y.
Dr. Dipll-mg. »i^p(iplmpofinger
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Claims (1)
12-Mfl1-2006 09=35 TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S. 17 1 ·· »· • · · • · · 0 0 0··· 00 1 ·· ·· · · " · ··· • · Patentansprüche: 1. Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine, insbesondere für einen Gasmotor, mit einer Zündspule, die auf ihrer Primärseite von einer Spannungsquelle -spieisbar ist und mit einer Sekundärstrommesseinrichtung zur Messung des Veriiaüfs des sekundärseitigen Stromes und mit einer Regeleinrichtung zur zumindest zeitweiligen Regelung der primärseitigen Spannung und/oder des primärseitigemiStiromes in Abhängigkeit des gemessenen Verlaufs des sekundärseitigen Stromer dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinrichtung (12) im Anschluss an eine Üitäribrechung der primärseitigen Spannungs- und/oder Stromversorgung der Z($idS;pule (3) während eines Zündvorgangs oder im Anschluss an das Abfallen der primärseitigen Spannung und/oder des primärseitigen Stromes (lPn) durch die Zündspüle (3) unter einen vorgebbaren Schwellwert während des Zündvorgangs die primärseitige Spannungs- und/oder Stromversorgung der Zündspule (3) erst dann wieder einschaltet oder Ober den Schwellwert regelt, wenn der dadur^ iriduzierte sekundärseitige Strom (Uk) in Richtung des, vorzugsweise unmittelbar, vorab bestimmten Verlaufs des sekundärseitigen Stromes (!,<*) wirkt. • A · ν' 2. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, däss die Regeleinrichtung (12) die primärseitige Spannungs- und/oder StromviE#§ofgung der ί.. ·. Zündspule (3) bei oder nach einem Polaritätswechsel bzw. Nulldurphgang des sekundärseitigen Stromes (ΙΜκ) wieder einschaltet oder über den vorab bisäimmbaren Schwellwert regelt. 3. Zündeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, däss die Regeleinrichtung (12) die primärseitige Spannungs- und/oder Stromversorgung der Zündspule (3), vorzugsweise unmittelbar, nach einem vorgebbaren Zbitversatz im Anschluss an einem Polaritätswechsel bzw. Nulldurchgang des sekühdärseitigen Stromes (1^*) wiedereinschaltet oder über den vorab bestimmbareniSchwellwert regelt. 4. Zündeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass def%»rgebbare Zeitversatz im Wesentlichen ein Viertel der Eigenperiode, vorzugsweise der Sekundärseite (16), der Zündeinrichtung entspricht. 59840 34/bz 12/05 '06 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] I TORGGLbK MUi-iNübK VidAJ 512 583408 S.18 2 ♦· ·· • · · I • · · I • · · I » · · « ♦ · <Mr- ···♦ . . · : · · · · i • · · · ♦· ··· ♦·· · | * · · « ·· ·♦ ♦· 5. Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinrichtung (12) beim Einschalten der Zündeinrichtung zu Beginn eines ' Zündvorgangs und/oder im Anschluss an eine Unterbrechung der primärseitigen Spannungs- und/oder Stromversorgung der Zündspule (3) oder im Anschluss an das Abfallen der primärseitigen Spannung und/oder des primärseitigen Stromes (l^) durch die Zündspule (3) unter den vorab vorgebbaren Schwellwert während eines Zündvorgangs ein Anschaltzeitintervall (At^, At^) vorsieht, während dessen auf der Primärseite (15) der Zündspule (3) die Spannung der Spannungsquelle iri voUer Höhe und/oder für eine vorgebbare Zeitdauer permanent anliegt. 6. Zündeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, i; dass die Regeleinrichtung (12) während des Anschaltzeitintervalls (At*i. At»„2) den sekundärseitigen Strom (I,*) Über die Sekundärstrommesseinrichtung {7) und/oder eine sekundärseitige von der Zündspule (3) abgegebene Spannung (U^ Ober eine Sekundärspannungsmesseinrichtung (8) überwacht und die primärseitige Spannungsversorgung der Zündspule (3) unterbricht, wenn der sekundärseitige Strom (U) und/oder die sekundärseitig von der Zündspule abgegeben^Spannung (UMk) (einen) vorgebbare(n) Grenzwert(e) überschreitet (überschreiten). 7. Zündeinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet dass die Regeleinrichtung (12) die primärseitige Spannung und/oder den primärsljtigien Strom (Ipri) erst im Anschluss an das Anschaltzeitintervall (Atem, Atan2) in Abhängigkeit des Verlaufs des sekundärseitigen Stromes (!«*) regelt. 8. Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsquelle zumindest eine Gleichstromspannungsquelle, vorzugsweise einen DC-DC-Konverter (1), und zumindest einen dazu parallel geschalteten Kondensator (2) aufweist. 9. Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Primärseite (15) der Zündspule (3) ein von der Regeleinrichtung (12) angesteuerter Schalter (4) vorgesehen ist, der zumindest einen ersten Scftaftzustand, bei dem die Spannung der Spannungsquelle an der Zündspule (3)%iÜegt, und zumindest einen zweiten Schaltzustand, bei dem die Spannung der Spai’VKmgsquelle V ' . nicht an der Zündspule (3) anliegt, aufweist. 12/05 Ό6 FR 09:29 [SG/GM NR 5260] 12-Γ1Α1—2006 09=35 TORGGLER HOFINGER 0043 512 5Θ340Θ S. 19 i ¥··· ♦ : · ··· ··· · 3 10. Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennz^ichfiet, dass dia Regeleinrichtung mit Hilfe der Sekundärstrommesseinrichtung (7) den Verlauf des sekundärseitigen Stromes (lsek) hinsichtlich seiner Polarität und/oder selries Betrages auswertet. 11. Zündeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,:/ dass die Regeleinrichtung (12) mit Hilfe der Sekundärstrommesseinrichtung (7) auswertet, ob der Betrag des sekundärseitigen Stromes (l«*) größer oder gleich eines yorgebbaren Mindestwertes ist oder nicht. 12. Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinrichtung (12) dazu vorgesehen ist, die an der Primärseite :{15) der Zündspule (12) angelegte Spannung zu unterbrechen oder zu reduzieren, Wenn ein Betrag einer magnetischen Induktion B auf der Primärseite (15) der Zündspule (3) einen vorgebbaren Maximalwert überschreitet. 13. Zündeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass de^n$ebbare Maximalwert (Bmx) des Betrages der magnetischen Induktion B dne öbergrenze eines Arbeitsbereiches (17) ist, in dem ein zumindest annähernd linearer Zusammenhang zwischen dem Betrag der magnetischen Induktion f&untf einem primärseitigen Stromes (W besteht. 14. Zündeinrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgebbare Maximalwert {Bn»*) des Betrages der magnetischen Induktiori B Unterhalb des gesättigten Bereiches der Zündspule (3) liegt. 15. Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinrichtung (12) den Betrag der magnetischen Induktion^ auf der Primärseite (15) der Zündspule (3) indirekt über eine Bewertung einef%auer von Einschaltzeit(en) und Ausschaltzeit(en) bestimmt, wobei während der Einschaltzeit(en) Spannungen der Spannungsquelle an der Primärseite (15) der Zündspule (3) anliegt und während der Ausschaltzeit(en) die Spannung der Spannungsquelle nicht an der Primärseite (15) der Zündspule (3) anliegt : 16. Zündeinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der l^iatimalwert eine vorgebbare Zeitspanne ist und die Regeleinrichtung diese Zeitspanne! mit der 12/05 Ό6 FR 09:29 [SE/EM NR 5260] TQRQGLER HOF I NlibK 12-Mft I -üldWb kdb: Jb S.20 004JS bl 2 5Θ340Θ t • · · · • · · • * * ·· ·« • ···· • · ···· 4 Summe der Einschaltzeiten, vorzugsweise ab Beginn eines Zündvorgange^abzüglich der Summe der Ausschaltzeiten, vorzugsweise ab Beginn des ZündVorgangs, vergleicht. 17. Zündeinrichtung nach Anspruch 12 bis 14, dadurch gekennzeichr^’xdass die Zündeinrichtung eine Primärstrommesseinrichtung (14) aufweidiir Sind die Regeleinrichtung (12) den Betrag der magnetischen Induktion B auf der Primärseite (15) der Zündspule (3) indirekt über eine Bewertung des primärseitigen Stromes (Ipn) bestimmt. 18. Zündeinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass def^ifäramalwert ein vorgebbarer maximaler Stromwert ist und die Regeleinrichtung (1^<Kesen mit dem Betrag des primärseitigen Stromes (1^) vergleicht. 19. Zündeinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinrichtung (12) im Anschluss an eine Unterbrechung oder eine Reduktion der an der Primärseite (15) der Zündspule (12) angelegten Spannung ein Wiedereinschalten bzw. Erhöhen der Spannung erst dann wieder ^wl&st oder einleitet, wenn der Betrag der magnetischen Induktion (B) auf der Prinfärseite (15) der Zündspule (12) den vorgebbaren Maximalwert (Bmax) oder einen vorgebbaren Wiedereinschaltsollwert unterschreitet. ^ y;.··..;· \ 20. Zündeinrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet^ä^issss die Regeleinrichtung (12) im Anschluss an eine Unterbrechung oder RediptiDii der an der Primärseite (15) der Zündspule (12) angelegten Spannung ein Wiedöfanschalten bzw. Erhöhen der primärseitigen Spannung erst dann wieder zulässt wenn eine Polarität des sekundärseitigen Stromes (l„k) wechselt. Innsbruck, am 11. Mai 2006 Für GE Jenbacher GmbH & GöOHG: Die Vertreter:
[SE/EM NR 5260] 12/05 '06 FR 09:29
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2007
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Cited By (1)
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