AT505291A4 - Einrichtung zum verhindern des befahrens von verkehrswegen entgegen der vorgeschriebenen richtung - Google Patents

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AT505291A4 AT9142007A AT9142007A AT505291A4 AT 505291 A4 AT505291 A4 AT 505291A4 AT 9142007 A AT9142007 A AT 9142007A AT 9142007 A AT9142007 A AT 9142007A AT 505291 A4 AT505291 A4 AT 505291A4
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Description

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Einrichtung zum Verhindern de» Befahrens von Verkehrowogon entgegen der votgoschriobonen Richtung
Oie Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verhindern des Befahrens von Verkehrswegen entgegen der vorgeschriebenen Richtung. (Auch Einrichtung gegen „Geisterfahner* genannt)
In Österreich wird jede Sendung des Radiosenders für eine Geisterfahrer-Wamung sofort unterbrochen, fern Jahr 2006 war dies ca. 500 Mal. In Deutschland sind 1800 Geisterfahrer-Wamungen pro Jahr. In der Schweiz sind es 65 Warnungen pro Jahr, davon 21 Unfälle.
Der Anteil von Geisterfahrer-UrrfäHen ist zwar gering, das Verietzungs- und TOtungsrisiko ist aber bei diesen UnfäBen größer ats bei anderen VerhehrsunfäBen. Das Phänomen Geisterfahrer macht einerseits aus diesem Grund Angst und andererseits, weil man wenig darüber weiß.
Das Befahren in der unzulässigen Richtung erfolgt beispieiweise unabsichtlich von einer Kombination aus fehlender Konzentration, schlecht empfundener Beschilderung, Müdigkeit und oft noch unbekanter Strecke. Sie passieren in der Mehrzahl der Fälle, weil die falsche Ausfahrt gewählt wird. Solche Fahrten finden auch am Arbeitsweg und Schulweg statt
Absichtliches Befahren in der unzulässigen Richtung wird in erster Linie bewußt als Mutprobe durchgeführt und findet in der Freizeit statt. Sie hat Ihren Urspnaig zumeist in einem Richtungswechsel während der Fahrt, dem Verlassen einer Raststätte in falscher Richtung, oder versuchtem Selbstmord.
Hauptursachen für Geisterfahrten It KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit): 50% Afcohofisierug 30% Überforderung 20 % bewustes wenden auf der Autobahn.
Tatsache ist daß der Großteil der Geisterfahrer nie entdeckt oder von der Pofizei aufgegriffen wird.
Die vorhandenen Daten zeigen sehr deutlich die Notwendigkeit eines MaBnahmenpaketes zur Verhinderung zukünftiger Geisterfahrten.
Auch die Bundesregierung ist sich der Problematik bewußt und hat Optimierungsvorschldge im österreichischen Verkehrssicherheitsprogramm festgehalten:
Mechanische Sperren wie die „Kralle“ bei der Autobahnauffahrt GrimmenstBin, sollten nur in AusnahmefäNen zum Einsatz kommen, da bei diesen .GeistBrfahrer-KraNen* wesentliche Nachteile bestehen.
Bei Geisterfahrer-Unfällen durch Auffahren auf die .Kralen* werden cfie Reifen aufgeschBzL Ein Weiterfahren dieses Kraftfahrzeuges ist unmöglich·
Auffahr-Unfäüe sind die Folge. -1- ·· ···· ···· Μ ·· ·· • · · ·· · ·· • · · · ·#· ·· φ
Die Zufahrt von beiden Seiten ist blockiert, der Auto-Verkehr steckt im Stau.
Einsatzfahrzeuge von Rettung, Poizei und Feuerwehr halsen ein Problem beim Zufahren zum Unfallort
Straßenbelag-Reparatur ist eventuell erforderlich, mit neuerlicher Verkehrebehinderung.
Die vorliegende Erfindung soll es ermöglichen, dass solche Kraftfahrzeuge gestoppt werden, bevor sie auf die Autobahn auffahren können.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Hindernis quer zur Fahrbahn so zu gestalten, dass ein Befahren von Verkehrswegen entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung verhindert wird, ohne großen Schaden anzurichten und den Verkehr auf der Fahrbahn womögSch nicht zu behändem.
Diese Aufgabenstellung wird mä den Merkmaten der Ansprüche 1 und der Unteransprüche gelöst -2- ·· ·· ·· ·· ···· ···· • · · · · ··· f • · · · ··· ·· ··· · ········ · 9 • · · ·· ·· · ·· #
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestelft und im folgendem näher beschrieben.
Figur 1 zeigt eine Ansicht der Schüderbrücke (1) mit Fahrbahn (2), Querriegel (3), Steher (4), Betonfundament (5), Hinweisschild (6), Flächenelement (7), RafF-Jaiousie (8), Netz (9), Netz-Oberkarrte (10), Leiste (11), Netz-Unterkante (12), Gewicht (13), RandeinCassung (14), Führungseie (15), vorgespannte Feder (16), Netz-Sperrposition (17), Netz-Paket (18), Motor-Antrieb (19), Heizung (22), Beleuchtung (23), Rote Ampel (29), Aufschrift .Achtung Stopp - Einfahrt verboten* (30), Video-Kamera (31), Alarmsirene (33), Fneiraumals Ausweiche (34).
Figur 2 zeigt eine Schnftt-Darstelung der Schäderbrücke (1) mit Querriegei (3), Steher (4),
Hinweisschilder (6), Netz-Oberkante (10), Leiste (11), Netz-Unterkante (12), Gewicht (13), Randemtassung (14), FQhrungsseü (15), vorgespannte Feder (16), Netz-Sperrposition (17), Motor-Antrieb (19), Profifcasten (20), Heizung (22).
Die Figur 1 zeigt eine SchUerbfOcfce (1) aus Stahl, welche quer Ober der Fahrbahn (2) bei Zufahrten von der Autobahn zu einer Nebenfahrfaahn (Parkplatz, Raststätte, Tankstefte und dergleichen) oder zu einer Landesstrafte autgesteflt ist, um Kraftfahrzeuge, die entgegen der vorgeschriebenen Richtung fahren, sanft zu stoppen.
Die Schüderbrücke (1) besteht aus 1 Querriegel (3) mit der Unterkante auf Höhe 7,10 m Ober der Fahrbahn (2), und 2 Stehern (4) aus Stahl, Größe450 x 300 mm. Spannweite 8,22 m, nicht begehbar. Ausführung gern. KVS 05.02.13 (Richtlinien und Vorschriften für den Straßenverkehr, Beschilderung und Wegweisung auf Autobahnen; Punkt 15,2 Technische Anforderungen an Portal-und Krag -Konstruktionen)
Die Steher (4) sind links und rechts der Fahrbahn (2) in einem Detonhmdament (5) verankert Ein Fahizeuganpral gern. RVS 05.02.13 tet statisch bei der SchiMerbrücke (1) berücksichtigt (100 kN an Steher/ca. 0,80 m über der Fundamentoberkante).
Auf dem Querriegei (3) sind innen und außen Hinweisschider (6) am Querriegel (3) montiert, Grüße 4000 x 2000 x 3 mm Alublech mftAftorm 3 Umrandung, Fofte Typ 3, einschieBich Schadhafter aus Stahl, feuerverzinkt Höhe der ScMCMJnterkante 5,50 m, Schld-Oberkante 7,50 m Ober Fahrbahn (2), Schadhafte 4,00 m, Abstand von SchüdAi&enkante bis Steher (4) Inks 3,37 m, rechts 0,85 m.
Unterseitig an dem Querriegei (3) ist in dem nach unten offenem Kasten zwischen den beiden Hinweisschildem (6) ein Flächenelement (7) nach Art einer Ralf-Jalousie (8) montiert Die Raff-Jalousie (8) besteht aus einem 350 cm breiten und 500 cm langen, kettengewirkten Netz (9) mit lOcmMaschenwofto, hochfest, volsynthelisch hochfestes Polyester oder ähniches; Z.B. Kevtar. Abstand von Netz-Außenkante bis Steher (4) links 3,62 m, rechts 1,10 m. -3- ·· ·· ·♦ ·· ···· ·*·· • · · · · · · · ·
Die Netz-Oberkante (10) ist durch eine ca. 4 cm hohe und 350 cm breite Leiste (11) aus elastischem Material, beispielsweise Kunststoff, Gummi oder dergleichen stabilisiert.
An allen Außenseiten des Netzes (9) sind feste Einfassungen aus hochfestem, synthetischen Gewebe vorgesehen. An den vertikalen Seitenkanten und an dem Mittelsegment des Netzes (9) sind Schlaufen aus dem gleichen Material angebracht, in denen die 4 FührungssoHo (15) aus elastischem Kunststoff oder Stahl geführt sind, um das Netz (9) gesichert absenken und aufroHen zu können.
An die Netz-Unterkante (12) sind ca 10 cm hohe, schwere Gewichte (13) aus Kunststoff oder Metall, beispielsweise mit Blei-Füllung oder dergleichen, angeheftet. Diese Gewichte (13) bestehen aus Einzelteilen und erstrecken sich als längfche Randeinfassung (14) Ober die gesamte untere Querfläche des Netzes (9).
Durch das Gewicht (13) der länglichen Randeinfassung (14) fätt das Netz (9) innerhalb ca.1 sec an den 4 elastischen Föhrungsseiten (15) aus Kunststoff oder Stahl bis auf die Fahrbahn (2) herunter. Um die Anfangsgeschwindigkeit der Raff-Jalousie (8) beim Start nach unten zu beschleunigen, ist oben um ein Fahrungssee (15) herum je eine ca. 10 cm hohe, vorgespannte Feder (16) vorgesehen.
Die Figur 2 zeigt das 500 cm lange Netz (9) der Raff-Jalousie (8) in einer nach oben gerafften Stellung, in der Netz-Sperrposition (17) von 15 bis 20 % der Höhe, als ca.100 cm hohes Paket(18) zwischen den baden fflnwasschfldem (6) gelagert.
Die Netz-Unterkante (12) liegt 5,65 m über der Fahrbahn (2) noch 15 cm innerhalb der Schüdertafel (6) und ist daher vor Wind und Wetter geschützt
Bei Auslösung der Einrichtung fällt das Netz (9) 500 cm nach unten, die ersten 400 cm des Netzes (9) werdenauf der Fahrbahn (2) in ein 80 cm hohes Paket (18) gerafft und liegen mit den an der Netz-Unterkante (12) befestigten Gewichte (13) flach auf der Fahrbahn (2) auf. Die restlichen 100 cm des Netzes (9) hängen an den 4 Führungsseiten (15) senkrecht nach unten,
Die Ra&Jatousie (8) wird milden, unter dem Querriegel (3) montierten 4 Führungsseilen (15) durch einen Motor-Antrieb (19), nach oben gerafft Der Motor-Antrieb ist ein gängiger Motor, wie Luft -, Brenn-, Hydraulik-, Drehstrom-Motor, und besteht beispielsweise aus einem Schritt-Motor (24 Molt Gleichstrom-Motor)
Der Motorblock (19) ist in einem nach unten offenen Pnofifcasten (20) unter dem Querriegel (3) zwischen den beiden tflnwösschidem (6) untergebracht
Der Antrieb des Motors (19) erfolgt durch Sonnenkoflektoren (21).
Dieser Sotar-Aku (21) versorgt auch eine unter dem Queniegel (3) montierte Heizung (22) der Raff-Jalousie (8), um das Einfrieren beim FaNnetzmechanismus zu verhindern. Dadurch wird eine Eisbildung an dem nach oben gerafften Netz (9) in der Sperrposition (17) vermieden, sodaß auch keine Eisbrocken auf die Fahrbahn (2) fallen können -4- ·· • · · ♦ · « • · · ·· ·· ···· ·*·· • 9 · · · · • ··· ·· ··· · • · · · · · · • · ·· · ·· ·
Der Solar-Aku (21) ist auch für die Beleuchtung (23) der Schilderbrocke (1) bei Nachtfahrten eines Kraftfahrzeuges entgegen der vorgeschriebenen Richtung, sowie für die Leuchtschrift .Achtung Stopp-Geisterfahrer* (24) vorgesehen.
Bei Beschädigung der Raff-Jalousie (8) durch im Netz (9) hängende FahrzeugteHe stoppt ein Schutzschalter (25) das Hochkubeln der Raff-Jalousie (8) durch Zahnrad (26) und Klinke (27) bei der Antriebstrommel des Motors (19).
Das Hinweisschild (6) hat hat auf der Außenseite (bei der richtigen Zufahrt) als Warneinrichtung (28) eine Leuchtschrift .Achtung Stopp - Geisterfahrer* (24) und eine blinkende rote Ampel (29), die beide nur dann sichtbar blinken, wenn auf der falschen Seite (gegen die Einbahn) ein Kraftfahrzeug fährt Auf der Innenseite (falsche Zufahrt gegen de Einbahn) hat das Hinweisschild (6) als Warneinrichtung (28) die Aufschrift .Achtung Stopp - Einfahrt verboten“ (30).
Auf der Schilderbrücke (1) ist für Fotoaufnahmen des Kraftfahrzeuges eine Video-Kamera (31) montiert.
Eine Beleuchtung (23) der Schilderbrücke (1) mitteis Solar-Aku (21) ist für die zusätzfiche Warnung der Kraftfahrzeug-Lenker vorgesehen und dient auch als Beleuchtung (23) für die erforderlichen Beweisaufnahmen des Kraftfahrzeuges.
Vor der Schilderbrücke (1) sind kt einer Entfernung von 40 bis 50 m von der Rafklakxisie (8) zwei Induktionsschieifen (32) unter der Fahrbahn (2) eingebaut, de auch bei jeder Wetterlage wie Frost Eis, Schnee und Schneepflugräumung der Fahrbahn (2) betriebsbereit sind.
Bei der Fahrt eines Kraftfahrzeuges entgegen der vorgeschriebenen Richtung wird bei der Schüderbrücke (1) sofort das HerunteriaHen der Raff-Jalousie (8) ausgelöst Wem das Kraftfahrzeug noch vor der Schilderbrücke (1) zum stehen kommt und de Raff-Jalousie (8) nicht beschädigt, wird nach 2 Minuten die Raff-Jalousie (8) automatisch durch den Motor (19) nach oben gekurbeft und de VVbmeinrichtung (28) deaktiviert
Wem ein Kraftfahrzeug die Induktionsschieifen (32) in falscher Richtung quert, wird folgender Ablauf von Auswirkungen eingeleitet:
Eine Alarmsirene (33) ertönt und warnt den Fahrzeuglenker.
Das Schild (6) mft der Aufschrift .Achtung Stopp-Einfahrt verboten* (30) wird beleuchtet Das Kraftfahrzeug wird von der, auf dem Querriegel (3) installierten Video-Kamera (31) automatisch fotografiert, bevor es bei der Schüderbrücke (1) zum stehen kommt Die Raff-Jalousie (8) fällt in 1 Sekunde herunter.
Durch de Gewichte (13) an der Netz-Unterkante (12) und dem 80 cm hohen Netz-Paket (18) wird das Fahrzeug mit der Karosserie von dem sich öffnenden Netz (9) erfaßt In weiterer Folge gelangen die Vorderräder des Fahrzeuges unter das Netz (9), das sich -von den Führungsseilen gehalten - auf seiner gesamten Länge von 5,00 m ausbeult und das Fahrzeug umschließt
Das Fahrzeug wird dabei abgefedert gestoppt, ohne großen Schaden anzurichten. -5- ·· ·· ·· ·· ···* ««·· • · · · · ··· · • · · · ··· ·· ··· + ········ · · • · · · · ·· · · · ·
Beim Autofahrer-Club, Rundfunk, Polizei und ASFING erfolgt eine Geisterfahrer-Meidung.
Die rote Ampel (29) unter dem Querriegel (3) blinkt sichtbar auf beiden Seiten der Zufahrt Das Schüd (6) mit der Leuchtschrift .Achtung Stopp - Geisterfahrer* (24) auf der richtigne Seite der Zufahrt wird beleuchtet.
Wenn ein verunfalltes Fahrzeug vor der abgesenkten Raff-Jalousie (8) im Netz festsitzt, und gleichzeitig Motorräder oder Einsatzfahrzeuge bei der richtigen Einfahrt zu der uifaHbedingt gesperrten Raff-Jalousie (8) kommen, können diese Fahrzeuge rechts über die Grünfläche, auf dem 3,50 m breiten Freiraum (34) vorbei fahren.
Die Versicherung des Kraftfahrzeuges ist normalerweise haftbar, wenn die Einrichtung durch Falschfahrten entgegen der vorgeschriebenen Richtung beschädigt wird.
Zwei Sekunden Abstand, je nach Tempo des Kraftfahrzeuges zwischen Schilderbrücke (1) und Induktionsschleifen (32) 30 m- 54,0 km/h 32 m- 57,6 34 m- 61,2 36m- 68,4 38 m- 68,4 40 m - 72,0 km/h 42 m- 75,6 44 m- 79,2 46 m- 81,8 48 m- 86,8 50 m - 90,0 km/h 52 m- 93,6 54 m - 96,4 56m- 100,8 58 m-103,6 60 m-107,2 km/h 62 m-111,6 64 m- 114,2 66 m- 118,8 68 m -121,4 Höhen über der Fahrbahnoberfläche (2) (12) Unterkante Netz 0,10 (10) Netz-Oberkante 1,90 (11) Oberkante Leiste 1,94 (6) Unterkante Hinweisschild 5,50 (17) Unterkante Sperrposition 5,65 (17) Oberkante Sperrposition (+1,00) 6,65 (11) Oberkante Leiste (Sperrposition) 6,69 (16) Oberkante Vorgespannte Feder (+0,10) 6,79 (19) Oberkante Motor-Antrieb (+0,21) 7,00 (3) Unterkante Querriegel 7,10 (3) Oberkante Querrigei (+0,30) 7,40 (6) Oberkante Hinweisschfld (+0,10) 7,50 -6- »*·* ··« ·· · ··
Liste der Bezugszeichen: 1 Schildertorticke 2 Fahrbahn 3 Querriegel 4 Steher 5 Betonfundament 6 Hinweisschilder 7 Flächenelement 8 Raff-Jalousie 9 Netz 10 Netz-Oberkante 11 Leiste 12 Netz-Unterkante 13 Gewicht 14 Randenfassung 15 FQhrungsseile 16 vorgespannte Feder 17 Netz-Sperrposition 18 Netz-Paket 19 Motor-Antrieb (Antriebswelle) 20 Profil-Kasten 21 Sonnenkollektoren 22 Heizung 23 Beleuchtung 24 Leuchtschrift .Achtung Stopp - Geisterfahreru 25 Schutzschalter 26 Zahnrad 27 Klinke 28 VVSarneinrichtung 29 Rote Ampel 30 Aufschrift Achtung Stopp - Einfahrt verboten“ 31 Video-Kamera 32 Induktionsschleifen 33 Alarmsirene bei Beleuchtung 34 Freiraum als Ausweiche -7

Claims (18)

  1. ·· • ♦ • ♦ • · ·· ···· ···« « · · ·· ··· » t * · • · · · Patentansprüche 1. Einrichtung zum Verhindern des Befahrens von Verkehrswegen entgegen der vorgeschriebenen Richtung, bei welcher automatisch Hindernisse quer zur Fahrbahn (2) errichtet werden, dadurch gekennzeichnet, dass als Hindernis ein, von einem quer Ober die Fahrbahn (2) errichteten Querriegel (3) absenkbares, fledbles. zugfestes Flächenelement (7) vorgesehen ist, das an seiner bodenseiigen Unterkante (12) mft Gewichten (13) versehen ist und bei Benützung mit dieser Unterkante (12) unter die Vorderräder des Fahrzeuges reicht·
  2. 2. Einrichtung rech Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das.Gewicht (1¾ aus schweren EänzeMeflen als Randeinfassung (14) ausgebfldet ist, die sich Ober die gesamte untere Querfläche des Flächenelementes (7) erstreckt
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass das Flächenelement (7) als Netz (9) ausgefaädet ist das an den vertikalen Seitenkanten und paralei dazu an dem mittleren Netz-Segment durch Führungssele (15) gehalten ist
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet dass die FQhrungsseile (15) aus Stahl sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet dass die Führungssele (15) aus elastischem Kunststoff sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Querriegel (3) Teil eines Ober die Fahrbahn (2) gespannten Portals nach Art einer Schflderbrücke (1) ist
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächenctomcnt (7) nach Art einer Ratf-Jakxisie (8) geführt ist
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet dass das elastische Flächenelement (7) auf einer, motorisch angetriebenem Welle (19) aufgeroHt ist
  9. 9. Einrichtung nach AnsprQche 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswsle (19) in einem Profiosten (20) untergebracht ist
  10. 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet dass als elektrische Energiequelle Sonnenkollektoren (21) auf dem Querriegel (3) untergebracht sind.
  11. 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Flächenelement (7) bei Auslösung der Einrichtung in freiem FaH, vorzugsweise beschleunigt durch eine vorgespannte Feder (16), auf die Fahrbahnoberfläche (2) absenkbar ist
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet dass zur Auslösung der Einrichtung eine Induktionsschlcifc (32), ein Uchtschrankerteine Lasereinrichtung oder dergleichen vorgesehen ist
  13. 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet dass zum selbsttätigen ZurOckbowogon des Ftächenetemontoo (7) in die Sperrposition ein Motor-Antrieb (19), beispielsweise eine Feder, ein Schritt-Motor oder dergleichen vorgesehen ist
  14. 14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet dass durch das Auslösen der Einrichtung eine zusätzliche Wameinrichtung (28) an beiden Seiten der Einrichtung aktivierbar ist -8- ·· ·· • · · · · • · · · ··· • · · · · · • · · · · · ·· ··»· #··« • · · ·· ··· » • · • · ♦ #
  15. 15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,dass eine am Querriegel (3) befestigte Videokamera (31) durch das Auslösen der Einrichtung aktivierbar ist und mit Pofeei und Rundfunk Ober Funk oder desgleichen verbunden ist
  16. 16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Beleuchtung (23) für die erforderlichen Beweis-Aufnahmen des Fahrzeuges mit der Video-Kamera (31) und f£r die Warnung des Fahrzeuglenkers vorgesehen ist
  17. 17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem flexiblen Fiächenetement (7) ein Freiraum ate Ausweiche (34) für die Durchfahrt von Einsatzfahrzeugen freigehaiten ist
  18. 18. Einrichtung nac* einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzschaiter (25) vorgesehen ist der bei im Fiächenetement (7) hängenden Fahrzeugteiien ein Hochziehen desselben verhindert -9-
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