AT505537A4 - Hilfsvorrichtung zum anbringen von saugfähigen einlagen in hosen - Google Patents
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Description
Patentanmeldung Vorrichtung, mit deren Hilfe das Anbringen von Inkontinenzeinlagen erleichtert und verbessert wird. Es wird eine Vorrichtung beschrieben, die zur wesentlichen Vereinfachung des Anbringungsvorganges beim Anbringen grösserformatiger Einlagen bei Inkontinenz führt. Diese Vorrichtung ermöglicht zunächst die gegenseitige Fixierung von Unterhose und Einlage zueinander, welche sodann über die Vorrichtung geklappt und miteinander verklebt werden. Das Anbringen von grösserformatigen Einlagen in die Unterhose bereitet oft Schwierigkeiten, das gilt besonders für Männer, welche anatomisch bedingt oftmals grössere Windeln benötigen. Diese Schwierigkeiten zu beseitigen ist Anliegen dieser Erfindung und geschieht dadurch, dass der Anbringungsvorgang der Einlage vom Ankleidevorgang getrennt wird und das Anbringen mittels einer Vorrichtung erfolgt. DIE PROBLEMSTELLUNG besteht darin, dass derzeit oftmals eine Hilfsperson erforderlich ist, was nicht immer möglich ist, das Hantieren einer Hilfsperson im Intimbereich wird oftmals als unangenehm empfunden beim Einlegen allein hat die Einlage keinen Halt, es fehlt sozusagen eine "dritte Hand", die Einlage kann sich dabei verschieben, sitzt also nicht mehr exakt, wodurch die Wirkung beeinträchtigt oder sogar aufgehoben wird. Das bedeutet häufig Faltenbildung und es wird daher meistens eine Ein- oder Mehrweg- elastische Netzhose zwischen Unterhose und Körper eingeschoben. Diese erleichtert zwar den Anbringungsvorgang ist aber im weiteren Ing. Herbert Nikodim - Patentanmeldung - Seite 2 Tagesgebrauch extrem unpraktisch, da sie bei jedem Klogang heruntergezogen werden muss, wobei diese Netzhosen ganz stark dazu neigen sich einzurollen und mit der Einlage sich zu "ve[pi]nankeln", also einen Knäuel bilden. Dabei löst sich oftmals die Verklebung da diese ohnedies schlecht am Netzwerk halten und unbrauchbar werden. Dadurch werden auch bei Nichtbeschmutzung der Windeln mehrere Einlagen täglich benötigt, was Kosten verursacht. Das Hilfsmittel Netzhose kann man daher ausschliessen. Das ist der Stand der Technik. DIE ZIELSETZUNG ist, diese Probleme in einfacher Form zu lösen. Die Handhabung musste einfach sein, für ältere Leute bewältigbar, sie sollte billig sein, nach Möglichkeit billiger als der Status quo oder maximal gleich hoch. der Zeitaufwand sollte gering bleiben oder geringer als herkömmlicher weise und schliesslich sollte die Windel in kleinen Schritten der Höhe nach gut dosierbar eingestellt werden können, um eine exakte Position der Einlage zu bewirken. Vor alle sollte die Erfindung eine Hilfsperson überflüssig machen. DIE LÖSUNG Der Weg zur Lösung dieser Ansprüche führte zu der Erkenntnis, dass die derzeit bestehende Gleichzeitigkeit von Ankleiden und Einlageanbringung aufgehoben werden musste. Das war die - neue - Grundidee, welche dieser Erfindung als Basis dient. Daraus ergab sich in geradezu logischer Folge der Anbringungsvorgang musste schrittweise erfolgen Schritt 1. Unterhose und Einlage mussten gegeneinander unverrückbar fixiert werden Schritt 2. Überstülpung in fixierter Stellung und Verklebung miteinander Ing. Herbert Nikodim - Patentanmeldung - Seite 3 Schritt 3. die Unterhose kann zusammen mit der eingeklebten Einlage wie ein Kleidungsstück angezogen werden. Damit ergab sich, dass hierzu eine Vorrichtung erforderlich war, mit deren Hilfe das durchgeführt werden konnte, die hiermit zur Patentanmeldung vorliegt. Damit ist diese Erfindung gekennzeichnet. Diese Vorrichtung besteht aus einem röhrenförmigen Hohlkörper aus Kunststoff, im Nachfolgenden "KORPUS" bezeichnet, mit einem Durchmesser von ca. 200 bis 220 mm bei einer Länge von ca. 400 mm und einer durchgehenden Wandstärke von 3 bis 4 mm. Diese Röhre ist an einem Ende offen und geht im anderen Ende in eine Halbkugel über, wird also mit einer Halbkugel abgeschlossen. Diese Röhre wird stehend verwendet, wobei das offene Ende als Steher dient. Im halbkugelförmigen Bereich sind 4 Bohrungen angebracht, diese dienen zur Befestigung der Einlage am "KORPUS". Diese Bohrungen sind lagemässig genau nach den Massen der einzulegenden Windel angebracht. In diese Bohrungen werden die 4 Eckpunkte der Einlage mit dem Überstehenden Vlies derart angebracht, dass das elastische Vlies zusammen mit Stöpseln eingezogen wird, sozusagen eingestöpselt wird - Blatt 1, Schnitt "Z". Das funktioniert in der Praxis sehr gut, weil das Vlies sehr dünn und elastisch ist. Am "KORPUS" befinden sich mittig 10 Bohrungen mit jeweils 5,5 mm Durchmesser im Achsabstand von 10 mm angebracht. Diese Bohrungen dienen zum Anbringen eines Befestigungselements, an welchem die Unterhose befestigt wird. Das Befestigungselement besteht aus einem handelsüblichen Hosenträgerclips, der serienmässig mit einem feststehen Bügel versehen ist. Dieser Bügel wird in der gezeigten Form mittels eines ALU-Blechstreifens von 0,5 mm Stärke um den einen Bügel scharf umgebogen und damit zu einem bestens funktionierendem Scharnier geformt, sodass sich dabei eine Lasche bildet. An dieser Lasche sind 2 Gewindeschrauben M5 im Abstand von 20 mm am "KORPUS" eingeklebt. Somit kann das Befestigungselement in kleinen, fein dosierten Schritten von 10 mm am "KORPUS" auf- und abbewegt werden , damit kann die optimale Höhenlage der Einlage genau ermittelt werden und ist gleichbleibend genau reproduzierbar. Ing. Herbert Nikodim - Patentanmeldung - Seite 4 Damit ist die Lage der Windel in Richtung mehr aufwärts oder mehr abwärts einstellbar. Das Befestigungselement ist für das klaglose Funktionieren sehr wichtig, es ist lange Zeit ausgiebig e[phi]robt und bewährt sich einwandfrei. Mittels des auf dem Befestigungselement angebrachten Clips kann nun die Unterhose befestigt und mit dem Scharnier auf- und abgeschwenkt werden. FUNKTIONSBESCHREIBUNG Der Gebrauch der Vorrichtung geschieht wie folgt: Die Einlage wird mit der Saugfläche nach unten auf den "KORPUS" gelegt, sodass die feuchtigkeitsundurchlässige Vliesschicht nach oben zeigt, und wird mittels Stöpseln in den Eckpunkten 1 - 4, am "KORPUS" befestigt, "eingestöpselt", sie ist damit mit dem , J ORPUS" unverrückbar fixiert. Diese Stöpsel sind entweder aus Kork - Flaschenstöpsel sie sind billig, sehr masshaltig und haben sich bestens bewährt - oder aus Plastik, Plastikstöpsel müssten erst erprobt werden. Zeitaufwand für das Anstöpseln unter 60 Sekunden. Sodann wird die Unterhose mit einer Hand - mit der Vorderseite, Eingriffseite, dem "KORPUS" mit der Clipseite gegenübergestellt - vorne mittig beim Gummibund genommen, der Befestigungsclip heruntergeklappt, das Maul geöffnet und der Gummibund - von unten in das geöffnete Maul geschoben und mit der zweiten Hand der Clips geschlossen. Fig.3 Blatt 3 Damit ist auch die Unterhose mit dem "KORPUS" unverrückbar fixiert. Nun wird die am Clips befestigte Unterhose zusammen mit dem Klappscharnier nach oben geschwenkt und über den halbkugelförmigen Teil gestülpt, straff gezogen damit sich keine Falten bilden und ausgerichtet. Fig. 5 Blatt 4 Die auf der Einlage befindlichen Klebepunkte sind in bekannter weise mit Abdeckstreifen versehen und können mit leichtem Ruck herausgezogen werden. Sodann wird die Unterhose mit der flachen Hand und mit festem Druck glattgestrichen und damit unverrückbar mit der Einlage verbunden. Das ergibt eine besonders feste Verbindung. Die Einlage kann nun durch Herausziehen der Stöpsel vom "KORPUS" gelöst werden. Dies geschieht leicht, da die Ing. Herbert Nikodim - Patentanmeldung - Seite 5 Stöpsel gut durch den Stoff fühlbar sind. Nun kann die Unterhose zusammen mit der darin fixierten Einlage mittels Clipsscharnier zurückgeklappt und vom Clip gelöst werden. Fertig! Zeitaufwand insgesamt unter 5 Minuten. Zusammen mit der eingeklebten Einlage angezogen kann die Unterhose auch beim Klogang ganz normal hinuntergezogen werden, da die Verklebung sehr stabil ist. Das bedeutet: eine Hilfsperson ist nicht erforderlich - Kosteneinsparung die Handhabung ist sehr einfach die Lage der Windel kann optimal auf den jeweiligen Träger eingestellt werden und ist exakt wie nie zuvor positioniert die Windel kann sich nicht verschieben die Einlage sitzt bombenfest und übersteht alle Klogänge des Tages, sodass nur eine Windel täglich benötigt wird was Kosten einspart und die Umwelt schont sie bildet auch keine Falten, keine Knäuel, kein "Vermankeln" vor allem wird die Netzhose mit ihren Nachteilen überflüssig - Kosteneinsparung Da sich diese Erfindung auf den Gebrauch von - billigen - Massenwindeln bezieht, kann durch die sich hier ergebenden Verbesserungen oftmals auf den Einsatz von - teuren - Spezialeinlagen verzichtet werden. Der Zeitaufwand ist gering - etwa unter 5 Minuten. Auf alle Fälle ergibt sich eine enorme Verbesserung der Lebensqualität! Wichtig ist weiterhin, dass keine neuen Windeln entwickelt werden müssen; sodass keine Kosten durch Produktionsumstellungen bei der Erzeugung der Einlagen entstehen, es genügt eine leichte Adaptierung der bereits im Handel erhältlichen Windeln. Wünschenswert wäre, die Klebepunkte von 2 auf 6 zu erhöhen Ing. Herbert Nikodim - Patentanmeldung - Seite 6 FIGURENUBERSICHT Blatt 1 Fig. 1 zeigt in Ansicht den "KORPUS", Pt. 1, der Vorrichtung, worauf eine aufgelegte Windel durch 2 parallel laufende, strichpunktierte Linien schematisch abgebildet wird, Pt. 2 und Pt. 3. Die innere strichpunktierte Linie, Pt. 2, begrenzt die Saugfläche, somit den saugfahigen Bereich. Die äussere Linie, Pt. 3, zeigt die Umrisse des undurchlässigen Vlieses, welches eine Art Volant, Pt.4, in der Breite von 20 bis 25 mm bildet. Pt. 5 zeigt eine von 4 Bohrungen in welche mit Stöpseln, Pt. 6, die Windel befestigt wird Schnitt "Z". An der Vorderseite mittig befindet sich ein Befestigungselement, Pt. 7, - ein Clips mit Scharnier - hier dargestellt in heruntergeklapptem Zustand und die fiir die Höhenverstellung erforderlichen Bohrungen, Pt. 8. Blatt 2 zeigt mit Fig. 2 den Clips mit Scharnier, der mit einer Lasche am "KORPUS" angeschraubt wird, dargestellt in doppelter Grösse, im Massstab 2 : 1 Punkt 9 zeigt den Clips in geschlossenem Zustand und in ungeschwenkter Position, Pt. 9 A zeigt den geschlossenen Clips in geschwenktem Zustand. Pt. 10 zeigt die Drehachse des Scharniers, welches in der gezeigten Ausführung durch einen scharf gebogenen Aluminiumstreifen, der um den feststehenden Bügel, Pt. 12, entsteht und dabei eine Lasche, Pt. 11, bildet, mit welcher der Clips mit dem "KORPUS" ,Pt. 1, durch 2 Schrauben befestigt wird. Pt. 13 zeigt eine, im Clips, Pt. 9, mit dem Gummibund befestigte Unterhose, welche somit gemeinsam mit dem Clips um die Drehachse, Pt. 10, geschwenkt werden kann. Blatt 3 zeigt mit Fig. 3 die Anbringung der Unterhose, Pt. 13, am "KORPUS", Pt. 1, wobei die Unterhose wie mit dem Detail "A" ersichtlich, mit dem Gummibund von unten nach oben eingeschoben wird, dabei liegt die Vorderseite, Eingriff seite, der Unterhose dem am "KORPUS" angebrachten Clips gegenüber. Blatt 3 Fig. 4 zeigt das Detail im Massstab 1 : 1. Ing. Herbert Nikodim - Patentanmeldung - Seite 7 Blatt 4 Fig. 5 zeigt die, mit dem schwenkbaren Clips am "KORPUS", Pt. 1, befestigte Unterhose, vor und nach dem Überstülpen. Vor dem Überstülpen strichpunktiert, nach dem Überstülpen punktiert dargestellt. Blatt 4 Fig. 5 zeigt den nach oben geklappten Clips mit der befestigten Unterhose in übergestülpter Lage. Dass der Clips nur ca. 150 Grad geschwenkt werden kann ist für die Funktion belanglos. BEZUGSPUNKTBESCHREIBUNG Pt. 1 "KORPUS", der die Basis der Vorrichtung bildet, Pt. 2 + 3 Begrenzungslinien von Saugfläche und undurchlässigem Vlies, Pt. 4 der sich dadurch bildende Volant, Pt. 5 eine von 4 Bohrungen, Pt. 6 die Stöpsel, Pt. 7 Befestigungselement mit Cups und Scharnier, Pt. 8 Bohrungen, Pt. 9 Clips geschlossen, Pt. 9 A Clips geschlossen und geschwenkt, Pt. 10 Drehpunkt Scharnier Pt. 11 Befestigungslasche, Pt. 12 starrer Bügel mit Pt. 9 fix verbunden Pt. 13 Unterhose
Claims (6)
1. Hilfsvorrichtung zum Anbringen von saugfähigen Einlagen, insbesondere von Inkontinenzeinlagen, in Hosen, dadurch gekennzeichnet, dass ein balliger Körper (1), wie eine Halbkugel, an den ein Zylinder (2) mit einer Standfläche (3) anschliesst, zum Auflegen der saugfähigen Einlage (4) vorgesehen ist, dass etwa im Bereich des Überganges des balligen Körpers (1) zum Zylinder (2) bzw. im Zylindermantel Halterungen (5) zur temporären Lagefixierung der saugfähigen Einlage (4) angeordnet sind und dass zwischen diesen Halterungen (5) und der Standfläche (3) eine
Klemme (8) zum Einklemmen des Hosenrandes (15) als Fixpunkt für das Darüberziehen der Hose (16) über die saugfähige Einlage (4) auf dem balligen Körper (1) vorgesehen ist. 2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemme (8) wie bekannt zwei Scharnierbacken (10) aufweist, die durch einen Hebel (9) in der Klemmstellung fixierbar und aus dieser in die Offenstellung klappbar ist. 3. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemme (8) auf dem Zylinder (2) höhenverstellbar angeordnet ist. 4. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Höhenverstellung der Klemme (8) eine Lochreihe (11) auf einer Erzeugenden des Zylinders (2) vorgesehen
ist und dass die Klemme (8) durch eine Schraubverbindung (12) mit einem der Löcher lagefixierbar ist.
1. Vorrichtung mit deren Hilfe das Anbringen von Inkontinenzeinlagen erleichtert und verbessert wird, dadurch gekennzeichnet dass der jetzt übliche Vorgang der Windelanbringung während des Ankleidens, vom Ankleidevorgang abgetrennt wird, die Windeleinbringung also mit dieser Vorrichtung vorher erfolgt. Die Unterhose und die Einlage werden getrennt auf der Vorrichtung fixiert, übergestülpt und zusammen verklebt, daher wird die Einlage beim Anziehen mit der Unterhose gemeinsam wie in einem Stück angezogen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet dass die zu befestigende Unterhose an einem Clips befestigt wird, welche mit einem daran angebrachten Scharnier auf- und abgeschwenkt werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet dass sich am Hohlkörper der Vorrichtung sich senkrechte Bohrungen befinden, mittels derer die befestigte Unterhose auf- und abwärts verstellt werden kann, wodurch die Lage der Windel höher anliegend und niedriger zu liegen kommt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnetdass die anzubringende Einlage mittels Stöpseln in Bohrungen entsprechenden Durchmessers zusammen mit dem auf der Windel befindlichen dünnen Randvlies eingestöpselt und damit fixiert werden.
P a t e n t a n s p r ü c h e :
5. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Halterungen (5) für die saugfähige Einlage (4) in den balligen bzw. zylindrischen Körper (1) in einer oder mehreren Querschnittsebenen nebeneinander Bohrungen (7) vorgesehen sind, die etwa an den Eckpunkten der saugfähigen Einlage (4) liegen und in die Pfropfen (6) unter Einklemmung des jeweiligen Einlegerandes einsteckbar sind.
6. Verwendung der Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine saugfähige Einlage (4), insbesondere Inkontinenzeinlage, die einen Klebestreifen oder eine Klebezone aufweist, mit diesem nach oben auf den balligen Körper (1) aufgelegt und an den Eckpunkten zumindest einer Seite mittels der Pfropfen(6)im dünnen Randbereich festgeklemmt wird, dass dann der bundseitige Rand (15) der Hose (16), insbesondere Unterhose, in der Schrittebene an der Vorderseite in die Klemme (8) eingeschoben und fixiert wird, dass die Hose(16) nach oben über den balligen Körper (1) und damit über die saugfähige Einlage (4) gestülpt wird, dass ein Abdeckstreifen eines Klebestreifens oder einer Klebezone auf der saugfähigen Einlage (4) nach unten abgezogen und die Hose (16) gegen die saugfähige Einlage (4) gedrückt wird und dass dann die Klemme (8) geöffnet,
die Pfropfen (6) entfernt und die Hose (16) mit der im Inneren festgelegten saugfähigen Einlage (4) von dem balligen Körper (1) abgenommen wird.
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