AT506352A2 - Schliessblech mit einer gleitschliessplatte - Google Patents

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AT506352A2
AT506352A2 AT0014309A AT1432009A AT506352A2 AT 506352 A2 AT506352 A2 AT 506352A2 AT 0014309 A AT0014309 A AT 0014309A AT 1432009 A AT1432009 A AT 1432009A AT 506352 A2 AT506352 A2 AT 506352A2
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schliessblech
gleitschliessplatte
tongue
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AT0014309A
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Inventor
Daniel Gruendler
Wolfgang Dipl Ing Fh Uebele
Michael Schindler
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Gretsch Unitas Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0046Electric or magnetic means in the striker or on the frame; Operating or controlling the striker plate
    • E05B47/0047Striker rotating about an axis parallel to the wing edge

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


  Titel: Schliessblech mit einer Gleitschliessplatte 

  
Beschreibung 

  
Die Erfindung betrifft ein an einem Festrahmen montierbares Schliessblech mit einem Elektroöffner für ein in einer Tür montiertes Türschloss, wobei der Elektroöffner eine Öffnerfalle und das Türschloss eine Schlossfalle aufweisen, und die Schlossfalle in der Schliessstellung der Tür einen Ausschnitt des Schliessblechs durchgreift und von der Öffnerfalle hintergriffen ist. Die Erfindung betrifft ausserdem eine Gleitschliessplatte. 

  
Aus der DE 10 2004 012 112 B3 ist eine an einem Festrahmen montierbare Schliessleiste bekannt, an deren Rückseite ein  Elektroöffner befestigt ist. Der Elektroöffner befindet sich hinter einem randoffenen Ausschnitt der Schliessleiste, wobei in den randoffenen Ausschnitt eine Fallenrutsche eingesetzt ist. Diese Fallenrutsche wird von einem Gussteil oder Frästeil gebildet und ist deshalb steif und weist eine festgelegte Grösse auf. Für unterschiedlich breite Schliessbleche müssen also verschieden grosse Fallenrutschen verwendet werden, was zu einem erhöhten Aufwand bei der Vorratshaltung führt. 

  
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schliessblech mit einer Gleitschliessplatte bereit zu stellen, bei der die Vorratshaltung weniger aufwändig ist oder eine Gleitschliessplatte bereit zu stellen, die universeller einsetzbar ist. 

  
Diese Aufgabe wird mit einem Schliessblech der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an der dem Elektroöffner zugewandten Seite des Schliessblechs eine die Eintauchtiefe der Schlossfalle in den Ausschnitt begrenzende Gleitschliessplatte befestigt ist. Diese Aufgabe wird mit einer Gleitschliessplatte für ein derartiges Schliessblech gelöst. 

  
Das erfindungsgemässe Schliessblech besitzt eine Gleitschliessplatte, welche auf der dem Elektroöffner zugewandten Seite, das heisst auf der Unter- oder Rückseite befestigt ist, und die Eintauchtiefe der Schlossfalle in den Ausschnitt begrenzt und exakt definiert. Von Vorteil ist, dass die Lage des Schliessblechs bezüglich des Türschlosses beziehungsweise die  Lage des Elektroöffners am Schliessblech hinsichtlich der Eintauchtiefe der Schlossfalle keine Rolle spielt. Die Schlossfalle taucht unabhängig von ihrer augenblicklichen Position immer gleich weit oder tief in das Schliessblech ein. Insbesondere bei temperatur- oder witterungsbedingt verzogenen Türen, fluchtet das Türschloss nicht mehr exakt zum Schliessblech und die Schlossfalle greift exzentrisch in den Ausschnitt des Schlossblechs ein.

   Das erfindungsgemässe Schliessblech gewährleistet aber auch in diesem Fall eine ausreichende Eingriffstiefe der Schlossfalle, da die Schlossfalle auch bei diesem exzentrischen Eingriff gleich weit in das Schliessblech eintaucht. 

  
Vorteilhaft besteht diese Gleitschliessplatte aus einem Blech, insbesondere einem Federstahlblech und ist bevorzugt ein Stanzteil oder Stanzprägeteil. 

  
Eine bevorzugte Variante sieht vor, dass die Gleitschliessplatte eine Beschichtung trägt, die auf der der Schlossfalle zugewandten und/oder der von der Schlossfalle abgewandten Seite vorgesehen bzw. aufgetragen ist. Diese Beschichtung ist ein Gleitbelag und/oder ein Geräusche dämmender Belag. Auf diese Weise werden Schliessgeräusche gemindert und die erforderliche Kraft beim Öffnen der Tür verringert. Auch beim Schliessen der Tür gleitet die Schlossfalle besser in die für sie vorgesehene optimale Schliessposition, da sie von Reibungskräften nicht gebremst oder gehemmt wird.  Vorteilhaft ist die Beschichtung eine Kunststoffbeschichtung, insbesondere aus PTFE. Alternativ oder Zusätzlich kann eine Beschichtung auf der von der Schlossfalle abgewandten Seite vorgesehen sein, wobei dann die Beschichtung ein Schaumstoff ist. 

  
Bei einer erfindungsgemässen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Gleitschliessplatte eine T-förmige Gestalt aufweist, wobei der T-Balken mit wenigstens einer Befestigungseinrichtung, insbesondere einem und bevorzugt zwei Löchern, versehen ist. Der T-Balken der Gleitschliessplatte dient zur Befestigung der Gleitschliessplatte am Schliessblech, wohingegen die vom TBalken abragende Zunge die Eintauchtiefe der Schlossfalle begrenzt. Die Länge der Zunge ist so gewählt, dass die Gleitschliessplatte für alle Schliessbleche geeignet ist. Insbesondere kann die Länge der Zunge an die Breite des Schliessblechs dadurch angepasst werden, dass ein überstehender Abschnitt abgeschnitten wird. Dies kann mittels eines geeigneten Werkzeugs gegebenenfalls am Einbauort erfolgen. 

  
Die Gleitschliessplatte ist erfindungsgemäss eben ausgebildet. Bei einer Weiterentwicklung weist sie Einprägungen auf. Insbesondere weist der T-Balken zwei Einprägungen auf, die symmetrisch zur Mittellinie angeordnet sind. Aufgrund dieser Einprägungen liegt die Gleitschliessplatte optimal auf der Oberseite des Elektroöffners auf, wodurch ein Verbiegen oder Verwinden der Zunge vermieden wird. Die Länge der Zunge ist so gewählt, dass die Gleitschliessplatte für Schliessbleche  unterschiedlicher Breite geeignet ist. Über das Schliessblech überstehende Abschnitte der Zunge können abgeschnitten werden. 

  
Bei einer alternativen Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, dass die vom T-Balken abragende Zunge geprägt oder aus der Ebene des T-Balkens abgekröpft oder abgewinkelt ist. Auf diese Weise kann die Schlossfalle problemlos aus dem Ausschnitt des Schliessblechs auch dann herausgeführt, nämlich ausgehoben werden, wenn der Ausschnitt nicht randoffen ist, das heisst das Schliessblech einen Randsteg aufweist und der Ausschnitt von einem Durchbruch gebildet wird. Durch geeignete Prägung beziehungsweise Abwinkelung der Zunge kann die Aushebeschräge optimal geformt werden. Insbesondere verläuft dabei das freie Ende der Zunge in einer zur Ebene des TBalkens parallelen Ebene. Dieses freie Ende kann dann auf dem den Durchbruch im Schlossblech begrenzenden Steg aufliegen. Derart ausgeführte Gleitschliessplatten sind insbesondere für sehr schmale Gleitschliessbleche geeignet. 

  
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Zunge Vförmig abgewinkelt. Durch diese Variante wird ebenfalls die Möglichkeit geschaffen, die Zunge bei nicht randoffenen Ausschnitten auszuheben. 

  
Um zu erfassen, ob das Fenster oder die Tür korrekt geschlossen ist, ist die Zunge mit einem Durchbruch versehen. Dieser Durchbruch wird von einem Sensor, insbesondere einem Tastsensor, durchgriffen. Dieser Sensor kann feststellen, ob  die Schlossfalle an ihm anliegt oder nicht. Das Sensorsignal signalisiert also eine geschlossene oder nicht korrekt geschlossene Tür. 

  
Um die Elastizität der Zunge zu erhöhen, ist der T-Balken erfindungsgemäss beidseits der Zunge mit Ausschnitten versehen und dadurch verjüngt. Auf diese Weise wird die Zunge weitestgehend vom T-Balken entkoppelt und kann beliebig geformt, insbesondere geprägt, werden. 

  
Dabei liegt jeder Ausschnitt zwischen der Zunge und der Befestigungseinrichtung. 

  
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Zeichnung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten sowie in der Beschreibung und in den Ansprüchen erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. 

  
In der Zeichnung zeigen: 

  
Figur 1 einen Querschnitt durch die Profile eines 

  
Festrahmens und einer Tür bei geschlossener Tür; 

  
Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Gleitschliessplatte;  Figur 3 einen Querschnitt durch ein Schliessblech mit daran befestigter Gleitschliessplatte gemäss einer zweiten Ausführungsform; 

  
Figur 4 eine Draufsicht auf die Gleitschliessplatte gemäss Figur 3; 

  
Figur 5 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer Gleitschliessplatte; 

  
Figur 6 eine Seitenansicht der Gleitschliessplatte in Richtung des Pfeils VI gemäss Figur 5; und 

  
Figur 7 eine Draufsicht auf die Gleitschliessplatte Richtung des Pfeils VII gemäss Figur 6 

  
In der Figur 1 sind im Querschnitt ein Profil 10 eines gebäudeseitigen Festrahmens und ein Profil 12 einer nur andeutungsweise dargestellten Tür 14 gezeigt. Am Profil 10 sind ein Schliessblech 16 und ein Elektroöffner 18 befestigt. Das Schliessblech 16 besitzt einen randoffenen Ausschnitt 20, in welchen eine Falle 22 eines Türschlosses 24 eingreift. Die Eintauchtiefe der Falle 22 wird durch eine Gleitschliessplatte 26 begrenzt, die auf der dem Elektroöffner 18 zugewandten Rückseite des Schliessblechs 16 befestigt ist. Ausserdem ist erkennbar, dass der Elektroöffner eine Öffnerfalle 28 aufweist, die die Schlossfalle 22 hintergreift, wodurch ein  Öffnen der Tür 14 verhindert wird.

   Es ist deutlich erkennbar, dass die Eintauchtiefe der Falle 22 unabhängig von der Lage der Falle 22 immer gleich ist, da die Gleitschliessplatte 26 sich orthogonal zur Ausschubrichtung der Falle 22 erstreckt. 

  
In der Figur 2 ist in perspektivischer Ansicht die Gleitschliessplatte 26 dargestellt, die im Wesentlichen eine Tförmige Gestalt besitzt. Dabei ragt von einem T-Balken 30 eine Zunge 32 rechtwinklig ab, wobei die Mittellinie 34 der Zunge 32 die Symmetrielinie der Gleitschliessplatte 26 bildet. Beidseits der Zunge 32 befinden sich Ausschnitte 36, die zwischen der Zunge 32 und jeweils einer Befestigungseinrichtung 38 angeordnet sind. Diese Befestigungseinrichtungen 38 werden von Löchern 40 gebildet. Ausserdem ist erkennbar, dass die Ausschnitte 36 in einem abgekröpften oder geprägten Bereich 42 des T-Balkens 30 angeordnet sind. Die Gleitschliessplatte 26 kann auch ohne einen derartigen Bereich 42, wie z.B. in Figur 4 gezeigt, gefertigt sein. 

  
In der Figur 3 ist ein Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Schliessblechs 16 dargestellt, wobei der nun nicht mehr randoffen Ausschnitt 20 von einem Durchbruch 44 gebildet wird, und das Schliessblech 16 einen Randsteg 46 aufweist . 

  
In den Figuren 3 und 4 ist eine zweite Ausführungsform der Gleitschliessplatte 26 dargestellt, wobei die Zunge 32 zweifach abgewinkelt ist, so dass sie aus der Ebene des T-Balkens 30  durch den Ausschnitt 20 hindurch auf die Oberseite des Randstegs 46 zu liegen kommt. Das freie Ende 48 liegt in einer Ebene, die parallel zur Ebene des T-Balkens 30 verläuft. 

  
Erfindungsgemäss kann die Gleitschliessplatte 30 an Schliessbleche 16 mit beliebigen Abmessungen auf einfache Weise angepasst werden, indem die Länge der Zunge 32 auf die Breite des Schliessblechs 16 angepasst wird. 

  
Beim in den Figuren 5 bis 7 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel ist die Zunge 32 der Gleitschliessplatte 26 mit einem Durchbruch 50 versehen, so dass die Zunge 32 z.B. von einem Sensor (nicht dargestellt) durchgriffen werden kann. Dieser Sensor befindet sich am Elektroöffner 18 und erfasst, ob die Schlossfalle 22 an der Gleitschliessplatte 26 anliegt oder nicht. Es kann somit ermittelt werden, ob das Fenster oder die Tür 14 korrekt geschlossen ist. Die Zunge 32 ragt vom T-Balken 30 ab und ist zunächst mit einem ersten Abschnitt 52 in Richtung auf den Elektroöffner 18 und dann mit einem zweiten Abschnitt 54 in Richtung der Schlossfalle 22 abgewinkelt.

   Die Abwmklung [alpha] des ersten Abschnitts 52 aus der Ebene des T-Balkens 18 beträgt 10[deg.] bis 20[deg.], insbesondere 15[deg.] und die Abwinklung ss des zweiten Abschnitts 54 beträgt zur ersten Abwinklung [alpha] etwa 50[deg.] bis 90[deg.], insbesondere 70[deg.]. Über diesen zweiten Abschnitt 54 wird die Schlossfalle 22 ausgehoben bzw. über den Randsteg 46 gehoben.

Claims (19)

PATENTANSPRÜCHE
1. Schliessblech (16) mit einem Elektroöffner (18) für ein Türschloss (24) , wobei der Elektroöffner (18) eine Öffnerfalle (28) und das Türschloss (24) eine Schlossfalle (22) aufweisen, und die Schlossfalle (22) in der Schliessstellung der Tür (14) einen Ausschnitt (20) des Schliessblechs (16) durchgreift und von der Öffnerfalle (28) hintergriffen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Elektroöffner (18) zugewandten Seite des Schliessblechs (16) eine die Eintauchtiefe der Schlossfalle (22) in den Ausschnitt (20) begrenzende Gleitschliessplatte (26) befestigt ist.
2. Schliessblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschliessplatte (26) aus Kunststoff oder einem Blech, insbesondere aus Federstahl besteht.
3. Schliessblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschliessplatte (26) ein Stanzteil oder Stanzprägeteil ist.
4. Schliessblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschliessplatte (26) eine Beschichtung trägt.
5. Schliessblech nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf der der Schlossfalle (22) zugewandten und/oder der von der Schlossfalle (22) abgewandten Seite vorgesehen ist.
6. Schliessblech nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung ein Gleitbelag und/oder ein Geräusche dämmender Belag ist
7. Schliessblech nach einem der Ansprüche 4 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung eine Kunststoffbeschichtung, insbesondere aus PTFE, ist.
8. Schliessblech nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf der von der Schlossfalle (22) abgewandten Seite vorgesehen ist und dass die Beschichtung ein Schaumstoff ist.
9. Schliessblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschliessplatte (26) eine T-förmige Gestalt aufweist, wobei der T-Balken (30) mit wenigstens einer Befestigungseinrichtung (38) , insbesondere einem Loch (40), versehen ist.
10. Schliessblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschliessplatte (26) eben oder geprägt ist.
11. Schliessblech nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der T-Balken (30) zwei Einprägungen (42) aufweist, die symmetrisch zur Symmetrielinie (34) angeordnet sind.
12. Schliessblech nach Anspruch 9 und 10 oder nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der T-Balken (30) eine abragende Zunge (32) aufweist, die geprägt oder aus der Ebene des T-Balkens (30) abgewinkelt ist.
13. Schliessblech nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (48) der Zunge (32) in einer zur Ebene des T-Balkens (30) parallelen Ebene verläuft.
14. Schliessblech nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (32) V-förmig abgewinkelt ist.
15. Schliessblech nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (32) mit einem Durchbruch versehen ist.
16. Schliessblech nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der T-Balken (30) beidseits der Zunge (32) mit Ausschnitten (36) versehen ist und dadurch verjüngt ist.
17. Schliessblech nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ausschnitt (36) zwischen der Zunge (32) und einer Befestigungseinrichtung (38) liegt.
18. Schliessblech nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschnitte (36) halbkreisförmig ausgebildet sind.
19. Gleitschliessplatte (26) für ein Schliessblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche .
AT0014309A 2008-01-28 2009-01-28 Schliessblech mit einer gleitschliessplatte AT506352A3 (de)

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