Titel: Schliessblech mit einer Gleitschliessplatte
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein an einem Festrahmen montierbares Schliessblech mit einem Elektroöffner für ein in einer Tür montiertes Türschloss, wobei der Elektroöffner eine Öffnerfalle und das Türschloss eine Schlossfalle aufweisen, und die Schlossfalle in der Schliessstellung der Tür einen Ausschnitt des Schliessblechs durchgreift und von der Öffnerfalle hintergriffen ist. Die Erfindung betrifft ausserdem eine Gleitschliessplatte.
Aus der DE 10 2004 012 112 B3 ist eine an einem Festrahmen montierbare Schliessleiste bekannt, an deren Rückseite ein Elektroöffner befestigt ist. Der Elektroöffner befindet sich hinter einem randoffenen Ausschnitt der Schliessleiste, wobei in den randoffenen Ausschnitt eine Fallenrutsche eingesetzt ist. Diese Fallenrutsche wird von einem Gussteil oder Frästeil gebildet und ist deshalb steif und weist eine festgelegte Grösse auf. Für unterschiedlich breite Schliessbleche müssen also verschieden grosse Fallenrutschen verwendet werden, was zu einem erhöhten Aufwand bei der Vorratshaltung führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schliessblech mit einer Gleitschliessplatte bereit zu stellen, bei der die Vorratshaltung weniger aufwändig ist oder eine Gleitschliessplatte bereit zu stellen, die universeller einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird mit einem Schliessblech der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an der dem Elektroöffner zugewandten Seite des Schliessblechs eine die Eintauchtiefe der Schlossfalle in den Ausschnitt begrenzende Gleitschliessplatte befestigt ist. Diese Aufgabe wird mit einer Gleitschliessplatte für ein derartiges Schliessblech gelöst.
Das erfindungsgemässe Schliessblech besitzt eine Gleitschliessplatte, welche auf der dem Elektroöffner zugewandten Seite, das heisst auf der Unter- oder Rückseite befestigt ist, und die Eintauchtiefe der Schlossfalle in den Ausschnitt begrenzt und exakt definiert. Von Vorteil ist, dass die Lage des Schliessblechs bezüglich des Türschlosses beziehungsweise die Lage des Elektroöffners am Schliessblech hinsichtlich der Eintauchtiefe der Schlossfalle keine Rolle spielt. Die Schlossfalle taucht unabhängig von ihrer augenblicklichen Position immer gleich weit oder tief in das Schliessblech ein. Insbesondere bei temperatur- oder witterungsbedingt verzogenen Türen, fluchtet das Türschloss nicht mehr exakt zum Schliessblech und die Schlossfalle greift exzentrisch in den Ausschnitt des Schlossblechs ein.
Das erfindungsgemässe Schliessblech gewährleistet aber auch in diesem Fall eine ausreichende Eingriffstiefe der Schlossfalle, da die Schlossfalle auch bei diesem exzentrischen Eingriff gleich weit in das Schliessblech eintaucht.
Vorteilhaft besteht diese Gleitschliessplatte aus einem Blech, insbesondere einem Federstahlblech und ist bevorzugt ein Stanzteil oder Stanzprägeteil.
Eine bevorzugte Variante sieht vor, dass die Gleitschliessplatte eine Beschichtung trägt, die auf der der Schlossfalle zugewandten und/oder der von der Schlossfalle abgewandten Seite vorgesehen bzw. aufgetragen ist. Diese Beschichtung ist ein Gleitbelag und/oder ein Geräusche dämmender Belag. Auf diese Weise werden Schliessgeräusche gemindert und die erforderliche Kraft beim Öffnen der Tür verringert. Auch beim Schliessen der Tür gleitet die Schlossfalle besser in die für sie vorgesehene optimale Schliessposition, da sie von Reibungskräften nicht gebremst oder gehemmt wird. Vorteilhaft ist die Beschichtung eine Kunststoffbeschichtung, insbesondere aus PTFE. Alternativ oder Zusätzlich kann eine Beschichtung auf der von der Schlossfalle abgewandten Seite vorgesehen sein, wobei dann die Beschichtung ein Schaumstoff ist.
Bei einer erfindungsgemässen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Gleitschliessplatte eine T-förmige Gestalt aufweist, wobei der T-Balken mit wenigstens einer Befestigungseinrichtung, insbesondere einem und bevorzugt zwei Löchern, versehen ist. Der T-Balken der Gleitschliessplatte dient zur Befestigung der Gleitschliessplatte am Schliessblech, wohingegen die vom TBalken abragende Zunge die Eintauchtiefe der Schlossfalle begrenzt. Die Länge der Zunge ist so gewählt, dass die Gleitschliessplatte für alle Schliessbleche geeignet ist. Insbesondere kann die Länge der Zunge an die Breite des Schliessblechs dadurch angepasst werden, dass ein überstehender Abschnitt abgeschnitten wird. Dies kann mittels eines geeigneten Werkzeugs gegebenenfalls am Einbauort erfolgen.
Die Gleitschliessplatte ist erfindungsgemäss eben ausgebildet. Bei einer Weiterentwicklung weist sie Einprägungen auf. Insbesondere weist der T-Balken zwei Einprägungen auf, die symmetrisch zur Mittellinie angeordnet sind. Aufgrund dieser Einprägungen liegt die Gleitschliessplatte optimal auf der Oberseite des Elektroöffners auf, wodurch ein Verbiegen oder Verwinden der Zunge vermieden wird. Die Länge der Zunge ist so gewählt, dass die Gleitschliessplatte für Schliessbleche unterschiedlicher Breite geeignet ist. Über das Schliessblech überstehende Abschnitte der Zunge können abgeschnitten werden.
Bei einer alternativen Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, dass die vom T-Balken abragende Zunge geprägt oder aus der Ebene des T-Balkens abgekröpft oder abgewinkelt ist. Auf diese Weise kann die Schlossfalle problemlos aus dem Ausschnitt des Schliessblechs auch dann herausgeführt, nämlich ausgehoben werden, wenn der Ausschnitt nicht randoffen ist, das heisst das Schliessblech einen Randsteg aufweist und der Ausschnitt von einem Durchbruch gebildet wird. Durch geeignete Prägung beziehungsweise Abwinkelung der Zunge kann die Aushebeschräge optimal geformt werden. Insbesondere verläuft dabei das freie Ende der Zunge in einer zur Ebene des TBalkens parallelen Ebene. Dieses freie Ende kann dann auf dem den Durchbruch im Schlossblech begrenzenden Steg aufliegen. Derart ausgeführte Gleitschliessplatten sind insbesondere für sehr schmale Gleitschliessbleche geeignet.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Zunge Vförmig abgewinkelt. Durch diese Variante wird ebenfalls die Möglichkeit geschaffen, die Zunge bei nicht randoffenen Ausschnitten auszuheben.
Um zu erfassen, ob das Fenster oder die Tür korrekt geschlossen ist, ist die Zunge mit einem Durchbruch versehen. Dieser Durchbruch wird von einem Sensor, insbesondere einem Tastsensor, durchgriffen. Dieser Sensor kann feststellen, ob die Schlossfalle an ihm anliegt oder nicht. Das Sensorsignal signalisiert also eine geschlossene oder nicht korrekt geschlossene Tür.
Um die Elastizität der Zunge zu erhöhen, ist der T-Balken erfindungsgemäss beidseits der Zunge mit Ausschnitten versehen und dadurch verjüngt. Auf diese Weise wird die Zunge weitestgehend vom T-Balken entkoppelt und kann beliebig geformt, insbesondere geprägt, werden.
Dabei liegt jeder Ausschnitt zwischen der Zunge und der Befestigungseinrichtung.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Zeichnung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten sowie in der Beschreibung und in den Ansprüchen erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch die Profile eines
Festrahmens und einer Tür bei geschlossener Tür;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Gleitschliessplatte; Figur 3 einen Querschnitt durch ein Schliessblech mit daran befestigter Gleitschliessplatte gemäss einer zweiten Ausführungsform;
Figur 4 eine Draufsicht auf die Gleitschliessplatte gemäss Figur 3;
Figur 5 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer Gleitschliessplatte;
Figur 6 eine Seitenansicht der Gleitschliessplatte in Richtung des Pfeils VI gemäss Figur 5; und
Figur 7 eine Draufsicht auf die Gleitschliessplatte Richtung des Pfeils VII gemäss Figur 6
In der Figur 1 sind im Querschnitt ein Profil 10 eines gebäudeseitigen Festrahmens und ein Profil 12 einer nur andeutungsweise dargestellten Tür 14 gezeigt. Am Profil 10 sind ein Schliessblech 16 und ein Elektroöffner 18 befestigt. Das Schliessblech 16 besitzt einen randoffenen Ausschnitt 20, in welchen eine Falle 22 eines Türschlosses 24 eingreift. Die Eintauchtiefe der Falle 22 wird durch eine Gleitschliessplatte 26 begrenzt, die auf der dem Elektroöffner 18 zugewandten Rückseite des Schliessblechs 16 befestigt ist. Ausserdem ist erkennbar, dass der Elektroöffner eine Öffnerfalle 28 aufweist, die die Schlossfalle 22 hintergreift, wodurch ein Öffnen der Tür 14 verhindert wird.
Es ist deutlich erkennbar, dass die Eintauchtiefe der Falle 22 unabhängig von der Lage der Falle 22 immer gleich ist, da die Gleitschliessplatte 26 sich orthogonal zur Ausschubrichtung der Falle 22 erstreckt.
In der Figur 2 ist in perspektivischer Ansicht die Gleitschliessplatte 26 dargestellt, die im Wesentlichen eine Tförmige Gestalt besitzt. Dabei ragt von einem T-Balken 30 eine Zunge 32 rechtwinklig ab, wobei die Mittellinie 34 der Zunge 32 die Symmetrielinie der Gleitschliessplatte 26 bildet. Beidseits der Zunge 32 befinden sich Ausschnitte 36, die zwischen der Zunge 32 und jeweils einer Befestigungseinrichtung 38 angeordnet sind. Diese Befestigungseinrichtungen 38 werden von Löchern 40 gebildet. Ausserdem ist erkennbar, dass die Ausschnitte 36 in einem abgekröpften oder geprägten Bereich 42 des T-Balkens 30 angeordnet sind. Die Gleitschliessplatte 26 kann auch ohne einen derartigen Bereich 42, wie z.B. in Figur 4 gezeigt, gefertigt sein.
In der Figur 3 ist ein Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Schliessblechs 16 dargestellt, wobei der nun nicht mehr randoffen Ausschnitt 20 von einem Durchbruch 44 gebildet wird, und das Schliessblech 16 einen Randsteg 46 aufweist .
In den Figuren 3 und 4 ist eine zweite Ausführungsform der Gleitschliessplatte 26 dargestellt, wobei die Zunge 32 zweifach abgewinkelt ist, so dass sie aus der Ebene des T-Balkens 30 durch den Ausschnitt 20 hindurch auf die Oberseite des Randstegs 46 zu liegen kommt. Das freie Ende 48 liegt in einer Ebene, die parallel zur Ebene des T-Balkens 30 verläuft.
Erfindungsgemäss kann die Gleitschliessplatte 30 an Schliessbleche 16 mit beliebigen Abmessungen auf einfache Weise angepasst werden, indem die Länge der Zunge 32 auf die Breite des Schliessblechs 16 angepasst wird.
Beim in den Figuren 5 bis 7 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel ist die Zunge 32 der Gleitschliessplatte 26 mit einem Durchbruch 50 versehen, so dass die Zunge 32 z.B. von einem Sensor (nicht dargestellt) durchgriffen werden kann. Dieser Sensor befindet sich am Elektroöffner 18 und erfasst, ob die Schlossfalle 22 an der Gleitschliessplatte 26 anliegt oder nicht. Es kann somit ermittelt werden, ob das Fenster oder die Tür 14 korrekt geschlossen ist. Die Zunge 32 ragt vom T-Balken 30 ab und ist zunächst mit einem ersten Abschnitt 52 in Richtung auf den Elektroöffner 18 und dann mit einem zweiten Abschnitt 54 in Richtung der Schlossfalle 22 abgewinkelt.
Die Abwmklung [alpha] des ersten Abschnitts 52 aus der Ebene des T-Balkens 18 beträgt 10[deg.] bis 20[deg.], insbesondere 15[deg.] und die Abwinklung ss des zweiten Abschnitts 54 beträgt zur ersten Abwinklung [alpha] etwa 50[deg.] bis 90[deg.], insbesondere 70[deg.]. Über diesen zweiten Abschnitt 54 wird die Schlossfalle 22 ausgehoben bzw. über den Randsteg 46 gehoben.
Title: Closing plate with a sliding closure plate
description
The invention relates to a lockable plate mounted on a fixed frame with an electric opener for a door lock mounted in a door, wherein the electric opener a Öffnerfalle and the door lock have a latch, and the lock latch in the closed position of the door passes through a section of the Schliessblechs and engaged behind by the Öffnerfalle is. The invention also relates to a Gleitschliessplatte.
From DE 10 2004 012 112 B3 a mountable on a fixed frame closing strip is known, at the back of an electric opener is attached. The electric opener is located behind an open-edged cutout of the closing strip, with a trap slide inserted into the open-edged cut-out. This trap slide is formed by a casting or milled part and is therefore stiff and has a fixed size. For different width Schliessbleche so different sized trap slides must be used, which leads to an increased effort in stockpiling.
The invention is therefore based on the object to provide a Schliessblech with a Gleitschliessplatte in which the stockpiling is less expensive or to provide a Gleitschliessplatte ready, which is universally applicable.
This object is achieved with a strike plate of the aforementioned type according to the invention in that on the side facing the electric opener of the Schliessblechs a the immersion depth of the lock latch in the cutout delimiting Gleitschliessplatte is attached. This object is achieved with a Gleitschliessplatte for such a strike plate.
The closing plate according to the invention has a sliding closing plate, which is fixed on the side facing the electric opener, that is to say on the lower or rear side, and the immersion depth of the lock catch is limited and exactly defined in the cutout. It is advantageous that the position of the Schliessblechs with respect to the door lock or the position of the electric opener on the strike plate with respect to the immersion depth of the lock latch does not matter. Regardless of its current position, the latch always dives in the same way or deep into the strike plate. Especially in case of warped or weather-related warped doors, the door lock is no longer aligned exactly with the strike plate and the latch engages eccentrically in the cutout of the lock plate.
However, the closing plate according to the invention also ensures in this case a sufficient depth of engagement of the latch, since the latch also dips equally far into the strike plate in this eccentric engagement.
Advantageously, this Gleitschliessplatte consists of a sheet, in particular a spring steel sheet and is preferably a stamped or stamped punched part.
A preferred variant provides that the sliding closure plate carries a coating which is provided or applied on the side facing the latch and / or facing away from the latch. This coating is a sliding coating and / or noise insulating coating. In this way, closing noises are reduced and the required force when opening the door is reduced. Even when the door is closed, the lock catch slides better into the optimum closing position intended for it, since it is not slowed down or arrested by frictional forces. Advantageously, the coating is a plastic coating, in particular of PTFE. Alternatively or additionally, a coating may be provided on the side facing away from the lock latch, in which case the coating is a foam.
In a further development according to the invention, it is provided that the sliding closure plate has a T-shaped configuration, wherein the T-bar is provided with at least one fastening device, in particular one and preferably two holes. The T-bar of Gleitschliessplatte serves to attach the Gleitschliessplatte the Schliessblech, whereas the protruding from the TBalken tongue limits the depth of immersion of the lock latch. The length of the tongue is chosen so that the Gleitschliessplatte is suitable for all Schliessbleche. In particular, the length of the tongue can be adapted to the width of the Schliessblechs characterized in that a projecting portion is cut off. This can be done by means of a suitable tool, optionally at the installation site.
The Gleitschliessplatte is inventively flat. In a further development she has impressions. In particular, the T-bar has two embossments, which are arranged symmetrically to the center line. Due to these indentations, the sliding closure plate rests optimally on the top side of the electric opener, whereby bending or twisting of the tongue is avoided. The length of the tongue is chosen so that the Gleitschliessplatte is suitable for closing plates of different widths. Over the strike plate protruding portions of the tongue can be cut off.
In an alternative embodiment of the invention it is provided that the protruding from the T-bar tongue is embossed or bent from the plane of the T-beam or angled. In this way, the lock catch can be easily brought out of the cutout of the Schliessblechs, namely, be excavated when the neck is not open-edged, ie the Schliessblech has an edge web and the neckline is formed by a breakthrough. By suitable embossing or bending of the tongue, the Aushebeschräge can be optimally shaped. In particular, the free end of the tongue extends in a plane parallel to the plane of the trough. This free end can then rest on the breakthrough in the lock plate limiting web. Such executed Gleitschliessplatten are particularly suitable for very narrow Gleitschliessbleche.
In a preferred embodiment, the tongue is angled V-shaped. By this variant, the possibility is also created to dig the tongue in not open-edge cutouts.
In order to detect whether the window or the door is properly closed, the tongue is provided with a breakthrough. This breakthrough is penetrated by a sensor, in particular a touch sensor. This sensor can detect if the latch is against it or not. The sensor signal thus signals a closed or incorrectly closed door.
In order to increase the elasticity of the tongue, the T-bar is according to the invention provided on both sides of the tongue with cutouts and thereby tapered. In this way, the tongue is largely decoupled from the T-bar and can be arbitrarily shaped, in particular embossed.
Each cutout is between the tongue and the fastening device.
Further advantages, features and details of the invention will become apparent from the following drawings in which preferred embodiments are described in detail with reference to the drawing. The features shown in the drawing and mentioned in the description and in the claims may each be essential to the invention individually or in any combination.
In the drawing show:
Figure 1 shows a cross section through the profiles of a
Fixed frame and a door with the door closed;
Figure 2 is a perspective view of a first embodiment of a Gleitschliessplatte; FIG. 3 shows a cross section through a strike plate with sliding closure plate fastened thereto in accordance with a second embodiment;
Figure 4 is a plan view of Gleitschliessplatte according to Figure 3;
Figure 5 is a perspective view of a third embodiment of Gleitschliessplatte;
FIG. 6 shows a side view of the sliding closure plate in the direction of the arrow VI according to FIG. 5; and
FIG. 7 shows a plan view of the sliding closure plate in the direction of the arrow VII according to FIG. 6
FIG. 1 shows, in cross-section, a profile 10 of a building-side fixed frame and a profile 12 of a door 14, which is only hinted at. On profile 10, a strike plate 16 and an electric opener 18 are attached. The strike plate 16 has an edge-open cutout 20, in which a latch 22 of a door lock 24 engages. The immersion depth of the latch 22 is limited by a Gleitschliessplatte 26 which is fixed on the electric opener 18 facing the back of the Schliessblechs 16. In addition, it can be seen that the electric opener has an opener trap 28, which engages behind the latch bolt 22, whereby opening of the door 14 is prevented.
It can be clearly seen that the depth of insertion of the latch 22 is always the same regardless of the position of the latch 22, since the slide closure plate 26 extends orthogonally to the extension direction of the latch 22.
FIG. 2 shows a perspective view of the sliding closure plate 26, which has a substantially T-shaped form. In this case, a tongue 32 projects from a T-bar 30 at right angles, the center line 34 of the tongue 32 forming the line of symmetry of the sliding closure plate 26. On both sides of the tongue 32 are cutouts 36, which are arranged between the tongue 32 and in each case a fastening device 38. These fasteners 38 are formed by holes 40. In addition, it can be seen that the cutouts 36 are arranged in a cranked or embossed region 42 of the T-bar 30. The Gleitschliessplatte 26 can also without such a region 42, such. shown in Figure 4, to be manufactured.
FIG. 3 shows a cross section through a second embodiment of a closing plate 16, the now no longer open-cut section 20 being formed by an opening 44, and the closing plate 16 having an edge web 46.
FIGS. 3 and 4 show a second embodiment of the sliding closure plate 26, wherein the tongue 32 is angled twice so that it comes to lie on the upper side of the edge web 46 from the plane of the T-bar 30 through the cutout 20. The free end 48 lies in a plane which is parallel to the plane of the T-beam 30.
According to the invention, the Gleitschliessplatte 30 can be adapted to Schliessbleche 16 with arbitrary dimensions in a simple manner by the length of the tongue 32 is adapted to the width of the Schliessblechs 16.
In the third embodiment shown in Figures 5 to 7, the tongue 32 of the Gleitschliessplatte 26 is provided with an opening 50, so that the tongue 32, for. can be penetrated by a sensor (not shown). This sensor is located on the electric opener 18 and detects whether the lock latch 22 rests against the Gleitschliessplatte 26 or not. It can thus be determined whether the window or the door 14 is closed correctly. The tongue 32 protrudes from the T-bar 30 and is first angled with a first portion 52 in the direction of the electric opener 18 and then with a second portion 54 in the direction of the latch 22.
The deviation [alpha] of the first section 52 from the plane of the T-bar 18 is 10 [deg.] To 20 [deg.], In particular 15 [deg.] And the angled section ss of the second section 54 is [alpha ] about 50 ° to 90 °, especially 70 °. About this second portion 54, the latch 22 is excavated or lifted over the edge web 46.