AT506465A2 - Mehrwalzenkalander - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
- D21G1/00—Calenders; Smoothing apparatus
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Description
Mehrwalzenkalander
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft einen Mehrwalzenkalander, der einen Rahmen und ein darauf gestütztes Walzensystem umfasst, Walzensystem eine Ober- und eine Unterwalze, von denen mindestens eine auf den Kalanderrahmen bewegbar gestützt ist, sowie Zwischenwalzen aufweist, die bewegbar auf den Rahmen des Kalanders gestützt sind.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren bei einem Mehrwalzenkalander, der einen Rahmen und ein darauf gestütztes Walzensystem umfasst, welches eine Ober- und eine Unterwalze, von denen mindestens eine auf den Kalanderrahmen bewegbar gestützt ist, sowie Zwischenwalzen aufweist, die bewegbar auf den Rahmen des Kalanders gestützt sind.
STAND DER TECHNIK
Bei der Kalandrierung wird versucht, allgemein die Eigenschaften wie Glätte, Glanz und Öladsorbtionsfähigkeit eines bahnartigen Materials wie der Papier- und Kartonbahn, zu verbessern. Bei der Kalandrierung wird die Bahn in den zwischen aneinander zu pressenden Walzen entstehenden Nip, also in den Kalandrierungsnip, geführt, in welchem die Bahn unter der Einwirkung von Temperatur, Feuchtigkeit und Nipdruck deformiert wird. Im Kalander bilden die Nips eine Presswalze mit glatter Oberfläche wie eine Metallwalze, und eine mit einem elastischen Belag beschichtete Walze 2 • ·
·· ·· · · • ·· · • · • · • · • · · · ··«· · · • · · • ···· ·· wie Polymerwalze. Eine Walze mit elastischer Oberfläche passt sich an die Formen der Bahnoberfläche an und drückt die Gegenseite der Bahn gleichmäßig gegen die Presswalze mit glatter Oberfläche. In diesem Zusammenhang versteht man unter Kalanderwalzen jene, die den Kalandernip bilden, unter Oberwalze wird die oberste Walze im Walzenstapel, unter Unterwalze die unterste Walze im Walzenstapel und unter Zwischenwalzen werden die Walzen zwischen den Oberund Unterwalzen verstanden. Unter dem Obernip versteht man den obersten Kalandrierungsnip, der zwischen der Oberwalze und der Kalanderwalze unterhalb der Oberwalze gebildet wird, unter Unternip versteht man den untersten kalandrierungsnip im Walzenstapel, der zwischen der Unterwalze und der Kalanderwalze oberhalb der Unterwalze gebildet wird und unter Zwischenwalzen versteht man die zwischen dem 0-bernip und dem Unternip des Kalanders mit Hilfe von Kalandrierungswalzen gebildeten Kalandrierungsnips.
Typischerweise gestaltet sich die Pressung in einem Mehrwalzenkalander durch Befestigen der Ober- oder Unterwalze des Walzenstapels an ihren Platz und durch Pressen des Walzenstapels an seinen Platz gegen die befestigte Walze. Alternativ werden sowohl die Ober- als auch die Unterwalze gegeneinander gepresst, entweder so, dass keine der Zwischenwalzen an ihrem Platz befestigt ist, oder so, dass mindestens eine der Zwischenwalzen an ihrem Platz befestigt ist. Die Biegungen der Walzen können normalerweise mit den sich in den Ober- und Unterwalzen befindenden Biegungskompensationsvorrichtungen so kompensiert werden, dass die Walzennips eine einheitliche Form erhalten.
In dem EP-Patent 1199404 sind ein Verfahren und eine Anlage zur Kalandrierung einer Materialbahn beschrieben. Im -3- ·· · · ·· ·· Φ· · ·· · · · · · ··· ··· ##· •« · · ···· t · ♦ · · · · · · . .· • Φ ♦♦· · ··♦· ··
Kalander befindet sich ein Walzenstapel, der eine Oberwalze, eine Unterwalze und mehrere Zwischenwalzen aufweist. Der Walzenstapel bildet bevorzugt einen Winkel mit der vertikalen Ebene. Im Kalander befinden sich Zwischenbefeuchtungsvorrichtungen in der Laufrichtung der Bahn entweder gleich nach der Ausziehwalze oder im Zusammenhang mit der Ausziehwalze. Zusätzlich gibt es im Kalander Einrichtungen, mit deren Hilfe eine elektrostatische Ladung in der Bahn hervorgerufen wird.
In der Veröffentlichung WO 01/55504 Al ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Befeuchten einer Papier- und Kartonbahn im Kalander dargestellt worden. Im Kalander befindet sich ein Walzenstapel, der eine Oberwalze, eine Unterwalze und mehrere Zwischenwalzen aufweist. Die Zwischenbefeuchtung wird in der Laufrichtung der Bahn möglichst nahe dem nächsten Kalandrierungsnip ausgeführt. Die Zwischenbefeuchtungsvorrichtung befindet sich im Lauf der Bahn zwischen der Ausziehwalze und der Kalanderwalze. Die Entfernung der Zwischenbefeuchtungsvorrichtung zum der Zwischenbefeuchtungsvorrichtung folgenden Kalandrierungsnip wird so eingestellt, dass die Wirkungszeit der Befeuchtung 0-1 s, vorzugsweise 100-400 ms, beträgt. Unter der Wirkungszeit der Befeuchtung wird in dieser WO-Veröffentlichung die Zeitdauer verstanden, während der die Benetzung der Bahn erfolgt, bevor die Wirkung der Kalandrierung im Nip einsetzt und die Wirkungszeit endet, wenn die Wirkung der pressenden Oberflächen im Kalandrierungsnip endet. US-Patent 6,199,477 offenbart einen Kalander, der einen Walzenstapel aufweist, der eine Oberwalze, eine Unterwalze und mehrere Zwischenwalzen umfasst. Die Zwischenwalzen sind mit Trägern, welche einzeln ein selbständiges Träger- -4- -4- ·· ♦♦ • · · · • · · ♦ • · · · ···· • · ·· ·· ·· · · ♦ ♦ • · · ♦ · φ ···* · · • · · · φφφ φ *··♦ Μ modul bilden, auf den Rahmen des Kalanders gestützt. Das Trägermodul kann am Rahmen des Kalanders als ein Paket befestigt werden. Das Trägermodul umfasst einen Gelenkarm, an dem die Walze von ihren Enden befestigt wird, und einen mit dem Gelenkarm verbundenen Entlastungszylinder. In Bezug auf den Rahmen des Kalanders sind die außenseitigen Ausziehwalzen in der in Abb. 7 dargestellten Ausführungs-form auf einen gesonderten Rahmen so gestützt, dass die Ausziehwalzen in horizontaler und vertikaler Richtung bewegbar sind. In Bezug auf den Rahmen des Kalanders können die außenseitigen Ausziehwalzen in horizontaler Richtung zwischen der Betriebsstellung und der Wartungsstellung verschoben werden. In der Betriebstellung befinden sich die Ausziehwalzen neben dem Walzenstapel und in der Wartungsstellung befinden sich die Ausziehwalzen in einem Abstand von dem Walzenstapel, wobei der Austausch der Walzen im Walzenstapel erleichtert wird. Im Kalander ist keine Befeuchtung dargestellt worden.
In den Lösungen gemäß dem Stand der Technik ist keine Anordnung dargestellt worden, mit deren Hilfe für das von der Zwischenbefeuchtungsvorrichtung applizierte Befeuchtungsmedium eine genügend lange Wirkungszeit vor dem nächsten Kalandrierungsnip erreicht würde. Wenn man z.B. eine Wirkungszeit von 300 ms für das Befeuchtungsmedium haben will, soll sich die Zwischenbefeuchtungsvorrichtung 6 m vor dem nächsten Kalandrierungsnip bei der Fahrgeschwindigkeit von 1200 m/min befinden. Wenn die Geschwindigkeit auf 2000 m/min erhöht wird, soll sich die Zwischenbefeuchtungsvorrichtung 10 m vor dem nächsten Kalandrierungsnip befinden. In einer Situation, in der sich die Zwischenbefeuchtungsvorrichtung in der Laufrichtung der Bahn auf dem Lauf der Bahn zwischen der Ausziehwalze 5
• · ·· · • · · · • · · · • V · · #· #· • · · • ··#· • · ««· * Μ ·« • · · t • · · • · * • ♦ · ·««· ·♦ und der Kalanderwalze befindet, ist die Laufschleife der Bahn von der Befeuchtungsvorrichtung bis zum folgenden Ka-landrierungsnip von der Länge her ungefähr ein Meter, wobei die Wirkungszeit des Befeuchtungsmediums bei der Fahrgeschwindigkeit von 1200 m/min unter 50 ms also ein Sechstel von der erzielten 300 ms bleibt.
Bei der Zwischenbefeuchtung wird oft Verdampfung eingesetzt, aber ihre Leistung ist schlecht, da der Dampf nicht ausreichend in die Bahn ausdampft.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung zu schaffen, mit deren Hilfe im Mehrwalzenkalander eine ausreichend lange Wirkungszeit für die Zwischenbefeuchtung vor dem nächsten Kalandrierungsnip erreicht wird. Für den erfindungsgemäßen Kalander ist kennzeichnend, dass er mindestens zwei in Bezug auf das Walzensystem außenseitige Führungselemente, über welche die Bahn zur Bildung einer Befeuchtungsschleife geführt wird, und mindestens eine Zwischenbefeuchtungsvorrichtung umfasst, womit mindestens eine der beiden Flächen der Bahn mit einem Befeuchtungsmedium in der Befeuchtungsschleife befeuchtbar ist. Für das erfindungsgemäße Verfahren ist kennzeichnend, dass die Bahn mindestens über zwei in Bezug auf das Walzensystem außenseitige Führungselemente geführt wird, um eine Befeuchtungsschleife zu bilden, und dass in der Befeuchtungsschleife mindestens eine Zwischenbefeuchtungsvorrich- • I Μ ·· · · ·· • ·· · · · · · ·· · ···· ··· ··· • ·· · ····· ·· · δ···· · · · · η ·· ··· · ···· ·· tung angeordnet wird, womit mindestens eine der beiden Flächen der Bahn mit einem Befeuchtungsmedium befeuchtet wird. SC (Super Calendered) -Papiersorten werden im Allgemeinen für Zeitschriften eingesetzt. Im SC-Papier ist die mechanische Masse dominierend, zusätzlich werden reichlich Mineralien und Füllstoffe verwendet. Die Qualität des Papiers hängt stark von der Qualität des Faserrohstoffes und des Füllstoffes sowie von deren Verteilung in der Bahn ab. Deshalb ist die Herstellung von SC-Papier herausfordernd. Für die Kalandrierung von SC-Papier wird normalerweise der Superkalander eingesetzt. Das Flächengewicht vom SC-Papier liegt im Bereich 39-80 g/m2, der Glanz beträgt 68-70 % (ISO) und die Opazität liegt bei 90-91 %. SC-A und SC-A+ sind neue, aus der SC-Grundpapiersorte verbesserte Papiersorten, deren Einsatz steigend ist. Durch diese werden teils LWC (Leight Weight Coated) -Sorten ersetzt.
Wenn die erfindungsgemäße Lösung bei dem an sich bekannten, normalen Superkalander angewandt wird, können mit dem Superkalander auch SC-A ja SC-A+ -Papiersorten erzeugt werden.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht auch, dass die Zwischenbefeuchtungsvorrichtung leicht von seiner Position aus eingestellt werden kann. Wenn die Position der Zwischenbefeuchtungsvorrichtung so eingestellt wird, dass die von der Bahn hintergelegte Schleife in den der Befeuchtungsvorrichtung folgenden Nip länger oder kürzer wird, kann die Wirkungszeit der Zwischenbefeuchtung eingestellt werden. ·· ·· • · · · • · · · • · · · •7ο* ·..*
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
In Figur 1 ist ein Mehrwalzenkalander dargestellt worden, bei dem die erfindungsgemäße Lösung eingesetzt werden kann.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
In Figur 1 ist ein Mehrwalzenkalander dargestellt, bei dem die erfindungsgemäße Lösung angewandt werden kann. Der Kalander K umfasst ein Walzensystem, das acht Kalanderwalzen 11, 12, 21-26 aufweist. Das Walzensystem besteht aus der obersten Oberwalze und untersten Unterwalze 12 sowie zwischen denen aus sechs Zwischenwalzen 21-26 sowie aus den den Zwischenwalzen 21-26 zugeordneten Ausziehelementen 31, 36. Die Walzenspalte bzw. Nips bilden sich zwischen einer abwechselnd aneinander folgenden Presswalze 21, 23, 26 mit glatter Oberfläche, sowie einer Metallwalze, und einer mit einem elastischen Belag beschichteten Walze 22, 24, 25, sowie einer Polymerwalze. Die Oberwalze 11 und die Unterwalze sind bevorzugt mit einem elastischen Belag beschichtete, biegungskompensierte Walzen, die bevorzugt bewegbare Mäntel aufweisen. Die vierte 24 und die fünfte 25 Zwischenwalze von oben berechnet haben eine weiche Oberfläche und bilden zwischen ihnen einen als Wechselnip bezeichne-ten Zwischennip.
Die Oberwalze 11 ist unbeweglich von ihren Lagergehäusen 11a aus mittels des Zwischenelements 110 auf den Rahmen R des Kalanders gestützt und die Unterwalze 12 ist beweglich von ihren Lagergehäusen 12a aus auf den Rahmen R mittels des Leitmechanismus 70 gestützt. Zwischen den Lagergehäusen 12a der Unterwalze 12 und dem Rahmen R ist zusätzlich das erste Belastungselement 60, z.B. ein Belastungszylinder, eingebaut, womit die Unterwalze 12 in der Nipebene Y-Y zwecks Schließung und Öffnung der Nips verschoben werden kann.
Die Zwischenwalzen 21-26 sind von ihren Lagergehäusen 22a, 24a aus auf das erste Ende des Gelenkarmes 42, 44 gestützt. Der Gelenkarm 42, 44 ist mittels des Gelenkpunktes 42a, 44a im mittleren Teil des Gelenkarmes 42, 44 schwenkbar auf den Rahmen R gestützt. Das eine Ende des Gelenkar-mes 42, 44 ist mittels eines Entlastungselements 52, 54, z.B. eines Entlastungszylinders, auf den Rahmen R gestützt. In der Figur sind nur die Gelenkarme 42, 44 der zweithöchsten Zwischenwalze 22 und der vierthöchsten Zwischenwalze 24 und die diesen zugeordneten Entfaltungselemente 52, 54 dargestellt worden, damit die Figur deutlicher bleibt.
Jeder Zwischenwalze 21-26 ist auch ein Ausziehelement also eine Ausstreichwalze 31, 36 zugeordnet, womit der sich schlängelnde Lauf der Bahn W im Kalander gelenkt wird. In der Figur wurde nur die der obersten Zwischenwalze 11 zugeordnete Ausziehwalze 31 und die der untersten Zwischenwalze 26 zugeordnete Ausziehwalze 36 dargestellt, damit das Bild deutlicher bleibt. Die Ausziehwalzen 31, 36 sind auf die Zwischenwalzen 21-26 so gestützt, dass sich die Ausziehwalzen 31, 36 mit den Zwischenwalzen 21-26 bewegen.
Die Bahn W wird an den Kalander von der Oberseite der O-berwalze 11 aus geführt und hinter die Oberwalze 11 auf die erste Leitwalze 81a und von dort aus weiter über die zweite Leitwalze 81b in den obersten Kalandrie-rungsnip zwischen der Oberwalze 11 und der obersten Zwischenwalze 21 gelenkt. Danach läuft sich die Bahn W schlängelnd von dem vorigen Kalandrierungsnip zur Ausziehwalze und von der Ausziehwalze aus in den nächsten Kalandrierungsnip. Von dem untersten Kalandrierungsnip zwischen der Unterwalze 12 und der untersten Zwischenwalze 26 wird die Bahn W auf die dritte Leitwalze 82a geleitet und von dort aus weiter unterhalb der von der vierten Leitwalze 82b geführten Unterwalze 12 heraus aus dem Kalander .
Von oben berechnet wird die Bahn W von dem Nip zwischen der fünften 24 und sechsten 25 Nip hinaus aus dem Kalander in eine durch Führungselemente 120, 130 gebildete Befeuchtungsschleife KL geführt, von wo aus die Bahn W von oben berechnet in den Nip zwischen der sechsten 25 und siebten 26 Walze zurück kehrt. Die Führungselemente 120, 130 der Befeuchtungsschleife KL, die vorzugsweise Führungswalzen sind, sind auf das Stützelement 140 gestützt. In diesem Fall wird mit der Zwischenbefeuchtungsvorrichtung diejenige Oberfläche der Bahn befeuchtet, die im nächsten Nip gegen die Thermowalze 26 gelegt wird. Die Befeuchtungs-schleife KL bildet hier ein Dreieck, in dessen ersten Spitze sich die zweitunterste Zwischenwalze 25 befindet, in der zweiten Spitze die erste Führungswalze 120 und in der dritten Spitze die zweite Führungswalze 130. In der Laufrichtung der Zwischenbefeuchtungsvorrichtung 150 und der Bahn W ist die gewählte Entfernung des übernächsten Nips so lang, dass die Wirkungszeit des Befeucht ungsmediums mindestens 200 ms beträgt, vorzugsweise mindestens 300 ms.
Die Führungswalzen 120, 130 der Befeuchtungsschleife KL können hier fest auf das Stützelement gestützt sein, da die Bahn die ganze Zeit in der Standardspannung in der Befeuchtungsschleife KL bleibt. Die Bewegung der Zwischenwalzen 21-26 in der Schließung und der Öffnung der Nips verlängert und verkürzt entsprechend die Länge der durch die Befeuchtungsschleife KL gebildeten oberseitigen Seite und unterseitigen Seite des Dreiecks, wobei die zusammenberechnete Länge der Seiten des Dreiecks fast konstant in Bezug auf die Bahnspannung bleibt. Die Führungswalzen 120 und 130 können dabei fest auf die Stützelemente 140 gestützt sein. Falls Anforderungen an Raum o.ä. nötig sind, kann die Form und die Lage der Befeuchtungsschleife KL in Bezug auf das Walzensystem des Kalanders A geändert werden. Eine oder mehrere Führungswalzen 120, 130 der Befeuchtungsschleife KL kann/können von der Stützung her bewegbar gemacht werden, wobei zu große Spannungsabweichungen der Bahn z.B. während der Schließbewegung des Walzensystems des Offline-Kalanders vermieden werden können.
Eine Seite der Befeuchtungsschleife KL befindet sich hier parallel zum Stützelement 140, wobei die Wirkungszeit der Zwischenbefeuchtung leicht einstellbar durch Verstellen der Höhenstation der Zwischenbefeuchtungsvorrichtung 150 im Stützelement 140 ist. Wenn die Zwischenbefeuchtungsvorrichtung 150 nach unten gesenkt wird, wird die Wirkungszeit der Zwischenbefeuchtung verkürzt.
Die Bahn W könnte auch abweichend von der Figur direkt in den ersten Kalandrierungsnip zwischen der Oberwalze 11 und der obersten Zwischenwalze 21 geführt werden, wobei sich die Ausziehwalze 31 der obersten Zwischenwalze 21 in Bezug auf den Walzenstapel A auf der Seite des Rahmen R und die Ausziehwalze 36 der untersten Zwischenwalze 26 entsprechend außerhalb des Rahmens R befinden würde. Die Befeuch- ·· ·· • · · · • · · · • · · · -fl*-* ·..* » ·· Μ • · · ·« · ·· tungsschleife KL könnte dabei z.B. als dritte im Zusammenhang der Zwischenwalze 24 gebildet werden.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform wird die Befeuchtungsschleife KL im Zusammenhang mit der Zwischenwalze 25 ausgebildet, aber die Befeuchtungsschleife KL kann selbstverständlich im Zusammenhang mit jeder beliebigen Zwischenwalze 21-26 ausgebildet werden.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform ist entweder die Oberwalze 11 oder die Unterwalze 12 bewegbar mit Hilfe des Belastungselements auf den Rahmen des Kalanders gestützt. Die Erfindung kann selbstverständlich auch in einer Situation angewandt werden, in der sowohl die Oberwalze als auch die Unterwalze bewegbar mittels der Belastungselemente auf den Kalander gestützt sind.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform sind die Zwischenwalzen 21-26 mittels eines Hebelarms und Gelenkpunkts auf Rahmen gestützt, wobei das Eigengewicht der Zwischenwalzen 21-26 mit einem an dem Hebelarm befestigten Entlastungszylinder entlastet werden kann. Die Bewegung der Zwischenwalzen 21-26 erfolgt dabei um den Gelenkpunkt. Die Erfindung kann natürlich auch in einer Situation angewandt werden, in der die Zwischenwalzen z.B. mit einem Leiter auf den Rahmen gestützt sind, wobei die Bewegung der Zwischenwalzen 21-26 hauptsächlich an die Bewegung der Nipebene in Richtung Y-Y grenzt. Dabei wird das Eigengewicht der Zwischenwalzen nicht entlastet.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform gibt es acht Walzen 11, 12, 21-26, aber die Erfindung kann natürlich an jeden beliebigen Kalander angepasst werden, der eine 0- berwalze, eine Unterwalze und eine Menge von Zwischenwalzen aufweist.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform befindet sich das Walzensystem A des Kalanders in vertikaler Ebene, aber die Erfindung kann selbstverständlich an eine Situation angepasst werden, in der das Walzensystem A einen Winkel mit der vertikalen Ebene bildet.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform befinden sich die Mittelpunkte der Achsen der Zwischenwalzen 21-26 im Kalander auf jener Geraden, der die Mittelpunkte der Achsen der Oberwalze 11 und der Unterwalze 12 verbindet, also auf der Nipebene Y-Y, aber die Erfindung kann selbstverständlich auch in einer Situation angewandt werden, in der sich der Mittelpunkt der Achse einer Zwischenwalze 21-26 oder mehrerer Zwischenwalzen 21-26 seitlich von der erwähnten Gerade befindet. Diese Art von Überlappung kann eine konstante oder vorübergehende seitliche Verschiebung einer Zwischenwalze 21-26 während des Betriebes sein. Mit der Überlappung wird versucht, die Vibration der Nips zu verringern.
Die erfindungsgemäße Lösung kann selbstverständlich in einer Situation eingesetzt werden, in der am Kalander an sich bekannte verschiedene Teilnipbetriebe durchgeführt werden. Dabei werden eine oder einige Zwischenwalzen verriegelt und nur einer oder einige Nips des Kalanders bei der Kalandrierung der Bahn eingesetzt. (X) Die Befeuchtungsschleife KL kann abweichend wie in Fig. dargestellt so ausgebildet werden, dass der Abgang der Bahn W vom Walzensystem A und die Rückkehr zum Walzensystem A nicht über ein und dieselbe Zwischenwalze 25 erfolgt. ·· ·· ·· ··
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In der in der Figur dargestellten Ausführungsform befeuchtet die Zwischenbefeuchtungsvorrichtung 150 der Befeuchtungsschleife KL diejenige Oberfläche der Bahn W, die sich gegen der Thermowalze 26 im nächsten Kalandrierungspunkt befindet. Dabei wird der größte Nutzen im Zwischenbefeuchtungsbereich erreicht, aber die Zwischenbefeuchtungsanlage könnte auch nur auf der gegenseitigen Seite der Bahn W angeordnet werden oder die Zwischenbefeuchtungsvorrichtung 150 könnte auf den beiden Seiten der Bahn eingesetzt werden.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform sind die Führungselemente 120, 130 der Befeuchtungsschleife vorzugsweise Führungswalzen, aber auch Führungselemente anderer Art wie Gleitflächen oder auf der berührungslosen Führung beruhende Luftführungen können zur Führung der Bahn W in der Befeuchtungsschleife KL eingesetzt werden.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform werden zwei Führungselemente 120, 130 eingesetzt, welche zur bevorzugten Ausführungsform zählen. Die Befeuchtungsschleife kann auch mit Hilfe von drei oder mehreren Führungselementen gebildet werden.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform sind die Führungswalzen 120, 130 der Befeuchtungsschleife KL bezüglich des Walzensystems A auf ein außenseitiges Stützelement 140 gestützt. Das betreffende Stützelement 140 ist auch nicht in dieser Ausführungsform im Kontakt mit dem Rahmen R des Kalanders.
In der in der Figur dargestellten Ausführungsform sind die Ausziehelemente 31, 36 vorzugsweise Ausziehwalzen, aber auch Führungselemente anderer Art wie Gleitflächen oder auf der • · • · ·· ·· • · • · ·· ·· • · · · · · · • · · · · Mt·
• · ···· ·· ΐ λ· · · · · ±Μ»~ ·· ··· · berührungslosen Führung beruhende Luftführungen können zur Führung der Bahn W auf den Läufen der Bahn zwischen den Ka-landrierungsnips eingesetzt werden.
Die Erfindung wurde oben mit Beispielen anhand der Figuren der beigelegten Zeichnungen beschrieben. Die Erfindung beschränkt sich aber nicht nur auf das in den Figuren Dargestellte, sondern die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung können im Rahmen der in den beiliegenden Patentansprüchen definierten erfindungsgemäßen Idee variieren.
Patentansprüche
Claims (11)
- ·· ·· · · ·Φ ·· ···♦·♦♦ · · · · ···· · · · ··· • · · · · ···· · · · .·- · · · · · · · · — J_0*- ·· ··· · ♦··· ·· GIBLER & POTH Patentanwälte OEG Dorotheergasse 7 - A-1010 Wen - patent@aon.at Tel: +43 (1) 512 10 98 - Fax: +43 (1) 513 47 76 Patentansprüche 1. Mehrwalzenkalander (K) mit einem Rahmen R und einem darauf gestützten Walzensystem (A), welches eine Oberwalze (11) und eine Unterwalze (12), von denen mindestens eine bewegbar auf dem Rahmen (R) des Kalanders gestützt ist, sowie Zwischenwalzen (21-26), die bewegbar auf dem Rahmen (R) des Kalanders gestützt sind, und den Zwischenwalzen (21-26) zugeordnete Ausziehelemente (31,36) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Kalander mindestens zwei bezüglich des Walzensystems (A) außenseitige Führungselemente (120, 130), ü-ber welche die Bahn (W) zur Bildung einer Befeuchtungsschleife (KL) geführt wird, sowie mindestens eine Zwischenbefeuchtungsvorrichtung (150) umfasst, womit mindestens eine der beiden Seiten der Bahn (W) mit Befeuchtungsmedium in der Befeuchtungsschleife (KL) befeuchtbar ist.
- 2. Kalander nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernung zwischen der mindestens einen Zwischenbefeuchtungsvorrichtung (150) und des in der Laufrichtung der Bahn (W) mindestens einer Zwischenbefeuchtungsvorrichtung (150) folgenden Kalandrierungsnips so ·· ·· • · • · 16-·* • · · • ♦ ··· · ·· ·· • · · · • · ··· groß ist, dass die Wirkungszeit des Befeuchtungsmediums mindestens 200 ms, vorzugsweise 300 ms, beträgt.
- 3. Kalander nach dem Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Führungselemente (120,130) und die mindestens eine Zwischenbefeuchtungsvorrichtung (150) bezüglich des Walzensystems (A) auf ein außenseitiges Stützelement (140) gestützt sind.
- 4. Kalander nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Führungselemente (120,130) stationär bezüglich des Walzensystems (A) auf ein außenseitiges Stützelement (140) gestützt sind.
- 5. Kalander nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Führungselemente (120,130) Führungswalzen sind.
- 6 . Kalander nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befeuchtungsschleife (KL) der Bahn (W) mit zwei Führungselementen (120,130) in Form eines Dreiecks gebildet ist, welches in der ersten Spitze eine Zwischenwalze (25), in der zweiten Spitze ein erstes Führungselement (120) und in der dritten Spitze ein zweites Führungselement (130) aufweist. Verfahren bei einem Mehrwalzenkalander (K), der einen Rahmen (R) und ein darauf gestütztes Walzensystem (A) umfasst, welches eine Oberwalze (11) und eine Unter- 7. • · ♦ · · • · · • ··♦ • · Μ· · ·· ·· • · · · • · · · • · · · • _ · · · -1·>- ·· ·· • · ♦ ··»· ·· walze (12), von denen mindestens eine bewegbar auf den Rahmen (R) des Kalanders gestützt ist, sowie den Zwischenwalzen zugeordnete Auszugselemente (31,36) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (W) mindestens über zwei bezüglich des Walzensystems außenseitige Führungselemente (120, 130) zur Bildung einer Befeuchtungsschleife (KL) geführt wird, und dass in der Befeuchtungsschleife (KL) mindestens eine Zwischenbefeuchtungsvorrichtung (150) angeordnet wird, womit mindestens eine Seite der Bahn (W) mit einem Befeuchtungsmedium befeuchtet wird.
- 8. Verfahren nach dem Patenanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernung zwischen der mindestens einen Zwischenbefeuchtungsvorrichtung (150) und dem in der Laufrichtung der Bahn (W) mindestens einer Zwischenbefeuchtung svorrichtung (150) folgenden Kalandernip so groß ist, dass die Wirkungszeit des Befeuchtungsmediums mindestens 200 ms beträgt, vorzugsweise 300 ms.
- 9. Verfahren nach Patentanspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Führungselemente (120,130) und die mindestens eine Befeuchtungsvorrichtung (150) bezüglich des Walzensystems (A) auf ein außenseitiges Stützelement (140) gestützt werden.
- 10. Verfahren nach einem der Patentansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ·· ·· • · · t • · · · • · · · • ·• · ·«·· ·· • · • · • · · ·· ·· ♦ die mindestens zwei Führungselemente (120, 130) stationär bezüglich des Walzensystems (A) auf ein außenseitiges Stützelement (140) gestützt werden.
- 11. Verfahren nach einem der Patentansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet , dass jedes der mindestens zwei Führungselemente (120, 130) aus einer Führungswalze gebildet wird.
- 12. Verfahren nach einem der Patentansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet , dass die Befeuchtungsschleife (KL) der Bahn (W) mit zwei Führungselementen (120, 130) in Form eines Dreieck gebildet wird, welches Dreieck in der ersten Spitze eine Zwischenwalze (25), in der zweiten Spitze ein erstes Führungselement (120) und in der dritten Spitze ein zweites Führungselement (130) aufweist. Der Patentanwalt:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FI20085136A FI122758B (fi) | 2008-02-15 | 2008-02-15 | Monitelakalanteri ja menetelmä monitelakalanterissa |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT506465A2 true AT506465A2 (de) | 2009-09-15 |
| AT506465A3 AT506465A3 (de) | 2011-09-15 |
Family
ID=39149006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0022709A AT506465A3 (de) | 2008-02-15 | 2009-02-11 | Mehrwalzenkalander |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE102009008305A1 (de) |
| FI (1) | FI122758B (de) |
Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
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| FI109040B (fi) | 2000-01-28 | 2002-05-15 | Metso Paper Inc | Menetelmä paperi- tai kartonkirainan kalanteroinnissa ja kalanteri |
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2009
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- 2009-02-11 AT AT0022709A patent/AT506465A3/de not_active Application Discontinuation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI20085136L (fi) | 2009-08-16 |
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| DE102009008305A1 (de) | 2009-08-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| REJ | Rejection |
Effective date: 20160515 |