AT506607B1 - Vorrichtung zum halten wenigstens eines blatts - Google Patents

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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Halten wenigstens eines Blatts (1) mit einer Halterung für eine Blattseite, die ein eine Blattseite verschiebefest haltendes Halteteil (2) und eine u-förmigen Heftleiste (3) mit einer zum stirnseitigen Einsetzen des Halteteils (2) vorgesehene Aufnahme (4) ausbildet, der entlang der Längserstreckung der Heftleiste (3) verlaufende Führungsflächen (5) für das Halteteil (2) zugeordnet sind, wobei zwei je auf einer Schenkelinnenseite der Heftleiste (3) vorgesehene Nuten (6, 7) Führungsflächen (5) für das Halteteil (2) ausbilden, in welche beiden Nuten (6, 7) das Halteteil (2) zumindest teilweise ragt. Um vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Vorrichtung ein Verbindungsstück (15) und wenigstens eine zweite Halterung für eine andere an die eine Blattseite anschließende Blattseite aufweist, wobei das Verbindungsstück (5) über in die stirnseitige Aufnahmen (4, 4') der Heftleisten (3, 3') der Halterungen ragende Verbindungsansätze (16) die beiden Heftleisten (3, 3') verbindet.

Description

österreichisches Patentamt AT506 607B1 2010-06-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten wenigstens eines Blatts mit einer Halterung für eine Blattseite, die ein eine Blattseite verschiebefest haltendes Halteteil und eine u-förmigen Heftleiste mit einer zum stirnseitigen Einsetzen des Halteteils vorgesehene Aufnahme ausbildet, der entlang der Längserstreckung der Heftleiste verlaufende Führungsflächen für das Halteteil zugeordnet sind, wobei zwei je auf einer Schenkelinnenseite der Heftleiste vorgesehene Nuten Führungsflächen für das Halteteil ausbilden, in welche beiden Nuten das Halteteil zumindest teilweise ragt.
[0002] Um lose gelochte Blätter zusammenzuhalten, ist es aus dem Stand der Technik bekannt (DE 1 224 269 A), die von einem Halteteil gegriffenen gelochten Blätter in eine u-förmige Heftleiste einzuschieben, wonach die Heftleiste dann teilweise den Randbereich der so gegriffenen Blätter übergreift. Zu diesem Zweck weist die Heftleiste eine stirnseitige Aufnahme mit entlang seiner Längserstreckung verlaufenden Führungsflächen auf. Das federnde Halteteil verspannt sich in der Aufnahme der Heftleiste und ermöglicht unter anderem auch im Zusammenspiel mit den Führungsflächen einen Abziehschutz der gelochten Blätter von der Heftleiste bzw. der Vorrichtung. Von Nachteil bei derartigen Halteteilen hat sich herausgestellt, dass mit einem Gebrauch, insbesondere bei Kraftbelastungen auf die zusammengehaltenen Blätter, ein Lösen der Blätter von der Vorrichtung nicht ausgeschlossen werden kann, weil dem federnden Halteteil Lageveränderungen quer zur Längsachse möglich sind. Diese federnde Eigenschaft hat sich außerdem nachteilig hinsichtlich der Kontinuität eines vorgegebenen, genauen randseitigen Abschlusses der Blätter von der Vorrichtung bzw. der Heftleiste herausgestellt.
[0003] Außerdem ist eine Vorrichtung zum Halten wenigstens eines Blatts gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aus der DE 1 124 198 B bekannt. Nachteilig bei den bekannten Vorrichtungen ist, dass das so gehaltene Blatt damit nicht aufgespannt werden kann.
[0004] Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ausgehend vom eingangs geschilderten Stand der Technik eine Vorrichtung zum Aufspannen eines Blatts zu schaffen, das nicht nur auf konstruktive einfache Art einen sicheren Halt sondern auch ein sicheres Aufspannen des Blatts gewährleisten kann.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Vorrichtung ein Verbindungsstück und wenigstens eine zweite Halterung für eine andere an die eine Blattseite anschließende Blattseite aufweist, wobei das Verbindungsstück über in die stirnseitige Aufnahmen der Heftleisten der Halterungen ragende Verbindungsansätze die beiden Heftleisten verbindet.
[0006] Weist die Vorrichtung ein Verbindungsstück und wenigstens eine zweite Halterung für eine andere an die eine Blattseite anschließende Blattseite auf, dann kann auf einfache Weise ein Aufspannen des Blatts möglich werden, wenn das Verbindungsstück über in die stirnseitige Aufnahmen der Heftleisten der Halterungen ragende Verbindungsansätze die beiden Heftleisten verbindet. Es ist daher nicht nur eine konstruktiv einfache Vorrichtung geschafften, weil über die bestehenden Ausnehmungen der Heftleisten eine Verbindung geschafften werden kann, sondern es kann damit auch die bekannte sichere Halterung einer Blattseite genützt werden, für eine erfindungsgemäß äußerst sichere Aufspannung des Blatts zu sorgen. Eine sichere Befestigung des Verbindungsstücks in der jeweiligen Heftleiste kann beispielsweise dadurch geschaffen werden, dass der Verbindungsansatz mit der Aufnahme der jeweiligen Heftleiste einen Presssitz bildet.
[0007] Damit das eingesetzte Halteteil in der Aufnahme verschubfest gehalten wird, können Halteteil und Nuten zwischen sich einen Presssitz bilden. So kann beispielsweise ein geringes Übermaß entweder am Halteteil oder an den Nuten zu einer ausreichenden Fixierung führen.
[0008] Einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn die beiden Nuten gegenüberliegend auf den Schenkeln des Halteteils angeordnet sind, was außerdem ein stirnseitiges Einschieben des Halteteils erleichtert.
[0009] Ragt das Halteteil mit seinem länglichen Grundkörper in eine der Nuten und mit der vom 1/6 österreichisches Patentamt AT506 607B1 2010-06-15
Grundkörper abstehenden Halterung zum Eingreifen in die Lochung des zu heftenden Blatts wenigstens in die andere Nut, so kann damit ein sicherer Abschluss gegenüber einem Abziehen des Blatts oder der Blätter vom Halteteil geschaffen werden.
[0010] Um die stirnseitige Aufnahme der Heftleiste gegenüber Beschädigungen zu schützen, kann auf den Stirnseiten der Heftleiste je eine Kappe vorgesehen sein, die mit Befestigungsansätzen in stirnseitige Ausnehmungen der Heftleiste ragt. Außerdem ist so ein Rückhalt des eingesetzten Halteteils gegenüber einem ungewollten Entfernen dieses Teils gegeben, was den Zusammenhalt von Heftleiste und Halteteil verbessert.
[0011] In den Figuren ist der Erfindungsgegenstand anhand eines Ausführungsbeispiels beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0012] Fig. 1 eine teilweise aufgerissene Seitenansicht auf eine Vorrichtung zum Heften von gelochten Blättern, [0013] Fig. 2 eine Schnittansicht nach der Linie ll-ll der Vorrichtung nach Fig. 1, [0014] Fig. 3 eine Ansicht auf ein Verbindungsstück und [0015] Fig. 4 eine Seitenansicht auf zwei Halterungen, die ein Blatt aufspannen und die über das nach Fig. 4 gezeigte Verbindungsstück verbunden sind.
[0016] Die nach Fig. 1 beispielsweise dargestellte Vorrichtung zum Zusammenhalten von einem oder mehreren gelochten Blättern 1 weist ein Halteteil 2 auf, das in die Lochung der zu heftenden Blätter 1 eingreift. Das Halteteil 2 ist in der Heftleiste 3 eingesetzt und zwar besitzt die Heftleiste 3 hierfür eine Aufnahme 4, die stirnseitig zugänglich ist. Die Aufnahme 4 weist entlang seiner Längserstreckung verlaufenden Führungsflächen 5 auf. Für einfache Konstruktionsverhältnisse bilden zwei Nuten 6 und 7 die Führungsflächen 5 für das Halteteil 2 aus. In die beiden Nuten 6 und 7 ragt das Halteteil 2, sodass ein sicherer Zusammenhalt der Blätter 1 gewährleistet werden kann. Wie in Fig. 1 zu erkennen, ragt das Halteteil 2 derart in die beiden Nuten 6 und 7 der Heftleiste, dass die vom Halteteil 2 gegriffenen Blätter 1 nicht von dem in die Aufnahme 4 eingesetzten Halteteil 2 abgezogen werden können.
[0017] Halteteil 2 und Nuten 6 und 7 bilden durch Übermaß zwischen sich einen Presssitz. Für einfache Konstruktionsverhältnisse sind die beiden Nuten 6 und 7 gegenüberliegend auf den Schenkeln des U-förmigen Halteteils 3 angeordnet. Das Halteteil 2 weist einen länglichen Grundkörper 8 auf. Auf dem Grundkörper 8 sind zwei abstehende Halterungen 9 zum Eingreifen in die Lochung der Blätter 1 vorgesehen. Der Grundkörper 8 des Halteteils 2 greift in die Nut 6 ein, wohingegen die abstehende Halterung 9 endseitig in die der Nut 6 gegenüberliegende Nut 7 ragt. Damit ist auf einfache Weise eine feste Halterung der Blätter 1 in der Heftleiste 3 gegeben.
[0018] Auf der Stirnseite der Heftleiste 3 ist eine Kappe 10 vorgesehen. Die Kappe 10 weist Befestigungsansätze 11 auf, die in Ausnehmungen 12 der Heftleiste 3 ragen und damit die Kappe 10 an der Heftleiste 3 befestigen. Um die Heftleiste 3 an einer Wand befestigen zu können, ist ein Montageteil 13 vorgesehen, dass die Heftleiste 3 teilweise umfasst und auch in die Freistellung der Heftleiste 3 mit einem Haken 14 reinragt. Das Montageteil 13 ist sohin an der Heftleiste 3 mit Hilfe eines Schnappverschlusses befestigt. Außerdem sind Montagelöcher 15 zum Einsetzen von nicht näher dargestellten Haltemitteln vorgesehen.
[0019] Gemäß Figur 3 wird ein Verbindungsstück 15 gezeigt. Das Verbindungsstück 15 weist einen Verbindungsansatz 16 auf, der auf Lücke in die Aufnahme 4 der Heftleiste 3 eingeschoben werden kann. Der Verbindungsansatz 16 ist mit einer Nut 17 versehen, um Gewicht zu reduzieren. Außerdem kann die Nut 17 dafür genützt werden, das vom Halteteil 2 gegriffene Blatt 1 hineinstehen zu lassen, was der Fig. 4 im Eckbereich besser entnommen werden kann. Die Form des Verbindungsansatzes 16 ist entsprechend der Aufnahme 4 derart gewählt, dass eine sichere Verbindung der beiden Heftleisten 3 und 3' gewährleistet werden kann. Insbesondere besteht zwischen dem Verbindungsansatz 16 und der jeweiligen Aufnahmen 4 und 4' der beiden Heftleisten 3 und 3' ein Presssitz. Des Weiteren weist das Verbindungsstück einen den 2/6

Claims (5)

  1. österreichisches Patentamt AT506 607B1 2010-06-15 Verbindungsansatz 16 vorragenden Anschlag 18 auf, an den die Heftleisten 3 und 3' angeschoben werden können. Außerdem ist dem Anschlag 18 eine mit der Nut 17 bündige Nut 19 zugeordnet, um in dieser Nut 19 sowie in der Nut 17 ein Blatt 1 vorstehen bzw. einstehen lassen zu können. [0020] In Fig. 4 ist eine Verbindung der beiden Heftleisten 3 und 3' mit Hilfe des Verbindungsstücks 15 gezeigt. Das Verbindungsstück 15 verbindet diese über in die stirnseitige Aufnahmen 4 und 4' der Heftleisten 3 und 3' ragende Verbindungsansätze 16, so dass ein in die beiden Halterungen eingespanntes Blatt 1 aufgespannt wird. Zu diesem Zweck wird auch das Blatt 1 vom Halteteil 2' der Heftleiste 3' festgehalten. Die Vorrichtung kann so in der Art eines Rahmens verwendet werden, insbesondere wenn vier Halterungen über Verbindungsstücke 15 miteinander verbunden sind, was nicht näher dargestellt worden ist. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Halten wenigstens eines Blatts mit einer Halterung für eine Blattseite, die ein eine Blattseite verschiebefest haltendes Halteteil und eine u-förmigen Heftleiste mit einer zum stirnseitigen Einsetzen des Halteteils vorgesehene Aufnahme ausbildet, der entlang der Längserstreckung der Heftleiste verlaufende Führungsflächen für das Halteteil zugeordnet sind, wobei zwei je auf einer Schenkelinnenseite der Heftleiste vorgesehene Nuten Führungsflächen für das Halteteil ausbilden, in welche beiden Nuten das Halteteil zumindest teilweise ragt, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Verbindungsstück (15) und wenigstens eine zweite Halterung für eine andere an die eine Blattseite anschließende Blattseite aufweist, wobei das Verbindungsstück (5) über in die stirnseitige Aufnahmen (4, 4') der Heftleisten (3, 3') der Halterungen ragende Verbindungsansätze (16) die beiden Heftleisten (3, 3') verbindet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Halteteil (2) und Nuten (6, 7) zwischen sich einen Presssitz bilden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Nuten (6, 7) auf den Schenkeln des Halteteils (2) gegenüberliegend angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (2) mit seinem länglichen Grundkörper (8) in eine der Nuten (6 oder 7) und mit der vom Grundkörper (8) abstehenden Halterung (9) zum Eingreifen in die Lochung des zu heftenden Blatts (1) wenigstens in die andere Nut (7 oder 6) ragt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Stirnseiten der Heftleiste (3) je eine Kappe (10) vorgesehen ist, die mit Befestigungsansätzen (11) in stirnseitige Ausnehmungen (12) der Heftleiste (3) ragt. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 3/6
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