AT506793A4 - Dehnfugenprofil zur abdeckung einer dehnfuge - Google Patents
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Description
<>- 13825 Die Erfindung betrifft ein Dehnfugenprofil zur Abdeckung einer Dehnfuge von vorzugsweise mit Dämmstoffplatten verkleideten Gebäudewänden mit einer flexiblen Fugenschlaufe, die an beiden Seitenrändern Halteprofile zur Befestigung an den die Dehnfuge begrenzenden Wandbereichen aufweist. Dehnfugenprofile der eingangs genannten Art dienen dazu, die in der Aussenfassade von Gebäuden notwendigen Dehnfugen zu überbrücken und dafür zu sorgen, dass Feuchtigkeit nicht ins Mauerwerk bzw. ins Gebäudeinnere vordringen kann. Weiters soll auch in optischer Hinsicht ein sauberer Abschluss der an eine Dehnfuge anschliessenden Wandteile geschaffen werden, wobei derartige Dehnfugen sowohl im Wandverlauf als auch im Bereich von Fassaden-Innenecken angeordnet werden. In diesem Zusammenhang ist aus der DE 200 01 980 Ul eine Abdeckleiste für Dehnfugen von Gebäudewänden bekannt geworden. Die Abdeckleiste weist eine flexible Fugenabdeckung, Verankerungselemente und ein Armierungsgewebe auf. Das Verankerungselement dient zur Verankerung der Abdeckleiste an den Rändern der Dehnfuge, wo das Armierungsgewebe zunächst in eine Spachtelmasse eingebettet wird. Danach wird ein Oberputz aufgetragen. Bei diesen Arbeiten kommt es sehr leicht zu Verschmutzungen der flexiblen Fugenabdeckung, welche die Funktion der Dehnfuge beeinträchtigen können bzw. einen optischen Mangel darstellen. Die Dehnfugen müssen daher nach den Verputzarbeiten mit beträchtlichem Aufwand gereinigt werden, wobei eine Beschädigung des Oberputzes nicht auszuschliessen ist. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Dehnfugenprofil zur Abdeckung einer Dehnfuge von Gebäudewänden der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass der Arbeitsaufwand für die Reinigung der Dehnfuge nach den Verputzarbeiten gering gehalten werden kann, ohne die Funktion des Dehnfugenprofils zu beeinträchtigen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass. die flexible Dehnfugenschlaufe als separater Bauteil vorliegt, der nach dem Versetzen der Halteprofile und dem Abschluss der Verputzarbeiten an den Halteprofilen befestigbar, vorzugsweise einklipsbar, ist. Mit der erfindungsgemässen Lösung ist es daher möglich, alle Verputzarbeiten und allfällige Fassadenanstriche abzuschliessen und erst danach die Dehnfugenschlaufe einzusetzen, wodurch Reinigungsarbeiten am Dehnfugen profil bzw. dessen Fugenschlaufe entfallen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Fugenschlaufe als (endlose) Rollware vorliegen kann und fugenlos über die gesamte Fassadenhöhe in die Halteprofile eingesetzt wird. Herkömmliche Dehnfugenprofile liegen als Stangenprofile vor, sodass unvermeidliche Stossfugen auftreten oder Überlappungsbereiche vorgesehen werden müssen. Erfindungsgemäss sind beiden Seitenrändern der Fugenschlaufe Rastelemente befestigt, die in entsprechend geformte Rastelemente der Halteprofile eingreifen. Die Rastelemente an den Halteprofilen können in U-förmigen Aufnahme integriert sein, welche vorzugsweise einstückig mit den in die Dehnfuge ragenden Schenkeln der Halteprofile ausgebildet sind. Gemäss einer Ausführungsvariante der Erfindung kann im Basisbereich der Uförmigen Aufnahme eine elastische Dichtung angeordnet sein, sodass nach dem Einklipsen der Dehnfugenschlaufe ein dichter Verbund zu den eingeputzten Halteprofilen entsteht, der das Eindringen von Feuchtigkeit in die Fassade verhindert. Um die Montage des Dehnfugenprofils zu erleichtern, kann an den Rastelementen der Fugenschlaufe ein Montageschenkel angeformt sein, der nach dem Einklipsen der Fugenschlaufe in die Halteprofile an einer Sollbruchstelle abtrennbar ist. Die Fugenschlaufe erstreckt sich in der Einbaulage U-förmig in die Gebäudedehnfuge hinein, so dass in der Aussenansicht der Fassade eine Schattenfuge ausgebildet wird. Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine erste Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Dehnfugenprofils in einer Schnittdarstellung, Fig. 2 eine zweite Ausführungsva[pi]ante des Dehnfugenprofils in einer Schnittdarstellung gemäss Fig. 1 sowie die Fig. 3 und 4 eine dritte und eine vierte Ausführungsvariante der Erfindung jeweils in einer Schnittdarstellung gemäss Fig. 1. Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsvarianten eines Dehnfugenprofils 1 weisen zwei als Eckprofile ausgeführte Halteprofile 2, 3 auf, an welchen eine flexible Fugenschlaufe 4 aus einer gewebeverstärkten Kunststofffolie befestigt ist. Die Seitenränder 5, 6 der Fugenschlaufe 4 weisen Rastelemente 20, 21 auf, die in entsprechend geformte Rastelemente 22, 23 der Halteprofile 2, 3 eingreifen. Die Rastelemente 22, 23 an den Halteprofilen 2, 3 sind jeweils in einer U _ *¯ * förmigen Aufnahme 24, 25 integriert, welche vorzugsweise einstückig mit den in die Dehnfuge ragenden Schenkeln 7, 8 der Halteprofile 2, 3 ausgebildet sind. An den Halteprofilen 2, 3 ist im Scheitelbereich jeweils eine Putzabzugsleiste 11, 12 angeordnet, an welche Putzschenkel 13, 14 anschliessen, die mit Durchbrechungen zur besseren Putzhaftung ausgestattet sein können. Weiters ist an den Schenkeln 13, 14 jeweils ein Armierungsgitter 16 befestigt, welches mit einer Spachtelmasse an den die Dehnfuge begrenzenden Wandbereichen befestigt wird. Beim Verlegen des Dehnfugenprofils werden zunächst die beiden Eckprofile 2, 3 an den die Dehnfuge begrenzenden Wandbereichen eingespachtelt und nach dem Abbinden der Spachtelmasse der Aussenputz an den Putzabzugsleisten 11, 12 abgezogen. Erst nach dem Abschluss der Verputzarbeiten und allfälliger An streich arbeiten wird die flexible Dehnfugenschlaufe 4 mit den an den beiden Seitenrändern 5, 6 angeordneten Rastelementen 20, 21 in die U-förmigen Aufnahmen 24, 25 eingeschoben. Die Fugenschlaufe 4 liegt als Rollware vor und kann fugenlos über die gesamte Fassadenhöhe in die Halteprofile 2, 3 eingeklipst werden. In der Einbaulage erstreckt sich die Fugenschlaufe 4 U-förmig in die Gebäudedehnfuge hinein, so dass in der Aussenansicht der Fassade eine Schattenfuge ausgebildet wird. Jeder Reinigungsaufwand nach dem Verlegen der Dehnfugenschlaufe entfällt. Bei allen Ausführungsvarianten der Erfindung kann im Basisbereich der U-förmigen Aufnahme 24, 25 eine elastische Dichtung 26 angeordnet sein, so dass nach dem Einklipsen der Dehnfugenschlaufe 4 ein dichter Verbund entsteht und das Eindringen von Feuchte in die Fassade weitgehend verhindert wird. In der Ausführungsvariante gemäss Fig. 1 ist an den Rastelementen 20, 21 der Fugenschlaufe 4 ein Montageschenkel 27 angeformt, der nach dem Einklipsen der Fugenschlaufe 4 in die Halteprofile 2, 3 bzw. deren U-förmigen Aufnahmen 24, 25 an einer Sollbruchstelle 28 abtrennbar ist. Bei der Ausführungsvarianten gemäss Fig. 2 entfällt der Montageschenkel 27, da die Rastelemente 20, 21 der Fugenschlaufe 4 von oben in die U-förmigen Aufnahmen 24, 25 der Halteprofile 2, 3 eingeschoben werden können. Die Ausführungsvariante gemäss Fig. 3 entspricht weitgehend jener gemäss Fig. 1, wobei hier die angeformten Montageschenkel 27 entfallen und durch ein separates Montagewerkzeug 29 ersetzt werden, welches hakenförmig in eine Anformung 30 der Rastelemente 20, 21 eingreift. _ *- - Schliesslich zeigt die Ausführungsvariante gemäss Fig. 4 ein Dehnfugenprofil 1, bei welchem jede der U-förmige Aufnahmen 24, 25 samt integriertem Rastelement 22, 23 an der jeweiligen Putzabzugsleiste 11, 12 angeformt ist. Die Herstellung der Eckprofile 2, 3 wird dadurch vereinfacht.
Claims (11)
1. Dehnfugenprofil (1) zur Abdeckung einer Dehnfuge von vorzugsweise mit Dämmstoffplatten verkleideten Gebäudewänden mit einer flexiblen Fugenschlaufe (4), die an beiden Seitenrändern (5, 6) Halteprofile (2, 3) zur Befestigung an den die Dehnfuge begrenzenden Wandbereichen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Dehnfugenschlaufe (4) als separater Bauteil vorliegt, der nach dem Versetzen der Halteprofile (2, 3) und dem Abschluss der Verputzarbeiten an den Halteprofilen (2, 3) befestigbar, vorzugsweise einklipsbar, ist.
1. Dehnfugen profil (1) zur Abdeckung einer Dehnfuge von vorzugsweise mit Dämmstoff platten verkleideten Gebäudewänden mit einer flexiblen Fugenschlaufe (4), die an beiden Seitenrändern (5, 6) Halteprofile (2, 3) zur Befestigung an den die Dehnfuge begrenzenden Wandbereichen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Dehnfugenschlaufe (4) als separater Bauteil vorliegt, der nach dem Versetzen der Halteprofile (2, 3) und dem Abschluss der Verputzarbeiten an den Halteprofilen (2, 3) befestigbar, vorzugsweise einklipsbar, ist.
2. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Seitenrändern (5, 6) der Fugenschlaufe (4) Rastelemente (20, 21) befestigt sind, die in entsprechend geformte Rastelemente (22, 23) der Halteprofile (2, 3) eingreifen.
2. Dehnfugen profil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Seitenrändern (5, 6) der Fugenschlaufe (4) Rastelemente (20, 21) befestigt sind, die in entsprechend geformte Rastelemente (22, 23) der Halteprofile (2, 3) eingreifen.
3. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenschlaufe (4) als Rollware vorliegt und fugenlos in die Halteprofile (2, 3) einbringbar ist.
3. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenschlaufe (4) als Rollware vorliegt und fugenlos in die Halteprofile (2, 3) einbringbar ist.
4. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (22, 23) an den Halteprofilen (2, 3) in U-förmigen Aufnahmen (24, 25) integriert sind, welche vorzugsweise einstückig mit den in die Dehnfuge ragenden Schenkeln (7, 8) der Halteprofile (2, 3) ausgebildet sind.
4. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (22, 23) an den Halteprofilen (2, 3) in U-förmigen Aufnahmen (24, 25) integriert sind, welche vorzugsweise einstückig mit den in die Dehnfuge ragenden Schenkeln (7, 8) der Halteprofile (2, 3) ausgebildet sind.
5. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Basisbereich der U-förmigen Aufnahme (24, 25) eine elastische Dichtung (26) angeordnet ist.
5. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Basisbereich der U-förmigen Aufnahme (24, 25) eine elastische Dichtung (26) angeordnet ist.
6. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Halteprofile (2, 3) als Eckprofile, vorzugsweise aus Kunststoff, ausgeführt sind und im Scheitelbereich Putzabzugsleisten (11, 12) aufweisen.
6. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Halteprofile (2, 3) als Eckprofile, vorzugsweise aus Kunststoff, ausgeführt sind und im Scheitelbereich Putzabzugsleisten (11, 12) aufweisen.
7. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmige Aufnahme (24, 25) samt integriertem Rastelement (22, 23) an der Putzabzugsleiste (11, 12) angeformt ist.
7. Dehnfugenprofil (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmige Aufnahme (24, 25) samt integriertem Rastelement (22, 23) an der Putzabzugsleiste (11, 12) angeformt ist.
8. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rastelementen (20, 21) der Fugenschlaufe (4) ein Montageschenkel (27) angeformt ist, der nach dem Einklipsen der Fugen-
NACHGEREICHT Schlaufe (4) in die Halteprofile (2, 3) an einer Sollbruchstelle (28) abtrenn bar ist.
8. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rastelementen (20, 21) der Fugenschlaufe (4) ein Montageschenkel (27) angeformt ist, der nach dem Einklipsen der Fugen schlaufe (4) in die Halteprofile (2, 3) an einer Sollbruchstelle (28) abtrennbar ist.
9. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass an jedem Halteprofil (2, 3), vorzugsweise an einem mit Durchbrechungen ausgestatteten Putzschenkel (13, 14) des Halteprofils (2, 3), ein Armierungsgitter (16) befestigt ist.
9. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Halteprofil (2, 3), vorzugsweise an einem mit Durchbrechungen ausgestatteten Putzschenkel (13, 14) des Halteprofils (2, 3), ein Armierungsgitter (16) befestigt ist.
10. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fugenschlaufe (4) aus einer gewebeverstärkten Kunst stofffolie besteht.
10. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenschlaufe (4) aus einem einer gewebeverstärkten Kunststofffolie besteht.
11. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Fugenschlaufe (4) in der Einbaulage U-förmig in die Gebäudedehnfuge hineinerstreckt, so dass in der Aussenansicht der Fassade eine Schattenfuge ausgebildet ist.
2008 08 11 Lu/Sc
Patentanvyi Dipl.-Ing. IVIacL Mitfieli beluk
A-1150 Wler ^r^ il j rt 39/17 Tel.: (431) m 8933-Ö rlXifÄl 1) 8028 333
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11. Dehnfugenprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Fugenschlaufe (4) in der Einbaulage U-förmig in die Gebäudedehnfuge hineinerstreckt, so dass in der Aussenansicht der Fassade eine Schattenfuge ausgebildet ist.
20090604 Lu/Sc v
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Mag. Michael Babeluk
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