AT506957A4 - Anschlussprofil für an dämmstofflagen mit putz angrenzende bauteile - Google Patents

Anschlussprofil für an dämmstofflagen mit putz angrenzende bauteile Download PDF

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Description


  Die Erfindung betrifft ein Anschlussprofil für an Dämmstofflagen mit Putz angrenzende Bauteile, beispielsweise Fenster- oder Türstöcke, mit einem Basisprofil, welches am Bauteil befestigt ist und einen Haltesteg aufweist, wobei das Basisprofil in der Einbaulage einen vom Haltesteg des Basisprofils und zumindest zum Teil vom Bauteil begrenzten, vorzugsweise U-förmigen Aufnahmeraum bildet. 

  
Zum sauberen Anschluss einer Putzfläche an Einbauteile, wie beispielsweise Fenster- oder Türstöcke, ist aus der EP 1 674 649 AI ein Laibungsanschlussprofil bekannt, welches ein Basisprofil aufweist, das bauteilseitig mit einem selbstklebenden Dichtungsband ausgestattet ist und damit am Fenster- oder Türstock befestigt wird. Weiters weist das Anschlussprofil ein Aussenprofil auf, welches mit einem Einputzschenkel ausgestattet ist und einen Befestigungsschenkel aufweist, der zwischen einem am Basisprofil ausgebildeten Haltesteg und dem Bauteil eingeschoben werden kann. Am Aussenprofil ist ein Federelement angeformt, durch welches das Aussenprofil in der im Wesentlichen U-förmigen Aufnahme zwischen Bauteil und Haltesteg festgehalten wird. 

  
Bei der Montage des Anschlussprofils wird zunächst das Basisprofil auf das Bauteil aufgeklebt und danach eine Dämmschicht eingesetzt, die an der Kante des Haltesteges ausgerichtet wird. Danach wird das Aussenprofil mit dessen Befestigungsschenkel in den U-förmigen Aufnahmeraum eingeschoben, der durch den Haltesteg und den angrenzenden Bereich des Bauteiles gebildet wird. Anschliessend wird der Einputzschenkel mit Hilfe eines an dessen Rückseite angeordneten Klebebandes an der Dämmschicht fixiert. Nach dem Einbau des Anschlussprofils kann dessen Aussenschenkel sowohl Bewegungen in der Ebene des Bauteils als auch Zugbewegungen in eine Richtung weg vom Einbauteil kompensieren. Bevorzugt sind der Befestigungsschenkel und/oder das Federelement durch Materialwahl oder Formgebung elastisch ausgeführt, um auf Relativbewegungen zwischen den Bauteilen entsprechend elastisch zu reagieren. 

  
Um eine Fassade rissfrei an Rahmenteile anzuschliessen, werden auch elastisch rückstellfähige Schaumstoffe verwendet, die in komprimiertem Zustand in eine Dichtfuge eingebaut werden, wobei nach dem Einbau durch Auftrennen einer Abdeckung oder durch Lösen einer Naht der Schaumstoff zur Rückstellung freigegeben wird. In diesem Zusammenhang ist aus der EP 0 530 653 AI eine Dichtleiste zum Ankleben an ein Rahmenteil bekannt geworden, bei welcher der Schaumstoffstreifen im komprimierten Zustand verschlossen, in einem im Wesentlichen U-förmigen Kanal der Dichtleiste angeordnet ist. Der Kanal ist in Richtung Einbauteil durch einen formstabilen Deckstreifen verschlossen, der  randseitig in einer lösbaren Formschluss-Eingriffsverbindung zum Stirnbereich der Kanalwände gehalten ist.

   Der formstabile Deckstreifen kann mit Hilfe einer die Eingriffsverbindung durchsetzenden Folie nach dem Einbau der Dichtleiste entfernt werden, so dass der Dichtstreifen freigesetzt wird und sich zwischen der Basis der Dichtleiste und dem mit dem Einbauteil durch einen Klebestreifen verbundenen, formstabilen Deckstreifen entfaltet. Nachteilig ist der relativ komplizierte Aufbau und die bauteilseitig nicht unproblematische Handhabung. 

  
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Laibungsanschlussprofil vorzuschlagen, mit welchem bei Verwendung einer Dämmschicht einerseits eine dauerhafte Abdichtung zwischen der Fassade und den angrenzenden Bauteilen erreicht werden kann und andererseits Relativbewegungen zwischen Putz und Bauteil in ausreichendem Ausmass kompensiert werden können. Weiters soll das Anschlussprofil ohne grossen Aufwand herstellbar und möglichst einfach montierbar sein. 

  
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Aufnahmeraum des Basisprofils ein elastisches Dichtband oder ein expandierendes Dichtband aufnimmt, welches nach der zeitverzögerten Entfaltung am Bauteil und am Haltesteg des Basisprofils elastisch und dichtend anliegt. Bei der Erfindung wird - im Gegensatz zur Ausführung gemäss EP 0 530 653 AI - ein expandierendes Dichtband oder auch ein elastisches Dichtband von Hand in den Aufnahmeraum eingesetzt, erst nachdem das Basisprofil am Bauteil befestigt, vorzugsweise mit einem am Basisprofil angeordneten, zweiseitigen Klebeband angeklebt, ist. Das expandierbare bzw. elastische Dichtband liegt bevorzugt als Rollware vor und kann ohne wesentlichen Verschnitt an die jeweilige Profillänge angepasst werden und fugenlos in den Aufnahmeraum des Basisprofils eingedrückt werden. 

  
Es ist auch möglich, ein elastisches Dichtband, welches beispielsweise eine Hohlkammer aufweist, in den Aufnahmeraum des Basiselementes einzuschieben, welches nach dem Einbringen durch seine Rückstellkraft elastisch am Bauteil und am Haltesteg des Basisprofils anliegt. Weiters kann das elastische Dichtband als Einoder Mehrkomponenten-Schaumstoff in den Aufnahmeraum eingebracht werden. 

  
Erfindungsgemäss weist der von einem Fussteil ausgehende Haltesteg eine in Richtung Bauteil ragende Haltekante zur Fixierung des elastischen oder expandierenden Dichtbandes auf. 

  
Beim Einsetzen der einzelnen Elemente der Dämmstofflage ist meist ein Spalt unregelmässiger Höhe zum Anschlussprofil nicht zu vermeiden, sodass hier Undichtheiten und Kältebrücken im Anschlussbereich entstehen können. Erfindungsgemäss ist nun zwischen dem Anschlussprofil und den dem Anschlussprofil zugekehrten Stirn- und/oder Seitenflächen der Dämmstofflage zumindest ein  Dichtelement angeordnet, welches elastisch verformbar ist und den Spalt zwischen Anschlussprofil und Dämmstofflage schliesst. 

  
Weitere Vorteile der Erfindung bzw. unterschiedliche Varianten der Abdichtung zwischen der Dämmstofflage und dem Anschlussprofil werden im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: 

  
Fig. 1 das erfindungsgemässe Anschlussprofil in eingebautem Zustand in einer Schnittdarstellung, Fig. 2 nur das Anschlussprofil gemäss Fig. 1 in einer dreidimensionalen Darstellung, Fig. 3 und 4 Ausführungsvarianten des Anschlussprofils in einer Darstellung gemäss Fig. 2, sowie Fig. 5 bis 7 weitere Ausführungsvarianten des Anschlussprofils in einer Darstellung gemäss Fig. 1. 

  
In den Fig. 1 und 2 wird eine erste Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Anschlussprofils 1 dargestellt. Gemäss Fig. 1 wird zunächst das Basisprofil 2 des Anschlussprofils 1 auf einen Fenster- oder Türstock 10, beispielsweise mittels Klebeband 37 aufgeklebt. Das Basisprofil 2 weist einen im Wesentlichen U-förmigen Aufnahmeraum 6 für ein elastisches oder expandierendes Dichtband 7 auf, wobei der Aufnahmeraum 6 von einem Haltesteg 5 und zumindest zum Teil direkt vom Bauteil 10 begrenzt ist. Der von einem Fussteil 30 ausgehende Haltesteg 5 weist eine in Richtung Bauteil 10 ragende Haltekante 16 zur Fixierung des in den Aufnahmeraum 6 einschiebbaren, elastischen oder expandierenden Dichtbandes 7 auf. 

  
Am Haltesteg 5 ist eine Abzugkante 18 für eine Spachtelmasse 13 vorgesehen, die auf die Dämmstofflage 11 aufgetragen wird. Weiters weist das freie Ende des Haltestegs 5 eine Putzleiste 28 auf, an der der Edelputz 12 abgezogen werden kann. 

  
Zur besseren Verankerung in der Spachtelmasse 13 weist die vom Bauteil 10 abgewandte Seite des Haltestegs 5 einen Einputzschenkel 19 auf, der mit dem Haltesteg 5 einen Winkel vom ca. 90[deg.] einschliesst. 

  
In bekannter Weise ist am Einputzschenkel 19 ein vorzugsweise mit Hilfe eines Haltestreifens 20 befestigtes Armierungsgewebe 21 fixiert (s. auch Fig. 2). Als erster Schritt der Montage wird somit das Basisprofil 2 auf das Bauteil 10 aufgeklebt und ein Dämmelement 11 eingesetzt, sowie die Spachtelmasse 13 aufgetragen. 

  
Beim Einsetzen der einzelnen Elemente der Dämmstofflage 11 können unerwünschte Spalte zwischen den Stirn- und Seitenflächen 35, 36 der Dämmstoffelemente 11 und den zugeordneten Teilen (Basisteil 2 bzw. Einputzschenkel 19) des Anschlussprofils 1 auftreten. Das Problem wird dadurch gelöst, dass zwi sehen dem Anschlussprofil 1 und den dem Anschlussprofil zugekehrten Stirnund/oder Seitenflächen 35, 36 der Dämmstofflage 11 zumindest ein Dichtelement 31, 32, 33, 34 angeordnet ist, welches elastisch verformbar ist und den Spalt zwischen Anschlussprofil 1 und Dämmstofflage 11 schliesst. Durch diese Massnahme werden Kältebrücken in diesem Bereich wirksam vermieden. 

  
Wie in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt, kann am Basisprofil 2, vorzugsweise im Übergangsbereich (z.B. senkrechter Steg) zwischen Fussteii 30 und Haltesteg 5, eine elastisch verformbare Dichtlippe 31, beispielsweise aus TPE, angeformt sein, welche in Richtung Dämmstofflage 11 ragt. Beim Einsetzen der Dämmstofflage 11 gibt die Dichtlippe 31 elastisch nach und liegt auch bei in Profillängsachse variabler Spalthöhe dichtend an der Stirnfläche 35 der Dämmstofflage 11 an. 

  
Weiters kann an der der Dämmstofflage 11 zugekehrten Seite des Einputzschenkels 19 eine elastische Dichtlippe 34 angeformt sein, die auf die Seitenfläche 36 der Dämmstofflage 11 ausgerichtet ist (siehe Fig. 1, 2 und Fig. 5). 

  
Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, am Fussteil 30 und/oder am Haltesteg 5 des Basisprofils 2 einen von der Dämmstofflage 11 verformbaren, elastischen Dichtstreifen 32, 33 anzuordnen. In der Variante gemäss Fig. 4 ist der elastische Dichtstreifen 32 am Fussteil 30 des Basisprofils 2 befestigt (z. B. angeklebt) und kann von der eingesetzten Dämmstofflage 11 (hier nicht dargestellt) zusammengedrückt werden. 

  
Gemäss einer weiteren Variante können auch die dem Anschlussprofil 1 zugekehrten Stirn- und/oder Seitenflächen 35, 36 der Dämmstofflage 11 zumindest ein elastisch verformbares Dichtelement 33 aufweisen, welches an diesen Flächen 35, 36 befestigt oder in diese integriert ist. So zeigt beispielsweise Fig. 6 eine Variante, bei welcher der Dichtstreifen 33 auf die Stirnfläche 35 der Dämmstofflage 11 aufgeklebt wird. 

  
Fig. 7 zeigt eine einfache Ausführungsvariante des erfindungsgemässen einteiligen Anschlussprofils 1, bei welcher die Stirn- und Seitenflächen 35, 36 der Dämmstofflage 11 direkt am Einputzschenkel 19 sowie am Haltesteg 5 des Anschlussprofils 1 anliegen. 

  
Als nächster Schritt wird nach der Aushärtung der Spachtelmasse 13 eine Schicht Edelputz 12 aufgetragen und an einer Putzleiste 28 des Haltestegs 5 abgezogen. 

  
Zum Schutz der Bauteile 10 bei den Verputzarbeiten ist am Haltesteg 5, vorzugsweise an der Putzleiste 28 für den Edelputz, ein abtrennbarer Schutzschenkel 22 mit einer Klebefläche 23 zur Aufnahme einer Abdeckfolie befestigt.  Nach dem Abschluss der Verputzarbeiten und dem Entfernen des abtrennbaren Schutzschenkels 22 wird als letzter Schritt das expandierende Dichtband 7 eingesetzt, welches von einer Dichtbandrolle abgespult und entsprechend der benötigten Länge zugeschnitten wurde. Nach der zeitverzögerten Entfaltung liegt das Dichtelement 7 elastisch und dichtend am Bauteil 10 und am Haltesteg 5 des Basisprofils 2 an. Eine zusätzliche Verankerung des Dichtbandes 7 erfolgt durch die Haltekante 16 am Haltesteg 5. 

  
Es kann auch ein elastisches Dichtband 7', beispielsweise eine Hohlkammerdichtung oder eine schlauchförmige Dichtung, eingesetzt werden, deren Querschnitt beim Einsetzen in den Aufnahmeraum 6 zusammengedrückt wird. Nach dem Einsetzen entfaltet sich das Dichtband 7' und füllt den Aufnahmeraum 6 aus (siehe Fig. 4). Weiters ist es auch möglich, einen Ein- oder Mehrkomponenten-Schaumstoff in den Aufnahmeraum 6 einzubringen. 

  
Weiters kann das expandierende Dichtband 7 ohne Unterbrechung in den Aufnahmeräumen 6, zweier an einer Ecke des Bauteils 10 aneinander stossender Basisprofile 2, weitergeführt werden, wodurch auch die Eckbereiche von Fensterund Türstöcken (bis auf eine Stossfuge pro Einbauteil) optimal abgedichtet werden. 

  
Die Verarbeitung des erfindungsgemässen Anschlussprofils erfolgt somit in folgenden Schritten: 

  
- Aufkleben des Basisprofils 2, 

  
- Einsetzen der Dämmstofflage 11 

  
- Auftragen der Spachtelmasse 13, 

  
- nach der Aushärtung der Spachtelmasse 13, Aufbringen des Oberputzes (Edelputz 12), 

  
- nach der Entfernung des Schutzschenkels 22, Einlegen des elastischen bzw. expandierenden Dichtbandes 7, 7'. 

  
Nachträgliche Bewegungen zwischen Putz 12 und Bauteil 10 können durch das relativ grossvolumige, elastische bzw. expandierende Dichtband 7 aufgenommen werden. Das Dichtband 7 kann beispielsweise aus einem imprägnierten, offenzelligen Polyurethan-Schaumstoff bestehen oder als schlauchförmige Hohlkammerdichtung 7' ausgeführt sein. 

  
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsvariante ist der Haltesteg 5 des Basisprofils 2 zweiteilig ausgeführt und lässt eine Relativbewegung beider Teile in Richtung der Profilachse zu. Die Verbindung 29 der beiden Teile des Haltesteges 5 ist beispielsweise als Gleitverbindung ausgeführt.

Claims (12)

P A T E N T A N S P R U C H E
1. Anschlussprofil (1) für an Dämmstofflagen (11) mit Putz (12) angrenzende Bauteile (10), beispielsweise Fenster- oder Türstöcke, mit einem Basisprofil (2), welches am Bauteil (10) befestigt ist und einen Haltesteg (5) aufweist, wobei das Basisprofil (2) in der Einbaulage einen vom Haltesteg (5) des Basisprofils (2) und zumindest zum Teil vom Bauteil (10) begrenzten, vorzugsweise U-förmigen Aufnahmeraum (6) bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (6) ein elastisches Dichtband (7') oder ein expandierendes Dichtband (7) aufnimmt, welches nach der zeitverzögerten Entfaltung am Bauteil (10) und am Haltesteg (5) des Basisprofils (2) dichtend anliegt.
2. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von einem Fussteil (30) ausgehende Haltesteg (5) eine in Richtung Bauteil (10) ragende Haltekante (16) zur Fixierung des elastischen oder expandierenden Dichtbandes (7, 7') aufweist.
3. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass das elastische oder expandierende Dichtband (7, 7') als Rollware vorliegt und fugenlos in den Aufnahmeraum (6) des Basisprofils (2) einbringbar ist.
4. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische oder expandierende Dichtband (7, 7') ohne Unterbrechung in den Aufnahmeräumen (6), zweier an einer Ecke des Bauteils (10) aneinander stossender Basisprofile (2), geführt ist.
5. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Anschlussprofil (1) und den dem Anschlussprofil zugekehrten Stirn- und/oder Seitenflächen (35, 36) der Dämmstofflage (11) zumindest ein Dichtelement (31, 32, 33, 34) angeordnet ist, welches elastisch verformbar ist und den Spalt zwischen Anschlussprofil (1) und Dämmstofflage (11) schliesst.
6. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Basisprofil (2), vorzugsweise im Übergangsbereich zwischen Fussteil (30) und Haltesteg (5), eine elastisch verformbare Dichtlippe (31) angeformt ist, welche in Richtung Dämmstofflage (11) ragt.
7. Anschlussprofil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Fussteil (30) und/oder am Haltesteg (5) des Basisprofils (2) ein von der Dämm stofflage (11) verformbarer, elastischer Dichtstreifen (32, 33) angeordnet ist.
8. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Anschlussprofil (1) zugekehrten Stirn- und/oder Seitenflächen (35, 36) der Dämmstofflage (11) zumindest ein elastisch verformbares Dichtelement
(33) aufweisen, welches an diesen Flächen (35, 36) befestigbar oder integriert ist.
9. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltesteg (5) einen Einputzschenkel (19) aufweist, der bezogen auf den Haltesteg (5) im Wesentlichen normal ausgerichtet ist und an der der Dämmstofflage (11) zugekehrten Seite eine elastische Dichtlippe
(34) aufweist.
10. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass am Einputzschenkel (19) ein vorzugsweise mit Hilfe eines Haltestreifens (20) befestigtes Armierungsgewebe (21) fixiert ist.
11. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Haltesteg (5), vorzugsweise an einer Putzleiste (28) für den Edelputz, ein abtrennbarer Schutzschenkel (22) mit einer Klebefläche (23) zur Aufnahme einer Abdeckfolie befestigt ist.
12. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltesteg (5) des Basisprofils (2) zweiteilig ausgeführt ist und eine Relativbewegung beider Teile in Richtung der Profillängsachse zulässt.
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