AT507146A1 - Verteilerstation einer pneumatischen saugförderanlage für schüttgut - Google Patents

Verteilerstation einer pneumatischen saugförderanlage für schüttgut Download PDF

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Description

• · HS 01
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Verteilerstation einer pneumatischen Saugförderanlage für Schüttgut.
Die erfindungsgemäße Verteilerstation ist dann besonders vorteilhaft anwendbar, wenn eine Mehrzahl von Empfängern flexibel wählbar von einer Mehrzahl von Sendern mit Schüttgut beliefert werden soll.
Ein typisches Anwendungsbeispiel ist die Versorgung von mehreren Kunststoffspritzgussmaschinen aus einem gemeinsamen Materiallager. Dabei sind die Kunststoffspritzgussmaschinen die Empfänger, von denen aus Granulat mittels eines Sauggerätes über eine Rohr- bzw. Schlauchleitung angesaugt wird. (Im Sinne dieser Beschreibung wird des weiteren auch für Schläuche, also für flexible Rohre, vereinfacht die Bezeichnung „Rohr“ angewandt.) Die Sender sind die einzelnen Lagergefäße in welchen jeweils eine Sorte von zu verarbeitendem Kunststoffgranulat zwecks späterer Verarbeitung gelagert ist. Von diesen Behältnissen führen Rohre zu der Verteilerstation. Von der Verteilerstation führen Rohre zu den Kunststoffspritzgussmaschinen. In der Verteilerstation werden flexibel Verbindungen zwischen dem Ansaugrohr jeder Kunststoffspritzgussmaschine und einem Senderrohr des jeweils richtigen Lagergefäßes hergestellt. Üblicherweis enden die Rohre in der Verteilerstation an mittels Bajonettverschluss lösbar miteinander verbindbaren Kupplungsendstücken, wobei üblicherweise die Enden der von den Lagerbehältnissen kommenden „sendenden“ Rohre in ihrer Stellung fixiert sind und die zu den saugenden Abnehmern führenden Rohre flexibel beweglich sind. Eine gute Übersichtlichkeit erhält man, wenn - wie in der DE 36 37 701 C2 vorgeschlagen - die Enden der von den Lagerbehältnissen kommenden Rohre in einer matrixartigen Ordnung angeordnet sind, wobei beispielsweise alle Enden einer Zeile von einem gemeinsamen Lagerbehältnis aus beliefert werden und alle Ende einer Spalte genau einem bestimmten Abnehmer zugeordnet sind. Die jeweils freien Enden der von den Lagerbehältnissen kommenden Rohre müssen durch einen separaten Verschluss verschlossen sein, da sonst durch sie Falschluft in die Saugförderanlage angesaugt werden würde und damit aus dem jeweiligen Lagerbehältnis nicht mehr herausgefördert werden würde. Das Verschließen der freien Enden erfolgt üblicherweise durch „blinde“
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Flansche, welche mittels eines Bajonettverschlusses an einem komplementären Kupplungsteil des jeweiligen Endes eines Rohres fixiert werden.
Dem Erfinder ist aufgefallen, dass bei den bestehenden Bauweisen für Verteilerstationen der Platzbedarf zu groß ist und dass es zu häufig zu Störungen kommt, weil das erforderliche Verschließen von unverkuppelten Enden der von den Sendebehältern kommenden Rohre vergessen wird. Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, diese Mängel zu beheben.
Zum Lösen der Aufgabe wird vorgeschlagen, die Kupplung zwischen zu verbindenden Rohrenden in der Verteilerstation als Steckkupplung auszuführen und das erforderliche Verschließen von unverkuppelten freien Rohrenden mittels eines geführt beweglichen Dichtkörpers, der automatisch an die Stirnfläche des jeweiligen Rohrendes angedrückt wird, zu bewerkstelligen. Mit „Steckkupplung“ ist gemeint, dass die Kupplungsverbindung zwischen zwei Endbereichen von Rohren hergestellt wird, indem einer der beiden Rohrendbereiche stirnseitig einem Außendurchmesser aufweist, welcher größer ist als der stimseitige Innendurchmesser des zweiten Rohrendbereiches und indem die beiden Rohrendbereiche durch eine axiale Relativbewegung übereinandergeschoben werden, sodass ein Rohrendbereich den anderen Rohrendbereich umfasst.
Die Erfindung wird einschließlich vorteilhafter optionaler Weiterentwicklungen davon an Hand von Prinzipzeichnungen zu einer beispielhaften Ausführungsform veranschaulicht und näher erläutert:
Fig. 1: zeigt eine beispielhafte erfindungsgemäße Verteilerstation in Seitenansicht. Die von der Verteilerstation weg führenden Rohre sind nicht gezeigt.
Fig. 2: zeigt die Verteilerstation von Fig. 1 von oben.
Fig. 3: zeigt als Detail der Verteilerstation von Fig. 1 und Fig. 2 in einer seitlichen Teilschnittansicht ein unverkuppeltes Ende einer von einem Sender kommenden Rohrleitung.
Fig. 4: zeigt als Detail der Verteilerstation von Fig. 1 und Fig. 2 in einer seitlichen Teilschnittansicht zwei miteinander verkuppelte Enden von Rohrleitungen.
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HS 01
Gemäß Fig. 1 führt von einem - in der Zeichnungen nicht dargestellten - Sendebehältnis eine Rohrleitung 1 zur Verteilerstation. In der Verteilerstation sind von der Rohrleitung 1 wie die Zähne eines Kammes eine Reihe von Stichrohren 2 nach oben hin abgezweigt, die alle weiter oben gleicher Höhe enden und in dieser Position starr fixiert sind.
Die von weiteren Sendebehältnissen kommenden Rohre 1 und ihre Endbereiche sind in der Verteilerstation genau gleich aufgebaut und in der zur gemeinsamen Ebene der Rohre 1 und 2 normal liegenden Richtung in regelmäßigem Abstand hintereinander angeordnet, sodass sie in Fig. 1 durch den ersten Endbereich verdeckt sind und dass sich die bei Draufsicht gemäß Fig. 2 erkennbare matrixartige Anordnung jener Rohrendbereiche ergibt, welche zu den von den Sendebehältnissen her führenden Rohren gehören. Entlang der Zeilen in dieser Matrix liegen Öffnungen, welche vom gleichen Sendebehältnis her beliefert werden. Sie Öffnungen entlang den Spalten dieser Matrix sollten nur genau einem Abnehmer zugeordnet werden damit übersichtliche Verhältnisse gewahrt bleiben.
In Fig. 3 ist gut erkennbar, wie die Öffnungen jener Stichrohre 2, an denen gerade kein wegführendes Rohr angekuppelt ist, durch einen separaten Dichtkörper 3 verschlossen sind. Der Dichtkörper 3 ist typischerweise ein kreiszylinderförmiger Vollkörper aus einem dichten, weichen gummielastischem Material. Um das Rohr 2 zu verschließen liegt er im wesentlichen nur zufolge seiner Schwerkraft mit seiner unteren Stirnfläche von oben auf der Stirnfläche des Rohres 2 auf. Damit dabei die ausreichende Dichtwirkung zu Stande kann brauchen nur die Stirnfläche des Rohres 2 und die untere Stirnfläche des Dichtköpers 3 einigermaßen glatt zu sein und die durch den schwenkbaren Hebel 4 gebildete Halterung und Führung des Dichtkörpers 3 muss so bemessen sein, dass sie das Anliegend des Dichtkörpers 3 am Rohrende nicht behindert. Diese Bedingungen sind im Rahmen von fachmännischem Handeln problemlos erfüllbar.
Dass die ausreichende Dichtwirkung so einfach zu Stande zu bringen ist liegt erstens daran, dass in den Rohrleitungen Unterdrück herrscht, womit der Dichtkörper „von selbst“ in die richtige Stellung gesaugt wird und zweitens daran, dass die Dichtheitsanforderung bei Förderanlagen dieser Art ohnedies nicht sehr hoch ist.
Der Schwenkhebel 4 ist mit einem Ende an der ortsfesten Leiste 5 fixiert. An dem demgegenüber nach oben schwenkbaren Ende ist der Dichtkörper 3 befestigt. Um bei Bedarf die Dichtwirkung noch weiter zu verbessern kann man entweder ein zusätzliches Gewicht an dem schwenkbaren Ende des Hebels 4 anbringen oder eine so zwischen
Seite 3 dem schwenkbaren Ende des Hebels 4 und einem feststehenden Teil anordnen und Vorspannen, dass sie das schwenkbare Ende des Hebels auf die Stirnseite des Rohres 2 hin zu schwenken trachtet.
In Fig. 4 ist der genauere Aufbau der Kupplung zwischen dem Ansaugen 8 und dem sendenden Rohr 2 gezeigt. Das vorzugsweise flexible Rohr 8, welches vorzugsweise von oben her kommt, endet in einer, beispielsweise durch Kleben damit dauerhaft verbundenen, rotationssymmetrischen Kupplungshülse 6, welche typischerweise als Drehteil aus rostfreiem Stahl gebildet ist. Im vorderen Längenbereich ist der Innendurchmesser der Kupplungshülse 6 geringfügig größer als der Außendurchmesser des damit lösbar zu verkuppelnden Rohres 2, sodass die Kupplungshülse von der Stirnseite her über das Rohr 2 gestülpt werden kann. In einem Abstand zur vorderen Stirnseite springt der Innendurchmesser der Kupplungshülse 6 auf einen Durchmesser, welcher bevorzugt ganz geringfügig kleiner ist als der Innendurchmesser des Rohres 2. In verkuppeltem Zustand liegt die Kupplungshülse 6 daher mit der zwischen ihren beiden Innendurchmesserbereichen liegenden ringförmigen Übergangsfläche 6.1 an der Stirnseite des verkuppelten Rohres 2 an. Vorzugsweise ist Dichtring 7 aus einem gummielastischen Material im kreiszylinderförmigen Spalt zwischen der Kupplungshülse 6 und Mantel des Rohres 2 angebracht. Vorzugsweise ist zwecks Fixierung des Dichtrings 7 die vordere Innenmantelfläche der Kupplungshülse 6 mit einer Nut versehen.
Es ist deshalb vorteilhaft das sendende Rohr von unten an die Kupplungsstelle zu führen und das saugende Rohr von oben, da damit erreicht wird, dass gefördertes Material, welches sich beim Abstellen des Saugvorganges vor dem Umkuppeln in eine andere Stellung im Verbindungsbereich in den Rohren befindet, in das sendende Rohr-zu Material gleicher Art - zurückfällt. Damit wird Vermischen von verschiedenen Materialien vermieden.
Die erfindungsgemäße Bauweise führt zu sehr einfacher Bedienbarkeit. Zum Herstellung der Verbindung zwischen einem saugenden und einem sendenden Rohrende ist nur der Dichtkörper 3 am von unten kommenden Rohr 2 hochzuklappen und die Kupplungshülse 6 des von oben kommenden Rohres 8 von oben über die Stirnseite des Rohres 2 zu stülpen. Zum Lösen der Verbindung ist nur die
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Kupplungshülse nach oben abzuziehen. Der Dichtkörper 3 fällt von selbst wieder auf die Stirnseite des abzudichtenden unteren Rohres 2 und dichtet.
Auf Grund der schlanken Kupplungsbauweise beansprucht die erfindungsgemäße Vorrichtung in der zu den Rohren 2 bzw. 8 normal liegenden Ebene nur sehr wenig Platz. Es ist damit problemlos möglich, gegenüber Bauweisen mit Kupplungen mit Bajonettverschluss deutlich mehr als 50% Fläche einzusparen.
Zu den genannten Vorteilen ist die erfindungsgemäße Bauweise überdies auch besonders kostengünstig.
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Claims (7)

  1. HS 01 • · · « • · · · ··· · · Patentansprüche 1. Verteilerstation einer pneumatischen Saugförderanlage für Schüttgut zum flexibel wählbaren Verkuppeln von Enden von Rohrleitungen die von einer Mehrzahl von Sendern in die Verteilerstation führen mit einem oder mehreren Enden von Rohrleitungen, welche von der Verteilerstation zu einem oder mehreren Empfängern führen, welche mit einem Sauggerät ausgestattet sind, welches in der Lage ist in der zu ihnen führenden Rohrleitung einen Unterdrück zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung zwischen zu verbindenden Rohrenden (2, 8) in der Verteilerstation als Steckkupplung ausgeführt ist und dass an unverkuppelten Enden von Rohren (2) ein bezüglich einem feststehenden Anlagenteil (5) geführt beweglicher Dichtkörper (3) unter Druck anliegt.
  2. 2. Verteilerstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (3) an der Stirnseite eines unverkuppelten Rohres (2) anliegt.
  3. 3. Verteilerstation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (3) über einen schwenkbaren Hebel (4) an einem feststehenden Anlagenteil (5) befestigt ist und durch Schwerkraft und/oder durch die Wirkung einer Feder an einem Ende eines unverkuppelten Rohres (2) anliegt.
  4. 4. Verteilerstation nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dichtring (2) im kreiszylindermantelförmigen Spalt zwischen zwei axial ineinandergeschobenen Rohrendbereichen verläuft.
  5. 5. Verteilerstation nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Rohre (2), welche von unten her kommend in der Verteilerstation enden, mit ihren Enden starr fixiert sind, und dass Enden von Rohren, welche von oben her kommend in der Verteilerstation enden, in unverkuppeltem Zustand flexibel beweglich sind.
  6. 6. Verteilerstation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die von unten her in der Verteilerstation endenden Rohre von Sendern her führen.
  7. 7. Verteilerstation nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein von oben her kommendes, in der Verteilerstation endendes Rohr (8), an seinem Ende mit einer Kupplungshülse (6) versehen ist, welche in gekuppeltem Zustand mit Seite 6 HS 01 • · · ·· ···· ·· · ····· «· · • · · · · · ··· · « • · · · ·· ··· ihrem vorderen Teil das Ende des von unten her kommenden, in der Verteilerstation endenden Rohrs (2) umfasst. Seite 7
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