AT507401B1 - Lanzendurchführung für vakuumbehandlungsanlagen - Google Patents
Lanzendurchführung für vakuumbehandlungsanlagen Download PDFInfo
- Publication number
- AT507401B1 AT507401B1 AT0153808A AT15382008A AT507401B1 AT 507401 B1 AT507401 B1 AT 507401B1 AT 0153808 A AT0153808 A AT 0153808A AT 15382008 A AT15382008 A AT 15382008A AT 507401 B1 AT507401 B1 AT 507401B1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- guide tube
- housing
- compensator
- lance
- flange
- Prior art date
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21C—PROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
- C21C7/00—Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
- C21C7/10—Handling in a vacuum
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D3/00—Charging; Discharging; Manipulation of charge
- F27D3/16—Introducing a fluid jet or current into the charge
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D3/00—Charging; Discharging; Manipulation of charge
- F27D3/18—Charging particulate material using a fluid carrier
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- F27D99/0073—Seals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
- Furnace Details (AREA)
- Furnace Charging Or Discharging (AREA)
- Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
- Nozzles (AREA)
Abstract
Zur metallurgischen Behandlung von Stahlschmelzen wird eine Lanze (7) durch ein Führungsrohr (8) mit Stopfbüchse (14) in ein Reaktionsgefäß geführt, auf welchem sich ein wassergekühlter Stutzen (1) mit Anschlussflansch (4) und einem vakuumdichten Gehäuse (5) mit Gehäuseflansch (3) befindet sowie einem zwischen Gehäuse und Stopfbüchsen-Führungsrohr (8) eingebauten Kompensator (12) zum Ausgleich von lateralen als auch axialen oder angularen Relativbewegungen zwischen Führungsrohr (8) und Gehäuse (5) während des Bewegungsablaufs. Dabei wird der untere Flansch des Kompensators (12) mit einem am Führungsrohr (8) mit Stopfbüchse (14) angebrachten Flansch (10) verbunden und der obere Flansch des Kompensators (12) mit dem oberen Gehäuseflansch (11) verschraubt, so daß der im Inneren zwischen den Kompensatorwänden und den Flanschen einerseits und der Außenfläche des Führungsrohres (8) andererseits gebildete ringförmige Raum (6) in Verbindung mit der Außenluft steht, wogegen der den Kompensator (12) umgebende Innenraum (5) der Gehäusekammer mit dem im Reaktionsgefäß herrschenden Vakuumdruck in Verbindung steht.
Description
österreichisches Patentamt AT507 401 B1 2010-10-15
Beschreibung
LANZENDURCHFÜHRUNG FÜR VAKUUMBEHANDLUNGSANLAGEN
[0001] Bei den verschiedenen Verfahren zur metallurgischen Behandlung von flüssigem Metall oder Stahl unter Vakuum werden rohrförmige Blas- und / oder Brennerlanzen vertikal oder schräg von oben unter Verwendung einer vakuumdichten Durchführung von außen in ein Vakuumgefäß eingeführt. Diese Lanzen haben die Aufgabe Gase, wie z.B. Sauerstoff, Argon, Stickstoff oder Feststoffe mit einem Trägergas in die im Vakuumgefäß befindliche Stahlschmelze unter Vakuum einzuführen.
[0002] Derartige Lanzen sind im allgemeinen mit einem motorisch verfahrbaren Führungsschlitten verbunden, mit dessen Hilfe die Lanze in die erforderliche Betriebsposition gefahren werden kann. Als Vakuumdichtung dient eine die Lanze umschließende Stopfbüchse üblicher und bekannter Bauart.
[0003] Die Lage und Ausrichtung der Stopfbüchse sollte achsparallel zur Schlittenbahn des Führungsschlittens sein um einen störungsfreien Vorschub und Rückzug der Lanze zu gewährleisten. Tatsächlich treten hier aber Abweichungen auf, die einerseits durch Maß- und Fertigungstoleranzen und andererseits durch einen thermischen Verzug des Vakuumgefäßdeckels bedingt sind, so daß die Lanzenachse nicht immer parallel zur Schlittenbahn verläuft. In der Folge treten oft hohe Reibungskräfte zwischen Lanzenoberfläche und Stopfbüchse auf, die zum Undichtwerden der Stopfbüchse oder Ausfall des Schlittenantriebs führen können.
[0004] Um diese gravierenden Nachteile zu umgehen wird in der DE 195 18 361 C1 die Verwendung einer Stopfbüchse mit einem dünnwandigen Metallkompensator vorgeschlagen, um dadurch Abweichungen in der Parallelität zwischen Lanzenachse und Schlittenbahn weitgehend auszugleichen. Die in der o.a. Patentschrift beschriebene, dem Stand der Technik entsprechende Lanzendurchführung mit Kompensator ist so aufgebaut, daß im Raum innerhalb des Kompensators derselbe Druck wie im Behandlungsgefäß, bei einer Vakuumbehandlung also Vakuum herrscht und der atmosphärische Außendruck auf die Außenwand des Kompensators wirkt. Durch den von außen auf den Kompensator einwirkenden Druck der Atmosphäre von ca. 3000 kg wird der Kompensator verspannt bzw. deformiert, womit die erforderliche Flexibilität desselben stark eingeschränkt bzw. behindert wird. Darüberhinaus können die hohen auf den Kompensator einwirkenden Kräfte im Zusammenwirken mit axialen und lateralen Abweichungen des Bewegungsablaufs der Lanze zur Bildung von Rissen im Kompensator und damit zum Versagen desselben führen. Obwohl mit der in der DE 195 18 361 C1 vorgeschlagenen Lösung eine Verbesserung hinsichtlich Achsparallelität erreicht werden kann, ist dieselbe, wie oben beschrieben, weiterhin störanfällig und somit nicht immer betriebssicher.
[0005] Mit der nunmehr vorliegenden neuen Erfindung konnten die oben beschriebenen Nachteile und Schwierigkeiten in überraschend einfacher Weise dadurch behoben werden, daß auf Grund der erfindungsgemäßen Anordnung des Kompensators, im Gegensatz zur DE 195 18 361 C1, die Innenwände des Kompensators durch den Atmosphärendruck belastet werden, während die Außenwände des Kompensators dem Innendruck im Behandlungsgefäß, also dem Vakuum ausgesetzt sind. Damit wird es möglich, an Stelle eines Metallkompensators auch einen Kompensator aus temperaturbeständigem, flexiblen Material, wie beispielsweise Gummi, einzusetzen, mit dem Vorteil, daß dieser auf Grund des von innen wirkenden atmosphärischen Drucks praktisch keine Deformierung erfährt.
[0006] In Fig. 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Lanzendurchführung dargestellt. Durch den im Innenraum (6) des Kompensators (12) anstehenden atmosphärischen Druck von ca. 1 kg/cm2 bleibt die nach außen gerichtete Balgform erhalten, so daß eine entsprechende Flexibilität in axialer und lateraler Richtung gewährleistet ist. Eine obere zweigeteilte Anschlagplatte (15) ist mit dem oberen Flansch (11) der unter Vakuum stehenden Gehäusekammer (5) verschraubt, der auch als oberer Befestigungsflansch für den Kompensator (12) dient, dessen Innenraum (6) sich auf Atmosphärendruck befindet. Die obere Anschlag- 1/4 österreichisches Patentamt AT507 401 B1 2010-10-15 platte (15) begrenzt die axiale und laterale Bewegung des Führungsrohres (8) mit der durch eine Vakuumstopfbüchse (14) abgedichteten Lanze (7) einerseits durch zwei am Führungsrohr (8) angebrachte Distanzringe (13) und andererseits durch den Spalt zwischen Anschlagplatte (15) und Führungsrohr (8). Dadurch wird eine Überdehnung des Kompensators (12) über die zulässigen Toleranzen in axialer wie auch in lateraler Richtung hinaus verhindert. Der Einbau des Kompensators (12) erfolgt zwischen dem oberen Befestigungsflansch (11) des im Vakuumbereich befindlichen Gehäuses (5) und dem unteren Befestigungsflansch (10), der am Führungsrohr (8) angebracht ist. Die Gehäusekammer (5) wird über den unteren Flansch (3) derselben mittels Klammerschrauben (16) am Flansch des Anschlussstutzens (4) fixiert. Der Anschlussstutzen seinerseits ist über einen Dichtflansch (2) mit dem Flansch des auf dem Deckel des Vakuumgefäßes angebrachten wassergekühlten Stutzens (1) verschraubt. Am unteren Ende des Führungsrohres (8) ist ferner ein keilförmiger Schabring (9) auswechselbar angeflanscht. Durch diesen Schabring (9) werden auf der Lanzenoberfläche anhaftende Schlackenoder Stahlspritzer bei der Aufwärtsbewegung der Lanze (7) abgeschabt. Vorzugsweise besteht der Schabring aus einem verschleißbeständigen Stahl, wie beispielsweise Mangan - Hartstahl oder ähnlichem.
[0007] Ein bedeutender zusätzlicher Vorteil der vorgeschlagenen erfindungsgemäßen Konstruktion besteht in der einfachen Form des flexiblen Kompensators mit seiner durch den atmosphärischen Innendruck begünstigten äußeren runden Balgform. Im Gegensatz zu einem vielfältigen, dünnwandigen Edelstahlkompensator, der einen speziellen Flutanschluss zur Vermeidung bzw. Beseitigung von Staubablagerungen benötigt, ist der erfindungsgemäß verwendete flexible Kompensator unempfindlich gegen Stäube, die sich durch Flutungen auf der äußeren Oberfläche des Kompensators absetzen.
[0008] Bei der erfindungsgemäßen Lanzendurchführung handelt es sich somit um eine Vorrichtung zur Einführung von in axialer Richtung verschiebbaren Blas- oder Brennlanzen in ein vakuumdichtes Reaktionsgefäß zum Zwecke einer metallurgischen Behandlung von flüssigen Metall- oder Stahlschmelzen unter Vakuum, die im wesentlichen aus einem Führungsrohr (8) mit Stopfbüchse (14) zur Führung und Abdichtung der Lanze (7), einem auf dem Reaktionsgefäß angebrachten und mit diesem hinsichtlich des darin herrschenden Unterdruckruckes in Verbindung stehenden wassergekühlten Stutzen (1) mit Anschlussflansch (4) und einem vakuumdichten Gehäuse (5) mit Gehäuseflansch (3) sowie einem zwischen Gehäuse und Stopf-büchsen-Führungsrohr (8) eingebauten Kompensator (12) zum Ausgleich von lateralen als auch axialen oder angularen Relativbewegungen zwischen Führungsrohr (8) und Gehäuse (5) während des Bewegungsablaufs der Lanze besteht. Dabei sind die kennzeichnenden Merkmale der untere Flansch des Kompensators (12), der mit einem am beweglichen Führungsrohr (8) mit Stopfbüchse (14) angebrachten Flansch (10) verbunden ist und der obere Flansch des Kompensators (12), der mit dem oberen feststehenden Gehäuseflansch (11) verschraubt ist, so daß der im Inneren zwischen den Kompensatorwänden und den Flanschen einerseits und der Außenfläche des Führungsrohres (8) andererseits gebildete ringförmige Raum (6) in Verbindung mit der Außenluft steht und sich somit auf Atmosphärendruck befindet, wogegen der den Kompensator (12) umgebende Innenraum (5) der Gehäusekammer mit dem im Reaktionsgefäß herrschenden Vakuumdruck in Verbindung steht.
[0009] Als Werkstoff für den Kompensator (12) kann in vorteilhafter Weise ein temperaturbeständiges flexibles Material verwendet werden. Insbesondere kommt dafür temperaturbeständiger Gummi zur Anwendung.
[0010] Um die Beweglichkeit des Führungsrohres (8) der Stopfbüchse (14) in vertikaler Richtung innerhalb wünschenswerter Grenzen zu halten, können am Führungsrohr (8) unterhalb und oberhalb einer zumindest zweigeteilten Anschlagplatte (15), die am oberen Montageflansches (11) des Gehäuses montiert ist, Distanzringe (13) angebracht werden, deren Außendurchmesser den Durchmesser der Anschlagplatte am Gehäuse überschreitet.
[0011] Die laterale Beweglichkeit des Führungsrohres (8) der Stopfbüchse wird andererseits durch den Spalt begrenzt, der zwischen dem Durchmesser der Durchführungsöffnung der zu- 2/4
Claims (5)
- österreichisches Patentamt AT507 401 B1 2010-10-15 mindest zweigeteilten Anschlagplatte (15) und dem Außendurchmesser des Führungsrohres (8) besteht. [0012] Weiters ist es vorteilhaft, wenn am unteren Ende des Führungsrohrs (8) ein die Lanze (7) umschließender keilförmiger Schabring (9) auswechselbar angebracht ist, so daß beim Rückzug der Lanze auf dieser anhaftende Stahl- oder Schlackenreste abgeschabt werden. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Einführung von in axialer Richtung verschiebbaren Blas- oder Brennlanzen in ein vakuumdichtes Reaktionsgefäß zum Zwecke einer metallurgischen Behandlung von flüssigen Metall- oder Stahlschmelzen unter Vakuum, im wesentlichen bestehend aus einem Führungsrohr (8) mit Stopfbüchse (14) zur Führung und Abdichtung der Lanze (7), einem auf dem Reaktionsgefäß angebrachten und mit diesem hinsichtlich des darin herrschenden Unterdruckes in Verbindung stehenden wassergekühlten Stutzen (1) mit Anschlussflansch (4) und einem vakuumdichten Gehäuse (5) mit Gehäuseflansch (3) sowie einem zwischen Gehäuse und Stopfbüchsen-Führungsrohr (8) eingebauten Kompensator (12) zum Ausgleich von lateralen als auch axialen oder angularen Relativbewegungen zwischen Führungsrohr (8) und Gehäuse (5) während des Bewegungsablaufs der Lanze, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Flansch des Kompensators (12) mit einem am beweglichen Führungsrohr (8) mit Stopfbüchse (14) angebrachten Flansch (10) verbunden ist und der obere Flansch des Kompensators (12) mit dem oberen feststehenden Gehäuseflansch (11) verschraubt ist, so daß der im Inneren zwischen den Kompensatorwänden und den Flanschen (10, 11) einerseits und der Außenfläche des Führungsrohres (8) andererseits gebildete ringförmige Raum (6) in Verbindung mit der Außenluft steht und sich somit auf Atmosphärendruck befindet, wogegen der den Kompensator (12) umgebende Innenraum (5) der Gehäusekammer mit dem im Reaktionsgefäß herrschenden Vakuumdruck in Verbindung steht.
- 2. Lanzendurchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eingebaute Kompensator (12) aus temperaturbeständigem, flexiblen Material, beispielsweise Gummi, besteht.
- 3. Lanzendurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beweglichkeit des Führungsrohres (8) der Stopfbüchse (14) in vertikaler Richtung durch am Führungsrohr (8) unterhalb und oberhalb einer zumindest zweigeteilten Anschlagplatte (15) des oberen Montageflansches (11) des Gehäuses (5) angebrachte Distanzringe (13) begrenzt wird, deren Außendurchmesser den Durchmesser der Anschlagplatte (15) am Gehäuse (5) überschreitet.
- 4. Lanzendurchführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die laterale Beweglichkeit des Führungsrohres (8) der Stopfbüchse (14) durch den Spalt begrenzt wird, der zwischen dem Durchmesser der Durchführungsöffnung der zumindest zweigeteilten Anschlagplatte (15) und dem Außendurchmesser des Führungsrohres (8) besteht.
- 5. Lanzendurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Führungsrohrs (8) ein die Lanze (7) umschließender keilförmiger Schabring (9) auswechselbar angebracht ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 3/4
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0153808A AT507401B1 (de) | 2008-10-01 | 2008-10-01 | Lanzendurchführung für vakuumbehandlungsanlagen |
| EP09008503A EP2172570B1 (de) | 2008-10-01 | 2009-06-30 | Lanzendurchführung für Vakuumbehandlungsanlagen |
| ES09008503T ES2396184T3 (es) | 2008-10-01 | 2009-06-30 | Paso de lanzas para instalaciones de tratamiento a vacío |
| US12/535,088 US8097206B2 (en) | 2008-10-01 | 2009-08-04 | Lance duct for vacuum treatment systems |
| CN2009101602892A CN101713016B (zh) | 2008-10-01 | 2009-08-04 | 用于真空处理系统的喷枪导管 |
| JP2009225054A JP5337654B2 (ja) | 2008-10-01 | 2009-09-29 | 真空処理系システムに用いられるランス導入装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0153808A AT507401B1 (de) | 2008-10-01 | 2008-10-01 | Lanzendurchführung für vakuumbehandlungsanlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT507401A1 AT507401A1 (de) | 2010-04-15 |
| AT507401B1 true AT507401B1 (de) | 2010-10-15 |
Family
ID=41051121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0153808A AT507401B1 (de) | 2008-10-01 | 2008-10-01 | Lanzendurchführung für vakuumbehandlungsanlagen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US8097206B2 (de) |
| EP (1) | EP2172570B1 (de) |
| JP (1) | JP5337654B2 (de) |
| CN (1) | CN101713016B (de) |
| AT (1) | AT507401B1 (de) |
| ES (1) | ES2396184T3 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106944725B (zh) * | 2017-03-27 | 2019-01-15 | 华南理工大学 | 一种局部干法水下气体保护焊焊枪喷嘴 |
| CN107099642B (zh) * | 2017-04-27 | 2019-01-15 | 攀钢集团研究院有限公司 | 浸入式喂丝套管、喂丝机及喂丝方法 |
| CN107385437A (zh) * | 2017-05-31 | 2017-11-24 | 广西泰亿诺新能源有限公司 | 一种清除并回收电热膜喷枪中的残留镀膜液的方法 |
| CN116144883B (zh) * | 2023-03-31 | 2025-04-04 | 上海瑞璞机电科技有限公司 | 一种rh精炼炉节能移动式烘烤预热装置 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE759995A (fr) | 1969-12-22 | 1971-05-17 | Messer Griesheim Gmbh | Support pour lances a oxygene |
| DE3225772A1 (de) | 1982-07-09 | 1984-01-12 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Blaslanze |
| JPH04131647U (ja) * | 1991-05-28 | 1992-12-03 | 大阪チタニウム製造株式会社 | 駆動軸シール構造 |
| DE19518361C1 (de) | 1995-05-19 | 1996-08-08 | Technometal Ges Fuer Metalltec | Vakuumdichtes Reaktionsgefäß für die Stahlbehandlung mit einer Stopfbuchse |
| JP3029561B2 (ja) * | 1995-10-31 | 2000-04-04 | 株式会社神戸製鋼所 | ランス挿入孔シール装置 |
| JPH1017921A (ja) * | 1996-07-04 | 1998-01-20 | Kobe Steel Ltd | ランス挿入方法 |
| JP3742503B2 (ja) * | 1998-04-13 | 2006-02-08 | 新日本製鐵株式会社 | 真空脱ガス設備のランスシール装置 |
| JP2000119733A (ja) * | 1998-10-07 | 2000-04-25 | Kawasaki Steel Corp | 真空脱ガス装置用トップランス浸漬装置 |
| KR100422186B1 (ko) | 2001-09-13 | 2004-03-18 | 주식회사 포스코 | 진공탈가스 정련장치용 산소분사랜스 |
-
2008
- 2008-10-01 AT AT0153808A patent/AT507401B1/de not_active IP Right Cessation
-
2009
- 2009-06-30 EP EP09008503A patent/EP2172570B1/de not_active Not-in-force
- 2009-06-30 ES ES09008503T patent/ES2396184T3/es active Active
- 2009-08-04 CN CN2009101602892A patent/CN101713016B/zh not_active Expired - Fee Related
- 2009-08-04 US US12/535,088 patent/US8097206B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2009-09-29 JP JP2009225054A patent/JP5337654B2/ja not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES2396184T3 (es) | 2013-02-19 |
| JP2010084234A (ja) | 2010-04-15 |
| CN101713016B (zh) | 2013-07-10 |
| EP2172570A2 (de) | 2010-04-07 |
| CN101713016A (zh) | 2010-05-26 |
| AT507401A1 (de) | 2010-04-15 |
| EP2172570A3 (de) | 2011-09-07 |
| JP5337654B2 (ja) | 2013-11-06 |
| US20100078862A1 (en) | 2010-04-01 |
| US8097206B2 (en) | 2012-01-17 |
| EP2172570B1 (de) | 2012-09-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2065460C3 (de) | Beschickungsvorrichtung für einen Schachtofen | |
| AT507401B1 (de) | Lanzendurchführung für vakuumbehandlungsanlagen | |
| DE2824305C2 (de) | Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen großen Querschnitts | |
| EP0565690B1 (de) | Düseneinrichtung zum einleiten von medien in eine schmelze und verfahren zum betrieb dieser düseneinrichtung | |
| DE69802427T2 (de) | Feuerfeste mauerstruktur sowie aus diese bestehendes metallurgisches gefäss und verfahren zur verwendung dieser feuerfesten mauerstruktur | |
| DE102016124481B4 (de) | Schmelzanlage und –verfahren | |
| DE3225772A1 (de) | Blaslanze | |
| EP0066775B1 (de) | Blasöffnung oder Düse zum Einblasen von Gas und/oder flüssigem oder pulverförmigem Material in metallische Schmelzen | |
| DE2726078B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Schlacke o.dgl. von geschmolzenem Metall | |
| DE4007993A1 (de) | Schieberverschluss fuer ein metallurgisches giessgefaess, insbesondere eine giesspfanne | |
| EP2791371B1 (de) | Konvertergasabführung | |
| DE3316562C2 (de) | ||
| EP0456641B1 (de) | Verfahren zur vermeidung der entstehung der rauchgase in metallurgischen prozessen und beim flüssigmetall-transport von einem metallurgischen gefäss in abgiessgefässe und vorrichtung zum flüssigmetall-transport von einem metallurgischen ofen in ein abgiessgefäss | |
| DE3903444C1 (en) | Method and apparatus for transporting liquid metal from a metallurgical furnace to a casting vessel | |
| DE2632252A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen von rohren o.dgl. durch verschweissen von einzelschuessen mittels des elektronenstrahlschweissverfahrens und mit dieser vorrichtung hergestelltes rohr | |
| AT393901B (de) | Anlage zur behandlung und erschmelzung von metallen, metallverbindungen und/oder metallegierungen oder zur herstellung von calciumcarbid | |
| DE2913573A1 (de) | Rohmaterial-verteilervorrichtung fuer einen ofen | |
| DE2921722C2 (de) | Schleusenrohr für anstückelbare Lichtbogenelektroden bei vakuummetallurgischen Anlagen | |
| DE102024208708A1 (de) | Vakuumdeckel für einen Vakuumkonverter und Vakuumkonverter | |
| DE4210915C2 (de) | Gasdichter Lanzenverschluß an einer Kühlkaminhaube für Stahlkonverter | |
| DE2022909A1 (de) | Ofen-Beschickungsvorrichtung | |
| DE19537230C1 (de) | Elektronenkanone | |
| DE2942450C2 (de) | Reaktor zum Vergasen von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen mittels eines Metallschmelzbades | |
| DE3618283C2 (de) | ||
| DE10159443B4 (de) | Vorrichtung zum Wechseln von Düsen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20191001 |