AT509193A4 - Vorrichtung zur bestrahlung von gewebe mit lichtimpulsen - Google Patents

Vorrichtung zur bestrahlung von gewebe mit lichtimpulsen Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) mit Lichtimpulsen mit zumindest zwei Lichteinheiten (2) mit jeweils einem Gehäuse (5) und jeweils zumindest einer Lichtquelle (3) zur Aussendung der Lichtimpulse mit einer Pulsfrequenz von 1 bis 10 Hz und mit einer Wellenlänge von 600 nm bis 660 nm und einer mit den Licht quellen (3) jeder Lichteinheit (2) verbundenen Leistungsstufe (6) Zur Erzielung einer optimal anwendbaren Bestrahlungsvorrichtung (1) und optimaler therapeutischer Erfolge bei gleich zeitig kurzen Bestrahlungszeiten sind die Lichteinheiten (2)vorzugsweise über einen Bügel (15) miteinander verbunden und die Lichtquellen (3) jeder Lichteinheit (2) mit einer Steuereinrichtung (7) zur alternierenden Aktivierung der Lichtquellen (3)verbunden.

Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestrahlung von Gewebe mit Lichtimpulsen mit zumindest zwei Lichteinheiten mit jeweils einem Gehäuse und jeweils zumindest einer Lichtquelle zur Aussendung der Lichtimpulse mit einer Pulsfrequenz von 1 bis 10 Hz und einer Wellenlänge von 600 nm bis 660 nm und einer mit den Lichtquellen jeder Lichteinheit verbundenen Leistungsstufe.
Eine Vorrichtung zum Bestrahlen von Gewebe mit Licht ist aus der AT 505 280 Bl bekannt. Diese Vorrichtung eignet sich hervorragend zur Behandlung einer Reihe von Haut- bzw. Gewebserkrankun-gen, insbesondere entzündlicher Erkrankungen. Das gepulste Licht kann zur Bestrahlung von Haut-, Binde- und Muskelgewebe sowie Gelenken eingesetzt werden.
Die Vorrichtung gemäß der AT 505 280 Bl wird allenfalls unter Fixierung mit Hilfe elastischer Bänder auf den das zu behandelnde Gewebe enthaltenden Körperteil aufgelegt und während der Behandlungsdauer von einigen wenigen bis maximal 30 Minuten entsprechend still gehalten.
Andere Bestrahlungsgeräte, wie z.B. ein Wärmebestrahlungsgerät gemäß der DE 298 11 137 Ul, weisen aufwendige Traggestelle auf, an welchen die Lichtquellen bzw. Strahlungsquellen angeordnet sind. Derartige Einrichtungen sind besonders unflexibel und nur für die Verwendung in einem Krankenhaus oder einer Ordination geeignet.
Da die gegenständliche Bestrahlungsvorrichtung in vielfältigster Weise sowohl beim Menschen als auch bei Tieren eingesetzt werden kann, besteht ein großer Bedarf an einer einfachen Anwendbarkeit bei gleichzeitig möglichst hoher therapeutischer Wirkung bei möglichst kurzen BehandlungsZeiten.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Schaffung einer oben genannten Bestrahlungsvorrichtung, die in Abhängigkeit des zu bestrahlenden Gewebes optimal anwendbar ist und gleichzeitig einen möglichst hohen therapeutischen Effekt bei kurzen BehandlungsZeiten aufweist. Nachteile des Standes der Technik sollen verhindert oder zumindest reduziert werden. »I »t * ·· ·«··· · · · · * # · ·*»*«* « ♦
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Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe durch eine oben genannte Bestrahlungsvorrichtung, bei der die Lichteinheiten miteinander verbunden sind und die Lichtquellen jeder Lichteinheit mit einer Steuereinrichtung zur alternierenden Aktivierung der Lichtquellen verbunden sind. Die gegenständliche Vorrichtung umfasst mindestens zwei Lichteinheiten, deren Lichtquellen abwechselnd aktiviert werden, so dass das zu behandelnde Gewebe abwechselnd von unterschiedlichen Lichtquellen aus unterschiedlichen Richtungen bestrahlt werden kann. In Abhängigkeit des das zu bestrahlende Gewebe enthaltenden Körperteils können die Lichteinheiten optimal ausgerichtet werden, um einen optimalen therapeutischen Effekt erzielen zu können. Durch die alternierende Ansteuerung der Lichtquellen jeder Lichteinheit wird verhindert, dass durch zu hohe Leistungsdichten der Lichtquellen eine lokale Erwärmung des Gewebes stattfindet, was zu unangenehmen Empfindungen oder sogar Schmerz für den Patient führen könnte.
In Abhängigkeit der Anzahl der Lichteinheiten ist es von Vorteil, wenn alle Lichtquellen einer Lichteinheit gleichzeitig aktiviert werden und das Tastverhältnis, das ist das Verhältnis der Pulsdauer zur Pulsperiode, der Lichtquellen einer Lichteinheit maximal l:n beträgt, wobei n die Anzahl der Lichteinheiten ist. Somit werden während einer Pulsperiode maximal alle Lichtquellen aller Lichteinheiten einmal aktiviert. Dadurch braucht die Leistungsstufe nur für eine Lichteinheit ausgelegt werden, da niemals die Lichtquellen zweier Lichteinheiten gleichzeitig aktiviert werden. In der Folge ist eine kleinere Baugröße und ein niedrigerer Verbrauch zu erwarten.
Wenn die zumindest zwei Lichteinheiten über zumindest einen Bügel oder dgl. verbunden und um das zu bestrahlende Gewebe anordenbar sind, ergeben sich besonders gute Möglichkeiten der Bestrahlung von Gelenken, da die zumindest zwei Lichteinheiten beiderseits des zu behandelnden Gelenks angeordnet werden können. Der zumindest eine Bügel oder dgl. kann optimal am jeweiligen Körperteil angeordnet werden, so dass während der Behandlungszeit ein Halten der Bestrahlungsvorrichtung oder die Anordnung derselben auf einem entsprechend ausgebildeten Ständer nicht erforderlich ist. Zudem erlaubt die entsprechend ausge- t· ·* · ·· ·· ♦··· + · · * · ·· ♦ • I · · · · ·«· Φ · * # * · ···· · · · * «fl« ·*»· · · «· *· φ φφ φφφφ ·· - 3 - staltete Vorrichtung gewisse Bewegungen des Patienten, ohne dass der Behandlungserfolg dadurch gefährdet wird.
Wenn die zumindest zwei Lichteinheiten über zumindest einen Bügel oder dgl. verbunden und nebeneinander über dem zu bestrahlenden Gewebe anordenbar sind, kann für flächige Bestrahlungen ein optimales Ergebnis erzielt werden. Auf diese Weise können beispielsweise die Lichteinheiten nebeneinander über der jeweiligen Körperregion platziert werden. Diese Anordnung eignet sich insbesondere für großflächigere Bestrahlungen der Haut oder beispielsweise Bestrahlungen von Teilen der Wirbelsäule.
Wenn die zumindest zwei Lichteinheiten verstellbar an dem zumindest einen Bügel oder dgl. angeordnet sind, kann eine optimale Anpassung und eine optimale Ausrichtung der Lichteinheiten auf das zu bestrahlende Gewebe vorgenommen werden. Die Verstellbarkeit ist vorzugsweise werkzeuglos und rasch und einfach durchführbar.
Um eine noch höhere Flexibilität der Ausrichtung der Lichteinheiten und beispielsweise die Anordnung der Lichteinheiten nebeneinander zu ermöglichen, ist es von Vorteil, wenn die zumindest zwei Lichteinheiten schwenkbar an dem zumindest einen Bügel oder dgl. angeordnet sind. Um ein selbstständiges Halten der Lichteinheiten in der gewünschten Richtung zu ermöglichen, können entsprechende Fixierelemente oder Rasteinrichtungen in bestimmten Winkelabständen zueinander vorgesehen sein.
Um eine optimale Anordnung der Bestrahlungsvorrichtung an dem das zu bestrahlende Gewebe enthaltenden Körperteil und eine optimale Ausrichtung der Lichteinheiten zum zu bestrahlenden Gewebe zu ermöglichen, ist es von Vorteil, wenn der zumindest eine Bügel oder dgl. entsprechend dem Körperteil geformt ist. Beispielsweise kann der Bügel bei der Bestrahlung des Schultergelenks zur Auflage an der Schulter und zur Bestrahlung des Kniegelenks zur Auflage am Oberschenkel ausgebildet werden. Auch ist es denkbar, dass verschiedene Bügel für verschiedene Anwendungen oder verschiedene Patienten oder Tiere angefertigt und entsprechend angewendet werden. ·· »··· ·* 4* t ·· * · · · ♦ · • || ·· · ··· • i % · ·»·· # · · # • · « « ···· · t ·· ·· ♦ »» *t·« »· - 4 -
Von Vorteil ist es, wenn der zumindest eine Bügel oder dgl. an der dem zu bestrahlenden Gewebe zugewandten Seite mit einer elastischen Auflage, vorzugsweise Schaumstoffaufläge, versehen ist. Dadurch werden Druckstellen vermieden, die zu Schmerzen während der Behandlung führen könnten.
Wenn zumindest eine Lichteinheit vom Bügel oder dgl. abnehmbar ist, kann eine weitere Flexibilität des Systems erzielt werden. Bei besonders unzugänglichen Körperregionen kann dadurch eine noch bessere Ausrichtung auf das zu behandelnde Gewebe erzielt werden.
Vorteilhafter Weise ist die Steuereinrichtung zur alternierenden Aktivierung der Lichtquellen in einem Gehäuse einer Lichteinheit angeordnet. Die Lichtquellen der weiteren Lichteinheit bzw. Lichteinheiten werden mit dieser Steuereinrichtung über entsprechende Leitungen verbunden.
An der dem zu bestrahlenden Gewebe zugewandten Seite zumindest eines Gehäuses können Abstandselemente zur Herstellung eines definierten Abstands der zumindest einen Lichtquelle von der Oberfläche des zu behandelnden Gewebes vorgesehen sein. Der Abstand zwischen den Lichtquellen und der Oberfläche des zu behandelnden Gewebes kann auf die zu behandelnde Krankheit und auch auf die verwendeten Lichtquellen entsprechend abgestimmt werden. Ein gewisser Abstand der Lichtquellen von der Hautoberfläche ist insbesondere bei Behandlung von Hauterkrankungen zweckmäßig. Um die Vorrichtung für verschiedenste Anwendungen optimal einsetzen zu können, ist es auch möglich, die Abstandselemente verstellbar auszubilden.
Vorteilhafter Weise ist ein gemeinsames Netzteil zur Versorgung aller Lichtquellen aller Lichteinheiten vorgesehen und dieses gemeinsame Netzteil vorzugsweise in einem Gehäuse einer Lichteinheit angeordnet. Das Netzteil wird dann mit einem entsprechenden Kabel mit der entsprechenden Spannungsquelle verbunden.
Wenn am Gehäuse zumindest der abnehmbar ausgebildeten Lichteinheit zumindest eine Einrichtung zur Anordnung von Befestigungselementen, Griffen oder dgl. vorgesehen ist, wird eine weitere
Verbesserung der Flexibilität erzielt. Somit können die jeweiligen Lichteinheiten, zumindest die abnehmbaren, an den entsprechenden Körperteilen über beispielsweise elastische Befestigungsbänder montiert werden oder mit Hilfe eines Griffs durch Personal an der gewünschten Stelle gehalten werden.
Vorteilhafter Weise ist in der Steuereinrichtung ein Timer vorgesehen, der die entsprechende Behandlungszeit vorgibt und danach die Vorrichtung automatisch abschaltet.
Da die Lichteinheiten, welche vorzugsweise durch Leuchtdioden gebildet sind, auch Verluste haben, weisen die Lichteinheiten vorzugsweise Kühleinrichtungen, wie z.B. Ventilatoren, auf. Über diese Kühleinrichtungen kann die Wärme entsprechend abtransportiert werden und die Lichtquellen sowie die im Gehäuse angeordnete Elektronik vor Überhitzung geschützt werden.
An zumindest einem Gehäuse einer Lichteinheit ist vorzugsweise eine Anzeige angeordnet. Über diese Anzeige, die im einfachsten Fall durch eine LED gebildet sein kann, wird beispielsweise die Betriebsbereitschaft der Vorrichtung angezeigt. Die Anzeige kann auch durch Siebensegment- oder LCD-Anzeigen gebildet werden und zur Darstellung der Behandlungszeit, der Restbehandlungszeit oder von Fehlermeldungen oder dgl. dienen.
Wenn die Steuereinrichtung mit einem Lautsprecher verbunden ist, können dem Patienten oder Personal auch akustische Signale, wie z.B. das Ende der Behandlungszeit, angezeigt werden.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Darin zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Bestrahlungsvorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der BestrahlungsVorrichtung; t- 4
Fig. 3 die Bestrahlungsvorrichtung gemäß Fig. 2 mit verschwenk-ten Lichteinheiten;
Fig. 4 die Bestrahlungsvorrichtung gemäß Fig. 2 mit abgenommener Lichteinheit.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer Vorrichtung 1 zur Bestrahlung von Gewebe mit Lichtirapulsen, wobei zwei Lichteinheiten 2, umfassend jeweils vier Lichtquellen 3, vorgesehen sind. Die Lichtquellen sind vorzugsweise durch Leuchtdioden im sichtbaren Rotbereich (Wellenlängen von 600 nm bis 660 nm) gebildet. Zur Kühlung der Lichtquellen sind Kühleinrichtungen 4 beispielsweise in Form von entsprechenden Kühlkörpern und Lüftern angeordnet. Die jeweiligen Lichteinheiten 2 sind in entsprechenden Gehäusen 5 angeordnet. Die Lichtquellen sind zur Aussendung von Lichtimpulsen mit einer Wellenlänge von 600 nm bis 660 nm und einer Pulsfrequenz von 1 bis 10 Hz ausgebildet und erzeugen eine Spitzenleistungsdichte von vorzugsweise £ 50 mW/cm2, um den Effekt der Frequenzverdopplung im bestrahlten Gewebe auszulösen. Die Frequenzverdopplung führt zu einer Ultraviolett-Schwingung in entzündungssteuernden Mediatormolekülen des zu behandelnden Gewebes, welches so kräftig erregt wird, dass es zur Hemmung der entzündungsfördernden Wirkung kommt. Zur Ansteuerung der Lichtquellen 3 jeder Lichteinheit 2 ist eine entsprechende Leistungsstufe 6 vorgesehen. Die Leistungsstufe liefert den für die gewünschte Lichtleistung erforderlichen Strom für die Lichtquellen 3. Eine Steuereinrichtung 7, welche beispielsweise durch einen entsprechenden Mikro-Controller gebildet sein kann, ist mit den Lichtquellen 3 jeder Lichteinheit 2 entsprechend verbunden und ermöglicht eine alternierende Aktivierung der Lichtquellen 3 jeder Lichteinheit 2. Ein Netzteil 8 versorgt die entsprechenden Komponenten mit elektrischer Spannung. Ein Timer 9 dient zur Vorgabe der gewünschten Behandlungszeit. Über ein Bedienungselement 10, wie z.B. einen Taster, wird das Gerät aktiviert. Mit der Steuereinrichtung kann eine Anzeige 11 verbunden sein, um dem Patienten bzw. Personal Informationen, wie z.B. die eingestellte Behandlungszeit, die Restzeit oder von Fehlermeldungen, zu ermöglichen.
Weiters ist es möglich, einen Lautsprecher 12, Summer oder dgl. Μ ·♦*·
- 7 - zur Ausgabe akustischer Signale vorzusehen und mit der Steuereinrichtung 7 entsprechend zu verbinden. Auf diese Weise kann dem Patienten oder dem Personal beispielsweise das Ende der Behandlungszeit angezeigt werden. Über Temperatursensoren 13, die ebenfalls mit der Steuereinrichtung 7 verbunden sind, kann die Temperatur der Lichtquellen 3 jeder Lichteinheit 2 gemessen und beispielsweise im Falle einer Überhitzung eine automatische Abschaltung eingeleitet werden.
Vorzugsweise sind sämtliche elektronische Komponenten in einem Gehäuse 5 einer Lichteinheit 2 angeordnet (nicht dargestellt).
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Bestrahlungsvorrichtung 1 umfassend zwei Lichteinheiten 2 mit jeweils vier Lichtquellen 3. Die Lichteinheiten 2 sind jeweils in einem Gehäuse 5 angeordnet. Das Gehäuse 5 weist Schlitze 14 zur Abführung der Verlustwärme auf. Die Lichteinheiten 2 sind in Art eines Kopfhörers über einen Bügel 15 miteinander verbunden, so dass die zumindest zwei Lichteinheiten 2 zu dem zu bestrahlenden Gewebe orientiert ausgerichtet werden können. Auf diese Weise kann beispielsweise das Schultergelenk, Kniegelenk oder dgl. optimal mit den Lichtpulsen bestrahlt werden. Die Lichteinheiten 2 bzw. Gehäuse 5 sind vorzugsweise verstellbar mit dem Bügel 15 verbunden, was mit entsprechenden Verstelleinrichtungen 16 bewerkstelligt werden kann. An der Innenseite des Bügels 15 kann eine elastische Auflage 17 angeordnet sein, um Druckstellen bei der Anwendung der Bestrahlungsvorrichtung 1 zu vermeiden.
Von Vorteil ist es weiters, wenn die Lichteinheiten 2 bzw. die Gehäuse 5 schwenkbar mit dem Bügel 15 verbunden sind. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Lichteinheiten 2 an einem gabelförmig ausgebildeten Element 18 drehbar bzw. schwenkbar gelagert. Dies ermöglicht eine Anordnung der zumindest 2 Lichteinheiten 2 nebeneinander, wie in Fig. 3 dargestellt. Auf diese Weise können flächige Bereiche, wie z.B. die Wirbelsäule, optimal bestrahlt werden. An zumindest einem Gehäuse 5 einer Lichteinheit 2 kann das Bedienungselement 10, beispielsweise ein Taster, und eine Anzeige 11, beispielsweise zur Anzeige der Behandlungsdauer, vorgesehen sein. »·*·
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Zusätzlich können Einrichtungen 19 zur Anordnung von Befestigungselementen an den Gehäusen 5 der Lichteinheiten 2 vorgesehen werden. Über diese Einrichtungen 19 können beispielsweise elastische Bänder mit dem Körperteil verbunden und die Bestrahlungsvorrichtung 1 entsprechend fixiert werden.
Insbesondere wenn die Lichteinheit 2 vom Bügel 15 abnehmbar gestaltet ist, sind derartige Einrichtungen 19 zur Anordnung von Befestigungselementen von Vorteil. Eine derartige Situation ist in Fig. 4 dargestellt. Hier ist die rechte Lichteinheit 2 vom Bügel 15 abgenommen worden und über eine normalerweise mit einem Deckel 20 abgedeckte Einrichtung 19 mit einem Griff 21 verbunden. Somit kann die Lichteinheit 2 händisch bedient und über dem zu bestrahlenden Gewebe platziert werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zeichnet sich durch besonders optimale Anwendbarkeit zur Bestrahlung von Geweben verschiedenster Körperteile oder Körperregionen aus. Neben der dargestellten Variante der Bestrahlungsvorrichtung 1 mit zwei Lichteinheiten 2 sind auch Ausführungsformen mit mehreren Lichteinheiten 2, die über einen oder mehrere Bügel 15 oder dgl. miteinander verbunden sind, denkbar. Wichtig ist dabei, dass alle Lichtquellen 3 jeder Lichteinheit 2 alternierend angesteuert werden, so dass das zu bestrahlende Gewebe immer abwechselnd von den Lichtquellen 3 einer Lichteinheit 2 bestrahlt wird. In den Pausen der Bestrahlung wird die Regeneration bzw. das Abtransportieren von Bestandteilen, welche bei den entzündlichen Erkrankungen auftreten, über den Blutkreislauf ermöglicht und das Auftreten von Schmerzen verhindert bzw. reduziert. Zusätzlich ist durch die abwechselnde Ansteuerung der Lichtquellen 3 jeder Lichteinheit 2 nur eine Leistungsstufe 6 mit entsprechend verringerter Leistung, als es der Fall wäre, wenn sämtliche Lichtquellen 3 sämtlicher Lichteinheiten 2 gleichzeitig aktiviert würden, notwendig. Dadurch kann die Baugröße und Leistungsaufnahme der Vorrichtung 1 vermindert werden.

Claims (17)

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    Patentansprüche: 1. Vorrichtung (1) zur Bestrahlung von Gewebe mit Lichtimpulsen, mit zumindest zwei Lichteinheiten (2) mit jeweils einem Gehäuse (5) und jeweils zumindest einer Lichtquelle (3) zur Aussendung der Lichtimpulse mit einer Pulsfrequenz von 1 bis 10 Hz und mit einer Wellenlänge von 600 nm bis 660 nm, und einer mit den Lichtquellen (3) jeder Lichteinheit (2) verbundenen Leistungsstufe (6), dadurch gekennzeichnet, dass die Lichteinheiten (2) miteinander verbunden sind, und die Lichtquellen (3) jeder Lichteinheit (2) mit einer Steuereinrichtung (7) zur alternierenden Aktivierung der Lichtquellen (3) verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Lichtquellen (3) einer Lichteinheit (2) gleichzeitig aktiviert werden und das Tastverhältnis der Lichtquellen (3) einer Lichteinheit (2) maximal l:n beträgt, wobei n die Anzahl der Lichteinheiten (1) ist.
  3. 3. Vorrichtung (1} nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Lichteinheiten (2) über zumindest einen Bügel (15) oder dgl. verbunden und um das zu bestrahlende Gewebe anordenbar sind.
  4. 4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Lichteinheiten (2) über zumindest einen Bügel (15) oder dgl. verbunden und nebeneinander über dem zu bestrahlenden Gewebe anordenbar sind.
  5. 5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Lichteinheiten (2) verstellbar an dem zumindest einen Bügel (15) oder dgl. angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Lichteinheiten (2) schwenkbar an dem zumindest einen Bügel (15) oder dgl. angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Bügel (15) oder dgl. ent- • Φ ····
    ·· ·· · ·* • « # · · · • * · · · · *M • · · · ··♦· · ·· «· · ·» «v·· ·· - 10 -sprechend einem das zu bestrahlende Gewebe enthaltenden Körperteiles geformt ist.
  8. 8. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Bügel (15) oder dgl. an der dem zu bestrahlenden Gewebe zugewandten Seite mit einer elastischen Auflage (17) versehen ist.
  9. 9. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Lichteinheit (2) vom Bügel (15) oder dgl. abnehmbar ist.
  10. 10. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (7) in einem Gehäuse (5) einer Lichteinheit (2) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem zu bestrahlenden Gewebe zugewandten Seite zumindest eines Gehäuses (5) Abstandselemente zur Herstellung eines definierten Abstands der zumindest einen Lichtquelle (3) von der Oberfläche des zu behandelnden Gewebes vorgesehen ist.
  12. 12. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsames Netzteil (8) zur Versorgung aller Lichtquellen (3) aller Lichteinheiten (2) vorgesehen ist, welches gemeinsame Netzteil (8) vorzugsweise in einem Gehäuse (5) einer Lichteinheit (2) angeordnet ist.
  13. 13. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (5) zumindest der abnehmbar ausgebildeten Lichteinheit (2) zumindest eine Einrichtung (19) zur Anordnung von Befestigungselementen, Griffen (21) oder dgl., vorgesehen ist.
  14. 14. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuereinrichtung (8) ein Timer (9) vorgesehen ist.
  15. 15. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch 4 4 99 9 99 • 9 9 9 · 99 999 999 • 9 9 9999 9 9 9 9 9 9 99 9 fl· #
    11 gekennzeichnet, dass die Lichteinheiten (2) Kühleinrichtungen (4), vorzugsweise Ventilatoren, aufweisen.
  16. 16. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem Gehäuse (5) einer Lichteinheit (2) eine Anzeige (11) angeordnet ist.
  17. 17. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (7) mit einem Lautsprecher (12) verbunden ist.
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