AT509753A2 - Buch mit magnetischen elementen - Google Patents

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Description

• · ♦ *
Beschreibung
Buch mit magnetischen Elementen 5 Die Erfindung bezieht sich auf ein Buch, insbesondere ein Kinderbuch, insbesondere Kinderbuch, mit mehreren Seiten und wenigstens einem Element, das wenigstens teilweise aus einem dauermagnetischen Material besteht, das einen flächenförmigen Bereich ausbildet, mit einer ersten und einer zweiten Oberfläche, die magnetisch entgegengesetzt zueinander 10 polarisiert sind, wobei die eine Oberfläche einen ersten magnetischen Pol und die andere Oberfläche einen zweiten entgegengesetzten magnetischen Pol aufweist.
Ein derartiges Buch geht bereits aus der DE 10 2006 050 276 A1 hervor, in der 15 eine Vorrichtung zur Selbstkontrolle von Leminhalten beschrieben wird, die wenigstens einen Informationsträger in Buch-, Heft- oder Blockform oder einen Satz von Karten mit mehreren, vorzugsweise untereinander verbundenen Blättern umfasst, auf denen jeweils Informationen in Form von Aufgabenfeldern und diesen jeweils zugeordneten Lösungsfeldem flächig dargestellt sind. 20 Ferner ist eine durchsichtige Vorrichtung zum Abdecken eines Aufgaben-und/oder Lösungsfeldes vorhanden. Mit diesem Konzept soli für einen Schüler eine Möglichkeit zur kritischen Selbstkontrolle der Fortschritte bei der Aneignung von Leminhalten geschaffen werden. Zur Lösung dieses Problems wird vorgesehen, dass die Vorrichtung zum Abdecken eines Aufgaben-25 und/oder Lösungsfeldes oder ein damit verbindbares Teil als zumindest bereichsweise beschreibbare und löschbare Tafel zum vorübergehenden Fixieren einer Antwort ausgebildet ist, die an wenigstens einem Informationsträger derart geführt ist, dass sie parallel zu der Grundfläche eines Blattes des Informationsträgers liegt und einer Relatiwerschiebung gegenüber 30 dem betreffenden Blatt parallel zu dessen Grundfläche fähig ist. Die Tafel kann über eine magnetische Verbindung befestigt werden. ln der DE 20 2005 001 433 U1 wird ein Spielebuch mit mehreren Bildern beschrieben, von denen mindestens eines ferromagnetisch ist und eine eine Spielfläche definierende Grafik aufweist. Ferner sind eine die Blätter des Buches an den Rändern miteinander verbindende Verbindung und mehrere Spielfiguren mit integrierten Magneten vorhanden.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, weitere Einsatzmöglichkeiten für magnetische Elemente im Bereich eines Buches zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Buch der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass das wenigstens eine Element in wenigstens zwei Positionen mit wenigstens einer der Seiten verbindbar ist.
Die aus dem Stand der Technik bekannte Einsatzform von Magneten im Bereich von Büchern besteht immer darin, dass die Magnete an eine feste Stelle eines Buches aufgebracht werden und für den Verlauf eines Benutzungseinsatzes des Buches, also beispielsweise während des Ablaufs eines Spiels, an dieser Stelle verbleiben.
Gemäß der vorliegenden Anmeldung werden die Einsatzmöglichkeiten magnetischer Elemente in beweglicher Form geschaffen. Dies bedeutet, dass die Magneteiemente entweder verschoben oder gedreht werden und dass die Anziehung zwischen entgegengesetzten magnetischen Polen sowie die Abstoßung gleicher magnetischer Pole ausgenutzt wird.
Zwar ist prinzipiell die Verwendung drehbarer Scheiben oder verschiebbarer Elemente aus Papier, Pappe oder Kunststoff innerhalb von Kinderbüchern bekannt. Diese drehbaren Scheiben lassen sich jedoch nicht an bestimmten Stellen fixieren, sondern sind frei bewegbar. Wenn drehbare Elemente jedoch mit Magneten ausgestattet sind, könnten sie mittels magnetischer
Anziehungskraft in verschiedenen Drehpositionen bezüglich eines Drehpunkts fixiert werden.
Wenn die drehbaren Elemente darüber hinaus auch nicht an einem einzigen festen Drehpunkt gelagert sind, sondern abgelöst werden können, lassen sich die drehbaren Elemente an anderen Stellen innerhalb des Buches oder sogar in anderen, derselbe Serie angehörenden Büchern wieder drehbar befestigen.
Eine drehbare Scheibe ist also beispielsweise mit mehreren segmentförmigen Magneten ausgestattet Das würde bedeuten, dass sich eine drehbare, mit wenigstens einem Magneten ausgestattete Scheibe beispielsweise in Abständen von 30°, 60°, 90°, etc, gegenüber der Buchseite fixieren ließe, wobei in jeder Befestigungsposition ein anderer Sinngehalt vermittelt werden könnte. Entsprechendes gilt für verschiebbare, mit wenigstens einem Magneten ausgestattete Elemente.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und den Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen.
Von Vorteil ist eine Ausgestaltung der Erfindung, gemäß der das Element bezüglich wenigstens einer der Seiten verschiebbar, drehbar, schwenkbar oder klappbar angeordnet ist. Dies bedeutet, dass ein Element auch durch Verschieben an andere Positionen geführt werden kann, an denen die auf dem Element dargestellten Gegenstände einen anderen Sinnzusammenhang mit den auf der Seite fest angeordneten Gegenständen bilden können.
Durch eine Befestigung des magnetischen Elements an einer geraden Kante, etwa nach Art eines Federscharniers, lässt sich das Element im aufgelegten Zustand mit der Seite zur Deckung bringen. Das Element lässt sich aus der 4 »*
Ebene der Seite herausschwenken, insbesondere nach Art eines Kläppchens eines Adventskalenders für Kinder, so dass unterhalb des Elements ein weiterer Gegenstand sichtbar wird. Auch in diesem Fall ist unterhalb dieses weiteren Gegenstands ein magnetisches Element mit einem 5 entgegengesetzten Pol angebracht.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass das Element mittels eines Drehgelenks gegenüber einer Seite drehbar angeordnet ist, insbesondere in der Form einer Kreisscheibe. 10
Vorzugsweise ist das Element mit mehreren Bereichen ausgestattet, die mit auf der Seite angeordneten, den Bereichen des Elements zugeordneten Bereichen auf der Seite magnetisch verbunden werden können. Die Bereiche lassen sich vorzugsweise segmentförmig um den Drehpunkt des Elements anordnen. 15
In vorteilhafter Weise lässt sich auch der Umstand ausnutzen, dass es zwei verschiedene magnetische Pole („Südpol“ = erster Pol und „Nordpol“ = zweiter Po!) gibt. Die magnetischen Bereiche der Elemente sind vorzugsweise als Stabmagnete ausgestaltet. Auf einer Buchseite liegend, bildet dann die obere 20 Seite des Bereichs den einen Pol, beispielsweise den Nordpol, während die untere Seite den Südpol bildet oder umgekehrt. Aufgrund dieses Umstands lassen sich auch in der Buchseite magnetische Bereiche ausgestalten, die teilweise auf der Oberseite den Nordpol, teilweise auf der Oberseite den Südpol aufweisen, so dass magnetische Bereiche auf einer Scheibe teilweise 25 von den Bereichen auf der Seite angezogen werden, teilweise von ihnen abgestoßen werden. Dieser Effekt lässt sich ausnutzen, um bestimmte Sinnzusammenhänge zwischen den auf den magnetischen Bereichen der Scheibe aufgedruckten Gegenständen und den auf den magnetischen Bereichen auf der Buchseite aufgedruckten Gegenständen herzustellen. Somit 30 sind die Bereiche des Elements mit den ersten und/oder zweiten magnetischen » · « * ····
Polen den Bereichen der Seite zugewandt sind und diese mit den ersten und/oder den zweiten Polen den Bereichen des Elements zugewandt.
Mit Vorteil kann außerdem vorgesehen werden, wenigstens ein Element in 5 einer von einer Seite des Buchs gebildeten Kulisse verschiebbar angeordnet ist. Zusätzlich kann das Element in der Kulisse drehbar angeordnet werden. Die Kulisse entsteht beispielsweise dadurch, dass eine Seite des Buchs aus zwei übereinandergelegten Pappdeckeln besteht, von denen der obere, dem Benutzer zugewandte Pappdeckel eine etwa kurvenförmige Ausnehmung 10 aufweist, in die sich ein wenigstens einen magnetischen Bereich aufweisendes Element hineinlegen lässt. Das Element kann auch magnetische Bereiche aufweisen, deren Polarität auf der der Seite des Buches zugewandten Oberfläche mit derjenigen von Bereichen auf der Seite des Buches im Feld der Kulisse übereinstimmt, um durch die Abstoßung ebenfalls einen 15 Sinnzusammenhang zu vermitteln.
Außerdem lässt sich mit Vorteil vorsehen, dass das Element zusätzlich wenigstens einen schwenkbaren Bereich aufweist. Das Element umfasst beispielsweise eine Mehrzahl von leporelloartig, d. h. zickzackförmig gefalteter, 20 wenigstens teilweise im Wechsel auf ihren Oberflächen entgegengesetzte magnetische Pole aufweisende Bereiche, die im zusammengefalteten Zustand einander angezogen werden. Es kann jedoch auch vorgesehen werden, dass sich diese Bereiche auf Seitenbereiche des Buches mit jeweils entgegengesetzten Polaritäten auflegen lassen. 25
Durch den Einsatz der Erfindung ist es möglich, die magnetische Anziehung und Abstoßung ausnutzen, indem beispielsweise nicht-zusammengehörige Sachverhalte dem Leser des Buches unmittelbar durch magnetische Abstoßung dokumentiert würden, während die zusammengehörigen 30 Sachverhalte durch magnetische Anziehung dargestellt werden.
Die magnetische Abstoßung lässt sich auch ausnutzen, um eine leichte Verschiebbarkeit des magnetische Bereiche aufweisenden Elements gegenüber den magnetischen Bereichen auf der Seite des Buches zu erreichen. ln einer vorteilhaften Ausgestaltung lässt sich vorsehen, dass das Element eine Mehrzahl von zickzackförmig zueinander klappbaren magnetischen Bereichen aufweist. Diese können in verschiedener Form zusammengefaltet werden oder auch auf korrespondierende Felder auf Seiten des Buches aufgelegt werden.
Es lässt sich nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung auch ausnutzen, dass optisch nicht erkennbar und/oder nicht fühlbar wenigstens ein Bereich des Elements und/oder ebenfalls optisch nicht erkennbar und/oder nicht fühlbar wenigstens ein Bereich auf wenigstens einer Seite des Buches magnetisch ausgebildet sind und dass die magnetischen Bereiche des Elements mit denen des Buches miteinander in Deckung gebracht werden können.
Vorteilhaft ist eine Ausführungsform des Buches, bei der wenigstens eine Leuchtdiode in der Seite oder in dem Element angeordnet ist.
Die wenigstens eine Leuchtdiode lässt sich durch Druck auf einen insbesondere nach dem Knackfroschprinzip funktionierenden Schalter ein- und ausschalten.
Nachstehend wird die Erfindung in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a eine Draufsicht auf geöffnetes Buch, das auf einer Seite magnetische Bereiche aufweist, • · t · · * ·*· -* c 4 * • · · * *.·* # f 9 9 ·
Fig. 1b eine Draufsicht auf eine Kreisscheibe, die mehrere magnetische Bereiche aulweist, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Buch, das auf einer Seite eine Kulisse zur Führung eines magnetischen Elements aufweist,
Ein Buch 1 (Fig. 1a), insbesondere ein Kinder- oder Spieiebuch, umfasst mehrere Seiten, von denen wenigstens eine Seite ausgestattet ist wie eine Seite 2, die zur Erzielung einer ausreichenden Stabilität eine erste Schicht aus Pappe aufweist, auf die eine zweite vorzugsweise ebenfalls aus Pappe bestehende Schicht aufgesetzt ist, die ihrerseits ein Feld 3 mit mehreren magnetischen Bereichen 4, 5, 6, 7, 8 und 9 umfasst, von denen die Bereiche 4, 7 auf ihrer Oberseite einen ersten magnetischen Pol aufweisen, während die Bereiche 5, 6, 8 und 9 einen zweiten magnetischen Pol auf ihrer Oberseite aufweisen.
Auf das Feld 3 lässt sich eine Scheibe 11 (Fig. 1b) auflegen, wobei auch die Scheibe 11 mit Bereichen 12 bis 17 ausgestattet ist, von denen die Bereiche erste oder zweite magnetische Pole auf ihrer Unterseite aufweisen und passend auf einzelne Bereiche 4 bis 9 des Feldes 3 auflegbar sind. Jedoch sind nicht notwendigerweise alle Bereiche 12 bis 17 magnetisch ausgebildet.
Beispielsweise sind etwa nur die Bereiche 12 und 15 derart magnetisch, dass auf der Unterseite der Scheibe 11 die zu den Polen der Bereiche 4 und 9 entgegengesetzten Pole vorhanden sind, so dass sich durch magnetische Anziehung die Bereiche 12 und 15 mit den Bereichen 4 und 7 zur Deckung bringen lassen. Es kann jedoch zusätzlich vorgesehen werden, dass sich die Bereiche 12 und 15 auch auf die Bereiche 5 bzw. 8 auflegen lassen.
Es kann weiterhin vorgesehen werden, dass die Bereiche 13 und 16 magnetisch von den Bereichen 4 und 7 bzw. 5 und 8 angezogen werden, wenn • ·*« ···» die Scheibe 11 umgedreht wird, so dass die einander entgegengesetzten magnetischen Pole der Bereiche der Scheibe 11 und der Seite 2 zueinander ausgerichtet sind. Vorzugsweise sind die Bereiche 4 bis 9 in einer scheibenförmigen Vertiefung 18 in der Seite 2 eingebracht, so dass sich die 5 Scheibe 11 in die Vertiefung 18 einsetzen lässt und dann vorzugsweise bündig mit der Oberfläche der Seite 2 ist.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel <Fig. 2) ist vorgesehen, dass eine Seite 19 in einem Buch 20 mit einer etwa schlangenförmig gewundenen Vertiefung io 21 ausgestattet ist, die entweder als ganze einen einzigen magnetischen Bereich bildet, die aber auch, wie dargestellt, eine Mehrzahl von Bereichen 22 bis 29 umfasst, die entweder nicht magnetisch sind oder die mit dem ersten oder dem zweiten magnetischen Pol einem verschiebbaren, wenigstens teilweise magnetischen Element 30 zugewandt sind. Das Element 22 lässt sich 15 entsprechend seinen magnetischen Bereichen auf denjenigen der Bereiche 22 bis 29, die zu dem magnetischen Poi der Bereiche des Elements 30 einen entgegengesetzt gerichteten Pol haben, zu Deckung bringen und auf diese auflegen.

Claims (14)

  1. 9
    Patentansprüche 1. Buch (1, 20), insbesondere Kinderbuch, mit mehreren Seiten (2, 19) und wenigstens einem Element (11, 30), das wenigstens teilweise aus einem dauermagnetischen Material besteht, das einen flächenförmigen Bereich ausbildet, mit einer ersten und einer zweiten Oberfläche, die magnetisch entgegengesetzt zueinander polarisiert sind, wobei die eine Oberfläche einen ersten magnetischen Pol und die andere Oberfläche einen zweiten entgegengesetzten magnetischen Pol aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Element (11, 30) in wenigstens zwei Positionen mit wenigstens einer der Seiten (2, 19) verbindbar ist.
  2. 2. Buch (1, 20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (11, 30) wenigstens zwei Bereiche (12, 13, 14, 15, 16, 17) aufweist, in denen es aus dauermagnetischem Material besteht.
  3. 3. Buch (1, 20) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei Bereiche des Elements (11, 30) eine zueinander entgegengesetzte magnetische Polung mit dem ersten und dem zweiten Pol aufweisen.
  4. 4. Buch (1, 20) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten (2, 19) des Buches ebenfalls Bereiche mit zueinander entgegengesetzten Polungen aufweisen und dass die Bereiche auf diese aufiegbar sind. Buch (1, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (11, 30) bezüglich wenigstens einer der Seiten des Buches verschiebbar, drehbar, schwenkbar oder 5. * · * * · % « -i η* * · •19* *..* klappbar angeordnet ist.
  5. 6. Buch (1, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (11, 30) mittels eines Drehgelenks 5 gegenüber einer Seite drehbar angeordnet ist, insbesondere in der Form einer Kreisscheibe.
  6. 7. Buch (1, 20) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (11, 30) mehrere Bereiche aufweist, die mit zugeordneten 10 Bereichen auf der Seite magnetisch verbindbar sind.
  7. 8. Buch (1, 20) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche auf dem Element (11, 30) segmentförmig um den Drehpunkt des Elements angeordnet sind. 15
  8. 9. Buch (1, 20) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche des Elements (11, 30) mit den ersten und/oder zweiten magnetischen Polen den Bereichen der Seite zugewandt sind und dass diese mit den ersten und/oder den zweiten 20 Polen den Bereichen des Elements (11, 30) zugewandt sind.
  9. 10. Buch (1, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Element (11, 30) in einer von einer Seite des Buchs gebildeten Kulisse (21) verschiebbar und/oder 25 drehbar angeordnet ist.
  10. 11. Buch (1, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (11, 30) wenigstens einen schwenkbaren Bereich aufweist. * · * · 4 * * Μ Λ* * * « ·11* · • »M ·* ·Ι
  11. 12. Buch (1, 20) nach einem der Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet dass das Element (11, 30) eine Mehrzahl von zickzackförmig zueinander klappbaren magnetischen Bereichen aufweist.
  12. 13. Buch (1, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass optisch nicht erkennbar und/oder nicht fühlbar wenigstens ein Bereich des Elements (11, 30) und/oder ebenfalls optisch nicht erkennbar und/oder nicht fühlbar wenigstens ein Bereich auf wenigstens einer Seite des Buches (1, 20) magnetisch ausgebildet sind 10 und dass die magnetischen Bereiche des Elements (11, 30) mit denen des Buches (1, 20} miteinander in Deckung bringbar sind.
  13. 14. Buch (1, 20) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Leuchtdiode in der Seite oder in 15 dem Element angeordnet ist.
  14. 15. Buch (1, 20) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Leuchtdiode durch Druck auf einen insbesondere nach dem Knackfroschprinzip funktionierenden Schalter ein- und ausschaltbar 20 ist. Wien, am “ h. Mäi 2011 Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH c
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