AT510521A1 - Fussstütze - Google Patents

Fussstütze Download PDF

Info

Publication number
AT510521A1
AT510521A1 ATA1710/2010A AT17102010A AT510521A1 AT 510521 A1 AT510521 A1 AT 510521A1 AT 17102010 A AT17102010 A AT 17102010A AT 510521 A1 AT510521 A1 AT 510521A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
footrest
seat
armchair
entry
armchair according
Prior art date
Application number
ATA1710/2010A
Other languages
English (en)
Other versions
AT510521B1 (de
Original Assignee
Innova Patent Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Innova Patent Gmbh filed Critical Innova Patent Gmbh
Priority to ATA1710/2010A priority Critical patent/AT510521B1/de
Priority to NZ595608A priority patent/NZ595608A/en
Priority to AU2011232784A priority patent/AU2011232784B2/en
Priority to KR20110103579A priority patent/KR101508032B1/ko
Priority to CA2754868A priority patent/CA2754868C/en
Priority to ES11450133.1T priority patent/ES2624839T3/es
Priority to RU2011141575/11A priority patent/RU2564267C2/ru
Priority to EP11450133.1A priority patent/EP2441637B1/de
Priority to CN201110404259.9A priority patent/CN102556080B/zh
Priority to JP2011226961A priority patent/JP5773361B2/ja
Priority to US13/273,698 priority patent/US8701563B2/en
Publication of AT510521A1 publication Critical patent/AT510521A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT510521B1 publication Critical patent/AT510521B1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/002Cabins; Ski-lift seats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/50Supports for the feet or the legs
    • A47C7/506Supports for the feet or the legs of adjustable type
    • A47C7/5062Supports for the feet or the legs of adjustable type rectilinearly
    • A47C7/5064Supports for the feet or the legs of adjustable type rectilinearly in vertical direction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/62Accessories for chairs
    • A47C7/622Receptacles, e.g. cup holders, storage containers
    • A47C7/626Receptacles, e.g. cup holders, storage containers directly under the seat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Abstract

Ein Sessel (3) eines Sesselliftes weist eine Fußstütze (6) auf, die mit einem automatischen Positionierungsmechanismus (17) verbunden und unterhalb der Sitze (5) des Sessels (3) zwischen einer Fahrtposition und einer Ein- bzw. Ausstiegsposition positionierbar ist.

Description

- 1 - »i»·
Die Erfindung betrifft einen Sessel eines Sesselliftes mit wenigstens einem eine Sitzfläche aufweisenden Sitz, mit einem Schutzbügel, der sich quer über den Sitz erstreckt und von einer offenen Position in eine geschlossene Position verschwenkbar ist, und mit wenigstens einer Fußstütze.
Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben eines Sesselliftes, bei dem Sessel mit wenigstens einem eine Sitzfläche aufweisenden Sitz von einer Station zu einer anderen Station bewegt werden und bei dem ein Schutzbügel in einer Station zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position verschwenkt wird.
Sessel für Sessellifte weisen mindestens einen Sitz, oft zwei, drei oder vier aber auch bis zu acht oder mehr, beispielsweise zehn, nebeneinander liegende Sitze auf, wobei jedem Sitz eine Fußstütze zugeordnet ist, auf denen die Fahrgäste ihre Füße, ggf. mit daran befestigten Skiern oder einem Snowboard, aufstellen und abstützen können (z.B. AT 411 523 B, AT 411 046 B). Die Fußstützen sind über Tragstangen, die sich vom Schutzbügel vor den Sitzen nach unten erstrecken, starr am Schutzbügel der Sessel befestigt und. Die Fußstützen selbst bestehen aus seitlich von der Tragstange weg ragenden Stangen oder Rohren, die am unteren Ende der Tragstangen befestigt sind, und werden durch Verschwenken des Schutzbügels in die Ein- bzw. Ausstiegsposition gebracht.
Problematisch beim Verschwenken des Schutzbügels ist, dass die Tragstange, an der die Fußstütze angeordnet ist, ein Bein eines Fahrgastes einklemmen kann, wenn sich der Fahrgast nicht in seiner ordnungsgemäßen Sitzposition befindet. Dieses Problem ist kritisch wenn der Fahrgast die Sitzposition korrigieren will, da dann die Gefahr besteht, dass er vom Sitz abrutscht. Es kann auch sein, dass er in einer unkomfortablen Sitzposition verharren muss, wenn er diese nicht korrigieren kann. Lösungsansätze, bei denen ein Fahrgast den Schutzbügel selbst schließt, nachdem er sich in einer ordnungsgemäßen Sitzposition befindet sind nachteilig, da das Risiko besteht, dass der Schutzbügel zu spät geschlossen wird. Zudem muss sich der Fahrgast im Bereich einer Station ganz auf das korrekte Ein- bzw. Aussteigen konzentrieren können. Das korrekte Ein-und Aussteigen von Fahrgästen ist ein wichtiger Aspekt für die Sicherheit innerhalb einer Sesselliftstation und während der gesamten Fahrt von einer Station zu einer anderen, da die herstellerseitig vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen bei ordnungsgemäßem Verhalten der Fahrgäste am effektivsten wirken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Sessel sowie ein Verfahren der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, mit welchen die vorstehend genannten Probleme so weit wie möglich vermieden werden können. * · * ·· ·♦ ·· ·««! .....* ♦ ·· · » · * * ·· t · · * * * * · ·*·»· ι · ............ - 2 -
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Sessel eines Sesselliftes, welcher die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Des Weiteren wird diese Aufgabe mit einem Verfahren gelöst, welches die Merkmale des Anspruches 23 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da die Fußstütze erfindungsgemäß von einem automatischen Positionierungsmechanismus und unterhalb des Sitzes zwischen einer Fahrtposition und einer Ein- bzw. Ausstiegsposition verstellt wird, besteht keine Gefahr mehr, dass ein Bein eines Fahrgastes eingeklemmt wird, wobei der Fahrgast aber dennoch nicht auf eine Fußstütze verzichten und sich auch nicht um das Schließen des Schutzbügels und das Positionieren der Fußstütze kümmern muss, sodass er sich ganz auf das Ein- und Aussteigen konzentrieren kann. Außerdem können beim Ein- und Aussteigen das Schließen und Öffnen des Schutzbügels und das Positionieren und Entfernen der Fußstütze zeitlich voneinander getrennt werden. D.h., dass beim Einsteigen zuerst der Schutzbügel geschlossen und erst später die Fußstütze positioniert werden kann und beim Aussteigen die Fußstütze bei noch geschlossenem Schutzbügel weg bewegt werden kann.
Bei der Erfindung ist besonders bevorzugt, wenn die Fußstütze vor dem Erreichen der Fahrtposition mit einer vertikal nach oben gerichteten Bewegungskomponente bewegbar ist. Vorzugsweise ist die Fußstütze ausgehend von der Ein- bzw. Ausstiegsposition mit einer vertikal nach unten gerichteten Bewegungskomponente, die zur Fahrtposition hin in eine vertikal nach oben gerichtete Bewegungskomponente übergeht, bewegbar. Da sich die Fußstütze beim Positionieren in die Fahrtposition von der Unterseite eines Skis, Snowboards oder dergleichen, an diesen annähert wird verhindert, dass die Fußstütze auf die Oberseite eines Sportgeräts drücken kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind am Sessel ein Positionierungsmechanismus und im Bereich einer Sesselliftstation ein Auslöser angeordnet. Im Rahmen der Erfindung kann der Positionierungsmechanismus insbesondere mit einer Führungsrolle in Verbindung stehen, welche angehoben bzw. abgesenkt wird, wenn der Sessel im Bereich einer Station einen Bereich mit einer der Führungsrolle zugeordneten Führungseinrichtung durchfährt. Die Führungseinrichtung kann als Auslöser und Antrieb für die Positionierungseinrichtung beispielsweise eine Führungsschiene sein.
Im Rahmen der Erfindung kann das Auslösen der Positionierungseinrichtung auch drahtlos erfolgen. Beispielsweise kann ein Sensor als Auslöser vorgesehen sein. »t * *ψ» * * V« · * I t · « ι * « *«· «·««· * · 4«« · · *4 ι i - 3 -
In einerweiteren bevorzugten Ausführungsform kann der Positionierungsmechanismus mit einem Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Schutzbügels und/oder zum Ver-schwenken der Sitzfläche verbunden sein. Somit kann herstellerseitig auf einfache Weise sicher gestellt werden, dass mehrere Sicherheitsmaßnahmen gleichzeitig umgesetzt werden.
Im Rahmen der Erfindung kann der Positionierungsmechanismus wenigstens einen Motor, insbesondere einen Elektromotor, aufweisen. In diesem Fall kann der Auslöser im Bereich einer Station auch ein elektrischer Signalgeber für den Motor sein. Wenn ein Elektromotor verwendet wird, kann dieser durch eine bevorzugt wiederaufladbaren Batterie betrieben werden, die außerhalb der Betriebszeit des Sessellifts und/oder beim Durchfahren des Sessels durch eine Station aufgeladen wird.
Wenn die Batterie beim Durchfahren durch eine Station aufgeladen werden soll, kann die Batterie direkt mit einem Stromabnehmer verbunden sein, der am Klemmkörper oder dem Gehänge jedes Sessels angeordnet ist. Beim Einfahren in eine Seilbahnstation gerät der Stromabnehmer in Kontakt mit einer in der Seilbahnanlage vorgesehenen Kontakteinrichtung, so dass die Batterie geladen werden kann. Der Stromabnehmer kann sowohl Rollen kontakte als auch Schleifkontakte aufweisen, die mit einer jeweils entsprechend ausgestalteten Kontakteinrichtung in der Station Zusammenwirken. Diese Kontakteinrichtung ist vorzugsweise als Stromschiene ausgebildet, die entlang des Förderseils bzw. Zugseiles der Seilbahnanlage angeordnet ist. Die Energieübertragung kann auch kontaktlos in Form einer induktiven Kopplung erfolgen. Hierbei wird durch eine entsprechende Einrichtung entlang des Zugsseils ein elektrisches Wechselfeld aufgebaut, dass von einer entsprechenden Einrichtung des Sessels aufgenommen wird und zum Laden der Batterie dient.
Bei einem rein mechanischen Positionierungsmechanismus kann dieser auf die Fußstütze beispielsweise durch ein Seil eine Zugkraft und/oder beispielsweise durch ein Gestänge eine Druckkraft ausüben. Bei einem durch einen Motor betriebenen Positionierungsmechanismus müssen Seile oder Gestänge zum Ausüben von Zug- bzw. Druckkraft auf die Fußstütze nicht unbedingt vorgesehen sein.
In einer Ausführungsform der Erfindung kann ein Federspeicher beim Bewegen der Fußstütze von der Fahrtposition in die Ein- bzw. Ausstiegsposition gespannt werden und die Fußstütze später vom Federspeicher von der Ein- bzw. Ausstiegsposition in die Fahrtposition bewegt werden. Als Federspeicher kann beispielsweise eine mechanische Feder oder ein Druckmittelzylinder, verwendet werden, der beim Einfahren des Sessels in die Station gespannt wird, während die Fußstütze von der Fahrtposition in die Ein- bzw. Ausstiegsposition bewegt wird. Die gespeicherte Energie kann anschließend verwendet werden, • * · * * » · ** * * * * * ···* ·* i < * * * · ·# ft* ** · * * * * * * *· ft « * 1 »·· · * * · ft * * «·« ft* «ft ft« ft« - 4 - um die Fußstütze von der Ein- bzw. Ausstiegsposition in die Position zu bewegen. Selbstständig kann dies alternativ auch umgekehrt erfolgen, indem der Federspeicher beim Ausfahren des Sessels aus der Station gespannt wird und die gespeicherte Energie verwendet wird, um die Fußstütze von der Fahrtposition in die Ein- bzw. Ausstiegsposition zu bewegen. Zum Spannen des Federspeichers kann der Mechanismus beispielsweise mit einer Führungsschiene in oder vorder Station gekuppelt werden, wie dies an sich beispielsweise vom automatischen Öffnen und Schließen des Schutzbügels oder von Schutzhauben von Liftsesseln bereits bekannt ist. Zum Auslösen des Federspeichers ist es dann nur erforderlich, eine Verriegelung des Federspeichers zu lösen, was beispielsweise mechanischen oder drahtlos bzw. elektrisch erfolgen kann.
Bei der Erfindung kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Fußstütze in der Fahrtposition im Bereich unterhalb der Vorderkante der Sitzfläche angeordnet ist und in der Ein-bzw. Ausstiegsposition im Bereich der Hinterkante der Sitzfläche. Im Rahmen der Erfindung kann die Fußstütze in der Ein- bzw. Ausstiegsposition auch im Bereich unterhalb der Sitzfläche und/oder hinter der Rückenlehne angeordnet sein.
In Fahrtposition, d.h. während Fahrgäste ihre Füße, ggf. mit daran befestigten Skiern oder einem Snowboard, auf der Fußstütze aufstellen und abstützen, kann die Fußstütze durch wenigstens eine Zugstrebe in Position gehalten werden. Bei Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Sessels, bei denen der Positionierungsmechanismus an sich stabil genug in Position verbleibt, müssen keine zusätzlichen Streben vorgesehen sein.
Die Fußstütze kann beispielsweise ein Querbalken sein, der sich entweder wenigstens teilweise über die Breite eines Sitzes oder im Wesentlichen über die gesamte Breite des Sessels erstreckt. Im Rahmen der Erfindung können ebenfalls anders gestaltete Fußstützen, beispielsweise tellerförmige Fußstützen, Anwendung finden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Sesselliftanlage mit zwei Stationen,
Fig. 1a bis 1c den Bewegungsablauf bei der Positionierung einer erfindungsgemäßen Fußstütze während der Ausfahrt aus einer Station,
Fig. 1d und 1e den Bewegungsablauf beim Zurückziehen einer erfindungsgemäßen Fußstütze während der Einfahrt in eine Station, - 5 -
Fig. 2 bis 7 den Bewegungsablauf bei der Positionierung einer erfindungsgemäßen Fußstütze im Detail,
Fig. 8 und 9 eine Detailansicht von Streben der erfindungsgemäßen Fußstütze,
Fig. 10 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fußstütze in der Position entsprechend Fig. 7,
Fig. 11 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fußstütze in der Fahrtposition,
Fig. 12 die Ausführungsform von Fig. 11 in einer Zwischenstellung
Fig. 13 die Ausführungsform von Fig. 11 in der Ein- bzw. Ausstiegsposition .
In Fig. 1 ist eine Sesselliftanlage mit einer ersten Station 1 und einer zweiten Station 2 dargestellt, zwischen denen Sessel 3 an einem Förderseil 4 bewegt werden. Die Sessel können am Förderseil 4 fix geklemmt oder kuppelbar mit diesem verbunden sein.
Wenn sich ein Fahrgast in der ersten Station 1 auf einen Sitz 5 eines Sessels 3 setzt, befindet sich eine Fußstütze 6 in ihrer Einstiegsposition rückseitig am Sessel 3 (Fig. 1a sowie Bereich 1a in Fig. 1). Während oder kurz nach der Ausfahrt aus der ersten Station 1 wird die Fußstütze 6 dann unter den Sitz 5 verschwenkt (Fig. 1b sowie Bereich 1 b in Fig. 1), bis sie die in Fig. 1c gezeigte Fahrtposition, in welcher ein Fahrgast seine Füße oder Sportgeräte auf ihr abstützt, einnimmt. Die Fußstütze 6 verbleibt dann in dieser Fahrtposition, bis der Sessel 3 den Einfahrtsbereich der zweiten Station 2 erreicht. Im Einfahrtsbereich der zweiten Station 2 wird die Fußstütze 6 dann unter dem Sitz 5 zurück verschwenkt (Fig. 1d sowie Bereich 1d in Fig. 1), bis sie die Ausstiegsposition, in welcher die Fußstütze 6 wieder rückseitig am Sessel 3 angeordnet ist, einnimmt. Bei dieser Ausstiegsposition (Fig. 1e sowie Bereich 1e in Fig. 1), die der Einstiegsposition entspricht, kann der Fahrgast in der zweiten Station 2 aus dem Sessel 3 aussteigen und ein neuer Fahrgast in den Sessel 3 einsteigen. ln den Fig. 2 bis 7 ist ein Sessel 3 mit einer erfindungsgemäßen Fußstütze 6 schräg von hinten dargestellt. Der Sessel 3 weist vier Sitze 5 mit jeweils einer Sitzfläche und einer Rückenlehne 7 auf, wobei die Sitzfläche eine der Rückenlehne 7 zugeordnete Hinterkante 8 und eine der Hinterkante 8 gegenüberliegende Vorderkante 9 aufweist. Zudem weist der Sessel 3 einen Schutzbügel 10 auf, der sich quer über die Sitze 5 erstreckt und von einer offenen Position in eine geschlossene Position verschwenkbar ist. - 6 - Μ ··«·
Bis auf die Fußstütze 6 können die übrigen Teile wie im Stand der Technik üblich ausgeführt sein. Es wird daher nur allgemein und beispielhaft erwähnt, dass der Schutzbügel 10 an einem Rahmen 11 angeordnet ist, der über ein Gelenk mit einem Tragbügel 12 verbunden ist, an deren oberen Ende eine Klemmvorrichtung zum Befestigen des Sessels 3 am Förderseil 4 angebracht ist. Die Erfindung ist für alle Bauformen von Sesseln verwendbar.
In der in den Fig. 2 bis 7 dargestellten Ausführungsform ist die Fußstütze 6 ein Querbalken, der sich im Wesentlichen über die gesamte Breite des Sessels 3 erstreckt. Am Querbalken sind zwei Seitenteile 6a, 6b angeordnet, die über Gelenke 13 mit parallelen, schwenkbaren Stangen 14, die über Gelenke 15 am Sessel 3 angeordnet ist, verbunden sind. An den Seitenteilen 6a, 6b der Fußstütze 6 sind Streben 16, welche die Fußstütze 6 in ihrer Fahrtposition zusätzlich fest legen, gelenkig angeordnet. Die Streben 16 können im Rahmen der Erfindung auch an den schwenkbaren Stangen 14 angeordnet sein. Bevorzugt ist allerdings, dass die Streben 16 möglichst nahe an der Fußstütze 6 angeordnet sind, da dort die Belastungen von den sich an der Fußstütze 6 abstützenden Fahrgästen am besten aufgefangen werden können.
Die Fußstütze 6 und die Seitenteile 6a, 6b bilden einen U-fÖrmigen Halbrahmen. Im Rahmen der Erfindung können die schwenkbaren Stangen 14 ebenfalls Teile eines U-förmigen Rahmens mit den zwei parallelen Stangen und einer Querstange sein. An diesem U-förmi-gen, schwenkbaren Rahmen 14 kann die Fußstütze 6 wie dargestellt angeordnet sein. Alternativ dazu ist es möglich, dass am U-förmigen, schwenkbaren Rahmen 14 mehr als eine Fußstütze angeordnet ist, beispielsweise in Form eines T-förmigen Gestänges. Pro Sitz 5 kann dann beispielsweise eine Fußstütze vorgesehen sein, wobei sich die von einer Querstange des U-förmigen, schwenkbaren Rahmens 14 ausgehende Stange in Fahrtposition und in Fahrtrichtung gesehen mittig unterhalb des Sitzes 5 erstreckt. Die daran angeordnete Fußstütze in Form des T-förmigen Querbalkens erstreckt sich maximal über die Länge der Vorderkante 9 des Sitzes 5. Es kann auch für je zwei Sitze eine Fußstütze vorgesehen sein, wobei sich die von der Querstange des U-förmigen, schwenkbaren Rahmens 14 ausgehende Stange in Fahrtposition und in Fahrtrichtung gesehen zwischen zwei Sitzen 5 erstreckt. Die daran angeordnete Fußstütze erstreckt sich dann beispielsweise von der Mitte des einen angrenzenden Sitzes 5 bis zur Mitte des anderen angrenzenden Sitzes 5.
In Fig. 2 ist die Ein- bzw. Ausstiegsposition der Fußstütze 6 analog zu den Fig. 1a und 1e gezeigt. In dieser Position, in welcher der Schutzbügel 10 in einer offenen Position oberhalb des Sitzes 5 angeordnet ist, befinden sich die Fußstütze 6 sowie die schwenkbaren Stangen 14 an der Rückseite der Rückenlehne 7, wobei der als Fußstütze 6 dienende Querbalken im Bereich der Hinterkante 8 der Sitzfläche angeordnet ist. Die durch die schwenkbaren Stangen 14 sowie durch die Seitenteile 6a, 6b und den Querbalken definierten Ebenen - 7 - • * · · verlaufen im Wesentlichen parallel zur Fläche der Rückenlehne 7. Die Streben 16 befinden sich in ihrer Ausgangsposition, in der sie im Wesentlichen parallel (Winkel von ca. 10„a) zu den Seitenteilen 6a, 6b der Fußstütze 6 liegen.
Wenn der Sessel 3 aus der Station 1 heraus fährt, wird die Fußstütze 6 durch einen Positionierungsmechanismus 17, wie in den Fig. 3 bis 7 gezeigt, automatisch verschwenkt. Der Positionierungsmechanismus 17 umfasst im dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 bis 7 Elektromotoren, die im Bereich der Gelenkverbindungen 13, 15, 19 zwischen dem Sessel 3 und den schwenkbaren Stangen 14, zwischen den schwenkbaren Stangen 14 und den Seitenteilen 6a, 6b sowie zwischen den Seitenteilen 6a, 6b und der Zugstrebe 16 angeordnet sind. Das Schwenken der Fußstütze 6 erfolgt zum Teil rückseitig aber im Wesentlichen unterhalb des Sitzes 5.
Fig. 4 zeigt eine zu den in den Fig. 1 b und 1d dargestellten Positionen analoge Position. Im Bereich dieser Stellung befindet sich die Fußstütze 6 in ihrer tiefsten Position und bewegt sich in weiterer Folge schräg nach vorne und oben, sodass sie sich von hinten und unten an die Schier oder Snowboards der Fahrgäste annähert. Die Bewegung der Fußstütze 6 weist somit eine vertikal nach oben gerichtete und eine horizontal nach vorne gerichtete Bewegungskomponente auf, bevor sie die in Fig. 7 dargestellte Fahrtposition erreicht.
In Fig. 6 ist eine Position dargestellt, in welcher die Fußstütze 6 schon fast in der Fahrtposition angeordnet ist. Der als Fußstütze 6 dienende Querbalken ist nun unterhalb der Vorderkante 9 der Sitzfläche angeordnet. In dieser Position wurden die Streben 16 aus ihrer Ausgangsposition über ein Gelenk 19 derart verschwenkt, dass sich das freie Ende 20 der Zugstrebe 16 der Vorderkante 9 der Sitzfläche annähert. Das Schwenken der Streben wird durch die Elektromotoren 19 bewirkt.
In Fig. 7 ist die endgültige Fahrtposition der Fußstütze 6 analog zur Fig. 1 c gezeigt. In dieser Position ist der als Fußstütze 6 dienende Querbalken unterhalb der Vorderkante 9 der Sitzfläche angeordnet. Die Streben 16 sind in einem Winkel von ca. 90° zu den Seitenteilen 6a, 6b angeordnet. In dieser Fahrtposition sind die Streben 16 in ihrer Einsatzposition, in der ihre freien Enden 20 wie in Fig. 8 gezeigt im Bereich der Vorderkante 9 der Sitzfläche festliegen, um die Fußstütze 6 zu halten. In der in Fig. 7 gezeigten Fahrtposition verbleibt der Sessel 3 während der gesamten Fahrt von der ersten Station 1 bis zum Einlaufbereich der zweiten Station 2.
Fig. 8 und 9 zeigen einen im Bereich der Vorderkante 9 der Sitzfläche angeordneten und entlang seiner Längsachse verschiebbaren Stift 21. In Fahrtposition der Fußstütze 6 legt der Stift 21 das freie Ende 20 der Zugstrebe 16 fest (Fig. 8), wogegen er in der in Fig. 9 dargestellten Stellung zurückgezogen ist und das freie Ende 20 der Zugstrebe 16 freigibt, - 8 -
sodass die Fußstütze 6 in die Ein- bzw. Ausstiegsposition verschoben werden kann. Andere Formen von Verriegelungen der Streben 16 an einem stabilen Teil des Sessels sind aber natürlich ebenso möglich.
Wenn das freie Ende 20 der Zugstrebe 16 gelöst werden soll, weil die Fußstütze 6 im Einfahrtsbereich der zweiten Station 2 von der Fahrtposition in die Ausstiegsposition zurück geschwenkt werden soll, wird der Stift 21 in den Sitz 5 geschoben, so dass die Verriegelung des freien Endes 20 der Zugstrebe 16 gelöst wird. Das Verschieben des Stiftes 21 kann im Rahmen der Erfindung über denselben Auslöser erfolgen, wie das Positionieren der Fußstütze 6.
Das Verschwenken der Fußstütze 6 von der Fahrtposition in die Ausstiegsposition erfolgt automatisch durch den Positionierungsmechanismus 17 und analog zu den bisherigen Ausführungen in umgekehrter Weise.
In Fig. 10 ist eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fußstütze in Fahrtposition gezeigt. Bei dieser Ausführungsform umfasst der Positionierungsmechanismus 17 neben einem am Sessel 3 angeordneten Elektromotor zusätzlich Seile 18, die an den schwenkbaren Stangen 14, an den Seitenteilen 6a, 6b sowie an den Streben 16 angeordnet sind. Durch das Seil 18 kann auf die genannten Bauteile eine Zugkraft ausgeübt werden, wodurch das Positionieren der Fußstütze 6 von der Fahrtposition in die Ein- bzw. Ausstiegsposition unterstützt wird. ln den Fig. 11 bis 13 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei welcher der Positionierungsmechanismus 22 einen Kniehebel mit zwei Hebelarmen 23,24 aufweist, welche überein Gelenk 25 miteinander verbunden sind. Einerder beiden Hebelarmen 23 ist überein Gelenk 26 mit einem rahmenfesten Bauteil 27 gelenkig verbunden und der andere Hebelarm 24 über ein Gelenk 28 mit einem Seitenteil 6a, 6b. Auf jeder Seite des Sessels 3 ist ein Paar der beiden Hebelarmen 23, 24 angeordnet.
Dass dem Gelenk 26 zugeordnete Ende des Hebelarms 23 ist mit einer nicht dargestellten Antriebswelle verbunden, welche von einem am Sessel 3 angeordneten Elektromotor angetrieben werden kann. Auch in anderer wie vorstehend beschriebener Antriebsmechanismus für den Hebelarmen 23 kann vorgesehen sein.
In Fig. 11 ist die Fußstütze 6 in der Fahrtposition dargestellt, in welcher ein Fahrgast seine Füße mit gegebenenfalls daran angeordneten Sportgeräten aufstützen kann. Die beiden Hebel 23 und 24 befinden sich in einer so genannten Sperrposition, in welcher das Gelenk 25 nicht weiter nach oben bewegt werden kann, der Hebel 23 somit nicht weiter gegen den Uhrzeigersinn verdreht werden kann. Bevorzugt sind an den Hebeln 23 und 24 Anschläge - 9 - * · • » e * « » * · i · » * * · · * angeordnet, welche diese Sperrposition definieren.
Solche Fußstütze 6 aus der Fahrtposition gemäß Fig. 11 in die Ein- bzw, Ausstiegsposition gemäß Fig. 13 bewegt werden, wird der Hebel 23 im Uhrzeigersinn verdreht, wie in Fig. 12 zu sehen ist. Durch weiteres Verdrehen des Hebel 23 wird die Fußstütze 6 über den zweiten Hebeln 24 bis in die Fig. 13 dargestellte Position verschwenkt.
Zum neuerlichen Verschwenken der Fußstütze 6 in die in Fig. 11 dargestellte Fahrtposition wird der Hebel 23 ausgehend von der in Fig. 13 dargestellten Stellung gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt, bis er über die in Fig. 12 dargestellte Zwischenstellung wieder die in Fig. 11 dargestellte Stellung erreicht hat, in welcher die nicht dargestellten Anschläge in Anlage aneinander kommen somit eine weitere Verschwenkung verhindern, auch wenn sich Fahrgäste auf die Fußstütze 6 stellen.
Alternativ zu den erwähnten Anschlägen können natürlich auch andere Mittel vorgesehen sein, welche eine weitere Verschwenkung der Hebel 23, 24 über die in Fig. 11 dargestellte Stellung hinaus verhindern.
Die Bewegung des Schutzbügels 10 kann bei der Erfindung zeitgleich oder zeitlich versetzt zur Bewegung der Fußstütze 6 erfolgen. Insbesondere kann bei einer zeitlich versetzt Bewegung zuerst das Schließen des Schutzbügels 10 erfolgen und anschließend die Bewegung der Fußstütze 6 aus der Ein- bzw. Ausstiegsposition in die Fahrtposition, wogegen die Bewegung der Fußstütze 6 aus der Fahrtposition in die Ein- bzw. Ausstiegsposition vor dem Öffnen des Schutzbügels 10 erfolgen kann.

Claims (31)

  1. - 11 - - 11 - « t • f * ♦ * •λ * * • * · » • * i * Ψ · * · • I · · • I * · « Patentansprüche 1. Sessel eines Sesselliftes mit wenigstens einem eine Sitzfläche aufweisenden Sitz (5), mit einem Schützbügel (10), der sich quer über den Sitz (5) erstreckt und von einer offenen Position in eine geschlossene Position verschwenkbar ist, und mit wenigstens einer Fußstütze (6), dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) mit einem automatischen Positionierungsmechanismus (17, 22) verbunden und unterhalb des Sitzes (5) zwischen einer Fahrtposition und einer Ein- bzw. Ausstiegsposition verstellbar ist,
  2. 2. Sessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) vor dem Erreichen der Fahrtposition mit einer vertikal nach oben gerichteten Bewegungskomponente bewegbar ist.
  3. 3. Sessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6), ausgehend von der Ein- bzw. Ausstiegsposition mit einer vertikal nach unten gerichteten Bewegungskomponente, die zur Fahrtposition hin in eine vertikal nach oben gerichtete Bewegungskomponente übergeht, bewegbar ist.
  4. 4. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierungsmechanismus (17, 22) am Sessel (3) und im Bereich einer Sesselliftstation eine Auslöseeinrichtung angeordnet sind.
  5. 5. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierungsmechanismus (17, 22) mit einem Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Schutzbügels (10) und/oder mit einem Mechanismus zum Verschwenken der Sitzfläche verbunden ist.
  6. 6. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche eine Vorderkante (9) und eine Hinterkante (8) aufweist und dass die Fußstütze (6) in der Fahrtposition im Bereich unterhalb der Vorderkante (9) der Sitzfläche angeordnet ist.
  7. 7. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) in der Ein- bzw. Ausstiegsposition unterhalb der Sitzfläche und/oder im Bereich der Hinterkante (8) des Sitzfläche angeordnet ist.
  8. 8. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) in der Ein- bzw. Ausstiegsposition an einer Rückseite einer Rückenlehne (7) angeordnet ist. • t Μ·Ι #* « * * · 4 * «·*· · * · » · ft * ♦ ···»-«· # • * · * * « S * « · · * * * · · «ft ( • ft **· ι · 4» » » - 12 -
  9. 9. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) ein Querbalken ist, der sich wenigstens teilweise über die Breite eines Sitzes (5) erstreckt,
  10. 10. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) ein Querbalken ist, der sich im Wesentlichen über die Breite des Sessels (3) erstreckt.
  11. 11. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) über schwenkbare Stangen (14) mit dem Sessel (3) verbunden ist.
  12. 12. Sessel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbaren Stangen (14) zu einem Rahmen verbunden sind.
  13. 13. Sessel nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Teil (6a, 6b) der Fußstütze (6) oder den schwenkbaren Stangen (14) wenigstens eine Zugstrebe (16) für die Fußstütze (6) angeordnet ist, dessen freies Ende (20) in Fahrtposition im Bereich der Vorderkante (9) der Sitzfläche fixierbar ist.
  14. 14. Sessel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (20) der Zugstrebe (16) in Fahrtposition an einem Widerlager, z.B. an einem entlang seiner Längsachse verschiebbaren Stift (21), fixierbar ist.
  15. 15. Sessel nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierungsmechanismus (17) mit den schwenkbaren Stangen (14), mit wenigstens einem Teil (6a, 6b) der Fußstütze (6) und mit der Zugstrebe (16) verbunden ist.
  16. 16. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierungsmechanismus (17,22) wenigstens einen Motor, insbesondere einen Elektromotor, umfasst.
  17. 17. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierungsmechanismus (17) wenigstens ein Seil (18) und/oder ein Gestänge aufweist.
  18. 18. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch einen Federspeicher, der beim Bewegen der Fußstütze (6) von der Fahrtposition in die Ein- bzw. Ausstiegsposition gespannt wird.
  19. 19. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch einen Federspeicher, der beim Bewegen der Fußstütze (6) von der Ein- bzw. Ausstiegsposition in die Fahrtposition gespannt wird. - 13 - - 13 - <· * * Φ Φ * • Φ φ • * * * · * Φ Φ I 9· Φ t« Μ • 1 Μ I I · • · « » · » Φ Φ « · · • * Φ φ *
  20. 20. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkmechanismus (22) einen Kniehebel aufweist, von dem ein Hebel (23) am Sessel (3) oder einem mit dem (3) Sessel fest verbundenen Teil und der andere Hebel (24) an der Fußstütze (6) oder einem mit der Fußstütze (6) verbundenen Teil gelagert ist.
  21. 21. Sessel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Kniehebel (23, 24) eine Sperrestellung aufweist, in welcher wenigstens ein Hebei (23, 24) in wenigstens eine Richtung nicht weiter verschwenkbar ist.
  22. 22. Verfahren zum Betreiben eines Sesselliftes, bei dem Sessel (3) mit wenigstens einem eine Sitzfläche aufweisenden Sitz (5) von einer ersten Station (1) zu einer anderen Station (2) bewegt werden und bei dem ein Schutzbügel (10) im Bereich der Stationen (1, 2) zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position verschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Fußstütze (6) im Bereich der Stationen (1, 2) unterhalb des Sitzes (5) durch einen automatischen Positionierungsmechanismus (17, 22) zwischen einer Fahrtposition und einer Ein- bzw. Ausstiegsposition positioniert wird.
  23. 23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) vor der Fahrtposition mit einer vertikal nach oben gerichteten Bewegungskomponente bewegt wird.
  24. 24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) nach der Ein- bzw. Ausstiegsposition mit einer vertikal nach unten gerichteten Bewegungskomponente, die zur Fahrtposition hin in eine vertikal nach oben gerichtete Bewegungskomponente übergeht, bewegt wird.
  25. 25. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierungsmechanismus (17, 22) am Sessel angeordnet ist und im Bereich einer Sesselliftstation durch einen Auslöser ausgelöst und/oder angetrieben wird.
  26. 26. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierungsmechanismus (17, 22) durch einen Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Schutzbügels oder durch einen Mechanismus zum Verschwenken der Sitzfläche ausgelöst und/oder angetrieben wird.
  27. 27. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) für die Fahrtposition im Bereich unterhalb der Vorderkante (9) der Sitzfläche positioniert wird und für die Ein- bzw. Ausstiegsposition im Bereich der Hinterkante (8) der Sitzfläche. - 14 -
  28. 28. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußstütze (6) für die Ein- bzw. Ausstiegsposition unterhalb des Sitzes (5) positioniert wird.
  29. 29. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die 5 Fußstütze (6) für die Ein- bzw. Ausstiegsposition an einer Rückseite einer Rückenlehne (7) positioniert wird.
  30. 30. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federspeicher W^beim Bewegen der Fußstütze (6) von der Fahrtposition in die Ein- bzw. 10 Ausstiegsposition gespannt wird und die Fußstütze (6) später vom Federspeicher von der Ein- bzw. Ausstiegsposition in die Fahrtposition bewegt wird.
  31. 31. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federspeicher beim Bewegen der Fußstütze (6) von der Ein- bzw. Ausstiegsposition in die 15 Fahrtposition gespannt wird und die Fußstütze (6) später vom Federspeicher von der Fahrtposition in die Ein- bzw. Ausstiegsposition bewegt wird.
ATA1710/2010A 2010-10-14 2010-10-14 Fussstütze AT510521B1 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA1710/2010A AT510521B1 (de) 2010-10-14 2010-10-14 Fussstütze
NZ595608A NZ595608A (en) 2010-10-14 2011-10-06 Chair for a ski lift with a safety bar and a footrest below the seat connected to an automatic positioning mechanism
AU2011232784A AU2011232784B2 (en) 2010-10-14 2011-10-06 Footrest
KR20110103579A KR101508032B1 (ko) 2010-10-14 2011-10-11 체어리프트의 체어
CA2754868A CA2754868C (en) 2010-10-14 2011-10-12 Chair of a chairlift and a method for operating a chairlift
ES11450133.1T ES2624839T3 (es) 2010-10-14 2011-10-13 Reposapiés
RU2011141575/11A RU2564267C2 (ru) 2010-10-14 2011-10-13 Опора для ног
EP11450133.1A EP2441637B1 (de) 2010-10-14 2011-10-13 Fußstütze
CN201110404259.9A CN102556080B (zh) 2010-10-14 2011-10-14 搁脚板
JP2011226961A JP5773361B2 (ja) 2010-10-14 2011-10-14 フットレスト
US13/273,698 US8701563B2 (en) 2010-10-14 2011-10-14 Footrest and method of operating a chairlift

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA1710/2010A AT510521B1 (de) 2010-10-14 2010-10-14 Fussstütze

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT510521A1 true AT510521A1 (de) 2012-04-15
AT510521B1 AT510521B1 (de) 2012-12-15

Family

ID=44872246

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA1710/2010A AT510521B1 (de) 2010-10-14 2010-10-14 Fussstütze

Country Status (11)

Country Link
US (1) US8701563B2 (de)
EP (1) EP2441637B1 (de)
JP (1) JP5773361B2 (de)
KR (1) KR101508032B1 (de)
CN (1) CN102556080B (de)
AT (1) AT510521B1 (de)
AU (1) AU2011232784B2 (de)
CA (1) CA2754868C (de)
ES (1) ES2624839T3 (de)
NZ (1) NZ595608A (de)
RU (1) RU2564267C2 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20070157U1 (it) * 2007-04-20 2008-10-21 Rolic Invest Sarl Seggiovia
AT517204B1 (de) * 2015-07-09 2016-12-15 Innova Patent Gmbh Sessel für einen Sessellift
CN105438029A (zh) * 2015-12-29 2016-03-30 浙江安吉祥泰家具有限公司 一种搁脚架滑轨结构
GB202415883D0 (en) * 2024-10-08 2024-12-11 Sonne International Company Ltd Autonomous mobile robot (amr) wheelchair capable of achieving autonomous monitoring, operation, and guidance

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT183106B (de) * 1949-11-18 1955-09-10 Alexander Mc Ilvaine Sessel für Sessellifte
US2662587A (en) * 1949-11-18 1953-12-15 Mcilvaine Alexander Chair for aerial skilifts
US2710650A (en) * 1954-03-19 1955-06-14 Riblet Tramway Company Aerial ski lift chair
US3582137A (en) * 1969-12-12 1971-06-01 Hall Ski Lift Co Inc Footrest for a three-seat ski-lift chair
CH540802A (fr) * 1970-06-26 1973-08-31 Pomagalski Sa Siège convertible pour télésièges
FR2094617A5 (de) * 1970-06-26 1972-02-04 Sigma Plastique
US4509798A (en) * 1982-08-23 1985-04-09 John Strothers Vehicle seat harness
JPS6085272A (ja) * 1983-10-14 1985-05-14 Tokyo Tatsuno Co Ltd ポンプ装置
JPS6085272U (ja) * 1983-11-16 1985-06-12 株式会社明輝電機製作所 椅子式リフト搬器
JPH0547020Y2 (de) * 1988-01-26 1993-12-09
JPH03148368A (ja) * 1989-11-02 1991-06-25 Ube Ind Ltd リニア搬送装置
ATE204543T1 (de) * 1996-05-21 2001-09-15 Leitner Spa Sessel von sesselliften mit einer fallschutzeinrichtung
AT411046B (de) 1999-11-04 2003-09-25 Girak Garaventa Gmbh Einrichtung zum schutz von fahrgästen auf einem sessel einer seilbahnanlage
AT411523B (de) 2002-01-24 2004-02-25 Innova Patent Gmbh Sessel für eine seilbahnanlage
AT500573B1 (de) * 2002-09-03 2007-01-15 Innova Patent Gmbh Seilbahnanlage mit einem trag- und förderseil und mit einer vielzahl von an dieses ankuppelbaren sesseln
ITBZ20060036A1 (it) * 2006-08-16 2008-02-17 High Technology Investments Bv Dispositivo anticaduta per seggiole di seggiovie con dispositivo di comando d'impegno e disimpegno dello sbarramento.
ITMI20070157U1 (it) * 2007-04-20 2008-10-21 Rolic Invest Sarl Seggiovia
AT505696A3 (de) * 2007-08-30 2011-06-15 Innova Patent Gmbh Fahrbetriebsmittel eines sesselliftes oder einer seilbahnanlage
AT507312B1 (de) * 2008-10-09 2010-08-15 Innova Patent Gmbh Sessel für sessellift

Also Published As

Publication number Publication date
ES2624839T3 (es) 2017-07-17
US8701563B2 (en) 2014-04-22
NZ595608A (en) 2011-12-22
KR20120038894A (ko) 2012-04-24
RU2011141575A (ru) 2013-04-20
CN102556080A (zh) 2012-07-11
CN102556080B (zh) 2016-08-31
AT510521B1 (de) 2012-12-15
KR101508032B1 (ko) 2015-04-07
EP2441637A1 (de) 2012-04-18
CA2754868C (en) 2016-04-05
JP5773361B2 (ja) 2015-09-02
EP2441637B1 (de) 2017-02-22
US20120090500A1 (en) 2012-04-19
JP2012081960A (ja) 2012-04-26
AU2011232784B2 (en) 2014-04-10
RU2564267C2 (ru) 2015-09-27
AU2011232784A1 (en) 2012-05-03
CA2754868A1 (en) 2012-04-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2030858B1 (de) Fahrbetriebsmittel eines Sesselliftes oder einer Seilbahnanlage
AT507312B1 (de) Sessel für sessellift
EP2172379B1 (de) Sitzverschwenkung
EP2441637B1 (de) Fußstütze
DE3146698A1 (de) Fahrzeugschiebedach
WO2014180864A1 (de) Sitzmöbelstruktur sowie sitzmöbel
DE102013110096A1 (de) Aufstellhebelmechanik mit Bowdenzug
AT12353U1 (de) Sessel eines sesselliftes
EP1327400A2 (de) Sitz-/Liegemöbel
EP1989972B1 (de) In ein Bett umwandelbares Sitzmöbel.
DE3636440C1 (en) Transport facility for transporting disabled persons in a wheelchair
DE1580600A1 (de) Sitzgestell,insbesondere fuer Kraftfahrzeugsitze
DE202007018353U1 (de) Sitzmöbel
EP3319856B1 (de) Sessel für einen sessellift
DE19817355A1 (de) Personensesselbahn mit Sesseln mit drehbarem Sitzteil
DE396042C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Herabziehen entgleister Stromabnehmer elektrischer Bahnen
AT401337B (de) In ein bett umwandelbares sitzmöbel
DE1869790U (de) Bett-couch.
DE102018205854A1 (de) Verstellschienenvorrichtung im Fahrzeug
DE243036C (de)
DE102016117653A1 (de) Fahrbetriebsmittel für eine Sesselbahn
DE97931C (de)
AT232543B (de) Kuppelapparat für Einseilbahnen
DE231423C (de)
DE304051C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20191014