AT512161A4 - Rammspitze für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl - Google Patents

Rammspitze für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl Download PDF

Info

Publication number
AT512161A4
AT512161A4 ATA485/2012A AT4852012A AT512161A4 AT 512161 A4 AT512161 A4 AT 512161A4 AT 4852012 A AT4852012 A AT 4852012A AT 512161 A4 AT512161 A4 AT 512161A4
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pile
rammspitze
concrete
einrammrichtung
ram
Prior art date
Application number
ATA485/2012A
Other languages
English (en)
Other versions
AT512161B1 (de
Original Assignee
Duktus S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=48095787&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=AT512161(A4) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Duktus S A filed Critical Duktus S A
Priority to ATA485/2012A priority Critical patent/AT512161B1/de
Priority to TR2018/02478T priority patent/TR201802478T4/tr
Priority to HRP20180297TT priority patent/HRP20180297T1/hr
Priority to SI201330959T priority patent/SI2839083T1/en
Priority to DK13716208.7T priority patent/DK2839083T3/en
Priority to HUE13716208A priority patent/HUE035815T2/en
Priority to PT137162087T priority patent/PT2839083T/pt
Priority to PL13716208T priority patent/PL2839083T3/pl
Priority to DE502013008877.4A priority patent/DE502013008877C5/de
Priority to ES13716208.7T priority patent/ES2660386T3/es
Priority to EP13716208.7A priority patent/EP2839083B9/de
Priority to PCT/EP2013/001069 priority patent/WO2013156126A1/de
Publication of AT512161B1 publication Critical patent/AT512161B1/de
Publication of AT512161A4 publication Critical patent/AT512161A4/de
Application granted granted Critical
Priority to US14/509,369 priority patent/US9725865B2/en

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/72Pile shoes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/66Mould-pipes or other moulds
    • E02D5/665Mould-pipes or other moulds for making piles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Abstract

Rammspitze (1) für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl (2) mit einer Pfahlseele (3), durch die Beton in den Rammpfahl (2) einbringbar ist, wobei die Rammspitze (1) auf ein Pfahlende (4) des Rammpfahls (2) aufsteckbar ist, wobei an einer Innenwandung (5) der Rammspitze (1) wenigstens ein erster Auflagesteg (6) mit einer ersten Auflagefläche (7) für eine Stirnseite (8) des Pfahlendes (4) angeordnet ist, wobei die Rammspitze (1) ausgehend von der Ebene der ersten Auflagefläche (7) einen sich zumindest teilweise in Einrammrichtung (E) erstreckenden Hohlraum (9) aufweist, in den bei aufgestecktem Rammpfahl (2) durch die Pfahlseele (3) Beton einbringbar ist, wobei wenigstens ein Betonaustrittskanal (10) vorgesehen ist, der den Hohlraum (9) mit einem oberen Rand (11) der Rammspitze (1) verbindet.

Description

1 ·· • · 71153 30/hn
Die Erfindung betrifft eine Rammspitze für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl mit einer Pfahlseele, durch die Beton in den Rammpfahl einbringbar ist, wobei die Rammspitze auf ein Pfählende des Rammpfahls aufsteckbar ist, wobei an einer Innenwandung der Rammspitze wenigstens ein erster Auflagesteg mit einer ersten Auflagefläche für eine Stirnseite des Pfählendes angeordnet ist.
Derartige Rammspitzen werden in der Bauwirtschaft zur Herstellung von Pfahlgründungen eingesetzt. Die einzelnen Rammpfähle, die zumeist aus duktilem Gusseisen bestehen und vorbestimmte Längen von beispielsweise fünf Metern aufweisen, werden zum Herstellen einer Pfahlgründung ineinander gesteckt. Um das Ineinanderstecken von Rammpfählen und somit das Verlängern einer Pfahlgründung zu erleichtern, weisen die Rammpfähle üblicherweise ein sich konisch verjüngendes erstes Pfählende und ein zu einer Muffe ausgebildetes zweites Pfählende auf. Dadurch kann Pfahl für Pfahl in den Boden eingerammt werden, wodurch sich rasch und kostengünstig Pfahlgründungen in beliebiger Länge herstellen lassen. Rammpfähle dieser Art werden üblicherweise in einem Schleudergussverfahren mit einer formgebenden rotierenden Kokille hergestellt. Dabei entstehen im Wesentlichen zylindrische rohrförmige Pfähle, die innen hohl sind. Je nach Verwendungsart können diese hohlzylindrischen Rammpfähle für die Herstellung einer stabilen Gründung nach dem Einrammen in den Boden mit Beton odereinem anderen geeigneten Injektionsgut ausgefüllt oder ummantelt werden.
Zur Herstellung einer sogenannten mantelverpressten Pfahlgründung wird auf den ersten Rammpfahl eine Rammspitze aufgesteckt, deren Außendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser des Rammpfahls. Dadurch kann während des Einrammens ein Ringraum erzeugt werden, der durch eine Verpressung mit dem Injektionsgut bzw. Beton aufgefüllt werden kann. Dazu wird während der Rammung ein pumpfähiger Betonmörtel, der üblicherweise eine Körnung von bis zu 4 mm aufweist, durch die hohle Pfahlseele des Rammpfahls zum Pfahlfuß gefördert und bei der Rammspitze in den Boden verpresst. Somit erfolgt die Betonverpressung gleichzeitig mit der Pfahlrammung und ist bei Erreichen der Endtiefe der »« *«* * 4 * i« *»·«* V·· « · • · · 9 · * I ««* ·< • 9 9 9 9199 9 9 9 9 · ft t · · I · ft | · 9 » » V · ft 99ft 99 99 2
Pfahlgründung abgeschlossen. Durch die Mantelverpressung ist vor allem in Kiesen und Sanden eine erhebliche Steigerung der Gebrauchslast einer Pfahlgründung möglich, weil in großkörnigen Böden zwischen Verpressmantel und Boden eine wesentlich höhere Mantelreibung herrscht als zwischen dem Pfahlrohr eines unverpressten Rammpfahls und dem Boden.
Damit der in die Pfahlseele eines Rammpfahls eingebrachte Betonmörtel aus dem Rammpfahl austreten und um den Rammpfahl einen Verpressmantel bilden kann, ist im Stand der Technik bekannt, aus dem Rammpfahl entsprechende Öffnungen auszuschneiden. Dadurch kommt es jedoch zu einer Schwächung des Rohrquerschnittes und damit zu statischen Instabilitäten einer Pfahlgründung.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Rammspitze anzugeben, mit der Pfahlgründungen unter Vermeidung der vorbeschriebenen Nachteile hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
Gemäß der Erfindung ist also vorgesehen, dass die Rammspitze ausgehend von der Ebene der ersten Auflagefläche einen sich zumindest teilweise in Einrammrichtung erstreckenden Hohlraum aufweist, in den bei aufgestecktem Rammpfahl durch die Pfahlseele Beton einbringbar ist, wobei wenigstens ein Betonaustrittskanal vorgesehen ist, der den Hohlraum mit einem oberen Rand der Rammspitze verbindet.
Dadurch kann während des Einrammens Betonmörtel oder ein anderes geeignetes Injektionsgut in den Ringraum zwischen dem Außendurchmesser der Rammspitze und dem Außendurchmesser des Rammpfahls eingebracht werden, ohne dass dafür entsprechende Einschnitte oder Öffnungen im Mantel des Rammpfahls hergestellt werden müssen. Mit anderen Worten braucht der Rammpfahl bei Einsatz einer erfindungsgemäßen Rammspitze gar nicht manipuliert werden, wodurch auch keine ungewünschte Schwächung des Rohrquerschnittes des Rammpfahls erfolgt. •« · « « · 4 * · Φ « • Φ Φ Φ Φ Φ ·Φ · · · • Φ Φ Φ Φ Φ Φ · φ φ · · · « « * · · Φ * Φ Φ Φ ♦ Φ Μ Φ *Ι· Φ Φ φ φ 3
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform besteht die Rammspitze zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig, aus Gusseisen und weist eine im Wesentlichen rotationssymmetrische Außenform auf, wobei die Rotationsachse im Wesentlichen in Einrammrichtung verläuft. Wenn sich ein Außendurchmesser der Rammspitze in Einrammrichtung im Wesentlichen kontinuierlich verringert, lässt sich eine Pfahlgründung mit Einsatz einer vorgeschlagenen Rammspitze besonders leicht einrammen. Selbstverständlich kann aber auch vorgesehen sein, dass der Außendurchmesser der Rammspitze entlang ihrer Erstreckung in Einrammrichtung im Wesentlichen konstant ist.
Da zumeist hohlzyiindrische Rammpfähle eingesetzt werden, ist in einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass der wenigstens eine erste Auflagesteg im Querschnitt zur Einrammrichtung als Kreissegment oder Kreisringsegment ausgebildet ist. Günstig ist dabei, wenn sich ein Kreisbogen des Kreissegments oder Kreisringsegments über weniger als 340°, vorzugsweise über 40° bis 120°, besonders bevorzugt über 70° bis 90°, erstreckt.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass eine Mehrzahl von Betonaustrittskanälen, vorzugsweise drei Betonaustrittskanäle, vorgesehen ist bzw. sind. Vorzugsweise sind dabei jeweils zwei Betonaustrittskanäle der Mehrzahl von Betonaustrittskanälen im Querschnitt zur Einrammrichtung entlang der Innenwandung der Rammspitze im Wesentlichen mit gleichen Abständen zueinander angeordnet. Selbstverständlich können die Betonaustrittskanäle auch so entlang der Innenwandung der Rammspitze angeordnet sein, dass diese unregelmäßige Abstände zueinander aufweisen.
Zur Zentrierung und/oder lagestabilen Fixierung des Rammpfahls kann an der Innenwandung wenigstens eine radial nach innen ragende Stützvorrichtung vorgesehen sein. Dabei kann vorzugsweise die wenigstens eine radial nach innen ragende Stützvorrichtung als eine Mehrzahl von Stützrippen ausgebildet sein.
Um eine universell ersetzbare Rammspitze für eine Mehrzahl von Rammpfählen mit unterschiedlichen Außendurchmessern bereitstellen zu können, kann in einer bevorzugten Ausführungsvariante vorgesehen sein, dass an der Innenwandung der Rammspitze wenigstens ein zweiter Auflagesteg mit einer zweiten Auflagefläche für eine Stirnseite eines Pfählendes angeordnet ist, wobei in Einrammrichtung der Abstand der zweiten Auflagefläche vom Rand der Rammspitze größer ist als der Abstand der ersten Auflagefläche vom Rand der Rammspitze. Es ist aber auch möglich, dass die ersten und zweiten Auflageflächen in derselben Ebene liegen. Generell können die ersten und zweiten Auflageflächen vorzugsweise in einer Ebene parallel zu einer Querschnittsebene quer zur Einrammrichtung E liegen.
Besonders vorteilhaft ist jene Ausführungsform der Erfindung, bei der die Rammspitze einteilig ausgeführt ist. Es ist selbstverständlich aber auch möglich, dass die Rammspitze mehrteilig ausgeführt ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung erläutert. Dabei zeigt bzw. zeigen
Fig. 1a einen Längsschnitt einer vorgeschlagenen Rammspitze entlang der Einrammrichtung,
Fig. 1b einen Querschnitt gemäß Schnittlinie A-A der Rammspitze aus Fig. 1a, Fig. 2a einen Längsschnitt einer weiteren vorgeschlagenen Rammspitze mit zwei unterschiedlichen Auflageflächen für zwei Rammpfähle mit unterschiedlichen Außendurchmessern und Fig. 2b einen Querschnitt gemäß Schnittlinie A-A der Rammspitze aus Fig. 2a.
Fig. 1a zeigt einen Längsschnitt einer vorgeschlagenen Rammspitze 1 entlang einer Einrammrichtung E und Fig. 1b zeigt einen Querschnitt gemäß Schnittlinie A-A. Die Rammspitze 1 ist in diesem Beispiel einteilig ausgeführt und besteht aus duktilem Gusseisen. Die Außenform der Rammspitze 1 ist rotationssymmetrisch in Bezug auf die Rotationsachse R ausgebildet. An einem oberen Rand 11 weist die Rammspitze 1 einen Außendurchmesser D auf, der größer ist als ein Außendurchmesser Dp eines aufgesteckten Rammpfahls 2. In Einrammrichtung E verringert sich der Außendurch- • KM*» IM-L' 1 • · · · * * ·φ ·· ***** · · * · « * I · **· « φν« ·· • ·· «···· · · t * · ***** · · * · * ·* · · · ·*· *· ·* 5 messer D der Rammspitze 1 in Richtung ihres Endes kegelstumpfartig, wodurch das Einrammen einer Pfahlgründung mit aufgesteckter Rammspitze 1 erleichtert wird.
Von der Innenwandung 5 der Rammspitze 1 stehen entgegen der Einrammrichtung E mehrere erste Auflagestege 6 ab, die jeweils eine erste Auflagefläche 7 aufweisen. Die ersten Auflageflächen 7 der ersten Auflagestege 6 liegen dabei in einer Ebene und bilden in Summe einen definierten Anschlag für die Stirnseite 8 eines Pfählendes 4 eines aufgesteckten Rammpfahls 2. Durch diesen definierten Anschlag kann der Rammpfahl 2 in Einrammrichtung E so weit auf die Rammspitze 1 aufgesteckt werden, bis die Stirnseite 8 des Rammpfahls 2 an den ersten Auflageflächen 7 der ersten Auflagestege 6 anliegt. Die maximale Einstecktiefe des Rammpfahls 2 in Einrammrichtung E ergibt sich durch den Abstand T vom oberen Rand 11 der Rammspitze 1 bis zur Ebene der ersten Auflageflächen 7.
Ausgehend von der Ebene der ersten Auflageflächen 7 ist in der Rammspitze 1 ein Hohlraum 9 ausgebildet, der sich in Einrammrichtung E erstreckt. Zwischen dem Hohlraum 9 und dem oberen Rand 11 der Rammspitze 1 sind in diesem Beispiel drei Betonaustrittskanäle 10 ausgebildet. Dadurch wird ermöglicht, dass bei der Herstellung einer Pfahlgründung Betonmörtel, der durch die Pfahlseele 3 des Rammpfahls 2 eingebracht wird und über die Stirnseite 8 in den Hohlraum 9 eindringt, über die Betonaustrittskanäle 10 an die Außenwandung des Rammpfahls 2 gelangt und damit die Herstellung einer Mantelverpressung ermöglicht.
Fig. 1b zeigt die Rammspitze 1 der Fig. 1a in einer Querschnittsdarstellung gemäß Schnittlinie A-A der Fig. 1a. In dieser Darstellung ist deutlich zu erkennen, dass der im Abstand T vom oberen Rand 11 der Rammspitze 1 in Einrammrichtung E angeordnete Anschlag für die Stirnseite 8 des Rammpfahls 2 durch insgesamt drei erste Auflageflächen 7 gebildet ist. Jeder der drei ersten Auflagestege 6 ist dabei im Querschnitt zur Einrammrichtung E als Kreisringsegment ausgebildet. Der Kreisbogen 12 eines jeden Kreisringsegments erstreckt sich dabei jeweils über einen Winkelbereich von 80° und die drei Kreisbögen 12 sind entlang eines gedachten Kreises gleichmäßig verteilt angeordnet. M »t · · » + ·· * « · * * Μ » · * * * * · · * I ·*· ΦΦ * ft * ·*·«· · * Φ Φ Φ φ φ Φ φ φ · · * · · φφ φφ φ φφ· φφ φ· 6
Zwischen jeweils zwei ersten Auflagestegen 6 ist ein Betonaustrittskanal 10 angeordnet. Dabei sind jeweils zwei Betonaustrittskanäle 10 entlang der Innenwandung 5 der Rammspitze 1 im Wesentlichen mit gleichen Abständen zueinander angeordnet. Entlang der Innenwandung 5 verläuft jeder Betonaustrittskanal 10 über einen Winkelbereich von 40°. Zur Zentrierung und/oder lagestabilen Fixierung des Rammpfahls 2 sind an der Innenwandung 5 mehrere Stützrippen als Stützvorrichtungen 13 angeordnet.
Fig. 2a zeigt eine mögliche Weiterbildung einer Rammspitze 1 gemäß Fig. 1a. Diese Ausführungsform weist neben ersten Auflagestegen 6 für einen ersten Rammpfahl 2 zusätzlich zweite Auflagestege 6’ für einen zweiten Rammpfahl 2' mit einem unterschiedlichen Außendurchmesser DP’ gegenüber dem Rammpfahl 2 auf. Jeder zweite Auflagesteg 6' weist eine zweite Auflagefläche 7’ auf, wobei die Summe der zweiten Auflageflächen T einen definierten Anschlag für die Stirnseite 8' des zweiten Rammpfahls 2’ bildet. In Einrammrichtung E ist der Abstand T der zweiten Auflageflächen 7’ vom Rand 11 der Rammspitze 1 größer als der Abstand T der ersten Auflageflächen 7 vom Rand 11 der Rammspitze 1. Selbstverständlich wäre es auch möglich, dass beide Auflageflächen 7, 7' in derselben Ebene liegen. Dabei brauchte lediglich die Breite einer Auflagefläche 7, 7’ in radialer Richtung so groß gewählt werden, dass sie für die gesamte Bandbreite der Außendurchmesser Dp, DP’ der zu verwendenden Rammpfähle 2,2’ geeignet ist.
Fig. 2b zeigt die Rammspitze 1 der Fig. 2a in einer Querschnittsdarstellung gemäß Schnittlinie A-A. Hierbei ist zu erkennen, dass die Auflageflächen 7,7’ entsprechend der unterschiedlichen Außendurchmesser DP, DP' der Rammpfähle 2, 2’ einen unterschiedlichen radialen Abstand zur Rotationsachse R der Rammspitze 1 aufweisen. Der konstruktive Aufbau der gezeigten Rammspitze 1 ist ansonsten jedoch ähnlich der Rammspitze 1 der Fig. 1b.
Innsbruck, am 19. April 2012

Claims (12)

  1. •-auWdHOW.yf ·♦ • · · • · · · · t t · · · · • * · *|t·· • * « · · tt ·« 1 ·· ··« * · · • · · 71153 30/30 Patentansprüche: 1. Rammspitze (1) für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl (2) mit einer Pfahlseele (3), durch die Beton in den Rammpfahl (2) einbringbar ist, wobei die Rammspitze (1) auf ein Pfählende (4) des Rammpfahls (2) aufsteckbar ist, wobei an einer Innenwandung (5) der Rammspitze (1) wenigstens ein erster Auflagesteg (6) mit einer ersten Auflagefläche (7) für eine Stirnseite (8) des Pfählendes (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rammspitze (1) ausgehend von der Ebene der ersten Auflagefläche (7) einen sich zumindest teilweise in Einrammrichtung (E) erstreckenden Hohlraum (9) aufweist, in den bei aufgestecktem Rammpfahl (2) durch die Pfahlseele (3) Beton einbringbar ist, wobei wenigstens ein Betonaustrittskanal (10) vorgesehen ist, der den Hohlraum (9) mit einem oberen Rand (11) der Rammspitze (1) verbindet.
  2. 2. Rammspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rammspitze (1) eine im Wesentlichen rotationssymmetrische Außenform aufweist, wobei die Rotationsachse (R) im Wesentlichen in Einrammrichtung (E) verläuft.
  3. 3. Rammspitze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine erste Auflagesteg (6) im Querschnitt zur Einrammrichtung (E) als Kreissegment oder Kreisringsegment ausgebildet ist.
  4. 4. Rammspitze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Kreisbogen (12) des Kreissegments oder Kreisringsegments über weniger als 340°, vorzugsweise über 40° bis 120°, besonders bevorzugt über 70° bis 90°, erstreckt.
  5. 5. Rammspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Betonaustrittskanälen (10), vorzugsweise drei Betonaustrittskanäle (10), vorgesehen istbzw. sind. φ · • · * • « · * · · • ♦ · ♦ · t ·«·· • · 2 «·· «· • t « · • » · · • Φ ♦♦
  6. 6. Rammspitze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Betonaustrittskanäle (10) der Mehrzahl von Betonaustrittskanälen (10) im Querschnitt zur Einrammrichtung (E) entlang der Innenwandung (5) der Rammspitze (1) im Wesentlichen mit gleichen Abständen zueinander angeordnet sind.
  7. 7. Rammspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwandung (5) wenigstens eine radial nach innen ragende Stützvorrichtung (13) zur Zentrierung und/oder lagestabilen Fixierung des Rammpfahls (2) vorgesehen ist.
  8. 8. Rammspitze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine radial nach innen ragende Stützvorrichtung (13) als eine Mehrzahl von Stützrippen ausgebildet ist.
  9. 9. Rammspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwandung (5) der Rammspitze (1) wenigstens ein zweiter Auflagesteg (6’) mit einer zweiten Auflagefläche (7’) für eine Stirnseite (8’) eines Pfählendes (4’) angeordnet ist, wobei in Einrammrichtung (E) der Abstand (T) der zweiten Auflagefläche (7’) vom Rand (11) der Rammspitze (1) größer ist als der Abstand (T) der ersten Auflagefläche (7) vom Rand (11) der Rammspitze (1).
  10. 10. Rammspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Außendurchmesser (D) der Rammspitze (1) in Einrammrichtung (E) im Wesentlichen kontinuierlich verringert.
  11. 11. Rammspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rammspitze (1) einteilig ausgeführt ist.
  12. 12. Rammspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rammspitze (1) zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig, aus Gusseisen besteht. Innsbruck, am 19. April 2012
ATA485/2012A 2012-04-20 2012-04-20 Rammspitze für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl AT512161B1 (de)

Priority Applications (13)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA485/2012A AT512161B1 (de) 2012-04-20 2012-04-20 Rammspitze für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl
PT137162087T PT2839083T (pt) 2012-04-20 2013-04-12 Ponta de cravação para estaca
DE502013008877.4A DE502013008877C5 (de) 2012-04-20 2013-04-12 Rammspitze für pfahl
SI201330959T SI2839083T1 (en) 2012-04-20 2013-04-12 Pile shoe
DK13716208.7T DK2839083T3 (en) 2012-04-20 2013-04-12 pile shoe
HUE13716208A HUE035815T2 (en) 2012-04-20 2013-04-12 Pile shoe
TR2018/02478T TR201802478T4 (tr) 2012-04-20 2013-04-12 Kazık çarığı.
PL13716208T PL2839083T3 (pl) 2012-04-20 2013-04-12 Ostrze wbijane dla pala
HRP20180297TT HRP20180297T1 (hr) 2012-04-20 2013-04-12 Vrh stope pilota
ES13716208.7T ES2660386T3 (es) 2012-04-20 2013-04-12 Punta de hincar para poste
EP13716208.7A EP2839083B9 (de) 2012-04-20 2013-04-12 Rammspitze für pfahl
PCT/EP2013/001069 WO2013156126A1 (de) 2012-04-20 2013-04-12 Rammspitze für pfahl
US14/509,369 US9725865B2 (en) 2012-04-20 2014-10-08 Drive point for a pile

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA485/2012A AT512161B1 (de) 2012-04-20 2012-04-20 Rammspitze für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT512161B1 AT512161B1 (de) 2013-06-15
AT512161A4 true AT512161A4 (de) 2013-06-15

Family

ID=48095787

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA485/2012A AT512161B1 (de) 2012-04-20 2012-04-20 Rammspitze für einen im Wesentlichen rohrförmigen, insbesondere hohlzylindrischen, Rammpfahl

Country Status (13)

Country Link
US (1) US9725865B2 (de)
EP (1) EP2839083B9 (de)
AT (1) AT512161B1 (de)
DE (1) DE502013008877C5 (de)
DK (1) DK2839083T3 (de)
ES (1) ES2660386T3 (de)
HR (1) HRP20180297T1 (de)
HU (1) HUE035815T2 (de)
PL (1) PL2839083T3 (de)
PT (1) PT2839083T (de)
SI (1) SI2839083T1 (de)
TR (1) TR201802478T4 (de)
WO (1) WO2013156126A1 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1023258B1 (nl) * 2016-03-15 2017-01-13 Proferro Nv Een tip voor een funderingspaal.
US10047490B2 (en) * 2016-06-28 2018-08-14 Tiroler Rohre GmbH Drive point for a pile
US10240314B2 (en) * 2017-06-16 2019-03-26 William Eugene Hodge Apparatus and method to enhance the utility of hydrodynamic compaction machine
CN109580374A (zh) * 2019-01-03 2019-04-05 同济大学 评定含承压水砂层地下连续墙成槽稳定性离心模型试验装置
FI3913143T3 (fi) * 2020-05-18 2023-06-08 Rautaruukki Oyj Lyöntikärki ja järjestely
CN115030213B (zh) * 2022-05-26 2023-04-11 上海勘测设计研究院有限公司 一种适用于海上风电基桩的工装以及应用方法
AT527410B1 (de) * 2023-12-12 2025-02-15 Tiroler Rohre GmbH Zentrierhülse

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB770612A (en) * 1955-06-27 1957-03-20 Mueller Ludwig Improvements in or relating to piles

Family Cites Families (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1352128A (en) * 1915-09-01 1920-09-07 Lawrence Mcguire Concrete pile construction
US1366460A (en) * 1920-01-17 1921-01-25 Clarence S Howell Pile
US1844871A (en) * 1930-03-18 1932-02-09 Schmedes George Peter Driving point for piles and method of forming driven piles
US2016250A (en) * 1933-02-28 1935-10-01 Joseph Liberman Blasting apparatus
US2146645A (en) * 1936-01-27 1939-02-07 William J Newman Foundation construction
US2562860A (en) * 1947-04-19 1951-07-31 Dougherty J J Shoe or tip for wooden piles
US2797466A (en) * 1951-08-23 1957-07-02 Lidberg Artur Robert Improved mould for moulding concrete poles and the like
US3194328A (en) * 1962-10-15 1965-07-13 Foundation Specialties Inc Pile driving hammer and boulder breaker, rock seating tool
US3306054A (en) * 1964-08-24 1967-02-28 John J Dougherty Skirt type pile driving point
US3333428A (en) * 1964-10-19 1967-08-01 John J Dougherty Open end cutting shoe
US3362171A (en) * 1965-10-22 1968-01-09 C W Blakeslee & Sons Inc Method of forming a pile for building construction purposes and the product thereof
DE1914554C3 (de) * 1968-03-21 1978-10-12 Kabushiki Kaisha Takenaka Komuten, Osaka (Japan) Verfahren zum Abdichten von Bodenformationen und Tiefbaukonstruktionen
US3690109A (en) * 1970-03-16 1972-09-12 Lee A Turzillo Method and means for producing pile or like structural columns in situ
US3807184A (en) * 1970-03-16 1974-04-30 L Turzillo Method and means for producing pile or like structural columns in situ
JPS5117204B2 (de) * 1971-11-08 1976-06-01
US3869869A (en) * 1973-11-26 1975-03-11 Chen Paul Chuan Pao Piling system
US3973409A (en) * 1974-07-05 1976-08-10 Kabushiki Kaisha Takechi Koumusho Apparatus for establishing an anchor
JPS587022A (ja) * 1981-07-03 1983-01-14 林 ▲あ▼哲 杭打設工法およびその装置
US5018905A (en) * 1985-12-11 1991-05-28 Kinder William D Foundation shoring method and means
DE3419517C2 (de) * 1984-05-25 1993-09-30 Zueblin Ag Verfahren zum unterirdischen Einbau von Rohrleitungen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
US4685834A (en) * 1986-07-02 1987-08-11 Sunohio Company Splay bottom fluted metal piles
WO1995018892A1 (en) * 1994-01-06 1995-07-13 Roxbury Limited Improvements in or relating to apparatus for use in forming piles
GB2364728B (en) * 1998-05-16 2002-12-04 Duncan Cuthill Method of and apparatus for installing a pile underwater to create a mooring anchorage
US6814525B1 (en) * 2000-11-14 2004-11-09 Michael Whitsett Piling apparatus and method of installation
AU2003298000A1 (en) * 2002-12-06 2004-06-30 Geotechnical Reinforcement, Inc. Method for construction of piers in soil and a pier construction
US7338233B2 (en) * 2003-12-18 2008-03-04 Barrett Robert K Soil nail and method of installing a subsurface support
US6951437B2 (en) * 2004-02-20 2005-10-04 Hall David B Foundation support system and method
CN100478525C (zh) * 2004-11-12 2009-04-15 丁锦良 一种复合管桩基础的施工方法
US8602689B1 (en) * 2011-06-03 2013-12-10 Heli-Crete “Eco-Friendly” Piling Systems, Llc Retractable nose cone system and method for forming reinforced concrete pilings and/or an electrical grounding system
US9598833B2 (en) * 2011-08-26 2017-03-21 American Piledriving Equipment, Inc. Apparatus and methods for pipe piling placement with continuous grouting

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB770612A (en) * 1955-06-27 1957-03-20 Mueller Ludwig Improvements in or relating to piles

Also Published As

Publication number Publication date
AT512161B1 (de) 2013-06-15
EP2839083A1 (de) 2015-02-25
DE502013008877C5 (de) 2026-03-26
EP2839083B1 (de) 2017-11-22
HUE035815T2 (en) 2018-05-28
SI2839083T1 (en) 2018-04-30
US20150023739A1 (en) 2015-01-22
DK2839083T3 (en) 2018-02-19
HRP20180297T1 (hr) 2018-04-20
PL2839083T3 (pl) 2018-05-30
WO2013156126A1 (de) 2013-10-24
US9725865B2 (en) 2017-08-08
TR201802478T4 (tr) 2018-03-21
EP2839083B9 (de) 2018-04-18
ES2660386T3 (es) 2018-03-22
PT2839083T (pt) 2018-02-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2839083B9 (de) Rammspitze für pfahl
DE3033909C2 (de) Verbindungselement
EP3029205B1 (de) Rammpfahl mit einem im wesentlichen zylindrischen schaft
AT510951B1 (de) Pfahl mit einem im wesentlichen zylindrischen schaft
AT516480B1 (de) Vorrichtung zum Abschließen einer Pfahlrohrgründung
AT527410B1 (de) Zentrierhülse
DE2354764C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur wasserdichten Durchführung eines durch eine Bauwerks- oder Baugrubenwand oder -sohle hindurch in das Erdreich einzubringenden Einbauteils
DE112013001151B4 (de) Schwingungsübertragungs-Unterdrückungsverfahren
DE202012013459U1 (de) Stahlbeton-Rammpfahlfundament
DE202010004381U1 (de) Druckrohr sowie daraus hergestellter Erdanker
EP3812523A1 (de) Schachtbodenauskleidung
EP2022932A1 (de) Zugkopf
EP3556944B1 (de) Schachtabdeckungsrahmen, schachtabdeckungsanordnung, schachtanordnung und installationsverfahren
DE10119988B4 (de) Verdübelungs-Vorrichtung für die Ringelemente einer Tübbingauskleidung für unterirdische Bauwerke
DE602004005262T2 (de) Einrichtung zum formen eines Pfahls im Boden zwecks Fundament- oder Spundbohlenwerken
DE4315837C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur segmentweisen Herstellung von Schlitzwänden im Tiefbau
EP2927377B1 (de) Verfahren und Anordnung zum Sanieren eines Gründungselementes aus Betonmaterial
DE4413471C1 (de) Verfahren zur Herstellung von liegenden und/oder geneigten, verfestigten Säulen im Baugrund sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nebst Anwendung
EP2813622B1 (de) Pfahlschuh für einen Rammpfahl und Gründungselement
DE102006023799A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Gründungselementen mit verminderter Betonmenge
CH233374A (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung stahlbewehrter Ortbetonpfähle.
DE1634419A1 (de) Vorrichtung zum Herausziehen metallischer in den Erdboden eingerammter Formrohre od.dgl.
DE9307962U1 (de) Kreisprofilvortriebseinrichtung
CH383277A (de) Mehrzweckröhre, insbesondere für Bodenentwässerungsleitungen
DE29815262U1 (de) Rütteldrucklanze

Legal Events

Date Code Title Description
PC Change of the owner

Owner name: TIROLER ROHRE GMBH, AT

Effective date: 20140602

MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20190420