AT512406A4 - Medikamentenpackung - Google Patents

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AT512406A4
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Medikamentenpackung umfassend zumindest einen Blister (1) umfassend einen Grundkörper (2) mit Auswölbungen (3) zur Aufnahme von Medikamenten (5) und eine elektrisch und/oder magnetisch leitfähige Folie (4), die auf den Grundkörper (2) flächig aufgebracht ist und die Auswölbungen (3) verschließt, sodass zwischen den Auswölbungen (3) und der Folie (4) abgeschlossene Hohlräume (6) für die Medikamente (5) ausgebildet sind, in den Hohlräumen (6) befindliche Medikamente (5), insbesondere in Form von Tabletten, eine Verpackungseinheit (7) zur Aufnahme des zumindest einen Blisters (1) aus flächigem Material umfassend eine Anzahl von Begrenzungsflächen, insbesondere in Form einer Faltschachtel, wobei an einer Begrenzungsfläche (9) der Verpackungseinheit (7) eine Antenne (8) angeordnet ist.

Description

25/01/2012 15:35 WILDHACK JELLINEK 53424535 NUM178 D04 • » ·· · · · · I * t · · ♦ #······*# · ·«·*#·*« » m • « « · * ·« · « · • * * · * · « « · * ·· ·· »» ^ * *«* *
Di« Erfindung betrifft eine Medikamentenpackung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Weiters betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Prüfung der Echtheit einer Medikamentenpackung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 11.
Insbesondere bei teuren Medikamenten besteht das Problem, dass die Echtheit von Medikamenten nachvollziehbar gestaltet sein muss, um für die ordnungsgemäße Behandlung von Patienten mit den jeweiligen Medikamenten, sowie die sichere Anwendung der jeweiligen Medikamente durch den Patienten sicherzustellen.
Aufgabe der Erfindung Ist es, eine Medikamentenpackung zu erstellen, mit der eine Überprüfung der Echtheit des Medikaments mitsamt der Packung nachgeprüft werden kann.
Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur einfachen Authentifizierung einer solchen Medikamentenpackung zur Verfügung zu stellen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einer Medikamentenpackung der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des Kennzeichens des Patentanspruchs 1. Die Erfindung betrifft eine Medikamentenpackung umfassend - zumindest einen Blister umfassend einen Grundkörper mit Auswölbungen zur Aufnahme von Medikamenten und eine elektrisch und/oder magnetisch leitfähige Folie, die auf den Grundkörper flächig aufgebracht ist und die Auswöibungen verschließt, sodass zwischen den Auswölbungen und der Folie abgeschlossene Hohlräume für die Medikamente ausgebildet sind, - in den Hohlräumen befindliche Medikamente, insbesondere in Form von Tabletten, - eine Verpackungseinheit zur Aufnahme des zumindest einen Blisters aus flächigem Material umfassend eine Anzahl von Begrenzungsflächen, insbesondere in Form einer Faltschachtel. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass an einer Begrenzungsfläche der Verpackungseinheit eine Antenne angeordnet ist.
Eine solche Medikamentenpackung weist eine gute Schnittstelle zur drahtlosen Kommunikation mit einem externen Datenkommunikatkmsgerät auf, wobei eine sichere und fehlerfreie Datenübertragung mit dem externen Datenkommunikationsgerät gewährleistet ist.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die Antenne an derjenigen Begrenzungsfläche der Verpackungseinheit angeordnet Ist, die von der Folie am weitesten entfernt ist. Hierdurch 25/01/2012 15:37
Nr.: R323 P.004/021 25/01/2012 15:35 UILDHACK JELLINEK 53424535 005 NUM178 «4 «· ♦ % ··
t wird die Datenübertragung zwischen der Antenne und einem externen Datenkommunikationsgerät weiter verbessert.
Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass die Antenne entlang der Umlaufkante der Begrenzungsfläche angeordnet Ist, die von der Folie am weitesten entfernt ist. Durch diese Maßnahme steht eine besonders große Fläche für die Datenübertragung zur Verfügung, sodass die konkrete Position dem externen Datenkommunikationsgerät eine eher untergeordnete Rolle spielt.
Um eine einfache Fertigung der Verpackung zu erreichen, kann vorgesehen sein, dass die Antenne an der Innenseite der Begrenzungsfläche der Verpackungseinheit angeordnet ist, die von der Folie am weitesten entfernt ist, wobei die Antenne insbesondere auf einer Klebefolie angeordnet ist oder aufgedruckt ist.
Um eine besonders schwer zu manipulierende bzw. zu fälschende
Medikamentenpackung zu schaffen, kann vorgesehen sein, dass die Antenne in die Verpackungseinheit eingebettet, eingegossen, integriert oder mittels elektrisch leitfähiger Paste bzw. Farbe auf die Verpackungseinheit aufgedruckt ist.
Um eine Echtheitsprüfung einfach zu gewährleisten, kann ein Steuerchip vorgesehen sein, der Anschlüsse zur Verbindung mit der Antenne aufweist. Der Steuerchip steuert zur Kommunikation mit dem externen Datenkommunikationsgerät die Antenne an.
Um eine verbesserte Übertragung zu erzielen, kann vorgesehen sein, dass ein Beipackzettel innen an derjenigen Begrenzungsfläche anliegt, an der die Antennen angeordnet ist. Der Beipackzettel dient als Abstandhalter zwischen der
Begrenzungsfläche und der Folie. Durch den großen Abstand zwischen Begrenzungsfläche und Folie wird die Kommunikation zwischen der Antenne sowie dem Steuerchip und dem externen Datenkommunikationsgerät verbessert.
Zur erleichterten Handhabung der jeweiligen Medikamentenpackung sowie zur Erzielung einer stabileren Datenkommunikationsverbindung kann eine weitere Antenne vorgesehen sein, die auf der der die Antenne tragenden Begrenzungsfläche gegenüberliegenden Begrenzungsfläche angeordnet ist. 25/01/2012 15:38
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Zu diesem Zweck kann zudem vorgesehen sein, dass ein weiterer Steuerchip vorgesehen ist und die weitere Antenne an den weiteren Steuerchip angeschlossen ist oder dass die Antenne und die weitere Antenne an den Steuerchip angeschlossen sind.
Zur Überprüfung der Echtheit des Medikaments kann vorgesehen sein, dass im Steuerchip ein eindeutiger, ausschließlich für den jeweiligen Steuerchip vergebener Code gespeichert Ist, wobei gegebenenfalls auf einem Steuerchip und auf einem auf derselben Medikamentenpackung angeordneten weiteren Steuerchip ein weiterer Code abgespeichert ist.
Weiters betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Prüfung der Echtheit einer erfindungsgemäßen Medikamentenpackung, wobei auf einem Server eine Datenbank mit gültigen Codes abgespeichert ist. Erfindungsgemäß Ist vorgesehen, dass der auf dem Steuerchip oder dem weiteren Steuerchip abgespeicherte Code mit einem Datenkommunikationsgerät ausgelesen wird und an den Server, gegebenenfalls verschlüsselt, übermittelt wird, dass vom Server überprüft wird, ob der an ihn übermittelte Code in der Datenbank abgespeichert ist, und dass das Ergebnis der Überprüfung an das Datenkommunikationsgerät übermittelt und von diesem gegebenenfalls angezeigt wird. Hierdurch kann auf einfache Weise eine Prüfung der Echtheit erfolgen, wobei der in der Medikamentenpackung abgespeicherte Code für den Benutzer nicht sichtbar wird.
Um eine verbesserte Sicherheit zu gewährleisten, kenn vorgesehen sein, dass auf der Medikamentenpackung ein weiterer Code, gegebenenfalls in Form einer Zahl oder eines Barcodes, aufgedruckt ist, wobei in der Datenbank des Servers die gültigen Codes sowie die auf den mit diesen Codes versehenen Verpackungseinheiten zugehörigen weiteren Codes abgespeichert sind. Es ist weiters vorgesehen, dass neben dem auf dem Steuerchip abgespeicherten Code auch der auf der Verpackungseinheiten aufgedruckte Code vom Datenkommunikationsgerät ermittelt wird, dass sowohl der Code als auch der weitere Code an den Server übermittelt werden, dass überprüft wird, ob der Code in der Datenbank des Servers abgespeichert ist und der weitere Code dem Code in der Datenbank zugeordnet ist, und dass das Ergebnis der Überprüfung an das Datenkommunikationsgerät übermittelt und von diesem gegebenenfalls angezeigt wird.
Um die Berechtigung zum Erhalt einer Authentifizierung der jeweiligen Packung an unbefugte Personen auszuschließen, kann vorgesehen sein, dass bei oder vor der Ausgabe der Medikamentenpackung an den Patienten ein den Patienten und/oder den Apotheker und/oder den verschreibenden Arzt kennzeichnender Personencode ermittelt 25/01/2012 15:38
Nr.: R323 P. 006/021 25/01/2012 15:35 U1LDHACK JELLINEK -> 53424535 D07 NUM178 «· 4« · # · * * l««f » ·· β * · ♦ ♦ * • ·· ·· ·«· · » »*·»»·»· · ·
*·· *··" '*· "*·* 4*· I und an den Server übermittelt und dem jeweiligen auf dem Steuerchip oder dem weiteren Steuerchip der Medikamentenpackung abgespeicherten Code zugeordnet wild, dass vor der Abfrage der Echtheit ein Personenoode vom Datenkommunlcationsgerät abgefragt und von der jeweiligen Person beim Datenkommunikationsgerät eingegeben wird, dass der Personencode gemeinsam mit dem auf dem Steuerchip oder dem weiteren Steuerchip abgespeicherten Code, sowie gegebenenfalls mit dem weiteren Code, an den Server übermittelt wird, dass vor der Durchführung weiterer Überprüfungen überprüft wird, ob der Code in der Datenbank des Servers abgespeichert ist und der Personencode dem Code in der Datenbank zugeordnet ist, und widrigenfalls eine Mitteilung fehlender Berechtigung an das Datenkommunikationsgerät übermittelt wird und eine weitere Abfrage abgebrochen wird.
Zur einfachen Handhabung einer Authentiflzierung durch den jeweiligen Benutzer kann vorgesehen sein, dass der den jeweiligen Benutzer kennzeichnende Personencode auf einer personalisierten Chipkarte abgespeichert vorliegt, und der Personencode von der Chipkarte ausgelesen wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungsfiguren näher dargestellt. Fig. 1 zeigt die bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Medikamentenpackung von schräg oben. Fig. 2 zeigt die In Fig. 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Medikamentenpackung von der Seite, Fig. 3 zeigt ein Klebeetikett mit einer Antenne und einem Steuerchip. Fig. 4 zeigt ein Detail der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsfbrm sowie die Anordnung des Klebeetiketts. Fig. 5 zeigt eine Alternative zu der in Fig, 4 dargesleltten Ausgestaltung der Medikamentenpackung, Fig. 6 zeigt eine weitere Alternative Ausführungsform der Erfindung mit zwei Antennen ohne die Blister. Fig. 7 zeigt die in Fig. 6 dargestellte Ausführungsform in Seitenansicht mit Blistem. Fig. 8 zeigt schematisch die Übertragung von Daten zwischen der Medikamentenpackung, einem Datenkommunikationsgerät und einem Server.
In Fig. 1 ist eine Medikamentenpackung dargestellt, die zwei Blister 1 sowie eine Verpackungseinheit 7 zur Aufnahme der beiden Blister 1 enthält. Selbstverständlich ist es möglich, dass sich In der Verpackungseinheit 7 lediglich ein oder auch mehr als zwei Blister 1 befinden. Zusätzlich ist typischerweise in der Verpackungseinheit 7 auch ein gefalteter Beipeckzettel 13 enthalten (Fig. 2). 25/01/2012 15:39
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Die beiden Blister 1 umfassen jeweils einen Grundkörper 2 mit Auswölbungen 3 zur Aufnahme von Medikamenten 5. Der Grundkörper 2 kann aus einer geformten Kunststofffolie oder eine Kunststoff-Metall-Verbundfolie bestehen. Die Medikamente 5 sind im konkreten Ausfährungsbeispiel Tabletten oder Kapseln. Die Blister 1 sind normalerweise untereinander gleich aufgebaut. Weiters weist jeder Blister 1 jeweils eine elektrisch und/oder magnetisch leitfähige Folie 4 auf. Vorteilhaft bei einem derartigen Blister 1 ist eine besonders gute Lagerungsfahigkeit der Medikamente sowie die Gewährleistung einer hohen Dichtheit der durch die Auswölbungen 3 und die Folie 4 gebildeten Hohlräume 6.
Auch der Grundkörper 2 des BJisters 1 kann selbst aus einer MetalFKunststoff-Verbundfolie bestehen, wobei diese Verbundfolie typischerweise etwas dicker ausgebildet ist als die Verschlussfolie. Dies ist vor allem bei Verpackungen für Medikamente vorgesehen, die einen besonderen Lichtschutz erfordern.
Die Prüfung auf Echtheit erfolgt derart, dass auf der Medikamentenpackung eine Antenne 8 angeordnet ist, die mit einem Steuerchip 12 verbunden ist. Im Steuerchip 12 ist ein codiertes Zertifikat eingespeichert, dies ist im vorliegenden Fall eine Zeichenfolge oder Zahlenfolge, die bei der Produktion des Steuerchips 12 festgelegt wird und nur dem Hersteller oder einem vom Hersteller beauftragten Zerfifizierer bekannt ist. Über ein externes Datenkommunikationsgerät 17 (Fig. 8) wird die Zeichenfolge oder Zahlenfolge ausgelesen und dem Hersteller oder Zertiflzlerer, beispielsweise über Internet, Übermittelt, der gegebenenfalls die Echtheit bestätigt.
Problematisch ist jedoch, dass die elektrisch und/oder magnetisch leitfähige Folie 4 bzw. gegebenenfalls auch der elektrisch und/oder magnetisch leitfähige Grundkörper 2 elektrische und/oder magnetische Felder schwächt bzw. abschirmt und somit eine einfache Echtheitsprüfung mittels elektromagnetischen Funkwellen bzw. magnetischer und/oder elektrischer Kopplung zwischen Antenne 6 und externem
Datenkommunikationsgerät 17, wie beispielsweise bei NFC, erschwert bzw. unmöglich macht. Elektromagnetische Wellen, die von einem externen Datenkommunikationsgerät 17 abgestrahlt werden, bzw. elektrische und/oder magnetische Felder die von einem externen Datenkommunikationsgerät 17 erzeugt werden, werden durch die Folie 4 des Blisters 1 oder der Blister 1 abgeschirmt oder geschwächt, sodass eine Prüfung auf Echtheit unmöglich oder erschwert wird. Die Energieversorgung des Steuerchips 12 erfolgt über die vom externen Datenkommunikationsgerät 17 abgestrahlte elektromagnetische Energie. 25/01/2012 15:39
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Um dennoch einen guten Empfang zu erhalten, ist, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, an einer Begrenzungsfläche 9 der Verpackungseinheit 7 eine Antenne 6 angeordnet. Im vorliegenden Fall wird durch die besondere Einlage der Blister 1 in die Verpackungseinheit 7 sichergestellt, dass die Antenne 8 an derjenigen
Begrenzungsfläche 9 der Verpackungseinheit 7 angeordnet ist, die von der Folie 4 am weitesten entfernt ist. Hierdurch ist eine elektromagnetische Datenübertragung zwischen der Antenne 8 und einem externen Datenkommunikationsgerät 17 möglich, ohne dass die zur Kommunikation verwendeten elektromagnetischen Wellen bzw. elektrischen und/oder magnetischen Felder durch die Folien 4 der Blister 1 abgeschirmt bzw. zu stark geschwächt werden. Die Antenne 8 umfasst eine oder mehrere Windungen, die entlang der äußeren Umfangskante 10 einer Begrenzungsfläche 9 der Verpackungseinheit 7 verlaufen.
Der Abstand zwischen der Folie 4 und der Antenne 8 wird durch den ln Fifl. 2 dargestellten Beipackzettel 13 weiter erhöht, sodass durch die in Fig, 2 dargestellta Anordnung die Übertragung von Daten zwischen der Antenne 8 und dem externen Datenkommunikationsgerät 17 weiter verbessert wird. Der Beipackzettel 13 liegt an derjenigen Begrenzungsfläche 9 der Verpackungseinheit 7 an, auf der die Antenne 8 angeordnet ist.
Hg. 3 zeigt eine Klebefolie 11 auf der eine Antenne 8 sowie der Steuerchip 12 aufgebracht sind. Die Klebefolie 11 wird bei der Herstellung der Medikamentenpackung, wie in Fig. 4 dargestellt, auf die Innenseite der Begrenzungsfläche 9 geklebt, wobei die Antenne 8 im Bereich der inneren Umfangskanten 10 der Verpackungseinheit 7 verläuft. Durch die Anordnung der Klebefolie 11 im Inneren der Verpackungseinheit 7 wird die Gefahr der Zerstörung der Antenne 8 oder des Steuerchips 12 sowie die Gefahr des Ablösens der Klebefolie 11 weitestgehend vermieden.
Alternativ zu der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, kann, wie in Fig, 5 dargestellt, auch vorgesehen sein, dass die Antenne 8 In die Verpackungseinheit 7 eingebettet, eingegossen oder integriert ist. Bei diesem Ausfuhrungsbeispiel Fall ist die Verpackungseinheit 7 aus Kunststoff ausgebildet, wobei die Antenne 8 und der Steuerchip 12 in den Körper der Verpackungseinheit 7 eingegossen sind. Alternativ können die Antenne 8 und der Steuerchip 12 auch bei der Herstellung einer als Karton erstellten Verpackungseinheit 7 direkt in den Karton integriert sein. Weiters kann die Antenne 8 auf der Verpackungseinheit 7 mittels elektrisch leitfähiger Paste bzw. Farbe •ufgedruckt sein. 25/01/2012 15:39
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25/01/2012 15:35 UJILDHACK JELLIMEK » 53424535 010 NUM17B » · * * » «· * * fl
In Fig. 6 ist eine weitere alternative Ausführungsform der Erfindung dargestellt, mit Hinblick auf die Erreichung einer möglichst wenig fehleranfälligen robusten Kommunikation zwischen dem Steuerchip 12 und dem externen Datenkommunikationsgerät.
An der der Begrenzungsfläche 9 gegenüberliegenden weiteren Begrenzungsfläche 14 ist eine weitere Antenne 15 angeordnet. Diese weitere Antenne 15 ist mit einem weiteren Steuerchip 16 verbunden. Jede Antenne 8,15 ist somit jeweils an einen Steuerchip 12,16 angeschlossen. Die Antenne 8 ist an den Steuerchip 12 angeschlossen, Die weitere Antenne 15 ist an den weiteren Steuerchip 16 angeschlossen. Im vorliegenden Fall sind der Steuerchip 12 und der weitere Steuerchip 16 gleich ausgebildet und mit einem anderen Code versehen, der auf Aufforderung an das externe Datenkommunikationsgerät 17 übermittelt wird. Es ist aber auch möglich, dass jeder Steuerchip mit einem eigenen Code versehen ist.
Durch diese Maßnahme ist es folglich möglich, dass das externe Datenkommunikationsgerät 17 an jede der mit Antennen 6, 15 versehenen Begrenzungsflächen 9, 14 anzulegen und mit einer der beiden Antennen 8, 15 und mit den mit den Antennen 8, 15 verbundenen Steuerchips 12, 16 in Datenverbindung zu treten und den jeweiligen Code auszulesen.
Schirmt nun die Folie 4 oder der Grundkörper 2 eines in der Verpackungseinheit 7 befindlichen Bllsters 1 den eine der Antennen 8,15 durchdringenden Fluss vollständig ab, so kann gegebenenfalls mit der jeweils anderen Antenne 15, 8 eine
Datenkommunikationsverbindung erzielt werden und es können somit Daten vom jeweiligen Steuerchip 12, 16 auf das externe Datenkommunikationsgerät 17 übertragen werden. Von erheblichem Vorteil ist hierbei weiters, dass die Verwendung zweier gegenüberliegende Antennen 8.15 bewirkt, dass die Blister 1 nicht .in besonderer Weise" eingelegt oder angeordnet werden müssen, um eine vorteilhafte
Datenkommunikationsverbindung zwischen dem Datenkommunikationsgerät 17 und zumindest einer der Antennen 8,15 zu erreichen.
Weiters kann alternativ vorgesehen werden, dass lediglich ein Steuerchip 12 vorgesehen ist, der mit beiden Antennen 8,15 verbunden ist. ln Fig. 7 ist die in Fig. 6 dargestellte weitere Ausführungsform der Erfindung mit zwei Blistern 1 in Seitenansicht dargestellt. Die beiden Blister 1 liegen mit den Folien 4 aneinander an. Sie sind im vorliegenden Fall sind so angeordnet, dass die Folien 4 von der jeweils nächstgelegenen Antenne 6,15 möglichst weit entfernt sind. 25/01/2012 15:40
Nr.: R323 P. 010/021 25/01/2012 15:35 WILDHACK JELLINEK 53424535 (711 NUM178 * · »fr * * « · • » « » m m · • · « » # »«« v ·*· ·
Es ist auch möglich, dass die Lage und Anordnung der Blister 1 im Inneren der Verpackungseinheit 7 unterschiedlich ist, wobei auch eine der beiden Antennen 8,15 von eine Folie 4 eines der Blister 1 abgeschirmt sein kann. In einem solchen Fall besteht die Möglichkeit, dass das externe Datenkommunikationsgerät 17 mit der nicht abgeschirmten Antenne 8,15 in Datenkommunikationsverbindung tritt.
Fig. 8 zeigt die Prüfung der Echtheit der Verpackungseinheit 7 mit einem Datenkommunikationsgerät 17, das mit einem Server 18 verbunden ist. Das Datenkommunikationsgerät 17 selbst ist enlweder vom Medikamentenhersteller autorisiert oder es handelt sich um eine Standard Datenkommunikationsgerät 17, beispielsweise ein Mobiltelefon, auf dem eine vom Medikamentenhersteller autorisierte Software Applikation abläuft.
Im Steuerchip 12 oder in den Steuerchips 12, 16 ist vom Hersteller ein eindeutiger, insbesondere geheimer, und nur dem Hersteller bekannter Code gespeichert. Alternativ können auch unterschiedliche Codes für jeden Steuerchip 12 separat auf diesem abgespeichert sein.
Zusätzlich kann auf der Verpackungseinheft 7 ein weiterer Code 20 sichtbar aufgedruckt sein. Durch die eindeutige Zuordnung von Verpackungseinheit 7 und Steuerchtp 12 ergibt sich auch eine eindeutige Zuordnung zwischen dem geheimen und dem auf der Schachtel aufgedruckten Code, die nur dem Hersteller bekannt ist.
Der Benutzer bringt das Datenkommunikationsgerät 17 in die Nähe der Verpackungseinheit 7, wodurch vom Datenkommunikationsgerät 17, insbesondere der darauf ablaufenden Software-Applikation automatisch der im Steuerchip 12, 16 abgespeicherte Code ausgelesen wird. Dieser Code wird vom Datenkommunikationsgerät 17, insbesondere auf der darauf laufenden Software-Applikation, verschlüsselt, an den Server 16 unter Kontrolle des Herstellers oder eines vertrauenswürdigen Dritten übermittelt. Gegebenenfalls wird der Benutzer vom Datenkommunikationsgerät 17, insbesondere der auf diesem ablaufenden Software-Applikation, aufgefordert den zusätzlichen, sichtbar auf der Verpackungseinheit 7 aufgedruckten weiterer Code einzugeben.
Es kann beispielsweise als weiterer Code 2G ein Barcode vorgesehen sein, der mittels des Datenkommunikationsgeräts 17 digital fotografiert wird und anschließend dekodiert 25/01/2012 15:40
Nr.: R323 P.011/021 25/01/2012 15:35 NUM17e D12 WILDHACK JELLINEK ·» 53424535 ·· ·· ·· · ·«·* ·**··««*·♦ · • » · * ·· · · « | « I f ·· 4 · ♦ * » * « · » t ♦ » 4 ·* ·· m y ··· ♦ und gemeinsam mit dem auf dem Speicherchip 12, 16 abgespeicherten Code an den Server 18 übermittelt wird.
Gemäß einer anderen Alternative kann anstelle der manuellen Eingabe die Übermittlung eines in Form von Zahlen aufgedruckten Codes dadurch erfolgen, dass diese Zahlen mittels des Datenkommunikationsgeräts 17 digital fotografiert und anschließend durch Zeichenerkennung ermittelt werden.
Der Server 18 ermittelt, ob der auf dem Steuerchip 12,16 abgespeicherte Code gültig ist, und gegebenenfalls, ob die Zuordnung zwischen auf dem Steuerchip 12, 16 abgespeicherten Code und dem auf die Verpackungseinheit 7 aufgedruckten Code korrekt ist. Die zusätzliche Verwendung eines auf die Verpackungseinheit 7 aufgedruckten oder sonst mit der Medikamentenpackung mitgelieferten Codes erhöht die Fälschungssicherheit. Das Ergebnis der Überprüfung wird vom Server 18 an das Datenkommunikationsgerät 17 zurückgemeldet.
Um die vorstehend genannte Überprüfung nur einem eingeschränkten Kreis von berechtigten Benutzern, etwa nur dem Arzt, Apotheker oder dem Patienten zu ermöglichen, kann auch vorgesehen sein, dass sich der jeweilige Benutzer vor der Initialisierung der Überprüfung am Datenkommunikationsgerät 17 und/oder beim Server 18 authentifizieren muss. Dies kann beispielsweise über eine drahtlos auslesbare Chipkarte, beispielsweise die e-Card erfolgen. Auf dieser Chipkarte ist ein dem jeweiligen Benutzer zugeordneter Personencode abgespeichert, der bei der ersten Authentifizierung gemeinsam mit dem Code der Medikamentenpackung an den Server 18 übermittelt und in der Datenbank 19 des Servers 18 dem Code der jeweiligen Medikamentenpackung zugeordnet wird. So kann beispielsweise der Apotheker bei der Ausgabe der Medikamentenpackung seinen eigenen Personencode, den Personencode des verschreibenden Arztes sowie den Personencode des jeweiligen Patienten an den Server übermitteln, sodass und festlegen, dass fortan ausschließlich der verschreibende Arzt, der Apotheker selbst und der Patient eine Echtheitsprüfung durchführen dürfen.
Wird nun eine Echtheitsprüfung, beispielsweise durch den Patienten durchgeführt, so übermittelt sein Datenkommunikationsgerät 17 den auf dem Steuerchip 12 oder dem weiteren Steuerchip 12 gespeicherten Code, gegebenenfalls den auf die Medikamentenpackung aufgedruckten weiteren Code 20 und schließlich seinen Personencode an den Server 18.
Ist der Personencode dem jeweiligen Code des Steuerchips 12 oder des weiteren Steuerchips 16 zugeordnet, ist der Patient berechtigt, das Ergebnis der Echtheitsprüfung 25/01/2012 15:41
Nr.: R323 P.012/021 25/01/2012 15:35 Ul ILDHACK JELLINEK » 53424535 013 NUM178 10 zu erfahren, es wird nunmehr vom Server 18 geprüft ob der Code des Steuerchips 12 oder des weiteren Steuerchips 16 dem weiteren Code 20 zugeordrvet Ist. Dem Patienten wird ein Zertifikat über die Echtheit der Medikamentenpackung übermittelt.
Ist der Personencode hingegen nicht dem jeweiligen Code des Steuerchips 12 oder des weiteren Steuerchips 16 zugeordnet, so erhält er lediglich die Mitteilung, dass er zur Prüfung der Echtheit der Medikamentenpackung nicht berechtigt ist. 25/01/2012 15:41
Nr.: R323 P.013/021

Claims (14)

  1. 25/01/2012 15:35 NUM178 014 LJILDmCK JELL1NEK ·* 53424535 ·» ft» ·· *· * ·**· »·*«*··«·· * ·»«*·*** * · • * ft ft · · · ♦ · · • » * · « * · * · · ...... tr ·** * Patentansprüche: 1. Medikamentenpackung umfassend • zumindest einen Blister (1) umfassend einen Grundkörper (2) mit Auswölbungen (3) zur Aufnahme von Medikamenten (5) und eine elektrisch und/oder magnetisch leitfähige Folie (4), die auf den Grundkörper (2) flächig aufgebracht ist und die Auswölbungen (3) verschließt, sodass zwischen den Auswölbungen {3) und der Folie (4) abgeschlossene Hohlräume (6) für die Medikamente (5) ausgebildet sind, - in den Hohlräumen (6) befindliche Medikamente (5), insbesondere in Form von Tabletten, - eine Verpackungseinheit (7) zur Aufnahme des zumindest einen Blisters (1) aus flächigem Material umfassend eine Anzahl von Begrenzungsflächen, insbesondere in Form einer Faltschachtel, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Begrenzungsfläche (9) der Verpackungseinheit (7) eine Antenne (8) angeordnet ist.
  2. 2. Medikamentenverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne (8) an derjenigen Begrenzungsfläche (9) der Verpackungseinheit (7) angeordnet ist, die von der Folie (4) am weitesten entfernt ist.
  3. 3. Medikamentenpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne (8) entlang der Umfangskante (10) der Begrenzungsfläche (9) angeordnet ist, die von der Folie (4) am weitesten entfernt ist.
  4. 4. Medikamentenverpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne (8) an der Innenseite der Begrenzungsfläche (9) der Verpackungseinheit (7) angeordnet ist, die von der Folie (4) am weitesten entfernt ist, wobei die Antenne (8) insbesondere auf einer Klebefolie (11) angeordnet ist oder auf die Klebefolie (11) aufgedruckt ist.
  5. 5. Medikamentenpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne (8) in die Verpackungseinheit (7) eingebettet, eingegossen, integriert oder mittels elektrisch lertfähiger Paste bzw. Farbe auf die Verpackungseinheit aufgedruckt ist
  6. 6. Medikamentenpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Steuerchip (12), der Anschlüsse zur Verbindung mit der Antenne (8) aufweist. 25/01/2012 15:41 Nr.: R323 P.014/021 25/01/2012 15:35 WILDHACK JELLINEK 53424535 NUM178 D15 4t 44 4· * · · 4t·* • * 4 4 4 4 · 4 ·* # 4 t · 4 4 · · » • f · 4· · » 4 4 *
  7. 7. Medikamentenpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Beipackzettel (13) innen an derjenigen Begrenzungsfläche (9) anliegt, an der die Antenne (8) angeordnet ist.
  8. 8. Medikamentenpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere Antenne vorgesehen ist, die auf der der die Antenne (8) tragenden Begrenzungsfläche (9) gegenüberliegenden Begrenzungsfläche angeordnet ist.
  9. 9. Medikamentanpackung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, dass ein weiterer Steuerchip (16) vorgesehen ist und die weitere Antenne an den weiteren Steuerchip (16) angeschlossen ist oder dass die Antenne (8) und die weitere Antenne an den Steuerchip (12) angeschlossen sind.
  10. 10. Medikamentenpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Überprüfung der Echtheit des Medikaments im Steuerchip (12) ein eindeutiger, ausschließlich für den jeweiligen Steuerchip (12) vergebener Code gespeichert ist, wobei gegebenenfalls auf einem Steuerchip (12) und auf einem auf der Medikamentenpackung angeordneten weiteren Steuerchip (16) ein weiterer eindeutiger Code abgespeichert ist.
  11. 11. Verfahren zur Prüfung der Echtheit einer Medikamentenpackung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, wobei auf einem Server (18) eine Datenbank (19) mit gültigen Codes abgespeichert ist, dadurch gekennzeichnet, • dass der auf dem Steuerchip (12) oder dem weiteren Steuerchip (16) abgespeicherte Code mit einem Datenkommunikationsgerät (17) ausgelesen wird und an den Server (18), gegebenenfalls verschlüsselt, übermittelt wird, - dass vom Server (18) überprüft wird, ob der an ihn übermittelte Code in der Datenbank (19) abgespeichert Ist, und • dass das Ergebnis der Überprüfung an das Datenkommunikationsgerät (17) übermittelt und von diesem gegebenenfalls angezeigt wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei auf der Medikamentenpackung (7) ein weiterer Code (20), gegebenenfalls in Form einer Zahl oder eines Barcodes, aufgedruckt ist, wobei in der Datenbank (19) des Servers (18) die gültigen Codes sowie die auf den mit diesen Codes versehenen Verpackungseinheiten (7) zugehörigen weiteren Codes abgespeichert sind. 25/01/2012 15:42 Nr. : R323 P.015/021 25/01/2012 15:35 WILDHACK JELL1NEK * 53424535 NUM179 Dl6 ft ft ff fl • ·· t · f t f · • fl I · · · M • i t f · · • · · t t t · m ......tj · dadurch gekennzeichnet, dass - dass neben dem auf dem Steuerchip (12,16) abgespeicherten Code auch der auf der Verpackungseinheiten (7) aufgedruckte Code vom Datenkommunikationsgerät (17) ermittelt wird, - dass sowohl der Code als auch der weitere Code an den Server (1B) übermittelt werden. . dass überprüft wird, ob der Code in der Datenbank (19) des Servers (16) abgespeichert ist und der weitere Code dem Code in der Datenbank (19) zugeordnet ist, und - dass das Ergebnis der Überprüfung an das Daten kommunikationsgerät (17) übermittelt und von diesem gegebenenfalls angezeigt wird.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, - dass bei oder vor der Ausgabe der Medikamentenpackung an den Patienten ein den Patienten und/oder den Apotheker und/oder den verschreibenden Arzt kennzeichnender Personencode ermittelt und an den Server (18) übermittelt und dem jeweiligen auf dem Steuerchip (12) oder dem weiteren Steuerchip (16) der Medikamentenpackung abgespeicherten Code zugeordnet wird, - dass vor der Abfrage der Echtheit ein Personencode vom Daten komm uni kationsgerät (17) abgefragt und von der jeweiligen Person beim Datenkommunikationsgerät (17) eingegeben wird, - dass der Personencode gemeinsam mit dem auf dem Steuerchip (12) oder dem weiteren Steuerchip (16) abgespeicherten Code, sowie gegebenenfalls mit dem weiteren Code, an den Server übermittelt wird, - dass vor der Durchführung weiterer Überprüfungen überprüft wird, ob der Code in der Datenbank (19) des Servers (18) abgespeichert ist und der Personencode dem Code in der Datenbank (19) zugeordnet ist, und widrigenfalls eine Mitteilung fehlender Berechtigung an das Datenkommunikationsgerät (17) übermittelt wird und eine weitere Abfrage abgebrochen wird.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der den Jeweiligen Benutzer kennzeichnende Personencode auf einer personalisierten Chipkarte abgespeichert vorliegt, und der Personencode von der Chipkarte ausgelesen 25/01/2012 15:42 Nr.: R323 P.016/021
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